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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. September 2014 um 19:17

    Die Kloten Flyers und ihr strukturelles Defizit. Ein Final, sechs Millionen
    Yves Tardent, Kloten 4.9.2014, 17:20 Uhr Neue Zürcher Zeitung

    Trotz der erfolgreichen Saison präsentiert sich die Rechnung für den Flyers-Eigentümer Philippe Gaydoul wie erwartet: Er muss 6 Millionen einschiessen. Das wird etwa so bleiben.Ob ein Eishockeyklub in der Nationalliga A Erfolg hat oder nicht: Er bleibt (in der Regel) defizitär. So ist das auch bei den Kloten Flyers. Zwar nahmen sie dank der Qualifikation für den Play-off-Final im Frühjahr mehr Geld ein (plus 1,3 Millionen Franken Matcheinnahmen), sie mussten gleichzeitig aber mehr Prämien auszahlen. Insgesamt stiegen allein die Lohnkosten (ohne Abgaben) der gesamten EHC Kloten Sport AG um über 2,2 Millionen Franken, wobei die Spieler im Vergleich zur Vorjahresperiode nicht mehr auf 15 Prozent ihres Lohnes verzichteten. Dazu wurde im Backoffice erheblich aufgerüstet. Jetzt hat nicht mehr nur der Sportchef, sondern auch der Marketingchef einen eigenen Assistenten.

    Letztlich sind diese (Mehr-)Ausgaben Peanuts im Vergleich zu den Löhnen der Spieler, die die Erfolgsrechnung massgeblich belasten. Doch solange alle zwölf Klubs um die (zu) wenigen einheimischen Spieler buhlen, wird das so bleiben. Abhilfe schaffen würde nur die Reduktion der Liga auf zehn Mannschaften oder die Fokussierung auf Nebengeschäfte, wie es der SC Bern mit der Quersubventionierung durch seine vielen Restaurants macht. In Kloten redet man derweil von unausgeschöpftem Potenzial im Sponsoring. Dort liege noch mindestens eine halbe Million brach.

    Umso wichtiger ist der Eigentümer Philippe Gaydoul, der sich wohl oder übel darauf einzustellen hat, jährlich 5 oder 6 oder wie viel Millionen Franken auch immer à fonds perdu einzuschiessen. Der Sport wäre unter den gegebenen Umständen sonst nicht finanzierbar. Billiger wird es nach der Verpflichtung der Topstürmer Denis Hollenstein und Peter Guggisberg für Gaydoul auch 2014/15 kaum. Auf einen vierten Ausländer wird jedoch (vorerst) verzichtet. Kaum Geld zu holen gibt es beim ehemaligen Präsidenten Jürg Bircher, gegen den nun auch die Flyers Strafanzeige eingereicht haben.

    Der Tagesanzeiger schreibt:
    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/K…/story/17489579

    das wird wieder für gesprächsstoff sorgen :!:

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 4. September 2014 um 11:34

    Am 16. November im Zürcher Hallenstadion Lenny Kravitz,

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. September 2014 um 11:04

    Hier noch ein video zu unserem diesjährigen 70-jährigen Jubiläum

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. September 2014 um 10:27

    Lakers VR-Präsi Schluep im Interview mit der Südostschweiz

    Lucas H. Schluep: «Für eine attraktive Liga braucht es auch die kleinen Klubs»
    Präsident der Rapperswil-Jona Lakers zu sein, ist für Lucas H. Schluep nicht immer eine leichte oder angenehme Aufgabe. Vom Systemwechsel, nun auf junge Spieler zu setzen, erhofft er sich ruhigere Zeiten und mehr Erfolg.

    Mit Lucas H. Schluep sprach Ruedi Gubser
    Herr Schluep, in der Funktion als Verwaltungsratspräsident der Lakers gehen Sie in die dritte Saison. Was erhoffen Sie sich von ihr?

    Lucas H. Schluep: Ich hoffe auf eine coole Saison, auf leidenschaftliche, ehrliche Arbeit der Spieler, die mit viel Kampf, Stolz und Authentizität die Farben der Lakers vertreten werden.

    Und am Schluss sollen diese Eigenschaften die Lakers in die Play-offs führen?
    Es wäre vermessen, bereits in der kommenden Saison von den Play-offs zu sprechen. Die angesprochenen Eigenschaften sollen zu mehr Erfolg als in den letzten Jahren führen und dazu, dass wir die Leute wieder motivieren und begeistern können, in die Diners Club Arena zu kommen, um uns leidenschaftlich kämpfen zu sehen. Schön wäre es, wenn wir um die Play-off-Plätze mitspielen und so eine kleine Euphorie auslösen könnten. Klar ist: Für mehr Zuschauer müssen wir etwas bieten.

    Ist hier nicht der Wunsch Vater des Gedankens? Sie werden doch auch diesmal um den Ligaerhalt kämpfen müssen?
    Wir hoffen schon, dass wir uns ab jetzt in der Tabelle eher nach vorne orientieren können als nach hinten. Ich bin aber guten Mutes, dass wir nach vollzogenem Paradigmenwechsel weg von älteren, arrivierten Spielern, die teilweise ihren Zenit überschritten hatten, hin zu jungen, aufstrebenden Kräften kommende Saison einen grossen Schritt vorwärts tun werden.

    Als Chef der Lakers müssen Sie optimistisch sein. Sind Sie es aber nicht etwas zu sehr?
    Ich bin kein neurotischer Zwangs-Optimist. Ich sehe aber stets eher das Positive als das Negative. Für mich ist ein Glas halb voll und nicht halb leer. Ich bin zuversichtlich, dass sich die jungen Spieler gut entwickeln und uns Freude bereiten werden. Wir haben ja auch keine Pappnasen eingekauft, sondern mit den Verpflichtungen sind rund 400 Länderspiele im Nachwuchsbereich zu den Lakers gestossen. Valentin Lüthi beispielsweise hat vergangene Saison grosse Fortschritte gemacht. Und was Lüthi schafft, können auch die anderen. Gesamthaft scouteten wir weit über 200 Spiele und haben so die Spieler gefunden, die wir nun verpflichtet haben.
    «Wir haben keine Pappnasen eingekauft»

    Trotzdem: Hätte ein arrivierter Spieler dem Team nicht doch noch gut getan? Einer, der bekannt ist und Zuschauer ins Stadion locken könnte?
    Diese Spieler hatten wir ja. Der Erfolg blieb auch mit ihnen aus. Deshalb gehört dieses Experiment der Vergangenheit an. Logisch hätten wir gerne zumindest einen – jüngeren – Nationalspieler verpflichtet, aber diesen Spielern fehlen im Moment die sportlichen Perspektiven am Obersee, und sie sind für uns schlichtweg nicht bezahlbar. Unser Weg ist nun der mit hoffnungsvollen Nachwuchsspielern. Sie verdienen Kredit. Und ich bin mir sicher, dass die Zuschauer bei den Jungen geduldiger sind als bei den Routiniers. Der Youngster darf sich den einen oder anderen Fehler leisten, ohne dass er gleich an den Pranger gestellt wird. Der Star hingegen wird nach ein paar schwachen Auftritten gnadenlos kritisiert. Und zudem haben wir auch im aktuellen Team unsere Integrationsfiguren. Ich denke da an Stefan Hürlimann, Antonio Rizzello, Cyrill Geyer und auch an Niklas Persson.

    Sie haben vorhin den nicht bezahlba-ren Nationalspieler angesprochen. Wie siehts bei den Lakers mit den Finanzen aus?
    Wir fahren in etwa mit dem gleichen Budget wie vor einem Jahr, das heisst mit circa 12,5 Millionen Franken. Wir haben zwar weniger teure Spieler, dafür einfach mehr. Wir rechnen auch diese Saison mit einem Verlust. Wünschenswert wäre, wenn dieser deutlich unter einer Million läge. Für eine ausgeglichene Rechnung bräuchten wir gut 5000 Zuschauer pro Spiel.

    Oder günstigere Spieler?
    Ja. Im Bereich der Spielerlöhne bewegen wir uns sowieso in eine gefährliche Richtung. Ich hatte gehofft, die Vernunft würde einkehren, aber die Löhne werden munter weiter in die Höhe getrieben. Das ist eine ungesunde Entwicklung und ein Systemfehler. Denn nicht die Klubs sind das Produkt Eishockey, sondern die Liga. Für eine attraktive Liga braucht es die grossen und die kleinen Klubs. Die Zuschauer wollen den David gegen den Goliath spielen sehen. Gelingt David dann noch eine Überraschung, belebt das die ganze Liga. Dass aber David überhaupt gegen Goliath antreten kann, dafür benötigt er Geld. Und mit stetig steigenden Löhnen wird das für die Kleinen mit der Zeit immer noch schwieriger zu finanzieren sein. Das wollen nicht alle grossen Klubs einsehen.

    Wäre ein Salary Cap eine Möglichkeit zur Lösung des Problems?
    Durchaus. Aber bringe ich bei Liga-Sitzungen diese Variante auf den Tisch, kriege ich zur Antwort, dass das rechtlich nicht möglich sei. Damit gebe ich mich nicht zufrieden und bleibe an diesem Thema dran. Vielleicht müssen andere, kreativere Lösungen diskutiert werden. Die Situation ist komplex. Es gibt nicht unendlich viele Spieler, die den Ansprüchen der NLA genügen. Es gibt rechtliche Restriktionen und Regulative. Sehr wahrscheinlich gibt es keine einfachen Lösungen.

    Ein Mäzen für die Lakers wäre doch die Lösung?
    Ich bin unendlich froh, dass wir Leute im Verwaltungsrat haben, die jedes Jahr das Defizit decken und so Spitzeneishockey in Rapperswil-Jona ermöglichen. Logisch hätten wir gerne mehr Geld zur Verfügung. Aber Mäzenatentum kann auch negative Aspekte aufweisen. Was ist, wenn die Mäzene plötzlich die Lust am Engagement verlieren und anders planen? Dann geht alles den Bach runter. Deshalb sind wir alle, Verwaltungsräte, Geschäftsleitung, Staff, immer daran, die Lakers-Organisation breiter abzustützen und Mehreinnahmen zu generieren. Sei das mit dem 100er-plus, dem Gönnerclub für den Nachwuchs, den neuen Sponsoren und weiteren Zusatzeinnahmen. Hier komme ich zu einem Punkt, den ich kritisiere: Die Eigenwirtschaftlichkeit der NLA-Klubs muss stärker gewichtet werden. Klubs in der höchsten Liga sind heute keine Vereine mehr, sondern Aktiengesellschaften. Und die sollten aus dem operativen Geschäft selbsttragend sein.

    Es gibt immer noch das Strategiepapier «Mission Lakers». Ist dieses Papier mittlerweile Makulatur geworden?
    Dieses Papier ist keineswegs Makulatur. Von den darin definierten Ziel setzungen und Vorgaben haben wir alle erreicht, bis auf eine, die zentralste: der sportliche Erfolg blieb leider aus.
    «Ohne sportlichen Erfolg ist alles Pfupf und Nebel»

    Welche Ziele haben Sie erreicht?
    Wir sind ein traditionsreicher, fami-liärer Sportklub, der Eishockey auf höchstem Niveau anbieten kann. Wir haben eine professionell geführte Nachwuchsabteilung. Wirtschaftlich sind wir breit abgestützt. Wir halten das damals kommunizierte Budget ein. In der Geschäftsleitung wird hochprofessionell gearbeitet. Regional sind wir ein Aushängeschild Rapperswil-Jonas, national ein Vorbild in Sachen Sicherheit. Letztes Jahr wurde unsere Arbeit bei einem Audit als wegweisend eingestuft. Im Schulumfeld waren wir eine treibende Kraft, dass in der Oberstufe Rapperswil-Jona eine Sportklasse geführt wird. Aber ich weiss: Das ist alles Pfupf und Nebel, wenn es sportlich nicht klappt.

    Bei all diesen Aufzählungen sehen Sie das Glas jetzt aber mehr als nur halb voll. Sie haben die rosarote Brille aufgesetzt?
    Nein. Wir haben in den letzten Jahren in allen Bereichen hart gearbeitet, auch an uns selbst. Und natürlich hätten wir uns gerne grösseren sportlichen Erfolg gewünscht. Leider ist dieser noch nicht eingetreten. Wir sind durchaus in der Lage, uns selbst richtig einzuschätzen. Wir wissen auch, mit dem Turniersieg in Nürnberg umzugehen. Die Freude über diesen Erfolg war in der Garderobe riesengross. Das ist auch richtig. Endlich haben wir mal was gewonnen. Aber deswegen heben wir nicht ab. Das war ein schöner Triumph, und alle, die daran beteiligt waren, durften sich auch zwei Tage lang freuen. Jetzt heisst es wieder: Die Ärmel hochkrempeln und hart weiterarbeiten – jeden Tag.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. September 2014 um 08:08

    «Davon können wir uns nichts kaufen» Die Neuen – Serie zum NLA-Start

    Dank einigen namhaften Zuzügen will – und kann – der EV Zug wieder ein Wörtchen mitreden im Kampf um einen Spitzenplatz.

    BLICK hat den EV Zug zum Transfersieger erkoren. Doch wen kann und soll man bei neun Zuzügen sowie dem einzigen neuen Trainer der Liga herausheben? «Keinen», findet Dario Bürgler (26). Der Stürmer wechselte mit grossem Brimborium von Davos nach Zug.

    Weil er die Offensive einer Mannschaft entscheidend verbessern kann, sorgte sein Transfer im letzten November für Aufsehen – und bei Bürgler für einen Leistungsabfall. Obwohl er unbedingt hatte vermeiden wollen, dass er sich davon beeinflussen lässt.

    Doch die vielen Abgänge und die Gerüchte um diese sorgten im Bündnerland nicht gerade für ein ruhiges Umfeld. Als Ausrede soll das jedoch nicht gelten. «Ich bin selten mit mir zufrieden, und letzte Saison natürlich gar nicht», erklärt der einstige Zuger Junior.

    Bürgler hat den Anspruch, seinem Team mit gutem Hockey zu helfen. Sowohl er als auch der EVZ haben diesbezüglich nach der verpatzten letzten Saison also etwas gutzumachen.

    «Dass wir als Transfersieger gehandelt werden, davon können wir uns aber noch nichts kaufen.» Stimmt aber zu, dass Zug von A bis Z gute Transfer gelungen sind.

    Stephan soll Stabilität verleihenOder in den Worten des neuen Trainers Harold Kreis (55) ausgedrückt: «Auf vielen Schlüsselpositionen haben wir gute Verpflichtungen getätigt, das ist optimal.» Grosse Aufmerksamkeit zieht nach den letzten Jahren mit latenten Goalie-Problemen natürlich Tobias Stephan (30) auf sich. Der Wechsel des Keepers war schon im Herbst 2012 besiegelt – aber noch nicht offiziell. Nach vier Jahren in Genf soll der Torhüter nun dem EVZ die nötige Stabilität verleihen.

    Mit Robin Grossmann (von Davos), Calle Andersson (Malmö, Sd) und Daniel Sondell (Örebro, Sd) soll die Abwehr weniger anfällig auf folgenschwere Fehler sein.

    Andersson, der Sohn von Lugano-Assistent Peter Andersson (49), belastet dank Schweizer Lizenz das Ausländerkontingent nicht. Und mit Johan Morant (von Lausanne) wird es vor dem Zuger Gehäuse wieder krachen.

    Mit vielen Vorschusslorbeeren geschmückt ist der neue Stürmer Pierre-Marc Bouchard (30, New York Islanders, NHL), den Trainer Kreis als «hervorragenden Spielmacher mit ausgeprägtem Spielsinn» einstuft.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. September 2014 um 12:08

    @ Hansi79

    Hier ein kurzer bericht betr. Ruben Rampazzo

    Ruben Rampazzo im HCD-Tryout
    Der HC Davos hat Ruben Rampazzo mit einem bis Ende August befristeten Tryout-Vertrag ausgestattet.
    Der 20-jährige Verteidiger Ruben Rampazzo wurde erst kürzlich mit Ritten italienischer Meister. Der italienische Nationalverteidiger aus Bozen bringt Gardemasse (192 cm/96 kg) mit nach Davos und würde das Ausländerkontingent nicht belasten: Rampazzo ist dank seiner Basler Mutter italienisch-schweizerischer Doppelbürger.
    Ob Rampazzo fix zum HCD stösst oder sich einem NLB-Klub anschliesst, entscheidet sich damit erst kurz vor Meisterschaftsbeginn. (kk)

    Bisher habe nichts neues gehört. Er ist auch unter dem team davos (noch) nicht aufgeführt. Ich denke es wird nächstens bekannt werden, ob er einen vertrag erhält oder von einem nlb-club verpflichtet wird.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. September 2014 um 11:12

    Der tiefe Fall des Stanley-Cup-Siegers.Aebischer steht auf der Strasse
    Einst der Vorreiter der Schweizer in der NHL, ist David Aebischer heute vertragslos. Der Keeper hält sich bei Kloten fit.

    Den 18. Oktober 2000 wird David Aebischer nie vergessen. Das Datum seines ersten NHL-Spiels mit Colorado gegen Columbus. 13 Jahre und elf Monate später ist der Torhüter ohne Arbeit­geber.

    Dazwischen liegt eine Karriere, die einer Achterbahnfahrt gleicht. Stanley-Cup-­Sieger 2001 mit Colorado und Sündenbock 2011 in Lugano.

    Zur Gegenwart: Ende März im dritten Spiel der Playout-Serie gegen Biel verdreht Aebischer bei einem Zusammenstoss das Knie und verletzt sich. Diagnose Kreuzbandriss, Operation.
    Die Lakers wollen ihn nicht mehr.Sein Vertrag bei Rapperswil-Jona läuft Ende Saison aus. An einer Weiter­verpflichtung sind die Lakers nicht interessiert, und Aebischer wird so für das Playout-Debakel mitverantwortlich gemacht.

    Einen neuen Klub findet der 36-Jährige nicht.
    Aebischer steht ohne Vertrag da, muss die Rehabilita­tion seiner Knie-Verletzung selber bestreiten. Denn eines weiss der Keeper: Seine Karriere soll weitergehen.
    Doch dafür ist er auf den Goodwill von (mindestens) einem der NLA-Klubs angewiesen, bei dem er mittrainieren darf. Zurzeit sind dies die Kloten Flyers.
    «Als ich mal mit Martin Gerber über meine Situation sprach, sagte er, ich solle doch zu ihnen aufs Eis kommen», erzählt Aebischer.

    Wichtig für ihn in dieser verzwickten Lage ist, dass Gerber und dessen Ersatzmann Jonas Müller mit Aebischer als Trainings-Gast einverstanden sind. Als die Flieger für die Champions Hockey League eine Woche im Ausland waren, kam er im Training des HCD unter.

    Abwarten und trainieren«Ich muss mich einfach gut organisieren», sagt Aebischer, der mit seiner Familie am Obersee wohnt. Komisch sei diese ungewöhnliche Situation für ihn nicht, «vielleicht wird sie das noch, sobald die NLA-Saison startet. Aber ich vergleiche sie einfach mit jener der NHL-Spieler, die sich momentan ja auch noch auf ihre Saison vorbereiten».

    Der Keeper vertraut darauf, dass die Zeit auch neue Einsatz-Möglichkeiten für ihn bringt. «Jetzt kann ich nur abwarten und trainieren, bis ich grünes Licht von den Ärzten habe.»

    Noch ist Aebischer nicht zu 100 Prozent fit. Die erste Prognose nach der OP lautete im Oktober, «jetzt geht es mit dem Knie schon besser als erwartet». Dass sich Aebischer nicht unterkriegen lässt, hat er in der Vergangenheit schon bewiesen.


    :huh: Also von einem tiefen fall würde ich da nicht sprechen. Aebi hat in seiner karriere viel erreicht und war sozusagen der vorreiter der schweizer für ein engagement in übersee.
    Jeder kommt in die Jahre und die verletzungsgefahr wird auch höher, das hat man in der vergangenen Saison gesehen. Die lakers haben ihn aber nie für das playout-debakel verantwortlich gemacht und das war er auch nicht, das schreibt nur der "Blick"
    Die mannschaft wurde stark verjüngt und machte halt auch vor einem älteren goalie nicht halt. Die jungen sollen auch eine chance erhalten und irgendwann ist es halt fällig, will man nicht mit einem Seniorenteam an den start gehen.
    Ich mag den Aebi und ich würde es ihm vollends gönnen, wenn er irgendwo nochmals für eine oder zwei saisons einen verein finden würde. Sicher nicht mehr in der NLA, aber vielleicht bei einem schweizer nachbar ;)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 3. September 2014 um 09:33

    Die Neuen – Serie zum NLA-Start

    Ein kanadischer Bachelor in Zürich
    Beim Meister ist fast alles gleichgeblieben. Mit Verteidiger Derek Smith holten die ZSC Lions neben zwei Ersatzgoalies nur einen neuen Verteidiger.

    Viele ehemalige NHL-Spieler kommen unter anderem in die Schweiz, weil sie mehr Zeit mit ihrer Frau und ihren Kindern verbringen wollen. Bei Derek Smith ist das anders. «Ich bin Single und allein in die Schweiz gekommen», sagt der 1,88 Meter grosse Kanadier. Im Dezember erwartet er dann Besuch seiner Eltern in Zürich.

    «Er kam in die NLA, weil er hier Verantwortung und eine wichtige Rolle übernehmen will», erklärt sein neuer Trainer Marc Crawford. «In der NHL schaffte er es nicht unter die ersten sechs Verteidiger seiner Teams, war meist die Nummer 7 der Hierarchie.»

    Hat der 29-Jährige, der nur 94 Spiele für die Ottawa Senators und Calgary Flames bestritt, seinen NHL-Traum bereits begraben? «Daran denke ich im Moment nicht. Ich will mich nur auf meine Aufgabe bei den ZSC Lions konzentrieren», sagt er. «Wenn sich dann etwas ergibt, schaue ich weiter.»

    Zunächst muss sich der Bachelor, der erstmals überhaupt in Europa ist, an die Verhältnisse hier gewöhnen. «Es gibt einige kleine Unterschiede», sagt er. «Zum Beispiel, dass die Geschäfte am Sonntag geschlossen sind.»

    Smith sagt: «Ich muss mich erst noch ans grössere Eisfeld gewöhnen.» Crawford fordert: «Man muss geduldig sein mit Derek.» Der Meistercoach ist aber von seinem einzigen neuen Feldspieler überzeugt: «Er ist ein sehr starker und äusserst mobiler Läufer. Ich mag seine Grösse, seine Kraft, sein Wille und seinen Biss.»

    Er glaubt auch, dass sein Landsmann offensiv wirkungsvoll sein wird. «In der AHL war er ein guter Skorer.» Und in der AHL gewann Smith 2011 zusammen mit seinen alten und neuen Teamkollegen Roman Wick und Ryan Keller mit den Binghamton Senators den Meistertitel.

    Ausser Smith holten die Lions nur noch zwei Ersatz-Goalies. Luca Boltshauser (21) kehrte nach zwei Jahren als Junior in Schweden (Färjestad, Västeras) zurück. Weil er aber wegen einer Knieverletzung bis Mitte Oktober ausfällt, wurde Urban Leimbacher (32), der nach dem Konkurs der Basel Sharks auf der Strasse stand, für zwei Monate verpflichtet.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. September 2014 um 09:13

    Nikolaj Ehlers unterschreibt bei Winnipeg
    Die Winnipeg Jets haben Nikolaj Ehlers unter Vertrag genommen.
    Nikolaj Ehlers (18), Sohn des dänischen Cheftrainers Heinz Ehlers von Lausanne, hat mit den Winnipeg Jets einen Entry Level Vertrag über drei Jahre unterschrieben mit einem durchschnittlichen Jahresverdienst von 1,6 Millionen Dollar in der NHL.
    Die Jets hatten den Stürmer, der beim EHC Biel durch den Nachwuchs ging und vor einem Jahr in die kanadische Juniorenliga QMJHL wechselte, im Sommer an neunter Stelle gedraftet.

    Zwei weitere Lausanner bei Red Ice
    Drei Spieler des Lausanne HC werden die Saison beim B-Ligisten Red Ice Martigny beginnen. Nach Valentin Borlat kommen auch der Verteidiger Aurélien Marti und der Stürmer Tim Ulmann mittels B-Lizenz nach Martigny.

    Beide Spieler konnten die Clubführung in ihrer Probezeit überzeugen und werden die kommende Saison mit Red Ice bestreiten. Ulmann bringt bereits NLB-Erfahrung mit den GCK Lions mit und spielte auch in der NLA während Marti von den Elite-Junioren des LHC kommt.

    Vier Vertragsverlängerungen in Lausanne
    Der Lausanne HC hat heute die Vertragsverlängerungen mit John Gobbi, Federico Lardi, Caryl Neuenschwander und Jannik Fischer bekannt gegeben.
    Gobbi unterschrieb vorzeitig für ein weiteres Jahr bis 2016, Lardi und Neuenschwander verlängern bis 2017 und Fischer bis 2018.

    Als Saisonziel wurde erneut der Klassenerhalt angegeben und sich langfristig in der NLA zu etablieren. Auch die Fans scheinen zuversichtlich zu sein. Bislang sind 4300 Saisonkarten abgesetzt worden. Nach kleinen Umbaumassnahmen fasst die Eishalle Malley nun 7600 Plätze - 4200 Sitzplätze und 3400 Stehplätze.

    Hans Kossmann verlängert in Fribourg
    Fribourg-Gottéron und Trainer Hans Kossmann haben Ihre Zusammenarbeit bis Ende der Saison 2015/2016 verlängert. Der Club besitzt überdies auch eine Option für die Saison 2016/2017. Der kanadisch-schweizerische Trainer hat seine Karriere 1995 in der NLB bei Ajoie begonnen und dann als Assistenztrainer in der NLA fortgesetzt. 2011 übernahm er das Traineramt in Fribourg, wo er nun schon seine vierte Saison in Angriff nimmt. Er hat die Mannschaft dreimal in die Top 3 der Qualifikation geführt sowie jeweils mindestens das Playoff-Halbfinal erreicht.

    Fribourg holt Wirtanen temporär
    Die HC Fribourg-Gottéron AG engagiert Petteri Wirtanen (28.05.1986) für den Zeitraum der Abwesenheit von Jeff Tambellini und Andrei Bykov. Die HC Fribourg-Gottéron AG engagiert den Center Petteri Wirtanen für einen Monat, um den aktuellen Ausfall der verletzten Spieler Jeff Tambellini und Andrei Bykov zwischenzeitlich zu kompensieren und die erste Mannschaft zu verstärken. Der finnische Spieler Petteri Wirtanen (186cm, 89 kg) hat seine Profikarriere beim Club HPK (Liiga) begonnen und seine Entwicklung in der KHL bei Donbass Donetsk fortgesetzt. In der Saison 2013/2014 hat der 28 jährige 18 Punkte (7 Tore und 11 Assists) erzielt.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 19:03

    Interview mit lugano's Linus Klasen

    http://sport.ch.sportalsports.com/sportch/genera…8282200000.html

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 18:59

    morgen mittag zum essen bei muttern, da gibts leckeren " hafechabis "

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 16:39

    Leidenschaft und ehrliche Arbeit
    Erstellt am Montag, 01. September 2014 15:57

    Die Clubverantwortlichen der Rapperswil-Jona Lakers stellten sich heute an der Pre-Season-Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Alle erwarten eine "kampfbereite, leidenschaftliche, ehrlich arbeitende Lakers-Mannschaft 2014/15".

    In der mit Nostalgie-Trikots und Eishockey-Raritäten wie Torhütermasken aus den 60er Jahren geschmückten Swiss Casinos Lounge blickte VR-Präsident Lucas H. Schluep zurück und voraus: "Mit Mut und Enthusiasmus gingen die Clubgründer 1945 zu Werk, legten den Grundstein für 70 Jahre Eishockey in Rapperswil-Jona. Eine Fortsetzung ist erwünscht! Leidenschaft, ehrliche Arbeit und Authenzität sind gefragt - und genau das will ich in dieser Jubiläumssaison sehen."

    "Früher Stolz und Plausch in der Garnhänke [wo erste Trainings und Spiele ausgetragen wurden], heute Profisport in der Diners Club Arena. Damals wie heute besteht nur, wer Leidenschaft lebt", fügte Roger Sigg an. Der Geschäftsführer spürt "die grosse Verantwortung, dass wir die Zukunft sichern", um nie zu gefährden, was in den vielen Jahren aufgebaut wurde.

    Vorfreude auf die Jubiläumssaison verspüren offensichtlich auch die Fans von Rapperswil-Jona. Der Saisonkartenverkauf steht aktuell auf dem Niveau des Vorjahres [bei etwa 2'600]. Die allein am heutigen Vormittag eingegangenen Bestellungen - einige mit dem Hinweis auf das tolle Abschneiden beim Turnier in Nürnberg - zeigen aber auch, wie "abhängig wir von Erfolgserlebnissen sind" (Lucas H. Schluep).

    "Erfolg" definieren alle am Podium - auch Sportchef Harry Rogenmoser und Headcoach Anders Eldebrink - so: "Eine spürbare positive Entwicklung sehen, sich nachhaltig verbessern". Die Statements zu den Erwartungen für die kommende Saison tönen verhalten, sie unterstreichen aber den "unbedingten Willen, etwas Nachhaltiges aufzubauen". Rogenmoser: "Die Verjüngung des Kaders war Teil unserer Clubstrategie, bewusst gewählt und nun umgesetzt. Spieler, die sich auf dem Zenit ihrer Karriere befinden, sind teuer und finden in Rapperswil-Jona nicht die Perspektive, Titel einzufahren." Der Fahrplan mit jungen Spielern sei kein Notfallplan, sondern weitaus besser, als "dri z'schüsse". Auch Anders Eldebrink erkennt grosse Vorteile. "Junge Spieler sind willig. Sie wollen lernen. Sie akzeptieren Entscheidungen eher", befindet der Headcoach - was das Aufgebot allgemein betrifft (es werden nicht immer alle spielen können), aber auch was zum Beispiel die übertragene Verantwortung auf dem Eis in Special-Situationen wie Power- und Boxplay betrifft. "Das sind jetzt Spieler, die akzeptieren, was wir sagen. Und das ist gut so." Auch die Konkurrenzsituation sei von grossem Vorteil. "Jeder will und muss sich beweisen. Ich arbeite lieber mit so einem breiten Kader wie jetzt."

    Anders Eldebrink freut sich über den "für die Moral wichtigen Turniersieg in Nürnberg" [mit Siegen über die Gastgeber und den HC Plzen], "auch wenn man sich dafür nichts kaufen kann". Schön ist's trotzdem. Toll seien die Trainingsbedingungen gewesen (die Lakers weilten von Dienstag bis Samstag dort) und die Fortschritte, die das Team offensichtlich macht. Der Schwede betont das "gut verbesserte Spiel ohne Scheibe". Durch die Regeländerungen sei dieses taktische Verhalten sowie "schnelle Entscheide in der kleineren neutralen Zone" von immenser Bedeutung.

    Reto Schmutz wird demnächst wieder ins Training einsteigen; Benjamin Neukom habe sehr wahrscheinlich keine schwierige Verletzung [an der Schulter] davongetragen; Sämi Friedli befindet sich nach einer Hirnerschütterung auf dem Weg der Besserung. Auf keinen Fall können in den ersten Saisonspielen Matteo Nodari (Schambein-OP) und Lars Frei (Kreuzbandriss-OP, Rückkehr keinesfalls vor Oktober) mitwirken. Deshalb kommt es auch nicht zum sofortigen "Kader-Cut". Diesen - so Harry Rogenmoser - "werden wir laufend vornehmen. Da schauen wir von Monat zu Monat." Christopher Bagnoud wird (vgl. Medienmitteilung von heute) mittels B-Lizenz vorerst für Hockey Thurgau spielen. Die sportliche Leitung werde immer wieder überprüfen, "wem es für seine spielerische oder vielleicht auch physische Entwicklung - zum Beispiel nach Verletzungen oder Erkrankungen - gut tut, Spielpraxis in der NLB zu sammeln."

    Angesprochen auf die (neue) Konkurrenzsituation im Kader (31 Mann) sagte Teamcaptain Stefan Hürlimann lachend, er spüre jetzt neben so vielen Youngstern "vor allem, dass ich älter werde". Für ihn sei die Beobachtung der jungen Wilden wie ein "Backflash", er erinnere sich an seine ersten Monate in der NLA. "Das sportliche Ziel ist für uns Profis immer, die Playoffs zu erreichen. Doch ein konkretes Ziel wie dieses definieren wir, wenn wir sehen, wo wir stehen." Das sei jetzt noch nicht wirklich der Fall. Das Turnier in Nürnberg "isch geil gsi", Hürlimann freut sich auch über eine erkennbare Entwicklung im taktischen Bereich. "Wir müssen einfach weniger Gegentore bekommen" - eine fundamentales Erfordernis für Erfolg.

    Neben dem Eis sollen diese Saison nostalgische Erfolgsmomente noch einmal "aufleben", wünscht sich Marketingchef Thomas Walser - übrigens einst aktiver Profi für den SC Rapperswil-Jona (SCRJ) und für die Lakers. Die Aktion "Dein Sitzplatz" sei gut angenommen worden. Planungen für das Jubliäumswochenende am 16. Januar (mit einer Gala) und 17. Januar (Pond-Hockey-Turnier, Legenden-Spiel und NLA-Match im Nostalgietrikot) laufen. "Überhaupt haben wir die Retro-Linie in viele Bereiche einfliessen lassen, wie z.B. auf einigen Matchplakaten, Matchprogrammen oder mit dem 70er-Logo".

    Auf in die Jubiläumssaison. Es wird spannend sein, die Entwicklung der neuformierten Mannschaft zu sehen. Vor allem aber wollen die Lakers spürbar machen, dass sie nachhaltig arbeiten und die Zukunft des NLA-Eishockeys am Standort Rapperswil-Jona sichern. "Mit ehrlicher, harter, leidenschaftlicher Arbeit wird das gelingen. Mag sein, dass dies Zeit braucht", sagt Sportchef Rogenmoser, "aber wenn die Mannschaft schneller ans Ziel kommt, umso besser".

    Rogenmoser musste natürlich auch die Frage nach einem fünften Ausländer beantworten... und tat dies wie folgt: "Wir haben den Wunsch, einen zu verpflichten und auch auf den Ausländerpositionen eine Konkurrenzsituation zu besitzen. Doch die aktuelle finanzielle Situation lässt dies nicht zu. Wir arbeiten aber daran - und das werden wir sehr hartnäckig tun, um etwas zu ermöglichen." Wir werden sehen.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 14:19

    Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 4

    Lakers mit Verjüngungskur
    Die Rapperswil-Jona Lakers haben eine neue Strategie, die endlich Erfolg bringen soll: Ein breites Kader mit jungen Spielern. Stolze 31 Mann stark.

    «Für uns sind Nati-Spieler ausser Reichweite», erklärt Lakers-Sportchef Harry Rogenmoser. «Deshalb brauchen wir junge, hungrige Spieler.»

    Gesagt, getan. Insgesamt zwölf Neulinge rückten ins Sommertraining ein, um zweieinhalb Jahre wurde das Kader verjüngt. Dies bei sogar leicht tieferen Lohnkosten.

    Nur: Stimmt auch die Qualität? Für Coach Eldebrink schon: «Ich arbeite gerne mit jungen Spielern zusammen.» Die könne man formen. «Bei erfahrenen Spielern ist das oft mühsam.» Jene Akteure, die noch zu wenig Qualität mitbringen, droht die Abschiebung in die NLB.

    «Wir pflegen gute Kontakte zu einigen Clubs», so Rogenmoser. Hauptabnehmer ist Hockey Thurgau, wo nun als erster Neuzuzug Chris Bagnoud (23) parkiert wurde.

    Nebst der allgemeinen Verjüngung stechen zwei Neuverpflichtungen heraus: Schweden-Stürmer Mikael Johansson (29, von Leksand) und Center Patrick Obrist (21) aus Österreich.

    Johansson war Wunschtransfer von Coach Eldebrink. «Wir haben ihn schon lange beobachtet.» Johansson hat in den Tests bereits eingeschlagen. «Ein absoluter Topstürmer. Ein Spielmacher, schnell im Kopf, super im Powerplay.» Zusammen mit Persson und Danielsson bildet er die starke Schweden-Achse bei den Lakers.

    Für Ösi Obrist, der als Junior bei Rheintal und Zug spielte und deshalb das Ausländer-Kontingent nicht belastet, bedeutet der Wechsel zu den Lakers eine Art Erlösung. Bei Salzburg ausser Rang und Traktanden gefallen, hat er neuen Mut gefasst. «Ich war sehr unzufrieden, spielte kaum.»
    Bei den Eisblauen nimmt er eine wichtige Rolle ein. «Langsam baue ich mein Selbstvertrauen wieder auf. Es wird von Tag zu Tag besser.»

    Die weiteren neuen Jungen: die Verteidiger Daniel Eigenmann (22, Lausanne), Cédric Hächler (21, ZSC Lions), Rajan Sataric (22, Thurgau), die Stürmer Marco Pedretti (22, Ambri), Flavio Schmutz (19, Västeras) sowie Goalie Tim Wolf (22, ZSC Lions).

    Besser scheinen die Leistungen der Lakers zu werden: Das Vorbereitungsturnier in Nürnberg konnten die Oberseer für sich entscheiden, gewannen drei Matches in Serie. Etwas, das es schon lange nicht mehr gab.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 08:01

    Supper. Stan, the man :thumbup:

    http://www.20min.ch/sport/tennis/s…Raenge-13493316

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. September 2014 um 07:58

    SC Bern erwirtschaftet Gewinn
    Die SCB Eishockey AG hat am Tag ihrer Generalversammlung zur alljährlichen Medienkonferenz der SCB Eishockey AG geladen. Dabei nahmen Verwaltungsratspräsident Walter Born, CEO Marc Lüthi und Sportchef Sven Leuenberger Stellung zur vergangenen und zur kommenden Saison.

    Verwaltungsratspräsident Walter Born äusserte sich dabei zum Status des Unternehmens. Im Rückblick auf die vergangene Saison, in welcher der SCB nach 25 Jahren erstmals die Playoffs nicht erreicht hatte, sprach Walter Born von einem unerwarteten und schmerzlichen Taucher in einer langen Reihe guter bis sehr guter sportlicher Resultate. Dennoch sei wirtschaftlich ein gutes Ergebnis erzielt worden (Erfolgsrechnung mit EBITDA von CHF 1,5 Mio). Mit Ausblick auf die kommende Saison hielt der VR-Präsident fest, zur Stützung des unbestritten zentralen Bereichs Sport werde der SCB die Wachstumsstrategie in der Gastronomie weiter fortsetzen.

    Zu den Finanzen sagt CEO Lüthi: «Die vergangene Saison kostete uns finanziell weniger als imagemässig.» Der Umsatz (ohne Gastronomie) sank um 1,6 auf 24,6 Millionen Franken. Das vor allem aufgrund der tieferen Personalkosten – die sanken um 2,3 auf 11,2 Millionen Franken. Nach dem Verpassen der Playoffs wurde den Spielern 15 Prozent vom Salär abgezogen.

    In der neuen Saison sehen sich die Berner als Herausforderer. «Jetzt sind wir die Jäger – und wollen das Feld von hinten aufrollen. Mit insgesamt neun neuen Spielern braucht es zu Beginn aber auch etwas Geduld», so Leuenberger.

    Lüthi sagt: «Das Ziel sind die Playoffs.» Auf die Frage, ob der Boss denn eine Saison im Mittelmass dulden würde, antwortet er: «Die Zuschauer sollen nach den Spielen zufrieden nach Hause gehen können. Ich hoffe, ich muss mich diese Saison nicht zum Sport äussern.»
    CEO Marc Lüthi erläuterte bei der Präsentation der Jahresrechnung den Reingewinn von CHF 112'744.- und hob hervor, dass die fehlenden Playoff-Einnahmen mit den für diesen Fall vertraglich festgelegten Lohnabzügen im Spielerkader kompensiert worden seien.

    Bemerkenswert war im Rückblick auf die vergangene Saison auch die Tatsache, dass die durchschnittliche Besucherzahl in der Regular Season mit 16'347 gegenüber dem Vorjahr (16'330) nochmals höher lag. Marc Lüthi sagte, der Abonnementsverkauf für die bevorstehende Saison stimme erneut zuversichtlich und werde wie gewohnt bei 13'000 gestoppt. Zur Treue des Berner Publikums passt der langfristige Support auf Sponsorebene. Dort gab es auf den höchsten Stufen Hauptsponsor (PostFinance) und Goldsponsor (BLS, Feldschlösschen, Peugeot, und Westside) keine Veränderungen.

    Auf dem Eis ist der SC Bern mit der Champions Hockey League und dem Schweizer Cup in zwei zusätzlichen Wettbewerben engagiert. Sportchef Sven Leuenberger sagte im Ausblick auf die nationale Meisterschaft, der SCB befinde sich nun in der Rolle des Herausforderers. Nicht zuletzt als Folge eingehender Analysen sei der Umbau der Mannschaft mit der Verpflichtung von neun neuen Spielern erfolgt. Dabei habe man nicht nur auf die sportlichen Qualitäten, sondern vor allem auch auf die Bereiche Charakter, Disziplin und Leadership geachtet.

    Plüss nicht mehr allein. SCB neu mit Monats-Captain
    Nach der verkorksten letzten Saison wird beim SC Bern jeder Monat ein anderer Spieler das C auf der Brust tragen. Das auf Wunsch von Martin Plüss. Dass der SCB unter dem cleveren CEO Marc Lüthi auch nach einer völlig missglückten Saison einen Gewinn (112 744 Franken) erwirtschaftet, ist keine Überraschung. Dass aber Martin Plüss nicht mehr das alleinige Sagen in der Kabine hat, schon.

    Denn ab sofort entscheidet Trainer Guy Boucher jeden Monat, wer das C auf der Brust tragen wird. «Das ist keine Degradierung von Plüss», stellt Sportchef Sven Leuenberger klar. «Er hat sich gewünscht, dass die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird. Plüss fühlte sich in der letzten Saison oft allein.»

    Auch unter Trainer Larry Huras war der Silberheld nicht alleiniger Captain. Damals wechselte er sich mit Jean-Pierre Vigier von Spiel zu Spiel ab.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. September 2014 um 20:14

    Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 3

    Du Bois spürt die «Unruhe des Umbruchs» in Davos

    Die Markenzeichen des HC Davos Ausgabe 2014/15: Er hat vier Leistungsträger verloren. Er ist schwerer und grösser geworden. Und er hat nur zwei neue Routiniers verpflichtet: Félicien Du Bois und Dick Axelsson.

    In der Abwehr sind René Back und Robin Grossmann, im Angriff Peter Guggisberg und Dario Bürgler verlorengegangen. Das sind Verluste, die jedes Team schmerzen.

    Der HC Davos hat auf diese Abgänge nur bedingt mit Zuwachs an Qualität reagiert. Verteidiger Félicien Du Bois kommt aus Kloten, Flügelstürmer Dick Axelsson aus Schweden. Der Rest?

    Vor allem jüngere Spieler, die sich aus verschiedensten Gründen noch nicht in der NLA etablieren konnten.

    In der Abwehr machen vor allem die Masse und weniger die Namen Angst: Luca Camperchioli (21), Fabian Heldner (18), Sven Jung (19), Ruben Rampazzo (21) sind alle rund 1,90 Meter gross und über 90 kg schwer. Doch sind sie auch schon NLA-tauglich?

    Neuzugang Du Bois (31) kommt damit auch die Rolle einer «Vaterfigur» zu. «Ich weiss, von mir wird auch Erfahrung erwartet: Junge aufbauen, helfen, wo sich die Chance ergibt.»

    Du Bois wechselt von einem aggressiv nach Erfolg strebenden Klub zu einer Wundertüte: «In Kloten hat man wieder ziemlich eingekauft, während man hier in Davos auch die Unruhe des Umbruchs spürt.»

    Doch das sei nicht zwingend von Nachteil, sagt Du Bois: «Möglichkeiten und Potenzial sind auch hier gross. Es kann schnell gehen, und auch wir sind wieder oben.»

    Im Sturm sticht neben Rückkehrer Marc Wieser und der bislang mehr oder weniger am Durchbruch verhinderte, aber talentierten Mauro Jörg und Dario Simion Dick Axelsson heraus.

    Der 27-jährige Schwede ist ein Künstler am Puck, der zudem auch seine Modelmasse in die Waagschale werfen kann.

    Axelsson will Leaderfigur sein, auch wenn er um das komplett andere Hockey in der Schweiz weiss: «Ich wollte unbedingt in die NLA. Ich bin sicher, dass die Schweiz nach sieben Jahren Schweden das Beste ist, um den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu machen.»

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 1. September 2014 um 14:26

    Bagnoud zu Thurgau
    Montag, 1. September 2014, 14:04 - Medienmitteilung
    Lakers-Verteidiger Christopher Bagnoud wechselt mit einer B-Lizenz zu Hockey Thurgau. Der 24-jährige Rheintaler bringt die Erfahrung aus 44 NLA und 74 NLB-Matches mit.

    Christopher Bagnoud war letzte Saison von den Kloten Flyers an den EHC Olten ausgeliehen. Für die Solothurner bestritt der Verteidiger 29 Partien (1 Tor, 7 Assists).

    Mit Christopher Bagnoud hat Hockey Thurgau für den leider langzeitverletzten Patrick Bloch guten Ersatz gefunden. Cheftrainer Christian Weber zeigt sich zufrieden: "Chris ist ein grosser, kräftiger Verteidiger, der vor allem das Körperspiel bevorzugt. Der Linksschütze ist für seine Grösse auch ein sehr guter Schlittschuhläufer."

    Hockey Thurgau heisst Christopher Bagnoud herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Spieler.

    Verletzt bei den Lakers
    Die Lakers werden zum Saisonstart am 10. September definitiv auf Matteo Nodari und Lars Frei verzichten müssen. Beide sind nach chirurgischen Eingriffen rekonvaleszent.

    Reto Schmutz trainiert ab Dienstag wieder mit der NLA-Mannschaft. Mit einer Rückkehr von Sämi Friedli, der eine Hirnerschütterung erlitten hatte, kann in naher Zukunft gerechnet werden.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 1. September 2014 um 09:10

    Beeindruckend auch die leistung der erst 17-jährigen schweizerin Belinda Bencic. Habe es sonst nicht so mit frauentennis, die Sharapova macht mir jeweils den garaus so wie auch gestern wieder.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/I…/story/15258691

  • Was haltet ihr von Tattoos oder Ganzkörpertätowierungen?

    • TsaTsa
    • 1. September 2014 um 08:04

    Paul stanley trägt nur eine kleine rose an der achsel als tattoo. Da ist doch nichts hässliches dran

    [Blockierte Grafik: http://www.kissfanshop.de/Tattoos/PaulStanleymitTattoo.jpg]

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    • TsaTsa
    • 31. August 2014 um 20:00

    muss einem immer was aufschwatzen

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    • TsaTsa
    • 31. August 2014 um 11:47

    sollte heute abend pro7 schauen

    weiss nicht dass ich blutwurst in vielen variationen und interpretationen kenne und es nicht mag, daher bin ich nicht blutrünstig.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 31. August 2014 um 11:11

    Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 2

    Lausanne-Alston legt nach!

    Letzte Saison bewies Lausannes Sportchef Jan Alston mit den neuen Ausländern ein goldenes Händchen und legte die Basis zur sensationellen Playoff-Qualifikation. Schlagen auch Louhivaara und Pesonen ein?

    Die Latte liegt hoch: Der Finne Juha-Pekka Hytönen und der Schwede Daniel Bang schlugen letzte Saison beim Aufsteiger aus dem Waadtland gewaltig ein.

    Jetzt legt Lausannes Sportchef Jan Alston noch einmal nach, um den überraschenden Einzug in den Playoff-Viertelfinal, in dem der spätere Meister ZSC Lions sich erst im siebten Spiel durchsetzte, zu bestätigen.

    Zwei neue finnische Stürmer wurden nun mit Zweijahresverträgen ausgestattet: Ossi Louhivaara (30) und Harri Pesonen (26). Beide wurden zusammen mit Hytönen mit Jyväskylä 2009 und 2012 finnischer Meister.

    «Er ist der perfekte Spieler für uns. Es fehlen ihm einzig die Highend-Skills in der Offensive – doch sonst wäre er ja auch nicht bei uns», sagt Alston über den 1,87 Meter grossen Rechtsschützen Louhivaara.

    Pesonen verbrachte die letzten zwei Saisons in Nordamerika in der Organisation der New Jersey Devils. In der NHL kam er allerdings nur viermal zum Zug. «Er wird noch etwas Zeit brauchen, um sich wieder an die europäischen Eisfelder zu gewöhnen», sagt Alston. Dem flinken Flügel dürften die Verhältnisse allerdings entgegenkommen.

    «Wir haben die beiden Finnen bewusst ausgesucht. Es sind sehr mannschaftsdienliche Spieler. Wir wollen uns keine Stars leisten.» Stellen sich Louhivaara und Pesonen wie Hytönen und Bang als Volltreffer erweisen, ist Lausanne erneut ein Playoff-Kandiat.

    Auch bei den Schweizern haben die Waadtländer, die ausser dem Österreicher Oliver Setzinger keine Leistungsträger verloren haben, noch einmal zugelegt.

    Von Ambri kehrt Playmaker Alain Miéville (28) zurück. Von Kloten kam der Walliser Flügel Yannick Herren (23). In der Abwehr wird Ex-Tiger Philippe Rytz (29) Aggressivität ins Spiel bringen. Und Goalie Pascal Caminada (27, Thurgau) ersetzt Christophe Bays (zu Servette) als Backup des derzeit angeschlagenen Cristobal Huet.

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    • TsaTsa
    • 31. August 2014 um 10:42

    macht keine umwege

  • Inlinehockey-WM in Pardubice

    • TsaTsa
    • 31. August 2014 um 08:28

    Lenny the Swede
    nun ja, weil der hc davos einen dick axelsson im kader hat und derzeit vorbereitungsspiele mit demselben bestreitet

  • Inlinehockey-WM in Pardubice

    • TsaTsa
    • 30. August 2014 um 19:57

    sorry meinte natürlich inline hockey

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