Diese WM ist ein Ergebnis mehreren Faktoren:
unsere eigentliche Leistungsfähigkeit
mangelnde Nachwuchsarbeit bei manchen Vereinen
die Legiopolitik
Desinteresse mancher Spieler und Auslandsösterreicher
als genereller kritiker bzgl. der aktuellen IIHF (welt)meisterschaften anbei mein einziges und letztes post zum thema WM
dieser jährliche nationalmannschaftenbewerb in seinen diversen divisionsabstufungen ist schwer hinterfragenswürdig. weder erhält der bewerb zufriedenstellenden publikumszuspruch (egal, wo er stattfindet), noch weckt er nennenswertes sponsoren-oder TV-interesse. aus meiner sicht sind die diversen IIHF-WMs so unnötig, wie bspw. ein länderkampf bei golfbewerben (mit ausnahme des rydercup). ein eishockey olympiaturnier alle vier jahre und eine qualifikation dafür sollte reichen, um die nationalen "gelüste" zu befriedigen.
die manchmal etwas merkwürdige beschickung diverser nationalmannschaften mit B-teams und die vielen absagen von spielern sind eine folge von dem umstand, dass selbst bei den verantwortlichen keine wirkliche wertschätzung ggü. diesen jährlichen bewerben, die man am saisonende, wie einen kropf herbeisehnt, existiert. wie soll dies dann in der wahrnehmung der öffentlichkeit und den medien anders sein?
aus meiner sicht kann man die IIHF-bewerbe auf eine reine olympiaqualifikation reduzieren und ansonsten ersatzlos einstellen.