alles gut und schön, aber phil lukas ist nicht gleich von 0 auf 100 cheftrainer der bw gewesen. er hat einige zeit in der alps gelernt und war dann bereit für den nächsten schritt.
und gerade er ist das beste beispiel, dass emotionen dazu gehören, aber beim coaching nicht im vordergrund stehen (dürfen).
hat irgendwer gesagt dass er cheftrainer werden soll ?
phil Lukas hatte auch 5 Jahre benötigt bis er mit seinen linzern dort ist wohl er jetzt ist.
Jedoch denke ich dass beim Eishockey aufgrund der kleineren Strukturen solche Identifikationsspieler die diese Club kennen ein Vorteil sein könnte, mehr zusammenschweissen könnte
Aber ein Ex Cap Spieler sollte keinen Freifahrtsschein erhalten irgendeine wichtige Rolle im Club zu bekommen.
Das gilt für Rotter wie auch für Dole, wenn es nicht funktioniert dann muss man sich trennen.
da gibt es sonst alternativ unzählige Beispiele vor allem im Fussball an dem man sehen kann dass sture Vereinbrille nicht unbedingt zum Erfolg führt