Aber auch bei den Preisen haben die Itaker an der Schraube gedreht - bis zu 20% teurer. Die wissen schon, wie man abzockt.
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würde Italien aus der Eurozone austreten, was von immer mehr namhaften Ökonomen, aber noch nicht von Euro-Politikern und vor allem der EZB, als die bessere Variante gesehen wird als der Status Quo, würde sich die Währung wieder auf ein passendes Niveau angleichen und Italien würde dadurch seine Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgewinnen; es gibt aber auch Nachteile in diesem Szenario. Am Ende aber wäre es besser so. Die ital. Währung wäre dann um ca.15-20 % günstiger und marktwirtschaftlich wieder normal bewertet, die Wirtschaft würde wieder stärker wachsen, die Leistungsbilanz würde sich schlagartig verbessern und der Staatshaushalt würde längerfristig davon auch profitieren. Die Differenz die dadurch bei ihren bilanziellen Schulden entstehen, sollten die Privatpersonen vor allem Käufer und bis dato Nutzniesser von italienischen Staatsanleihen nach dem Prinzip der Selbstverantwortung selbst tragen und nicht der internationalen Gemeinschaft aufbürden, das ist ungerecht und unsozial. Das gilt natürlich auch für die anderen Südländer inkl. Frankreich.
Ich war vor kurzem in Tschechien, die Stimmung dort "Null Bock auf Euro"!
Im Juli und August ist es ein Krampf in diesen Südländern zu urlauben. Preise steigen, eine Unmenge Touristen, überfüllte Residenzen, zu heiß und wenn ich obiges Bild sehe kann ich nur sagen
"nein danke"