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Dies und Das - der Plauderthread

  • Powerhockey
  • 15. August 2010 um 21:56
  • Spengler
    Loki
    • 29. April 2026 um 14:59
    • #2.076
    Zitat von Haxo

    Bedarfsorientiert hin oder her, den Mehraufwand muss jemand bezahlen. Und wenn ich auf Maps durch die Lande streife, sehe ich tausende Pools, gefüllt mit abertausenden ...

    Was hast du als Gemeinde für einen Mehraufwand bei den pools? Wasserleitungen und Abwasserleitungen liegen sowieso, die Kläranlagen müssen auch mit einem Mehraufwand zurrechtkommen. (Es lassen auch nicht alle gleichzeitig den pool aus) Du zahlst als Poolbetreiber sowieso Wasser und Abwassergebühren nach verbrauchten m3. Einzig in Gegenden mit Wasserknappheit gibt es Probleme, da wird aber sowieso rationiert.

    Ebenso bei den PV. Der Netzausbau ist schon lange überfällig, die dezentrale Produktion ist einfach notwendig um von den thermischen Großkraftwerken wegzukommen. Und bei viel PV profitierst auch du als Nicht PV Betreiber durch einen günstigeren Strompreis.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 29. April 2026 um 17:59
    • #2.077
    Große Trockenheit sorgt für Probleme
    Die anhaltend große Trockenheit sorgt in vielen Teilen des Landes für Probleme. In der Steiermark und in Kärnten etwa kämpfen die Feuerwehren seit Tagen gegen…
    oesterreich.orf.at
    ORF Sound
    ORF Sound ist das digitale Audio-Angebot des ORF. Alle öffentlich-rechtlichen Radiosender Österreichs live und die besten Inhalte kuratiert, 30 Tage on Demand.
    sound.orf.at

    Tjo, da war der christian 91 mit seiner Pool-Storia am Puls der Zeit, auch wenn es ihm eher um die Kohle und den Anwalt eines Nachbarn gegangen ist, der sich gerade die Forderungen der Wasserversorger juristisch genau anschaut.

    60 Prozent weniger Niederschläge im 1. Quartal 2026 gegenüber dem längerjährigen Durchschnitt.

    In Reith im Alpbachtal, quasi meine ehemaligen Nachbarn, sollen sogar die Autos und die Wege vor dem Haus nicht mehr gebadet werden sollen. Saharastaub hin oder her!

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 29. April 2026 um 18:05
    • #2.078
    Zitat von The great Chris

    In Gegenden mit Wasserknappheit sicher problematisch, das ist aber glücklicherweise noch nicht überall so. Und wer mehr verbraucht, zahlt ja auch sowieso mehr.

    Nebenbei gibt es ja auch noch eine andere Seite. Leute mit Pool setzen sich nicht mehr mehrmals die Woche ins Auto, um umweltverpestend kilometerweit in die Bäder und zurück zu tingeln.

    Das was meine Nachbarn jedes Jahr in den Pool füllen braucht meine 6 Köpfige Familie im Jahr an Wasser nicht. Kommt extra der Poolbauer aus fast 100 KM Entfernung zum füllen und entleeren.

    Gemeinde extra einen Tiefbrunnen bohren lassen als Reserve, zur Zeit 4 Quellen, dazu noch eine Verbindung zur nächsten Gemeinde. Nächstes Freibad 5 Minuten mit Fahrrad Saisonkarte für Kinder 20 Euro, Erwachsene 60. Aber bei jedem Neubau ein Pool dabei. In meinen Augen reine Resurcenverschwendung. Badeteiche mit eigener Wasseraufbereitung und Ganzjahreswasser sind in der Minderheit.

  • Spengler
    Loki
    • 29. April 2026 um 18:53
    • #2.079
    Zitat von orli

    Das was meine Nachbarn jedes Jahr in den Pool füllen braucht meine 6 Köpfige Familie im Jahr an Wasser nicht. Kommt extra der Poolbauer aus fast 100 KM Entfernung zum füllen und entleeren.

    Gemeinde extra einen Tiefbrunnen bohren lassen als Reserve, zur Zeit 4 Quellen, dazu noch eine Verbindung zur nächsten Gemeinde. Nächstes Freibad 5 Minuten mit Fahrrad Saisonkarte für Kinder 20 Euro, Erwachsene 60. Aber bei jedem Neubau ein Pool dabei. In meinen Augen reine Resurcenverschwendung. Badeteiche mit eigener Wasseraufbereitung und Ganzjahreswasser sind in der Minderheit.

    Es kommt halt auch darauf an, wie du den pool betreibst. Ich habe heuer das erste mal seit 4 Jahren wieder komplett entleer/befüllt, die Jahre vorher nur abgesenkt (knapp unterm Skimmer um Frostschäden zu vermeiden). Trotzdem nie Probleme mit der Wasserqualität gehabt. Und ich lebe in einer Gemeinde neben der Donau, wenn da das Wasser ausgeht, haben wir ganz andere Probleme. Dein Nachbar dürfte aber andere Probleme haben (oder zu viel Geld), wenn er zum Befüllen extra den Poolbauer einfliegen lässt...

  • beckman99
    NHL
    • 29. April 2026 um 19:16
    • #2.080
    Zitat von Spengler

    Dein Nachbar dürfte aber andere Probleme haben (oder zu viel Geld), wenn er zum Befüllen extra den Poolbauer einfliegen lässt...

    oder eben gar keine 😊.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 29. April 2026 um 20:34
    • #2.081
    Zitat von Spengler

    Es kommt halt auch darauf an, wie du den pool betreibst. Ich habe heuer das erste mal seit 4 Jahren wieder komplett entleer/befüllt, die Jahre vorher nur abgesenkt (knapp unterm Skimmer um Frostschäden zu vermeiden). Trotzdem nie Probleme mit der Wasserqualität gehabt. Und ich lebe in einer Gemeinde neben der Donau, wenn da das Wasser ausgeht, haben wir ganz andere Probleme. Dein Nachbar dürfte aber andere Probleme haben (oder zu viel Geld), wenn er zum Befüllen extra den Poolbauer einfliegen lässt...

    Zahnarzt. Pool mit allen drum und dran 100K. Ganz besondere Bäume für Beschattung etc.

  • Spengler
    Loki
    • 29. April 2026 um 20:36
    • #2.082
    Zitat von orli

    Zahnarzt. Pool mit allen drum und dran 100K. Ganz besondere Bäume für Beschattung etc.

    Das ist aber dann nicht der 0815 Poolbesitzer...

  • Hansi79
    LAGREINER
    • 30. April 2026 um 06:30
    • #2.083
    Zitat von orli

    Zahnarzt. Pool mit allen drum und dran 100K. Ganz besondere Bäume für Beschattung etc.

    Reich zieht Reich halt an 8) :prost:

  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 30. April 2026 um 07:40
    • #2.084

    ...die unter rätselhaften Umständen verschwundenen "Freiheitskämpferinnen" sind wieder aufgetaucht...spätestens jetzt weiß auch die römisch katholische Kirche, dass alle Wege nach Rom führen! 8)

    Goldensteiner Nonnen nach Rom gereist
    Die drei Nonnen aus Goldenstein in Elsbethen (Flachgau) sind offenbar nach Rom gereist. Sie haben am Mittwoch an der öffentlichen Generalaudienz von Papst Leo…
    salzburg.orf.at
  • Haxo
    NHL
    • 30. April 2026 um 09:18
    • #2.085

    Armut in Österreich.

    Anzahl steigt: 1,7 Millionen in Österreich armutsgefährdet
    Trotz gestiegenen durchschnittlichen Haushaltseinkommens profitieren nicht alle Bevölkerungsgruppen in Österreich gleichermaßen davon. 2025 waren hierzulande…
    orf.at
  • Wodde77
    Get schwifty
    • 30. April 2026 um 09:24
    • #2.086
    Zitat von Haxo

    Armut in Österreich.

    https://orf.at/stories/3428301/

    Weils zum Thema passt:

    habe gestern gerade eine Doku gesehen, in UK leben mittlerweile fast 25% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze - „Heat or eat“

    Der pure Wahnsinn was da gerade im ach so reichen Europa abgeht, und ich befürchte die Iran Krise wird das alles noch deutlich verschlimmern 🥺

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 09:58
    • #2.087

    ist natürlich eine andere Quelle als NGO und Caritas


    Die Armutsgefährdungsschwelle ist seit 2008 um 86 Prozent gestiegen. Die Inflation im selben Zeitraum um 57 Prozent. Klingt alarmierend – ist es aber nicht, denn das ist kein Zeichen wachsender Not, sondern steigenden Wohlstands.

    Die Armutsgefährdungsschwelle liegt per Definition bei 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens aller Haushalte. Das bedeutet: Wenn die Löhne und Gehälter in Österreich kräftig steigen – und das sind sie – dann wandert diese Grenze automatisch mit nach oben. Nicht weil mehr Menschen in Elend leben, sondern weil der Maßstab selbst größer wird. Eine steigende Armutsgefährdungsschwelle ist damit paradoxerweise ein Zeichen dafür, dass es den Österreichern im Durchschnitt besser geht.

    Wer die Schwelle mit tatsächlicher Armut gleichsetzt, erzeugt ein verzerrtes Bild der Realität. Denn nach dieser Logik wäre Armut selbst dann nicht zu beseitigen, wenn alle Einkommen gleichmäßig verdoppelt würden – die Schwelle würde einfach mitwachsen. Ein Maß, das auf bessere Zeiten gar nicht reagieren kann, taugt nicht zur Messung von Not.

    Wer tatsächliche Armut messen will, muss konkret fragen: Können Menschen ihre Wohnung heizen? Haben sie genug zu essen? Können unerwartete Ausgaben gestemmt werden? Genau das misst die sogenannte materielle und soziale Benachteiligung – und sie zeichnet ein deutlich nüchterneres, aber auch ehrlicheres Bild. In Österreich sind nach diesem Maßstab, Stand 2023, rund 209.000 Menschen manifest arm. Eine Zahl, die Handlungsbedarf signalisiert – aber eben eine ganz andere Geschichte erzählt als ansteigende Armutsgefährdungsschwellen.

    Einmal editiert, zuletzt von Linzaaaa (30. April 2026 um 10:14)

  • Haxo
    NHL
    • 30. April 2026 um 10:17
    • #2.088
    Zitat von Linzaaaa

    ist natürlich eine andere Quelle als NGO und Caritas

    Du hast scheinbar nicht genau gelesen, nicht verstanden, oder willst hier bewusst Polemik betreiben.

    Der Artikel der Staatsmedien beruft sich auf eine Erhebung der Statistik Austria, und spricht von ~16% (~14,3% im Jahr 2024) armutsgefährdeter Personen in Österreich.

    Wenn du die Werte der beiden roten Linien aus der von dir verbreiteten Aufstellung addierst, kommst du auf ~ 5% anhand von definierten Kriterien tatsächlich in Armut lebender Personen (wo ist nicht ersichtlich).

    Das passt für mein laienhaftes Verständnis der Thematik ganz gut zusammen.

    **
    PS: Nichts desto trotz ist die gefühlte Armut ein wesentlicher, kritischer gesellschaftlicher Aspekt, denn wenn (vorallem junge) Personen zu wesentlichen Anteilen das Gefühl haben, am Rande der Gesellschaft zu leben, dann ist das eine schwere psychische Belastung und Brutkasten für mannigfaltige, langfristige Probleme.
    Dass du mit deinem Beitrag diesen Fakt belächelst, sowie Hilfsorganisationen diskreditierst, lässt dich in einem ziemlich assozialen und egomanischen Licht dastehen.

    **
    PS2: Hilfreich wäre auch, wenn du deine Editierungen kennzeichnest, vorallem wenn du den Ihnalt deines Beitrages wesentlich veränderst, denn alles abseits der ersten Zeile wurde erst nachträglich hinzu gefügt.

    Zitat von Linzaaaa

    Die Armutsgefährdungsschwelle ist seit 2008 um 86 Prozent gestiegen. Die Inflation im selben Zeitraum um 57 Prozent. Klingt alarmierend – ist es aber nicht, denn das ist kein Zeichen wachsender Not, sondern steigenden Wohlstands.

    Die Armutsgefährdungsschwelle liegt per Definition bei 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens aller Haushalte. Das bedeutet: Wenn die Löhne und Gehälter in Österreich kräftig steigen – und das sind sie – dann wandert diese Grenze automatisch mit nach oben.

    Dazu gehört aber auch die Betrachtung, welche Löhne in welchem Ausmaß gestiegen sind.

    Zitat von Linzaaaa

    Wer die Schwelle mit tatsächlicher Armut gleichsetzt, erzeugt ein verzerrtes Bild der Realität.

    Genau das hast du aber getan, indem du, auf einen Artikel zur Gefährdungsschwelle "kommentarlos" ein Schaubild über tatsächlich in Armut lebende Bevölkerungsanteile geposted hast.

    5 Mal editiert, zuletzt von Haxo (30. April 2026 um 11:25)

  • Wodde77
    Get schwifty
    • 30. April 2026 um 10:24
    • #2.089

    Natürlich kommt es auch darauf an wie man Armut definiert - wenn man sich nicht regelmäßig den Kaffee to Go, oder das Essen bei McDonalds leisten kann, ist das keine echte Armut.

    Aber wenn die Devise „Heat or eat“ lautet, dann ist das für mich definitiv eine bedrohliche Situatuon.

    Und wenn aktuell die Tafeln in DE überrannt werden und teilweise Aufnahmestops haben, Rentner in Deutschland Pfand sammeln müssen weil sie sonst die Miete nicht bezahlen können, oder die Zahl der Foodbanks in UK sich verFÜNZIGFACHT haben, dann ist das echte Armut.

    Einmal editiert, zuletzt von Wodde77 (30. April 2026 um 10:56)

  • Online
    Klaro
    NHL
    • 30. April 2026 um 10:29
    • #2.090

    Die großen Inflationsthemen Wohnen, Energie und Nahrungsmittel treffen die "nicht so betuchten" Menschen immer viel härter da diese deren frei verfügbares Resteinkommen massivst nach unten drücken. Um das zu verstehen benötige ich keine Statistik. Der Abwertungswettlauf der weltweiten Papierwährungen schreitet weiter massiv voran, derzeit besonders wieder beim Yen.

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 10:33
    • #2.091
    Zitat von Haxo

    Du hast scheinbar nicht genau gelesen, nicht verstanden, oder willst hier bewusst Polemik betreiben.

    Der Artikel der Staatsmedien beruft sich auf eine Erhebung der Statistik Austria, und spricht von ~16% (~14,3% im Jahr 2024) armutsgefährdeter Personen in Österreich.

    Wenn du die Werte der beiden roten Linien aus der von dir verbreiteten Aufstellung addierst, kommst du auf ~ 5% anhand von definierten Kriterien tatsächlich in Armut lebender Personen (wo ist nicht ersichtlich).

    Das passt für mein laienhaftes Verständnis der Thematik ganz gut zusammen.

    **
    PS: Nichts desto trotz ist die gefühlte Armut ein wesentlicher, kritischer gesellschaftlicher Aspekt, denn wenn (vorallem junge Personen) zu wesentlichen Anteilen das Gefühl haben, am Rande der Gesellschaft zu leben, dann ist das eine schwere psychische Belastung und Brutkasten für mannigfaltige, langfristige Probleme.
    Dass du mit deinem Beitrag diesen Fakt belächelst, sowie Hilfsorganisationen diskreditierst, lässt dich in einem ziemlich assozialen und egomanischen Licht dastehen.

    Ich würde mal Polemik, assozial und ergomanisch googeln bevor ich damit um mich werfe nur weil ich die Wahrheit nicht ertrage.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 30. April 2026 um 10:37
    • #2.092

    Ist echt mühsam mit dir, wenn ich das so schreiben darf. Habe aber nicht gegoogelt ob ich es so darf.

    Aber passt schon deine Neoliberale Einstellung. Geht für dich ok, wenn alte Menschen in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen? Wahrscheinlich alle selber Schuld.

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 10:42
    • #2.093
    Zitat von orli

    Ist echt mühsam mit dir, wenn ich das so schreiben darf. Habe aber nicht gegoogelt ob ich es so darf.

    du darfst alles schreiben. Was du über mich sagst, sagt nichts über mich aus, sondern über dich.

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 10:44
    • #2.094
    Zitat von orli

    Aber passt schon deine Neoliberale Einstellung. Geht für dich ok, wenn alte Menschen in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen? Wahrscheinlich alle selber Schuld.

    Das ist Emotion, keine Analyse. Armut kommt nicht von Freiheit, sondern von schlechten politischen Entscheidungen. Wer echte Lösungen will, sollte Ursachen bekämpfen statt moralisch zu urteilen.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 30. April 2026 um 10:46
    • #2.095

    Oh Philosoph auch noch. Dass was du schreibst bzw. was ich von dir lese deutet für mich auf einen recht egoistischen ichbezogen Menschen hin. Was das über mich aussagt keine Ahnung…Aber du passt recht gut in die heutig Zeit, ich bin da leider sehr sehr alte Schule.

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 10:53
    • #2.096

    Du liest da ziemlich viel Egoismus rein, wo eher ein Fokus auf Eigenverantwortung drin steckt.

    Libertär gedacht heißt nicht „ich gegen alle“, sondern: Jeder soll sein Leben selbst führen, solange er andere nicht einschränkt :)

  • Haxo
    NHL
    • 30. April 2026 um 11:10
    • #2.097
    Zitat von Linzaaaa

    Ich würde mal Polemik, assozial und ergomanisch googeln bevor ich damit um mich werfe nur weil ich die Wahrheit nicht ertrage.

    Damit werfe ich herum, weil sie dein Gebaren charakterisieren.

  • Spengler
    Loki
    • 30. April 2026 um 11:13
    • #2.098
    Zitat von Linzaaaa

    Libertär gedacht heißt nicht „ich gegen alle“, sondern: Jeder soll sein Leben selbst führen, solange er andere nicht einschränkt :)

    Und genau das ist das Problem bei der Libertären Politik!

    Es kann nicht jeder sein Leben führen, wie er sichs gerne vorstellt. Es haben nicht alle die selben Voraussetzungen. Der eine wird reich geboren, kann sich also Bildung und somit einen guten Job leisten (wenn er nicht gleich reich erbt) der andere kommt aus Armutsverhältnissen und hat NIE die Chance aufzusteigen. Manche sind geistig oder körperlich benachteiligt, die bekommen auch sehr selten die Chance aufzusteigen. Libertär ist nur ein anderer Ausdruck und eine Verdeckung von extremsten Egoismus! Egoismus kann aber eine Gemeinschaft nicht vertragen, da wird es unweigerlich zu Konflikten kommen. Und bei unzufriedenen Menschen wird der Rechtsextremismus immer stärker und was dabei rauskommt haben wir ja 1933 gesehen...

  • Linzaaaa
    EBEL
    • 30. April 2026 um 11:23
    • #2.099
    Zitat von Spengler

    Und genau das ist das Problem bei der Libertären Politik!

    Es kann nicht jeder sein Leben führen, wie er sichs gerne vorstellt. Es haben nicht alle die selben Voraussetzungen. Der eine wird reich geboren, kann sich also Bildung und somit einen guten Job leisten (wenn er nicht gleich reich erbt) der andere kommt aus Armutsverhältnissen und hat NIE die Chance aufzusteigen. Manche sind geistig oder körperlich benachteiligt, die bekommen auch sehr selten die Chance aufzusteigen. Libertär ist nur ein anderer Ausdruck und eine Verdeckung von extremsten Egoismus! Egoismus kann aber eine Gemeinschaft nicht vertragen, da wird es unweigerlich zu Konflikten kommen. Und bei unzufriedenen Menschen wird der Rechtsextremismus immer stärker und was dabei rauskommt haben wir ja 1933 gesehen...

    Ungleiche Startbedingungen sind real, aber sie sind kein Argument automatisch für mehr staatliche Kontrolle....

    Libertär heißt nicht „jeder ist sich selbst egal“, sondern gleiche Regeln für alle statt staatlicher Bevorzugung. Viel Aufstieg entsteht gerade durch freien Austausch und offene Möglichkeiten, nicht durch zentrale Planung.

    Egoismus ist auch ein zu simples Label – freiwilliger Handel ist kein Nullsummenspiel, sondern meist beidseitig vorteilhaft.

    Und der 1933-Vergleich passt hier nicht: Totalitarismus entsteht eher durch Machtkonzentration und politische Krisen, nicht durch individuelle Freiheit oder?

  • Wodde77
    Get schwifty
    • 30. April 2026 um 11:25
    • #2.100

    Man sitzt hier immer noch dem Irrglauben auf, das alle alleine mit Fleiß und harter Arbeit Wohlstand erreichen können.

    Dies ist aber nicht so.

    Es gibt zuviele Menschen auf diesem Planeten, um für alle Wohlstand zu ermöglichen.

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