Smetana und Sternat
damit hat die Favoritenrolle wieder gewechselt
Auf wen? Die Schiedsrichter?
Smetana und Sternat
damit hat die Favoritenrolle wieder gewechselt
Auf wen? Die Schiedsrichter?
wenn man fest auf die Einstichstelle drückt.
Dann drück halt nicht drauf! ![]()
Ich weiss, ich schaue aber über den onhockey link.
stream läuft gut, das spiel für österreich nur solala. 0:1 nach 1 minute...
Bei mir geht da gar nix.... komisch
TintifaxHockey hat es eh schon geschrieben, wird hoffentlich auch funktionieren, danke jedenfalls! ![]()
Irgendwie sind die beiden super, herrlich anzuhören, einfach nur witzig, nix für jedes Spiel aber so 1-2x pro Jahr taugts mir... ![]()
Die Verteidiger Thomas Vallant (25 Jahre) und Kele Steffler (22) mutierten in der laufenden Saison beim KAC zu verlässlichen Stammkräften.
Von Mario Kleinberger | 05.30 Uhr, 15. April 2021
Nach wie vor ist das Verteidigungs-Duo Thomas Vallant und Kele Steffler etwas unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit. Sie sind vor allem dafür zuständig, um Gegentore zu verhindern. Ein Job, der für den Erfolg des Teams enorm wichtig ist, aber nicht jene Anerkennung findet, als jene Spieler erhalten, die mit ihren Treffern die Fans begeistern. An Wertschätzung mangelt es ihnen nicht, das Lob holen sich die beiden Saisonaufsteiger von ihren Mitspielern und vor allem von den Trainern ab. Headcoach Petri Matikainen und seine rechte Hand, Juha Vuori, haben mittlerweile so großes Vertrauen, dass die beiden Finnen das Duo auf das Eis schickt, wenn es heißt, einen Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Steffler und Vallant (vor der Bande) erhalten von ihren Mitspielern das physische Lob © Kuess
Ein Blick auf die wichtige Plus-Minus-Statistik (erhaltene und geschossene Treffer bei numerischer Gleichheit auf dem Eis) spiegelt die gute Arbeit in der eigenen Zone der beiden Protagonist wider. Im Play-off führen sie zurzeit mit +9 (Vallant) und +6 (Steffler) die Liste der KAC-Verteidiger vor Michael Kernberger (+5) an. Im Team halten nur die Stürmer Nick Petersen (+10), Manuel Ganahl (+9) und Rok Ticar (+6) mit.
Thomas Vallant mit Freundin Johanna © KK
Dass die beiden Verteidiger auf Wolke sieben schweben, ist verständlich, wobei sie dabei beide Füße fest am Boden fixiert haben. "Es bereitet mir so viel Spaß in dieser Mannschaft zu spielen, dass ich sogar auf der Uni nun einen guten Lauf habe und jetzt meinen Bachelor-Abschluss in BWL geschafft habe", freut sich Vallant. "Es ist vom Charakter und den Fähigkeiten, dass beste Team was ich je gespielt habe. In der Kabine gönnt jeder jedem alles, es hält jeder zusammen, so etwas hat es in Innsbruck und Dornbirn nicht gegeben", erzählt der 25-Jährige, der im Oktober 2020 zum KAC zurückkehrte. Für seine Leistungsexplosion nennt er das Vertrauen der Trainer. "Sie erklären ganz genau, was sie erwarten. Erfüllt man diese Vorgaben, gibt es Lob. Passt es nicht, fragen sie nach, ob etwas nicht stimmt, ob sie helfen können bzw. weisen daraufhin, was ihnen nicht gefallen hat. Noch nie habe ich so viel gelernt wie in diesem Spieljahr", erklärt Vallant.
Auf und abseits der Eisfläche sind Steffler und Vallant auf einer ziemlich gleichen Längenwelle. Seit Anfang November bilden die beiden ein Abwehrpaar, sind seit diesem Zeitpunkt ein fixes Duo bei den Rotjacken. Von Training zu Training von Spiel zu Spiel entwickelten sie seitdem eine Harmonie, die ihnen auf dem Eis enorm hilft. "Es ist eine extreme Chemie, die uns verbindet. Ich spüre, wo Thomas ist, es ist unglaublich", erzählt der 22-Jährige.
Kele Steffler mit Freundin Luise © KK
"Unser blindes Verständnis resultiert auch daraus, da wir viel auf dem Eis miteinander kommunizieren", fügt Vallant hinzu. In der Kabine sitzen sie nebeneinander, bei Auswärtsreisen teilen sie sich das Zimmer und auch privat treffen sie sich öfters, unternehmen mit ihren Freundinnen Johanna und Luise einiges zusammen.
In Bozen erwartet den KAC am Freitag die wahrscheinlich vorerst größte Herausforderung. Die Südtiroler werden alles daran setzen, um in der Serie anzuschreiben. Die Italiener wissen ganz genau, dass eine weitere Niederlage und dem damit verbundenen 0:3-Rückstand mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr aufgeholt werden kann. "Wir wissen, was auf uns zukommen wird. Beim 5:4 in Klagenfurt haben wir nicht unsere volle Leistungsstärke erbringen können, daher wird es wichtig werden, dass wir die drei, vier Prozent, die gefehlt haben, wieder abrufen können. Für uns ist erneut was möglich", ist Vallant überzeugt, der hofft, dass er ein neues Vertragsangebot erhalten wird. "Es war bisher meine beste Profisaison, daher hoffe ich, dass ich bleiben darf." Diesem Wunsch wird der KAC erfüllen, alles andere wäre eine Riesenüberraschung.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…dem-Eis-spueren
fute hab dein Post etwas ausgebessert
Fotos kannst nicht direkt mit kopieren, die musst herunterladen, speichern und dann explizit als Dateianhang im Forum hochladen und einfügen! und nicht auf die Quellenangabe vergessen! ![]()
Im KAC TV Beitrag hat Brabant die genauen Eiszeiten von Glück und Tomasini genannt.
von da hab ich ja die 12 und 0 Sekunden, weiß nur nicht wer wieviel hatte und nochmal anhören will ich es jetzt deshalb auch nicht ![]()
Verstehe auch nicht ganz warum Glück und Tomasini in den letzten Minuten nicht mindestens ein paar Shifts bekommen haben, es ging um nichts mehr und für sie wäre es eine nette erfahrung und vielleicht auch motivation gewesen, Greg wird schon wissen warum.
Ich glaube Glück war im gesamten Spiel 12 Sek am Eis, Tomasini 0... den Sinn, warum Ireland jetzt zwei andere Alps Spieler (Felicetti und Schiavone) mitnimmt, versteh ich dann noch weniger, wenn er die auch wieder nicht spielen lässt! aber ok, mir/uns soll es recht sein! ![]()
Karcher ist er keiner, aber eine absolut verständlich Sache ihn zu verlängern!!
Karcher wirds in Linz so schnell auch keinen mehr geben 😉
Kärcher heißt das, Kärcher!! ![]()
Ja, in den Rundungen im Oberrang. Mehr werdens nicht.
Ist aber noch nicht fix ![]()
Also laut Plan vom Architekten Halm wird es schon wieder Steher geben.
Und bekennender Analphabet.
Für die Krone täts auch noch reichen ![]()
Das mit der VEU kommt eh gleich am Anfang, schätze so in den ersten 10 Minuten
Hörenswertes Interview von zischcast, Georg Holzer und Daniel Gollner, mit KAC Medienchef Hannes Biedermann über die heurige Saison, titititi moja rosiza, Nachwuchs uvm:
xtroman meinst könntest so nett sein und den Fraser Artikel der KLZ reinkopieren?
Nach 15 Jahren im Profigeschäft hängt Jamie Fraser seine Eisschuhe an den Nagel. Er will sich nun mehr seiner Familie widmen und Feuerwehrmann werden.
Von Philip Edlinger | 12.15 Uhr, 09. April 2021
Mit 35 Jahren und nach 581 Ligaspielen ist Schluss. Jamie Fraser beendete nach dem Viertelfinal-Aus gegen den KAC als amtierender VSV-Kapitän und mit Tränen in den Augen seine Profikarriere. Offiziell machte er es erst ein paar Tage später, von seinem Quarantäne-Hotel in Toronto via Instagram. "Aber die Entscheidung ist schon davor gefallen. Nach dem letzten Spiel in Klagenfurt wusste ich, dass es das für mich war, daher habe ich auch ein bisschen geweint", verrät der Kanadier.
Seine Karriere verbrachte der begeisterte Besucher der Wiener Wiesn und des Villacher Kirchtages zum Großteil in der heimischen Liga. Exakt zehn Saisonen lang verteidigte der torgefährliche Führungsspieler für Ljubljana, die Vienna Capitals und zuletzt drei Jahre für den VSV. "Der Meistertitel mit Wien 2017 war wohl eines der ganz großen Highlights. Aber auch mein einziges NHL-Spiel für die New York Islanders werde ich immer in Erinnerung behalten", sagt Fraser, der zudem einmal mit Ljubljana den slowenischen Meistertitel holte
Jamie Fraser wurde am 17. November 1985 in Sarnia (Kanada) geboren.
Zehn Jahre spielte er in der heimischen Liga für Ljubljana, Wien und Villach. Er bestritt 581 Spiele und scorte dabei 374 Punkte.
In der NHL bestritt er 2008 ein Spiel für die NY Islanders.
Mit den Vienna Capitals wurde er 2017 EBEL-Meister, mit Ljubljana gewann er den slowenischen Pokal.
Die letzten drei Jahre seiner Karriere verbrachte er beim VSV, war auch Kapitän des Teams und wohnte am Faaker See.
Der Familienmensch und Zweifach-Papa weiß, wann es genug ist. "Es war nicht mehr fair meiner Familie gegenüber. Mein Sohn Jack ist ein braver und fleißiger Schüler. Doch jedes Mal, wenn er aus Europa zurückkam, war er ein bisschen hinterher, musste sich noch mehr reinhängen. Und auch Tochter Joey beginnt nun mit der Schule. So haben meine Frau Danielle und ich uns dazu entschlossen, dass das der richtige Zeitpunkt ist."
Seine letzte Saison war eine schwierige. Zuerst kam der tragische Tod seines Vaters und er konnte coronabedingt nicht zum Begräbnis in Kanada einreisen. Dann kam auch noch die eigene Infektion mit dem Virus. "Alles neben dem Eis war am schwersten, aber auch sportlich war es eine Achterbahn. Am Ende bin ich glücklich, dass wir die Play-offs noch erreichen konnten", lässt er die Spielzeit Revue passieren. In Villach hat er sich sowieso nachhaltig verliebt, Urlaubsreisen sind nicht ausgeschlossen. "Am meisten werde ich die netten Leute vermissen, aber auch die Berge und Seen. Dieses Panorama bekommst du in meiner Heimatstadt nicht", schwärmt er.
Zurück in der Heimat musste Fraser erst einmal die Quarantäne absitzen. Wiederum über Instagram rief er dazu auf, ihm doch Bier vorbeizubringen. "Gesagt, getan. Meine Ex-VSV-Kollegen Matt Pelech und Brandon Alderson kamen vorbei und hinterlegten Bier für mich an der Rezeption. Ich war bestens versorgt", lacht er. Was ihn selbst schockierte: "Die Hotels verlangen unglaublich viel Geld, die Preise haben sich verdoppelt. Aber es ist ja alternativlos, du musst es ja machen."
Ein "harter Hund" wird er bleiben. "Jetzt will ich Feuerwehrmann werden, ich bin schon in Ausbildung. Wirklich im Hockey sehe ich mich nicht mehr. Wenn meine Kinder aber spielen, dann kann ich deren Team coachen", sagt er. VSV-Fan ist jetzt seine neue Rolle: "Ich wünsche ihnen, dass sie wieder Titel holen. Ich werde mitfiebern und sie anfeuern."
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/5963295/…llach-vermissen
Schade das er schon aufhört, ein richtig feiner Kerl