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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2021 um 18:55
    Zitat von Malone

    Aber ich gehe doch in Österreich mit einem ausgefüllten Schein inkl. meiner eigenen Unterschrift plus Kreuzerl beim zum bekommenden Impfstoff (das wird ja auch noch vom Arzt nach dem Infogespräch unterschrieben) zum Stich - und das gilt nicht? Dann könnte ich doch jeden Revers für eine OP in die Tonne klopfen, weil der Patient immer sagen kann, dass er Zweifel hatte und den Eingriff nicht wollte.

    Das hat sich auf den Fall in Griechenland bezogen, wo Patienten gegen 400 Euro Kochsalzlösung statt Coronaschutzarzneimittel gespritzt (und einen falschen Eintrag in den Impfpass) erhalten wollten, von den Ärzten aber statt der gewünschten Kochsalzlösung ein Coronaschutzarzneimittel gespritzt erhalten haben.

    In diese "Behandlung" haben sie nicht eingewilligt, wozu sonst die 400 Euro, sebst wenn sie "zum Schein" die wahrscheilich auch in Griechenland erforderlichen Anmeldezettel ausgefüllt haben. Und die geschmierten Impfärzte haben das auch gewusst, dass sie nur Kochsalz geimpft bekommen wollen, aber ja nicht den Impfstoff.

    Im österreichsichen Strafrecht gilt die so genannte "eingeschränkte Willenserklärungstheorie". Grundsätzlich gilt, was erklärt wird zB in den Anmeldeformularen zur Coronaschutzimpfung. Es sei denn, das ist die Einschränkung, der "Täter" (der eingeweihte und geschmierte Impfarzt, dessen Strafbarkeit wir auf Eigenmächtige Heilbehandlung prüfen) weiß, dass die schriftliche Erklärung nicht mit dem übereinstimmt, was der Patient tatsächlich will, nämlich dass er Kochsalzlösung statt dem Coronaimpfstoff will.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2021 um 17:07
    Zitat von gm99

    ...In strafrechtlicher Hinsicht stellt eine ohne Zustimmung vorgenommene Heilbehandlung eine Körperverletzung dar...

    Einspruch:

    Da die Impfung mit dem Impfstoff medizinisch indiziert ist und wenn sie auch lege artis ausgeführt wird, scheidet Strafbarkeit wegen (vorsätzlicher wie fahrlässiger) Körperverletzung aufgrund der in Österreich herrschenden und judizierten (klugen) "Tatbestandslösung" aus, nämlich das erfüllt nicht das Tatbestandsmerkmal "am Körper verletzt, an der Gesundheit schädigt" - in Deutschland mit seiner "Rechtfertigungslösung" anders, wo der Ausschluss der Strafbarkeit mit der wirksamen Einwilligung begründet werden muss.

    Was freilich bleibt, machte mich meine Frau gerade aufmerksam, die mir einmal heimlich einige Wochen lang irgendwelche wirkungslosenTropfen ins Essen gemischt hatte, als ich dem Habilitationskolloqium "entgegenfieberte"*, ist die Eigenmächtige Heilbehandlung nach § 110 StGB, weil der Patient für die Verabreichung des Impfstoffs keine wirksame Einwilligung gegeben hat. Freilich ist dieses Delikt in Ö ein Privatanklagedelikt, für das sich keine Staatsanwaltschaft/Kripo zu interessieren hat.

    ++++++

    * Die Straftat meiner Frau hat sie durch Selbstanzeige geoffenbart, indem sie mich nach dem Habilitionskolloquim so nebenbei gefragt hat: "Ist Dir eigentlich bewusst geworden, wie cool Du beim Habilitationskolloquium gewesen bist". Ich darauf: "Wie immer, wenn´s eng wird"**. Sie darauf: "Nein, weil ich Dir seit Wochen diese XY-Tropfen ins Frühstücksmüsli geträufelt habe".

    Leider hat es damals eine Sechswochenfrist für die Privatanklage wegen Eigenmächtiger Heilbehandlung gegeben, sonst hätte ich sie bis zum Eintritt der Verjährung "schwitzen" lassen!

    ** In Wahrheit war ich deshalb so cool, weil ich über die Fehler in meiner Habilitationsschrift sprechen wollte und dann auch gesprochen und damit die Gutachter in Verlegenheit gebracht habe, die sie nicht entdeckt hatten; und die danach keine rechte Freude mehr hatten, mich mit weiteren Fragen "auszutesten".

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2021 um 16:35
    Zitat von milan1287

    Nur aus Interesse, wie wäre das rechtlich in der Situation für den jeweiligen Arzt?

    Also nach österreichischem Strafrecht wäre die Annahme der 400 Euro, wenn der Arzt Dienstnehmer in einem Krankenhaus ist, an dessen Träger der Bund, das Land oder eine Gemeinde zu mindestens 50 % beteiligt ist (zB TILAK in Tirol ist 100%-Tochter des Landes Tirol); oder wenn er im Auftrag einer Gebietskörperschaft für zB die Stadt Wien in einem Impfzentrum Schutzimpfungen durchführt, Bestechlichkeit durch den "Amtsträger" Arzt nach § 304 StGB;

    und von Seite des Gebers der 400 Euro Bestechung nach § 307 StGB für die pflichtwidrige Vornahme eines Amtsgeschäftes, worunter alles fällt, was unmittelbar zum bestimmungsgemäßen Betrieb des Krankenhauses/des Impfzentrums gehört (zB auch die Desinfektion eines OP, nicht aber das Reinigen des Eingangsbereichs eines Krankenhauses).

    Wenn der Arzt dagegen ein selbständiger Unternehmer und damit kein "Amtsträger" ist, dann scheiden diese zwei Korruptionsdelikte von vornherein aus.

    Ist es Betrug nach § 146 StGB , die 400 Euro anzunehmen und dann statt der vereinbarten Kochsalzlösung das Impfarzneimittel zu spritzen? Nein, weil Betrug einen "Vermögensschaden" verlangt, der nicht vorliegt, wenn der Impfling statt der paar Milliliter und damit (vermögens)wertlosen Kochsalzlösung die durchaus vermögenswerte Dosis des Impfstoffs erhält.

    Ist es Täuschung nach § 108 StGB - mein Lieblingsdelikt -? Wohl auch nicht, weil man "Impfstoff statt Kochsalzlösung" schwerlich unter das Tatbestandsmerkmal "Schaden in seinen Rechten" subsumieren kann (Antivaxxer werden das womöglich anders sehen).

    Alle Angaben ohne Gewähr. Detailliertere strafrechtliche Gutachten, wie immer, extrem kostenpflichtig und nur unter Kostenvorschuss erhältlich.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2021 um 13:44

    Griechische Antivaxxer haben Impfärzte mit jeweils 400 Euro bestochen, damit sie statt mit Pfizer und Co mit Kochsalzlösung geimpft werden und falsche Einträge in ihre Impfpässe erhalten.

    Die Ärzte haben die 400 Euro gerne angenommen. Und Pfizer und Co gespritzt.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. November 2021 um 11:55
    Zitat von ViecFan

    gebe dir recht, dass nervt total - zum Interview des Mediziners --> interessante Aussagen, stellt sich die Frage warum erst jetzt? :/

    Richard Greil, ist als lokaler Player im Salzburger Covid-Gesundheits-Management immer wieder Gast im lokalen ORF Soizburg gewesen (und, auf verlorenem Posten, ein paar Mal im Servus-Schwurbler-TV), auch im bundesweiten Radio OE1.

    Aber leider ganz selten im bundesweiten TV, egal ob öffentlich-rechtlich oder privat.

    Ich kenne ihn in seiner Innsbrucker Zeit in jahrelanger Arbeit in der (Forschungs)Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der LFU/Medizinischen Universität Innsbruck als höchst intelligenten, kritischen, unbestechlichen und gewissenhaften Arzt und Forscher.

    Vermutlich "zu wenig geschmeidig" für das harmoniebedürftige Bundes-ORF-TV.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 23:44
    Infektiologe Richard Greil - ZIB Nacht vom 05.11.2021 um 23:33 Uhr
    Bräuchte es nun noch weitere Maßnahmen? Impfpflicht für gewisse Bereiche oder Kontaktbeschränkungen oder sogar einen Lockdown? Infektiologe Richard Greil…
    tvthek.orf.at

    Solche Interviews, wie das gestern in der ZIB-Nacht mit dem klugen und direkten Richard Greil aus Soizburg, hätte ich gerne öfter und früher - auch hinsichtlich der Sendezeit (ZIB1 zB) - im ORF gesehen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 13:27
    Zitat von Wodde77

    Eben, so hätte ich das auch verstanden - 3G am Arbeitsplatz bleibt🤷🏻‍♂️

    Soll angeblich "wieder" kommen, weil 2,5 G am Arbeitsplatz ab 8.11. ist derzeit geltendes Recht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 13:24
    Zitat von weile19

    was fake news? 2.5G am Arbeitsplatz kommt laut PK von gestern nicht bzw. Aussendung der Sozialpartner schon am Nachmittag.

    Ein Journalist hat die Frage gestellt warum man mit einem PCR test nicht in die Gastro darf, aber der Kellner mit gültigen Antigentest dort arbeiten darf.

    Schallenberg hat die Frage dann damit versucht zu beantworten, dass der eine dort arbeitet und der andere zum Vergnügen hingeht.

    Sorry, da habe ich Dir womöglich unrecht getan.

    Laut diversen Aussendungen scheint es so zu sein, dass sich die Sozialpartner gestern "durchgesetzt" haben und dass die am 2.11. kundgemachte 1. Novelle der 3. Covid-Maßnahmen-Verordnung, mit der am Montag, den 8.11., am Arbeitsplatz 2,5-G in Kraft tritt - so das geltende Recht jetzt, wenn ich dieses Posting schreibe -

    und dass der Gesundheitsminister diese 1. Novelle bis Montag durch eine 2. Novelle ändert und 3-G am Arbeitsplatz verordnet.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 11:43
    Zitat von Benny-78

    user weile schrieb das kein 2,5g am arbeitsplatz kommt. in diesem artikel steht aber das man ab 14.11 testmässig pcr getetstet sein muss

    Mit Ablauf des 8.11. = ab Montag 0:00 Uhr tritt folgende Bestimmung der schon am 2.11. kundgemachten 1. Novelle der 3. Covid-Maßnahmen-Verordnung in Kraft, ist also bereits geltendes Recht ( Wodde77, sie streiten nicht mehr) :

    4. Nach § 9 Abs. 1 werden folgende Abs. 1a und 1b eingefügt:

    „(1a) Arbeitnehmer, Inhaber und Betreiber von Betriebsstätten gemäß § 5 Abs. 2 dürfen diese nur betreten, wenn sie einen 2G-Nachweis vorweisen. Kann ein solcher nicht vorgewiesen werden, ist ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorzuweisen und bei unmittelbarem Kundenkontakt eine Maske zu tragen. "

    Also 2,5 G. Die "Übergangsfrist" = FFP2-Maske am Arbeitsplatz statt 2,5 G bis 14.11. bleibt bestehen. Stand heute.


    PS: weile19 hat hier also einmal - entgegen, siehe die Diskussion zuvor, dem öffentlich-rechtlichen Ö3 - juristische "Fake-News" verbreitet und lowraider hat sich, dafür sogar auch noch bedankt. 8|

    Es ist aber auch wirklich nicht leicht, angesichts der vielen Verordnungen und Novellen up to date zu sein. Und das Recht ist auch, wenn es erst in Kraft treten soll zu einem späteren Zeitpunkt, nicht immer leicht zu finden, weil das im bürgerfreundlichen Rechtsinformationssystem des Bundes RIS präsentierte Recht immer erst am Tag des Inkrafttretens der neuen Bestimmungen "konsolidiert" angezeigt wird (was bei Covid auch nicht immer gelungen ist).

    TIPP: Im Zweifel und bis zum Beweis des Gegenteils würde ich Anwältinnen vertrauen, die auf Arbeitsrecht spezialisiert sind und einen Artikel im STANDARD publizieren. Hätten sie doch, wenn sie juristisch Falsches schreiben, viel an Reputation und damit Geschäft zu verlieren.

    EDITH, die Zweite: laut diversen Meldungen von der PK der Regierung gestern Abend sollen sich die Sozialpartner "durchgesetzt" haben und ab Montag, den 8.11., wieder 3G am Arbeitsplatz kommen. Gesundheitsminister Mückstein muss das freilich erst bis dahin durch eine 2. Novelle der 3. Covid-Maßnahmenverordnung verordnen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 10:53
    Zitat von Benny-78

    https://www.derstandard.at/story/20001309…?amplified=True

    also ich kenn mich nicht mehr aus

    was ist Dir unklar?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. November 2021 um 09:14
    Zitat von Stylaz

    Wurde gestern bei der pressekonferenz verlautbart wie es im amateursport weitergeht mit der 2g regel. Oder gibt es hirfür noch nichts konkretes?

    Im netz hab ich nichts gefunden. 💁‍♂️

    Dazu wurde gestern nichts Konkretes gesagt.

    Im Gesundheitsministerium müssen's ja erst einmal die Verordnung schreiben, die am Montag um 0:00 Uhr in Kraft treten soll.

    Schaug'ma amal, wann sie diesmal fertig und kundgemacht wird.

    ,

  • 17. RD: EC GRAND IMMO VSV - HC TIROLER WASSERKRAFT INNSBRUCK, Fr. 5.11.2021 19:15

    • VincenteCleruzio
    • 5. November 2021 um 21:08

    Dostie, sehr schön herausgespielt: 2:2

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 5. November 2021 um 12:06
    Zitat von christian 91

    Patienten die zur Behandlung kommen benötigen nichts, nada, niente. Dabei handelt es sich um eine äußerst Köpernahe Ausübung vom Beruf.

    Face to face 10cm und weniger.

    In der Eishalle brauchst G2. Für Menschen mit weniger Phantasie 2G..m

    Medizinische Behandlungen sind oft (lebens)notwendig im Gegensatz zum Besuch eines Hockeyspiels - Ausnahmen beiderseits denkbar.

    Damit kann man den Verzicht auf die ersten zwei Gs im medizinischen Bereich sachlich rechtfertigen (FFP2-Masken werden eh überall verlangt in den Ordinationen).

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2021 um 20:29

    . . . .

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2021 um 18:22

    Bitte weitergehen, hier gibt´s nichts zu sehen!

    "In Salzburg gibt es seit den Herbstferien innerhalb der Schulen keine Kontaktnachverfolgung bei Corona-Infektionen mehr.

    Das Büro von Bildungslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP) bestätigte am Donnerstag der APA einen entsprechenden Online-Bericht der "Wiener Zeitung." Nach einer Vorgabe der Landessanitätsdirektion würden nur mehr jene Personen abgesondert, bei denen die Infektion auch festgestellt wurde. Mitschüler oder Lehrer gälten nicht mehr als Kontaktpersonen."

    Und dabei hat der Plan, den Minister Fassmann im Sommer für die Schulen für den Herbst und Winter ausgearbeitet hatte ("systematisch Testen, Tracen und Absondern!", um die Verbreitung des Virus so schnell wie möglich zu verhindern), aber schon etwas von "so supa ausg´schaut". Auf dem Plan.

  • ICE Hockey League 2021/2022

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2021 um 12:12
    Zitat von Tine

    ... Eishockey zu spielen im Wissen um eine Herzmuskelentzündung kann man ja fast schon als Suizidversuch einordnen.

    Mein Verdacht damals war, dass man ihm bei der Entlassung aus der Klinik nicht deutlich genug erklärt hat, dass "schonen" konkret heißt: kein Sport, wirklich kein Sport in den nächsten Monaten. Und dass für ihn lockeres Skaten bei einer Juxpartie noch unter den Begriff "Schonen" gefallen ist.

    Mir ist auch einmal nach einem Verkehrsunfall - ein Autofahrer hat mich mit negativem Seitenabstand überholt und vom Rennrad geholt -mit einer massiven Rücken- und Nierenprellung "strenge Bettruhe" in der Klinik verordnet worden.

    Was das konkret heißt und warum mir das angeschafft worden ist, hat mir erst der (italienische) Pfleger am Morgen danach erklärt, als er mich beim Frühstück auf der Bettkante sitzend angetroffen und mich mit den Worten angesprochen hat: "Du Tarottel, Du! ....".

    Der Arzt, der mir am Tag zuvor die "strenge Bettruhe" verschrieben hatte - wir kannten uns von Festeln meiner Frau während ihres Medizinstudiums - ist davon ausgegangen, dass ich schon weiß, was "strenge Bettruhe" bedeutet. Ich wußte es erst nach der Aufklärung durch den Pfleger im Detail.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. November 2021 um 10:09

    Und so der Finanzminister (am 13. Oktober), der gerade von Türkis als Kurznachfolger aufgebaut wird:

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    Dazu der großartige Chefredakteur von "Heute", Nusser, mit einer weiteren Kopfnuss:

    "Einmal mehr stellen sich Fragen: Wo ist der große Plan, die Strategie, eine Idee, wie wir rauskommen aus dem Schlamassel? Was sind die Ziele und wie wollen wir sie wann erreichen? Und nein, ein Lockdown für Ungeimpfte ab einer Belegung von 600 Intensivbetten ist kein Konzept, das ist ein Drücken des Panikknopfes. Das ist wie mit dem Auto gegen eine Betonwand fahren und drei Tage später die Rettung rufen. Wie bringen wir die Zahl der Neuinfizierten, der Hospitalisierten, der Menschen auf den Intensivstationen wieder runter? Wie kommen wir passabel durch den Winter? Jetzt ist plötzlich nicht mehr nur das Licht weg, sondern der ganze Tunnel."

  • ICE Hockey League 2021/2022

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2021 um 23:53
    Zitat von Tine

    Das kann ja nicht wahr sein. ;(

    Ein 24-jähriger kippt um und stirbt, wie zum Teufel ist das möglich?

    Den ersten Menschen, den ich beim Versterben gesehen habe, war auch in diesem Alter, vielleicht ein, zwei Jahre älter.

    Und zwar bei einer Hockeypartie zweier Hobbymannschaften, an der ich aktiv bei der für ihn gegnerischen Mannschaft teilgenommen habe. Er - ein eifriger und guter Eishackler und auch sonstiger Sportler (Tennis, Schifahren) - ist plötzlich zusammengebrochen. Wie haben Erste Hilfe geleistet, so gut wir es konnten, der Notarzt war in dem kleinen Innsbruck innerhalb ganz kurzer Zeit in der Olympia-Halle. Es war vergeblich, er ist noch in der Halle gestorben.

    Danach ist in der Kabine erzählt worden, dass er schon bei einer Juxpartie rund 14 Tage zuvor zusammengebrochen sei. Sein Glück dabei: Seine Mannschaft hat gegen die Hobbymannschaft der Universitäts- und sonstigen Ärzte ("Docs") gespielt, diese Profis haben sein Leben gerettet.

    Am Abend habe ich meiner Frau davon erzählt, die damals nach Absolvierung ihres Medizinstudiums gerade ihre praktische Ausbildung in der Uniklinik ("Turnus") gemacht hat.

    Sie kannte ihn von der Klinik als Patient. Er hatte an einer akuten "Herzmuskelentzündung" gelitten (bei jungen Männern eine nicht ganz seltene Erkrankung) und war deshalb zusammengebrochen und in die Klinik eingeliefert worden. Nach erfolgreicher Behandlung ist er rund 10 Tage danach mit dem strikten ärztlichen Rat aus der Klinik entlassen worden, sich die nächste Zeit zu "schonen".

    Diesem Rat, der möglicherweise für ihn nicht deutlich genug gewesen ist, nämlich was "schonen" konkret bedeuten soll, ist er nicht gefolgt und hat an dem für ihn, Sportskanone, die er nun einmal gewesen ist, "lockeren Zupferl" gegen die "Newcomers" teilgenommen. Und hat das mit seinem Leben bezahlt.

    Eine nicht erkannte Herzmuskelentzündung war womöglich die Ursache für den Tod des slowakischen Eishockeyspielers in Dornbirn.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2021 um 22:31

    Infektiologe Christoph Wenisch zur Lage auf den Intensivstationen: "Licht am Ende des Tunnels gibt es für uns nicht" | PULS 24

    ... Auf den Intensivstationen spitzt sich die Lage derweilen wieder zu, wie Wenisch berichtet: "Das Licht am Ende des Tunnels gibt es für uns nicht." Drei von zehn seiner Mitarbeiter haben sich über das letzte Jahr, als es teilweise noch keine Impfung gab, mit Corona angesteckt. Einige seien wegen "Long Covid"-Erscheinungen mittlerweile arbeitsunfähig. Das sollen auch all jene wissen, die sich nicht impfen lassen, so Wenisch, der von einem Freund berichtet, dessen Operation wegen eines gutartigen Hirntumors dreimal verschoben wurde und der in der Folge sein Sehvermögen verlor. Dieser Fall ist für Wenisch exemplarisch ...

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2021 um 18:40
    Zitat von Woldo

    Das dieses Schundblatt aus Oberösterreich stammt ist sicher purer Zufall

    Warum liest Du dann diesen Mist vom extrem rechten Rand und verbreitest ihn hier im Forum?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2021 um 12:13
    Zitat von beckman99

    der flug nach australien ...

    Das mit dem "1-G am Arbeitsplatz" in Victoria (AUS) von mir war ein Schmäh - jetzt wo es um sein "Arbeitseinkommen" geht, will Impfskeptiker Thiem die Marie beim Turnier in Australien doch nicht links liegen lassen und lässt sich plötzlich doch zum Impfen "überreden" -, es geht um die Einreisebestimmungen nach Victoria, das bisher weitgehend eine "Zero-Covid-Politik" betrieben hat, weshalb 1-G für die Einreise in diesen Bundesstaat verlangt wird.

    Ausnahmen davon sind für ungeimpfte Tennisprofis verlangt, aber mit dem Argument abgelehnt worden, dass man dann von den Zuschauern auch nicht 1- oder 2-G (mag jetzt nicht nachforschen, was es genau ist) verlangen könne.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. November 2021 um 12:07

    Auch ein Teil der Erklärung, warum sich so viele Menschen in Österreich so schwer tun mit den Corona-Schutzimpfungen, und warum die Gesundheitspolitik bezüglich der Pandemie bisher so ambivalent agiert hat (Schielen auf Stimmen der Impfskeptiker).

    Österreich und die Wissenschaft: Eine komplizierte Beziehung

    "Im September 2021 ist die neueste Ausgabe des Eurobarometers zum Thema Wissenschaft erschienen: “European citizens’ knowledge and attitudes towards science and technology” war der Titel der umfangreichen Studie ...

    Bei der Frage, ob der Einfluss von Wissenschaft und Technik auf die Gesellschaft sehr positiv oder eher positiv ist, liegt Österreich an drittletzter Stelle von allen Ländern der EU (vor Frankreich und Kroatien) ...

    Nur in Kroatien hat man noch weniger Lust, etwas über die Wissenschaft zu lernen als in Österreich. Und zählt man diejenigen, die ganz direkt sagen, dass sie NICHT daran interessiert sind, etwas über Wissenschaft zu lernen, dann findet man nirgendwo mehr als in Österreich …

    53 Prozent der Menschen in Österreich denken, es ist nicht wichtig für das eigene Leben, über Wissenschaft Bescheid zu wissen. Nur in Bulgarien und Griechenland hält man Wissenschaft für noch unwichtiger und Österreich liegt damit immer noch 20 Prozent über dem EU-Schnitt ...

    Immerhin: Bei der Frage, ob Viren von der Regierung erzeugt werden, um unsere Freiheit zu kontrollieren, gibt man in Östereich deutlich öfter die richtige Antwort (Nein!) als im EU-Durchschnitt. Aber mehr als die Hälfte aller Menschen in Rumänien denkt, dass das genau so ist. Vielleicht ist das ein Grund, für die niedrige Impfrate dort? ...

    Bei der Kampagne, die die mächtigen Boulevardmedien in den letzten Jahren und Jahrzehnten gegen alles gefahren sind, was auch annähernd wie “Gentechnik” klingt, ist es kein Wunder, dass die Menschen in Österreich am wenigsten davon überzeugt sind, dass diese Wissenschaft positive Auswirkungen haben kann ...

    Wenig überraschend wird “intelligent” überall sehr stark mit den Wissenschaftler*innen assoziiert. Aber dass Österreich zu den Ländern gehört, in denen man das am wenigsten oft so sieht, ist interessant ...

    In Österreich und Deutschland halten weniger als 50 Prozent der Menschen “ehrlich” für ein passendes Wort um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu beschreiben (und nur noch Zypern und Bulgarien sind ähnlich skeptisch; im Rest der EU liegt die Zustimmung bei über 50 Prozent) ...

    Österreich und Rumänien sind die Spitzenreiter bei der Zustimmung zur Aussage “Entscheidungen über die Wissenschaft sollten anhand dessen getroffen werden, was die Mehrheit der Menschen im Land denkt” ...

    Dass es wichtig für die Zukunft ist, das Interesse von jungen Menschen an der Wissenschaft zu wecken, denken in der ganzen EU nur in Rumänien weniger Menschen als in Österreich. Und zählt man nur die Menschen, die dieser Aussage explizit nicht zustimmen, dann gibt es davon nirgendwo mehr als in Österreich (11 Prozent) ..."

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. November 2021 um 22:51
    "Bevölkerung muss Maßnahmen mitragen" - ZIB 2 vom 02.11.2021 um 22:00 Uhr
    Studiogespräche mit der Leiterin des CoV-Krisenstabs in Oberösterreich, Carmen Breitwieser. Weshalb die Bevölkerung von Oberösterreich so impfskeptisch sei,…
    tvthek.orf.at

    Die Leiterin des Corona-Krisenstabs im aktuellen Corona-Muster-Bundesland Oberösterreich bei Armin Wolf in der ZIB 2.

    Der ex-Gesundheitslandesrat, der in Kalabrien alles richtig gemacht hat, hat mit ihr eine ernsthafte ZIB-2-Kommunikations-Konkurrentin erhalten.

    Aber urteilt selbst. Hier die "Vorgabe" (der war jetzt aber pipifein, muss ich mich selber loben):

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  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 2. November 2021 um 19:42
    Zitat von Bobby

    Für den Betroffenen weniger lustig

    Kannst wohl laut sagen, wenn er aus einer Familie von Impfgegnern stammt.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. November 2021 um 19:19
    Zitat von VincenteCleruzio

    Weiß man schon etwas Genaueres, frage ich, was aus der von der Verteidigungsministerin Klaudia T. exakt vor einem Monat groß angekündigten Ausbildung eines feschen belgischen Bundesheerschäferhunds zum "Corona-Spürhund" geworden ist? Wäre ja sehr gefragt jetzt bei den Gesundheitskontrollen an den Südgrenzübergängen.

    Dieses Posting vom 19. August 2020 ist mir bei wegen eins Berichts der WIENER ZEITUNG von heute eingefallen. Es folgen Zitate:


    "Die Hündin "Fantasy for Ever" hat nicht nur ihren Arbeitgeber, das Österreichische Bundesheer, stolz gemacht, sondern auch international für Aufsehen und Interesse gesorgt: Sie wurde zum Corona-Spürhund ausgebildet, mit einer Erfolgsquote von mehr als 80 Prozent, hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. ...

    Aktuelle Einsätze wird es in Sachen Corona nicht geben, da es mittlerweile verlässliche und schnelle Tests gibt."

    Schon geil, unser Bundesheer. Wie es international Aufsehen erregt, worauf man eben so stolz ist, wie auf das Stolzsein an sich. Stolz auf Stolz.

    Die gut ausgebildete "Fantasy for Ever" für nix trainiert. So wie die für Katastropheneinsätze nach der Lawine von Galtür angeschafften 9 Black-Hawk-Hubschrauber, von denen gerade einmal zwei zum Löschen eines Waldbrands eingesetzt werden können.

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