Ich gehöre auch zu denen, die einen Wechsel wünschen. Ich hab aber mehr als nur Verständnis dafür, wenn jemand am Tag nach einem Todesfall im engsten Familienkreis nicht für Verhandlungen über die Auflösung seines Dienstvertrages zur Verfügung steht.
Es wäre pietätlos jetzt Unterschriften einzufordern. Noch dazu ist in drei Tagen Weihnachten. Für mich ist unangebracht, in der Öffentlichkeit jetzt über Vereinsrecht und Auswirkungen auf den Hallenbau zu diskutieren. Jetzt ist ein Todesfall zu respektieren, und ich gehöre zu den Leuten, für die Weihnachten und die damit verbundenen Werte noch etwas Besonderes sind.
Heute am Abend gibt es ein Spiel. Vielleicht sollten wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten.