Wenn die Caps-Spieler einschlafen, dann wird das eher nix.
Patman kann nur die Transfers der anderen Teams gemeint haben, sonst könnten die Caps - Wundertüte hin oder her - seiner Meinung nach ja nicht vorne mitspielen. ![]()
Wenn die Caps-Spieler einschlafen, dann wird das eher nix.
Patman kann nur die Transfers der anderen Teams gemeint haben, sonst könnten die Caps - Wundertüte hin oder her - seiner Meinung nach ja nicht vorne mitspielen. ![]()
Mike Oldfields Masterpiece.
Pressemitteilung Nr. 313 vom 26. Juli 2022
WIESBADEN – Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug im Jahr 2021 für neugeborene Mädchen 83,2 Jahre und für neugeborene Jungen 78,2 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich die Lebenserwartung von Neugeborenen im Vergleich zum letzten Vorpandemiejahr 2019 deutlich verringert: Bei Jungen um 0,6 Jahre, bei Mädchen um 0,4 Jahre. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die außergewöhnlich hohen Sterbefallzahlen während der Coronawellen. Die Entwicklung der Lebenserwartung zeigt Veränderungen der Sterblichkeit an, die von der Altersstruktur unabhängig sind. Sie ist deshalb besonders gut für Zeitvergleiche geeignet...
Rückgang der Lebenserwartung in Ostdeutschland besonders deutlich
In Ostdeutschland war der Rückgang der Lebenserwartung bei Geburt von 2019 auf 2021 besonders deutlich. Für Jungen nahm dieser Wert um 1,3 Jahre, für Mädchen um 0,9 Jahre ab. In Westdeutschland betrug der Rückgang bei den Jungen 0,4 Jahre und bei den Mädchen 0,3 Jahre. Die ostdeutschen Bundesländer waren ab der zweiten Welle besonders stark von der Pandemie betroffen. Die Lebenserwartung bei Geburt für Jungen beträgt nun 76,4 Jahre in Ost- und 78,6 Jahre in Westdeutschland – für Mädchen 82,7 Jahre im Osten und 83,3 Jahre im Westen. ...
Bereits 2020 war der Anstieg im Vergleich zum letzten Vorpandemiejahr 2019 stärker ausgeprägt (+5 % auf 986 000 Sterbefälle). Nach den jetzt vorliegenden endgültigen Daten sind die Sterbefallzahlen 2021 um weitere 4 % oder etwa 38 000 Sterbefälle auf insgesamt 1,02 Millionen gestiegen. Ausgehend von 2019 wäre für 2021 eine Sterbefallzahl von 960 000 bis 980 000 erwartbar gewesen, also ein Anstieg um 2 bis 4 %. Tatsächlich ist die Zahl der Sterbefälle von 2019 auf 2021 um 9 % gestiegen. Bezogen auf die beiden Jahre 2020 und 2021 gab es demnach etwa 70 000 bis 100 000 zusätzliche Sterbefälle. Beim Robert Koch-Institut wurden in diesen beiden Jahren fast 115 000 COVID-19-Todesfälle gemeldet. Maßnahmen und Verhaltensänderungen im Zuge der Pandemie können auch dafür gesorgt haben, dass 2020 und 2021 weniger Sterbefälle durch andere Infektionskrankheiten wie beispielsweise die Grippe verursacht wurden. ..."
Warum die Ossis um so viel öfter gestorben sind als die Wessis, wird definitiv nicht an den geschwurbelten Impfschäden liegen.
Die Boulevardzeitungen, viserys, sind um nichts besser als der ORF. Eine bringt dieses sehr wahrscheinlich gestellte Fake-Foto, das eine Rammstein-Konzertbesucherin darstellen soll. In Wahrheit vermutlich eine Feministin, die sich nicht einmal einen gescheiten Frisör leisten kann und den Till in ein schiefes Licht rücken will: Als ob der Till auf über 25jährige stehen würde.
Auch witzig, dass der ORF da von Rammstein-Fans spricht. Das war eher ein angesoffener Einzelgänger aus irgendeinem Wiener-Prvoletenbezirk der sonst hauptsächlich eher auf Telegram verkehrt und vermutlich nicht mal eine Konzertkarte hatte.
Geb Dir bis auf einen Punkt vollkommen Recht: Mir kommt seine Stimme ziemlich bekannt bekannt vor, deshalb keiner aus Wien, sondern der Anton aus Tirol, genauer gesagt ursprünglich aus Axams, hat gigaschlanke Wadeln und seine Figur ist ein Wahnsinn der Natur (check). Sauft gerne und immer viel zu viel (check), hat nie einen Flieder und deshalb nicht nur vermutlich, sondern ziemlich sicher keine Karte fürs Rammstein-Konzert gehabt, hat sich das Konzert von vorm Stadion gegeben, vermutlich weil er zufällig vorbeigekommen ist (check).
Ob er immer noch Telegramme schreibt, weiß ich allerdings nicht.
Rammstein-Deutsch-Rock ist kein Himbeersaft.
Innsbruck wollte Rotter verpflichten, hat sich aber dann für den Kitzbüheler EC entschieden ..
Echt geschmeidig. Bei dem Verein also, bei dem mir der Widmoser Rudi das richtige skaten, und was sonst noch zum Hockey gehört, gelehrt hat. Gfoit ma!
Ein katholischer Pfarrer, ein evangelischer Pastor und ein Rabbiner diskutieren, wer wohl der beste Missionar von ihnen sei.
Der Pfarrer schlägt vor, es bei den Bären zu versuchen. Zwei Stunden später treffen sich der Pfarrer und der Pastor wieder.
Der Pfarrer sagt: „Ich habe einem Bären gepredigt – nächste Woche geht er zur Kommunion!“
Der Pastor entgegnet: „Ich habe einem Bären aus der heiligen Schrift vorgelesen – er war so begeistert, dass er sich auf der Stelle im Fluss von mir taufen ließ!“
Da torkelt der Rabbi auf die beiden zu.
Er sieht furchtbar aus: Blaue Flecken, Schrammen und Blutergüsse am ganzen Körper, die Klamotten hängen in Fetzen … entsetzt wollen die beiden anderen wissen, was passiert ist.
Der Rabbi ächzt: „Mist, ich hätte nicht mit der Beschneidung anfangen sollen …“
"Hohes Gericht! Mein Mandant ist zeit seines Lebens glühender Radsportfan, insbesondere der Renn- und Mountainbikes des kalifornischen Unternehmens ´Spezialized´. Für besonders gelungen hat er immer schon dessen Logo gehalten, ja, er hat sich quasi verliebt in es. Alleine deshalb - und das ist Beweis genug für seine Unschuld - hat er sich dieses Logo ohne jede finanzielle Entschädigung durch ´Specialized´ sogar zwiefach auf seinen Helm airbrushen lassen und dafür auch noch auf die beiden letzten Buchstaben seines Namens in der gleichen Schriftart wie die anderen Buchstaben zuvor verzichtet. Alles andere als ein glatter Freispruch, hohes Gericht, wäre ein krasses Fehlurteil!".
Und dann murmelte der Verteidiger kaum hörbar in seinen Bart: "Und wenn´s mir das nicht glaubts, dann lüg´ ich Euch halt was anderes vor!".
Update in der Causa Abgabenhinterziehung (alle Informationen ohne Gewähr):
Meinen Infos zufolge war der Auslöser ein ehemaliger Spieler der nun in Deutschland spielt. Das Finanzamt wurde angeblich bei den Durchsuchungen fündig, da die vorgeworfenen Schwarzgeldzahlungen Seitens den betroffenen Personen gut dokumentiert wurden.
Es steht im Raum, dass der Umfang dementsprechend groß ist, dass keine außergerichtliche Lösung möglich ist. Wann das der Fall ist, kann uns VincenteCleruzio wahrscheinlich am besten erklären.
Wenn mit "außergerichtlicher Lösung" die so genannte "Diversion" (= Englisch für "Umleitung" ums Gericht herum) gemeint sein sollte, konkret der Rücktritt der Staatsanwaltschaft von der Verfolgung unter der Auflage der Zahlung eines Geldbetrags (Geldbuße) oder gemeinnütziger Leistungen oder nur einer Probezeit, dann ist sie in Finanzstrafsachen zulässig nur
1. bei Gerichtszuständigkeit (= vorsätzliche Begehung und strafbestimmender Wertbetrag = Hinterziehungssumme höher als 100.000 € bzw bei Zollvergehen höher als 50.000€) - bei Zuständigkeit des Amts für Betrugsbekämpfung bzw Zollamt Österreich wegen Fahrlässigkeit oder wegen niedrigerem strafbestimmenden Wertbetrag ist mangels Staatsanwaltschaft kein Rücktritt von der Verfolgung vorgesehen -, sofern es sich überdies
2. um einen jugendlichen Täter (nicht älter als 18 Jahre) handelt.
Bei Erwachsenen ist die Diversion in Finanzstrafsachen unabhängig von der Höhe des Verkürzungsbetrags und von Vorsatz oder Fahrlässigkeit immer ausgeschlossen (§ 203 FinStrG).
Laut einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts, einer Einrichtung des deutschen Gesundheitsministeriums, die für die Überwachung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständig ist, stammt die Hälfte aller weltweit gemachten Meldungen über "long-covid- ähnliche Symptome" als Nebenwirkung einer Corona-Schutzimpfung aus Deutschland, konkret 1.452 von weltweit 2.657 Meldungen. Und das bei rund 192 Millionen Dosen, die in Deutschland verimpft worden sind. Weltweit verimpft: 13 Milliarden Dosen.
Über die Gründe für dieses eklatante Missverhältnis kann spekuliert werden (impfkritische Einstellung der Bevölkerung etc).
Und? Warts es? Oder war der einfach nur so bsoffen dass ers nimma gwusst hat?
Die Älteren haben schon richtig zugeschlagen, wir Jungen haben maximal genippt.
Ortswechsel: Der Boss der Abteilung, ein rechter Geizkragen, hat sich zum Geburtstag immer eine Flasche guten Cognacs gewünscht und vom Team auch bekommen. Und nach der Übergabe des Präsents ist er immer in sein Zimmer gegangen, um Cognacgläser für alle zu holen, aber wegen akuter Telefonanrufe etc nie zurückgekommen. Also ist der Cognac vom Team "getestet" worden, wenn der Boss weg war. Und die Flasche ist, nachdem er angefangen hatte, mit Bleistift auf der Etikette Füllstandsmarkierungen anzubringen, nach dem Ersttest mit billigem Fusel oder gar mit Wasser bis zur jeweils niedrigsten Markierung aufgefüllt worden.
bzgl katholische pfarrer und kein alkohol fällt mir folgende geschichte dazu ein:
mitte/ende der 80er hat eine freundin von mir in einer kleinen gemeinde bei salzburg als volksschullehrerin gearbeitet. sie hat mir erzählt, dass der pfarrer zumeist im wahrsten sinne des wortes seine predigten sturzbetrunken von der kanzel gehalten hat. und weil er so angesoffen war, ist er gelegentlich von der kanzel gestürzt. zwei männer in der ersten reihe sind dann aufgestanden, haben ihm aufgeholfen, wieder auf die kanzel gebracht, sich wieder hingesetzt und der pfarrer hat weiter gemacht als ob nichts passiert wäre 😊.
Kannte auch so einen. Und der hatte auch noch die Stirn, uns Ministranten für Fehlbestände an Messwein in der Sakristei verantwortlich zu machen!
Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug.
Die Stewardess bietet ein Glas Champagner an, das der Rabbi dankend annimmt.
Der Pfarrer lehnt ab: "Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr ausüben."
Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch einmal zu sich und flüstert ihr ins Ohr: "Verzeihen Sie, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte."
Zu der Zeit galt noch Meldepflicht, das Urteil imho etwas zu niedrig
Das Landesgericht Innsbruck hat in dem vergleichbaren Fall oben bei einem Strafrahmen bis zu drei Jahren 6 Monate Freiheitsstrafe verhängt, die gesetzeskonform in eine unbedingte Geldstrafe von 360 Tagessätzen = ein Jahr Reduktion auf das Existenzminumum umgewandelt worden ist.
Das ist schon eine härtere Strafe als die drei Monate bedingt des Landesgerichts Klagenfurt vom 4. Juli 2023. Hier ist der Angeklagten wohl auch zugute gekommen, dass die SARS-CoV2-Infektion seit dem 1. Juli 2023 keine anzeigepflichtige Krankheit mehr ist und ihr Verhalten seit drei Tagen vor der Hauptverhandlung den Tatbestand der vorsätzlichen Gefährdung von Menschen gar nicht mehr verwirklichen würde.
https://kaernten.orf.at/stories/3214480/
Zu der Zeit galt noch Meldepflicht, das Urteil imho etwas zu niedrig
Das Gericht hat also - im Zweifel für die Angeklagte - verneint, dass sie den Nachbarn mit "ihrem" Virus infiziert hat und dass der Nachbar aufgrund dieser Infektion mit "ihrem" Virus verstorben ist. Deshalb der Freispruch von der Anklage wegen grob fahrlässiger Tötung.
Der Verteidiger hatte bezweifelt, dass die im Ermittlungsverfahren untersuchte Virusprobe von der Frau stammte, auf die die Staatsanwaltschaft die Kausalität zwischen ihrem Tun (Besuch des Nachbarn und seine Infizierung dabei) und seinem Tod als Folge dieser Infektion gestützt hat. Weil es keine Reste der von der Angeklagten gewonnen Virusprobe mehr gab - tjo, Beweismaterial gehört gehörig asserviert bis zur Hauptverhandlung -, konnte das Gericht das Ergbnis des Ermittlungsverfahrens in der Hauptverhandlung nicht überprüfen und hat deshalb in diesem Anklagepunkt einen Freispruch gefällt.
Außer dass dadurch bei der Strafzumessung der besondere Erschwerungsgrund: "mehrere strafbare Handlungen" weggefallen ist, hat dieser Freispruch allerdings keine gravierenden Auswirkungen gehabt, weil die Strafdrohung für die vom Gericht verneinte grob fahrlässige Tötung: Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren -, gleich hoch ist wie die Strafdrohung für die vom Gericht bejahte vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten: Ebenfalls Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.
Unbegründet das "Aufreden" des ORF Kärnten: "Am Landesgericht Klagenfurt ist Dienstagvormittag nach einem CoV-Prozess ein historisches Urteil gefallen."
"Historisch" wäre das Urteil dann gewesen, wenn das Gericht anklagekonform die Kausalität zwischen Infizieren mit dem SARS-CoV-2 und dem Tod des infizierten Menschen bejaht hätte, was meines Wissens nach noch kein österreichisches Strafgericht getan hat. Vermutlich auch mangels Anklagen, weil der Beweis der Kausalität bei diesem massenhaft auftretenden Virus während einer Pandemie auch so schwer zu führen ist ("wer hat wen ohne den geringsten Zweifel im konkreten Einzelfall angesteckt?"). Verurteilungen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten dagegen gibt es sonder Zahl, daran ist nichts "historisch".
»Rabbi, heute Abend nach der Trauung, darf ich da endlich mit meiner Frau tanzen.«
»Du weißt doch, dass das Gesetz es nicht erlaubt. Männer tanzen mit Männern, Frauen mit Frauen – verheiratet oder nicht.«
»Aber danach, da darf ich doch meine Frau lieben?«
»Natürlich, wie es in der Heiligen Schrift steht: Seid fruchtbar und vermehret euch.«
Der Bräutigam: »Was ist erlaubt? Nur liegend, oder dürfen wir’s auch im Sitzen tun?«
»Kein Problem.«
»Sie auf mir, ich unter ihr?«
»Erlaubt.«
»Auf dem Küchentisch?«
»Unbequem, aber von mir aus.«
»Oralverkehr?«
»Geht in Ordnung, wenn er nicht den gottgefälligen Zeugungsakt ersetzt.«
»Und im Stehen?«
Der Rabbi haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: »Auf keinen Fall!«
»Wieso nicht?«
»Das könnte zum Tanzen führen.«
Ich werde mir heute die seit 1920 (mit Unterbrechungen bis 1940) bestehende Betriebscombo geben.
Das französische Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns, ein norwegisches Klavierkonzert und eine russische 4. Symphonie stehen auf dem Programm.
Möge die Übung gelingen!
PS:
Die Übung des "Universitätsorchesters Innsbruck" - mehr als 70 Musikamateure der beiden Innsbrucker Universitäten - ist definitiv gelungen. Auch der kurzfristig eingesprungene Pianist, Paris Tsenikoglou, seit zwei Monaten Klavierpädagoge der Musikschule der Stadt Innsbruck, hat seine Sache gut gemacht.
Hier das anspruchsvolle Programm:
Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Alain Altinoglu - YouTube
Khatia Buniatishvili - Grieg - Piano Concerto in A minor - Sokhiev - YouTube
Tschaikowsky - Sinfonie Nr. 4 | Semyon Bychkov | WDR Sinfonieorchester - YouTube
Auch die "Hörner" haben erneut gezeigt, wie schwer zu spielen sie sind.
Anyway, die Hornisten sind jedenfalls die "Küsserkönige", wie wir - merkt auf, wie wichtig dieser Thread ist - im Witzethread nachlesen können.
Und zwar hier: RE: Witze
Und weil wir gerade dabei sind. Im übrigen bin ich der Meinung, dass der aus welchen Gründen auch immer geschlossene Witzethread so schnell wie möglich wieder aufgesperrt gehörte. Malone, was ist mit Du?
It's summertime ...
Heute zum ersten Mal ein Rezept aus diesem Rezeptheft ausprobiert, das - laut DER SPIEGEL - nur von KI / AI - Programmen generierte Pastarezepte enthalten soll.
Ja, eh, sag' ich, kann man essen. Hab' halt, ohne KI / AI mit dem in meinem analogen Oberstübchen gespeicherten Erfahrungswissen einen Teelöffel Zucker in die Tomatensauce dazu gegeben, um ihre Säure zu mildern.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass der warum auch immer geschlossene Witzethread so bald wie möglich aufgesperrt gehört. Laufend Wuchteln unterwegs, die geteilt werden wollen.
"Ein Mandant fragt den alten Kohn, wieso er als Letzter im Briefkopf der Rechtsanwaltskanzlei stehe, obwohl er doch die Anwaltsfirma »Mayer Müller Bauer Kohn« gegründet hatte. Kohn darauf: ....". Stopp, wäre off topic.
Das war doch er ultimative Hinweis das es sich um einen Scherz handelt.
Ja, eh. Aber nur für die Person, bei der es beim Lesen des Begriffs "Gemnova" laut klingelt. Außerhalb Kalabriens wird das nicht bei vielen so sein; und selbst unter den Kalabresen nicht bei allen.
Ist ein Scherz.
Den mit der Gemnova werden nicht einmal alle Kalabresen verstehen. 🥳
Alles anzeigenDie "Experten" bei im Zentrum!
Meri Disoski
stv. Klubobfrau und Frauensprecherin, Die Grünen
Rudi Dolezal
Regisseur und Musikproduzent
...
Alexandra Stanić
Journalistin, Autorin und Popkultur-Expertin
....
Der "Experte" schlechthin war vorgestern aber schon der Rudi Dolezal, der auch die Mitglieder von Rammstein gut kennt, weil er den Film zu ihrem Song "Engel" produziert und gemacht hat.
Er hat nichts ausgelassen, was einen alten, pardon, einen erfahrenen Mann in diesem Zusammenhang ausmacht, und eine wesentliche Info nach der anderen herausgehaut.
Angefangen davon, dass Sex im Show-Bizz zwischen Fans und Künstlern nichts Neues ist, weil "Teil" von "Sex, Drugs and Rock and Roll" - sonst wäre der Titel ja auch eine Themenverfehlung. Und dass "Rock and Roll" weder ein "Kindergeburtstag", noch eine "Klosterschule" ist - bei der Klosterschule bin ich mir da nicht soooo sicher -. Dass, und das war mir zB wirklich neu, "immer schon zwei zu diesen Dingen dazu" gehören. Und dass es immer schon Menschen gegeben hat, die "Damen" für die Bands ausgesucht haben und "übrigens auch Männer" für die "Damen".
Kurzum: Eigentlich sind die Stories über den Rammstein-Sängerknaben für einen Insider und Rock-and-Roll-Historiker wie den Rudi nichts als langweiliger alter Kaaaas.
Bis hin, dass auch der Machtmissbrauch zwecks Sex mit Fans ein alter Hut ist: "Schon" der Leibwächter von Elvis Presley hat zu "Damen", die zu Elvis wollten, gesagt: "You wanna see Elvis? You gonna see me first!". Dann durften die "Damen" zuerst ihn hinter der Bühne "bedienen"; und dann den Elvis "sehen". So der Rudi.
Weil er den Begriff "Damen" im Laufe der Sendung aber doch ziemlich eindeutig "konnotiert" hatte, hat er gegen Schluss der Sendung die Mitdiskutantinnen Meri Disoski und Alexandra Stanić, die ihm regelmäßig widersprochen haben, immerhin nicht mit "Damen", sondern mit dem Respekt des echten Gentleman alter Schule Frauen gegenüber, mit denen er nichts hat, mit "Darling" angesprochen.
Dass die Dinos ausgestorben sind, ist ein Märchen.