Möchte der guten Ordnung halber festhalten, dass ich kein Impfgegner und doppelt geimpft bin. Und dass ich keinerlei Sympathie für Impfgegner habe.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen und im Rahmen dieser Prüfung um die Anwendung des gelindesten effektiven Mittels. Ich denke, dass die Argumentation Erfolg haben könnte, dass Personen mit negativem PCR Test auch Zutritt zu einer Veranstaltung, etc haben müssen, da sie nachgewiesenermaßen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht ansteckend sind (ein Vorteil ggü. Geimpften/Nicht-Getesten). Auch erfolgversprechend ist, dass es nicht sachlich gerechtfertigt ist, für Nicht-Impfbare keine alternative Zutrittsmöglichkeit zu schaffen.
Man kann schon ein paar Stunden nach einem PCR Test infektiös sein, Menschen, die nicht impfbar sind, werden Situationen mit Menschenansammlungen sowieso meiden, ausser ihnen ist ihr Leben nicht viel wert.