Die KAC-Spieler sind so flott unterwegs, dass sie nicht mehr richtig getrackt werden können.
Beiträge von Poke Check
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Laut den jetzt auf den EBEL-Seite verfügbaren Eiszeiten:
ES:
Thörnberg (14:05), Spurgeon (15:25), Lammers (16:18)
Broda (13:37), Herbert (17:07), Paulweber (13:14)
Wachter (16:11), Zajc (12:39), Šedivý (13:27)
Brunner (2:53), Ludin (2:35), Bär (3:02)
Guimond (25:21), Boivin (22:04)
Cuma (18:44), Lattner (20:55)
Pedevilla (6:47), Vallant (7:51)
PP:
Boivin 5:11
Spurgeon 5:05
Thönberg 4:59
Guimond 4:52
Broda 4:27
Lammers 3:57
Lattner 3:46
Paulweber 2:16 (wirklich? war das nicht eher Wachter?)
Šedivý 2:11
Herbert 1:54
Zajc 1:46
Cuma 0:36
Wachter 0:15
Vallant 0:01
Pedevilla 0:01
PK:
Spurgeon 3:32
Guimond 3:14
Thörnberg 3:13
Paulweber 1:27
Boivin 2:39
Cuma 2:30
Lattner 2:08
Bär 1:18
Šedivý 1:05
Broda 0:53
Vallant 0:52
Wachter 0:44
Herbert 0:40
Pedevilla 0:31
Zajc 0:08
Brunner 0:05
Ludin 0:05
Lammers 0:03
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Wer kenn die Geschichte zu den ? Bandenwerbung?
Das ist keine Bandenwerbung, sondern der HCI hat es nicht geschafft die ganze Bandenfläche zu verkaufen und wollte die freien Abschnitte nicht leer lassen.
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Mit Subban habt ihr einen Volltreffer gelandet. Dem brauchst du nur zwei Shifts zuzuschauen wie er sich bewegt und mit welcher Übersicht und Coolness er mit einem scheinbar unmöglichen Pass einen Angriff einleitet, dann bist du schon happy, dass du den unter Vertrag genommen hast.
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Ich versuche mal das positive zu sehen:
Dornbirn schätze ich dieses Jahr zwar stärker ein als Innsbruck, aber noch ist die Abwehr der Bulldogs eine Baustelle. Jordan Subban ist gerade erst dazugestoßen und Robin Gartner hat bisher nur zwei Spiele mit der Mannschaft bestritten. Und mit Kauppila wird wohl einer Shifts bekommen, der eigentlich für die Alps vorgesehen war. Veinonen ist nicht übel aber auch nicht fehlefrei, gegen bewegliche Angreifer wie Wachter und Šedivý dürfte er Probleme bekommen. Da könnte man als Heimteam ansetzen, zumal Miha Zajc auch körperlich in der Lage sein sollte Vainonen zu fordern.
Von Wachter ist überhaupt zu erwarten, dass er die Saison von Anfang an einer der stärksten Angreifer des HCI ist. Guimond sollte defensiv so solide spielen wie eh und je, aber offensiv noch mehr Akzente setzen als in den Vorjahren. Gegen Straubing war schon zu sehen, dass er vorne freie Räume sucht und auch findet. Und mit Motte im Tor wird Innsbruck jetzt weniger Geschenke verteilen als Anfang letzter Saison.
Wer mir bei Dornbirn gefallen hat in ihrem Vorbereitungsspiel gegen Ravensburg: Evan Trupp. Aktiv, hat einen guten Stock, hartnäckig und unangenehm, eine gute Mischung aus Biss und Technik, hat ein bisschen eine "mean streak" und arbeitet auch nach hinten.
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Die Mäzenin ist dem KAC allemal zu gönnen und als Nicht-KAC-Fan bin ich durchaus froh, Spieler vom Kaliber eines Petersen und Haugen in der Liga sehen zu können. Nur, wenn jemand meint der KAC verfüge ja auch nicht über ein sprudelndes Füllhorn, dann muss man halt entgegnen: doch, für hiesige Verhältnisse ist das eben schon ein Füllhorn, das da in Klagenfurt sprudelt, sonst könnte man sich Spieler vom Kaliber der oben genannten nicht leisten. Und das ist auch in Ordnung so.
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Wenn das Thema schon zum gefühlten 257. Mal hier im Forum durchgekaut werden muss, dann vielleicht nicht unbedingt im Saisonprognose-Thread. Danke!
Da hast du Recht. Sorry!
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Hörts einmal mit der Mär auf, dass es nicht genügend österreichische Spieler geben würde.
Hab geschrieben "relativ überschaubare Anzahl".
Was das "anders gedient hatten wir jetzt schon zur Genüge" angeht: Inwiefern bezieht sich das auf meinen Vorschlag? Ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass wir schon den Versuch hatten, die vorhandenen EBEL-tauglichen Österreicher ein klein bisschen besser auf die Teams zu verteilen. Das war nämlich meine Idee.
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Eine Österreicher-Beschränkung für die Teams kann ja wohl kaum eine Lösung sein. So wie in all den anderen Ligen Europas werden die besten Einheimischen, sofern sie nicht in andere Länder wechseln, immer bei den besten Vereinen spielen.
Ich hab auch nicht von "Lösung" gesprochen, sondern von einem "provisorischen Mittel, um für ein wenig Ausgleich zu sorgen". Und das würde natürlich auch nicht die besten Einheimischen betreffen, denn warum sollten der KAC & Salzburg bei einer Beschränkung auch Koch, Raffl & Co verleihen? Da werden sie logischerweise die Spieler nehmen, die in der Depth Chart weiter unten angesiedelt sind.
Nicht falsch verstehen. Die Philosophie, auf Österreicher zu setzen, ist sympathisch. Aber in der momentanen Lage (Legiobeschränkung in Kombination mit einer relativ überschaubare Anzahl an EBEL-tauglichen Österreichern insgesamt) wäre dem österreichischen Eishockey eventuell anders besser gedient.
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Der ältere Bruder von Jared Spurgeon und der jüngere Bruder von PK Subban beide in Westösterreicher. Jetzt müssen sie nur noch ihre Brüder über den großen Teich locken.
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Das klingt in der Tat paradox.
Würde dir ein besseres Mittel einfallen, in der gegebenen Situation eine Verteilung des Pools an EBEL-tauglichen Österreichern zu erreichen?
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TRANSFER NEWS: Dornbirn Bulldogs signed defenseman Jordan Subban (CAN)
Das ist jetzt aber nicht wahr, oder?
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Inwiefern können denn Verband und
So war es vor allem für Innsbruck oder Dornbirn ein Hammer, innerhalb von so kurzer Zeit die komplette Vereins- und Verpflichtungsstruktur (so fragwürdig und kurzsichtig diese auch ausgesehen haben mag) zu ändern und sich auf die Suche nach leistbaren Österreichern zu machen. Jetzt sieht am eh das Ergebnis bei den beiden Vereinen; riesige Löcher im lineup und ein enormer Qualitätsabfall nach Linie 3 (falls nicht gar schon nicht ab den Top-6).
KAC, Salzburg können sich angesichts des großen Stammes an guten Einheimischen und den Apparaten im Hintergrund ins Fäustchen lachen, die Caps nach den Abgängen von Schneider, Nödl und Romig schon weniger.
Im Grunde wird es jetzt wohl darauf ankommen, was die zum Teil sehr aufwändigen Nachwuchsapparate in Klagenfurt, Salzburg und Wien an nachkommenden Spielern für den Markt "produzieren", bzw. was dabei für die schwächeren Klubs zurück bleibt.
Auch wenn es auf den ersten Blick natürlich paradox wirkt: eventuell wäre eine Beschränkung der österreichischen Spieler ein zumindest provisorisches Mittel, um für ein wenig Ausgleich zu sorgen. Wenn man z.B. nur 9 Österreicher im Line-Up haben dürfte, dann wären Klubs wie Klagenfurt und Salzburg (die ja oft mit 11-13 Einheimischen spielen) vielleicht eher geneigt, EBEL-taugliche Österreicher an andere Teams zu verleihen.
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Gestern nach dem wenig rühmlichen Auftritt daheim gegen die Tigers aus Straubing, dann eine deutliche Klatsche auswärts mit 1:6.
einziges Tor der Haie, Guimond im PP
Guimond hat schon im Heimspiel gegen Straubing das PP-Tor mustergültig vorbereitet. Wenn der die ganze Saison so spielt, könnte es für den HCI vielleicht schwierig werden, ihn nochmal zu verlängern.
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Das ist wirklich bitter. Auf dem Papier hat das nach einer beachtlichen Abwehr ausgesehen: Magnan, Vainonen, Gartner, Johansson, Wrenn.
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Ich habe nur über die Neuen berichtet und da hat Broda gestern offensiv rein gar nichts geboten, obwohl er nicht wie beim ersten Vorbereitungsspiel in IBK mit Herbert und dem in allen Belangen überforderten Paulweber zusammen gespannt war, der jede Angriffslinie herunterzieht.
Um Broda mach ich mir trotzdem wenig Sorgen. Sein Defensivverhalten passt schon mal besser als das, was man von HCI-Stürmern sonst so gewohnt ist. Offensiv kann und wird er noch besser werden. Er hat gestern gerade erst sein fünftes Spiel seit Dezember 2018 bestritten und das auch schon wieder in einer neuen Linie/Konstellation. Spiel 1-3: Flügel in der Herbert-Linie, da hat Broda übrigens schon mal drei Tore gemacht. Spiel 4: Center, weil Spurgeon krank war. Spiel 5: Flügel in der Spurgeon-Linie.
Offensiv ist von der ganzen Mannschaft gestern wenig gekommen, weil es gegen die starken 🐅 oft genug keinen Weg aus dem Verteidigungsdrittel gab; und wenn doch mal, dann gab es oft keinen Weg über die gegnerische Blaue; und wenn doch, dann war der Gegner im eigenen Drittel dann meist immer noch eng am Mann, sodass jede Ungenauigkeit der Haie gleich zum Schreibenverlust geführt hat. Gegen einen Gegner, der so schnell ist und so gut checkt, kann man meiner Meinung nach nur bestehen, wenn man selbst mit gutem Checking dagegenhält und die Ruhe bewahrt - und das hab ich gestern bei den Stürmern eben nur bei Spurgeon und Broda gesehen. Und, wenn man den Größennachteil rausrechnet, bei Wachter. Respekt! Der muss einstecken gegen so einen Gegner und fährt trotzdem noch einen Check zu Ende gegen einen Straubinger Verteidiger, der zwei Köpfe größer ist.
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Bei Herbert sieht man dass er was kann.
Ja. Der hat jedes Spiel ein oder zwei Aktion, die sein offensives Potential andeuten (und die z.B. Levko Koper in seiner ganzen Karriere nicht zustande bringt).
Es muss auf jeden Fall noch mehr von ihm kommen, ABER: er ist der erste Angreifer, der unter Pallin direkt aus Übersee, ohne Europa-Erfahrung nach Innsbruck kommt. Die Umstellung ist für so gut wie jeden Spieler eine Herausforderung. Herbert wird also zuerst mit Broda aufs Eis geschickt, im dritten Spiel (Ravensburg auswärts) scheint es dann langsam mal zu klappen (Herbert 1+1) - und dann werden die Linien wieder umgestellt - auswärts gegen Thurgau noch verständlich, weil Broda als Center aushelfen muss, aber jetzt gegen Straubing, wo die Mannschaft wieder komplett ist? Nicht optimal.
Die Linienzusammenstellung würde ich generell hinterfragen. Laut seinen Stats aus der ECHL kann Herbert sowohl Tore schießen als auch vorbereiten, er ist ein recht ausbalancierter Angreifer, aber mit einem leichten Überhang an Toren. Das gleiche gilt auch für Broda und Thörnberg. Da fehlt dann wohl doch ein bisschen das Playmaking in der Linie.
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Broda Nullnummer, Herbert Doppelnullnummer, detto Cuma; und dem Vallant musste ich ein ehrliches "Ussi mit de Xi" von den Rängen aufs Eis entgegen schleudern.
Bin weitgehend bei dir, außer bei Broda. Der hat für mich heute als einer der wenigen nicht so gewirkt als wäre er in einer für ihn zu hohen Liga gelandet. Sein Checking war gut und hat einige Angriffe der Straubinger gestoppt.
Lammers dagegen war eine komplette Vorgabe.
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Schwierige Partie für den HCI heute, Straubing eine Nummer zu groß. Der Niveau-Unterschied zwischen einem Mittelständer in der DEL und einem Team, das in der EBEL als Außenseiter ins Rennen geht, war deutlich. Der Speed und das enge Checking der Straubinger hat die Haie vor große Probleme gestellt und immer wieder Fehler provoziert, am Ende war man mit 2:4 noch gut bedient. Von den Feldspielern haben Guimond, Spurgeon und Broda noch am besten mitgehalten. Am anderen Ende der Fahnenstange John Lammers, der eher schlafzuwandeln schien.
Die Linien:
Wachter - Zajc - Šedivý
Broda - Spurgeon - Lammers
Thörnberg - Herbert - Paulweber
Bär - Ludin - Brunner
Guimond - Boivin
Cuma - Lattner
Pedevilla - Vallant
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McNeill - Kalus? Das Duo wäre wohl nur sehr schwer zu stoppen.
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Meine anfängliche Skepsis gebenüber dem finnischen Trainerteam im Ländle schwindet mit zunehmender Lektüre. Zumindest professioneller und durchdachter als zuvor (und vermutlich auch als bei einigen Ligakonkurrenten) scheint es in Dornbirn jetzt zuzugehen.
DEC-Athletiktrainer Sengele am Sonntag in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung: "Tupamäki weiß, worum es geht, er versteht die Werte und die Zusammenhänge. Während MacQueen, mit dem ich mich hervorragend verstanden habe, einfach ein Trainer vom alten Schlag war, er vertraute mehr auf seine eigenen Eindrücke."
Hannes Mayer von der Neuen: "Tupamäki will Fakten. Und bekommt sie von Sengele. In den Drittelpausen, um wissenschaftlich fundiert zu erfahren, welche Spieler ihre Belastungsgrenze erreicht oder gar überschritten haben; und daher im kommenden Abschnitt etwas weniger Eiszeit bekommen sollten. (...) Zu so hohen Belastungen, wie es sie in der Vorsaison für einzelne Spieler gab, soll es deshalb in der kommenden Saison nicht mehr kommen. MacQueen gewährte Brock Trotter und Brendan O'Donnell im Grunddurchgang Dauereinsätze. Je näher die entscheidende Saisonphase rückte, desto geringer wurde ihr Impact; weil sie überspielt waren. Diese Konstellation lag sicher auch an MacQueens Coachingansatz, aber auch an Verletzungen sowie der Kaderarchitektur. (...)
Die Daten dienen auch zur Belastungssteuerung für jene Spieler mit weniger Eiszeit. Weil die Gefahr laufen, aufgrund von Unterforderung konditionell abzubauen. Diese Spieler absolvieren nach der Partie eine Intervalleinheit."
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Ja, in Finnland hat Ganahl ja bei zwei Mannschaften nicht wirklich einen Fuß auf den Boden gekriegt. Dann unter Matikainen macht es in der Vorbereitung sofort Klick und er wird Alternate Captain.
Wäre schon interessant zu wissen, was in Finnland falsch gelaufen ist bei Ganahl bzw. was Matikainen anders macht als etwa sein Nachfolger bei den Pelicans Lahti.