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Beiträge von xtroman

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 9. April 2021 um 14:59

    Hörenswertes Interview von zischcast, Georg Holzer und Daniel Gollner, mit KAC Medienchef Hannes Biedermann über die heurige Saison, titititi moja rosiza, Nachwuchs uvm:

    https://www.zischcast.com/?powerpress_pinw=317-podcast

  • EC Grand-Immo VSV Saison 2020/21

    • xtroman
    • 9. April 2021 um 14:21
    Zitat von DieblaueRapunzl

    xtroman meinst könntest so nett sein und den Fraser Artikel der KLZ reinkopieren?

    Jamie Fraser-"Am meisten werde ich die Leute in Villach vermissen"

    Nach 15 Jahren im Profigeschäft hängt Jamie Fraser seine Eisschuhe an den Nagel. Er will sich nun mehr seiner Familie widmen und Feuerwehrmann werden.

    Von Philip Edlinger | 12.15 Uhr, 09. April 2021

    Mit 35 Jahren und nach 581 Ligaspielen ist Schluss. Jamie Fraser beendete nach dem Viertelfinal-Aus gegen den KAC als amtierender VSV-Kapitän und mit Tränen in den Augen seine Profikarriere. Offiziell machte er es erst ein paar Tage später, von seinem Quarantäne-Hotel in Toronto via Instagram. "Aber die Entscheidung ist schon davor gefallen. Nach dem letzten Spiel in Klagenfurt wusste ich, dass es das für mich war, daher habe ich auch ein bisschen geweint", verrät der Kanadier.

    Seine Karriere verbrachte der begeisterte Besucher der Wiener Wiesn und des Villacher Kirchtages zum Großteil in der heimischen Liga. Exakt zehn Saisonen lang verteidigte der torgefährliche Führungsspieler für Ljubljana, die Vienna Capitals und zuletzt drei Jahre für den VSV. "Der Meistertitel mit Wien 2017 war wohl eines der ganz großen Highlights. Aber auch mein einziges NHL-Spiel für die New York Islanders werde ich immer in Erinnerung behalten", sagt Fraser, der zudem einmal mit Ljubljana den slowenischen Meistertitel holte

    ZUR PERSON

    Jamie Fraser wurde am 17. November 1985 in Sarnia (Kanada) geboren.

    Zehn Jahre spielte er in der heimischen Liga für Ljubljana, Wien und Villach. Er bestritt 581 Spiele und scorte dabei 374 Punkte.

    In der NHL bestritt er 2008 ein Spiel für die NY Islanders.

    Mit den Vienna Capitals wurde er 2017 EBEL-Meister, mit Ljubljana gewann er den slowenischen Pokal.

    Die letzten drei Jahre seiner Karriere verbrachte er beim VSV, war auch Kapitän des Teams und wohnte am Faaker See.

    Der Familienmensch und Zweifach-Papa weiß, wann es genug ist. "Es war nicht mehr fair meiner Familie gegenüber. Mein Sohn Jack ist ein braver und fleißiger Schüler. Doch jedes Mal, wenn er aus Europa zurückkam, war er ein bisschen hinterher, musste sich noch mehr reinhängen. Und auch Tochter Joey beginnt nun mit der Schule. So haben meine Frau Danielle und ich uns dazu entschlossen, dass das der richtige Zeitpunkt ist."

    Seine letzte Saison war eine schwierige. Zuerst kam der tragische Tod seines Vaters und er konnte coronabedingt nicht zum Begräbnis in Kanada einreisen. Dann kam auch noch die eigene Infektion mit dem Virus. "Alles neben dem Eis war am schwersten, aber auch sportlich war es eine Achterbahn. Am Ende bin ich glücklich, dass wir die Play-offs noch erreichen konnten", lässt er die Spielzeit Revue passieren. In Villach hat er sich sowieso nachhaltig verliebt, Urlaubsreisen sind nicht ausgeschlossen. "Am meisten werde ich die netten Leute vermissen, aber auch die Berge und Seen. Dieses Panorama bekommst du in meiner Heimatstadt nicht", schwärmt er.

    Bier-Lieferung von Pelech und Alderson

    Zurück in der Heimat musste Fraser erst einmal die Quarantäne absitzen. Wiederum über Instagram rief er dazu auf, ihm doch Bier vorbeizubringen. "Gesagt, getan. Meine Ex-VSV-Kollegen Matt Pelech und Brandon Alderson kamen vorbei und hinterlegten Bier für mich an der Rezeption. Ich war bestens versorgt", lacht er. Was ihn selbst schockierte: "Die Hotels verlangen unglaublich viel Geld, die Preise haben sich verdoppelt. Aber es ist ja alternativlos, du musst es ja machen."

    Ein "harter Hund" wird er bleiben. "Jetzt will ich Feuerwehrmann werden, ich bin schon in Ausbildung. Wirklich im Hockey sehe ich mich nicht mehr. Wenn meine Kinder aber spielen, dann kann ich deren Team coachen", sagt er. VSV-Fan ist jetzt seine neue Rolle: "Ich wünsche ihnen, dass sie wieder Titel holen. Ich werde mitfiebern und sie anfeuern."

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/5963295/…llach-vermissen

    Schade das er schon aufhört, ein richtig feiner Kerl :prost:

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 9. April 2021 um 08:51

    Auf den Meisterbannern in Salzburg zb steht auch immer "Österreichischer Meister" waren aber ja auch alles EBEL Titel

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • xtroman
    • 9. April 2021 um 08:48
    Zitat von fute

    Werden Nickl und Kasper bei Rögl nicht mehr benötigt für die Playoffs?

    Die bei­den Schwe­den-Ex­ports Thimo Nickl und Marco Kas­per er­hal­ten von ihrem Klub Rögle üb­ri­gens keine Frei­ga­be für das Na­tio­nal­team-Camp, das nächs­te Woche be­ginnt.

    stand so heute in der Kleinen beim Pewal Artikel

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 23:24
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Na - wenn der Trattnig das sagt... :veryhappy:

    Hallo, Trattnig hat auch gesagt der KAC hat gegen Salzburg nicht den Hauch einer Chance.... Ergebnis ist bekannt 8o

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 22:45
    Zitat von Lambeau Leap

    Im Grunde über die Saison gesehen haben wir da eh ein würdiges Finale, im GD und der Pickround hatte ja bekanntlich Bozen das bessere Ende jeweils, obwohls in den direkten Duellen immer sehr knapp hergegangen ist.

    Im GD gab es ein 2:2 in Spielen, in der Pickround haben wir sie 2x in 2 Spielen besiegt... Inwiefern hatte Bozen da das bessere Ende?

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 21:00
    Zitat von Philip99

    Der auch ?

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    Ja, schon da 8)

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 20:59
    Zitat von obi

    Man könnte ihn ja einfliegen, einfach nur als Betreuer der dauernd rüber motzt 😜

    Schon, aber da musst dann ja trotzdem einen haben der auch die Eier hat, das zu tun! weil wenn du jemanden so provozierst musst halt auch damit rechnen das dein Gegner mal zuschlägt.... :check:

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 20:42
    Zitat von obi

    Kann jemand den Liivik Artikel der Kleinen Zeitung reinstellen?;)

    Sicher :saint:

    Ex-KACler Siim Liivik-"Eigentlich hat sich ganz Bozen mit mir beschäftigt"

    Im letzten Play-off-Duell zwischen KAC und Bozen wurde vor allem Siim Liivik angefeindet. Der Ex-Rotjacken-Stürmer erinnert sich an diese Momente und schreibt gerade an einem Buch, dessen Titel an die Serie von 2019 erinnert.

    Von Martin Quendler | 19.00 Uhr, 08. April 2021

    Der Meisterschaftsabbruch im März 2020 infolge von Corona hat Ihre Karriere beendet. Womit vertreiben Sie sich jetzt die Zeit?

    Siim Liivik: Ich komme gerade von einem Box-Training mit einem zweifachen EM-Champion. Das bedeutet, ich wäre bereit, für das Play-off. Eigentlich warte ich nur, bis mich Oliver Pilloni (KAC-General Manager, Anm.) anruft.

    Bei einem Box-Meister käme Schattenboxen nicht gut an, oder?

    (lacht) Nein, hier wird richtig geboxt.

    Der KAC trifft im Finale gegen Bozen. Das wäre eigentlich exakt Ihre Kragenweite. Welche Erinnerungen verbindet Sie mit diesem Klub?

    Wenn Sie auf die Serie 2019 ansprechen: Sie hatte eine sehr hohe Intensität. Es war ein brutaler Kampf, von Anfang an. Aber genau so eine Play-off-Serie vermisse nach meiner Eishockey-Karriere am meisten. Oder das eine Spiel in Bozen, dass bis nach Mitternacht gedauert hatte. Und eigentlich ist, im Nachhinein betrachtet, ja vieles total lustig gewesen. Ich schreibe gerade ein Buch über diese Momente.

    Ein Buch? Mit einem Kapitel über den KAC?

    Es trägt den Titel "F... you Liivik". Also exakt den Wortlaut, den Bozens Fans auf ihre Transparente geschrieben hatte, als wir mit dem KAC gegen sie spielten. Meiner Zeit in Klagenfurt wird also ein eigenes Kapitel gewidmet. Vielleicht lass ich davon eine deutsche Version drucken, wenn alles fertig ist. Mir hat dieser Spruch damals und der Umstand, dass mich gegnerische Fans wie Spieler gehasst hatten, jedenfalls Extra-Energie verliehen. Und noch dazu hat sich mein Buchtitel ganz von alleine ergeben. Also danke, Bolzano.

    Sie haben keinen Spieler ernsthaft verletzt, waren aber dennoch ein rotes Tuch. Warum?

    Ich habe herausgefunden, wie man diese Typen brechen kann. Also psychisch. Ich habe mir einen Spieler herausgesucht und bin ihm immer und immer wieder auf die Nerven gegangen.

    Was war das schwierigste an diesem Job? Die Schmerzen?

    Eine Mannschaft benötigt Charakter-Spieler. Ich bin mir sicher, dass der KAC auch heuer solche hat. Im Play-off ist diese Rolle einfach zu erfüllen, da sieht man es. Aber unter der Saison wird darauf leider kein Wert gelegt. Und im Endeffekt heißt es oft: Keine Scorerpunkte - kein neuer Vertrag.

    Hat Sie KAC-Trainer Petri Matikainen jemals instruiert?

    Das war nicht nötig. Er wusste ja, als er mich nach Klagenfurt geholt hatte, was ihn erwartet. Und wenn man auf meine Statistiken blickt, dann hat er mich nicht wegen des Toreschießens (sechs Treffer in zwei KAC-Saisonen, Anm.) geholt.

    Wie hießen 2019 gegen Bozen Ihre Ziele?

    Ich erinnere mich, dass die Nummer 19 (Alex Petan, Anm.) ziemlich anfällig war. Es gab dann noch ein paar Spieler. Auch die Verteidiger habe ich genervt. Eigentlich hat sich ganz Bozen mit mir beschäftigt. Und davor gab es noch meine "guten Freunde" in Graz, wie Moderer und Oliver Setzinger (lacht).

    Am Ende hat der KAC den Meisterpokal gestemmt. Stehen Sie noch in Kontakt mit Ihren Ex-Kollegen?

    Ich habe Dago (Thomas Koch, Anm.) schon zur Saison gratuliert. Wissen Sie, im Laufe einer langen Karriere ist man mit unzähligen Spielern in der Kabine gesessen. Mit einigen verbindet man eine ewige Freundschaft. Aber mit denen man Meister geworden ist - das sind meine Brüder.

    Einer dieser Brüder ist im Sommer 2020 tödlich verunglückt: Adam Comrie. Zur Erinnerung zieren die KAC-Trikots seine Nummer zentral auf der Brust. Ihre Gedanken?

    Mir zieht es gerade die Gänsehaut auf. Adam war mehr als nur ein Freund. Wir gingen zum Snowboarden, haben unsere Freizeit miteinander verbracht. Er war ein Teil meiner Familie. Er war einfach großartig, der Beste, nett zu allen. Ich könnte mich nicht erinnern, ihn einmal nicht lächeln gesehen zu haben. Es ist brutal, dass er aus unserer Mitte gerissen worden ist.

    Abgesehen von Boxer und Buchautor: Womit verdienen Sie jetzt Ihr Geld?

    Ich arbeite in Finnland als Eishockey-Kommentator, wohne in Helsinki und würde gerne mehr KAC-Spiele sehen, wenn mir das meine Frau erlauben würde. Also bitte lassen Sie mir alle grüßen.

    Siim Liivik rockt das finnische TV als Eishockey-Kommentator © KK/Privat

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…z-Bozen-mit-mir

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 19:49
    Zitat von Honso

    Pfff... Der Halmo hätte jetzt Zeit, einmal beim Quendler vorbeizuschauen.... :check:

    Tja, genauso tät ich ihn einstufen...

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 14:06
    Zitat von Foxes1933

    wenn sie immer gleich auftreten hätten die anderen teams dagegen doch bald ein mittel gefunden und das schon im grunddurchgang.

    Wurscht was die anderen Teams mach(t)en, jetzt gibt's nur noch uns und ich denke Petri hat einen Plan wie man gegen euch zu spielen hat!

    Immerhin haben wir im noch Grundduchgang 2:2 gespielt, in der Pickround dann aber 2x gewonnen :prost:

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 12:36
    Zitat von Philip99

    Bitte um den Artikel

    Im Spielthread! :prost:

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 12:28

    ICE-Finale steht fest | Der KAC darf sich nicht auf Bozens Mätzchen einlassen

    Rotjacken-Finalgegner Bozen hat sich in dieser Saison einen zweifelhaften Ruf erarbeitet. Das hätte der Klub, der über viel Qualität verfügt, gar nicht nötig. Der berüchtigte Mike Halmo bleibt vorerst gesperrt.

    Von Martin Quendler | 11.33 Uhr, 08. April 2021

    Ein Graben ist entstanden. Zwischen der rot-weiß-roten Eishockey-Szene und Bozen sowie ihren Tifosi sind die Differenzen so groß wie nie. Das hat seine Gründe: Einerseits führt das auf den Umstand zurück, dass die Italiener heuer mit einer Flut an Doppelstaatsbürgern angetreten sind. Natürlich alles rechtens, und doch besteht offenbar Handlungsbedarf. Seit Monaten finden hinter den ICE-Kulissen diesbezügliche Mobilisierungen satt. Im Sportausschuss der Liga findet sich dieser Punkt zuoberst auf der Agenda, das Reglement wird bereits ab kommender Saison verschärft.

    Die gewachsene Unpopularität Bozens hat auch einen Namen: Mike Halmo. Das Raubein der Südtiroler darf in der Finalserie gegen den KAC erst im vierten Spiel einsteigen. Nach einem Check gegen Wiens Ali Wukovits, dessen Saison verletzungsbedingt beendet worden ist, wurde der 29-jährige Kanadier für vier Spiele aus dem Verkehr gezogen. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison.

    Die Opferliste von Mike Halmo verteilt sich über die ganze Liga-Landkarte: Patrick Bjorkstrand (VSV), Sam Herr (Innsbruck), Wukovits (Wien) plus zahlreiche Unsportlichkeiten, die weder geahndet noch nachträglich sanktioniert worden sind. Als "Wiederholungstäter" eingestuft, kam er unerklärlicherweise zu oft zu glimpflich davon. Insgesamt wurde er lediglich für 9 Spiele gesperrt - seine Opfer fielen deutlich länger aus. Nur weil Halmo zuschauen muss, heißt das noch lange nicht, dass es keine rüden Attacken geben muss. Ein weiterer "Grobian" steht bereit: Daniel Catenacci.

    Viel Arbeit wartet im Finale auf die Referees © Kuess

    Bozen hätte genug Qualität

    Dabei hätte Bozen die brutale Gangart, die unter Trainer Greg Ireland gebilligt wird, gar nicht nötig. In ihren Reihen befinden sich begnadete Eishockey-Profis, die in normalen Jahren in dieser Breite gar nicht leistbar wären. Nick Plastino etwa, oder Dennis Robertson, Dylan di Perna, Dustin Gazley, Brett Findlay oder Goalie Leland Irving. Natürlich gespickt mit den besten heimischen Akteuren um Kapitän Anton Bernard, um nur einen der herausragenden Italiener anzuführen.

    In dieser Konstellation sowie unter dem Aspekt, dass die physische Komponente von Bozen forciert wird, erwartet den KAC eine beinharte Aufgabe. Auch das DOPS wird gefordert sein, genauer hinzusehen und nicht den Kopf einzuziehen.

    Speziell im Größenunterschied spricht vieles für die Südtiroler, dessen Defensive (durchschnittlich 183,6 Zentimeter) die KAC-Angriffsreihen (180,1 Zentimeter) überragt. Eine Verstärkung für die Klagenfurter wäre Paul Postma, dessen Comeback nach einer Schulterverletzung weiterhin nicht absehbar ist. Vergangene Woche musste sich der Top-Verteidiger zudem einer Blinddarm-Operation unterziehen.

    Neutrale Zone als Brennpunkt

    Was gilt es für den KAC zu beachten? Die Rotjacken starten erstmals auswärts in eine Play-off-Serie, können ohne Druck ins Finale starten. Viel hängt von Goalie Sebastian Dahm ab, sowie der Unterstützung seiner Vorderleute. Wien ließ etwa zu viele Turnovers in der neutralen Zone zu. Einer, der gerade in so einer engen, schwierigen Serie für den Unterschied sorgen kann: Matt Fraser.

    Es ist davon auszugehen, dass Bozen mit allen Mitteln versuchen wird, den KAC auszuschalten. Die Rotjacken werden einen Mittelweg finden müssen: Nicht auf die Mätzchen der Italiener zu reagieren und gleichzeitig den Bozenern ihre Grenzen aufzuzeigen. Ohne dabei jedoch das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren.

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…ozens-Maetzchen

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 08:45
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Weshalb?

    Titel ist Titel.

    weil er nix zählt! entweder ICE Titel oder gar nix, zweiter is zweiter...

  • Finale 1, HCB Südtirol - EC-KAC, So. 11.04.2021, 17:30 Uhr, live auf Puls24 und Sky Sport Austria 2HD

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 08:17
    Zitat von IwoTom

    Oft braucht man länger im „zum Licht zu kommen“ ... :prost: :veryhappy:

    aber irgendwann kommen sie alle :prost:

  • Die Zukunft des Schiedsrichterwesens in Österreich

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 07:48
    Zitat von WiPe

    wird halt in zeiten covid19 auch nicht immer ganz so einfach sein mit reisebeschränkungen usw

    beruflich darf man nach Italien aber auch jetzt "reisen" :thumbup:

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 8. April 2021 um 07:46
    Zitat von jetto

    ohje, hier happerts ja an viel. Empfehle ein bisl runter zu kommen.

    LG aus Dosentown <3

    du meinst ihr seid's noch unsympathischer??? :saint:

    lg aus Fogcity

  • Die Zukunft des Schiedsrichterwesens in Österreich

    • xtroman
    • 7. April 2021 um 21:50

    Sehe ich auch so.,Seewald sehr OK aber Sternat? Echt jetzt?

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • xtroman
    • 7. April 2021 um 16:11
    Zitat von Lambeau Leap

    Der Ovi hat da aber zumindest die Füße am Eis im Gegensatz zu Halmo.

    Des und er checkt ihn nicht gegen die Bande... Aja und „chest“ heißt das Brust oder Kopf ??? 8)

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • xtroman
    • 7. April 2021 um 15:39
    Zitat von weile19

    der ist ja wohl echt kein Thema, findest nicht?

    Das gleiche hab ich mir gedacht wie ich „Antonitsch“ in der Liste gelesen hab....

  • KAC Saison 2020-21

    • xtroman
    • 7. April 2021 um 10:21

    Der Weg ins ICE-Finale | Eine glaubwürdige Saison des KAC

    Zuerst eliminierte der KAC den Erzrivalen VSV, und dann im Halbfinale auch Salzburg. Jetzt warten die Rotjacken auf ihren Finalgegner. Bereits jetzt dürfen sie auf eine eindrucksvolle Saison ohne atmosphärische Störungen zurückblicken.

    Von Martin Quendler | 20.00 Uhr, 06. April 2021

    KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni © Markus Traussnig

    Ein KAC-Fan dürfte derzeit mit dem Finaleinzug hadern. In den Tagen nach dem letzten Titel 2019 kurbelten die Rotjacken und ihre Fans den Umsatz des "teatro" kräftig an. Egal was passiert, ob Meister oder nicht: Bei Gerti Höferer, Wirt des Klagenfurter Szenelokals und enthusiastischer Party-Gastgeber der Rotjacken, steigt heuer definitiv keine Fete. Erstmals dürfte das mit dem 4:1-Seriensieg gegen Salzburg den Spielern bewusst geworden sein. Als sie vor corona-bedingt leeren Rängen ihre Ehrenrunde gezogen hatten. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich selbst zu feiern. Und dazu hatten sie allen Grund.

    Dieser Triumph gegen Salzburg ist in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten gewesen. In zwei von fünf Partien gelang den Roten Bullen nicht ein einziger Treffer. Nicht nur defensiv präsentierte sich der KAC als eine Macht. Das Torverhältnis von 17:8 untermauert die Torgefährlichkeit der Klagenfurter, besonders beim 6:0-Sieg. Es wirkt, als hätte das finnische Trainergespann (Petri Matikainen & Juha Vuori) den Salzburger Code vor dem ersten Spiel entschlüsselt.

    Wie in jeder Play-off-Serie entschied ein einziger Moment: Im zweiten Spiel schien Salzburg mit einer 2:1-Führung bereits auf der Siegerstraße. Der KAC wirkte eher zurückhaltend. Doch dann schlugen die Rotjacken eiskalt zu. Bei 5:4-Powerplay der Salzburger musste Bullen-Stürmer John Hughes 134 Sekunden vor Schluss auf die Strafbank. 20 Sekunden später folgte ihm Teamkollege Rick Schofield. Der KAC drehte den Rückstand in einen Sieg. Als KAC-Kapitän Manuel Ganahl seine Strafe abgesessen hatte, schoss Rok Ticar sein Team in die Verlängerung. Und dort hämmerte Clemens Unterweger den Puck zum 3:2-Sieg in die Maschen.

    Nicht geplant

    In dieser Saison verkörpert der KAC eine Leichtigkeit, eine Unbekümmertheit. Der Klub verzichtete darauf, großspurig irgendwelche Spekulationen aufzustellen. Strikte Zurückhaltung wurde geübt. Nie kam Unruhe auf - ein wesentlicher Unterschied etwa zum Vorjahr, als Comrie/Petersen auf die Tribüne verwiesen, Fischer als Kapitän degradiert sowie Richter/Kreuzer/Strong aussortiert worden sind. "Der Finaleinzug war nicht geplant. Wir wollten lediglich die Saison so halbwegs über die Runden bringen", sagt General Manager Oliver Pilloni.

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    Der diesjährige Weg wirkte stimmig. Auch, wenn er vielleicht aufgrund der Ungewissheit durch Corona ein wenig erzwungen worden ist. Eine offene und glaubwürdige Art der Klubführung kam nicht nur in der Kabine gut an. Auch die Fans konnten sich damit identifizieren, zeigten sich verständnisvoll. So gelang es in aller Ruhe eine notwendige, schrittweise Verjüngung voranzutreiben - ohne Einbußen des sportlichen Erfolges. Rückkehrer Vallant, Steffler, Sticha (derzeit verletzt) aber vor allem Samuel Witting drückten der Saison mit nicht erwartbarer Zuverlässigkeit ihren Stempel auf.

    Keine Irritationen

    So steht der KAC im Finale und hinterlässt das Gefühl, längst gewonnen zu haben. Ohne aber auf die Zugabe verzichten zu wollen. "Das Play-off zu erreichen, war das Saisonziel", meint der KAC-Manager. Vor einigen Jahren wäre diese Aussage als übertrieben zurückhaltend bewertet worden und hätte für Irritationen gesorgt. Zwar verfügt der KAC noch immer über eine der dicksten Brieftaschen der Liga - einen Großteil verschlingt aber nicht mehr die Gegenwart, sondern wichtige Investments in die Zukunft (Nachwuchs und Farmteam).

    Matikainen hat jedenfalls gezeigt, dass er nach Klagenfurt gehört. Der Finne versteht nicht nur den Klub, sondern auch wie die Klagenfurter ticken. "Er ist der perfekte Trainer mit harter Hand. Er kann motivieren, zieht Spieler mit, die seit 2008 der Mannschaft angehören. Er ist ein Trainer mit System und verfügt über einen Assistenten (Vuori, Anm.), der die junge, moderne Schiene verkörpert. Fordernd, aber gerecht", so Pilloni. Eine gute Basis im Hinblick auf das bevorstehende Finale.

    Viel Respekt

    Ob der Gegner nun Bozen oder Vienna Capitals lauten soll? Das ist den Rotjacken glaubhaft egal. Für viele mag das vielleicht arrogant wirken. In Wahrheit ist exakt das Gegenteil der Fall: Matikainen sorgt dafür, dass jedem Gegner unabhängig seines Namens mit Respekt entgegengetreten wird. Pilloni ergänzt: "Hauptsache ist, das wir als Team auftreten." Über den Rest will er erst gar nicht nachdenken. Und wahrscheinlich auch nicht die Wirte von den einschlägigen KAC-Lokalen.

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…-Saison-des-KAC

  • 5.HF, EC KAC - EC Red Bull Salzburg, 05.04.2021, 19:30 Uhr, live auf Puls24

    • xtroman
    • 6. April 2021 um 22:36

    Jetzt rudert er zurück weil was wäre an 160.000 brutto für einen Herburger dramatisch? Netto 6.300 pro Monat, da lacht dich der Bankangestellte in der Schweiz aus....

  • ICE Hockey League 2021/2022

    • xtroman
    • 6. April 2021 um 21:39
    Zitat von Hansi79

    Und wie sieht es mit den staatlichen Hilfen in dieser Saison aus ? Ist das dann auch eine Benachteiligung für die nicht österreichischen Vereine ?

    Steuerliche Vorteile in Italien sagt dir was ?? Und das nicht nur in dieser Saison....

  • ICE Hockey League 2021/2022

    • xtroman
    • 6. April 2021 um 21:31

    Es geht um die Benachteiligung, die ist ja wohl gegeben oder?

  • ICE Hockey League 2021/2022

    • xtroman
    • 6. April 2021 um 21:26
    Zitat von Hansi79

    Welche Topleute bei Bozen kosten denn wenig Punkte ?

    Ein paar hab ich hier schon mal berechnet:

    Fazio 4 als Legio, 0 als "Italo" (ist 23 also noch 0 Punkte als Inländer)

    DiPerna 4 als Legio, 1 als "Italo" (ist 24 also kostet er auch als Inländer Punkte, Liga aus der er kommt gibt es in meiner Tabelle nicht)

    Pietroniro 3 als Legio, 0 als "Italo" (erst 22 also auch als Legio keine 4 Punkte)

    Alberga 4 als Legio, 2,25 als "Italo"

    Giliati 4 als Legio, 2,25 als "Italo"


    Beitrag

    RE: Transfergeflüster HC Bozen 2020/21

    […]

    schwierig zu berechnen weil der GD heuer ja noch nicht vorbei ist, also hab ich versucht den Vorjahreswert zu berechnen und dann mit den bisher gespielten Spielen (26 bzw. 29) gerechnet. Die Werte stimmen sicher nicht 100%ig aber ca. wirds schon hinkommen:

    Fazio 4 als Legio, 0 als "Italo" (ist 23 also noch 0 Punkte als Inländer)

    DiPerna 4 als Legio, 1 als "Italo" (ist 24 also kostet er auch als Inländer Punkte, Liga aus der er kommt gibt es in meiner Tabelle nicht)

    Pietroniro 3 als…
    xtroman
    11. Januar 2021 um 18:30
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