Lass dir das noch mal durch den Kopf gehen!
Stimmt, den soda-Radler zum Schluss hab ich vergessen ![]()
Lass dir das noch mal durch den Kopf gehen!
Stimmt, den soda-Radler zum Schluss hab ich vergessen ![]()
Nach 3 Bier, im Winter, bei Minusgraden, in einer finsteren Nacht bei unserem ach so tollem Radwegnetz! Danke aber Survival Training mach ich lieber woanders.... Da fahr ich lieber mit dem Auto, muss meinen Vater und meinen Sohn ja auch mitnehmen... ![]()
kacfan12 stimmt leider!!
Beispiel Sonntagsspiel, Beginn um 17:30 und um 20:00 aus, wenn ich den Bus der um 20:00 am Heiligengeistplatz weg fährt nicht erwische, muss ich 43 min warten, mit dem Auto brauche ich 12 min zsaus....
Da fahrt halt niemand mit den Öffis...
Ja stimmt natürlich, ich hab gemeint es kommen vielleicht 1% mit Öffis!! Oder ich formuliere es mal anders, ich kennen NIEMANDEN der mit Öffis zu KAC Spielen kommt!
WC2021 wir verstehen uns eh, aber wir sind halt nicht immer einer Meinung! Ich finde das ok solange man normal miteinander diskutieren kann und das tust du eh! ![]()
Der jetzt von Orasch vorgeschlagene Standort ist mMn eh ganz gut. Der KAC kann so den Betrieb aufrecht halten bis die neue Halle steht, die neue Halle ist nicht weit entfernt, was auch den Fans gefällt da man sich nicht großartig umgewöhnen braucht (wichtig für uns, wer mag schon Veränderungen
)!
Ein S-Bahn Anschluß wäre leicht machbar, die Bahngleise sind vielleicht 100m entfernt! (Unterführung Rosentalerstr.) Wobei ich halt dabei bleibe, ca 99% der Zuseher kommen mit dem Auto, und auch da hat man am vorgesehenen Standort mit entsprechendem Parkplatzangebot durchaus Vorteile, kein Vergleich zur jetzigen Situation!
Die Probleme sehe ich eher bei der zweiten Eishalle - wo ist die und was passiert mit dem gerade neu gebauten Kabinentrakt, der hat 7Mio gekostet und soll wieder abgerissen werden??
Aber warten wir doch mal ab sobald es mehr Informationen zu dem Konzept gibt, dann haben wir sicher wieder genug Punkte zum schlechtreden ![]()
Das ist eher schlecht würde ich meinen, da wäre ein S-Bahn Anschluss wie beim Minimundus schon viel besser geeignet im Sinne eines Verkehrskonzepts.
Auf meine anderen Fragen gehst Du ja nicht wirklich ein bzw kommst mit dem Ironie Smiley.. Naja typisch...
Bzgl. S-Bahn, hast du eigentlich irgendeine Ahnung, wieviele Fans in Kärnten sich ein Hockeyspiel per S-Bahn ansehen!? 🙈
1% vielleicht? Wenn überhaupt! Die die ich kenne kommen alle zu 100% mit dem Auto....
von welchem zeitraum sprechen wir da realistisch eigentlich?
steht im zweiten Artikel den ich rein kopiert habe!
Franz Peter Orasch: Wir planen diesen neuen hypermodernen Stadtteil im Zentrum von Klagenfurt in den nächsten fünf bis zwölf Jahren in Etappen zu realisieren.
Wenn ein privater sein Geld investiert wird man als Steuerzahler genau warum skeptisch?
Verkehrstechnisch ist die Rosentalerstr. eine der größten Einfahrtsstrassen in Klagenfurt, die Autobahnauffahrt per August–Jaksch Str. ist quasi ums Eck!
Wenn man in dem Projekt nicht gerade auf ein Parkkonzept vergessen hat, sehe ich da eigentlich kein Problem...
Mit Haider hatte sie kein Problem, das hatte sie, soweit ich mich jetzt erinnere, eigentlich ausschließlich mit dem damaligen Bürgermeister Scheider!
Wo spielt der KAC während der Bauzeit? In Villach? Im Fußballstadion?
Laut alten und neuen Plänen weiter in der Stadthalle, bis die neue Multifunktionshalle fertig ist, dann eben dort! ![]()
Da hast du schon recht Tine nur wird dem Orasch die Vereinskasse eher egal sein, und rein wirtschaftlich ist wahrscheinlich kein Bedarf für eine 7000er Halle, obwohl ich die natürlich auch lieber hätte, aber ich wäre schön auch mit den 5600 dieses Projekts zufrieden.
Slaimer Woher Lilihill das Geld für solche Investitionen hat würde mich auch interessieren....
Gerade den zweiten Artikel darüber gelesen,da ist der Hr. Orasch anscheinend schon einen Schritt weiter!
Lilihill-Chef Franz Peter Orasch will am Flughafen Klagenfurt einen Messe- und Kongressstandort errichten – unabhängig von der Entscheidung der Kärntner Messen.
Von Michael Sabath, Uwe Sommersguter | 06.00 Uhr, 09. Juni 2019
Der Urban Science Campus ist Ihre große Zukunftsvision im Herzen der Stadt. Wie sieht der Umsetzungsfahrplan aus?
Franz Peter Orasch: Wir planen diesen neuen hypermodernen Stadtteil im Zentrum von Klagenfurt in den nächsten fünf bis zwölf Jahren in Etappen zu realisieren. Der Campus besteht ja auch aus vier Teilen.
Wie wirkt sich das geplante Mega-Projekt auf die Stadt aus?
Außerhalb der Messezeit steht das Areal derzeit ja leider größtenteils leer und wird kaum genützt – das ist für die Klagenfurter Innenstadt natürlich eine Katastrophe. Durch den neuen Campus würde dieses Areal zu einem pulsierenden, vitalen, ökologischen und modernen Stadtteil im Süden der Altstadt transformiert. Darin würden bis zu 4500 Menschen in zukunftsweisenden Branchen und Unternehmen arbeiten und es würde wieder Raum für junge Familien geschaffen, die in der Innenstadt wohnen und leben.
Haben Sie keine Bedenken, dass durch die Verlagerung der Messe Wertschöpfung aus der Innenstadt abwandern könnte?
Das Gegenteil ist der Fall. Es wandert nichts ab, sondern gerade durch diese Entwicklung würde eine gigantische Wertschöpfung generiert werden und Klagenfurt die einmalige Chance bieten, sich als attraktive, pulsierende Metropole im Zentrum des Alpe-Adria-Raumes zu etablieren.
520 Millionen Euro sind aktuell als Gesamtinvestionssumme ausgewiesen.
Ja, das sind die geplanten Gesamtinvestionen. Aber noch ist es zu früh, um über Zahlen zu reden. Es geht jetzt darum mit den Eigentümern und relevanten Stakeholdern in konstruktive Gespräche zu treten, um die Realisierungschancen für dieses Jahrhundertprojekt zu ventilieren. Wichtig ist für uns vor allem, Klarheit und Planungssicherheit zu bekommen.
Gibt es schon Gespräche mit potenziellen Investoren bzw. wie sehen die Finanzierungsmodelle aus?
Wir finanzieren unsere Projekte und Beteiligungen immer selbst, daher gibt es keine Überlegungen und Notwendigkeiten für Gespräche mit Investoren.
Erwarten Sie Widerstände gegen eine neue Nutzung des Messegeländes?
Ja, weil es in Klagenfurt auch beharrliche Kräfte des Verhinderns gibt, die leidenschaftlich den Stillstand verwalten. Ich hoffe aber auf die mutigen Verantwortungsträger und die vielen Menschen, die diese schöne Stadt positiv verändern wollen. Klagenfurt steht im Wettbewerb mit anderen Städten und muss jetzt die Weichen für die Zukunft richtig stellen, um den Wohlstand nachhaltig abzusichern und den jungen Menschen eine Perspektive geben zu können. Genau diese Perspektiven sollen mit dem „Urban Science Campus“ geschaffen werden.
Wie hängt das Projekt mit dem Flughafen Klagenfurt, den Sie 2018 gekauft haben, zusammen?
Eigentlich gar nicht. Wir bauen am Flughafen eine hypermoderne Messe und würden uns freuen, wenn wir die Kärntner Messe in unser Konzept und unsere Überlegungen einbinden können. Dabei sind wir bezüglich der Form der Zusammenarbeit völlig offen. Sollte in der Stadt die Entscheidung gegen eine Verlegung getroffen werden, dann würden wir das Thema Messe am Flughafen mit einem internationalen Messebetreiber machen.
Kennen die Verantwortlichen der Stadt Ihr Konzept für das Messeareal? Welche Signale empfangen Sie?
Es hat vorab schon vereinzelt Gespräche gegeben. Signale haben grundsätzlich keine Relevanz, weil es immer um das Ergebnis am Ende eines Prozesses geht. Wir werden natürlich die Gespräche mit den Eigentümern der Messe suchen, bin aber sehr zuversichtlich, dass die große Mehrzahl der Bevölkerung und der Verantwortungsträger diese riesige Chance für ihre Stadt erkennen.
Das rund zehn Hektar große Messeareal gehört der Stadt. Gibt es Ihrerseits schon Vorstellungen über die Ablöse?
Ja, sonst wäre ich ein schlechter Geschäftsmann. Aber es ist viel zu früh darüber zu sprechen.
Experten schätzen die Kosten für den Neubau eines Messekomplexes ähnlichen Ausmaßes wie bisher auf 80 Millionen Euro.
Unabhängig von der Entscheidung der Messe Klagenfurt arbeiten wir am neuen Flughafen an einem modernen Messe- und Kongressstandort, der über eine ähnliche Größe wie die Messe Graz verfügen wird. Zur Unterstützung haben wir internationale Planer und Berater beigezogen, die auch die derzeit modernsten Messen in Sydney und Shanghai konzipiert und geplant haben. Diese Experten halten auch die Location am neuen Flughafen für einen der besten Standorte im ganzen Alpe-Adria-Raum. Aber auf Ihre Frage zurückkommend: die von Ihnen beschriebenen Kosten sind mit Sicherheit zu niedrig angesetzt.
Sind zwei so große Entwicklungsprojekte in Klagenfurt überhaupt zu realisieren?
Für uns auf alle Fälle. Sonst würden es wir es ja nicht machen.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/564…erheit#cxrecs_s
Wegen 600 Plätzen mehr brauch ma aber eigentlich keine neue Halle. Das wäre Schildburg in Klagenfurt, wo man alleine in einer Finalserie einen enormen Reibach mit einer größeren Halle machen könnte.
Alles unter 7000 fände ich nicht gar so prickelnd. Aber man soll nicht meckern.
Wir brauchen aber auch keine 7000er Halle, das wäre meiner Meinung nach das viel größere Schildbürgertum!
wir haben im Schnitt 3800 Zuseher, in eine neue Halle bekommt man wahrscheinlich ein paar mehr rein, sagen wir +1000, optimistisch betrachtet.... Sehe die 5600 da schon sehr gut durchdacht, da hat jemand einen Plan!
Das ganze, auch die Umsiedlung der Messe zum Flughafen wäre eine riesen Chance für die Stadt, die Messe, Firmen und natürlich auch den KAC! Ich hoffe sehr das der sich verwirklichen lässt! ![]()
Immobilien-Investor Franz Peter Orasch wälzt mit seiner Lilihill-Gruppe auch für das Klagenfurter Messegelände große Pläne. Ein exklusiver Blick auf ein revolutionäres Konzept.
Von Michael Sabath, Uwe Sommersguter | 06.00 Uhr, 09. Juni 2019
Im Sommer 2018 übernahm die Lilihill-Gruppe 74,9 Prozent der Anteile vom Flughafen Klagenfurt. Die von Stadt und Land damit verknüpfte Hoffnung: Die wichtige Infrastrukteinrichtung möge vor einer Bruchlandung bewahrt bleiben. Dazu kommen mehrere prominente Immobilien in der Klagenfurter Innenstadt, die zum Hunderte Euro-Millionen schweren Portfolio Franz Peter Oraschs gehören – wie das ehemalige KTZ-Gebäude und das Hotel Moser-Verdino; beide Immobilien stehen nach Neubau und Generalsanierung vor der Fertigstellung bzw. Übergabe an die Mieter. Nun gab Firmenchef Orasch der Kleinen Zeitung exklusiv Einblicke in seine bisher streng geheimen Zukunftspläne für das Messeareal in der Klagenfurter Innenstadt.
Visionärer Blick von Rosentaler Straße/Ecke Florian-Gröger-Straße auf die multifunktionale Veranstaltungshalle © Lilihill
Der "Urban Science Campus" von Lilihill als Rendering Foto © Lilihill
Sein „Masterplan“ sieht eine Übersiedlung der Messe auf das Flughafengelände vor (mehr lesen Sie hier im Interview mit Franz Peter Orasch). Das würde neuen Raum für ein großes Stadtentwicklungsprojekt eröffnen. Geht es nach den Vorstellungen des Immobilienentwicklers, soll in einigen Jahren auf dem Messe-Areal ein völlig neuer Stadtteil entstehen. Der „Urban Science Campus“, so die firmeninterne Bezeichnung, soll mehr sein als eine Vision: Für das Mega-Projekt existieren konkrete Vorstellungen, Konzepte und Pläne sowie Modelle, Kalkulationen und Wirtschaftlichkeitsstudien.
Nach Absiedelung der Messe soll auf der Fläche von 110.000 Quadratmetern ein neuer moderner Stadtteil entstehen, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 520 Millionen Euro. Auf diesem innerstädtischen Campus will die Lilihill-Gruppe „innovative Unternehmen“ ansiedeln und einen „Wissenscluster“ etablieren. Ein Wohnpark ist ebenso Teil des Konzepts wie die multifunktionale Veranstaltungs- und Kongresshalle.
So könnte die neue KAC-Arena aussehen Foto © Lilihill
Vier Bereiche
Konkret gliedert sich Oraschs Plan in vier Bereiche: Das Convention- und Congresscenter ist als multifunktionale Arena mit einem Zuschauerfassungsvermögen von 5600 Plätzenangedacht. Dort sollen nicht nur Konzerte, Veranstaltungen, Kongresse und Tagungen stattfinden, sondern auch der Eishockey-Rekordmeister KAC eine neue Heimat finden. Angedacht sind auch ein Sportmedizinisches Zentrum, ein Fitness Center sowie Gastronomie und andere Infrastruktureinrichtungen. Geplantes Investitionsvolumen: 95 Millionen Euro.
Der Innovations- und Forschungscampus soll auf 55.000 Quadratmetern mit Universität und Forschungseinrichtungen punkten und gemeinsam mit anzusiedelnden Unternehmen „vernetzte, anwendungsorientierte Forschung ermöglichen, nach Vorbild der Wissenscluster renommierter US-Unis wie Stanford in Palo Alto“, so Orasch. Plan-Investionsvolumen: 130 Millionen Euro.
So schaut das Messegelände in Klagenfurt derzeit aus Foto © Lilihill
Der Office Park solle schließlich die Verbindung zwischen Forschung und Anwendung sicherstellen, „ein neues Gründerzentrum mit einer Mischung aus New und Old Economy Forschung und Lehre“. Geplantes Investitionsvolumen: 115 Millionen Euro.
Im „urbanen Wohnpark“ plant Lilihill 380 Wohnungen mit viel Grün- und Wasserflächen. „Städtische Lebenqualität unter Berücksichtigung ökologischer Interessen“, verspricht Orasch. Investitionsvolumen: 70 Millionen Euro.
Geht es nach den von der Lilihill-Gruppe beauftragten Experten, könnten aus dem Projekt 4000 neue Arbeitsplätze entstehen. Der sogenannte makroökonomische Effekt für Kärnten würde angeblich zwei Milliarden Euro betragen.
Eine Vision mit vielen Fragezeichen. Ein wesentliches ist die Frage zur Zukunft der Kärntner Messen. Ein Neubau der Messe mit über 20.000 Quadratmetern Hallenfläche und ebenso viel Freiflächen würde laut Experten 60 bis 80 Millionen Euro kosten, dazu kämen hohe Abrisskosten. Wer diese tragen würde, ist unklar. Bei einem Umsatz von rund acht Millionen Euro weit mehr, als die Messegesellschaft je stemmen könnte. Außerdem gehört das Gelände großteils der Stadt, die bis Jahresende eine Studie erarbeiten lässt, ob ein Umzug der Messe zum Flughafen überhaupt infrage kommt. Ob die Stadt Klagenfurt das Gelände dann an Lilihill verkaufen würde, ist ebenso fraglich.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/564…neuen-Stadtteil
Dachte der dienstag ist ungut weil man da nicht 6+ bier in einer partie trinken kann
also ich bestelle nach dem 6ten Bier immer noch einen Soda-Radler, wegen dem Autofahren halt.... ![]()
Das was Linz zahlt bekommt er wohl in Klagenfurt auch.
Heidi kauft die Liga auf bashing in 3,2,1..... ![]()
ich glaub ich sollte mehr arbeiten.... ![]()
MMn wichtgstes Detail zur Kozek Verlängerung: ![]()
Uns hat es aber zudem auch sehr imponiert, wie er im Vorjahr auf eine anhaltende Formschwäche reagiert hat, wie viel er physisch und psychisch investiert hat, um sich mit Hilfe seiner Mitspieler und des Mannschaftsumfelds aus einer schwierigen Phase herauszuarbeiten. Spieler dieses charakterlichen Zuschnitts möchten wir in der KAC-Mannschaft sehen, daher freuen wir uns, dass wir uns mit Andrew Kozek auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen konnten.
ich freu mich echt das Andrew bleibt ![]()
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Du hast auch nix anderes zu tun oder? Bist immer schneller als ich
Hallo, ich sitze im Büro und ARBEITE!!! ![]()
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Kozek bleibt beim KAC!!!! ![]()
Euer Kader ist doch eh schon fertig
Ja aber lieber wäre mir ihr würdet weiter über den fiktiven 1.er Center diskutieren....
Quo vadis Transfergeflüster KAC...??? ![]()
Das liegt daran das Salzburg nie einen Hehl daraus gemacht hat Geld wie Heu zu haben
Echt? Und was kostet Holloway RBS jetzt? Müsste man ja eigentlich wissen nachdem sie ja keinen Hehl draus machen.... ![]()
Weil ich so neugierig bin, würde es mich interessieren, wieviele User ihr so auf eurer Ignore Liste habt?
Ein typischer VSV Fan...
Dann bin ich auch einer weil Mac Ready hat schon recht, und in dem Duell halt ich aber sowas von zu den Blues!!!
Go VS.. ähhh Go Blues GO!!! ![]()
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