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Beiträge von TsaTsa

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 11. Juni 2015 um 12:27

    Jeff Tomlinson hat klare Vorstellungen, wie sein Team auftreten soll.
    «Ich habe ein paar Macken»
    Der neue Lakers-Trainer Jeff Tomlinson ist ein emotionaler Typ, der Wert auf Disziplin legt. Der 45-jährige Deutschkanadier nennt seine Aufgabe bei den Rapperswil-Jona Lakers reizvoll. Einen besonderen Reiz hat für ihn auch die Region mit See und den Bergen, und es erinnert ihn an Vancouver, seiner Lieblingsstadt.

    Mit Jeff Tomlinson sprach Ruedi Gubser
    Ihnen wird in Rapperswil-Jona ein heisser Empfang bereitet. Sie meinen das Wetter. Es ist tatsächlich sehr heiss. Ist das im Sommer immer so hier?
    Es kann schon einige Hitzetage geben. Aber immer ist es nicht so heiss. Das ist gut so. Ich habe nämlich den Winter lieber.
    Dann freuen Sie sich schon jetzt auf die Arbeit auf dem Eis? Ja. Und ich freue mich besonders auf meine neue Aufgabe, auf das neue Land, die neue Kultur, die neue Sprache, die nicht einfach zu verstehen ist. Ich freue mich darauf, ein neues Team aufzubauen. Diese Situation hatte ich bisher erst einmal im Farmteam bei den Eisbären Berlin. Sonst habe ich immer erfolgreiche Mannschaften übernommen.
    Wie werden die Lakers mit Ihnen als Chef auftreten? Ich möchte ein aggressives, von Emotionen geprägtes, laufintensives Eishockey spielen. Ich werde die Jungs einfach loslassen. In der Vergangenheit hat ihnen diese Spielweise Spass gemacht. Die wollen Schlittschuh laufen. Ich hoffe, diese Art zu spielen gefällt den Zuschauern.
    Das tönt nach einem Spiel, das viel Energie benötigt? Das ist so. Die Spieler müssen topfit sein. Ich habe mir das Konditionstraining bereits angeschaut und gesehen, dass die Trainer die gleiche Philosophie haben wie ich und mit ihrer Arbeit auf gutem Weg sind. Ich habe ihnen erklärt, wo die Spieler sein müssen, wenn wir aufs Eis gehen.
    Werden Sie beim Kraft- und Konditionstrainingauch dabei sein? Ja. Sobald ich eine Wohnung gefunden habe, werde ich in die Schweiz ziehen und beim Trainingsalltag neben dem Eis anwesend sein.
    Sie legen grossen Wert auf einen körperlichen Top-Zustand? So zu spielen, wie mir vorschwebt, kann man auch mit vier Blöcken nicht, ohne fit zu sein. Ich weiss nicht, ob die Lakers schon mal so gespielt haben, wie ich spielen lassen will. Das spielt auch keine Rolle. Egal welches System man spielt, man muss es einfach richtig spielen.
    Die Detailpflege soll Ihnen ebenfalls wichtig sein.Wie ist das zu verstehen? Als erstes möchte ich, dass sich die Jungs benehmen, beispielsweise beim gemeinsamen Essen.Auf dem Eis müssen die defensiven Aufgaben erfüllt werden. In der Offensive gibts auch ein paar Regeln, aber dort lasse ich ihnen mehr Freiheiten, sich zu entfalten. Wichtig ist, dass man die eingeübten Details abrufen kann.Das heisst, jeder weiss, was der andere in dieser oder jener Situation macht.
    Sind sie ein Kontrollfreak? Nein,überhaupt nicht.Für mich ist Disziplin einfach wichtig. Stoppt ein Spieler vor dem gegnerischen Tor nicht für einen Nachschuss, sondern fährt vorbei, kriegt er das zu hören. Ich habe auch ein paar «Macken», mit denen die Spieler umgehen müssen. Und ich bin ein Körpersprache-Typ. Deshalb möchte ich, dass meine Mannschaft mit breiter Brust,mit Körperspannung auftritt und Selbstvertrauen zeigt.
    Auf Youtube gibts ein Video,in dem sprechen Sie nicht nur durch ihren Körper, sondern auch mit dem Mund und brauchen einige Male das F-Wort. Sind Sie sehr impulsiv? Poah. Mein Kinder sahen das und konnten es nicht glauben.So haben sie mich noch nie gesehen. Das war eine Ausnahme. Ich bin zwar ein sehr emotionaler Typ, habe aber meine Emotionen im Griff. Aber das in diesem Video war eine besondere Situation, weil wir in einem Drittel fünf Gegentore erhielten.
    Sie waren einmal mit Nürnberg in Rapperswil-Jona für ein Testspiel zu Gast. Gefiel es Ihnen damals so gut …… dass ich zurückkommen wollte. Ja....Ich erinnere mich an meinen ersten Blick auf Rapperswil. Bei der Anreise im Bus war ich in meinen Laptop vertieft. Als ich hochblickte, wir fuhren gerade über den grossen Damm, sah ich die Stadt, den See, die Berge, und ich dachte: Wow... Das war ein unglaublicher Blick. Beeindruckend.
    Hat Sie dieses Erlebnis beeinflusst, als die Anfrage der Lakers kam? Auf jeden Fall. Der See und die Berge erinnern mich an Vancouver, die meine Lieblingsstadt weltweit ist. Hier in Rapperswil ist es ähnlich. Mich hat aber das gesamte Paket der Lakers beeindruckt. Das ganze Paket, das sind der Wille, einen Neuanfang zu wagen, die Leute der Geschäftsstelle, die hochmotivierten Spieler,die alle besser werden wollen. Ich spüre die Energie im Klub – auch in der Geschäftsstelle. Da sind neue Leute dabei, die wissen, das ist die Chance, etwas gutzumachen, etwas aufzubauen. Bei so einem Neuaufbau dabei zu sein, ist für mich sehr reizvoll.
    Wie kam der Kontakt zu den Lakers zustande? An der WM in Tschechien gab mir der Videotrainer der Schweiz den Tipp, dass in Rapperswil-Jona noch ein Trainer gesucht werde. Und ich dachte: wau, okay. Danach stellte ein Freund von mir, ein Agent, aber nicht meiner, den Kontakt zu den Lakers her. Und dann ging alles sehr schnell.Es ist nicht selbstverständlich von einem deutschen Spitzenklub in die NLB zu wechseln.Für mich ist das kein Rückschritt. Es ist vielmehr eine neue Herausforderung. Auch in der NLB wird gutes Eishockey gespielt. Und es gibt bei den Lakers Ziele, die wir erreichen wollen. Das Arbeitsumfeld ist wichtig. Ich würde nicht zu jedem NLB-Klub gehen. Ich habe auch Angebote aus anderen europäischen Ligen abgelehnt, weil die Aufgabe für mich nicht reizvoll war.
    Sie möchten mit den Lakers Erfolg haben. Wie definieren Sie Erfolg? Erfolg ist, wenn die Spieler jeden Tag besser werden, wenn sie das System immer besser verstehen. Wir werden Fehler machen, Rückschläge haben. Wenn ich sehe, dass sich das Team und jeder Einzelne entwickeln, ist das für mich erfolgreich. Die Summe der Verbesserungen sind die Siege.
    Haben Sie sich einen bestimmten Rang zum Ziel gesetzt? Nein. Meine erste Aufgabe ist, die Spieler kennenzulernen. Ich muss wissen, wie sie ticken, wie sie auf dem Eis sind, wo am besten einsetzbar.
    Ist es gut für Sie, bei Null zu beginnen? Ja, das ist für mich unglaublich reizvoll. Meine Begrüssungsrunde in der Garderobe war ein echt schönes Gefühl. Ich habe den Jungs in die Augen geschaut und viel Energie gesehen. Die Garderobe ist voll von jungen Spielern, und ich hoffe, dass sie diese Energie in jedes Training mitbringen. Dann werden sie sich entwickeln.
    Sie haben zwei Kinder. Die spielen bestimmt Eishockey? Nein. Der 16-jährige Zach ist Weltmeister im Seilspringen. Es gibt 13 verschiedene Sparten. Sein Rekord beträgt 194 Umdrehungen in 30 Sekunden. Vielleicht kann er den Spielern mal eine Lektion im Seilspringen geben. Der jüngere, Conner, ist 14 und sehr intelligent, hochbegabt. Erklärt er mir was, komme ich nicht mehr mit.
    Wird Ihre Familie auch in die Schweiz ziehen? Nein. Ich bin geschieden. Und die Kinder bleiben in Amerika. Ihr Lebensmittelpunkt ist dort.
    Nun fehlen den Lakers noch die ausländischen Spieler. Suchen Sie diese? Das machen wir gemeinsam. Es gibt einige interessante Quellen: Zum Beispiel das Team Canada. Hier habe ich noch die Telefonliste aller Spieler.
    Mit Derrick Walser zusammen sind Sie in Berlin Deutscher Meister geworden. Seine Telefonnummer haben Sie bestimmt auch? Ich habe seine E-Mail.Ihn wollte ich sowieso kontaktieren,um Informationen einzuholen.
    Wie sieht es mit einem Trainer-Assistenten aus. Bringen Sie den mit? Das ist noch offen. Es kann sein, dass ich jemanden mitbringe. Es kann aber auch sein, dass ich jemanden von hier nehme.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 17:01

    Garrett Roe in die NLA?
    Mittwoch, 10. Juni 2015, 14:30 - Maurizio Urech
    Stürmer Garrett Roe (USA) der in der letzten Saison für Red Bull München (DEL) in 52 Spielen 13 Tore und 38 Assist erzielte, hat von einer Ausstiegsklausel in seinem Vertrag Gebrauch gemacht um seinen Vertrag aufzulösen.

    Roe soll laut eigenen Aussagen Offerten aus der NLA besitzen und wird seine Karriere in der Schweiz fortsetzen.

    Roe wurde 2008 von den Los Angeles Kings in Runde 7 gedraftet hat aber nie in der NHL gespielt, er kam zu 129 Einsätzen (20 Tore, 46 Assist) mit den Adirondack Flames in der AHL.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 16:58

    hatfreudeansätzenohneabstand

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 13:16

    Lugano: Oestlund auf dem Weg der Besserung
    Mittwoch, 10. Juni 2015, 12:51 - Maurizio Urech
    Der junge Torhüter Viktor Oestlund der sich seit 5 Monaten einer Behandlung zur Bekämpfung seiner Krankheit unterzieht ist auf dem Weg zur Besserung.

    Im Rahmen des Goalie Camps Goalie Mania welches seit Montag in Solna, vor den Toren von Stockholm bis morgen Donnerstag stattfindet ist er für ein erstes leichtes Training aufs Eis unter der Leitung von Michael Andreasson und Leo Luongo zurückgekehrt.

    An diesem Camp nehmen unter anderen auch Daniel Manzato, Elvis Merzklikins, die zwei Goalies der HCL-Elite Junioren Stefan Müller und Christophe Dux, sowie Viktor Fasth der Edmonton Oilers (NHL) teil. Oestlund steht auch in der nächsten Saison beim HC Lugano unter Vertrag,

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 13:14

    ich habe vor den weltuntergangprophezeiungen keine angst. Meist sind es ja sekten welches dies verbreiten.
    Aber immerhin kann ich bis zu dem angegeben datum noch einige hockeyspiele mitverfolgen :P

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 12:20

    HC Ambri-Piotta
    Nach dem Engagement von Cory Emmerton Engagement für die nächste Saison sind die Leventiner noch auf der Suche nach einem ausländischen Verteidiger. Dieser soll eher offeniv gerichtet sein.Über die Identität des Verteidigers, wurde nichts bekannt gegeben.
    Torhüter Michael Flückiger, welcher noch einen gültigen Vertrag hat aber separat trainiert, hat bis jetzt noch keine Destination gefunden. Sollte der Goalie keinen neuen Verein finden, werde man ihn als eine Art Versicherung in Ambri behalten.
    Ticinonline.ch

    Pauli Jaks als Goalietrainer der Rapperswil-Jona Lakers ?
    Laut einer Information von 'La Regione' soll der ehemalige Torhüter des HC Ambrì-Piotta, Pauli Jaks als Goalietrainer bei den Lakers im Gesprächen sein. Rapperswil-Jona ist nach dem Abgang von Reto Schürch zum SC Bern auf der Suche nach einem Ersatz. Möglich wäre es laut "La Regione" , dass Jaks die Rolle des Assistenz-Trainers erhalten könnte.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 11:56

    Alle Jahre wieder wird der Weltuntergang vorausgesagt

    Im September soll er kommen. Mega-Asteroid bringt das Ende der WeltIm September soll er kommenMega-Asteroid bringt das Ende der Welt
    Zwischen dem 22. und 28. September soll es zappenduster auf der Erde werden: Ein Mega-Asteroid wird auf die Erde aufschlagen - laut Verschwörungstheoretikern. Wissenschaftler sind eher skeptisch.

    Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge und Supertsunamis – mindestens einmal im Jahr soll laut Verschwörungstheoretikern die Welt untergehen. Im Jahr 2012 hat der Maya-Kalender das Ende der Welt prophezeit, 2013 hätte ein Asteroid der Welt ein Ende setzten sollen und in 2014 wäre laut der Wikingersage Ragnarök, der Weltuntergang am 22. Februar eingetroffen. Aus all diesen Prophezeiungen wurde jedoch nichts, wie nur schwer abzustreiten ist.

    Der neue Termin für dieses Jahr steht auch schon wieder fest: Zwischen dem 22. und 28. September droht ein riesiger Asteroid auf der Erde aufschlagen und der Menschheit ein Ende setzen. Das Ende tritt jedoch nicht sofort ein: Verschwörungstheoretiker glauben, dass der Asteroideneinschlag das Klima verändern würde und so die Menschheit zerstören wird – im Laufe von drei Monaten.

    Wissenschaftlicher sind skeptisch: «Die Nasa weiss derzeit von keinem Asteroiden oder Kometen der auf Kollisionskurs mit der Erde ist. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoss ist also sehr gering», sagt ein Sprecher der Nasa gegenüber dem Newsportal österreich.at. Der Wissenschaftler geht sogar noch einen Schritt weiter: «In den nächsten mehreren hundert Jahren wird vermutlich kein grösseres Objekt mit der Erde kollidieren.»

    Übrigens, falls sie den Termin für den Weltuntergang verpassen, steht schon der nächste fest: Der 31. Juli 2017.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 11:46

    Becker schiesst gegen Maestro und Verband - ''Federer ist nicht so nett, wie viele glauben''

    Bereits in seiner Autobiographie "Das Leben ist kein Spiel" bemängelte Boris Becker den tiefen Unterhaltungswert und das Fehlen von "richtigen" Perönlichkeiten im modernen Tennis.

    "Djokovic und Federer verstehen sich nicht sonderlich gut"In seinem vor zwei Tagen erschienen Buch "Wimbledon: My life and career at the All England Club" tritt der 47-jährige Deutsche tatsächlich nochmals nach. "Die Spieler sind nur so freundlich zueinander, weil sie die Bussen des Tennis-Verbands fürchten", schreibt der sechsfache Grand-Slam-Sieger und meint weiter: "Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich beispielsweise Djokovic und Federer nicht sonderlich gut verstehen." Vom Verband werde aber gefordert, dass die beiden Tennis-Asse und Rivalen auf gute Freunde machen.

    Nicht nur der Verband, sondern auch Federer kriegt im Buch des Coaches der serbischen Weltnummer 1 einen verbalen Seitenhieb verpasst: "Roger ist nicht so nett, wie viele glauben. Mit diesem Image macht er viel Geld, aber mal ehrlich, wer ist schon überall beliebt." Unheimlich beliebt wird sich Becker aber mit seinen Aussagen bestimmt auch nicht machen - jedenfalls nicht in der Schweiz.

    :oldie: Ach bobeli, zuerst auf gut freund machen mit dem fedi und dann auf ihn schiessen. Das der joko und fedi sich nicht sonderlich mögen ist nichts neues. Auch nadal und joko haben sich nicht lieb.

  • Sommerloch-Thread

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 11:40

    Und zum mittagessen in die schmuggleralm im dorf samnaun wäre auch empfehlendswert. Gute Küche, reichlich essen auf dem teller und preisgünstig. Wir sind dort sozusagen stammgäste ;)

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 11:03

    EV Zug: Vier Testspiele angesetzt
    Der EV Zug hat während der Vorbereitung auf die Saison 2015/16 folgende vier Testspiele fixiert:

    08. August 2015, 16:00, in Zug: EV Zug vs. SC Langenthal

    14. August 2015, 19:45, in Sursee: EV Zug vs. Orli Znojmo

    15. August 2015, 16:00, in Sursee: EV Zug vs. Kölner Haie

    01. September 2015, 19:45, in Zug: EV Zug vs. ZSC Lions

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 10:51

    Deutschland Cup: Spielplan 2015

    Der Deutschland Cup findet in diesem Jahr zum ersten Mal in Augsburg statt. Teilnehmer sind neben der deutschen Mannschaft die internationalen Top-Teams aus der Slowakei, der Schweiz und den USA.

    Freitag, 6. November 2015:
    USA – SVK (16:00 Uhr)
    GER – SUI (19:30 Uhr)

    Samstag, 7. November 2015:
    SUI – USA (14:00 Uhr)
    GER – SVK (17:30 Uhr)

    Sonntag, 8. November 2015:
    SVK – SUI (13:00 Uhr)
    USA – GER (16:30 Uhr)

    Karten aller Preiskategorien sind über den DEB-Ticketshop unter https://www.eishockeyforum.at/www.deb-online.de erhältlich. Der Versand der hier bestellten Tickets startet im Juli. Darüber hinaus gibt es die Karten bei allen CTS EVENTIM-Vorverkaufsstellen und unter https://www.eishockeyforum.at/www.eventim.de.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 09:22

    Cup: Thurgau-Kloten vorverschoben
    Mittwoch, 10. Juni 2015, 09:07 - Medienmitteilung
    Das Cupspiel von Hockey Thurgau gegen die Kloten Flyers findet am Dienstag, 29. September 2015, statt.

    Die National League hat entschieden, die Cup-Partien auf zwei Tage aufzuteilen. Das bedeutet, dass Hockey Thurgau nicht am Mittwoch, 30. September 2015, sondern am Dienstag, 29. September 2015, sein Cupspiel bestreiten wird.

    Gründe für diese Entscheidung sind einerseits, dass die Clubvertreter selbst den Wunsch geäussert haben, wenn möglich die Partien zu splitten. Andererseits forderte die Auflage der KOS, dass Risikokonstellationen vermieden werden. Aus diesen Gründen wurde gemeinsam die Entscheidung getroffen, einige Partien um einen Tag vor zu verlegen.

    Somit spielt der HCT am Dienstag, 29. September 2015, gegen die Kloten Flyers. Spielbeginn in der Güttingersreuti ist um 20.00 Uhr.

    Betreffend Ticketvorverkauf wird Hockey Thurgau in den kommenden Wochen informieren.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 10. Juni 2015 um 07:36

    Die Gebrüder Von Arx über ihren Abschied «Ohne meinen Bruder hatte ich keine Lust»

    Die Von-Arx-Brothers wechselten 1995 von Langnau nach Davos und blieben dem Verein treu. Nur in der Saison 2000/01 versuchte Reto von Arx kurz sein Glück in Nordamerika.

    BLICK: Reto und Jan Von Arx – ist das wirklich das Ende?
    Reto: Definitiv.

    Weshalb?
    Reto: Wir haben noch Gespräche mit Langnau geführt, entschieden uns aber gegen einen Transfer. Für mich und meine Familie wäre der Aufwand zu gross gewesen, wegen einer Saison umzuziehen. Ich hätte es mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen können, mit einer anderen Mannschaft nach Davos zu kommen und vor diesen Fans zu spielen.

    War ein Transfer zum Aufsteiger wirklich eine Option?
    Reto: Ja. Die machen da gute Arbeit.

    Wie wahrscheinlich war eine Rückkehr zu Ihrem Stammklub?
    Reto: Wir waren nahe dran, wollten uns zuletzt aber nochmals alles gründlich überlegen. Und in dieser Phase haben wir gespürt, dass der Zeitpunkt jetzt gekommen ist.

    Gab es Alternativen zu den Tigers?
    Reto: Die gab es. Zuletzt war aber nur noch Langnau ein Thema.

    Hätten Sie sich einen reibungsloseren Abschied gewünscht?
    Reto: Das war doch gut so, wir beenden unsere Karriere mit einem Titel. Und die HCD-Fans haben uns beim Sieg in Zürich und bei der Meisterfeier wundervoll verabschiedet.

    Keine negativen Gefühle wegen der Art und Weise, wie Sie vom HCD kaltgestellt wurden?
    Reto: Wie es damals kommuniziert wurde, ist uns letztlich egal. Wir haben zu jedem Zeitpunkt gewusst, wie die Dinge stehen. Was dann im Dunstkreis des Klubs abging, hat uns nie gross bewegt. Wir spürten stets die Unterstützung der Fans, das war uns sehr wichtig. Daran werden wir uns immer erinnern. Jetzt ist einfach Zeit für einen neuen Abschnitt.

    Und der bringt was?
    Reto: Das werden wir sehen. Ich werde abschalten und erst mal die Zeit mit der Familie geniessen.
    Jan: Das Angebot, beim HCD als Juniorentrainer einzusteigen, steht noch im Raum. Ich werde in absehbarer Zeit mit den Verantwortlichen sprechen. Bis jetzt wollte ich mir einfach klar werden, was ich tun möchte.

    War es immer klar, dass Sie nur zusammen weitermachen oder aufhören?
    Jan: Ja. Wenn man immer zusammen spielt, ist es irgendwann klar, dass man auch zusammen aufhören wird. Ohne meinen Bruder hätte ich keine Lust mehr verspürt. Es gibt ja nicht mehr viele aus unserer Generation – und als einsamer alter Sack hier rumzuturnen, hätte mir keinen Spass gemacht.

    Aber die Playoffs haben Ihnen ja noch mal viel Freude beschert.
    Jan: Playoffs zu spielen, war immer ein Vergnügen. Aber in unserem Alter muss man das Gesamtbild sehen, und da spielst du eben nicht nur in den Playoffs, da gibt es beispielsweise auch den Aufbau im Sommertraining. Dabei habe ich mit 20 schon regelmässig geflucht, und mit 37 wäre es ja bestimmt nicht einfacher.

    Wie ist das Verhältnis zu Arno Del Curto?
    Reto: Ich habe kurz mit ihm am Telefon gesprochen.

    Und wie war die Stimmung?
    Reto: Wir grüssen und verabschieden uns ganz normal.

    Sie waren mal beste Freunde.
    Reto: Die Stimmung ist freundlich. Aber wir führen natürlich nicht mehr so intensive Gespräche wie vor ein paar Jahren.
    Jan: Ich hatte ihn auch kurz mal am Telefon, sonst gab es keinen Kontakt. Ich denke, das ist auch normal. Wir spielen nicht mehr beim HCD, da sieht man sich halt nicht mehr täglich.

    Wird es seltsam sein, wenn die Saison ohne Sie losgeht?
    Jan: Ich denke nicht. Vorderhand bin ich froh, dass ich nicht täglich in den Kraftraum muss. Wenn die Playoffs beginnen, wird es dann vielleicht schon etwas kribbeln.
    Reto: Ich denke nicht. Wenn im Stadion gespielt wird und ich zu Hause vor dem Cheminée sitze, werde ich nicht daran denken. Natürlich wird es Dinge geben, die man vermisst: mit den Kollegen in der Garderobe sitzen und Spässe machen vielleicht, aber sonst wird alles gut sein.

    Werden Sie ins Stadion gehen?
    Reto: Das glaube ich nicht.
    Jan: Momentan würde ich sagen nein – aber das liegt vielleicht auch an der Jahreszeit.

    Was bleibt aus 20 Jahren beim HCD haften?
    Reto: Viele schöne Erinnerungen an eine sagenhafte Zeit. Wir haben viele gute Leute kennengelernt und konnten sechs Titel gewinnen.
    Jan: Schön gesagt.

    20 Jahre Klubtreue – das schaffen nicht viele Spieler. Diese Speziesstirbt wohl aus...
    Jan: Hopp Seger!
    Reto: Mathias Seger hat uns nach dem letzten Finalspiel im Hallenstadion gesagt, dass er uns diesen Titel ganz besonders gönnen mag. Das zeigt seinen besonderen Charakter und seine fabelhafte Ein­stellung, solche Typen tun diesem Sport einfach gut. So, sind wir jetzt fertig?

    Wenn Sie wollen...
    Reto: Dann noch dies: Das war unser letztes Interview, und das ist doch auch schön. Tschüss, liebe Fans.

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    • TsaTsa
    • 9. Juni 2015 um 19:07

    muss chäschnöpfli essen damit er gestalkt wird

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 9. Juni 2015 um 08:57

    muss den @Spengler zu hilfe holen :D

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 9. Juni 2015 um 07:22

    @sorry Lenny . Ich habs nur kopiert :huh:

    Testspiele der ZSC Lions
    Die ZSC Lions haben für die Vorbereitung auf die Saison 2015/16 bis jetzt vier Testspiele fixiert:

    6. August 2015, 19:00, in Oerlikon: ZSC Lions vs. GCK Lions

    7. August 2015, 19:00, in Oerlikon: ZSC Lions vs. SCL Tigers

    13. August 2015, 18:00, in Scuol: Dornbirner EC vs. ZSC Lions

    1. September 2015, 19:45, in Zug: EV Zug vs. ZSC Lions

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 8. Juni 2015 um 13:26

    HC Lugano Testspiele
    Der HC Lugano hat für die Vorbereitung auf die Saison 2015/16 acht Testspiele fixiert:

    15. August 2015, 17:00, in Lugano: HC Lugano vs. Schwenninger Wild Wings

    18. August 2015, 19:45, in Lugano: HC Lugano vs. Örebrö

    20. August 2015, 19:00, Ort offen: HC Lugano vs. EHC Biel

    26. August 2015, 16:00, in Köln: HC Lugano vs. Malmö

    28. August 2015, 20:00, in Köln: HC Lugano vs. SCL Tigers

    29. August 2015, 16:00, in Köln: HC Lugano vs. Kölner Haie

    03. September 2015, 19:45, in Lugano: HC Lugano vs. Kloten Flyers

    04. September 2015, 17:00, in Kloten: Kloten Flyers vs. HC Lugano

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 8. Juni 2015 um 13:23

    Fix: Ambri holt dritten Ausländer
    Der HC Ambri-Piotta teilt mit, dass sie den 27-jährigen Kanadier Cory Emmerton vom HK Sochi für zwei Jahre verpflichten. Der Center, der auch in der NHL und der AHL für die Organisation der Detroit Red Wings spielte und dort kurze Zeit Teamkollege von Damien Brunner war, erreichte in der abgelaufenen KHL-Saison in 64 Spielen 29 Skorerpunkte. Emmerton kann sowohl offensiv als auch defensiv einen wichtigen Beitrag leisten, so die Verantwortlichen der Tessiner.

  • Tennis

    • TsaTsa
    • 7. Juni 2015 um 18:54

    Stan the man, the superman :thumbup:
    Total verdient

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    • TsaTsa
    • 6. Juni 2015 um 10:15

    aktiviert seine sinneszellen

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    • TsaTsa
    • 5. Juni 2015 um 19:00

    brucht keine glühbirnen, ihm reichen glühwürmchen

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 5. Juni 2015 um 18:55

    am 10.juni auch am kiss konzert in zürich :thumbup:

  • Spengler-Cup 2015

    • TsaTsa
    • 5. Juni 2015 um 17:48

    Jokerit wieder am Spengler Cup
    Freitag, 5. Juni 2015, 17:00 - Martin Merk
    Das Feld beim Spengler Cup ist komplett. Bald dürfte bekannt gegeben werden, dass Jokerit Helsinki erneut am Spengler Cup teilnehmen wird.

    Jokerit Helsinki aus Finnland wird als zweites KHL-Team neben Awtomobilist Jekaterinburg am diesjährigen Spengler Cup teilnehmen, wo auch der HC Davos, der HC Lugano, das Team Canada und Adler Mannheim mit von der Partie sind.

    Für Jokerit wird es die achte Teilnahme insgesamt. Die Finnen nahmen bereits im Vorjahr am Davoser Traditionsturnier teil, verloren jedoch alle drei Spiele.

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    • TsaTsa
    • 5. Juni 2015 um 17:22

    stimmt nid, findä de mega schräg :D

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    • TsaTsa
    • 5. Juni 2015 um 17:13

    umgeht das komische wort blutzer

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