staatliche Umverteilung als Standardlösung?
Dies und Das - der Plauderthread
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Ungleiche Startbedingungen sind real, aber sie sind kein Argument automatisch für mehr staatliche Kontrolle....
Genau das sind sie.
Im Rahmen unserer Staatenkonstrukte werden gesellschaftliche Wertekonsense repräsentiert, und die beinhalten Solidarität und Unterstützung für Schwache.Ob es dir gefällt oder nicht, ein menschlches Wesen in die Welt zu setzen ist ein sozialer Akt, und evolutionär haben sich solidarische Gemeinschaften besser behauptet als Einzelkämpfer.
Auch wenn es manche erst glauben, wenn sie auf die Goschn fallen. -
Genau das sind sie.
Im Rahmen unserer Staatenkonstrukte werden gesellschaftliche Wertekonsense repräsentiert, und die beinhalten Solidarität und Unterstützung für Schwache.Ob es dir gefällt oder nicht, ein menschlches Wesen in die Welt zu setzen ist ein sozialer Akt, und evolutionär haben sich solidarische Gemeinschaften besser behauptet als Einzelkämpfer.
Auch wenn es manche erst glauben, wenn sie auf die Goschn fallen.Solidarität funktioniert nur, wenn sie freiwillig ist. Sobald der Staat sie erzwingt, ist es keine moralische Leistung mehr, sondern Umverteilung mit Zwang im Hintergrund oder?
Und „evolutionär erfolgreicher“ heißt nicht automatisch "staatlich verordneter Zwang ist richtig“. Menschen kooperieren auch ohne Bürokratie – weil es in ihrem Interesse ist, nicht weil Gesetze es diktieren. Ich denke wir unterscheiden uns durch Zwang und Freiwilligkeit
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Man sitzt hier immer noch dem Irrglauben auf, das alle alleine mit Fleiß und harter Arbeit Wohlstand erreichen können.
Dies ist aber nicht so.
Ich für meinen Teil kann das aber für mich schon beanspruchen. Wobei ich für mich Wohlstand anders definiere, ich definiere mich eher als Mittelstand. Und ja, ich habe teilweise zwei Jobs gemacht und zu Fleiß wie harter Arbeit hast vergessen Sparsamkeit anzuführen. Durch meinen Zweitjob z.B. hatte ich auch "glücklicherweise" wenig Zeit (ja woher denn?) mein Geld auszugeben wodurch sich Sparsamkeit quasi von selber ergab.
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Menschen kooperieren auch ohne Bürokratie
Wer kennt sie nicht, die Superreichen, die freiwillig für allgemeinen Wohlstand und soziale Gerechtigkeit sorgen...
Und wenn du Philantropen ins Spiel bringst, die gibt es nicht wirklich!
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Ich denke wir unterscheiden uns durch Zwang und Freiwilligkeit
Unter anderem würde ich sagen.
Staat ist eine Freiwilligkeit als Resultat dessen, dass Inividuen freiwillig zusammen leben.
Dass du (und christian 91 und wahrscheinlich jeder in gewissen Bereichen) individuell damit unzufrieden bist, ist normal und gleichzeitig Triebfeder für Entwicklung. -
„Gibt’s nicht wirklich“ is halt eher Gefühl als Tatsache.
Philanthropie gibt’s – freiwillig, ohne Gesetz und ohne Zwang. Dass es dir nicht reicht, ist ein anderes Thema.
Und was mich noch interessieren würde, wer macht die Superreichen eigentlich superreich ?
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Und was mich noch interessieren würde, wer macht die Superreichen eigentlich superreich ?
Du, weil du 40 Stunden hackelst.
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Du, weil du 40 Stunden hackelst.
Das weißt du doch gar nicht
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staatliche Umverteilung als Standardlösung?
Was wäre denn eine realistische Alternative?
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Und was mich noch interessieren würde, wer macht die Superreichen eigentlich superreich ?
Das System, zb die Spekulationen an der Börse, oder mit Immobilien.
(Und nein, ich habe kein alternatives System das auch funktionieren würde)
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Ich für meinen Teil kann das aber für mich schon beanspruchen. Wobei ich für mich Wohlstand anders definiere, ich definiere mich eher als Mittelstand. Und ja, ich habe teilweise zwei Jobs gemacht und zu Fleiß wie harter Arbeit hast vergessen Sparsamkeit anzuführen. Durch meinen Zweitjob z.B. hatte ich auch "glücklicherweise" wenig Zeit (ja woher denn?) mein Geld auszugeben wodurch sich Sparsamkeit quasi von selber ergab.
Du hast das „alle“ in meinem Post übersehen

Es gibt nicht genug Arbeit für alle, geschweige denn 2 Jobs für alle.
Und: Sparsamkeit aller würde das System zusammenkrachen lassen - ohne Konsum keine Wirtschaft.
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Das weißt du doch gar nicht
Das stimmt, das habe ich lediglich aus deinen letztmaligen Argumentationen abgeleitet.
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Ich hab vor ein paar Monaten den Satz „wir leben in der Endzeit des Kapitalismus“ gelesen, ich finde das trifft es ganz gut - zumindest gefühlt kann ich das nachvollziehen.
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„Gibt’s nicht wirklich“ is halt eher Gefühl als Tatsache.
Philanthropie gibt’s – freiwillig, ohne Gesetz und ohne Zwang. Dass es dir nicht reicht, ist ein anderes Thema.
Und was mich noch interessieren würde, wer macht die Superreichen eigentlich superreich ?
Das was die Philantropie nennen, ist Augenauswischerei und sonst nichts. Würden sie wirklich was fürs Gemeinwohl machen, würden sie nicht jedes Steuerloch suchen und freiwillig ihren gerechten Anteil zahlen!
Wenn ein Gates 500 Mio spendet ist das ein 1/2 % seines Vermögens! Zum Vergleich ist die durchschnittliche Spende für Licht ins Dunkle höher.
Superreiche werden so reich, weil sie die Menschen/das System ausnutzen und weil die Gesellschaft so dämlich ist und sie lässt.
Selbst erarbeiten kann man so einen Reichtum nicht!
Für Musks 780Mrd müsste ein mit ca.150000 im Jahr relativ gut verdienender Mensch 5 Millionen Jahre arbeiten! Da dürfte er aber nichts ausgeben! Kann sich das mit normaler Arbeit ausgehen?
Und wie der junge Mateschitz in seinem Leben schon 300000Jahre für seine 45Mrd Vermögen gearbeitet haben soll musst mir auch erklären!
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Superreiche werden so reich, weil sie die Menschen/das System ausnutzen und weil die Gesellschaft so dämlich ist und sie lässt.
This.
Es wäre halt ein Traum das zu ändern, aber das wird nicht passieren.
Edit:
Nicht falsch verstehen, ich hab nix gegen reiche Menschen, oder Reichtum an sich.
Aber niemand auf der Welt braucht Milliarden, und schon gar nicht hunderte davon - das sind einfach absurde Summen, die man niemals wieder ausgeben kann.
Und hier sehe ich diese Menschen in der Pflicht, einen Teil davon den Armen zur Verfügung zu stellen.
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Aber zu glauben, dass mit einer linken Politik irgendwas besser wird ist halt auch völlig realitätsfremd.
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seit wann diskutieren wir hier eigtl über politik? war da nicht was?
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Aber zu glauben, dass mit einer linken Politik irgendwas besser wird ist halt auch völlig realitätsfremd.
Linke Politik würde die Welt nicht retten, aber sie wäre auf jeden Fall besser und gerechter als rechte/Libertäre Politik!
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seit wann diskutieren wir hier eigtl über politik? war da nicht was?
Kommt wohl drauf an, wie: Hier grad find ichs gut und jeder liefert seine Argumente...
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- Offizieller Beitrag
ich hab mir das auch schon gedacht, aber solange es halbwegs im Rahmen bleibt und sich keiner an die Gurgl geht lass ich es mal laufen. wenn es ein anderer mod anders sieht, dann ist das natürlich auch zu aktzeptieren.
von mir aus könn mas sein lassen. die Standpunkte sind bekannt.
heute ist game 7 in der NLA. auf das freu ich mich, auch wenn ich später einsteige, weil ich zum ersten mal in meinem Leben Fließen lege (um etwas on topic zu schreiben). wird schon gut gehen.
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Ich kann ausschließen das ich wem an die Gurgl geh, nur weil jemand eine andere Meinung hat
Sag Bescheid wie das Fließen legen gelaufen ist, ich suche jemaden der mir die Poolterrasse fließt
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wenn ihr hier auch schon vom fließen redet, statt von fliesen, dann stellt sich wieder ein gewisser harndrang ein!
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Aber zu glauben, dass mit einer linken Politik irgendwas besser wird ist halt auch völlig realitätsfremd.
Das ist korrekt, würde ich auch niemals behaupten.
Das System ist das Problem, egal ob linke oder rechte Politik.
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Das ist korrekt, würde ich auch niemals behaupten.
Das System ist das Problem, egal ob linke oder rechte Politik.
Fuck the System, da sind wir uns einig



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