Beiträge von VincenteCleruzio
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In Wien sind am Freitag 22.402 Antigen-Schnelltests durchgeführt worden. Davon sind 107 positiv ausgefallen. Die PCR-Nachtests haben dann zu 39 positiven und 68 negativen Ergebnissen geführt.
Heißt: Die Antigen-Schnelltests waren zu rund 1/3 richtig positiv; und zu 2/3 falsch positiv.
Steht zu hoffen, dass die "falsch-negativ"-Rate der zum Einsatz gekommenen Antigentestkits bei weitem nicht so hoch ist wie die "falsch-positiv"-Rate. Sonst wären die jetzt durchgeführten "Massentests" wirklich für die Fisch, weil die negativen Testergebnisse ja nicht mit PCR-Tests nachgeprüft werden.
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In Wien hat das im Gesundheitswesen beschäftigte Personal nun in der kommenden Woche Zeit sich für Jänner eine Impfung reservieren zu lassen. Gibt auch eine Infobroschüre diesbezüglich, wenn aufgrund Covid19Situation möglich soll es auch eine Infoveranstaltung in den Häusern geben. Sieht danach aus, als würde es einen sehr großen Zuspruch zur Impfung geben.
Die Ärzte und Pfleger in Wien tun sich aber auch viel leichter damit. Sind schließlich von Kindheit an mit Krokodilen (im Haus des Meeres) aufzuwachsen.
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Für mich der härteste Witz des Jahres 2020. Nichts für schwache Nerven!
"Gabalier-Weihnachten auf der HNO-Ambulanz" - long read, brilliante Analyse des "härtesten Witzes 2020" und weiterer Gabalier Jokes von Guido Tartarotti im KURIER.
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https://amp.krone.at/2291584?__twitter_impression=true&s=09
"Alles richtig gemacht!", dieser kalabrische Krampus. Inklusive zwei (zunächst) erfolgreichen Fluchten vor den Carabinieri. Dass sie ihn nach der ersten Flucht über einen Bach in seinem Haus finden konnten, war nur dem Zu-, äh, Schneefall und ihrem Spürsinn zu verdanken.
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Ein Jahr erscheint mir sehr optimistisch: Das Urteil muss ja ... Allerdings ist Frau Rat Hohenecker bei der Urteilsausfertigung vielleicht etwas fixer als die ehemalige Frau Bundesministerin CBO

Nicht "vielleicht", sondern "sicher". Bin davon überzeugt, dass es schon geschrieben ist. Und dass es nicht so elendiglich schwach und widersprüchlich begründet ist und dass nicht - noch dazu ohne jeden Grund - gegen die ständige Rechtsprechung des OGH entschieden worden ist in einer zentralen Rechtsfrage (subjektive Tatseite des Bestimmungstäters bei Untreue).
Ausfertigung Urteil Ende Jänner, Februar 2021, Verlängerung der Frist für die Ausführung der NB auf 2 Monate, ab Mai bei der Generalprokuratur, Croquis Anfang Juli, eine Woche Stellungnahme der Verteidigung dazu, November - Anfang Dezember Entscheidung OGH. Entscheidung OLG Wien über Berufung (wg Strafen) Februar/März 2022. Aufforderung zu Strafantritten binnen 1 Monat unmittelbar danach.
Korrigiere also von 1 auf 1 1/4 Jahr.
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Alles nicht rechtskräftig oder? Also kann man schon Vorfreude auf die nächsten 5 Jahre Berufung haben?
Wenn's heute keine spontanen Rechtsmittelverzichte bzw keine Rechtsmittelanmeldungen mehr gibt, muss man drei Tage warten, um diese Frage zu beantworten. Nein, keine fünf Jahre. Sollte der OGH das heutige Urteil nicht aufheben und die Sache zur neuerlichen Verhandlung an die 1. Instanz zurückverweisen, ist diese Causa sehr wahrscheinlich in einem Jahr rechtskräftig erledigt.
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Wie so oft wird vom Bund viel angekündigt, nichts funktioniert.“
Zu pauschal, zu pauschal, diese Ansage.
Die durch eine Anklageschrift der WKStA (Bund) angekündigte Verurteilung eines ehemaligen Finanzministers hat jetzt eben vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien (Bund) gehalten. 8 (acht) Jahre für KHG, 7 für Meischi, 6 für Hochegger ...
btt: Bis auf die Vorsitzende haben alle im Gerichtssaal MNS getragen.
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... Das Finden von einheimischen Angeboten ist ja keine Kernkompetenz unserer Ministröse
Da hast Du völlig recht. Sie hat ja nicht einmal die vom Handelsverband Österreich während des 1. Lockdowns um EUR 4.000 aufgesetzte Plattform "kaufhaus.at" gefunden, auf der regionale Anbieter, die online verkaufen, verlinkt sind.
Sondern stattdessen um EUR 620.000 Steuergeld während des 2. Lockdown die gleiche Plattform unter "kaufhaus-oesterreich.at" herstellen lassen.
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https://dietagespresse.com/wie-ist-es-sei…ragt-dr-sommer/
KHG frägt den Dr. Sommer vom BRAVO, wie es ist, die Unschuldsvermutung zu verlieren.
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Da hats sicher Amtshilfe von der Digitalisierungsministress gegeben

Das schafft der Rudi A. schon alleine. Wenn die Saini Hanserin da mitgemischt hätte, dann hätte das mit der automatisierten zeitnahen Verständigung der negativ Getesteten schon funktioniert, dann hätten sie alle innerhalb der geplant gewesenen 15 Minuten die aktuellen Lottozahlen mitgeteilt erhalten. Fix.
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In Tirol muss man auf "Plan B", heißt auf ein Tool der für "1450" entwickelten Software beim Erfassen der Ergebnisse der Massentests zurückgreifen - mit dem gravierenden Nachteil, dass die automatisierte zeitnahe Benachrichtigung der Getesteten über das Ergebnis nicht vorgesehen ist: Die negativen Ergebnisse werden, weil das Personal dafür fehlt, gar nicht mitgeteilt, wer fünf Stunden lang nichts hört, soll davon ausgehen, dass er negativ getestet worden ist.
Warum "Plan B"? Weil "Plan A" = die vom Gesundheitsministerium für die Massentests angeschaffte Software, die die unverzügliche Benachrichtigung der Getesteten können soll, nicht funktioniert.
"Pleiten, Pech und Pannen" des Gesundheitsministeriums die Wievielte?
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von welchem Impfstoff sprichst du?
von jedem

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https://radiothek.orf.at/oe1/20201203/620686/1607007958657
Informative Sendung auf OE 1 zum Nachhören über "Impfung gegen Corona", insbesondere was schon über die in Zulassung befindlichen Impfstoffe bekannt ist; und was noch nicht.
Inklusive Anruf des obligatorischen Impfskeptikers/-verweigerers, der dank seines "vom Herrgott" gelieferten hervorragenden Immunsystems Jahr für Jahr 10 bis 15 Zeckenbisse ohne Impfschutz unbeschadet überstanden hat.
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"Anschober betonte am Donnerstag, die Empfehlungen seines Expertenstabes ernst genommen zu haben. Um falsch positive bzw. falsch negative Ergebnisse zu vermeiden, werde es in ganz Österreich eine Nachtestung mittels PCR-Test geben, so der Minister. Außerdem habe die Regierung in ihrer Kommunikation klar darauf geachtet, keine falsche Sicherheit im Fall eines negativen Ergebnisses zu vermitteln."
Entweder die APA; oder der Gesundheitsminister ist völlig durchgeknallt.
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Auch eine Möglichkeit, ein Tor zu erzielen.
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Der Coronavirus-Cluster im Pflegeheim St. Lorenzen im Mürztal hat nun auch die Staatsanwaltschaft Leoben auf den Plan gerufen. Sie ermittelt nun, wie es zu der hohen Zahl an Infektionen im Heim kommen konnte.
https://steiermark.orf.at/stories/3078622/
Zeit ist es geworden, dass sich die Staatsanwaltschaften um die anscheinend katastrophalen Hygienezustände und das dadurch mitverursachte Sterben in Pflegeheimen kümmern. Hier auf eine Strafanzeige der Gesundheitsbehörde hin.
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Glaube nicht, dass die alle FFP2 hatten. Meine Frau arbeitet im Behindertenbereich, die haben erst Ende letzter Woche FFP2 bekommen, nachdem ein Wohnhaus schon komplett verseucht war.
Der Betreiber hat in meinen Augen den ganzen Sommer geschlafen, getestet wurde erst, als es schon zu spät war, Schutzausrüstung wie gesagt auch erst jetzt. Dafür durfte die Gastro den ganzen Sommer zu den Tests laufen, aber der Behindertenbereich wurde komplett vernachlässigt (ist ja anscheinend wirklich minderwertiges Leben, böse gesagt)
Was genau in dem Cluster im Pflegeheim in der Steiermark passiert ist, wissen wir ja (noch) nicht. Wenn aber in Pflegeheimen nicht einmal FFP2-Masken zur Verfügung stehen und getragen werden, ja dann kannst Dir ohnedies alle weiteren Fragen ersparen zum wieso und warum.
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Ich schätze schon, dass sich Pflegekräfte impfen lassen. Es wird halt so sein, dass die Geimpften mit normalem Schutz arbeiten können, die Nichtgeimpften werden den vollen Schutz mit FFP2.... tragen müssen. Das wird dann vielen schon den nötigen Schubs zu einer Impfung geben.
Wie wenig der "volle Schutz mit FFP2" im Einzelfall in einem Pflegeheim den Pfleglingen und den PflegerInnen nützen kann, wird einem gerade im Pflegeheim in St. Lorenzen in der Steiermark drastisch vor Augen geführt: 39 von 42 Heimbewohner infiziert; und 3/4 des Personals, weshalb 11 Bundesheersanitäter einspringen.
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das aber kaum eine impfung betrifft. schreib bitte über sachen wo du echt ahnung hast, aber da ist es besser für dich zu schweigen weil du da anscheinend keine ahnung hast.
Meine Expertise auf dem Gebiet des Disziplinarrechts für Beamte hat den Wissenschaftsministern der letzten 30 Jahre immerhin gereicht, mich wieder und wieder für jeweils fünf Jahre zum "Disziplinaranwalt" an - heute - zwei auch dem Personalstand nach großen in Kalabrien angesiedelten Bundeseinrichtungen zu bestellen.
Zu meiner Dienstpflicht in dieser Funktion gehört, die ich nie angestrebt habe, die ich aber - weil Dienstpflicht - auch nicht ablehnen darf, an diesen zwei Einrichtungen eine Beamtin/einen Beamten wegen "schuldhafter Dienstpflichtverletzung" im Sinne des § 91 BDG 1979 zu verfolgen, die/der - sollte für sie, weil Präsenzunterricht zu ihren Dienstpflichten gehört, je Impfpflicht gegen Covid-19 eingeführt werden - die Impfung verweigert, um sich - und das war ja der Diskussionsgegenstand - wegen der Pragmatisierung bei vollen Bezügen in die Dienstunfähigkeit = Dauerurlaub zu "vertschüssen".
Da hat es schon wegen weit geringerer Dienstpflichtverletzungen als wegen schuldhaft herbeigeführter Dienstunfähigkeit Disziplinarverfahren samt den vorgesehenen Sanktionen gegeben.
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und ich schau mir an wie sie den großteil entlassen. ich kenne pfleger aus drei verschiedenen KHs und deren bzw deren team tenor ist ebenso nicht zu impfen. na dann, viel spaß mit der pandemie

Warten wir - jetzt liegen ja noch gar nicht alle Karten auf dem Tisch - ab (1. Quartal 2021), ob sich wirklich "50 %", ein "Großteil" usw der Ärztinnen/PflegerInnen nicht impfen lassen werden.
Ich bin zuversichtlich, dass sich die meisten - wenn die Sache dann reale Gestalt annehmen wird - impfen lassen werden; und dass dann nur ganz wenige die Impfung ablehnen und den Job riskieren werden.
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Zu sagen, der Arbeitgeber soll/wird sich von Impfunwilligen trennen kostet mir nur ein Lächeln. Woher die Leute nehmen, heut musst über jeden neuen Mitarbeiter froh sein....
Ja, eh. Aber ein Krankenhaus/Pflegeheim trotz vorhandenem zugelassenen Impfstoff während einer Pandemie mit nicht geimpftem Personal zu betreiben, das schau ich mir an.
Auch unter dem Aspekt, dass dann ja all die jetzt notwendigen, mühsamen und kostspieligen Maßnahmen zum Schutz des Personals eingeschränkt werden/wegfallen können, wenn alle; und nicht nur fast alle geimpft sind.
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Grandios. Die heute von der Wirtschaftsministerin und dem Wirtschaftskammerpräsidenten zwecks Förderung der heimischen Wirtschaft vorgestellte Website "Kaufhaus Österreich" (mit vorerst wenigen links zu heimischen Unternehmen, die auch online verkaufen).
Wie ihr sehen könnt, "Kaufhaus Österreich" spielt alle Stickln. Da kann Amazon nicht mithalten.
Idee: Andreas Proschofsky auf twitter.