Gestern und Heute ist die Zahl der Neuinfektionen zurück gegangen.
Freitag noch knapp über 1000,
Samstag und Sonntag immer unter 600 ![]()
Hoffentlich keine Ausreißer.
Gestern und Heute ist die Zahl der Neuinfektionen zurück gegangen.
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Hoffentlich keine Ausreißer.
Den Herrn Wolf, mag ich aber auch nicht, der macht gerne auf Medíenfemegericht.
Letztes mal mit dem Wissenschaftsminister - der hat durchaus intelligent und unaufgeregt geantwortet. Dem wollte er unbedingt ans Bein pinkeln. Rendi Wagner wegen Ihrem Lacher nach der Europawahl so schwach anzureden, war auch ziemlich impertinent, steht ihm einfach nicht zu.
Und wenn diese Absicht schon frühzeitig in einem Interview spürbar wird, dann finde ich es halt ziemlich gschi..ssn.
Da wird gerne Doppelmühle gespielt - sagt das gegenüber A, wird sofort auf B rumgehackt und genörgelt, sagt das gegenüber B wird auf A rumgeritten.
Armin Wolf spielt da ganz gern mit dem impliziten Drohfaktor, jemanden medial vor Millionenpublikum zur Sau zu machen
Mir gefallen auch nicht immer alle Fragen und auch, dass Kleinigkeiten oft gleich 'hart' behandelt werden wie wirkliche Sauerein, weil damit irgendwie alles grau in grau wird. Da spielt natürlich meine politische Vorliebe eine große Rolle.
Aber ein Politiker muss sich dem stellen. Personen die soviel Macht haben müssen sich kontrollieren lassen und Rede und Antwort stehen.
Also ich schaue täglich Nachrichten und der Radio läuft in der Arbeit ebenfalls und deine Einschätzung kann ich nicht bestätigen. Man geht mit anderen Mächtigen hart ins Gericht ja aber nicht im eigenen Land.
Hängt vielleicht auch vom Sender ab. Beim ARD ist es auf jeden Fall so.
Klar da bin ich bei dir! Ich wünsche mir die Deutschen Medien würden sich mit diesem Eifer dem Versagen im eigenen Land widmen.
Also wenn du öfters deutsche Nachrichten schaust, dann wird dir auffallen, dass die mit den eigenen Politern, Firmen und anderne Mächtigen viel härter ins Gericht gehen als bei uns (Nehmen wir den Hr. Wolf einmal aus). Bei unseren Medien hab ich schon manchmal das Gefühl, dass sie sich zu sehr von Politik und Wirtschaft umgarnen lassen. Mehr kritischer Abstand würde vielen nicht schaden.
Wenn Herr Orban das macht ist ihm das Titelblatt in allen Medien der EU mit Ausnahme der Visegradstaaten gesichert.
Was auch gut so ist, weil dann fällt es vielleicht das nächste mal schwerer. Und es ist ein Zeichen an die anderen, dass man das nicht tolerieren will.
Macht braucht einfach eine kritische Kontrolle. Und da spielen die Medien ein wichtige Rolle.
PEPSImax in Deutschland spielte am 7.3 Mönchengladbach-Dortmund vor 54000 Zuschauern, das Risiko Gebiet Heinsberg liegt ca. 25km vom Stadion entfernt. Das zdf sollte lieber zu Hause die richtigen Fragen stellen bevor man mit Fingern auf andere zeigt
Wieso so angerührt. Das die Reporterin in Tirol nachfragt heißt ja nicht, dass in Deutschland nicht genauso kritische Fragen gestellt werden. Nachem es in Deutschland viele Fälle gibt, die sich in Tirol angesteckt haben, geht es sie natürlich was an.
Es ist keine Majestätsbeleidigung wenn unserem Bundeskanzler, dem Landeshauptmann oder der BH kritische Fragen gestellt werden. Sie haben die Macht, also auch die Verantwortung und sollen sich dieser stellen.
Wenn diese Leute Fehler gemacht haben, dann sollen sie dazu stehen bzw. sich rechtfertigen. Es ist kein Angriff auf Österreich oder alle Österreicher.
Wir sind ja in keiner Diktatur, wo jede Kritik an den Machthabern als Kritik an der Bevölkerung umgedeutet wird.
naja, D braucht halt Ö oder Tirol nicht vorwerfen, dass man zu langsam gehandelt hat, was mMn ausser Frage steht. D war/ist ebenso viel zu langsam mit deren Handlungen.
Sie (ZDF-Reporterin) kritisiert ja nicht, dass zu langsam geandelt wird, sondern dass kritische Medien nicht zugelassen oder kritische Fragen nicht beantwortet werden. Die Kompetentz wird hin und hergeschoben. Keiner steht rede und Antwort.
Sie gesteht ja auch zu, dass in einer Krise fehler gemacht werden, die aber nicht unter den Tisch gekehrt werden dürfen um die selben nicht wieder zu machen.
Nachdem die Saison leider so schnell vorbei war, schau ich mir einige alte Zusammenfassungen von Playoff-Serien an.
Legendär Saison 2015/16, Viertelfinale gegen den KAC. Die ersten vier Spiele kann ich finden, Spiel 5, 6 und 7 aber nicht mehr.
Hat von Euch wer die links zu den Zusammenfassungen.
Falls es sonst jemand interessiert, hier die ersten vier Spiele der Serie:
Spiel 1, SBG-KAC 4:1
Spiel 2, KAC-Sbg 2:3
Spiel 3, SBG-KAC 3:6
Spiel 4, KAC-Sbg 4:2
Wenn sich nicht alle bald weltweit zusammenreissen gibt es 2020/21 wahrscheinlich kein Eishockey. (ich übertreibe hier hoffentlich)
Oder man schaut weißrussisches Eishockey:
https://www.derstandard.at/story/20001162…t-ist-die-beste
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Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr hast du recht Vaclav Nedomansky , auch wenn mir deine Motive unklar sind und ich den derzeitigen Falll nicht so dramaitsch sehe.
Die ganzen jetzt gesetzten Maßnahmen bergen schon etwas die Gefahr, dass man sich an die Einschränkungen der Demokratie gewöhnt und dass das dann irgendwann als normal angesehen werden könnte.
Die Grenzen des möglichen ständig stückweise zu verschieben hat z.B. bei uns beim Thema Migration nach Jahren auch zu einer ziemlichen Entmenschlichung geführt. Grundwerte wie Gleicheit ohne Unterschied der Herkunft, Religion und Rasse zählen nicht mehr viel.
Die Handyüberwachung jetz kann zwar sinnvoll sein, der Nächste kann sich aber dann darauf berufen, dass das ganze eh schon einmal passiert ist und dann geh's sicher beim zweiten mal leichter. Vorratsdaenspeicherung auch so ein Thema.
Ich glaube auch, dass man in Deutschland sehr lange auf eine Ausgangsbeschränkung verzichtet hat, genau aus dem Grund. Weil es ein sehr starker Eingriff ist. Auch wenn's mittlerweile zum Teil geändert wurde.
Was soll das aussagen?
Wenn Parlamentarier ihr Mandat nicht mehr ausüben können oder dürfen, ist das in beiden Fällen äußerst bedenklich.
Ich verweise da nur auf das Ende der Weimarer Republik... und was dann kam, wissen wir alle, denke ich zumindest...
Vaclav, ich bin ja bei Dir, sehe ja die liberale Demokratie auch bedrängt. Verstehe halt nicht, dass du Orban verteidigt hast, er und seine Konsorten sind ja die größte Bedrohung für unsere Werte.
Bundeskanzler Kurz spricht jetzt auch von einer 'Phase der neuen Normalität' und von 'Big Data' - den ungehemmten Zugriff auf Handydaten...
Ja - da kommen spannende Zeiten auf uns zu...
Demokratiegrundsätze, Bürgerrechte, Persönlichkeitsrechte werden da Stück für Stück abgebaut und den Gully runtergespült...
Was so ein Corona Virus nicht alles ermöglicht.
Dank Gudenus wird die Gefahr an uns vorüberziehen.
Prinzipiell hast schon recht, das freie Mandat kann man schwer teilen. Praktisch sehe ich jetzt aber nicht das große Problem. Wie viel Parlamentarier haben den in der letzten Zeit gegen die eigene Partei gestimmt. Im Endeffekt sticht doch meist der Klubzwang.
Dazu steht auch was auf der Parlaments-Hompage. Und auch eine Erklärung wieso die Abgeordneten meist mit dem Klub stimmen.
Außerdem denk ich, ist es momentan wichtig, die Parlamentarier zu schützen um eben ein funktionsfähiges Parlament weiterhin sicherzustellen. Nochdazu wenn's wie oben beschrieben einstimmig war.
Art. 56 Abs. 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes garantiert den ParlamentarierInnen das freie Mandat, also das Recht, ihr Mandat unbeeinflusst von rechtlichen Bindungen auszuüben: „Die Mitglieder des Nationalrates und die Mitglieder des Bundesrates sind bei der Ausübung dieses Berufes an keinen Auftrag gebunden“ – und damit auch an keinen Auftrag vonseiten ihrer Partei oder Fraktion (aber auch an keinen Auftrag vonseiten ihrer WählerInnen).
Häufig wird dieses Recht in einem Widerspruch zum sogenannten "Klubzwang" oder zur Fraktionsdisziplin gesehen. Tatsächlich weisen die ParlamentarierInnen, die sich zu einer gemeinsamen Parlamentsfraktion zusammengeschlossen haben, sehr häufig auch ein einheitliches Abstimmungsverhalten auf. Dies erklärt sich nicht nur aus den gemeinsamen politischen Grundsätzen, denen sich die in einer Fraktion zusammengeschlossenen ParlamentarierInnen verbunden fühlen, sondern hängt auch mit parlamentarischer Arbeitsteilung zusammen: Aufgrund der Vielzahl und Vielfalt der zu behandelnden Materien müssen sich die ParlamentarierInnen innerhalb ihrer Fraktion auf die Angelegenheiten jener Ausschüsse spezialisieren, in denen sie jeweils selbst tätig sind, und in der Regel folgen sie in den übrigen Angelegenheiten den Empfehlungen ihrer darauf spezialisierten Fraktionskollegen und Fraktionskolleginnen.
Es kommt jedoch auch immer wieder vor, so etwa in Angelegenheiten von spezifischem regionalem Interesse, dass einzelne MandatarInnen bei Abstimmungen von der Linie ihrer Fraktion abweichen.
Die Mitglieder des Nationalrates und des Bundesrates sind also in diesem Beruf rechtlich unabhängig und an keinen Auftrag gebunden und können somit rechtlich auch nicht zu einem bestimmten Abstimmungsverhalten verpflichtet werden. Von dieser rechtlichen Unabhängigkeit getrennt zu sehen ist ihre politische Verantwortung, über deren Wahrnehmung allein die Wählerinnen und Wähler im Rahmen der jeweils nächsten Wahl befinden können.
Dass du aber den Orban seien Versuch das Parlament auszuschalten mit Österreich gleich setzt (post 3241), sagt sicher mehr über dich und deinem Wunschbild von Östrreich aus, als über den Zustand der Demokratie in Österreich.
Das ist schon ein wenig besorgniserregend...
Politiker, die auf den Geschmack kommen, mit Dekreten und Erlässen zu regieren und Bürgerrechte auszuhebeln - das kann für unsere Demokratie schon gefährlich werden.
Zur Zeit geht es wohl nicht anders - nur - werden diese Dekrete und Erlässe auch wieder zurückgenommen?
Ich glaub nicht, dass man den Orban seine Macht- Fantasien mit unserer derzeitigen politischen Situation vergleichen kann. Orban wollte ja das komplette Parlament aushebeln. Bei uns hat das Parlament im Eiltempo die wichtigen Gesetze beschlossen.
Was ich mir vom "Sebastian" erwarten würde, wäre eine klare, ablehnende Stellungnahme. Mir fehlt manchmal die klare Abgrenzung zu den politischen Verhältnissen der Visegrad-Staaten. Dachte bei der alten Regierung wäre die Nähe zu den Staaten aufgrund der Blauen. Aber Kurz grenzt sich da auch zu wenig ab.Und wenn ich da nach einem Treffen im Jänner mit Kurz lese "Österreich ist der natürliche Partner der Visegrad-Staaten, lobte Ungarns Regierungschef Viktor Orban“, dann sollte man da etwas umdenken wer unsere Freunde sind.
Quelle: https://www.sn.at/politik/weltpo…-bauen-82066726 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Die EU bringt in der Corona-Krise eigentlich nichts zusammen, beschließen heute aber ganz nebenbei die baldige Aufnahme zweier Länder 🤦🏼♂️
In welchem Bereich haben denn die Einzelstaaten der EU die Befugnisse gegeben zu handeln? Gesundheitswesen? Soziales?
Und ist nicht Österreich einer der größten Befürworter der Erweiterung am Balkan?
"Genesen" giltst du in Österreich wenn du frühestens 14 Tagen (hängt vom Verlauf der Krankheit ab) nach Ausbruch durch einen Abstrich negativ getestet wirst und dieses Ergebniss durch einen zweiten Abstrich binnen 24 oder 48 Stunden (weiß ich nicht genau welcher Wert hier aktuell ist) bestätigt wird. Danach solltest du ziemlich sicher nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auch immun gegen Covid19Infektionen sein.
Danke, aber das erklärt ja nicht, wieso in der ORF Statistik seit dem 17.3.2020 konstant nur 9 Personen genesen sind.
wüsste nicht das der bau schon gesetzlich geschlossen hätte. zumindest heute ab 15:30 soll darüber verhandelt werden wie es tatsächlich weitergeht. ich für meinen teil fang jetzt um 5 an, arbeite in der bauzulieferer branche. bis dato keine einschränkungen, letzte woche war sogar mehr arbeit als üblich um diese zeit
Bei uns haben Porr und Strabag Baustellen eingestellt. Aber du hast Recht, es gibt Firmen die weiter arbeiten. ![]()
Nach dem du dich anscheinend gut auskennst ein Frage.
Wieso genesen in Österreich keine Erkrankten, bzw ab wann gilt ein Erkrankter in als genesen?
Die Frage ist wie geht's weiter?
Ich denks mir so, dass man in 3 Wochen die Zahlen soweit gesenkt hat, dass man langsam die Ausgangsbeschränkungen zurücknimmt.
Zuerst wird man den Handel wieder aufsperren lassen, und im Baugewerbe wieder anfangen.
Schulen und Kindergärten werden später kommen, ebenso Gasthäuser
Großveranstaltungen sicher erst nach mehreren Monaten - halbes Jahr
Fernreisen dann im Winter, Apres Ski ab 2022
Ich denke mir auch, dass die Leute die Hygieneregeln beachten, wenn der Handel aufsperrt. Vielleicht trägt jeder der eine Verkühlung hat einen Mundschutz um die anderen zu schützen. Die Leute sind sicher sehr vorsichtig, jeder wird einen kennen der schon infiziert war.
Der Virus wird sich viel schwerer tun.
Ist aber nur meine laienhaft Meinung.
Stimme ich vollends zu.
Trotzdem halte ich nichts von diesen Verallgemeinerungen, bei denen man alle (für die Tat einer Person) in einen Topf wirft.
Stimm ich vollends zu. ![]()
Von Verallgemeinerung und Sippenhaftung haben die aber lange gut gelebt. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen
Erst im letzten Absatz fällt da das Wort Zentralismus aber für mich ist es ein Puzzle-Stein, der miterklärtt, warum sich Italien mit der Krise so schwer tut. So wie ich Italien kennengelernt habe (ich war dort mal Erasmus-Student) ist es viel schwieriger regional zu handeln als bei uns. Das macht alles langsamer und träger.
Andersrum ists auch nicht richtig, wenn in Südtirol die Dinger auf Lager liegen und der Rest von Italien unter geht.
@Ausrüstungsdiebstahl
Wieso wird eine Lieferung von China nach Italien über Polen bzw. CZ geschickt?
Warum startet das Flugzeug nicht in z.B. Peking und landet in Mailand?
Für Hilfslieferungen und Notflüge wird der dortigen Flughafen wohl noch offen sein.
Vielleicht hatte das Flugzeug Fracht für beide Länder.
Kann mir einmal jemand was erklären, falls es erklärbar ist 🤔
Sollten wir es schaffen, das Virus so einzudämmen, dass es keine neuen Ansteckungen mehr gibt. Was passiert dann, sobald das Leben wieder den normalen Verlauf geht? Ist das Virus dann weg? Ist es nicht spätestens wieder da, wenn wir die Grenzen öffnen?Und ja, warum wir gerade so handeln, ist mir vollkommen verständlich und auch der einzig richtige Weg ...
Ich denk, als Laie schon, dass es weiter geht, bis soviele Leute einmal erkankt und dann immun sind, dass sich das Virus nicht mehr verbreiten kann.
Dafür braucht man wohl so 50-80% an immunen Personen. Läuft unter dem Begriff Herdenimmunität.
Oder sie finden vorher eine Impfung oder Medikamente.
Anderes Beispiel. Viele Krankheiten konnten auch mit der Durchimpfung eingedämmt werden. Dafür darf es halt nicht zu viele Impfgegner geben, sonst funktioniert das auch nicht. Ist ja immer wieder eine Diskussion.
Weil hier vorher eine Diskussion bezüglich gegenseitiger Hilfe unter den EU-Staaten war, hier ein positives Beispiel
also das deutsche gejammere der bundesligavereine geht ma schon ziemlich auf den geist. Wer intressiert sich bitte in der jetzigen Situation ob ein verein wie mainz oder paderborn pleite geht?
Spieler sollten aus Solidarität auf Großteil des Gehalts verzichten. Davor auf keinen Fall eine Unterstützung durch die öffentliche Hand.
Man kann weiterspinnen und sich Fragen wer der Profiteur von einer Wirtschaftskrise sein könnte....
Also jetzt mit Verschwörungstheorien anzufangen ist wohl das schlechteste was man tun kann. Da lässt sich für jedes Weltbild was machen, z.B. Orban war’s weil er jetzt per Dekret regieren kann. Würd für mich super passen, ein paar lokale Bsp würden mir auch noch einfallen. Halt ich aber leider selbst für einen Blödsinn.
Wennst was ändern willst, dann engagiere dich in der Politik oder sonst wo.
Wieso wir nicht fähig sind mehr zu testen ist mir s as ich schleierhaft
Mir auch, denn Tests dürfte es genug geben, wahrscheinlich fehlt das ausgebildete Personal.
Ein Grund könnte auch daran liegen.
https://orf.at/corona/daten
Demnach hat eine der starke Anstieg der Tests in den letzten Tagen nicht allzuviel Auswirkung auf die Zahl der erkannten Neuinfektionen gehabt.
Seh ich in einigen Punkten komplett anders
Ok
Also speziell bei Gesundheit und Soziales bin ich eigentlich ganz froh wenn sich die aus diversen Staaten "leistungsmäßig hinbeförderten Postenfüller" in Brüssel nicht direkt in diese Kompetenzbereiche einmischen.
Zumal es, wie du bereits erwähnt hast, wahnsinnig schwierig bis nahezu unmöglich ist hier mit allen Mitgliedern auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Und wenn ich überall die gleichen Standards ansetzen will,
werden dann die Standards der Nettozahler gesenkt oder eben deren Beiträge erhöht um das einheitlich EU weit zu finanzieren.
Man muss es ja nicht über Brüssel regeln, nur darf man dann halt nicht Brüssel die Schuld geben wenn was nicht klappt.
Genauso ist es mit den schwierigen Entscheidungen. Die sind deswegen schwierig, weil sie nicht von Brüssel getroffen werden können, sondern weil sie oft von allen Mitgliedsstaaten einstimmig beschlossenen werden müssen. Und das ist schwer.
Wenn's größere Probleme gegeben hat in den letzten 15 Jahren, hat man von der EU selten etwas Sinnvolles gehört.Vogel-Strauß-Taktik nennt man sowas.
Von der Leyen vor ein paar Tagen: "Wir haben das Virus unterschätzt". Na prosit ...
Die Institution EU kann nur die Probleme lösen, für die sie die Kompetenzen hat und das sind überwiegend Wirtschaftshemen. Dort macht sie das auch sehr gut.
Gesundheit, Soziales, Außenpolitik, Innenpolitik etc. liegt bei den Mitgliedsstaaten.
Deswegen scheitern auch Vernünftige Lösung bei Steuern, Flüchtlingen und jetzt bei Corona.
Jeder Staat schaut nur auf sich. Hat er genug Masken, verfügt er eine Exportsperre etc.
Natürlich müsste man der EU auch ein entsprechendes Budget zur Verfügung stellen. War bis vor kurzen ein Thema. Wäre alles sinnvoll, ist aber leider sehr schwierig.