Ich muss dich enttäuschen, selbe Wohnung.
Schick mir deinen Mietvertrag, würde mich wundern wenn der nicht am Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt wäre.
Ich muss dich enttäuschen, selbe Wohnung.
Schick mir deinen Mietvertrag, würde mich wundern wenn der nicht am Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt wäre.
Meine Miete (inklusive Heizkosten) ist alleine in den letzten 3 Jahren um 20% gestiegen - mein Gehalt nicht.
dann dürfest aber sehr oft umgezogen sein.
Das ist der Punkt - es gibt nicht mehr genug Arbeit für alle, und dies wird sich noch verschlimmern.
In Österreich? https://www.wifi.at/blog/detail/10…ufe-oesterreich
Seltsam - vor 10 Jahren hab ich deutlich weniger verdient als heute, und konnte mir aber mehr leisten.
Da muss ich meinen aktuellen Reichtum wohl verpasst haben.
Du hast weniger verdient und konntest dir mehr leisten? Zum Bsp. zahlst mehr Miete oder wie?
Naja, die Bewohner eines Staates sollten schon auch dazu beitragen das dieser funktioniert - und das auch finanziell.
Ich sehe da kein Problem darin, wenn Reiche einen Teil ihres Vermögens beitragen, also Steuern bezahlen - schließlich ist es auch der Staat und sein Wirtschafts und Bankensystem, dass diesen Reichtum mit ermöglicht hat.
Okay. Österreich ist ein Hochsteuerland, wir haben Einnahmen ohne Ende.
Aber warum soll Staatsbürger A für Staatsbürger B, C und D aufkommen. Wenn Staatsbürger B, C und D für sich selber aufkommen könnten.
Die Lebenskosten halt leider auch.
Was nützen mir 10% höhere Löhne, wenn der Rest um 20% teurer wird?
Die Mittelschicht stirbt aus, und einige wenige werden so absurd reich, das es fast schon pervers ist.
Die Mittelschicht in Österreich ist so reich wie nie zuvor. Wovon reden wir?
Und genau das ist ja das Problem - nicht jeder hat dieselben Möglichkeiten im Leben, deshalb wäre es gut, denen die halt nicht dass Glück hatten dass Opa und Oma reich sind, zumindest ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen - und das sollte die Allgemeinheit machen.
Sicher, manche wenige machen es sich in der sozialen Hängematte zu bequem, wobei diese ja eh nicht sonderlich komfortabel ist.
Aber dies muss man anders lösen, als die sozial schwachen hungernd auf die Straße zu setzen, und zu hoffen das sie sich ihre Lebensqualität nicht mit Gewalt holen.
Fair wäre es, wenn alle Bürger eines Staates Anspruch auf diverse Unterstützungen hätten, also auch diejenigen die das alles durch ihre Arbeit finanzieren - aber das zu bezahlen wäre halt sehr schwer.
Diejenigen die nicht können, gerne unterstützen.
Diejenigen die nicht wollen, nicht.
Ich bin der Meinung das es bedenkenswert ist, wie normal es bei uns geworden ist, jemandem etwas wegzunehmen um es unter anderen aufzuteilen. Ob man so radikal formulieren muss wie Wirtschaftsprofessor und Staatspräsident v. Argentinien Milei, der sagt "Steuern sind Raub"? Kann man streiten darüber.
Zur Zeit ist es so, die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer.
in Österreich? Ich glaub nirgendwo in Europa sind die Löhne so stark gestiegen wie bei uns zum Bsp.
Alles anzeigenNein aber so wie in der Geschichte waren es z.B. Bauern die aus dem Ötztal „verjagt“ wurden und mit nicht immer fairen Deals sich immer mehr Grund anhäuften. Und da sie immer schon Geld hatten auch immer mehr Grund zukaufen konnten.
Aber so wie du argumentieren willst, könnte man auch locker wieder das Feudalsystem einführen. Selber schuld wer arm geboren ist.
Man kann durch Fleiß und viel Arbeit nicht so reich werden wie die die erben. Und es geht ja nicht darum ob der der es vererbt hat schon was gezahlt hat. Sondern der der erbt ein „steuerfreies“ Einkommen oder Vermögen hat.
Ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen außer man hat eine justament Meinung.
Ich gehe Arbeiten zahle für dafür bis zu 50% Steuer. Wenn ich einkaufen gehe muss ich aber auch noch überall Steuern zahlen.
Erben zahlen nur die MWst auf die Einkäufe.
Also fair, oder?
Reicher Opa konnte Gründe vor 50 bis 70 Jahre kaufen um 10 Schilling der qm. Jetzt um 1200 Euro verkaufen. Fair?
Wie weit gemma in der Geschichte zurück? Warum sollen meine Kinder bestraft werden wenn ich denen etwas vererbe das ich mir verdient habe ? Weil die Faulen immer mehr werden ? Das Leben ist unfair, so wars, ists und wirds immer bleiben. Diese Gleichmacherei Fanatasie hat Kommunismus Vibes, und das ist bis jetzt immer krachend gescheitert.
irrelevant, nächste Frage
Gott sei Dank entscheidest das nicht du.
Die Wahrheit ist, dass genug Geld da ist es aber falsch verteilt. Wenn jeder das zahlen würde was er in Ö muss wie jeder Kleine auch gäbe es viele Probleme nicht.
Kann Spengler seinen Firmensitz (Zentrale) nach Malta oder Luxemburg verlegen und soviel Lizenzgebühren zahlen bzw. seinen Gewinn dort versteuern?Beispiel zur Erbschaftssteuer aus unserem Dorf. Männliche Zwillinge grundsätzlich lebensunfähig keine Abgeschlossene Schulbildung bzw. einen Beruf. Grundsätzliche nette Menschen. Deren Vater hat ca. 15k qm geerbt, hat durch Kartenspielen bissi was verspielt, mehr als ich in meinem Leben verdiene. Die Buben erben und wenn jeder nur 1000 qm verkauft dann haben sie ohne irgend eine Leistung mehr Geld in ihrem Leben als 2 normalos mit Arbeit verdienen können. Qm zur Zeit bei 1200 Euro. Ist das fair? Ist das Leistungsgerecht? Haben die viel in die SV eingezahlt?
Haben diejenigen die vererbt haben, das ganze gestohlen?
einmal für 172
einmal für Edeltraut
einmal für Gustav
gute Idee!
Nich meine, wird in Finnland so praktiziert.
Liebe Grüße an Edeltraut und Gustav.
Und welche "Förderungen" (worunter ich freilich ausgezahlten Cash verstanden hätte) sonst noch kriegen die faulen "Lifestyle-Teilzeitler".
Und was sagst dazu, dass zB die Beiträge zur Krankenversicherung via "Höchstbeitragsgrundlage" in Höhe von aktuell 97.020 Euro "gedeckelt" sind, damit diejenigen, die ein noch höheres Einkommen erzielen, nicht "unendlich" mehr für die Krankenversicherung zahlen müssen?
"Lifestyle-Teilzeitler" stammt nicht von mir, das hast du gelesen oder. Aber Wohnbeihilfe fällt mir spontan ein.
"Höchstbeitragsgrundlage" kann von mir aus gerne angepasst werden an das Gehalt. Dasselbe könnte man übrigens auch machen bei Verkehrsdelikten. Zu schnell fahren könnte nicht EUR 50,-- für jeden Kosten, sondern 1 % von dem Einkommen. Dann tuts jedem gleich "weh".
macht seine Hausaufgaben immer gleich
Es kann auch vorkommen, dass der TeilzeitMensch in seinem Leben nie wirklich einen Arzt braucht und der Vollzeitmensch die volle Ladung abbekommt. (Krebs etc.) und somit mehr "verbraucht" als andere. Soll man ihm dann ab einem gewissen Betrag die Leistung verweigern?
Und morgen kann mich der Bus überfahren.
oft genug, da kannst dir sicher sein
aber dann lass mal hören deinen vorschlag? soll man dann einfach abhängig wie gut man verdient einen selbstbehalt zahlen oder wie stellst dir das vor?
Meine Wunschvorstellung ist im Vollkaskostaat Österreich nicht mehrheitsfähig, da hätten Politiker dann nix mehr zum verteilen
Also lass mas.
aha - ist das nicht Sinn eines Sozialsystems?
oder willst dann die Sozialleistungen ans Gehalt koppeln? es kann jemand in teilzeit trotzdem noch mehr verdienen (und einzahlen) als ein ein vollzeitarbeiter/-angestellter - soll jemand der mehr einzahlt dann auch mehr leistung bekommen? dann gute nacht sozialsystem ...
Über den Sinn des Sozialsystems in der Form haben wir vermutlich unterschiedliche Ansichten.
Wie oft kommt das vor das ein Teilzeit Mensch mehr verdient als ein Vollzeit Mensch?
Gute Nacht Sozialsystem triffts, in der Form ist das nicht mehr lange finanzierbar
Ist ja nicht so, dass die Leistungen von Wieser so überragend waren, dass ihn mitnehmen musst. Das war schon die Leistung der Grazer Mannschaft und besonders der Defensive, dass da Wieser so gut ausgesehen hat.
Schaut dann nicht ein Red Bull Goalie tendenziell auch immer besser aus als ein Linzer Goalie weil der einfach bessere Leute vor sich hat?
Welche (staatliche) "Förderungen" konkret bekommen (faule) "Lifestyle-Teilzeitler", die sich für weniger Gehalt und mehr Freizeit entscheiden?
Vollen Zugang zum Gesundheitswesen bei weniger Einzahlung zum Bsp.
hat morgen Rückenschmerzen
das heisst du wählst mich nicht?
Dann beantworte meine Frage. Wer entscheidet denn welchen Beruf derjenige ausgeübt haben soll. Und wer entscheidet das?
Privatwirtschaft, thats it.
Feinkostverkäufer, Elektrikerin, Bankdirektor. Mir egal.