LASK soll gegen CoV-Regeln verstoßen haben
Die österreichische Bundesliga hat am Donnerstag ein Verfahren wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Grundgedanken des Fairplay gegen den LASK eingeleitet. Der aktuelle Tabellenführer der tipico-Bundesliga soll entgegen der Verordnung zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie kürzlich ein komplettes Mannschaftstraining absolviert haben.
Die Liga bezieht sich dabei auf ein Video, das am Donnerstag aufgetaucht ist und auch den anderen elf Bundesligisten zugespielt wurde. Mannschaftstrainings sind erst ab Freitag nach negativen Coronavirus-Tests erlaubt.
„Durch dieses rechtswidrige Verhalten werden die enormen Bemühungen der Bundesliga und ihrer Klubs, die Gesundheit aller am Bundesliga-Fußball Beteiligten sicherzustellen, ad absurdum geführt. Das eigentlich gemeinsam ausgearbeitete und einstimmig von allen Klubs angenommene Präventionskonzept wurde dadurch mutwillig hintergangen“, so die restlichen elf Bundesliga-Clubs in einer gemeinsamen Aussendung.
LASK spricht von Spionage
Unmittelbar vor der Aussendung der Konkurrenz machte der LASK eine mutmaßliche „Wirtschaftsspionage“ publik. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sollen zwei Personen in die Raiffeisen-Arena in Pasching eingebrochen sein und eine illegale Überwachungskamera installiert haben. Die Linzer legten ihrer Aussendung Bilder und Videos einer eigenen Kamera bei, auf der die beiden Personen zu sehen sind.
Die san ja selber Schuld wenn die Pläne zum Beginn wieder eingestampft werden...