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Beiträge von hancock

  • EC VSV Saison 26/27

    • hancock
    • 6. Juni 2026 um 14:34

    So steht es um die Gesundheit des VSV-Kapitäns

    Von Albert Kurka und Martin Quendler

    VSV-Stürmer Rauchenwald hofft, dass er zum Saisonstart ganz fit wird. Der Oberschenkel ist noch im Aufbau. Helewkas Abschied ist fix, er heuert bei DEL2-Klub Dresden an. Und: Das sagt Lukas Haudum zu seinem Wechsel nach Finnland.

    Zwei Kapitäne im Gleichklang! KAC-Anführer Thomas Hundertpfund hatte sich Mitte Dezember 2025 einen Kreuzbandriss zugezogen. Mittlerweile steht der 36-Jährige im Training – der Regisseur einigte sich Ende Mai mit den Rotjacken über eine Vertragsverlängerung für ein weiteres Jahr.

    Leidensgenosse Alex Rauchenwald, der bei den Adlern die Kapitänsbinde trägt, kann auch wieder lächeln. Der 33-Jährige hatte sich im November 2025 schwer verletzt: Kreuzbandriss am linken Knie sowie ein kaputter Innenmeniskus.

    „Nach OP ging‘s aufwärts“
    Auch für „Xandi“ war die Saison sehr früh gelaufen. „Mental war das für mich anfangs ganz schwer. Ich habe nicht gewusst, was auf mich zukommt. Nach der OP und dem Beginn der Reha aber ging’s aufwärts“, erklärt der Villacher.

    Wieder auf dem Eis
    Mittlerweile ist der Stürmer (der an der Drau einen Vertrag bis 2027/28 hat!) seit zwei Wochen in Ferlach am Eis: „Es waren vier Einheiten, ich fühle mich ganz gut. Ich hoffe, dass ich zum Saisonstart in der Liga Mitte September ganz fit bin und einlaufen kann. Aktuell liege ich im Plan.“

    Tägliches Reha-Programm
    Das Problem bei Rauchenwald ist der Oberschenkel, der sich erst regenerieren muss. „Mir wurden doch ein acht Zentimeter langer Teil des Oberschenkels herausgeschnitten und als Kreuzband eingesetzt. Ich hab zwar kaum mehr Schmerzen, aber der Oberschenkelmuskel ist noch nicht der alte. Aber ich arbeite jeden Tag richtig hart im Fitnessstudio.“

    Helewka ist weg
    Die Villacher haben sich indes mit Dresden (DEL 2) bezüglich Adam Helewka geeinigt. Der Kanadier wird den Klub trotz laufenden Vertrags verlassen und nach Deutschland wechseln. „Wir konnten eine wirtschaftlich tragfähige Lösung für uns finden“, sagt Geschäftsführer Martin Winkler.

    Aufsehenerregender Transfer
    In letzter Minute erklärte Eishockey-Profi Lukas Haudum den Graz 99ers, von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch zu machen (Vertrag bis 2027). Der Ex-KAC-Stürmer war heuer mit 72 Scorerpunkten in 58 Partien einer der wichtigsten Bausteine im Meisterpuzzle der Steirer.

    „Fühlt sich richtig an“
    „Manchmal geht es schnell. Es ergab sich eine Chance, die nicht oft passiert. Und sie fühlt sich richtig an“, erklärte Haudum, der nun zum finnischen Erstligisten TPS (Turku) wechselt, wo neben Trainer Toni Söderholm auch Ex-NHLer Mikko Koivu werkt. „Er hat das Profil eines Top-Centers, passt genau zu uns“, sagt TPS-Sportdirektor Tomi Kallio. 2021 und 2022 musste sich TPS im Finale geschlagen geben, zuletzt holte Turku vor 16 Jahren den Liiga-Titel.

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 23. Mai 2026 um 22:52
    Zitat von silent revenger

    Die Villacher verlieren trotz laufenden Vertrags eine ihrer Stützen in der Defensive. Co-Kapitän Philipp Lindner, der fünf Saisonen für den VSV spielte, kehrt zurück in seine Tiroler Heimat. Ein Ersatz stünde bereit. Und im Hintergrund kam es bei den Blau-Weißen zu Kündigungen.


    Der VSV kommt in diesem Transfer-Sommer einfach nicht zur Ruhe! Noch vor wenigen Wochen verkündeten die Villacher, dass Philipp Lindner an Bord bleibt. Schon damals wunderten sich viele über die plakative Art – der 30-Jährige signierte ja im Vorjahr für zwei Jahre. Nun die große Wende: Sein laufender Vertrag wurde am Samstagvormittag aufgelöst.

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    Nach Dylan MacPherson verlässt auch Lindner die Adler(Bild: GEPA pictures)

    Krach mit Allard?
    Hinter den Kulissen rumorte es schon länger. So soll es um das Verhältnis zwischen Lindner und VSV-Trainer Pierre Allard nicht zum Besten bestellt gewesen sein. Auch innerhalb der Kabine wurde ein Sonderstatus des Verteidigers moniert, den der Klub dem Co-Kapitän gewährt hatte. „Viele wunderten sich nur darüber“, heißt es.

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    Alles anzeigen

    Interesse aus Innsbruck
    Bereits im Vorjahr interessierten sich die Innsbrucker Haie für Lindner (obwohl er beim VSV vorzeitig verlängerte), winkten aber aufgrund der massiven Diskrepanz hinsichtlich finanzieller Vorstellungen ab.

    Deal hing an seidenem Faden
    In den letzten Tagen wurde an den Details gefeilt. Lindner darf den VSV nach fünf Saisonen (zuletzt 22 Scorerpunkte und -6 bei oft +20 Minuten Eiszeit sowie viel Powerplay-Einsatz) ablösefrei verlassen. Gleichzeitig signierte er bei den Haien (trotz Gehaltseinbußen) einen Zwei-Jahres-Vertrag. „Der Deal ist durch“, bestätigt Lindner-Agent Bernd Brückler den Wechsel, der zeitnah offiziell werden soll.

    VSV benötigt Ersatz
    Nun gilt es für den VSV, für den dadurch im Budget ein großer Posten frei geworden ist, diese Position neu zu besetzen. Eventuell ja mit dem 26-jährigen Verteidiger Lukas Schreier (aus Salzburg) für die Kadertiefe. Ein weiterer Import als Top-Defender war ohnehin bereits eingeplant. Kein Thema: Nico Brunner ist sich mit Graz so gut wie einig.

    Personalsorgen
    Nach Scherbak, Helewka und Hutchison also die nächste Kaderposition, die die VSV-Führungsebene mehr oder weniger unplanmäßig beschäftigt. Ob das nun das Ende der Fahnenstange war?

    Kündigungen
    Nicht ganz: Hinter den Kulissen haben drei VSV-Mitarbeiter aus dem Office-Bereich ihren Job gekündigt. Auch mit Sponsorbeauftragten Patrick Sommeregger-Baurecht wurde die Zusammenarbeit beendet. Auf Geschäftsführer Martin Winkler wartet viel Arbeit, Herbert Hohenberger urlaubt derzeit in Riga.

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 28. April 2026 um 22:08

    In diese Ligen zieht es die zwei Talente des VSV!

    Villachs Top-Talente Paul Sintschnig und Nico Uschan haben in der ICE-Liga letzte Saison groß aufgezeigt, jetzt werden sie natürlich von Klubs in Europa und Nordamerika gejagt. Verteidiger Uschnig (18) hat schon eine Entscheidung getroffen, Stürmer Sintschnig (17) überlegt noch. Beide Cracks haben eine Ausstiegsklausel ins Ausland. Beim KAC haben zwei Routiniers verlängert.


    Zwei VSV-Talente haben sich heuer in der ICE-Liga in die Auslage gespielt: Natürlich buhlen jetzt viele Top-Klubs in Nordamerika und Europa um die zwei Jung-Adler. Beide haben noch einen Vertrag beim VSV, besitzen aber eine Ausstiegsklausel für das Ausland.

    Bald eine Entscheidung
    Stürmer Paul Sintschnig kam zu 34 Einsätzen, verbuchte dabei fünf Tore und zwei Assists. Aktuell läuft der 17-Jährige bei der U18-C-WM in Estland auf. „Wenn die Veranstaltung vorbei ist, werde ich mich entscheiden, was ich mache. In etwa ein, zwei Wochen“, erklärt Pauli.

    VSV will den Stürmer unbedingt halten, hat ihm dafür mehr Eiszeit versprochen. „Ich habe mehrere Optionen, bei Klubs in der Junioren-Klasse zu spielen. Allen voran bei Teams aus Kanada und Schweden. Aber auch der VSV ist weiterhin ein Thema.“

    Draft im Juni
    Verteidiger Nico Uschan kam auf 28 Einsätze (ein Tor, drei Vorlagen). „Ich wechsle fix in die kanadische oder amerikanische U20-Liga“, verrät der 18-Jährige. In der letzten Juni-Woche steigt der Draft, da fällt die Entscheidung. „Ich bin mit zwei Klubs intensiv im Gespräch. Beim Draft werde ich dann ja sehen, wer mich nimmt. Ich darf den Namen aber nicht nennen, sonst könnte ja auch eine andere Mannschaft noch auf mich aufmerksam werden.“

    VSV-Boss Martin Winkler: „Wir wären natürlich happy, wenn sie bleiben würden. Aber beide haben eine Ausstiegsklausel für das Ausland.“


    Ex-NHL-Crack für VSV
    Villach verpflichtete indes den kanadischen Stürmer Joseph Cramarossa! Der 33-Jährige ist als Center für die dritte Linie vorgesehen, kann aber auch Flügel spielen. Joseph wurde im Jahr 2011 von Anaheim gedraftet, kam später auch auf 68 Partien in der NHL (Anaheim, Vancouver, Minnesota). In der Saison 2024/25 spielte er für Wien, letzte Saison war er für Augsburg (DEL) tätig. „Er ist ein Leader, torgefährlich und spielt körperlich stark. Er wird unser Team definitv auf ein neues Level heben“, erklärt Coach Pierre Allard.


    Beim KAC verlängerte Routinier Nick Petersen (36) seinen Vertrag um ein weiteres Jahr und ist damit der erste Legionär der Klubgeschichte, der in eine neunte Saison bei den Rotjacken geht. In acht Jahren hat Nick 153 Tore und 242 Assists verbuchen können. Auch der 35-jährige Matt Fraser bleibt dem Traditionsklub (für den er in sechs Jahren 128 Treffer markierte) erhalten – auch er signierte für ein weiteres Jahr.


    In diese Ligen zieht es die zwei Talente des VSV!
    Villachs Top-Talente Paul Sintschnig und Nico Uschan haben in der ICE-Liga letzte Saison groß aufgezeigt, jetzt werden sie natürlich von Klubs in ...
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  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 15. April 2026 um 22:16

    VSV stellt „Flüchtling“ Hutchison ein Ultimatum!

    VSV-Trainer Pierre Allard hat das Viertelfinal-Out gegen Graz mittlerweile verdaut, er tüftelt schon fest am neuen Jahr. Bald geht‘s in den Heimaturlaub nach Kanada, wo der 53-Jährige ein Häuschen am Lake Quareau besitzt. Dort lebt er voll in der Einöde. Mit Sturmtank Nick Hutchison gibt es Probleme. Der VSV stellte dem 1,91-m-Hünen, der heuer 17 Treffer schoss, sogar ein Ultimatum.


    VSV-Coach Pierre Allard weilt noch immer in Villach, er tüftelt noch immer fest an der alten und neuen Saison! Das Viertelfinalout gegen Graz ist mittlerweile verdaut: „Wir haben zwar 0:4 verloren, aber es war enger als das Resultat aussagt. Unser Problem war, dass wir Graz in der neutralen Zone zu viel Platz gegeben haben. Dadurch sind sie mit enorm viel Speed auf unser Tor zugerast.“

    Ab Jänner im Aufwind
    Nach dem Katastrophen-Start (acht Spiele, sieben Pleiten!) gab es doch noch ein versöhnliches Ende: „Ab Jänner haben wir ganz gut gespielt. Das Team ist zusammengerückt, wir konnten uns dann auch für die Play-offs qualifizieren.“

    Kommende Saison hat Pierre einiges vor. „Mein Ziel ist es, noch aggressiver zu spielen, wir wollen auch zwei, drei Systeme einüben, damit wir einfach schwerer auszurechnen sind.“

    Heimaturlaub
    Am 27. April kehrt Pierre mit Gattin Antoinette nach Kanada zurück. Er hat in Montreal ein Appartement, verbringt den Sommer aber am Lake Quareau, an dem er auch ein nettes Häuschen besitzt. „Wir sind da voll in der Einöde. Ich habe nur einen Nachbar und der ist 300 m entfernt. Meine Frau und ich lieben die Natur und die Ruhe. Ich bin jeden Tag fischen. Dazu gehen wir viel wandern oder mountainbiken.“

    Lesen am Abend
    Es gibt zwar Strom, aber Pierre hat keinen Fernseher. „Ich will abschalten, benütze Computer und Handy am Nachmittag eine Stunde, um die wichtigsten Sachen abzuwickeln.“ Am Abend liest Pierre gerne. „Diesmal geht sicher die ganze Zeit für VSV drauf.“

    Sorgenfalten bereitet Villach Nick Hutchison. Der Stürmer hat mitgeteilt, dass er nicht mehr zurückkehren will – obwohl er noch einen Vertrag für ein weiteres Jahr hat. Angeblich gefällt es ihm nicht in der Draustadt. Der VSV stellte dem 30-Jährigen jetzt ein Ultimatum – er muss bis nächste Woche (da steigt in Bruneck von Montag bis Mittwoch die VSV-Klausur!) sagen, ob er den Kontrakt einhält oder nicht. „Wir müssen ja planen“, sagt Sportchef Herbie Hohenberger. „Wenn einer nicht will, dann macht es null Sinn, ihn zum Bleiben zu zwingen.“

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 4. April 2026 um 10:45

    Gegen diese 99ers ist kein Kraut gewachsen!


    Die Grazer Eishockey-Cracks eilen von Sieg zu Sieg. Das 4:0 gegen Fehervar im dritten Halbfinalspiel war bereits der elfte Erfolg in Serie. Und der Liebenauer Bunker wurde zur echten Festung: Acht Heimsiege in Folge, nur eines der letzten 15 wurde verloren. Die 99ers stehen vor dem ersten Finaleinzug der Klubgeschichte. Doch der letzte Sieg ist immer der schwierigste. Eine Kolumne von „Krone“-Reporter Michael Gratzer.

    „In einer Play-off-Serie vorzulegen ist leicht. Den letzten Sieg einzufahren, ist viel schwieriger!“ Ein von Trainern viel zitierter Satz. „Das würde ich so unterschreiben“, sagt 99er Lukas Haudum. Dabei betont er aber: „Das ist auch vom Gegner abhängig. Aber von der mentalen Seite her weißt du natürlich, dass du nur noch einen Sieg brauchst. Trotzdem ist es eine ganz andere Geschichte im Kopf, als wenn du im Grunddurchgang oder am Anfang einer Serie bist.“

    Fest steht aber auch: Wenn die 99ers den Ungarn weiterhin so ihr Spiel aufzwingen, ist da kein Kraut gewachsen. Zu überlegen präsentierten sich Haudum und Co. bisher. „Wir sind in einem geilen Flow. Und in diesem marschieren wir. Da muss eher Fehervar mehr nachdenken. Ich freue mich jedenfalls umso mehr aufs nächste Spiel – vor allem, wenn man so ein geiles Eishockey spielt, wie wir es gerade tun. Da bin ich selbst wirklich begeistert. Am Eis macht es richtig Spaß. Aber auch von der Bank aus.“

    Was ebenso für die 99ers spricht: Erst einmal in diesem Jahrtausend wurde ein 0:3-Rückstand in der Serie gedreht! 2010 gelang den Black Wings Linz dieses Kunststück gegen die Vienna Capitals. „Überraschungen kann es immer geben. Und Fehervar hat die Qualität, aus ganz wenig sehr viel zu machen. Ein Momentum, wie etwa eine Strafe, kann ein Spiel drehen. Das ist ja das Coole am Eishockey – du darfst nie locker lassen“, grinst Haudum, der bereits einmal die ICE Hockey League gewonnen hat: 2021 mit dem KAC.

    „Wir haben das aber unter Kontrolle und ich traue mich zu behaupten, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass Fehervar das gelingt. Am Sonntag wollen wir ihnen den letzten Hoffnungsschimmer nehmen!“ Treten die 99ers weiter so auf wie bisher, müssen sich ihre Fans auch keine Sorgen machen.

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 2. April 2026 um 08:44

    Für VSV war heuer zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale Schluss. Für Martin Winkler war es die erste Saison als Boss – er hat vieles aufzuarbeiten. Im „Krone“-Interview spricht er über die verpatzte Saison, die Finanzprüfung, neue Spieler, Adam Helewka sowie über die Gerüchte um Sportchef Hohenberger und Trainer Allard.

    Krone“: Herr Winkler, waren Sie mit der abgelaufenen Spielzeit zufrieden?
    Martin Winkler: Nein, das war wahrlich eine Achterbahnfahrt für uns. Aber man muss auch sagen, dass die Liga viel stärker geworden ist. Finanziell ist es ganz schwer, mit den Top-Teams mitzuhalten.

    Ist die kommende Saison finanziell überhaupt gesichert?
    Ja, ist sie. Aber es ist mittlerweile ein Kampf geworden. Unser Budget beträgt fünf Millionen Euro. Das muss man erst einmal auftreiben.

    Dann gibt es ja auch noch die laufende Steuerprüfung.
    Stimmt. Aber das hat keine Auswirkungen auf die kommende Saison. Die Sache wird gerade bearbeitet – das kann Jahre dauern. Es geht um eine saftige Nachzahlung im sechsstelligen Bereich. Bei gewissen Entscheidungen würden wir aber Einspruch erheben und sogar bis zum Obersten Gerichtshof gehen.

    Wie wird sich das Team verändern – es laufen ja gleich 18 Verträge weiter. . .
    Es ändert sich einiges. Von sechs Verteidigern sind Katic und MacPherson fix weg und mit Vallant wird noch verhandelt. Wall, Strong und Lindner bleiben. Für hinten sind vier Legionäre geplant – wir wollen da nächste Saison stabiler sein.

    Und im Sturm?
    Wir denken an zehn Imports, da bleiben zu Goalie Cannata vorne noch fünf Plätze übrig. Hutchison, Teasdale und Hancock haben einen Kontrakt. Bei Scherbak arbeiten wir mit dem Management an einer Vertragsauflösung. Wir suchen vorerst einen Einser-Center und einen Einser-Flügel. Unser Plan ist es, hungrige Spieler aus Übersee zu holen. Für die Abwehr haben wir schon einen 25-jährigen Kanadier verpflichtet. Es werden auch zwei Österreicher kommen, da ist Salzburgs Peter Hochkofler unser Wunschspieler.

    Warum hat Topscorer Adam Helewka den Verein verlassen?
    Er hätte eigentlich noch ein Jahr Vertrag. Er ist an uns herangetreten, dass er und seine Frau gerne in Kanada bleiben würden, weil sie Eltern werden. Das verstehen wir und haben daher zugestimmt. Aber wenn er nächste Saison in Europa spielen sollte, muss der Klub vorher bei uns anfragen und eine Ablöse zahlen.

    Was ist mit den Talenten Paul Sintschnig und Nico Uschan?
    Sie sind an uns gebunden, könnten nur nach Nordamerika wechseln, wenn sie im Junioren-Draft gezogen werden.

    Es gibt Gerüchte, dass Herbie Hohenberger nicht Sportchef bleibt?
    Stimmt nicht, er bleibt definitiv – wie auch Trainer Pierre Allard

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 23. März 2026 um 12:05

    Immerhin hat es ganze 3 Minuten gebraucht, um alle Online- Tickets für die ersten beiden Halbfinalspiele zu verkaufen. ;)

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 24. Februar 2026 um 09:56

    Die Grazer Eishockey-Cracks schweben nicht nur dank des heroischen 4:2 gegen den KAC aktuell auf Wolke sieben. Die 99ers werden für die Kärntner immer mehr zu einem Angstgegner. Spielmacher Lukas Haudum sprach mit der „Krone“ über seinen Ex-Klub, zwei neue Rekorde und warum Präsident Herbert Jerich viel mehr ist als nur Geldgeber.


    Diesen freien Tag hatten sich die Grazer Eishockey-Cracks am Montag redlich verdient! Lukas Haudum etwa drehte mittags eine Runde mit Hund „Charly“. „Das angenehme Wetter muss man nutzen“, grinste er. Bei den 99ers, die indes Mai Crnkic von Kitzbühel verpflichtet haben sollen, scheint nicht erst seit dem heroischen 4:2 gegen KAC die Sonne.


    Gegen den KAC war es ein hartes Stück Arbeit – doch die Grazer belohnten sich dafür. (Bild: Sepp Pail)

    Ein Erfolg, der den 28-Jährigen jedoch viele Nerven gekostet hat. „Aber er kann so viel auslösen. Im Moment ist es vielleicht nur ein Sieg, aber so einer macht etwas mit der Mannschaft. Das ist etwas Anderes als ein Sieg gegen Budapest an einem Dienstag im November“, meint Haudum. „Das Spiel hat Play-off-Charakter gehabt. Die Atmosphäre war ein Wahnsinn! Da war richtig Feuer drinnen. Das Spiel hat Lust aufs Play-off gemacht.“

    Vor allem hat es dem KAC gezeigt, dass mit den 99erszu rechnen ist. Es war das zweite Duell in Folge mit den Kärntnern, in dem die Grazer einen 0:2-Rückstand in einen Sieg verwandelt haben. „Das ist schon geil, dass wir solche Spiele drehen können. Davon waren wir im Vorjahr weit entfernt. Wir haben einen Riesenschritt gemacht – auch dank Trainer Dan Lacroix. Und der KAC weiß nun, dass er in dieser Saison schon dreimal gegen uns verloren hat. Das alles ist bei ihnen im Hinterkopf.“

    Mit 49 Punkten in 43 Spielen ist Haudum ein wichtiger Baustein. Seine 40 Vorlagen sind Bestwert der Liga. Und auch dank diesen haben die 99ers ihren Punkterekord aus der Spielzeit 2018/19 (87 Zähler in 44 Spielen) unter Doug Mason gebrochen. „Das habe ich nicht gewusst, freut mich natürlich. Viele Leute sind ja für eine Mission nach Graz geholt worden“, erklärt der gebürtige Linzer. „Viele reden vom Titel. Es geht aber ums große Ganze. Das, was Präsident Herbert Jerich für die Fans aufgebaut hat.“

    Geld ist nicht alles
    Das ganze Drumherum bei den Spielen etwa – ein Erlebnis für die ganze Familie. „Herb investiert nicht nur Geld, sondern macht so viel mehr, als nur zu überweisen. Was er vor allem mitbringt, ist viel Expertise“, schwärmt Haudum.


    Ein Durchschnitt von 3457 Fans sind neuer Rekord für die 99ers.

    3457 Fans pilgerten im Schnitt bisher in den Bunker. Ebenso ein neuer Rekord. Das Spiel gegen Villach am Freitag ist bereits ausverkauft. Die Zahl wird also noch steigen. Und die 99ers sind ja noch im Kampf um den Sieg im Grunddurchgang. „Ich will nicht herumrechnen, sondern drei Siege holen. Dann schauen wir weiter. Die Champions League wäre dann fix.“ Dafür reichen auch schon zwei Punkte. Und einen Wunsch fürs Play-off? „Hab ich nicht. Wir warten ab, wer zur Auswahl steht und beraten dann.“

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 17. Februar 2026 um 23:00
    Zitat von Grosco70

    ich hab nur den Headliner…

    Überraschung für die VSV-Cracks! Der Kabinenplatz von Legionär Nikita Scherbak war beim Training am Dienstag plötzlich leer geräumt. Zwischen Trainer Pierre Allard und dem Russen soll es schon länger kriseln. So soll es für den Stürmer und Top-Assistgeber jetzt weitergehen.

    Auweh! Der VSV kommt diese Saison einfach nicht zur Ruhe. Max Coatta musste schon vor der Saison trotz laufenden Vertrags wieder gehen, Ende November war auch Coach Tray Tuomie trotz ordentlicher Bilanz Geschichte. Flop Brett Ritchie war nicht einmal einen Monat hier – auch den Vorarlberger Luca Erne plagte das Heimweh. Auch der lettische Verteidiger Arturs Kulda musste gehen und jetzt plagt den Klub ein Verteidigermangel. Der Kabinenplatz war leer
    Denn was in Villach am Dienstag passiert ist, erinnert doch an Ostblock-Methoden! Die Mitspieler staunten nicht schlecht und auch Stürmer Nikita Scherbak selbst – der Kabinenplatz des Russen war überraschend fein säuberlich leer geräumt worden. Der Legionär ging anschließend auch nicht aufs Eis.

    Trainer unzufrieden
    Die Kritik am 30-Jährigen: An guten Tagen trägt er die Mannschaft – wenn es nicht läuft, zieht er das Team zeitweise runter. Vor allem Trainer Pierre Allard soll mit der Einstellung und dem Backcheck gar nicht zufrieden sein. Kürzlich war der Disput eskaliert – daraufhin hatte sich Scherbak wohl entschieden, seine Rückenverletzung doch lieber auskurieren lassen zu wollen. Nach zwei Wochen Pause meldete er sich fürs Ungarn-Doppel dann doch wieder fit. Schon 42 Scorerpunkte
    Die blanken Zahlen sprechen jedoch für den Flügelstürmer. In 39 Partien verbuchte der Russe in dieser Saison zehn Tore und starke 32 Assists. Macht insgesamt starke 42 Scorerpunkte und mehr als einen Punkt pro Partie. Dazu hat er in der Plus-Minus-Bilanz mit Plus sechs eine ordentliche Bilanz. Soll ein Denkzettel sein
    Am Ende soll es sich auch um einen Denkzettel handeln – und Nikita aufwecken. Im engen Kampf ums Heimrecht in den Pre-Play-offs wird jeder Spieler gebraucht. „Nikita wird am Freitag ganz normal spielen“, betont Sportchef Herbie Hohenberger. Da geht’s ja auswärts zu Meister Salzburg. . .

  • Transfergeflüster Graz 99ers 2025/26

    • hancock
    • 17. Februar 2026 um 05:59
    Zitat von B4d5incl4ir

    https://www.krone.at/4048262

    kann den Artikel bitte wer reinstellen, bzw. hat mehr Informationen dazu?!
    Wäre ja wieder mal sehr interessant, vor allem vor dem letzten direkten Duell und vor den PO

    Diese KAC-Stütze steht vor einem Abgang nach Graz

    Die Rotjacken müssen mit diesem Nationalteam-Verteidiger den nächsten schmerzhaften Abgang zu den 99ers verkraften. Weitere „Transfer-Angriffe“ konnten die Klagenfurter aber abwehren. Und: Drei Imports dürften an Bord bleiben.

    Nicht nur auf dem Eis wird zwischen KAC und Graz 99ers mit harten Bandagen gekämpft. Kommenden Sonntag erfolgt ja in Liebenau das ICE-Gipfeltreffen. In der Olympia-Pause blieb den Teams allerdings auch Zeit, am Kader für die kommende Saison zu basteln.

    Und wie so oft stehen die besten (verfügbaren) Österreicher auf den Einkaufslisten ganz oben. Weil diese vermehrt in Klagenfurt zu finden sind, wecken bei den Steirern prominente Namen große Begehrlichkeiten. Wie man aus der Vergangenheit weiß (Lukas Haudum, Manuel Ganahl).

    Interesse schon im Herbst
    Nun steht der nächste Absprung bevor: David Maier wird den KAC mit Saisonende (Vertrag läuft aus) verlassen und die 99ers-Defensive verstärken. Schon im Herbst wurde frühes Interesse am 26-jährigen Rechtsschützen bekundet. „Wir sind im Gespräch, er ist immer ein Thema. Aber wir bleiben heuer zurückhaltender“, lässt sich Graz-Sportdirektor Philipp Pinter nicht in die Karten blicken, anders als bei vergangenen 99ers-Transfermeldungen während der Play-off-Phase.

    Grazer bei Olympia
    Von einem finanziell attraktiven Angebot seitens der Steirer ist auszugehen. Zuletzt lud etwa Graz-Präsident Herbert Jerich seine Mannen auf einen Kurztrip nach Mailand ein, um zwei Eishockey-Partien bei Olympia zu besuchen.

    Drei heimische Cracks bleiben
    Mit Maier, der heuer verletzungsbedingt nur 20 Spiele absolvieren konnte, verliert der KAC viel defensive Stabilität, enorme physische Akzente und Leadership. Allerdings konnten die Rotjacken das Tauziehen mit Graz um Team-Verteidiger Clemens Unterweger, Stürmer Finn van Ee (jeweils längerfristige Verträge) sowie Verteidiger-Talent Gerrit Böhs für sich entscheiden.

    Verstrichene Ausstiegsklauseln
    Auch bei Nick Petersen, Matt Fraser und Sebastian Dahm dürfte der Klub auf die Ausstiegsklausel Ende Dezember verzichtet haben. Und bei KAC-Kapitän Thomas Hundertpfund (verletzt) deutet sich ebenfalls eine Vertragsverlängerung an. Vor dem Duell um Platz eins in Graz warten am Freitag übrigens noch die Laibacher.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 13. Februar 2026 um 12:26
    Zitat von Erinnerungen

    Kann vl. jemand diesen Krone-Artikel posten? Der würde mich interessieren :D

    VSV hat ein wichtiges Ungarn-Wochenende vor sich! Am Samstag geht´s zu Ferencvaros Budapest, am Sonntag zu Szekesfehervar. Im Kampf ums „Pre-Play-off“ wäre ein Sieg im ersten Match doppelt wichtig. Stürmer Guus van Nes ist optimistisch. Aber bei den Villachern wackelt neben den Fix-Ausfällen von MacPherson und Strong eine dritte Abwehrstütze. Gerhard Unterluggauer bewarb sich bei seinem Ex-Klub.

    Wichtiges Ungarn-Doppel! VSV muss am Samstag im vorgezogenen Match aus Spieltag 50 zu Ferencváros Budapest, am Sonntag aus Runde 47 nach Szekesfehervar. Im Grunddurchgang sind für Villach nur mehr sechs Partien offen – mit einem Sieg hätte man auf den Elften Budapest acht Zähler Vorsprung – damit wäre man so gut wie fix fürs Pre-Play-off qualifiziert.

    Van Nes top drauf
    „Wir sind im Aufwind, haben in der Pause super trainiert – wir wollen in beiden Partien punkten“, sagt Guus van Nes, der am Samstag seinen 29. Geburtstag feiert. Der Stürmer ist top drauf – in letzten fünf Partien hat er fünf Tore und einen Assists verbucht.

    Vallant wackelt
    Einfach wird’s aber sicher nicht. Mit Dylan MacPherson und Steven Strong fehlen zwei Abwehr-Asse verletzt, auch Stütze Thomas Vallant wackelt stark. Seine Johanna ist hochschwanger, das Kind kann jede Minute kommen. „Ich will das nicht verpassen, zudem muss ja auch jemand auf unseren Sohn aufpassen.“

    „Luggi“ blitzte ab
    Keine Rückkehr an die Drau gibt’s von Gerhard Unterluggauer! Der Ex-Spieler und ehemalige Coach der Adler war in den vergangenen fünf Jahren U20-Trainer in Rosenheim (D) – mit Saisonende läuft dort der Vertrag aus. Deshalb bewarb sich „Luggi“ kürzlich bei den Adlern als Nachwuchsleiter. Da gab’s einen Korb. „Gerhard ist kein Thema bei uns“, erklärt Boss Martin Winkler.

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 4. Februar 2026 um 09:54
    Zitat von Nachbaur76

    Legendär der ATSE Walzer, unser Trompeter und Wunderkerzen 😉

    Ein 2009er-Video hätt i noch gefunden. Auch lässig :)

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Die Euphorie scheint aber eh scho vorbei zu sein. Fürs Match gegen den VSV am 27.Feber gibt es noch immer 80 Sitzer. ;)

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 3. Februar 2026 um 18:43
    Zitat von Nachbaur76

    Gen dir recht, ich meinte auch ATSE zu Zeiten Kartnig, obwohl es den ATSE eigentlich nicht mehr gab… Ich erinnere mich als Jugendlicher wo wir 2 Stunden vor Spiel in einer Riesenschlange gestanden sind und sich 5500 in die Halle gepresst haben… Stimmung war unglaublich und bis dato nicht erreicht…

    20260203_183457_Export
    www.veed.io
  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 2. Februar 2026 um 10:01
    Zitat von Eiszeit99

    Ich bin dann auf den Zuschauerschnitt nach dem Grunddurchgang gespannt. Da zeigt die Tendenz ja steil nach ⬆️. Müsste fast der beste Schnitt, seit der Gründung sein oder?

    Rekorde sind zum Greifen nahe
    Und aktuell steuern die 99ers sogar auf zwei neue Rekorde zu. Einen haben sie bereits eingestellt, denn nur einmal in der Geschichte hatte der Klub im Grunddurchgang 87 Punkte. Fehlt also nur noch einer für die neue Bestmarke. Damit sorgen Haudum und Co. für einen regelrechten Besucheransturm. Vorige Saison kamen im Schnitt 3050 Fans, was drittbester Wert war. Unübertroffen ist bis heute noch die Saison 03/04 – 3148 Besucher kamen damals im Schnitt. Diese Marke wird heuer wohl pulverisiert, denn bisher beträgt der Schnitt schon 3426 Fans. Und die Play-offs kommen ja erst.

    krone.at

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2025/26

    • hancock
    • 30. Januar 2026 um 07:09
    Zitat von Hockeygoat

    Könnte jemand bitte Screenshots vom Kroneartikel reinstellen? Danke :)

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 24. Januar 2026 um 11:55
    Zitat von Head12

    Genau so würde ich das auch sehen! Ausser zur Aktion von Thaler kann ich nichts sagen weil nicht gesehen! Gibt es da Bewegtbilder dazu?

    Brunner

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 24. Januar 2026 um 07:32

    Herrliche Einlage ^^

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 23. Januar 2026 um 20:26

    Ziemlich eindeutig Tor.

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 23. Januar 2026 um 20:00
    Zitat von SMG99

    Ist Holzer noch auf der Bank? Am Eis war er nach der Aktion nicht mehr oder?

    In Unterzahl schon wieder souverän verteidigt.

  • ICE Hockey League 2026/2027

    • hancock
    • 8. Januar 2026 um 10:02

    krone.at

    Das wäre ein Hammer! Wie die „Krone“ erfuhr, soll im kommenden Jahr eine Mega-Veranstaltung am Fuße des Bakkens in Bischofshofen stattfinden. Zahlreiche Topteams wie Serienmeister Red Bull Salzburg, Rekordmeister KAC, der VSV und die Black Wings Linz sollen dabei sein. Das Stadion soll für bis zu 12.000 Zuschauer geplant sein.

    Das Finale der Vierschanzentournee lockt traditionell Tausende Fans an, aber auch prominente Namen aus Politik, Wirtschaft und Sport. Die 74. Ausgabe bildete dabei keine Ausnahme.

    So war nicht nur Fußballerin Sarah Zadrazil, sondern auch eine Abordnung der ICE Hockey League um Präsident Alexander Gruber am Fuße der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen zugegen. Im Zuge dessen fand die „Krone“ heraus, dass das Interesse dieser Abordnung nicht nur den Adlern galt, sondern auch dem Veranstaltungsort an sich. Die Liga soll an einem spektakulären Plan basteln: einem Freiluft-Event im Auslauf der Skisprungschanze!

    Gruber bestätigt Pläne für Freiluftspiele in Bischofshofen
    “Die win2day ICE Hockey League ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Präsentationsformen für den Eishockeysport. Aktuell prüfen wir gemeinsam mit dem Skiclub Bischofshofen die Möglichkeit eines besonderen Events im Jänner 2027“, erklärte Gruber auf Nachfrage.

    Die Gespräche seien sehr konstruktiv, der Standort im Pongau biete zudem reizvolle Voraussetzungen, um den Sport einer breiten Masse zu präsentieren. Gruber fügte an: „Gleichzeitig stehen wir noch am Anfang der Detailabstimmungen – eine endgültige Entscheidung ist zum jetzigen Zeitpunkt daher noch offen.“

    Die „Krone“ weiß, dass im kommenden Jahr ein Wochenende ganz im Zeichen des Eishockeysports geplant ist. So sollen bis zu vier Spiele stattfinden, darunter das Kärntner Derby zwischen dem KAC und dem VSV sowie ein Duell zwischen Serienmeister Red Bull Salzburg und den Black Wings aus Linz. Angedacht sind zudem eine Damen-Partie sowie das Zweitliga-Derby zwischen Alps Hockey League-Meister Zeller Eisbären und Kitzbühel.

    Stadion soll bis zu 12.000 Leuten Platz bieten
    Das Stadion im 10.743 Einwohner zählenden Eisenbahnort im Pongau soll zwischen 10.000 und 12.000 Zuschauern Platz bieten. Host Broadcaster ORF, der auch in den kommenden beiden Spielzeiten die Rechte an der ICE Hockey League besitzt, soll von der Idee begeistert gewesen sein.

    Auch der Skiclub Bischofshofen ist Feuer und Flamme für das Vorhaben. „Für uns als Schanzenerhalter sind diese Events essenziell für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur“, ließ Präsident Manfred Schützenhofer wissen. „Wir wollen die anderen Vereine aus Bischofshofen auch in dieses Projekt einbeziehen, um ausbleibende oder sinkende Förderungen zu kompensieren.“ Für den Pongau wäre es neben der Tournee, den Skiweltcups in Zauchensee und Flachau sowie dem Snowboardweltcup in Bad Gastein ein weiterer Mega-Event im Winter.

    „Wir sehen es als Verpflichtung gegenüber den Fördergebern der Schanzensanierung, dass man etwas zurückgibt in Form von Veranstaltungen, die die Wirtschaft beleben. Die Bedeutung für Region und Ort stehen außer Frage.“

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 21:44

    Der krisengeschüttelte VSV empfängt am Dienstag mit Graz das nächste Kaliber. Verteidiger Thomas Vallant ist mit dabei, er wurde für den Check zum Kopf eines Bozner-Spielers nicht gesperrt. Der Vorstand der Adler gesteht hingegen Fehler ein, die zum Absturz führten – die „Krone“ fragte nach und kennt das neue Saisonziel. Zudem drohen dem Klub hohe Nachzahlungen. Alle Details hier

    Sprichwörtlich durch die Hölle marschiert zurzeit der VSV! Sportlich hält man bei neun Pleiten aus den letzten zehn Partien. Neo-Coach Pierre Allard verlor von seinen sieben Matches sechs. Die letzten sechs Spiele verlor man in Folge. Und heute kommt mit Graz das nächste Kaliber.

    Hohenberger krachte in Kabine

    Nach dem 1:4 gegen Bozen hagelte es am Ende harsche Kritik von den Rängen. Kurz danach krachte Sportchef Herbert Hohenberger in die Spielerkabine – dort setzte es eine harsche Predigt, wurden auch die Spieler mit in die Pflicht genommen.

    Aussprache der Spieler
    Nach 23 Uhr wurde dann sogar kurzfristig das Hallenlokal „Draft“ geschlossen – damit sich die Cracks zum Nachdenken und zu einer Aussprache dorthin zurückziehen können.

    Geschäftsführer und Boss Martin Winkler zeigt sich selbstkritisch – arbeitet die eigenen Fehler und jene des Klubs auf: „Wir sind selbst total enttäuscht, es klappt nicht viel. Wir verstehen den Unmut der Fans. Die Mannschaft ist total verunsichert, schafft es nicht, die nötigen Tore zu schießen. Aber da müssen wir jetzt durch.

    Allard fix im Sattel
    Dann legt sich Winkler auch fix fest: „Wir stehen zu 100 Prozent zu Pierre Allard – wir planen längerfristig mit ihm. Wir glauben, dass er der richtige Mann ist. Er lässt schnelles, attraktives Hockey spielen, mit hartem Forecheck. Das wollen wir in Zukunft hier sehen. Zudem könnten wir uns keine weitere Trainerrochade leisten.

    Auf die Frage, warum es aktuell nicht läuft, hat Winkler eine klare Antwort: „In der letzten Zeit wurde unter Allard sehr hart trainiert. Die Spieler mussten dem Tempo einfach Tribut zollen. Aus einem physischen wurde jetzt leider auch ein mentales Problem.“

    Top 6 abgehakt
    Beim Saisonziel muss Winkler auch umplanen: „Wir haben die Top 6 jetzt abgehakt, konzentrieren uns jetzt voll auf die Zwischenrunde und bereiten uns dahingehend bestmöglich vor. Wir wollen unbedingt die Play-offs erreichen, glauben auch, dass wir das schaffen können.“

    Nachzahlungen drohen

    Aber nicht nur sportlich kracht es, finanziell droht sogar der Super-GAU. Es gab ja eine Finanzprüfung – sowohl bei der GmbH als auch beim Nachwuchs. Aus der eine Nachzahlung einer sechsstelligen Summe drohen könnte, dazu wird auch die Krankenkasse Forderungen haben. Wobei gesagt werden muss, dass diese Probleme aus der Vorgänger-Führung um Andreas Schwab und Andreas Napokoj stammen. Wer schlussendlich dafür haftet, ist die Frage.

    Um Hilfe bei ICE-Liga angefragt

    Zusätzlich sollen in Coronazeiten auch die meisten Ex-Trainer und viele ehemalige Angestellte (rund 70 Personen!) falsch angemeldet worden sein, um eine Förderung zu erhalten. Dabei fiel dem Amt auf, dass viele Abrechnungen bei Trainern und Betreuern nicht stimmen würden. Da drohen diesen Leuten ebenso Nachzahlungen – die werden sich wohl beim VSV schad- und klaglos halten. Kein Wunder, dass Blau-Weiß kürzlich bei der ICE-Liga um Hilfe angefragt hat.

  • 33.Rd.: Graz 99ers - HC Pustertal

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 15:58

    Bin mir ziemlich sicher, dass dies die ersten aufeinanderfolgenden Spiele im Grunddurchgang waren, die in der 99ers - Historie ausverkauft wurden (ohne Vanek). Auch ein Kärnten-Doppel um den Jahreswechsel schaffte es vor einigen Jahren nicht. Coole Entwicklung.:)

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 15:10
    Zitat von Spezz93

    Isep hatte doch auch keine Wirtschaftliche Ausbildung soviel ich weiß.

    Isep ist studierter Volkswirt.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 28. Dezember 2025 um 08:37
    Zitat von Derek Cormier

    Die wurden meines Wissens nicht wegen wirtschaftlicher Flaute eingeführt.

    Unter 1500 verkauften Abos hätte man die Saison nicht mal begonnen.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 27. Dezember 2025 um 22:02
    Zitat von bobbywren

    7-stellig. beide zusammengerechnet. und die kolportierte zahl beginnt nicht mit einer 1...

    Tja, hat doch deutlich weniger Zeit gebraucht, bis es manche publik machen. Da freut man sich schon richtig auf die Apologeten, die die zurecht kritisierten Entscheidungsträger,vulgo Totengräber, in den Himmel lobten. Have fun.

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