Beiträge von Rantanplan2910
-
-
Der Kleine Zeitung Bericht wurde glaub eh sogar hier gepostet
Aso, den hab ich nicht gelesen.
Die Sache ist nur, dass das ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist. Sollten die Zahlen explodieren, was die Aufnahmebedürftigen angeht, kann hier innerhalb von 2 Tagen wieder auf den verschärften Betrieb umgestellt werden, wie er bereits beim 1. Lockdown durchgeführt wurde.
Was momentan, bzw. vorige Woche, etwas störend war, dass viele dieser stationären Patienten aus sozialer Indikation aufgenommen wurden und nicht primär aus rein med. Gründen.
-
Nehmen wir das Klinikum Klagenfurt her, die haben über 4000 Mitarbeiter und waren vorige Woche? bei 16 Coronapatienten schon komplett überfordert. Noch dazu wo von den 16, kein einziger ein Intensivpatient war.
Fakt ist, dass über den Sommer nichts passiert ist, außer viel blabla. Mir ist schon klar, dass du nicht in 3 Monaten 2000 neue ausbilden und einstellen kannst, aber ganz unvorbereitet wie es uns jetzt (wieder) trifft, find ich schon sehr befremdlich.
Wie kommst drauf, dass wir in Klagenfurt komplett überfordert waren?
-
VincenteCleruzio bei Absatz 2 bin ich eben nicht so optimistisch, was die Erholung der Wirtschaft angeht. Da geht es mir v.a. um die lokalen Betriebe, die zu den kleinen und mittleren Betrieben gehören. Das würden einige nicht überleben, wobei sie jetzt durch die jetzigen oder bisherigen Maßnahmen schon um das überleben kämpfen. Und diese ziehen eben als Arbeitgeber wieder einen weiteren Rattenschwanz nach sich.
Da ich als Angestellter in einem öffentlichen KH, momentan einen der sichersten Jobs habe gilt diese Sorge in erster Linie nicht mir selbst, sondern den anderen Mitmenschen in meiner Region, für die der aufgebaute Lebensstandard (Erhaltungskosten) dann nicht mehr so leicht zu bewältigen sein wird.
Langfristig wird es aber dann auch mich treffen, da ich irgendwann mal, in noch ferner Zukunft, auch in Pension gehen werde und wahrscheinlich auch öfters auf ein funktionierendes Sozial- und v.a. Gesundheitssystem zurückgreifen werde müssen.
Zum 3. Absatz, mit selbst in der Hand haben, glaube ich auch eher, dass es relativ egal sein wird, wen man wählt, da alle sich klar sein sollten, dass gespart werden muss. Aber prinzipiell kriegt hier jener meine Stimme, der kein Buyout über die Hinterhand vornimmt. Also Türkis wird es eher nicht werden.
-
Ganz einfach aufgrund des Aufbaus unseres Sozialsystems, das darauf beruht, dass es eine bestimmte Menge an erbrachter Arbeits- und Konsumleistung geben muss, um einen derartigen Standard zu halten.
Durch einen 2. Lockdown bringen wir dieses Verhältnis noch mehr außer Gleichgewicht, was nach Corona aber auf Kosten des Regelbetriebes gehen wird (zwar nicht ausschließlich, aber zu einen wesentlichen Teil).
-Versicherungssysteme wie in den USA z.B., möchte ich mir für Österreich gar nicht vorstellen.
-Schleichender Kapazitätsabbau, wie es die letzten Jahre schon gemacht wird, wäre auch so ein NoGo, da die Altersverschiebung doch deutlich zeigt, dass wir eigentlich in eine andere Richtung sollten.
-
Was die Impfungen angeht bin ich persönlich eher weniger optimistisch. Da sehe ich das Mutationspotenzial als größere Hoffnung, um wieder in ein normales Leben zurückzukehren.
Was den Aspekt betrifft, wie wir das Gesundheitssystem aufrecht erhalten, würde ich meinen, dass es durch einen 2. Lockdown weit mehr und langfristiger geschädigt werden würde, als durch einen Grenzgang an unsere derzeitigen Bettenkapazitäten.
-
Petersen, die Dritte!
-
Hausum echt in Spiellaune heute.
-
Hundi heuer leider überhaupt noch nicht in Form.
-
-
Dann darf der eine das erste Drittel sehen und der andere das dritte Drittel. Das mittlere wird genutzt um von Gast 1 zu Gast 2 zu desinfizieren
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Explain please!
Was meinst du jetzt konkret? Das 9:0 gegen den Abstiegskandidaten oder das 6:1 des Zweiten mit dem kroatischen Präsidenten gegen die Mannschaft aus dem gesicherten Mittelfeld, die in der ganzen Saison bis heute kein Spiel mit einer größeren Differenz als drei Toren verloren hat?
FAC war heute Abstiegskandidat und trat deshalb mit der nicht nominell besten Truppe an? Da hab ich wohl was in der Tabelle übersehen.
Dann reißt sich also eine Mannschaft aus dem gesicherten Mittelfeld mehr zusammen, bei einem Spiel, bei dem es um nichts mehr geht für sie und kassiert deshalb "nur" ein 1:6?
Dass die Austria es in der vorigen Runde, trotz des Elfergeschenks, selbst in der Hand hatte, darüber muss man nicht diskutieren, aber deine oben beschriebene Logik ist etwas seltsam.
-
Schaut überhaupt nicht nach Manipulation aus.

-
Du meinst Dr. Remt-Otto Oeljeschläger? Nein, war mir nicht bekannt, deine Empfehlung?
Ja, hat Ordi zwar in Klagenfurt, ist aber mWn auch noch in der Privatklinik in Villach.
-
Warst schon beim Oeljeschläger?
-
Zu der Statistik zählen auch 2 Bekannte von mir, die positiv getestet wurden und deshalb in der Arbeit als krank geschrieben sind. Symptome keine.
Das meine ich damit, dass ein Problem mit der Ausdrucksweise habe. Da kannst du aber nichts dafür!
-
Wieder 106 Infektionsfälle mehr.
Das gibt 959 Kranke.
Morgen dürften wir den 1000er knacken.
Da muss ich dich korrigieren.
Es ist ein erheblicher Unterschied, ob jemand infiziert, oder aber erkrankt ist.
-
MMn hast du bei deinem Szenario 2 Denkfehler:
1. Du stigmatisierst jeden Maskenträger als potentielle Gefahrenquelle, sprich du machst ihn zu einem Aussätzigen, der irgendwann den Hut draufhaut und keine Maske mehr tragen will, weil alle einen noch größeren als eh schon notwendigen Bogen um ihn machen.
2. Es ist schön, dass du dich als gesunden Kärntner Naturburschen siehst, aber ohne aktuellen negativen Corona-Nachweis bist nicht gesünder als der "rotzende" Tiroler. Sprich solange keiner positiv ist, ist der Tiroler genauso potentiell gefährlich wie der Kärntner 1x-Nieser.
@267 Wozu trägst du im normalen Leben Handschuhe? Die sind weder dicht noch erspart du dir das Händewaschen.
Ich glaub die 2 Dinge verstehst etwas falsch:
1. Ich stigmatisiere niemanden, da ich ja nicht rumlaufe und die Maskenträger anpatze. Ich wollte mit meinem Post nur aufzeigen, wie leicht es ist sich in falscher Sicherheit zu wiegen und wo der relativ geringe Mehrwert einer Maske, bei ausreichendem Abstand liegt und wo es aber doch einen Sinn macht. Ich hab auch keine Angst vor Maskenträgern. Das müsste ich ja nur haben, wenn ich ihnen über die Maske lecke, oder einen Fetisch entwickle, wie andere an gebrauchen Damenunterhose schnüffeln (eine Masken Olfaktophilie quasi).
2. Das Bsp. war mein feinstes gerichtsmedizinisch für den Herrn Anwalt. Das war ein anschauliches Beispiel über Streuweite beim Niesen.
Kärntner bin ich nun mal.
Beim Bsp. geht es auch nicht um Covid, sondern um jemanden, der leider oft niesen muss (Allergiker und Verschnupfter). Deshalb er Nieser und ich Gesunder. Natürlich hätte ich es auch umgekehrt machen können, aber der VincenteCleruzio hält das sicher aus und überlegt, wie er mir mal unerwartet Konter geben kann.
-
Jedem seine Meinung. Ich bin dennoch überzeugt davon das die Masken was helfen. Vorallem bei Menschen mit feuchter Aussprache.
Es ist nicht meine Intention dir deine Meinung auszureden.
-
Masken bringen unter den obenstehenden Punkten schon was und daher auch in diesen Fällen.
Wenn Masken aber nichts bringen, bei ausreichendem Abstand, wofür dann die Anwendung? V.a., wenn sie auch Keimfänger bzw. Überträgerreservoir sind, bei zu langem Tragen, oder bei dauerndem Hingreifen.
Daher Einwegmaske, für kurzen Gebrauch und dort wo sie Sinn ergeben ja, für den Rest besser nicht.
Btw. Falschanwender: Je länger du sie trägst, desto eher wirst auch zum Falschanwender. Was machst wenn die Nase juckt? Und wenn du sie nicht nach jedem Mal Absetzen wäscht, bist du nach klinisch, hygienischen Standards auch Falschanwender. Das Handling mit der Maske, sodass du sagen kannst du kontaminierst dich nicht selbst, ist nicht so einfach, oft sind es unbewusste Fehler, die aber auch schon ausreichen könnten.
Das Thema Masken ist aber nicht das eigentliche das mich stört, hab es nur nebenbei erwähnt, wegen dem Pippi-Vergleich. Das Thema, über das man diskutieren sollte, ist vielmehr die fehlende aussagekräftige Statistikerfassung und die beschränkt unseren Alltag am meisten!
-
Nehmen wir an, wir beide gehen eine Tour durch Manhattan. Du Allergiker oder stark verschnupft, ich gesund, wie wir Kärntner halt sind. Da du allergisch auf Kärntner bist, niest du ca. alle 2 Minuten, weil ich dich ja begleite. Ich niese aber nur 1 mal, wenn mich plötzlich der erste Sonnenstrahl kitzelt.
Wenn wir jetzt also davon ausgehen, dass du und ich beim Niesen in einem Radius von über 10 Metern unsere Keime verteilen, dann erreichst du ohne Maske am Ende jedes Blocks sogar die andere Straßenseite. Beim normalen Atmen oder reden, auch ohne Maske, schaffen wir beide keinen Radius über 2 Meter, eher weit drunter, außer wir schreien uns an.
Wenn du als Dauernieser, jetzt aber eine MNS Maske aufhast, reduzierst du mal primär die Auswurfgeschwindigkeit, hälst aber auch die größten Tröpfchen mit der Maske auf. Bei einer frischen Standardmaske kannst den Radius auf die gleichen Werte bringen, wie beim normalen Sprechen ohne Maske.
Die effizienteste Methode ist daher Abstand, keine "LANGEN" Kontakte mit potenziell Kontaminierten, und für potenzielle Verteiler eben Masken.
Wenn wir dann durch die geforderten Studien wissen, wie gefährlich das Virus dann tatsächlich ist, können wir immer noch entscheiden, ob Einschränkungen weiter, oder aufheben. Das Traurige ist aber, dass soviel Probenmaterial vorhanden gewesen wäre, man die Zeit aber verstreichen hat lassen.
-
Warum soll nur beim Niesen und Husten aufgrund dieser Erkrankungen; und nicht auch beim normalen (mehr oder weniger "feuchten") Sprechen der Verteilungsradius der "großen" Tröpfchendurch Masken, Schals eingedämmt werden?
Der Radius wär beim normalen Niesen ja der gleiche, nur die Häufigkeit deutlich reduziert.
Daher meine ich, dass wenn jemand allergie- oder krankheitsbedingt (Rhinitis) deutlich öfter niest, während er in der Öffentlichkeit ist, ein deutlich breiterer Verteiler wäre.
-
Also kurz zusammengefasst :
Deine Empfehlung ist - Masken adieu.?
Aus heutiger Sicht eher ja, bis auf diejenigen, die eine Rhinitis haben oder Allergiker sind, da so der Verteilungsradius eingedämmt wird.
-
MMn ist diese ganze Statistikführung mittlerweile mehr zum Kübeln, als das sie hilfreich ist.
Man sieht es auch hier im Forum bei den Diskussionen, wie verunsichert man schon ist.
Jeder zitiert Quellen aus den unterschiedlichsten Medien, die auf unterschiedlichste Quellen Bezug nehmen, die selber nicht richtig wissen, nach welchen Pathologien sie einen Coronatoten bewerten sollen. Diese unterschiedlichen Zahlen in den Sterbefällen können auch einfach nur auf die Zählweise zurückzuführen sein. Ein gutes Beispiel sind die Niederlande und Schweden im Vergleich zu Italien. Italien sagt man ja immer noch das Gesundheitssystem wäre viel schlechter, worauf diese immense Zahl der Toten zu Beginn des Ausbruchs zurückzuführen war. Das schwedische Gesundheitssystem galt aber vorher immer als eines der besten Europas und zusammen mit den Niederlanden hatten sie schon weit vor der Krise die höchsten Hygienestandards, was die niedrigen Raten an nosokomialen Infektionen zeigten. Wie kann es nun sein, dass bei gleicher Zählweise (oder wird hier anders gezählt) auch so hohe Todesraten vorherrschen, bzw. warum sind sie in Schweden nicht noch viel höher angestiegen.
Momentan ist leider noch immer die Stunde der Virologen, die logischerweise immer vom Schlimmsten ausgehen, was am Beginn der Pandemie mMn auch völlig richtig war.
Mittlerweile sollte aber längst die Stunde der Pathologen geschlagen haben, die durch serielle Obduktionen die Sterbestatistik berichtigen hätten sollen. Was mich interessiert, wer ist wirklich an den Folgen der viralen Infektion gestorben und was verursacht das Virus alles (Endothelitis, etc.), welche Vorerkrankungen sind wirklich relevant. Erst dann wird man sagen können, was wirklich schützt und welcher Teil der Bevölkerung braucht auch eine besondere Aufmerksamkeit.
Zum Thema Pippi durch die Hose und Mundschutz, bin ich auch eher beim Heartbreaker, was die Effizienz der Verhütung angeht. Nanopartikel werden nicht mal vollständig von Einweghandschuhen aufgehalten, geschweige denn von Masken, die aus irgendeinem Stoff bestehen. Um genau zu sein, kann das nicht mal eine FFP3 Maske, da sie nicht dicht abschließt. Es werden auch weiterhin Partikel, trotz Maske an Oberflächen landen und von dort auch übertragen. Das ständige ins Gesicht greifen durch die Masken, sehe ich daher eher als kritisch an, da der komplett hygienische Umgang bei Dauertragen (Beruf, Einkäufe, etc.) nahezu unmöglich ist.
-
wenns so billig ist - warum kosten dann PCR test zwischen 100.- bis 150.-.
Weil die Auswertung soviel kostet.