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Dies und Das - der Plauderthread

  • Powerhockey
  • 15. August 2010 um 21:56
  • Online
    christian 91
    NHL
    • 30. April 2026 um 16:00
    • #2.126
    Zitat von Wodde77

    Und: Sparsamkeit aller würde das System zusammenkrachen lassen - ohne Konsum keine Wirtschaft.

    Ich war entweder bis 17:00h oder bis 18:00 in meiner Firma tätig und bin dann am Abend in der Gastro so durchschnittlich bis Mitternacht tätig gewesen. Da bleibt wahrlich nimmer viel Zeit Geld in diesen Mechanismus zu integrieren ;)

  • Fan_atic01
    Leftwing
    • 30. April 2026 um 16:07
    • Offizieller Beitrag
    • #2.127

    oida, Fließen ist wild. mea culpa ^^

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Klaro
    NHL
    • 30. April 2026 um 16:13
    • #2.128
    Zitat von christian 91

    Ich war entweder bis 17:00h oder bis 18:00 in meiner Firma tätig und bin dann am Abend in der Gastro so durchschnittlich bis Mitternacht tätig gewesen. Da bleibt wahrlich nimmer viel Zeit Geld in diesen Mechanismus zu integrieren ;)

    Wenn in der Gastro tätig warst hättest schon sehr gut parallel Kohle ausgeben können, mit Frei :prost: zum Beispiel ^^.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 30. April 2026 um 16:24
    • #2.129
    Zitat von Wodde77

    Das System ist das Problem, egal ob linke oder rechte Politik.

    nicht das System ist das Problem sondern der Mensch. Es gäbe gute Systeme die funktionieren würde, wenn es gewisse Eigenschaften des Menschen nicht gäbe. Gier etc.

    Gute Spruch dazu:

    Wird jemand Vorgesetzter erkennst du seinen wahren Charakter.

  • Wodde77
    Get schwifty
    • 30. April 2026 um 16:32
    • #2.130
    Zitat von orli

    nicht das System ist das Problem sondern der Mensch. Es gäbe gute Systeme die funktionieren würde, wenn es gewisse Eigenschaften des Menschen nicht gäbe. Gier etc.

    Gute Spruch dazu:

    Wird jemand Vorgesetzter erkennst du seinen wahren Charakter.

    Eh.

    Da aber den Menschen nicht ändern kannst, wird man das System irgendwie ändern müssen 🤷🏻‍♂️

  • beckman99
    NHL
    • 30. April 2026 um 17:49
    • #2.131
    Zitat von Linzaaaa

    du darfst alles schreiben. Was du über mich sagst, sagt nichts über mich aus, sondern über dich.

    net notwendigerweise.

  • The Brain
    HC Pustertal
    • 1. Mai 2026 um 08:09
    • #2.132
    Zitat von Spengler

    Und wenn du Philantropen ins Spiel bringst, die gibt es nicht wirklich!

    Doch, die gibt es! Das sind aber selten wirklich "reiche" Leute!

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 1. Mai 2026 um 11:37
    • #2.133
    Zitat von weile19

    Aber zu glauben, dass mit einer linken Politik irgendwas besser wird ist halt auch völlig realitätsfremd.

    Arbeiter/Angestellter scheinst ja eher keiner (gewesen) zu sein.

    Aber versuche doch einfach am heutigen 1. Mai herauszufinden, was die Forderung der Mitglieder der "working class" gewesen ist, die den 1. Mai für sie zum Feiertag gemacht hat. Weltweit.

    Und wenn Du dann noch Zeit und Muße hast, dann recherchiere und berichte, was "rechte Politik" alles Gute für die Arbeiter/Angestellten in Österreich geschaffen hat.

    Einmal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (1. Mai 2026 um 11:51)

  • beckman99
    NHL
    • 1. Mai 2026 um 11:49
    • #2.134

    die schwarz blaue regierung unter kurz war zehn minuten im amt und das erste was die abgeschafft haben war, dass die neunte und zehnte arbeitsstunde als überstunde gilt. also bestenfalls zeitausgleich und verkürzung der ruhezeit zwischen diensten.

    2 Mal editiert, zuletzt von beckman99 (1. Mai 2026 um 17:13)

  • Online
    weile19
    TSN hockey insider
    • 1. Mai 2026 um 11:51
    • #2.135
    Zitat von VincenteCleruzio

    Arbeiter/Angestellter scheinst ja eher keiner (gewesen) zu sein.

    Aber versuche doch einfach am heutigen 1. Mai herauszufinden, was die Mitglieder der "working class" an diesen Tag feiern. Weltweit.

    Und wenn Du dann noch Zeit und Muße hast, dann recherchiere und berichte, was "rechte Politik" alles Gute für die Arbeiter/Angestellten in Österreich geschaffen hat.

    Das ist genau der Fehler der SPÖ, sie ruht sich auf die unbestrittenen Verdienste der Vergangenheit aus. Aber die Welt hat sich verändert und weiter gedreht.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 1. Mai 2026 um 12:30
    • #2.136
    Zitat von weile19

    Das ist genau der Fehler der SPÖ, sie ruht sich auf die unbestrittenen Verdienste der Vergangenheit aus. Aber die Welt hat sich verändert und weiter gedreht.

    Also mehr "linke Politik" statt "Ausruhen auf den verdienten Lorbeeren"?

    Warum dann oben aber wörtlich: "Aber zu glauben, dass mit einer linken Politik irgendwas besser wird ist halt auch völlig realitätsfremd."?

    Hilf mir bitte, ich kenn mich nicht mehr aus. Dass sich die Erde einmal am Tag um die eigene Achse dreht und sich das Geschehen auf ihr ändert, das ist banal.

  • Spengler
    Loki
    • 1. Mai 2026 um 14:44
    • #2.137
    Zitat von VincenteCleruzio

    Arbeiter/Angestellter scheinst ja eher keiner (gewesen) zu sein.

    Aber versuche doch einfach am heutigen 1. Mai herauszufinden, was die Forderung der Mitglieder der "working class" gewesen ist, die den 1. Mai für sie zum Feiertag gemacht hat. Weltweit.

    Und wenn Du dann noch Zeit und Muße hast, dann recherchiere und berichte, was "rechte Politik" alles Gute für die Arbeiter/Angestellten in Österreich geschaffen hat.

    Sogar ich als Arbeitgeber bin von rechter Politik sowas von angekotzt, auch von der Politik der sogenannten Wirtschaftspartei ÖVP, die vergisst, dass es die zigtausenden KMUs sind, die das Land am Laufen halten und nicht die Großkonzerne.

  • beckman99
    NHL
    • 1. Mai 2026 um 15:47
    • #2.138
    Zitat von weile19

    Das ist genau der Fehler der SPÖ, sie ruht sich auf die unbestrittenen Verdienste der Vergangenheit aus. Aber die Welt hat sich verändert und weiter gedreht.

    die spö ruht sich auf gar nichts aus. vielmehr hat sich die welt in der hinsicht verändert, dass arbeitskraft nicht mehr die relevanz besitzt, die sie mal hatte. produkte für deren erzeugung du früher ein paar tausend menschen gebraucht hast, werden jetzt mit roboter und computerhilfe von ner handvoll leute hergestellt. das faustpfand arbeitskraft bei streiks hat nimmer den gleichen stellenwert und wird weiter sinken. und so wird in zukunft jeder für sich dahinwurschteln und aus angst ob des jobverlusts unfaire behandlungen hinnehmen. wir waren in fast allen bereichen, bei sozialer gerechtigkeit, toleranz und fairen arbeitsbedingungen, siehe zb. arbeitsüberlasser die es vor 40 jahren noch nicht mal gab, wesentlich weiter.

  • Blaubarschbube
    Backhendlfriedhof
    • 3. Mai 2026 um 10:56
    • #2.139

    Das wort zum Sonntag

    Bilder

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  • Linzaaaa
    EBEL
    • 4. Mai 2026 um 10:29
    • #2.140
    Zitat von beckman99

    die spö ruht sich auf gar nichts aus.

    Die SPÖ in Österreich sowie die SPD in Deutschland ruhen sich sehr wohl aus, sie könnten sich anpassen wie Ihre Kollegen in Dänemark zum Bsp. Am 01.Mai hat man bei der SPÖ Linz noch gehört das die "richtigen Arbeiter" ja gar nicht wählen dürften, deswegen sind die "falschen Arbeiter" bei der FPÖ.

    Falls die Sozialisten so weiter machen, bin ich mir nicht sicher ob Sie bei den übernächsten Nationalratswahlen überhaupt noch ins Parlament kommen.

  • Online
    weile19
    TSN hockey insider
    • 4. Mai 2026 um 15:34
    • #2.141

    Weg isa da Gust. Einer weniger von der Drecksbagage :prost:

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 4. Mai 2026 um 15:55
    • #2.142

    die Strafe ist viel zu mild

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 4. Mai 2026 um 18:32
    • #2.143
    Zitat von Linzaaaa

    die Strafe ist viel zu mild

    Bundeskanzler und Rechtsanwalt Stocker findet das Urteil "im Strafausmaß sehr hart". Jo, was jetzt?

    Üblicherweise wird in OÖ für - wie hier - nicht Vorbestrafte das sogenannte "Eingangsfünftel" gewählt. Bei der Strafdrohung für Missbrauch der Amtsgewalt (Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 5 Jahren) wäre das ein Jahr Freiheitsstrafe gewesen.

    Entgegen allen Medienberichten haben die drei Verurteilten nicht je 7 Monaten bedingt und eine unbedingte Geldstrafe erhalten (Wöginger 43.200 Euro, der suspendierte Chef des "Finanzamts Östrreich 33.840 Euro und der Betriebsrat 22.680 Euro).

    Sondern jeweils eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten (also 2 Monate weniger als das "Eingangsfünftel"), wovon 7 Monate auf drei Jahre Probezeit bedingt nachgesehen worden sind.

    Und die auf 10 fehlenden 3 Monate, die für das Schöffengericht aus generalpräventiven Gründen nicht bedingt nachgesehen werden konnten, mussten - kurze Freiheitsstrafen (nicht länger als 6 Monate) schaden mehr als sie nützen - in Geldstrafen umgewandelt werden. Und zwar - ein Tag Freiheitsstrafe entspricht 2 Tagessätzen Geldstrafe - in Höhe von (3 Monate x 30 Tage x 2) jeweils 180 Tagessätzen.

    Die Höhe des jeweiligen Tagessatzes richtet sich nach dem Einkommen des Verurteilten, er ist so hoch, dass der Verurteilte für jeden Tag auf das Existenzminimum reduziert wird. Wöginger zB muss für 180 Tage = 6 Monate lang pro Tag 240 Euro an Strafe zahlen.

    4 Mal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (4. Mai 2026 um 19:02)

  • Klaro
    NHL
    • 4. Mai 2026 um 19:35
    • #2.144
    Zitat von VincenteCleruzio

    Bundeskanzler und Rechtsanwalt Stocker findet das Urteil "im Strafausmaß sehr hart". Jo, was jetzt?

    Üblicherweise wird in OÖ für - wie hier - nicht Vorbestrafte das sogenannte "Eingangsfünftel" gewählt. Bei der Strafdrohung für Missbrauch der Amtsgewalt (Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 5 Jahren) wäre das ein Jahr Freiheitsstrafe gewesen.

    Entgegen allen Medienberichten haben die drei Verurteilten nicht je 7 Monaten bedingt und eine unbedingte Geldstrafe erhalten (Wöginger 43.200 Euro, der suspendierte Chef des "Finanzamts Östrreich 33.840 Euro und der Betriebsrat 22.680 Euro).

    Sondern jeweils eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten (also 2 Monate weniger als das "Eingangsfünftel"), wovon 7 Monate auf drei Jahre Probezeit bedingt nachgesehen worden sind.

    Und die auf 10 fehlenden 3 Monate, die für das Schöffengericht aus generalpräventiven Gründen nicht bedingt nachgesehen werden konnten, mussten - kurze Freiheitsstrafen (nicht länger als 6 Monate) schaden mehr als sie nützen - in Geldstrafen umgewandelt werden. Und zwar - ein Tag Freiheitsstrafe entspricht 2 Tagessätzen Geldstrafe - in Höhe von (3 Monate x 30 Tage x 2) jeweils 180 Tagessätzen.

    Die Höhe des jeweiligen Tagessatzes richtet sich nach dem Einkommen des Verurteilten, er ist so hoch, dass der Verurteilte für jeden Tag auf das Existenzminimum reduziert wird. Wöginger zB muss für 180 Tage = 6 Monate lang pro Tag 240 Euro an Strafe zahlen.

    Alles anzeigen

    Alles unter 12 Monate hat für die Jungs ja kaum Konsequenzen :kaffee:.

  • Spengler
    Loki
    • 4. Mai 2026 um 19:56
    • #2.145

    Frei nach Wöginger himself: „Es kann ja nicht sein, dass unsere Kinder wir nach Wean fahren und als Grüne verurteilte Straftäter zurückkommen“8o

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 4. Mai 2026 um 21:02
    • #2.146
    Zitat von Klaro

    Alles unter 12 Monate (Anm: "nicht mehr als 12 Monate bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe" bzw "nicht mehr als 6 Monate unbedingte Freiheitsstrafe") hat für die Jungs ja kaum Konsequenzen :kaffee:.

    Na, ja. Eine Verurteilung - sollte sie rechtskräftig werden ,- wegen Missbrauchs der Amtsgewalt ist ja per se schon nicht nichts. Die drei Monate unbedingt, die in Geldstrafen umgewandelt worden sind in Höhe von rund 23.000 bis 43.000 Euro, sind auch nicht nichts. Plus die Schadenersatzansprüche der übergangenen, besser qualifizierten Bewerberin um den Leitungsposten des Finanzamts und der Republik Österreich, über die das Schöffengericht nicht entschieden hat und um die sich ein Zivilgericht zu kümmern hat, so sich die Parteien nicht außergerichtlich einigen können. Von den Kosten für die Strafverteidigung - 14 Verhandlungstage vor dem Schöffengericht, ja, da kommt schon was zusammen - und vom Reputationsverlust ganz zu schweigen. Und der Leiter des Finanzamts Österreich war ja bis dato suspendiert vom Dienst, womit auch Gehaltseinbußen verbunden sind. Gilt vermutlich auch für den anderen Finanzbeamten.

    Und den Gehaltsunterschied zwischen Klubobmann Wöginger und einfaches Mitglied des Nationalrats Wöginger kennst auch? 170 % vs 100 % oder - in realen Zahlen - € 17.597,00 vs € 10.351,00 brutto (jeweils x 14).

    Einmal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (5. Mai 2026 um 16:34)

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 4. Mai 2026 um 22:44
    • #2.147

    Trotzdem eine eine Frechheit das Urteil. Und die grössere Frechheit ist, dass sich der Bundeskanzler dazu äußert. Ich glaube die 43000 tun ihm nicht wirklich weh und 10k im Monat ist auch gerad nix nix. Er kann gerne mit mir tauschen.

    Für die Prävention hätte ich mir ein höheres Urteil erwartet, und eigentlich kann es nicht sein, wenn es rechtskräftig ist, dass ein Vorbestrafter im Parlament sitzt.

    Zeigt nur, das diese "Art" von Menschen keinen Genierer haben. Erkennt man auch gut beim Westenthaler.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 5. Mai 2026 um 00:13
    • #2.148
    Zitat von orli

    Trotzdem eine eine Frechheit das Urteil. Und die grössere Frechheit ist, dass sich der Bundeskanzler dazu äußert. Ich glaube die 43000 tun ihm nicht wirklich weh und 10k im Monat ist auch gerad nix nix. Er kann gerne mit mir tauschen.

    Für die Prävention hätte ich mir ein höheres Urteil erwartet, und eigentlich kann es nicht sein, wenn es rechtskräftig ist, dass ein Vorbestrafter im Parlament sitzt.

    Zeigt nur, das diese "Art" von Menschen keinen Genierer haben. Erkennt man auch gut beim Westenthaler.

    Von den "10k" brutto pro Monat musst neben den uns alle treffenden Abgaben auch noch die "Parteiabgabe" (mir unbekannter Höhe) abziehen, die meines Wissens alle Abgeordneten ihren Parteien abliefern müssen.

    Gebe Dir aber Recht, schlecht entlohnt sind die NationalrätInnen nicht. Also bemühe Dich um einen Sitz.

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 5. Mai 2026 um 09:02
    • #2.149

    Ist zwar aus der KRONE, bringt es aber auf den Punkt. https://www.krone.at/4129536

    Es wäre ein Gebot der Stunde, den Staat radikal zu stutzen und solch eine Freunderlwirtschaft mit Steuergeld (!) zumindest drastisch zu reduzieren.

  • Klaro
    NHL
    • 5. Mai 2026 um 10:47
    • #2.150
    Zitat von Linzaaaa

    Ist zwar aus der KRONE, bringt es aber auf den Punkt. https://www.krone.at/4129536

    Es wäre ein Gebot der Stunde, den Staat radikal zu stutzen und solch eine Freunderlwirtschaft mit Steuergeld (!) zumindest drastisch zu reduzieren.

    Wenn Menschen wie du auch gerade das Wort "radikal" in ihren Posts verwenden stellt es mir immer gewisse Haare auf, viellecht gar kein so schlechter Reflex meines Körpers 🤷.

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