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  3. Malone

Beiträge von Malone

  • Transfergeflüster: EC Red Bull Salzburg 2012/13

    • Malone
    • 10. Juni 2012 um 12:05
    Zitat von valentin

    Junge Talente holen - die dann in die NHL kommen sollten


    Also bei den beiden Herren aus dem System der Canucks ist es eine Möglichkeit der Weiterentwicklung - besser in Europa spielen als zwischen ECHL und AHL hin und her zu hüpfen. Die werden nächsten Sommer ins Camp fahren, ob sie es in die NHL schaffen oder nicht, wird sich zeigen.

    Den Unmut gegenüber den Verpflichtungen versteh ich nur zum Teil:
    a) es glaubt wohl niemand, dass Page seine Verpflichtungspolitik irgendwie ändern wird
    b) es noch gar nicht feststeht, dass die jungen Spieler überhaupt da bleiben
    c) es durch die neue Transferregelung noch viel einfacher geworden ist, dass man sich Neulinge im Profihockey holt - passen sie nicht, kann man sie problemlos austauschen

    Generell ist aber an manchen Meldungen wieder einmal festzustellen, dass die CHL scheinbar sowieso nur irgendeine Pimperlliga ist, während hingegen ECHL-Spieler jedes mal einen halben Starbonus erhalten (und Roleplayer ist sowieso eine Außerirdische Rasse).

  • Der Umzug nach Utah...

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 21:12

    Angeblich ist es bald soweit - Link

    "We've been doing this a long time," Bettman said. "We believe this team, the Coyotes, can be here with a new ownership in place and should be here." :rolleyes:

    Eine interessante Theorie ist allerdings auf twitter zu lesen:

    Zitat

    @DamoSpin

    Too funny. Az Repub figures if Coyotes went to SC final for next 20 yrs and had 30 soldout concerts per, Glendale would still lose $9 mil a year.

    Hier übrigens der gesamte Artikel dazu.

  • Euro 2012 in Polen und Ukraine

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 21:01

    Wow, da kann Neuer froh sein, nur vom angezogenen Bein getroffen worden zu sein 8|

  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 20:55

    Rang 10

    101 Punkte

    Conference-Viertelfinale gegen Phoenix 2:4

    THE FIRST: Dallas – Chicago 2:1

    Brandon Saad - Jonathan Toews - Patrick Sharp
    Andrew Brunette - Patrick Kane - Marian Hossa
    Bryan Bickell - Brandon Pirri - Michael Frolik
    Sean O'Donnell (D #7) - Jamal Mayers - Rostislav Olesz

    Duncan Keith - Nick Leddy
    Niklas Hjalmarsson - Brent Seabrook
    Steve Montador - Sami Lepisto

    Corey Crawford
    Ray Emery

    THE LAST: Chicago – Phoenix 0:4

    Patrick Kane - Jonathan Toews - Michael Frolik
    Patrick Sharp - Marcus Kruger - Viktor Stalberg
    Bryan Bickell - Dave Bolland - Jimmy Hayes
    Andrew Shaw - Brendan Morrison - Andrew Brunette

    Duncan Keith - Brent Seabrook
    Johnny Oduya - Nick Leddy
    Niklas Hjalmarsson - Sami Lepisto

    Corey Crawford
    Ray Emery

    IN THE MEANTIME:
    - Punkte pro Monat: 16 – 15 – 21 – 13 – 10 – 22 – 4
    - Platzierungen (Conference): 1 – 4 – 1 – 6 – 6 – 6 – 6
    - Längste Siegesserie: 5 (2mal: 08.12. – 18.12. bzw. 13.03. – 21.03.)
    - Längste Niederlagenserie: 9 (21.01. – 14.02.)
    - Höchster Sieg: 6:1 in Columbus (18.02.)
    - Höchste Niederlage: 2:9 in Edmonton (19.11.)


    THE GOOD – der Bully-King

    Jonathan Toews ist die Nummer 1 der Liga - und zwar am Bullypunkt. Der Hawks-Kapitän weist beim Einwurf der Hartgummischeibe eine Erfolgsquote von über 59% auf, in den Playoffs konnte er diese Zahl sogar noch auf 65% steigern. Zudem ist der 24jährige der einzige NHL-Spieler, der in dieser Saison mehr als einen Penaltyshot verwandeln konnte (2 von 2). In dieser Kategorie ist übrigens auch ein Österreicher top, denn Michael Grabner hatte die alleinige Ehre, 3mal zum „Strafschuss“ anlaufen zu dürfen (1 von 3 verwandelt).

    THE BAD – die Torhüterkrise

    Die Hawks hatten mit mehreren “Problemzonen” zu kämpfen, denn sowohl bei den Specialteams als auch bei den Gegentoren lag man im unteren Drittel der Tabelle. Am meisten unzufrieden war man jedoch mit der Leistung der beiden Torhüter, denn weder Corey Crawford noch Ray Emery konnten in der gesamten Saison wirklich überzeugen. Immer wieder gab es Wechselspiele im Gehäuse, denn kein Goalie konnte über einen längeren Zeitraum konstant gute Leistungen abrufen. Letzten Endes setzte sich Crawford gegenüber seinem älteren Konkurrenten durch und durfte in den Playoffs auflaufen, doch auch dort wollte die Kritik auf Grund zweier „Softgoals“ in den Spielen 3 und 4 in der Serie gegen Phoenix nicht verstummen.

    & THE UGLY – der Starbonus

    Dass die Liga in Form von Brendan Shanahan gegenüber der massiv zunehmenden Zahl an Kopfverletzungen hart durchgriff, wurde von allen Seiten sehr begrüßt. Doch der NHL Senior Vice President of Player Safety and Hockey Operations musste sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht immer mit dem gleichen Maß zu messen - so auch im Fall von Duncan Keith. Der beste Verteidiger der Saison 2009/10 checkte am 21.März im Spiel gegen die Vancouver Canucks Daniel Sedin mit dem Ellbogen nieder, was dem Schweden eine Zwangspause von 12 Partien wegen einer Gehirnerschütterung einbrachte. Keith selbst musste „nur“ eine Strafe von 5 Spielen und einen Gehaltsabzug von knapp 145.000 Dollar hinnehmen. Scharfe Kritik folgte auf die Entscheidung von mehreren Seiten, da Shanahans Urteil als viel zu gering angesehen wurde.

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 20:45

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  • royal bank of scotland

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 20:38

    Nachdem du den Kern meiner Aussage so gut verstanden hast, können wir das Thema wohl beenden.

  • Transfergeflüster: EC Red Bull Salzburg 2012/13

    • Malone
    • 9. Juni 2012 um 20:30

    Angeblich der nächste Canucks-Prospect für die Salzburger - Sawyer Hannay

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 22:41
    Zitat von anti-canuck

    kriegst auch 20 zusammen bei ca.250 Defender in der NHL


    Geh auf nhl.com, such dir dort die Bios der Spieler - schön langsam wird die Diskussion lächerlich. Warum? Weil du eigentlich noch mit keinem Wort erwähnt hast, warum ein Defender so groß sein muss.

  • royal bank of scotland

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 21:35

    Ich frag mich gerade eher, was dein Problem ist? Wenn der Betreiber dieser Seite in dieser Hinsicht keinen Thread haben möchte, ist das wohl seine Sache. Da er die Befürchung (berechtigt oder unberechtigt) hat, eventuell durch mögliche Anlegertipps belangt zu werden, hat er wohl das Recht dies zu untersagen. Genauso wenig muss er Threads wie "die billigsten Bordelle in Wien und Umgebung" oder "die beste Handfeuerwaffe der Firma Smith & Wesson" dulden.

  • Euro 2012 in Polen und Ukraine

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 20:08

    England?

    [Blockierte Grafik: http://www.nationalflaggen.de/images/flaggen/flagge-england-flagge-rechteckig-50x83.gif]

  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 18:43
    Zitat von Blauwurzn

    ...nein ist er nicht, da er das offside übersehen hat...


    Ich wollt ihn nur von der "anderen" Schuld freisprechen ;)

  • Euro 2012 in Polen und Ukraine

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 18:41

    Seit dem 1:0 ist es aber eher fad. Das Stadion erinnert irgendwie von außen an eine Tupperware-Schüssel. :D

  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 18:38

    Bessere Quali - der Ref ist unschuldig (so auch von mir auf ESPN gesehen)

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  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 18:03

    Das mehr als kuriose Siegestor zum 1:0 in OT - die Admirals führen in der Serie 3:0

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  • Witze

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 15:31

    Der ehemalige deutsche Fußballspieler Franco Foda brachte 1987 beim Länderspiel in Brasilien, allein mit seinem Namen das gesamte Publikum im Stadion zum Lachen.

    Auf Portugiesisch bedeutet sein Name 'kostenloser Geschlechtsverkehr'.

  • EBEL 2012/2013

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 15:14

    Die Frage ist, wie viele Ö-4-Punkter es überhaupt gibt. Aber laut damaliger Aussendung würde ich keinerlei Einschränkungen erkennen - also mMn darf lustig herumgetauscht werden bis November.

    Weiterhin wurde die Beibehaltung der derzeit gültigen Punkteregel für die Saison 2012/13 beschlossen. Neu ist eine Try-Out-Periode, in der den Vereinen bis zum Ende des Zweiten IIHF-Breaks (November) die Möglichkeit eingeräumt wird, unlimitierte Tauschvorgänge durchzuführen. Danach gilt weiterhin die Regel, dass maximal drei Tauschvorgänge durchgeführt werden dürfen. Die Try-Out-Phase dient den Vereinen zur Budget-Einsparung bei der Kaderzusammenstellung.

  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 14:50

    Rang 12

    96 Punkte

    Conference-Viertelfinale gegen St. Louis 1:4

    THE FIRST: San Jose – Phoenix 6:3

    Patrick Marleau - Joe Thornton - Joe Pavelski
    Ryane Clowe - Logan Couture - Tommy Wingels
    Jamie McGinn - Michal Handzus - Torrey Mitchell
    Brad Winchester - Andrew Desjardins - Andrew Murray

    Douglas Murray - Dan Boyle
    Brent Burns - Marc-Edouard Vlasic
    Colin White - Jason Demers

    Thomas Greiss
    Harri Sateri

    THE LAST: St. Louis – San Jose 3:1

    Logan Couture - Joe Thornton - Joe Pavelski
    Ryane Clowe - Patrick Marleau - Martin Havlat
    Daniel Winnik - Michal Handzus - Torrey Mitchell
    Brad Winchester - Andrew Desjardins - Tommy Wingels

    Marc-Edouard Vlasic - Dan Boyle
    Douglas Murray - Brent Burns
    Jason Demers - Justin Braun

    Antti Niemi
    Thomas Greiss

    IN THE MEANTIME:
    - Punkte pro Monat: 12 – 15 – 15 – 20 – 11 – 17 – 6
    - Platzierungen (Conference): 6 – 9 – 10 – 3 – 7 – 8 – 7
    - Längste Siegesserie: 5 (2mal: 21.10. – 29.10. bzw. 31.03. – 12.04.)
    - Längste Niederlagenserie: 5 (01.03. – 10.03.)
    - Höchster Sieg: 6:0 gegen Columbus (31.01.)
    - Höchste Niederlage: 2:6 in Nashville (25.02.)


    THE GOOD – der Schwedenrückkehrer

    In der Saison 2010/11 musste Thomas Greiss in der schwedischen Elitserien spielen, da im Team der Sharks kein Platz mehr war. Durch die Verpflichtung von Stanleycup-Sieger Antti Niemi war der Deutsche plötzlich zum fünften Rad am Wagen geworden, eine Rückkehr in die NHL schien in weite Ferne gerückt. Umso überraschender war es, dass der Torhüter im Sommer einen neuen 2-Jahresvertrag erhielt. Und der Füssener nahm die Herausforderung nicht nur an, er erfüllte sie mit Bravour. Zu Beginn begünstigt durch eine Verletzung von Backup-Goalie Antero Niittymaki wurde Greiss zur neuen Nummer 2, aber auch nach der Rückkehr des Finnen musste der Deutsche das Team nicht verlassen und behielt bis Saisonende die Position inne. Wie groß der Stellenwert des 26jährigen bei den Haien ist, zeigt übrigens die Tatsache, dass kurze Zeit überlegt wurde, Antti Niemi abzugeben und mit Greiss als Nummer 1 in die Playoffs zu gehen.

    THE BAD – der Linienwechsel

    Eigentlich eine normale Szene wie in jedem Eishockeyspiel – ein erschöpfter Spieler kommt zum Wechseln zur Bank, ein anderer hüpft über die Bande und… ward für fast 3 Monate nicht mehr gesehen. So geschehen beim Spiel der Oilers in San Jose. Sharks-Stürmer Martin Havlat wollte zum Wechsel auf das Eis, blieb an der Bande hängen und landete so unglücklich, dass er sich einen partiellen Sehnenriss zuzog und operiert werden musste, was ihm eine Zwangspause von 39 Spielen einbrachte.

    & THE UGLY – die Ente

    Dass diverses Getier in der NHL am Eis landet, ist nichts Ungewöhnliches. Seien es tote Tintenfische bei Spielen der Red Wings, Plastikratten bei den Panthers oder 2007 ein toter Hai bei einem Spiel der Sharks – man sah schon einiges. Seit dem 26.Dezember kann diese Liste um eine Tiergattung erweitert werden. Erschrocken musste Anaheim-Goalie Jonas Hiller feststellen, dass das Tier vor ihm weder aus Gummi noch aus Plüsch sondern eine tote Wildente war. Die Aktion fand vor allem auf Seiten der Ducks wenig Anklang, aber auch die Sharks distanzierten sich von dieser „humorvollen“ Einlage.

  • Say goodbye to...

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 10:41

    Nachdem der Kanadier die letzten 2 Saisonen verletzungsbedingt auf Grund einer Gehirnerschütterung aussetzen musste, hat er jetzt seinen Rücktritt bekannt gegeben. In über 1000 Regular Season Games kam der 38jährige auf knappe 2000 Strafminuten und 336 Punkte, zudem erhielt der Stürmer in der letzten Saison die Bill Masterton Memorial Trophy, die als Auszeichnung für die Leistung im und um das Eishockey gilt.

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 8. Juni 2012 um 10:15

    Aktuell sind es gerade mal 3 Verteidiger, die das "Gardemaß" erreichen: Chara, Myers und Gill, knapp darunter (1,98m) ua. Pronger, Schultz, Sutton und Hedman. Zudem bin ich (hoffentlich nicht als einziger) der Meinung, dass es den Verteidiger nicht gibt, da man zumindest mal sehr grob zwischen offensiv, defensiv und eine Mischung aus beiden (ist das der Verteidiger?) unterscheidet.

    Dann betrachten wir noch weitere Bereiche (ich hoffe eisbaerli schlägt jetzt nicht die Hände über dem Kopf zusammen :D :(
    a) die Mobilität: Geschwindigkeit, Schlittschuhtechnik - also am besten den Speed von Grabner und das bitte rückwärts
    b) der Schuss: ca. 180 km/h und wenn's geht gerade (schlechtes Beispiel dafür ist zB Kurtis Foster - der hat es im Dress der Lightning zusammengebracht, in einer Serie von 5 Spielen 4mal das Plexi zu zerstören)
    c) der Pass: neben einer perfekten Stocktechnik auch das Auge für den Mitspieler - wir wollen ja, dass die Scheibe auch ankommt
    d) der Check: in die Bande und der Gegenspieler soll danach nicht mehr wissen, ob er Männchen oder Weibchen ist
    e) das Stellungsspiel: sagte schon Gretzky, dass man nicht dorthin gehen sollte, wo der Puck ist sondern wo er sein wird - was für Offensivspieler gilt, kann für Verteidiger wohl nicht schlecht sein
    f) das Gefühl: wann muss ich nach vorne, wenn der Puck aus dem Angriffsdrittel kommt, wann sollte ich mich zurückziehen
    g) die Ausdauer: knappe 30 Minuten Eiszeit benötigen auch ihre Fitness, va. wenn man in Über- und Unterzahl immer ran muss
    etc.

    Also bei Punkt a haben 2m-Riesen schon gewisse Probleme (einfache Physik - je mehr Masse desto länger braucht ein Gegenstand um Geschwindigkeit aufzunehmen), wenn du Punkt e und f perfekt beherrscht, braucht man d nicht unbedingt (siehe zB. Lidström), wenn du einen Gegner in die Bande rammst, hast ihn zwar vom Puck getrennt, aber im gleichen Augenblick den tiefen Pass zu spielen, funktioniert selten.

    Der Prototyp (ist das eigentlich nicht ein falscher Ausdruck, immer hin wird dieses Spiel seit über 100 Jahren gespielt, da ist es wohl jetzt etwas spät, einen ersten Entwurf aufs Eis zu schicken - wäre Paradebeispiel nicht besser?) muss also einiges beherrschen. Und zu der Frage, wen die GMs denn nehmen würden, wenn sie die Wahl hätten - kommt darauf an, wen sie suchen: offensiv (Boyle, der Lenker im Powerplay), defensiv (Gorges, der Puckmagnet) oder einen All-around-Dman mit einem plus an Offensive (Myers).

    Und um am Ende wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen - wenn der Vorschlag Doughty für Myers kommt, wird Regier defintiv länger darüber nachdenken, ob er diesen Deal ablehnt als die Gegenseite.

  • Euro 2012 in Polen und Ukraine

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 22:51
    Zitat von Jürgen63


    Deine Tipps klingen schon realistischer ^^


    Nana, wer wird den da seine eigenen Tipps niedermachen? :D

    Bin deiner Unentschiedentheorie der Dänen alles andere als abgeneigt - die werden nämlich 3mal leider nur x spielen.

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 18:59
    Zitat von anti-canuck

    Malone: ja , deine argumente sind mehr als fragwürdig, hat doch keiner deiner besagten jemals annähernd soviel scorerpunkte aufzuweisen wie Karlsson


    Wow, deine Argumente sind der Wahnsinn - zuerst die Größe, dann die Punkte.

    Du willst Verteidiger um 1,80, die "eine Ausnahme" sind. Dann bekommst eine Liste (Großteil Nr.1-Defender) und erklärst, dass keiner 78 Punkte gemacht hat. Gegenfrage: Welcher 2m-"Prototyp" hat schon mal 78 Punkte geschafft?

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 17:40
    Zitat von anti-canuck

    Weisst du überhaupt was ich mit "Prototypen" als Defender meine?


    Die berühmte Eier legende Wollmilchsau? Nein, aber ich will es auch gar nicht mehr wissen, denn diese Diskussion ist mir zu "padre".

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 17:04
    Zitat von anti-canuck

    hmm, eine Ausnahme von wievielen D's ???


    Visnovsky - 178cm
    Ference - 178cm
    Gleason - 183cm
    D. Keith - 185cm
    Kronwall - 182cm
    Campbell - 183cm
    Gorges - 183cm
    R. Suter - 185cm
    Streit - 183m
    McDonagh - 185cm
    Timonen - 178cm
    Letang - 180cm
    Boyle - 180cm

    Hoffe die Mischung ist bunt genug - offensiv, defensiv, ein paar Cup-Sieger....

    Btw: Auch ein Scott Niedermayer war "nur" 1,85m.

  • Stanley Cup Final: New Jersey Devils vs Los Angeles Kings

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 16:25
    Zitat von anti-canuck

    klar, ein Spieler der gerade mal 1,80m groß ist ist natürlich ein Traum von einem Defender :rolleyes:


    In dieser Saison definitv - Link ;)

    quasidodo: :thumbup: :D :thumbup:

  • Saison 2011/12

    • Malone
    • 7. Juni 2012 um 16:12

    Rang 14

    94 Punkte

    Conference-Viertelfinale gegen New Jersey 3:4

    THE FIRST: NY Islanders – Florida 0:2

    Tomas Fleischmann - Stephen Weiss - Kris Versteeg
    Scottie Upshall - David Booth - Tomas Kopecky
    Sean Bergenheim - Marcel Goc - Jack Skille
    Ryan Carter - Shawn Matthias - Matt Bradley

    Ed Jovanovski - Erik Gudbranson
    Brian Campbell - Jason Garrison
    Dmitry Kulikov - Mike Weaver

    Jose Theodore
    Jacob Markstrom

    THE LAST: Florida – New Jersey 2:3 OT

    Tomas Fleischmann - Stephen Weiss - Kris Versteeg
    Sean Bergenheim - Marcel Goc - Mikael Samuelsson
    Wojtek Wolski - Shawn Matthias - Scottie Upshall
    Marco Sturm - John Madden - Tomas Kopecky

    Jason Garrison - Brian Campbell
    Dmitry Kulikov - Mike Weaver
    Ed Jovanovski - Erik Gudbranson

    Jose Theodore
    Scott Clemmensen

    IN THE MEANTIME:
    - Punkte pro Monat: 13 – 17 – 17 – 8 – 17 – 18 – 4
    - Platzierungen (Conference): 6 – 3 – 3 – 9 – 3 – 3 – 3
    - Längste Siegesserie: 5 (11.03. – 20.03.)
    - Längste Niederlagenserie: 5 (29.03. – 05.04.)
    - Höchster Sieg: 6:0 in Dallas (15.11.)
    - Höchste Niederlage: 0:8 in Boston (23.12.)
    - Die Panthers habe die meisten Overtimeniederlagen der Liga hinnehmen müssen – in 25 Versuchen haben die Kätzchen 18mal nur einen Punkt mitnehmen können.
    - 15mal musste die Spieler aus Florida eine Bankstrafe hinnehmen, kein Team der Liga war in dieser Hinsicht „böser“.


    THE GOOD – Mr. Powerplay

    Die Blackhawks waren wohl nur allzu glücklich, dass jemand bereit war, den teuren Kontrakt von Brian Campbell zu übernehmen und der Spieler auch diesem Wechsel zustimmte. Dieser jemand war im Grunde daran „schuld“, dass der 33jährige so einen exklusiven Vertrag besitzt, denn im Sommer 2008 war der jetzige General Manager der Panthers Dave Tallon in gleicher Funktion in Chicago tätig. Campbell erfüllte die in ihn gesetzten Hoffnungen in Florida, lieferte seine punktemäßig zweitbeste Karriereleistung ab, erzielte die meisten Powerplaypunkte (31) und –assists (30) aller Verteidiger in der NHL. Zudem war der Kanadier das „Arbeitstier“ der Liga it knappen 27 Minuten Eiszeit pro Partie.

    THE BAD – der Pechvogel

    Dass Marco Sturm in den letzten Jahren nicht gerade vom Glück verfolgt wird, ist auf Grund seiner umfassenden Krankenakte anzunehmen. Somit verwundert auch eine 14-Spielepause zu Beginn des Jahres auf Grund einer Gehirnerschütterung wenig und dass der Deutsche auf der Bank saß, als ihn ein verirrter Puck ins Gesicht traf, unterstreicht die Pechvogeltheorie umso mehr.

    & THE UGLY - die Rattenplage

    Bei den Panthers ist dieses Nagetierproblem ein durchaus positives, denn die Ratte gilt als Symbol für die Playoffs. Und auf die haben die Fans im Bank Atlantic Center seit der Saison 1999/2000 warten müssen, die bisher längste Serie in der NHL-Geschichte. Der Ursprung der „Plage“ stammt übrigens aus dem Jahr 1996, als Stürmer Scott Mellanby mit einem Schläger eine Ratte erschlug und eben mit diesem dann zwei Tore erzielte. Die Panthers schafften es übrigens in dieser Serie bis ins Finale, wo sie allerdings gegen Colorado verloren.

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