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KAC Transfergeflüster 2026/27

  • darkforest
  • 19. Januar 2026 um 12:04
  • kacfan12
    NHL
    • 12. Mai 2026 um 10:05
    • #1.176
    Zitat von darkforest

    Gilt Simovic nächste Saison eigentlich schon als Ö bzw. hat er die Staatsbürgerschaft schon?
    Hab das nicht mehr so genau im Kopf

    mWn ja

  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 12. Mai 2026 um 10:06
    • #1.177
    Zitat von darkforest

    Gilt Simovic nächste Saison eigentlich schon als Ö bzw. hat er die Staatsbürgerschaft schon?
    Hab das nicht mehr so genau im Kopf

    Die Staatsbürgerschaft hat er angeblich seit Jänner. Ob die 480-Tage Regel von seiner Erstanmeldung beim Verband oder erst ab Zeitpunkt des Staatsbürgerschaftswechsels gerechnet wird, weiß ich auch nicht...dazu hamma aber eh ein paar Regelexperten im Forum. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von 3glav (12. Mai 2026 um 10:25)

  • Tine
    Hockeyästhet
    • 12. Mai 2026 um 20:48
    • #1.178
    Zitat von Eisprinz

    Wieso denkt ihr eigentlich alle, dass das gar so eine billige Lösung sei? Nachdem er mehr als bei seinem bisherigen Job verdienen und einer mit seiner Vita nicht für das berühmte Speckbrot arbeiten wird...

    Seine Vita als ehemaliger Spieler ist für den Trainerjob völlig nebensächlich und für die Rolle, die er zukünftig ausüben wird, ist seine Vita höchst überschaubar. Über den Nachwuchs und ein wenig AHL ist er nie hinaus gekommen, wobei das ja auch nicht sein Ziel war. Günstige interne Lösung mit jemandem, der schon auf der Gehaltsliste war.

  • 19RotWeiss09
    Hobbyliga
    • 12. Mai 2026 um 21:47
    • #1.179

    Was hieltet ihr eigentlich von einer Rückkehr von Nick Pastujov? Ging man da im Guten auseinander?

  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 12. Mai 2026 um 22:19
    • #1.180
    Zitat von 19RotWeiss09

    Was hieltet ihr eigentlich von einer Rückkehr von Nick Pastujov? Ging man da im Guten auseinander?

    Mich hat's eigentlich gewundert, dass man ihn nicht weiterverpflichtet, sondern an seiner Stelle den Old-Boy Kempe geholt hat. Ich hab ihn seitdem nicht mehr verfolgt, aber unbedingt zurückholen würd ich ihn auch nicht. Ich würde mir da eher (wie auch darkforestschon angemerkt hat) einen Scorer wünschen, oder einen, der wirklich Speed mitbringt. Beide Eigenschaften verbinde ich jetzt nicht unbedingt mit Pastujov.

    Mir hat der Krastenbergs immer gut gefallen - der ist schnell und trifft auch die Hütte. Und ich kann eigentlich nicht ganz verstehen, warum der scheinbar nirgends so besonders hoch im Kurs steht...im Nationalteam scort er nämlich auch sehr konstant...

    Einmal editiert, zuletzt von 3glav (13. Mai 2026 um 00:31)

  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 12. Mai 2026 um 23:42
    • #1.181

    Ein lässiges, sehr persönliches Interview mit Christoph Brandner aus der KLZ:

    Denise Maryodnig Redakteurin Sport

    „Hat mich hart getroffen, weil etwas von mir verlangt wurde, was ich nicht bin“

    Ex-NHL-Spieler Christoph Brandner, Co-Trainer im ÖEHV-Team sowie beim KAC, spricht vor der Eishockey-WM (15. bis 31. Mai) über Österreichs Aussichten, Prinzipien, sein Burnout, die harte NHL-Zeit, Ego-Spieler und die vermeintlich größte Falle.

    Die WM steht vor der Tür. Was trauen Sie Österreichs Team zu?

    CHRISTOPH BRANDNER: Ich bin überzeugt, dass wir trotz der Ausfälle als Mannschaft sehr gut aufgestellt sind. Das haben wir in den letzten Spielen gegen starke Gegner bewiesen, in denen wir einiges ausprobiert haben, um gewisse Spieler zu sehen. Die Struktur stimmt und wir stehen taktisch gut.

    Welche Werte und Prinzipien haben Sie verinnerlicht?

    Extrem wichtig, und das betone ich permanent, ist die klare Kommunikation. Ich bin niemand, der sich groß von Emotionen leiten lässt. Ich bin nicht derjenige, der herumschreit, sondern eher der Ruhige. Ich nutze Emotionen als Orientierung. Ich habe in der U18 gelernt, dass Erfolg nicht etwas ist, das man kurzfristig raushaut. Das muss man sukzessive, prozessorientiert, geduldig aufbauen, und das benötigt viele Elemente, um etwas Nachhaltiges entstehen zu lassen. So gehe ich mit Spielern um und baue mein System auf. Man darf sich keine Illusionen machen, dass es stetig steil bergauf geht – es wird Schwächephasen und Durchhänger geben.

    Auf welche Tugenden achten Sie am meisten?

    Mir sind Disziplin, Eigenverantwortung, Respekt und Demut enorm wichtig. Das ist für mich Grundvoraussetzung, die ich selbst als Coach vorleben will, und das auch von den Spielern einfordere. Ich habe beispielsweise viel mental gearbeitet und mich nach der aktiven Zeit in diese Richtung weitergebildet. Das kann am Ende den Unterschied ausmachen.

    Wenn Sie 25 Jahre zurückblicken, die Entwicklung wird vermutlich nie enden?

    Absolut. Auch wenn wir jetzt zehn Jahre nach vorne blicken, werden wir nicht wissen, wohin sich der Eishockeysport da entwickelt. Was ich sagen kann: Vom Speed her ist es viel schneller geworden, die körperliche Entwicklung ist eine ganz andere und beim Skill-Level hat sich viel getan. Was die Jungs auf hohem Niveau zaubern, ist echt cool. Was ich aus Schweden aber oft höre, ist, dass das Spielverständnis etwas verloren gegangen ist. Es dreht sich viel um Technik und Skills, nur hat man teilweise den Blick auf das spielerische Element verloren. Ob es gut oder schlecht ist, ist schwierig zu beurteilen. Man sieht nur, dass es fehlt.

    Verändert modernes Hockey die Arbeit eines Trainers?

    Immer wieder. Das ist die große Falle: Sobald man als Trainer glaubt, man weiß, wie es funktioniert, ist das für mich der Anfang vom Ende. Du musst dich, egal ob als Trainer oder als Person, immer weiterentwickeln. Es spielen so viele Komponenten eine Rolle: Wie sprichst du mit Spielern? Worauf legst du Wert? Wie müssen Meetings oder Videoanalysen aussehen? Was braucht es als Nächstes? Da ist ständig Bewegung drinnen. Der Blick hilft mir, aber ich musste es mir aneignen.

    Wie gehen Sie in der Praxis mit Ego-Spielern um?

    Manche haben ein größeres, manche ein kleines Ego, aber jeder hat eines – und es ist geprägt von diversen Erfahrungen. Ich sehe es gar nicht negativ, sondern ein starkes Ego kann auch einen positiven Effekt haben. Die Frage ist, auf welche Art beeinflusst es den Spieler und das Team? Dann muss man entweder dagegensteuern oder Spielern mit einem kleineren Ego Selbstvertrauen einflößen. Die Kunst und das Spannende ist, 25 verschiedene Egos in einem Kollektiv zu vereinen.

    Wie oft muss man als Trainer diplomatisch statt ehrlich sein?

    Es braucht Diplomatie, aber ganz oft Ehrlichkeit. Da hängt für mich viel von der jeweiligen Person ab. Ist gerade Ehrlichkeit notwendig oder braucht es anfangs mehr Diplomatie? Grundsätzlich bezeichne ich mich als ehrlichen Menschen und ich bin der Meinung, dass Menschen generell ehrlich sind. Es kommt aufs Umfeld an, getraue ich es mich auszusprechen? Es hat beides seinen Stellenwert.

    Können „Schleifer“ als Trainer heute noch „funktionieren“?

    Die „Brechstangen“-Taktik funktioniert nicht mehr. Es ist alles individueller geworden und Spieler werden teilweise sensibler. Vielleicht mag es schon noch funktionieren, aber auf lange Sicht gesehen, wird man es besser händeln müssen. Gewisse Härte schließt sich aber nicht aus. Manche brauchen genau das und fordern es sogar ein, weil sie selbst nicht diesen Biss an den Tag legen können.

    Welche Trainer haben Sie selbst geprägt?

    Eigentlich alle. Es hat welche gegeben, bei denen ich registriert habe, dass es nicht so hinhaut und bei anderen konnte ich sehr viel mitnehmen. Wobei, auch bei denen es nicht so geklappt hat, wurde mir bewusst, dass es bei mir nicht so funktioniert, bei anderen schon. Das zeigt wieder, dass du als Coach versuchen musst, trotzdem alles aus ihm herauszukitzeln, dass er weiterkommt. Das mag bei einem die Brechstange und beim anderen das Sensible sein.

    Und wie sehr hat Sie Ihre Zeit in Nordamerika bestimmt?

    Sehr! Die Nordamerikazeit kam für mich spät und war ein großer Bildbruch, da ich bis 28 nur das europäische Eishockey kannte. Es ist ein brutales Geschäft und der Konkurrenzkampf ist immens groß. Ich war als Spieler ein unglaublicher Grübler, mental instabil und nicht gerade der Stärkste. Wenn du das nicht bist, hast du dort ein sehr hartes Leben, aber es war cool, in so eine Welt einzutauchen. Nur war es unmöglich, für mich als Person, länger dort zu überleben oder Fuß zu fassen.

    Welche Kritik hat Sie am meisten getroffen?

    Gute Frage. Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich von Kritik sprechen würde, die mich gebrochen hat. Ich habe jedenfalls als Kind häufig gehört, dass ich zu sensibel bin und viel dominanter und kräftiger sein muss. Damals war das Image eines Eishockeyspielers: Du musst ein wenig A...loch und taff sein und schmutzig spielen – nur das war ich als Typ nie. Ich habe mit der Zeit zwar Wege gefunden, hart zu spielen, auch wenn ich es nie als Typ war und auch immer dachte, ich kann das nicht. Das war für mich die härteste Kritik und hat mich auch hart getroffen, weil etwas von mir verlangt wurde, was ich nicht bin. Gleichzeitig hat es mir gezeigt, dass ich einen anderen Weg finden kann, hart zu spielen, aber nicht auf die Weise, die ich verabscheue. Das haben viele akzeptiert und ich war dann eben das Image, der Korrekte und Faire zu sein, der dennoch hart spielen kann. Im Nachhinein gesehen, hat sich die Kritik zu etwas Positivem entwickelt, was ich aber lange nicht so realisiert habe.

    Und hat Social Media den Druck auf Spieler verändert?

    Ich will nicht darüber nachdenken, was es damals mit uns gemacht hätte. Das Image und das, was jemand nach außen trägt, vor allem für ganz junge Spieler, kann einen guten Einfluss haben. Da spielt das Verhalten eine große Rolle. Aber es kann auch schnell kippen, wenn jemand dem perfekten Bild nicht entspricht und schon ist ein Shitstorm da. Es kann daher ein Vorteil sein, aber vermutlich öfter ein Nachteil. Mir fällt auf, dass oft bei Videos und Clips immer nur Highlights gezeigt werden. Kinder schauen sich genau diese Szenen an, sehen aber nicht, was tatsächlich dahintersteckt.

    Hat Ihnen Ihre Karriere privat Opfer verlangt?

    Ganz sicher, wobei ich eher von Entbehrung und Verzicht sprechen würde, weil es nicht nur Negatives, sondern auch einige Vorteile im Leben mit sich gebracht hat. Da muss ich den Hut vor meiner Frau ziehen, denn mit ständigen Vereinswechseln und dem Siedeln mit Kindern ist es nicht immer einfach. Das Leben war quasi darauf abgestimmt, was man machen musste. Nach einer Zeit wird es eine Lebensweise, die man integriert und dann wird es schwierig, wenn man aufhört.

    Haben Sie sich nach Ihrer Karriere neu erfinden müssen?

    Ich hatte ein Burn-out, unter dem ich jahrelang, auch gesundheitlich, gelitten habe. Mich hat es wild gebeutelt. Ich hole kurz aus: Ich habe mit fünf mit dem Eishockey begonnen, ab dem Zeitpunkt hat es mein Leben bestimmt, alles war durchgetaktet und strukturiert. Dann kommt auf einmal der Tag, an dem das alles wegbricht. Du hast dir ein Image aufgebaut, das dich als Kapitän nichts erschüttern kann, auch nicht daheim und dann stehst du aber plötzlich vor einem Haufen Nichts und denkst dir, wer bin ich jetzt? Irgendwann habe ich erkannt, einen Weg zu finden, damit umzugehen, und es ist mir ganz gut gelungen.

    Und jetzt noch zu den Rotjacken. Man hat das Gefühl, wenn jemand eine KAC-Vergangenheit hatte, kehrt er irgendwann wieder nach Klagenfurt zurück?

    Für mich ist es so. Nach meiner Grundausbildung in Kapfenberg hat hier mit 19 meine Karriere begonnen – ich war ein Spätzünder. Vier Saisonen war ich da, bekam immer die Chance, super zu trainieren und mich in einem Topteam entwickeln zu können. Danach ist die Reise so richtig losgegangen und die letzten vier Jahre zum Schluss war ich wieder da. So schließt sich der Kreis. Der Klub war von klein auf mein Traum, er hat ein großes Standing und ich finde das Umfeld genial. Hier arbeitet man einfach sehr gerne.

  • Shand
    Nationalliga
    • 13. Mai 2026 um 00:03
    • #1.182
    Zitat von 3glav

    Ein lässiges, sehr persönliches Interview mit Christoph Brandner aus der KLZ:

    Denise Maryodnig Redakteurin Sport

    „Hat mich hart getroffen, weil etwas von mir verlangt wurde, was ich nicht bin“

    Ex-NHL-Spieler Christoph Brandner, Co-Trainer im ÖEHV-Team sowie beim KAC, spricht vor der Eishockey-WM (15. bis 31. Mai) über Österreichs Aussichten, Prinzipien, sein Burnout, die harte NHL-Zeit, Ego-Spieler und die vermeintlich größte Falle.

    Die WM steht vor der Tür. Was trauen Sie Österreichs Team zu?

    CHRISTOPH BRANDNER: Ich bin überzeugt, dass wir trotz der Ausfälle als Mannschaft sehr gut aufgestellt sind. Das haben wir in den letzten Spielen gegen starke Gegner bewiesen, in denen wir einiges ausprobiert haben, um gewisse Spieler zu sehen. Die Struktur stimmt und wir stehen taktisch gut.

    Welche Werte und Prinzipien haben Sie verinnerlicht?

    Extrem wichtig, und das betone ich permanent, ist die klare Kommunikation. Ich bin niemand, der sich groß von Emotionen leiten lässt. Ich bin nicht derjenige, der herumschreit, sondern eher der Ruhige. Ich nutze Emotionen als Orientierung. Ich habe in der U18 gelernt, dass Erfolg nicht etwas ist, das man kurzfristig raushaut. Das muss man sukzessive, prozessorientiert, geduldig aufbauen, und das benötigt viele Elemente, um etwas Nachhaltiges entstehen zu lassen. So gehe ich mit Spielern um und baue mein System auf. Man darf sich keine Illusionen machen, dass es stetig steil bergauf geht – es wird Schwächephasen und Durchhänger geben.

    Auf welche Tugenden achten Sie am meisten?

    Mir sind Disziplin, Eigenverantwortung, Respekt und Demut enorm wichtig. Das ist für mich Grundvoraussetzung, die ich selbst als Coach vorleben will, und das auch von den Spielern einfordere. Ich habe beispielsweise viel mental gearbeitet und mich nach der aktiven Zeit in diese Richtung weitergebildet. Das kann am Ende den Unterschied ausmachen.

    Wenn Sie 25 Jahre zurückblicken, die Entwicklung wird vermutlich nie enden?

    Absolut. Auch wenn wir jetzt zehn Jahre nach vorne blicken, werden wir nicht wissen, wohin sich der Eishockeysport da entwickelt. Was ich sagen kann: Vom Speed her ist es viel schneller geworden, die körperliche Entwicklung ist eine ganz andere und beim Skill-Level hat sich viel getan. Was die Jungs auf hohem Niveau zaubern, ist echt cool. Was ich aus Schweden aber oft höre, ist, dass das Spielverständnis etwas verloren gegangen ist. Es dreht sich viel um Technik und Skills, nur hat man teilweise den Blick auf das spielerische Element verloren. Ob es gut oder schlecht ist, ist schwierig zu beurteilen. Man sieht nur, dass es fehlt.

    Verändert modernes Hockey die Arbeit eines Trainers?

    Immer wieder. Das ist die große Falle: Sobald man als Trainer glaubt, man weiß, wie es funktioniert, ist das für mich der Anfang vom Ende. Du musst dich, egal ob als Trainer oder als Person, immer weiterentwickeln. Es spielen so viele Komponenten eine Rolle: Wie sprichst du mit Spielern? Worauf legst du Wert? Wie müssen Meetings oder Videoanalysen aussehen? Was braucht es als Nächstes? Da ist ständig Bewegung drinnen. Der Blick hilft mir, aber ich musste es mir aneignen.

    Wie gehen Sie in der Praxis mit Ego-Spielern um?

    Manche haben ein größeres, manche ein kleines Ego, aber jeder hat eines – und es ist geprägt von diversen Erfahrungen. Ich sehe es gar nicht negativ, sondern ein starkes Ego kann auch einen positiven Effekt haben. Die Frage ist, auf welche Art beeinflusst es den Spieler und das Team? Dann muss man entweder dagegensteuern oder Spielern mit einem kleineren Ego Selbstvertrauen einflößen. Die Kunst und das Spannende ist, 25 verschiedene Egos in einem Kollektiv zu vereinen.

    Wie oft muss man als Trainer diplomatisch statt ehrlich sein?

    Es braucht Diplomatie, aber ganz oft Ehrlichkeit. Da hängt für mich viel von der jeweiligen Person ab. Ist gerade Ehrlichkeit notwendig oder braucht es anfangs mehr Diplomatie? Grundsätzlich bezeichne ich mich als ehrlichen Menschen und ich bin der Meinung, dass Menschen generell ehrlich sind. Es kommt aufs Umfeld an, getraue ich es mich auszusprechen? Es hat beides seinen Stellenwert.

    Können „Schleifer“ als Trainer heute noch „funktionieren“?

    Die „Brechstangen“-Taktik funktioniert nicht mehr. Es ist alles individueller geworden und Spieler werden teilweise sensibler. Vielleicht mag es schon noch funktionieren, aber auf lange Sicht gesehen, wird man es besser händeln müssen. Gewisse Härte schließt sich aber nicht aus. Manche brauchen genau das und fordern es sogar ein, weil sie selbst nicht diesen Biss an den Tag legen können.

    Welche Trainer haben Sie selbst geprägt?

    Eigentlich alle. Es hat welche gegeben, bei denen ich registriert habe, dass es nicht so hinhaut und bei anderen konnte ich sehr viel mitnehmen. Wobei, auch bei denen es nicht so geklappt hat, wurde mir bewusst, dass es bei mir nicht so funktioniert, bei anderen schon. Das zeigt wieder, dass du als Coach versuchen musst, trotzdem alles aus ihm herauszukitzeln, dass er weiterkommt. Das mag bei einem die Brechstange und beim anderen das Sensible sein.

    Und wie sehr hat Sie Ihre Zeit in Nordamerika bestimmt?

    Sehr! Die Nordamerikazeit kam für mich spät und war ein großer Bildbruch, da ich bis 28 nur das europäische Eishockey kannte. Es ist ein brutales Geschäft und der Konkurrenzkampf ist immens groß. Ich war als Spieler ein unglaublicher Grübler, mental instabil und nicht gerade der Stärkste. Wenn du das nicht bist, hast du dort ein sehr hartes Leben, aber es war cool, in so eine Welt einzutauchen. Nur war es unmöglich, für mich als Person, länger dort zu überleben oder Fuß zu fassen.

    Welche Kritik hat Sie am meisten getroffen?

    Gute Frage. Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich von Kritik sprechen würde, die mich gebrochen hat. Ich habe jedenfalls als Kind häufig gehört, dass ich zu sensibel bin und viel dominanter und kräftiger sein muss. Damals war das Image eines Eishockeyspielers: Du musst ein wenig A...loch und taff sein und schmutzig spielen – nur das war ich als Typ nie. Ich habe mit der Zeit zwar Wege gefunden, hart zu spielen, auch wenn ich es nie als Typ war und auch immer dachte, ich kann das nicht. Das war für mich die härteste Kritik und hat mich auch hart getroffen, weil etwas von mir verlangt wurde, was ich nicht bin. Gleichzeitig hat es mir gezeigt, dass ich einen anderen Weg finden kann, hart zu spielen, aber nicht auf die Weise, die ich verabscheue. Das haben viele akzeptiert und ich war dann eben das Image, der Korrekte und Faire zu sein, der dennoch hart spielen kann. Im Nachhinein gesehen, hat sich die Kritik zu etwas Positivem entwickelt, was ich aber lange nicht so realisiert habe.

    Und hat Social Media den Druck auf Spieler verändert?

    Ich will nicht darüber nachdenken, was es damals mit uns gemacht hätte. Das Image und das, was jemand nach außen trägt, vor allem für ganz junge Spieler, kann einen guten Einfluss haben. Da spielt das Verhalten eine große Rolle. Aber es kann auch schnell kippen, wenn jemand dem perfekten Bild nicht entspricht und schon ist ein Shitstorm da. Es kann daher ein Vorteil sein, aber vermutlich öfter ein Nachteil. Mir fällt auf, dass oft bei Videos und Clips immer nur Highlights gezeigt werden. Kinder schauen sich genau diese Szenen an, sehen aber nicht, was tatsächlich dahintersteckt.

    Hat Ihnen Ihre Karriere privat Opfer verlangt?

    Ganz sicher, wobei ich eher von Entbehrung und Verzicht sprechen würde, weil es nicht nur Negatives, sondern auch einige Vorteile im Leben mit sich gebracht hat. Da muss ich den Hut vor meiner Frau ziehen, denn mit ständigen Vereinswechseln und dem Siedeln mit Kindern ist es nicht immer einfach. Das Leben war quasi darauf abgestimmt, was man machen musste. Nach einer Zeit wird es eine Lebensweise, die man integriert und dann wird es schwierig, wenn man aufhört.

    Haben Sie sich nach Ihrer Karriere neu erfinden müssen?

    Ich hatte ein Burn-out, unter dem ich jahrelang, auch gesundheitlich, gelitten habe. Mich hat es wild gebeutelt. Ich hole kurz aus: Ich habe mit fünf mit dem Eishockey begonnen, ab dem Zeitpunkt hat es mein Leben bestimmt, alles war durchgetaktet und strukturiert. Dann kommt auf einmal der Tag, an dem das alles wegbricht. Du hast dir ein Image aufgebaut, das dich als Kapitän nichts erschüttern kann, auch nicht daheim und dann stehst du aber plötzlich vor einem Haufen Nichts und denkst dir, wer bin ich jetzt? Irgendwann habe ich erkannt, einen Weg zu finden, damit umzugehen, und es ist mir ganz gut gelungen.

    Und jetzt noch zu den Rotjacken. Man hat das Gefühl, wenn jemand eine KAC-Vergangenheit hatte, kehrt er irgendwann wieder nach Klagenfurt zurück?

    Für mich ist es so. Nach meiner Grundausbildung in Kapfenberg hat hier mit 19 meine Karriere begonnen – ich war ein Spätzünder. Vier Saisonen war ich da, bekam immer die Chance, super zu trainieren und mich in einem Topteam entwickeln zu können. Danach ist die Reise so richtig losgegangen und die letzten vier Jahre zum Schluss war ich wieder da. So schließt sich der Kreis. Der Klub war von klein auf mein Traum, er hat ein großes Standing und ich finde das Umfeld genial. Hier arbeitet man einfach sehr gerne.

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    Ja, ein super Interview! Danke fürs Posten!

  • Shand
    Nationalliga
    • 13. Mai 2026 um 00:06
    • #1.183
    Zitat von MacReady

    Sepp Puschnig zieht noch einmal seine Eisschuhe an und bildet eine Linie mit Fraser ;)

    Ich hab gehört, dass auch Dieter Kalt senior ein Thema für diese Linie sein soll.

  • kacfan12
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 09:24
    • #1.184

    Kempe ist weg. Gut so, das eröffnet wenigstens theoretisch Spielraum. Aber vermutlich wir der Oli intern nachbesetzen:veryhappy:

  • Online
    darkforest
    verKACkt
    • 13. Mai 2026 um 09:26
    • #1.185

    Mario Kempe verlässt den EC-KAC – EC-KAC - Klagenfurt Eishockey

    Ich bin darüber nicht gänzlich unglücklich ;)

    Eigentlich bin ich froh darüber, dass man was machen muss. Sind ja mittlerweile schon 52 Tore (über ein viertel) und 130 Punkte zu ersetzen.

    2 Mal editiert, zuletzt von darkforest (13. Mai 2026 um 09:43)

  • Iceman_7
    Nationalliga
    • 13. Mai 2026 um 09:33
    • #1.186

    Cooles Interview von Brandner 🙂

    Klingt bei Kempe so, dass der KAC ihn gerne weiterverpflichtet hätte. Wenn er in Stockholm sein will könnt ich mir gut vorstellen, dass er bei AIK in der 2. schwedischen Liga noch eine Sasion spielt. Djurgarden sind ja mittlerweile wieder Liga1.

  • christian 91
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 11:07
    • #1.187
    Zitat von kacfan12

    Kempe ist weg. Gut so, das eröffnet wenigstens theoretisch Spielraum. Aber vermutlich wir der Oli intern nachbesetzen:veryhappy:

    Warum ärgert mich gerade der zweite Satz?

  • Online
    darkforest
    verKACkt
    • 13. Mai 2026 um 11:19
    • #1.188
    Zitat von christian 91

    Warum ärgert mich gerade der zweite Satz?

    Weil du befürchtest, dass er wahr ist? 8o

  • kacfan12
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 11:21
    • #1.189
    Zitat von christian 91

    Warum ärgert mich gerade der zweite Satz?

    Weils vermutlich auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre gar nicht mal abwegig ist und grundsätzlich halt alles möglich ist. Aber jetzt weiß der Oli zumindest mal, dass er suchen sollte. Leider wirds halt darauf raus laufen, dass man sich Anfang September am Wühltisch bedienen wird, ist ja schließlich billiger. Inzwischen werden dafür die Abos halt wieder mal um 50-100 Euronen teurer, alles halb so schlimm

  • #74JL
    EBEL
    • 13. Mai 2026 um 11:31
    • #1.190
    Zitat von Iceman_7

    Cooles Interview von Brandner 🙂

    Klingt bei Kempe so, dass der KAC ihn gerne weiterverpflichtet hätte. Wenn er in Stockholm sein will könnt ich mir gut vorstellen, dass er bei AIK in der 2. schwedischen Liga noch eine Sasion spielt. Djurgarden sind ja mittlerweile wieder Liga1.

    Der hat soeben seine Karriere für beendet erklärt.

  • christian 91
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 11:45
    • #1.191
    Zitat von darkforest

    Weil du befürchtest, dass er wahr ist? 8o

    Bin eigentlich eh ein lustiges Kerlchen und wohl für alle Späße der Welt zu haben, aber selbst ich habe Grenzen und wenn aus Spaß ernst wurde . . . weißt eh . . . .

    Zitat von kacfan12

    Weils vermutlich auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre gar nicht mal abwegig ist und grundsätzlich halt alles möglich ist. Aber jetzt weiß der Oli zumindest mal, dass er suchen sollte. Leider wirds halt darauf raus laufen, dass man sich Anfang September am Wühltisch bedienen wird, ist ja schließlich billiger. Inzwischen werden dafür die Abos halt wieder mal um 50-100 Euronen teurer, alles halb so schlimm

    Das ist ja eben das schlimme an der G'schicht, dass uns die Erfahrung gelehrt hat. Aber vielleicht liegen wir diesmal falsch?

  • Online
    darkforest
    verKACkt
    • 13. Mai 2026 um 11:58
    • #1.192
    Zitat von christian 91

    Bin eigentlich eh ein lustiges Kerlchen und wohl für alle Späße der Welt zu haben, aber selbst ich habe Grenzen und wenn aus Spaß ernst wurde . . . weißt eh . . . .

    ICh verstehe was du meinst, aber es ist aktuell schon ein Aderlass da, der zum Handeln zwingt. Mehr als ein Viertel der geschossenen Tore sind schon verabschiedet. Da kommst mit nicht-Handeln nicht mehr aus.

    Dementsprechend gut, dass Kempe von sich aus den Deckel draufhaut.

    Wenn Mursak auch noch den Deckel draufhaut brauchst mindestens eine neue Sturmlinie (wsl sogar 4 Legionäre + einen Defender), die scoren können - unabhängig davon was (man mit) Fraser macht.

    4 Mal editiert, zuletzt von darkforest (13. Mai 2026 um 12:29)

  • watchitburn
    502BadGateway
    • 13. Mai 2026 um 13:05
    • #1.193

    Kempe ist Vergangenheit

    Trainer

    Furey bis 28/29

    Brandner

    Tor

    Dahm

    Vorauer

    Kavcic

    Defense

    Nickl

    Preiml

    Sablattnig

    Böhs

    Leitner

    Simovic

    Unterweger

    Offense

    Obersteiner

    Waschnig

    Dobrovolny

    van Ee

    Herburger

    Schwinger

    Petersen

    Hochegger

    Abgänge

    Maier

    Fischer

    Moyle

    Teves

    Gomboc

    From (Kiekko Espoo - FIN)

    Lam

    Kempe

    Gerüchte

    Nickl angeblich weg

    Hupfu verlängert

    Mursak will bleiben (auch nach aktiver Spielerkarriere)

    Fraser wohl leider wieder mal verlängert (Quelle: Krone)

  • Tine
    Hockeyästhet
    • 13. Mai 2026 um 16:28
    • #1.194

    Wie lange will man eigentlich den scheinbar unersetzlichen Slowenen noch Urlauben und Zukunft planen lassen, bis man es wagt, ihm eine Zu-oder Absage abzuringen?

    Wenigstens ist Kempe weg, solider Bursche, der aber sehr bald vergessen sein wird. From wird man hingegen noch lange nachweinen, weil er abseits seiner Tore auch für feine Klinge und Spielkultur gestanden hat.

    Dieses Hoffen und Bangen auf Zusagen diverser Altstars, um sich die längst anstehende Suche nach neuen Spielern zumindest noch für ein Jahr zu ersparen, ist schon ziemlich eigenartig. Wenn jemand zwei Wochen nach Saisonende nicht weiß, was er will, würde ich ihn verabschieden. Hat es ja sonst auch nicht immer so mit der Loyalität der gute Oli.

  • Scott#13
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 17:35
    • #1.195
    Zitat von Tine

    Wie lange will man eigentlich den scheinbar unersetzlichen Slowenen noch Urlauben und Zukunft planen lassen, bis man es wagt, ihm eine Zu-oder Absage abzuringen?

    Wenigstens ist Kempe weg, solider Bursche, der aber sehr bald vergessen sein wird. From wird man hingegen noch lange nachweinen, weil er abseits seiner Tore auch für feine Klinge und Spielkultur gestanden hat.

    Dieses Hoffen und Bangen auf Zusagen diverser Altstars, um sich die längst anstehende Suche nach neuen Spielern zumindest noch für ein Jahr zu ersparen, ist schon ziemlich eigenartig. Wenn jemand zwei Wochen nach Saisonende nicht weiß, was er will, würde ich ihn verabschieden. Hat es ja sonst auch nicht immer so mit der Loyalität der gute Oli.

    From war ein schneller Spieler und hat ein paar schöne Tore geschossen, - aber um ihm lange “nach zu weinen” war er dann doch nicht komplett genug.

  • Online
    MacReady
    Johnny Hockey
    • 13. Mai 2026 um 17:57
    • Offizieller Beitrag
    • #1.196

    Naja, From hat nicht nur ein Spiel im Alleingang entschieden. Bereits in seinem ersten Spiel hat er uns gegen Salzburg den Sieg geholt, wenn ich mich recht erinnere. Dann gegen den VSV in einem Spiel, in dem gar nichts ging, mit einem Hattrick den Sieg quasi im Alleingang geholt. Noch einige andere wichtige Tore mit Einzelleistungen geschossen, als wir unbedingt ein Tor gebraucht haben.

    Versteh nicht, dass manche sagen, er wäre kein Difference-Maker gewesen, er war der einzige Difference-Maker, den wir gehabt haben. Weil er oft eben wirklich den Unterschied ausgemacht hat.

    Komplett war er nicht, aber wenn er das gewesen wäre, wäre er auch nie in unsere Liga gewechselt. Find das irgendwie befremdlich, ihm seine Qualitäten abzusprechen, nur weil er nicht komplett ist. Welcher offensiv ausgerichtete Stürmer ist denn auf beiden Seiten des Eises komplett? Und es war mMn auch nicht so, dass er defensiv komplett von der Rolle war, sodass das wirklich ins Gewicht fallen und seine Stärken übertreffen könnte.

    Also ja, so einen Spieler mit solchen Skills musst erst einmal finden. Und ich glaub auch nicht, dass wir so einen finden werden.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Dimitri
    Nachwuchs
    • 13. Mai 2026 um 18:40
    • #1.197
    Zitat von MacReady

    Naja, From hat nicht nur ein Spiel im Alleingang entschieden. Bereits in seinem ersten Spiel hat er uns gegen Salzburg den Sieg geholt, wenn ich mich recht erinnere. Dann gegen den VSV in einem Spiel, in dem gar nichts ging, mit einem Hattrick den Sieg quasi im Alleingang geholt. Noch einige andere wichtige Tore mit Einzelleistungen geschossen, als wir unbedingt ein Tor gebraucht haben.

    Versteh nicht, dass manche sagen, er wäre kein Difference-Maker gewesen, er war der einzige Difference-Maker, den wir gehabt haben. Weil er oft eben wirklich den Unterschied ausgemacht hat.

    Komplett war er nicht, aber wenn er das gewesen wäre, wäre er auch nie in unsere Liga gewechselt. Find das irgendwie befremdlich, ihm seine Qualitäten abzusprechen, nur weil er nicht komplett ist. Welcher offensiv ausgerichtete Stürmer ist denn auf beiden Seiten des Eises komplett? Und es war mMn auch nicht so, dass er defensiv komplett von der Rolle war, sodass das wirklich ins Gewicht fallen und seine Stärken übertreffen könnte.

    Also ja, so einen Spieler mit solchen Skills musst erst einmal finden. Und ich glaub auch nicht, dass wir so einen finden werden.

    Danke:thumbup:

    Eigentlich alles gut aufgezählt. Meiner Meinung nach ist er der einzige dem man nachweinen muss von den TK Spielern vorne. Bei Petersen hätte ich "geweint", aber eher schon aus sentimentalen Gründen. Bei Fraser hätte ich geweint vor Freude, leider wurde er ja verlängert.

    Also ich hoffe dass die neuen vorne ähnliche Skills haben wie From und dem Spiel ihren Stempel durch Einzelaktionen aufdrücken können. "Systemspieler" ala Pastujov und Moyle braucht es da dann nicht.

  • starting six
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 18:56
    • #1.198
    Zitat von Scott#13

    From war ein schneller Spieler und hat ein paar schöne Tore geschossen, - aber um ihm lange “nach zu weinen” war er dann doch nicht komplett genug.

    da magst durchaus Recht haben, und es wird ohne weiteres möglich sein, Ersatz zu finden. die Frage ist nur passt dann auch das Preis/Leistungverhältnis wie in diesem Fall ?

    darin sehe ich eher die challenge

  • Key Player
    Ein Ästhet
    • 13. Mai 2026 um 21:21
    • #1.199
    Zitat von Tine

    Wie lange will man eigentlich den scheinbar unersetzlichen Slowenen noch Urlauben und Zukunft planen lassen, bis man es wagt, ihm eine Zu-oder Absage abzuringen?

    Wenigstens ist Kempe weg, solider Bursche, der aber sehr bald vergessen sein wird. From wird man hingegen noch lange nachweinen, weil er abseits seiner Tore auch für feine Klinge und Spielkultur gestanden hat.

    Dieses Hoffen und Bangen auf Zusagen diverser Altstars, um sich die längst anstehende Suche nach neuen Spielern zumindest noch für ein Jahr zu ersparen, ist schon ziemlich eigenartig. Wenn jemand zwei Wochen nach Saisonende nicht weiß, was er will, würde ich ihn verabschieden. Hat es ja sonst auch nicht immer so mit der Loyalität der gute Oli.

    Vollkommene Zustimmung!

    Es gab genau einen Legio den es zu verlängern gab, nämlich From.

    Ist halt typisch Pilloni. Alles übertrieben zurückhaltend und defensiv, keine Veränderung. Co-Trainer lösen wir intern.


    Wir werden so auf die Nase fallen mit diesem Kader.

  • christian 91
    NHL
    • 13. Mai 2026 um 21:55
    • #1.200

    Wenn ich richtig gezählt habe ist ein Drittel des Kaders Geschichte?

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