Ich hab ja nur gelesen, dass es einen off ice Vorfall gab, bei dem sich Gomboc verletzte bzw. verletzt wurde.
Aber was hat er sich bitte zugezogen, dass er so lange ausfällt? Die Schulter-OP wurde ja nicht gemacht oder wurde er dann doch operiert?
Ich hab ja nur gelesen, dass es einen off ice Vorfall gab, bei dem sich Gomboc verletzte bzw. verletzt wurde.
Aber was hat er sich bitte zugezogen, dass er so lange ausfällt? Die Schulter-OP wurde ja nicht gemacht oder wurde er dann doch operiert?
Very nice 😍🤩👌
und die Identität und der Verein lebt wovon? von der KI?
oder von den Menschen?
"Von was wer lebt" ist logisch/formal eine fehlerhafte und unsaubere Herleitung bzw. ein Scheinargument: Produkte werden immer von Menschen produziert oder "leben" von Menschen. Die Gleichsetzung von Produkt und Mensch ist aber ein rhetorischer Kniff. Wenn ein Produkt schei§e ist und ich der Meinung bin und es auch ausdrücke, ist das nicht gleichzusetzen damit das ich den Produzenten so qualifiziere.
Vereine können dadurch eine Identität habe, wie sie lokal verwurzelt sind, durch Nachwuchsarbeit oder ihre Geschichte. Wenn ich sage die Habs sind toll aber die Utah Mammoth ein Kommerzscheiß, dann qualifiziere ich deshalb nicht die Spieler ab, die dort spielen.
Politiker spielen das Spiel auch gern. Wenn wer sagt Trump ist ein A.. wird das dann gleichgesetzt mit xy beleidigt alle Amerikaner oder alle Amerikaner sind A...
ist doch egal ob sich die Bezeichnung auf die Personen oder die Identität der Vereine bezieht, es ist einfach kurz gedacht und extrem überheblich
nicht jeder Verein kann "König Aller Clubs" sein, oder mit einer anderen Phrase ausgedrückt: "mit voller Hose ists leicht zu stinken"
Ich verstehe, dass es als überheblich oder ignorant wahrgenommen werden kann. Und was in den Augen des einen Plastikschei§ ist, ist in den Augen des anderen exzellente Unterhaltung. Und das passt auch.
Aber es ist ein riesen Unterschied, ob man Menschen mit diesen Ausdrücken herabwürdigt, oder Organisationen bzw. Produkte. Da du ja sonst sonst sehr korrekt und sensibel bist bzw, sein willst bei derartigen Themen führe ich deine Indifferenz hier wohl mehr auf deine Animositäten mit Tine zurück als auf deine analytischen Kapazitäten.
Logistisch gesehen und auch hinsichtlich Pause hin zum 1/4 Finale hätte sich back to back Spieltage angeboten. So Mo in Klagenfurt, Do Fr in Fehervar.
Sportlich gesehen wäre das möglicherweise aber ein Vorteil für das fittere/schnellere Team.
Grundsätzlich möchte ich auch Respekt und danke an AV19 sagen. Sie scheinen viel Verständnis für die Situation des KAC gehabt zu haben und waren augenscheinlich auch bereit Rücksicht zu nehmen und entgegen zu kommen. Das ist, wenn man so in die Welt schaut leider keine Selbstverständlichkeit.
Also mir taugt das Picken. Jetzt nicht der event aber das Prinzip.
Auch wenn es hart klingt. Das ist komplett irrelevant. Es ist eine Meisterschaft auszuspielen.
Ja, es sind massiv Emotionen im Spiel auf Seite des KAC, aber es sind immer noch Vollprofis die ihren Job zu erledigen haben. Und der Job ist Eishockey spielen. Gedanken machen und ein Krieseninterventionsteam beauftragen kann man immer. Aber es ist kein Dauerzustand in dem man Verharren kann/soll/darf. Das Zeitfenster ist begrenzt, wie einige schon schrieben.
Das klingt nicht nur "hart".
Komplett irrelevant ist in dem Kontext die Meisterschaft. Und die könnte auch ohne den KAC ausgespielt werden.
Es mag Jobs geben, wo es zum kalkulierbaren Risiko gehört, dass jemand stirbt und man mir existentiellen Situationen dieser Art konfrontiert wird, in der Medizin, bei Soldaten oder Hochrisikoberufen.
Eishockey gehört da rein statistisch gesehen nicht dazu. Und daher ist die Definition hier business als usual zu machen/fordern, weil die Spieler Geld fürs Eishackln bekommen und über Talent verfügen einfach nur grundfalsch.
Und das du Menschen als "Plastikscheiß" bezeichnest, sagt alles über dich aus, was man über dich wissen muss.
Er hat das auf das Produkt (Vereine und deren Identität) bezogen nicht auf Menschen. Aber scheint bequemer zu sein ihm das zu unterstellen und sich zu empören als die Argumentation nachvollziehen zu versuchen bzw sinnerfassend zu lesen.
Ist halt die Frage wie valide Dinge sind die in VN oder ähnlichen Medien stehen.
Quasi sichere Verpflichtungen, an denen wenig dran war, sind bei uns ja auch öfter zu lesen gewesen.
Expansion fee abkassieren, 2 Heimspiele mehr zumindest ein Jahr lang und die Möglichkeit einen höheren Werbewert der Liga zu argumentieren gegenüber Sponsoren durch den Großraum Mailand.
Wenn es einen Skandal gibt, ist es dann auch Medienpräsenz. ![]()
-> Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben, denken sich da einige ![]()
Ja, klar sind wir Favorit und können mMn ein Tempo gehen, dass Fehervar nicht gehen kann.
Nur das ist eine erfahrene Truppe, die schon Spiele stehlen kann, wenn sie sich hinten reinstellen. Und beim Knacken defensiver Bollwerke sind wir nicht gerade ganz vorne dabei.
Man kann auch sich auch gerne daran erinnern, wie wir in den letzten beiden Jahren gegen vermeintlich schwächere Gegner in der PO aufgetreten sind. An problemlose Spaziergänge kann ich mich da nicht erinnern.
Dazu fehlt uns nun quasi auch noch Linie 2.
Also die Serie wird sicher vieles aber sicher kein "Spaziergang", wo wir "problemlos" drüber kommen.
Soll heißen, Vollgas geben und die Probleme, die uns AV stellt, lösen, dann werden wir die Serie auch für uns entscheiden. Wovon ich ausgehe. Weil dafür wäre wiederum unser Team erfahren genug.
Hoffe er wird wieder fit. Wenn Pech hast dauerts auch nach einer Erkrankung länger bis wieder im Saft bist. Ich hoffe unsere PO dauern dafür lang genug.
Also Villach hat keine schlechte Mannschaft, aber ich sehe nicht wie ihre Defence die Grazer Offence kontrollieren könnte über eine Serie hinweg. Auch wenn der VSV insgesamt jetzt doch einige Stürmer hat, die gut nach hinten arbeiten.
Würde mir aber taugen, wenn das eine spannende Serie wird, und dem Villacher Eishockey auch sehr gut tun.
Wien und Innsbruck haben in der Vergangenheit auch schon Teams gestellt, wo man davon ausgehen kann, dass sie damals zu den finanzkräftigeren Teams der Liga gehörten. Wobei das bei Innsbruck wirklich lange her ist.
Warum Wien so abgesandelt ist, verstehe ich ehrlich gesagt wirklich nicht. Und ja ich weiß dass die Infrastruktur in Wien teuer ist und die Sportstadt Wien viel Sinn für Humor hat.
Budapest hat halt das Problem, des begrenzten ungarischen Spielermarktes und dass es Eishockey auf dem Niveau halt schon sehr lange nicht mehr, wenn überhaupt jemals gab.
Grundsätzlich verstehe ich es, wenn man es mit Budapest oder Mailand probiert, mir hätte auch ein Pressburger
Verein in der ICE getaugt, auch wenn der massiv im Schatten von Slovan steht klarerweise.
Ganz im Gegenteil, in Mailand liegt die Wiege des italienischen Eishockeys. Der HC Milano wurde 1924 gegründet und war 1925 der erste italienische Meister. Tradition und Fans sind sicher nicht das Problem.
Also wenn sie eine halbwegs schlagkräftige Truppe aufstellen, sehe ich da auch nicht das Problem. Zu Alpenligazeiten gab es soweit ich mich erinnere sogar 2 Mailänder Vereine gleichzeitig.
Das Problem sind die Investoren/finanziellen Mittel und die Seriösität des Projektes.
Naja, Mailand ist die zweitgrößte und vermutlich wohlhabendste Stadt Italiens. Ist jetzt nicht böse gemeint aber da sind die Voraussetzungen eigentlich deutlich besser als in Asiago oder Bruneck.
Dass sich seriöse, kompetente Leute mit Beziehungen zur Wirtschaft finden müssen um das Projekt zu tragen und keine schwindligen russischen Oligarchen, arabische Fonds oder zweifelhafte Kryptofirmen, ist allerdings auch klar.
Vereine und Liga sind im Endeffekt das selbe. Da ist die Frage zahle ich aus der linken oder rechten Jackentasche. Am Ende kannst jede Selbstverpflichtung konstruieren, aber warum sollten Vereine, denen es jetzt nichts wert ist zustimmen, und warum sollten Vereine, die es eh schon tun als notwendig erachten, denn im Zweifel haben s dann Mehrkosten zugunsten anderer.
Und der ÖEHV hat nicht mal Geld, damit beim Nationalteam permanent ein Mediziner anwesend ist im Trainigslager bzw. kann sich die ASH tw. nicht leisten für Testspiele.
*
ad Bundesland:
wie wird das mit den ausländischen Vereinen gelöst? Bzw. wie sieht auch die generelle Förderstruktur dann aus in den Bundesländern oder Ländern.
Ist es sinnvoll dass in Kärnten und in Tirol gleich viele Akademien stehen?
Warum sollten der KAC und der RBS da mitzahlen wollen, die machen schon Nachwuchsarbeit und werden wohl andere Vereine nicht querfinanzieren wollen.
Wenn Linz oder Tirol nicht genügend Spieler (qualitativ) für einen Akademiebetrieb haben sollte, macht es Sinn dass dann Geld dorthin gepumpt wird?
Umgekehrt würden die Vereine die jetzt relativ wenig für Nachwuchsarbeit ausgeben dann gerne bei RBS und KAC mitfinanzieren?
Ich denke die Kosten für so einen Akademiebetrieb werden auch massiv unterschätzt. Siehe die Diskussion um die Akademie in St. Pölten oder das gescheiterte Bundesleistungszentrum, das der ÖEHV vor Ewigkeiten mal in Klagenfurt einrichten wollte.
stimmt, wobei es in Kärnten mMn schon etwas "einfacher" ist, da praktisch jeder 2.Bua im Winter immer noch am Teich oder sonst wo zangelt, das gibt's mMn sonst nirgends in Österreich. Da haben die Vereine halt viel mehr junge Burschen, die man "abholen" oder in einen Verein lotsen kann. Zudem ist Eishockey in Ktn. immer noch Volksport No1 und viele Väter, die selbst spielen / gespielt haben fördern das natürlich entsprechend !
In Wien ist so etwas utopisch !
Mit finanziell leisten können, hast du natürlich auch recht, dass betrifft sowohl die Vereine, wie auch die Eltern (ich weiss das aus eigener Erfahrung, 2-4k waren da schnell einmal weg pro Saison, je nachdem wie viel man in Trainingslager in CAN, US, CZ investierte....)
Also die Zangelei auf Natureis ist dank der Klimaerwärmung definitiv kein Faktor mehr. Das Interesse am Sport ist größer keine Frage, aber auch in Wien wurde es früher ja geschafft regelmäßig sehr gute Spieler rauszubringen.
Stimmt natürlich, aber warum nicht den gleichen Spielerpool überall gleich bewerten? Was wären die Nachteile?
Da bin ich grundsätzlich dafür, wie gesagt eine Liga ein Spielermarkt sehe ich positiv.
Aber die Frage ist halt wie bleibt die Liga stabil.
Spielermarktöffnung wird für die ausländischen Vereine vermutlich rein nachteilig sein. Wenn die dann bis auf Bozen nur hinten "mitspielen" können, wird s halt auch begrenzte Haltbarkeit haben. Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass nicht nur österreichische Vereine vorne mitspielen können.
Die "Vorteile" ausländischer Vereine, falls diese überhaupt im signifikanten Maße bestehen (siehe PO und Finalteilnahmen) , wurden durch den Einstieg von Budapest und würden durch einen Einstieg durch Mailand, eh geringer, weil deren Spielerpool damit teurer wird.
Dass man die Regelung so anpasst, dass die schlechtesten österreichischen Vereine vor den ausländischen Vereinen sein würden, fände ich halt problematisch. Weil im Grunde können Feldkirch und Innsbruck schon jammern, aber es ist schon hausgemacht, wenn sie keine Sponsoren finden und bei den Legios regelmäßig danebengreifen. Auch beim VSV gab es schon Zeiten, wo besser gearbeitet wurde.
Gleiche Bedingungen für alle Vereine?
Solange das Staatsbürgerschaftsrecht und Steuerrecht in Ita, Aut, Slo und Ungarn unterschiedlich ist, was es immer sein wird, darf es keine Homogenisierungen in gestaltbaren Bereichen geben, kann halt auch nicht der Ansatz der Liga sein.
Auch Kultur (Stellenwert des Sports) und Lohnniveau generell werden wohl Faktoren bleiben.
Jede Maßnahme hat Profiteure und „Verlierer“.
Besseres System hinsichtlich Ausbildungsentschädigung würde ich gut finden.
Am Ende geht es darum, dass die Vereine eine Lösung finden, die sichert, dass man den eigenen Spielermarkt ausreichend und nachhaltig befüllt und dass für den Großteil der Vereine da ausreichend Anreize da sind.
Ob jetzt die früher gute VSV-Nachwuchsarbeit unbedingt an der legiozahl festgemacht werden muss, weiss ich nicht. Liga und Spielermarkt hat in den 90ern und 00ern auch sehr unterschiedliche Phasen durchlaufen.
Ich denke schon dass sehr viel an den entscheidenden/handelnden Personen und ihrer Philosophie hängt. Auch der KAC hatte sehr unerfreuliche Phasen in den letzten Dekaden.
Sprich ich bin auch weit davon entfernt eine Lösung dafür zu haben.
Dh haben wir viele Legionäre, gibt es keinen Anreiz Nachwuchs auszubilden weil der eh kein Leiberl hat und nicht benötigt wird. Es ist effizienter Geld in Legios als in Nachwuchs zu stecken.
Haben wir wenig Legios, haben die Vereine kein Geld für Nachwuchs, weil das Geld in die überteuerten Mittelklasse Österreicher gesteckt werden muss.
Grundsätzlich dauert Nachwuchsarbeit eh viel zu lange und die Rendite ist zu klein, weil die guten youngsters eh weg sind nach maximal 1 oder 2 Jahren.
Auf gut Deutsch die Voraussetzungen für Nachwuchsarbeit gibt es in keiner Konstellation.
Wenn das Gehalt stimmt, denke ich schon dass Spieler wie Witting, Kernberger, etc auch in Laibach, Bruneck oder Budapest spielen würden. Machen ja die Legionäre auch.
Das sind halt Lohnkosten in Höhe von über 100k für einen 3 Linienspieler - und dann will man sich aufregen, dass die meisten Vereine keinen Nachwuchs auf gutem Niveau ausbilden können?
Beides gibt diese Liga schlicht nicht her.
100k für einen 3Linienspieler sind doch das allerbeste Argument um in den Nachwuchs zu investieren 😉
Zum Delta Gehalt Österreicher und Legionäre noch:
Hinsichtlich Bau sind den Immobilienkäufern halt egal, ob der Bauarbeiter aus Polen, Österreich oder Rumänien kommt. Bei den Reinigungskräften ähnlich.
Beim Produkt Spitzensport verkaufen die Vereine halt auch Identität, die sich in einem Zuschlag für österreichische Spieler manifestiert, weil da der markt zu klein ist. Uneigennützigkeit würde ich den Vereinen nicht unterstellen, am Ende ist das halt auch ein abwägen unterschiedlicher Interessen, finanzkräftige gegen wenig finanzkräftige Vereine, Nachwuchsschmieden vs. Zukäufer.
Und über den Kompromiss müssen sie sich selber einigen. Königsweg wird es keinen geben.
Naja sorry aber jeder Bauarbeiter hat auch ein gewisses Verletzungsrisiko…
50k netto ohne nennenswerte Fixkosten ist schon ein recht guter Deal (den er nur fordern kann weiß so wenig Alternativen/Konkurrenz gibt). Und aussorgen musst mit deinen Jahren als Profi schon lang nicht mehr, da machst daneben problemlos ein Studium und findest danach einen „normalen“ Job.
Bist der Meinung, dass ausgesorgt hast wenn max 10 Jahr 50k netto verdienst?
Hackler haben natürlich auch Verletzungsrisiken und der Job fordert seinen Preis. Nichtsdestotrotz kannst davon ausgehen dass Eishockeyprofis Mitte 30 mehr für Zahnersatz ausgeben haben und vermutlich auch mehr Gehirnerschütterungen hinter sich haben.
Dazu kommt die Frage des Talents. Die Zahl derer die Eishockeyprofi werden können ist wohl geringer als die derer die am Bau arbeiten können oder einen BA machen können.
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Ich bin dafür dass eine gemeinsame Liga auch einen gemeinsamen Spielermarkt hat.