https://salzburg.orf.at/stories/310929…DbL3ZBlycvPo6eU
Etwas OT, aber irgendwie doch passend. Gastarbeiter sollen den aktuellen Pflegxit kitten. Tolle Idee 😅😅
Auch etwas OT, aber meiner Meinung nach sollte einfach mehr vermittelt werden, das Leistungen einfach Geld kosten.
Es kann nicht sein, dass durch dauerndes Sparen überall Arbeitsbedingungen wie in der Gastronomie geschaffen werden. Mit der Folge, dass dort einfach viel zu wenig Leute arbeiten wollen.
Beispiel Pflege. Regress und Erbschaftssteuer als Finanzierungsmittel sind abgeschaffen. Die Leute werden immer älter und pflegebedürftiger. Die Großfamilien, die das übernehmen, gibt's kaum mehr (und dort, wo es sie noch gibt, ist's manchen auch nicht recht).
Wenn nicht mehr Bereitschaft da ist, Geld dafür auszugeben, geht das System vor die Hunde.
Und das ist Schade, weil es eigentlich ein schöner Beruf ist. Aber halt nicht, wenn es auf die Substanz der Angestellten geht.
Aber weil gerade von Salzburg die Rede ist. In der Stadt sind Eigentumswohnungen ohne Erbe für 99% unfinanzierbar.
Wenn man dann am freien Markt für eine Familienwohnung >1000-1200 € Miete zahlen muss, dann kann man, mit dem Einkommen einer Pflegekraft, eigentlich nur mehr auf eine Sozialwohnung hoffen oder wegziehen.