kann man im Eishockey überhaupt kaufmännisch denken?
Wenn ich mir da zb die Hufballabteilung von RBS anschaue, die kaufen/holen Talente und verkaufen sie meistens mit Gewinn weiter.
Mangels eines solchen Transfersystems im Eishockey wird sich sowas nie kaufmännisch Abbilden lassen, trotz AKES System, welches ja nicht unumstritten ist.
Sehr interessanter Gedanke.
Ich war ja immer schon beleidigt, dass Wukovoits und Nissner nach Salzburg gingen. Ich nehme es ihnen nicht übel. Auch Salzburg nicht. Das sind halt die Regeln. Aber emotional wurmt mich das schon enorm.
Ich stelle mir seitdem immer die Frage, wie man so etwas regeln könnte.
Aber eigentlich: Was machen die Fußballer anders? Sie verpflichten Talente sehr früh und statten sie mit langen Verträgen aus. Umgelegt: Salzburg hätte Wukovits oder Nissner dann nur mehr aus dem Vertrag rauskaufen können.
Die Frage ist jetzt: Würde junge Talente bei sowas mitmachen? Können sich Vereine lange Verträge leisten? Oder ist das einfach zu riskant zB einen Wallner für 5 Jahre verpflichten?
Was gibt es da für Thesen, warum das so selten geschieht? Ich glaub nur Salzburg oder KAC gibt längere Verträge oder?