1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 10. Mai 2021 um 02:16
    Zitat von Die blaue Viper

    Vor Corona war das ein Politik freies Forum und im Witze-Fred hat man über harmlose Witzerln lachen können. Insbesondere der Witze Thread war besser ...

    Dann liefer halt einmal ein richtig gutes "harmloses Witzerl", statt zu mosern. Damit das Forum was zum Lachen hat.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. Mai 2021 um 23:42

    "Das Geschäft mit den Coronavirus-Tests treibt in Tirol seltsame Blüten. So bietet ein Versicherungs- und Immobilienmakler unter der Firma „Ärztezentrum Betriebs GmbH“ in einigen Orten Tirols Schnelltestungen an. Statt nach der vorgeschriebenen Wartezeit von 15 Minuten erhält man das Ergebnis viel schneller, mitunter auch innerhalb 72 Sekunden." ORF Tirol Heute

    Warum sich die Fernfahrer am Autobahnparkplatz in Nößlach am Brenner und nicht anderswo testen lassen? Weil sie anderswo 15 Minuten und mehr auf das Ergebnis warten müssen (so lange dauert es, bis ein valides Ergebnis vorliegt) und nicht nur 1 bis 2 Minuten; und weil es in Nößlach heißt: "Bei uns ist keiner positiv".

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. Mai 2021 um 15:55
    Zitat von BigBert #44

    Sicher nicht. Der interessiert mich genauso viel wie das Blümchen. :kaffee:

    Du versäumst was. Die Sendung über Ischgl war aber so etwas von "pipifein". Auch die Sendung,in der statt dem erwarteten "Beidlgate" (aufgrund der Schmid-Chats und der angeblich über 3.000 Dick-Pics auf seinem Diensthandy bzw auf der beschlagtnahmten Sicherungsfestplatte, auf die er sie angesichts der bevorstehenden Hausdurchsuchung vor dem Löschen des Handys übertragen hatte) die "Freizeit"-Gazetten deutscher Verlage über Promis und ihre angeblichen Probleme durch den Kakao gezogen worden sind. So etwas fehlt dem ORF, seitdem die "Staatskünstler" abmontiert worden sind.

    Der Stil Böhmermanns war auch für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber er ist analytisch, bringt´s auf den Punkt und ist lustig dazu: Mehr brauchst nicht in diesem Genre.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. Mai 2021 um 14:09

    But now for something completely different! Ausnahmsweise einmal eine Sauerei aus dem sonst so verschlafenen Kalabrien.

    Markus Wilhelm über Geschäftemacherei mit dem "Testen, testen, testen!" Hier lang: http://www.dietiwag.org/index.php?id=6210

    PS: Ein Verwandter von mir, niedergelassener praktischer Arzt in einem kalabrischen Schisportort, erzählte mir mit Glückstränen in den Augen von der Wohltat des Landes, von Pistenschifahrern negative ärztliche Tests verlangt zu haben: Hat ihm Nebeneinkünfte von im Schnitt 5.000 Euro beschert. Pro Tag, versteht sich.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 6. Mai 2021 um 18:43

    @Südstadt twittert

    Richter: "Der Angeklagte wird freigesprochen. Der ihm zur Last gelegte Diebstahl konnte nicht zur Überzeugung des Gerichts nachgewiesen werden."

    Angeklagter: "Heißt das, die Handys gehören jetzt mir?"

    Leise rieseln die Anwaltstränen...

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. Mai 2021 um 16:16
    Zitat von Cathy Miller

    Der Verteidigungsministerin würde ich auch nicht vertrauen. Am besten wäre es, wenn da die WKStA tätig wird.

    Die WKStA ist aber unbewaffnet. Die wäre ja auch wieder auf die Hilfe der Nehammer-Polizei angewiesen, um der Pippn, pardon, dem HBM Blümel die Unterlagen abzuknöpfen, die er nach dem Erkenntnis des VfGH dem Untersuchungsausschuss längst liefern hätte müssen. VdB soll die Schitzn aus seinem Heimatort Kaunertal beauftragen, damit sie in der Himmelpfortgasse aufräumen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. Mai 2021 um 10:02

    Das Wort zum Sonntag, äh, zum gestrigen Mittwoch: "Es könnte eigentlich nicht besser laufen" (Günther Platter, Landeshauptmann von Kalabrien).

  • Steinbach Black Wings Linz Saison 2021-2022

    • VincenteCleruzio
    • 5. Mai 2021 um 01:35
    Zitat von Jabberwocky

    Warum tut man sich das an, vor allem wenn das nicht zum eigentlichen Betätigungsfeld gehört?

    So in der Mitte des Lebens eines Mannes, den bis 20 - 25 vor allem der Sex interessiert und danach bis 40 - 45 vor allem das Geld, steht plötzlich, wenn er von beidem genug hat, die "Ehre", das Ansehen in den Augen seiner Mitmenschen, im Mittelpunkt seines Interesses.

    "Präsident" eines Vereins, ja, eines "Eishockey-Vereins" zu werden und zu sein, geilste Sache, wo gibt. Ich spreche aus Erfahrung: Gänsehautfeeling pur heute noch, wenn ich daran denke, wie sie mich zum Präse des EC Newcomers gewählt haben (und wie mich meine Arbeitskolleginnen am Tag danach, denen ich anscheinend mächtig auf den Wecker gegangen war mit meinen Ambitionen auf und Vorbereitungen für dieses Amt, verarscht haben; aber Weiber haben null Verständnis für solche Sachen).

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 4. Mai 2021 um 21:19

    Und das soll witzig sein!

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Mai 2021 um 20:38

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder. In (!) Tirol. "Bernhard Tilg tritt kürzer", schreibt DER STANDARD unter das Foto des seit heute Ex-Gesundheitslandesrats.

    Klarer und eindeutiger der ORF Tirol: "Tilg kündigte in einer Aussendung an, nicht weiter in der Politik bleiben zu wollen. Stattdessen kehrt er als Professor für Medizintechnik und Medizininformatik an die [Landes] Privatuniversität UMIT zurück. Der 53-Jährige war – wie Zoller-Frischauf – bereits seit Beginn der Landeshauptmann-Ära Platters im Jahr 2008 in dessen Team.

    Tilg war im vergangenen Jahr im Zuge des Corona-Krisenmanagements stark unter Beschuss geraten. Bekannt wurde er durch einem Auftritt in der „ZiB2“, in dem er mehrmals wiederholte, dass die Behörden in Sachen Ischgl „alles richtig gemacht“ hätten."

    Also, so nachtreten wegen des ZIB2-Interviews mit dem Wolf hätt´ der ORF Tirol jetzt auch wieder nicht müssen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Mai 2021 um 19:16
    Zitat von orli

    Und wieder hat im Heiligen Land jeder alles richtig gemacht. Und darum wird es nicht notwendig sein, dass irgend ein politisch Verantwortlicher zurücktreten muss.

    https://www.derstandard.at/story/20001263…neue-fragen-auf

    Dieser habilitierte Uro- und Androloge Ralf HERWIG ist Westendorfer. So wie der Chef der ÖBAG, der sich nicht nur den Ausschreibungstext für den 500.000 Euro-Job auf den eigenen Leib schreiben und sich die Aufsichtsratsmitglieder selbst aussuchen durfte, die ihn dann zum Alleinvorstand gemacht haben ("kriegst eh alles, was Du brauchts", so der Chatter BK Kurz). Und wie ein gewisser Vincente Cleruzio Westendorfer. Ralf HERWIG, wie der STANDARD jetzt nachgeliefert hat, ist auch Mitglied DER TIROLER ADLERRUNDE, beste famiglia in Kalabrien. Und vorbestraft wegen Abgabenhinterziehung, dem Delikt nach also auch noch ein Kavalier.

    Und ist, wie die "Spritzkübel Times" letztes Frühjahr stolz vermeldet haben, für den Nobelpreis, Abteilung, Medizin, vorgeschlagen worden für die Entwicklung eines Nahrungsergänzungsmittels "alphaH" (steht für , das den "Zelltod" verhindert.

    Außerdem ordiniert er nicht nur in Wien, sondern auch im Medicent in Innsbruck, im Country Club Spritzkübel und in den Emiraten uro- und andrologisch. Und versorgt, wie gesagt, mit seinem frisch gegründeten Unternehmen HG Pharma und seinen "LAB TRUCKS" seit September 2020 für mindestens schlappe 8 Millionen Euro Tirol mit ausreichend PCR-Tests Ein wahrer Tausendsassa (Betonung auf "Tausend").

    Westendorf, bestes Pflaster im kalabrischen Aspromontegebirge für kreative, flexible und enorm fleissige Menschen, die sich mit vollem Einsatz in den Dienst der Menscheit stellen.

  • Steinbach Black Wings Linz Saison 2021-2022

    • VincenteCleruzio
    • 4. Mai 2021 um 13:50
    Zitat von Lempi

    VincenteCleruzio da kannst du bestimmt was Produktives beitragen bzw. fachkundig beantworten.

    Mangels Sachverhaltskenntnis kann ich dazu nur ganz abstrakt und nur beispielhaft antworten: Geschäftsführer einer GmbH haften zB gegenüber Gläubigern der GmbH für Forderungen gegen die GmbH im Prinzip nur bei einer Insolvenz der GmbH und dann auch nur, wenn sie grob fahrlässig "kridaträchtig" gehandelt haben (zB keine oder extrem mangelhafte Buchhaltung) oder nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit bestimmte Gläubiger begünstigt haben usw.

    Gegenüber dem Fiskus ist die Geschäftsführerhaftung strenger, sie setzt nicht zwingend die Insolvenz der GmbH voraus, die Geschäftsführer haften für Abgabenschuldigkeiten der GmbH (Lohnabgaben, USt, Körperschaftssteuer) schon dann, wenn sie den Fiskus noch vor der Insolvenz im Vergleich zu anderen Gläubigern schlechter gestellt haben bei der Begleichung der Forderungen (gilt auch für Sozialversicherungsbeiträge).

    Ganz böse wird es im Falle der Verurteilung wegen vorsätzlicher Abgabenhinterziehung zugunsten der GmbH: Dann verlängert sich die Verjährungsfrist für die Festsetzung der verkürzten Abgaben von den sonst üblichen 5 auf 10 Jahre; und dann haftet der rechtskräftig verurteilte Geschäftsführer für all die Abgaben, die von der GmbH nicht mehr eingebracht werden können (Ausfallshaftung). PF würde im Falle der rechtskräftigen Verurteilung mit seinem Privatvermögen haften, der Fiskus könnte, wenn aussichtsreich, auch auf seine Gesellschaftsanteile an anderen GmbHs greifen.

    Sour-Fox: Wie ein gewisser VincenteCleruzio für die finanzstrafrechtliche Tagung 2012 in Linz untersucht hat, sind von 1999 bis 2011 in 12 % der Gerichtsfälle zusätzlich zu den meist horrenden Geldstrafen Freiheitsstrafen verhängt worden, unbedingte Freiheitsstrafen von mehr als 1 Jahr nur in 0,38 % der Fälle. Nach meiner Einschätzung dürfte sich daran - jedenfalls im Westen Österreichs - nicht allzu viel geändert haben, wenn man vom Abgabenbetrug absieht, der ja primär Freiheitsstrafen androht und die Geldstrafe als (zusätzliche) Nebenstrafe vorsieht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Mai 2021 um 01:43
    Zitat von Lehrbua

    hier die Meldung dazu aus dem Kurier.

    https://kurier.at/amp/chronik/oe…tm_source=upday

    Und schon wieder fällt Tirol auf.

    Geh' bitte. Ohne Ausschreibung einen Urologen und seine im September 2020 frisch zwecks Einstieg in's lukrative Testgeschäft gegründete Gesellschaft mit beschränkter Haftung für 8 Millionen Euro mit der Auswertung der Hälfte der kalabrischen PCR-Tests zu beauftragen, was soll denn dabei jetzt "wieder auffällig" sein. Dass er dafür nicht ausgebildet ist und dass seine externen Parter abgesprungen bzw gleich gar nicht eingestiegen sind, heißt doch in Wahrheit rein gar nichts, außer dass er es nicht kann und darf. Maximal juristische Spitzfindigkeiten.

    Tüchtiger Mann. Auch bei der Behebung von Erektionsstörungen. Ein paar Selbstmorde und Verschlimmbesserungen leichter Hebestörungen zu totaler Schlaffheit nach seinen operativen Eingriffen sind sicher schicksalshaft. Sie jetzt von einem Strafgericht in Wien abarbeiten zu lassen, eine echte Gemeinheit einer Staatsanwaltschaft.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. Mai 2021 um 21:07
    Zitat von Cathy Miller

    https://wien.orf.at/stories/3101928/

    Kommt das nur mir so vor, weil ich ein bissl neurotisch bin oder gibt es da wirklich einen gewaltigen Unterschied in der Polizeistrategie, wenn Linke demonstrieren und wenn vorwiegend rechte Coronaleugner auf die Straße gehen. Bei linken Demonstranten reagiert die Polizei, als ob man einen Umsturzversuch vereiteln muss; wenn Identitäre und andere rechte Spinner auf die Straße gehen, sind die WEGA-Prätorianer so zuvorkommend wie Elmayer-Zöglinge und würden am liebsten dem Sellner und dem Rutter beim Austeilen der Flugblätter helfen. Sehr vertrauenserweckend.

    Nein, Du bist nicht neurotisch, wie die Wiener Gemeinderatswahl 2020 erneut gezeigt hat:


    "FPÖ: Ein einziger Sprengel ist blau

    Für die FPÖ war der Wahlabend bitter, Verluste gab es quer durch Wien. Noch am besten abgeschnitten hat die Partei im Ottakringer Wahlsprengel 44, dort kam sie immerhin auf 29,1 Prozent. Damit ist sie in diesem Sprengel – und nur in diesem – die stimmenstärkste Partei. In diesem Sprengel, der schon traditionell immer zur FPÖ tendiert, wurde in den 1930ern eine Siedlung mit günstigen Wohnungen für Polizisten errichtet."

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. Mai 2021 um 20:58

    Armin Thurnher vom Falter in seinem Newsletter heute zu Indien:

    "Guten Abend Herr CLERUZIO,

    vor einem Jahr und vier Monaten verließen meine Frau und ich Indien. In
    unserem Ashram im Staat Kerala hatten wir in der Zeitung vom ersten Covid-Fall
    in unserer Nähe gelesen. Es handelte sich um eine Medizinstudentin auf
    Heimaturlaub aus Wuhan. Ehe man in Europa, gar Österreich (Ish-Gul) das Ausmaß
    der Sache zur Kenntnis nehmen wollte, las man in indischen Zeitungen, das
    Gesundheitssystem werde der Seuche nicht gewachsen sein. Gelänge es nicht, sie
    fernzuhalten oder einzudämmen, wäre die Katastrophe unabweisbar.


    Spätestens jetzt hat die Weltöffentlichkeit (die österreichische immer ein paar
    Meter hinterdrein) kapiert, was in Indien passiert: eine Katastrophe.
    Projektionen sagen voraus, dass dort im August eine Million Corona-Tote
    erreicht sein wird. Indischen Statistiken zu vertrauen wäre allzu
    glaubensselig; wieviele Tote nicht als Corona-Tote verzeichnet werden, weiß
    niemand.

    Mindestens das sogenannte Eigeninteresse zwingt uns, nicht wegzuschauen.
    "Kann Indien mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern abgeriegelt
    werden?" fragte die Washington Post vor kurzem, und die große und mutige
    Schriftstellerin Arundhati Roy gab die Antwort: "Nein, Indien kann nicht
    abgeriegelt werden. Wir brauchen Hilfe."

    Ihr dramatischer Text erschien im Guardian
    (deutsch in der FAZ),
    und er ist eine einzige Anklage gegen den Verantwortlichen der Katastrophe:
    Regierungschef Narendra Modi, den unter all den rechtsextremen Populisten
    vielleicht gefährlichsten Regierungschef, wie nun auch die Pandemie zeigt. Er
    spielt das Spielchen aller Rechtspopulisten, versucht sich als der große
    Virenzähmer hinzustellen, aber er richtet mehr Schaden an als die meisten.

    Als Hindufaschist wagte er nicht, das Kumbh-Mela-Fest abzusagen, bei dem
    sich Millionen Gläubige einen Monat lang treffen, bis zu drei Millionen an
    einem Tag, um miteinander im Ganges zu baden. Modis Partei BJP führt
    Wahlkampagnen in mehreren Bundesstaaten durch, bei denen Modi selbst die Menge
    ohne Maske begrüßt und sie aufputscht. Im Fernsehen ermutige er Menschen,
    Kerzen anzuzünden und auf Töpfen zu trommeln, um das Virus zu verscheuchen. Im
    März vergangenen Jahres rief er das "Corona-Endspiel" aus (die
    indische Variante des Lichts am Ende des Tunnels) und behauptete, in 18 Tagen
    sei alles erledigt.

    Ein von ihm brutal und ohne Vorwarnung verhängter Lockdown kostete Tausende
    Wanderarbeiter das Leben; sinnlose Verlängerungen des Lockdowns machten
    Konzessionen an "wirtschaftliche Überlegungen" und bleiben
    wirkungslos.

    Derweil hat seine Partei dem öffentlichen Gesundheitssystem den Rest
    gegeben: Indien wendet weniger für öffentliche Gesundheit auf als fast alle
    Staaten weltweit; es hat zwar eine Impfstoffindustrie, aber die nützt die
    Gelegenheit, Impfstoffe zu verkaufen und damit Mörderprofite zu machen (die
    Ärmsten bleiben ungeimpft).

    Erst 1,4 Prozent der indischen Bevölkerung sind geimpft. Die öffentlichen
    Ausgaben für das radikal privatisierte Gesundheitssystem betragen 3,5 Prozent
    des GDP (nur Myanmar und Sierra Leone liegen schlechter). 5,3 Spitalsbetten pro
    10.000 Menschen stehen 43,1 Betten in China gegenüber, bei Intensivbetten steht
    es 2,3 zu 3,6 pro 100.000 für China. Die täglichen Neuinfektionen in Indien
    werden demnächst 500.000 erreichen, während in China insgesamt nur 100.000
    Menschen mit dem Corona-Virus infiziert wurden. Medizinischer Sauerstoff ist
    Mangelware, Menschen ersticken. Leichen verbrennen auf öffentlichen Plätzen;
    das Brennholz geht aus.

    Ein traurig-schauriges Lehrstück in einem Staat, der immer noch als die
    größte Demokratie der Welt gilt. Kleines Detail: Trotz seines Versagens werden
    Modi gute Chance bei den Wahlen in drei Jahren zugebilligt. Die brutale
    Unterdrückung der Opposition wird nicht nur von „der Wirtschaft“, sondern auch
    von umfassender Medienkontrolle begünstigt. Auch Twitter hat Dutzende Modi-kritische
    Accounts stillgelegt.

    Ja, und Österreich spendet zwei Millionen für Hilfe vor Ort, unsere
    Spezialität. Da wird einem warm ums Herz. Wünsche trotzdem eine schöne Woche."

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2021 um 15:24

    Warum die vom Kanzler versprochenen Sputnik-V-Impfdosen vorerst nicht ankommen

    Vor einem Monat hat der Bundesmaturant vollmundig angekündigt, dass sich die auch dank eines Telefonats mit Putin angeleierte Beschaffung des russischen Impfstoffs Sputnik V auf den "letzten Metern" befinde und dass Österreich bis Ende April 300.000 Dosen (dann im Mai 500.000 und Anfang Juni noch einmal 200.000 Dosen = tutti quanti also exakt eine Million Dosen) erhalten werde. Und dass auch eine österreichische Zulassung möglich wäre, wenn die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) bis dahin keine Zulassung zustande brächte.

    Heute ist der letzte Tag des April. Und was jetzt? Weder sind die 300.000 Dosen in Österreich eingelangt, noch hat die EMA Sputnik zugelassen. Und das in Österreich für Arzneimittelzulassungen zuständige "Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen" (BASG) hat auch noch keine Zulassung erteilt.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2021 um 14:08

    Zulassung für Kinder und Jugendliche beantragt

    "BioNTech und Pfizer haben bei der europäischen Arzneimittelbehörde die Zulassung ihres Corona-Vakzins für Kinder und Jugendliche von zwölf bis 15 Jahre beantragt. Studien wiesen auf eine hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit ...

    Parallel dazu läuft die klinische Studie von BioNTech und Pfizer zur Wirkung und Sicherheit ihres Corona-Impfstoffs bei Kindern zwischen sechs Monaten bis einschließlich elf Jahren weiter. BioNTech geht nach eigenen Angaben davon aus, dass belastbare Daten daraus bis September verfügbar sein werden."

    Good News.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 28. April 2021 um 23:42

    Modell "Eli" für die Bauernbündlerinnen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 28. April 2021 um 13:07
    Zitat von tiQui.taQua

    der wievielte rücktrittsgrund sobotkas wäre das bereits? das ist doch nicht mehr auszuhalten. ich bekomm magengeschwüre

    Wer vor 17 Jahren als Finanzlandesrat Niederösterreichs federführend am Verkauf der Wohnbaudarlehensforderungen des Landes NÖ mitwirkt, um mit den daraus erzielten Erlösen "gewinnbringend" zu spekulieren, und dabei über 2 Milliarden Euro in den Sand setzt, nein, in die Taschen schlauerer Spekulanten befördert und dies als Mitglied der "famiglia" überlebt, der tritt nie mehr zurück, egal was immer man ihm auch vorwirft.

    Schone Deinen Magen. Nächster Karriereschritt Sobotkas: Bundespräsident.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 28. April 2021 um 12:52
    Zitat von NYRanger

    Laut Standard arbeiten sie dran.

    Wie der Standard eh berichtet, hat der Nationalrat die Gleichstellung Impfung = negatives Testergebnis zusammen mit anderen Dingen längst beschlossen, allerdings hat dieser Beschluss im Bundesrat keine Mehrheit gefunden und ist dadurch für 8 Wochen bis eine Woche nach den geplanten Öffnungen am 19. Mai blockiert. Deshalb mit Stimmen der SPÖ neuer Nationalratsbeschluss nur hinsichtlich der Gleichstellung Impfung = negatives Testergebnis und anschließendes Abnicken im Bundesrat, damit sich das noch bis zum 19. Mai ausgeht.

    PS: Für dieses konstruktive Entgegenkommen der SPÖ soll die Wirtschaftskammer Österreich auf die Besetzung des Postens des Vorstandes des Hauptbahnhofs von Kitzbühel zugunsten eines SPÖlers verzichtet haben.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 28. April 2021 um 11:02
    Zitat von weile19

    Der Inhaber des zweithöchsten Amtes unserer Republik ist dafür, dass zukünftig in U-Ausschüssen gelogen werden darf. Weiter so ÖVP!

    Und begründet es mit der kurzbeinigen Lüge, dass Auskunftspersonen in Untersuchungsausschüssen deutscher Parlamente schließlich auch ungestraft lügen dürften.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. April 2021 um 20:53
    Zitat von blaumeise

    Wurde glaube ich in den Grasser Jahren eingeführt Paragraf 3/1/15, 25 Euro im Jahr steuerfrei entweder als Lebensversicherung oder eben als Krankenversicherungszuschuss, für Firma zählt es als Betriebsausgabe und für Mitarbeiter reduziert sich z.B. um den Betrag die Lohnsteuer...

    https://www.wko.at/branchen/infor…ersicherung.pdf

    Danke.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. April 2021 um 20:20
    Zitat von blaumeise

    das ist Richtig, hat aber nichts mit dem Lohnmodell zu tun das Firmen wie z.B. Infineon praktizieren...

    Worin bestehen dann die von Dir erwähnten "steuerliche(n) Vorteile", wenn der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer wegen des Mengenrabatts günstige private Krankenversicherungen abschließt und über das Gehalt "abrechnet"?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. April 2021 um 18:54
    Zitat von blaumeise

    Gibts ja schon lange, bei grossen Firmen gibts in der privaten Krankenversicherung grosse Mitarbeierrabatte, manche Firme (Infineon) macht das so gar direkt über die Gehaltsabrechnung, d. H. der Mitarbeiter hat sogar steuerliche Vorteile

    Btw: Die Absetzbarkeit von privaten Krankenversicherungen für Arbeitnehmer und Pensionisten als Sonderausgabe, die mit Wirksamkeit 1.1.2016 abgeschafft worden ist, läuft für die zuvor abgeschlossenen Verträge mit dem Steuerjahr 2020 aus.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 27. April 2021 um 16:33
    Zitat von runjackrun

    ....@Brillengestellt: ob ich jetzt alle 2 Jahre eine Brille mit 400-500 EUR von der privaten subventioniert bekomme bei monatlicher 150 EUR Einzahlung, muss jeder für sich entscheiden ob ihm das Wert ist. Wenn ich eine Brille will, kaufe ich die mir. Wenn ich zum privaten Arzt will, zahle ich den ohne Versicherung und schau ich was ich von der SVS zurückbekomme. Detto war es bei der ÖGK. Man kann es durchrechnen wenn man will.

    Sorry, die Geschichte mit dem Brillengestell war ja nur ein Scherzchen von mir zu den angeblich zweitklassigen Kniegelenken für die öffentlich-rechtlich Versicherten, von denen dieser neu registrierte KACler hier geschrieben hat. So redet immer auch einer meiner Nachbarn, der ist Versicherungskeiler für private Krankenversicherungen.

    Mein Lebtag keine private Krankenversicherung gehabt, immer in den besten Händen gelandet die paar Mal, die ins Spital musste. Hab´ mich freilich, wenn möglich, vorher immer genau informiert, wer was kann (Vorsorgeuntersuchungen zB). Und danach immer einen Weg zu einem Guten gefunden, ganz ohne Zusatzversicherung.

    Einmal an einem Pfingstmontagmorgen hat mich ein Autofahrer beim Überholen vom Rennrad geholt. Bin auf dem rechten Ellbogen gelandet, dessen Schleimbeutel geplatzt ist und herausoperiert werden musste. Gott sei Dank hab´ ich die Anästhesistin nach der Aufklärung gefragt, ob man für diese kleine OP wirklich eine Vollnarkose braucht, worauf ihr ein "Oh, Sie sind der Schleimbeutel" entfahren ist. Nach Abwehr dieser womöglich folgenreichen Verwechslung die lokale Betäubung und erstklassige Entfernung des Schleimbeutels durch den diensthabenden Oberarzt in der Unfallambulanz der Uniklinik ´schprugg.

    Und dann ca drei Wochen später die Rechnung vom Klinikvorstand, der für "seine" Operation, die er nie durchgeführt hat, gut 18.000 Schilling wollte. Die nächste Verwechslung, die ich mit einem kurzen, an Deutlichkeit nicht zu überbietendem Schreiben zu meiner vollsten Zufriedenheit verhindern konnte.

    Legendär die Schilderungen meiner Frau, als sie nach dem Studium einen Großteil ihres drei Jahre dauernden Turnus auf einer Klinik verbracht hat, deren Chef in jungen Jahren einen guten Ruf auf dem nur von Männern beanspruchten Teilgebiet der Medizin hatte, dessen Operationskünste allerdings eher mittelmäßig und im Alter sogar so schlecht waren, dass die zuweisenden Ärzte ihre Patienten vor ihm gewarnt haben. Mit dem Ergebnis, dass sich die "Zusatzversicherten" in der Klinik vor ihm versteckt haben, damit sie ihm nur ja nicht in die Arme laufen, weil sie lieber von den jungen Oberärzten operiert werden wollten.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™