- Offizieller Beitrag
Für dich gibt's als Diskussionsgrundlage wohl auch nur schwarz und weiß, oder? Dann beantworte meine Frage. Wer entscheidet denn welchen Beruf derjenige ausgeübt haben soll. Und wer entscheidet das?
Für dich gibt's als Diskussionsgrundlage wohl auch nur schwarz und weiß, oder? Dann beantworte meine Frage. Wer entscheidet denn welchen Beruf derjenige ausgeübt haben soll. Und wer entscheidet das?
Welche Förderung? Tell me more, weil vielleicht will ich mich nicht ins burnout hackln.
Einfach googeln, habens gesagt ![]()
Bei der Schweizer Bahn heißt es 4% Grau bzw. Schwarzfahrer= keine Schwarzfahrer.
Gleich sehe ich es in unserem Sozialsystem. Die paar schwachen, arbeitsunfähige oder willige egal wie man sie nennt gehen sich locker aus. Und jedes Sozialsystem ist besser als keines. Und ich will nicht, dass unverschuldet in Not gekommene Mitbürger zu Bittsteller für Essen, Wohnen und Kleidung kommen wie in den USA.
Das Problem sind die ganzen Schlupflöcher die es überall gibt bzw. Politiker die nicht auf das große Ganze schauen sondern nur Lobby betreiben für eine spezielle Gruppe und das extrem. Gier und Geiz und Neid.
nette Anekdote - nur hilft halt eine anekdotische Diskussion selten was.
Musste doch glatt nachsehen ob ich wohl im richtigen Thread bin? ![]()
Für dich gibt's als Diskussionsgrundlage wohl auch nur schwarz und weiß, oder?
Du kannst es interpreterieren wie du magst, spielt keine Rolle.
Dann beantworte meine Frage. Wer entscheidet denn welchen Beruf derjenige ausgeübt haben soll. Und wer entscheidet das?
Privatwirtschaft, thats it.
Feinkostverkäufer, Elektrikerin, Bankdirektor. Mir egal.
also ein Uni-Prof dann eher nicht. Ein Bauer auch nicht. ein Arzt auch nicht?
gut dass du das nicht entscheiden wirst.
das heisst du wählst mich nicht?
ok, wieder keine Antwort
Bei der Schweizer Bahn heißt es 4% Grau bzw. Schwarzfahrer= keine Schwarzfahrer.
Gleich sehe ich es in unserem Sozialsystem
Uns haben sie das in den 80ern im Wirtschaftsunterricht schon so erklärt, ca 5% sind nicht willig oder fähig, da nutzen auch keine Daumenschrauben.
Nun, denken wir einmal daran, wie viele Lifestyle-Teilzeitler es gibt. Ich spreche hier nicht von den vielen Personen, die ein Familienmitglied pflegen oder Kinder erziehen, sondern von Leuten, die sich bewusst für weniger Gehalt entscheiden, um diverse Förderungen zu bekommen und mehr Freizeit zu haben.
Da wird man meiner Meinung nach definitiv dafür bestraft, mehr zu arbeiten.
Du glaubst doch nicht, dass es in Österreich aktuell ein leistungsförderndes System gibt? Im Zweifel wird der „Faule" derzeit belohnt.
Welche (staatliche) "Förderungen" konkret bekommen (faule) "Lifestyle-Teilzeitler", die sich für weniger Gehalt und mehr Freizeit entscheiden?
Welche (staatliche) "Förderungen" konkret bekommen (faule) "Lifestyle-Teilzeitler", die sich für weniger Gehalt und mehr Freizeit entscheiden?
Vollen Zugang zum Gesundheitswesen bei weniger Einzahlung zum Bsp.
Vollen Zugang zum Gesundheitswesen bei weniger Einzahlung zum Bsp.
aha - ist das nicht Sinn eines Sozialsystems?
oder willst dann die Sozialleistungen ans Gehalt koppeln? es kann jemand in teilzeit trotzdem noch mehr verdienen (und einzahlen) als ein ein vollzeitarbeiter/-angestellter - soll jemand der mehr einzahlt dann auch mehr leistung bekommen? dann gute nacht sozialsystem ...
aha - ist das nicht Sinn eines Sozialsystems?
oder willst dann die Sozialleistungen ans Gehalt koppeln? es kann jemand in teilzeit trotzdem noch mehr verdienen (und einzahlen) als ein ein vollzeitarbeiter/-angestellter - soll jemand der mehr einzahlt dann auch mehr leistung bekommen? dann gute nacht sozialsystem ...
Über den Sinn des Sozialsystems in der Form haben wir vermutlich unterschiedliche Ansichten.
Wie oft kommt das vor das ein Teilzeit Mensch mehr verdient als ein Vollzeit Mensch?
Gute Nacht Sozialsystem triffts, in der Form ist das nicht mehr lange finanzierbar
Wie oft kommt das vor das ein Teilzeit Mensch mehr verdient als ein Vollzeit Mensch?
oft genug, da kannst dir sicher sein
aber dann lass mal hören deinen vorschlag? soll man dann einfach abhängig wie gut man verdient einen selbstbehalt zahlen oder wie stellst dir das vor?
oft genug, da kannst dir sicher sein
aber dann lass mal hören deinen vorschlag? soll man dann einfach abhängig wie gut man verdient einen selbstbehalt zahlen oder wie stellst dir das vor?
Meine Wunschvorstellung ist im Vollkaskostaat Österreich nicht mehrheitsfähig, da hätten Politiker dann nix mehr zum verteilen
Also lass mas.
Über den Sinn des Sozialsystems in der Form haben wir vermutlich unterschiedliche Ansichten.
Wie oft kommt das vor das ein Teilzeit Mensch mehr verdient als ein Vollzeit Mensch?
Gute Nacht Sozialsystem triffts, in der Form ist das nicht mehr lange finanzierbar
Es kann auch vorkommen, dass der TeilzeitMensch in seinem Leben nie wirklich einen Arzt braucht und der Vollzeitmensch die volle Ladung abbekommt. (Krebs etc.) und somit mehr "verbraucht" als andere. Soll man ihm dann ab einem gewissen Betrag die Leistung verweigern?
Es kann auch vorkommen, dass der TeilzeitMensch in seinem Leben nie wirklich einen Arzt braucht und der Vollzeitmensch die volle Ladung abbekommt. (Krebs etc.) und somit mehr "verbraucht" als andere. Soll man ihm dann ab einem gewissen Betrag die Leistung verweigern?
Und morgen kann mich der Bus überfahren.
Sehr eindimensional deine Argumentationskette
Sehr eindimensional deine Argumentationskette
Plattgedrückt vom Bus...![]()
Linzaaaa Wie lang wirst dir denn das noch antun? 😉😁
Danke für deinen wertvollen Beitrag
Ich glaube einige tun sich schwer mit dem Solidarprinzip. Was mir wieder beweist, dass wir in einer sehr sehr egoistischen Welt leben.
Leider ist das Leben eben nicht so, dass man immer steuern kann was einem passiert wie es eine geht bzw. die Gesundheit. Man ist eben nicht immer seines eigenen Glückes Schmied. Es hängen so viele Faktoren davon ab was und wie man wird, dass darf nicht auf einzelnen Schultern verteilt sein.
Das unser System eventuell eine Nachschärfung braucht steht außer Frage, aber so lange mir keiner ein besseres System präsentieren kann behalte ich dieses lieber.
Vollen Zugang zum Gesundheitswesen bei weniger Einzahlung zum Bsp.
Und welche "Förderungen" (worunter ich freilich ausgezahlten Cash verstanden hätte) sonst noch kriegen die faulen "Lifestyle-Teilzeitler".
Und was sagst dazu, dass zB die Beiträge zur Krankenversicherung via "Höchstbeitragsgrundlage" in Höhe von aktuell 97.020 Euro "gedeckelt" sind, damit diejenigen, die ein noch höheres Einkommen erzielen, nicht "unendlich" mehr für die Krankenversicherung zahlen müssen?
Blöde Frage in die Runde,
was würdet ihr von so einem Thema halt:
„Vom Athleten zur Marke: Wie Eishockey-Spieler:innen die Markenidentität von Teams prägen und indirekt Sponsoren beeinflussen“
überlege mir aktuell darüber meine Masterarbeit zu schreiben.
Würde wenn dann vermutlich auf Mixed Methodes setzen also Experteninterviews und eine Fan Umfrage und würde da wenn dann natürlich auf rege Teilnahme eurerseits hoffen ![]()