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ICE Hockey League 2026/2027

    • EBEL
  • Volves73
  • 3. Dezember 2025 um 08:16
  • _Phoenix_
    Triggerwarnung
    • 6. Mai 2026 um 06:48
    • #626

    Meine größten Kritikpunkte an der Liga sind ein fehlendes Ligasystem mit Auf und Abstieg, sowie diverse Möglichkeiten immer noch Meister zu werden obwohl man den Großteil der Saison runtergeleert hat. Hier kommt ebenso auch dazu das es keine Budgetobergrenze gibt.

    Hart gesagt mit dem dementsprechenden Geldbeutel und ein Händchen für Spieler, dann ist das Problemlos möglich noch Meister zu werden, obwohl man bis Anfang Dezember absolut nichts zusammengebracht hat.

  • starting six
    NHL
    • 6. Mai 2026 um 06:54
    • #627
    Zitat von _Phoenix_

    Hart gesagt mit dem dementsprechenden Geldbeutel und ein Händchen für Spieler, dann ist das Problemlos möglich noch Meister zu werden, obwohl man bis Anfang Dezember absolut nichts zusammengebracht hat.

    kannst mir bitte eine Liga in Europa nennen, in der dies nicht der Fall ist?

    _Phoenix_

    sorry Themenverfehlung wir reden hier von Hockey.

    nein die Kritik ist nicht ungültig, aber wenn ich die Liga kritisiere ,zwecks ihrem Modus , dann

    wäre es vlt angebracht eine Liga in diese Sportart zu nennen, in der dies nicht möglich ist ,finde ich zumindest

    und selbst dein Fussballbeispiel hinkt gewaltig, aber ok sool so sein.

    vlt hast ja einen Vorschlag für einen Modus im hockey im Köcher :prost:

    Einmal editiert, zuletzt von starting six (6. Mai 2026 um 07:40)

  • _Phoenix_
    Triggerwarnung
    • 6. Mai 2026 um 07:34
    • #628
    Zitat von starting six

    kannst mir bitte eine Liga in Europa nennen, in der dies nicht der Fall ist?

    Ok also ist eine Kritik ungültig weil es überall so ist?

    Ein Beispiel wo man es etwas entschärft hat ist die österreichische Fussballbundesliga mit der Champions und Abstiegsgruppe. In der Abstiegsgruppe wirst du nie Meister werden auch wenn plötzlich alles an die Wand spielst.

    Damit verhindert man in einer gewissen Form, wenn das Geldbörsel plötzlich anschwillt und man nun doch den Titel holen will.

  • Online
    Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 6. Mai 2026 um 10:32
    • #629

    Eishockey lebt halt mMn von den Playoffs und das dort quasi alles passieren kann. Das komplett abzuschaffen würde den meisten Fans denke ich nicht wirklich gefallen.

  • Patman
    Forumsdepression
    • 6. Mai 2026 um 10:38
    • #630

    Vor allem find ich das System Eishockey 100 Mal besser als das System Fußball, wenn da eine Mannschaft dominiert gehts quasi in den letzten 10 Runden um nichts mehr, da würde ich komplett das interesse an der Liga verlieren. Gleich wie das CL Finale, wenn in einem Spiel nicht performst ist es vorbei.

  • Online
    Eiskalt
    NHL
    • 6. Mai 2026 um 10:59
    • #631

    Ich finde es auch gut so. Im GD kann man sich eine Vorteil erspielen hinsichtlich der PO-Gegner und den Heimvorteil. Grundsätzlich wirst im GD auch schauen dich stetig zu verbessern um dann im PO voll da zu sein. Dass das Umschalten für die PO oft nicht funktioniert, dafür gibt es genügend Beispiele. Die Routinen und den mindset den du dir im GD nicht erarbeitest, der fehlt dir meistens auch im PO.


    Umgekehrt taugen mir auch die cinderella stories. Den KAC Meistertitel 90/91 werde ich nie vergessen, 11 Niederlagen en suite, mit ach und krach noch für die POs qualifiziert und dann ein legendäres Finale gegen den VSV gewonnen. Alba Volan könnte ich heuer auch anführen, :D tue ich aber nicht. :D

    Sehe das Problem im Modus wirklich nicht. 3 Runden best of 7. Wer sich dafür qualifiziert und das gewinnt ist verdient Meister.

  • Monticulus
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:01
    • #632
    Zitat von McRatty

    Gerade der Aspekt, dass Teams aus verschiedenen Ländern teilnehmen ist in meinen Augen ein Gewinn für die Liga.

    Wenn man sieht, was in Brunneck entstanden ist, tolle Arena super Fanzuspruch etc.

    Oder aber auch in Fehervar, die mit der Alba Arena die in meinen Augen schönste Arena haben.

    Aber auch Bozen, die Jahr für Jahr um den Titel mitspielen und Laibach, wo gerade in den letzten beiden Saisonen enorm viel passiert. Sowohl Zusehertechnisch, als auch von der Qualität der Mannschaft.

    Und mit Budapest hat man auch einen Klub, der sicher in Zukunft einiges an Potential hat.

    Auch die Entwicklung der 99ers kann sich mehr als sehen lassen.

    Und zumindest meinem Gefühl nach ist das Niveau der Liga jetzt eher gestiegen als gesunken.

    Mit den Grazern gibt es eben ein neues Top Team und auch Laibach und Pustertal haben den Abstand zu der Spitze verkleinert. Was ja die Liga, zumindest für mich, eigentlich spannender macht.
    Ich empfinde die Entwicklung der Liga (zumindest was die Teams angeht) als äußerst positiv.

    Und wenn ab und an ein Team wegbricht, naja auch in anderen Ligen und Sportarten gibt es solche Szenarien.

    Alles anzeigen

    Und was sagst Du, wenn plötzlich Dein eigenes Team wegbricht? Dann bringst Du wahrscheinlich kein Geld mehr für Tickets zum Eishockey. Dann gibst Du das Geld anderweitig aus. Ist ja auch egal, oder? Sagt einer, der von 1977-2000 die meisten VEU-Spiele besucht hat, was den Klub auch nicht retten konnte :) Danach war ich noch zwei gute Dutzend mal in der Vorarlberghalle. Ab sofort wohl nur noch Free TV Übertragungen der Schweizer Liga und live sowieso nur noch dort. In zwei Wochen immerhin Eishockey-WM live in Züri. Ich freue mich drauf.

  • hockeyhoeifa
    Nationalliga
    • 6. Mai 2026 um 11:02
    • #633
    Zitat von McRatty

    Gerade der Aspekt, dass Teams aus verschiedenen Ländern teilnehmen ist in meinen Augen ein Gewinn für die Liga.

    Wenn man sieht, was in Brunneck entstanden ist, tolle Arena super Fanzuspruch etc.

    Oder aber auch in Fehervar, die mit der Alba Arena die in meinen Augen schönste Arena haben.

    Aber auch Bozen, die Jahr für Jahr um den Titel mitspielen und Laibach, wo gerade in den letzten beiden Saisonen enorm viel passiert. Sowohl Zusehertechnisch, als auch von der Qualität der Mannschaft.

    Und mit Budapest hat man auch einen Klub, der sicher in Zukunft einiges an Potential hat.

    Der Liga geht es gut mit Internationalität, aber die österreichschen Fans sind besorgt, weil die Vormachtsstellung etwas bröckelt, da nicht mehr nur Bozen, sondern auch andere internationale Teams mittlerweile vorne mitspielen und Teams wie Innsbruck, Vorarlberg, Villach Sorgenkinder sein könnten. Und das ist absolut berechtigt. Aber sollten wir nicht 2 Sachen vermischen, den ÖEHV und die ICEHL mit den jeweiligen Interessen.

    Wenn es einem Team in der Liga schlecht geht, egal welcher Nation, ist das immer besorgniserregend. Und ja, die Liga hat keine Kontinuität und das ist nicht gut, das hat vorallem mit einer 3-Klassengesellschaft zu tun, welche es zwar überall gibt, aber in keiner Liga winken Nachzügler so schnell ab. Das ist die Abhängigkeit von Mäzenen und Großsponsoren, da Eishockey in Österreich eben halt nicht diese Tragweite, Zuschauerzuspruch, TV-Rechte usw. hat. Deshalb wäre der erste wichtige Schritt auch in Sachen TV-Rechten Kontinuität zu finden (wie damals bei Servus TV), man ist zwar jedes Jahr bemüht, das zu schaffen, aber man hat ja beim ORF wieder mal gesehen, welchen Stellenwert Eishockey hat, wenn eine wichtige Playoffpartie nicht von Anfang an laufen kann und stattdessen irgendwas total Irrelevantes übertragen wird. Der ORF ist hier nicht zu verstehen, denn ein Eishockey-Playoff sollte doch mehrere Tausend Zuseher generieren, während ich mir das bei (bei allem Respekt) einem Amateursportevent (so wie gehabt), kaum vorstellen kann. Aber vielleicht täuscht man sich da ja gewaltig.

  • hockeyhoeifa
    Nationalliga
    • 6. Mai 2026 um 11:10
    • #634

    Wenn Eishockey in den Breiten ankommen soll, dann muss es einen fixen Platz in der Medienlandschaft haben, keine jährlichen Verhandlungen, sondern aus Eigeninteresse der Sender, die sich um die Rechte eigentlich streiten sollten. Aber der Kosten-Nutzen-Faktor wird schon derart schlecht sein oder bei den großkopferten Entscheidungsträgern wird Eishockey einfach ignoriert, weil sie persönlich nix damit anfangen können. Keine Ahnung.

  • Omo
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:12
    • #635
    Zitat von Monticulus

    Was beispielsweise wenn Innsbruck und Villach auch noch wegbrechen? Innsbruck zwar Großstadt, aber mit bescheidenem Umland, um schnell Fans in die Eishalle zu bringen. Dazu wird der Fußball bald wieder Nr. 1 sein. Villach, eigentlich zu klein. Da jede Stadt unter 100.000 Einwohner kaum Groß-Sponsoren zusammenkratzen kann, die zumindest nicht so leicht zu ersetzen sind. Bei Feldkirch ist der Käs gegessen. Viel zu viele Teamsportkonkurrenten im Rheintal. Der Eishockeysport wird in Vorarlberg in ein paar Jahren vielleicht mausetot sein. Ich hoffe nicht, aber etwas Angst ist schon dabei. Eishockey einst Nr. 1 Sportart in Vorarlberg ist längst hinter Fußball und Handball gefallen.

    Einst waren die Traditionsstätten im Deutschen Eishockey: Füssen, Rosenheim, Landshut. Bad Tölz, Riessersee. Wo sind die in der DEL? Was ist der Grund dafür. Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch bei uns. Umso beeindruckter bin ich, daß in der Schweiz Ambri-Piotta und Davos Player sind. Allerdings mit den Voraussetzungen, daß dort verkehrstechnisch sehr gute Verbindungen bestehen bzw. immer jede Menge Touristen im Winter anwesend sind.

    Wirklich? Sie haben nicht mehr als 100.000 Einwohner und deshalb keine großen Sponsoren? Keineswegs. Falsch. Es gibt viele Beispiele von Städten mit weniger als 50.000 Einwohnern, die große Sponsoren oder sogar zahlreiche kleinere, namhafte Sponsoren anziehen.

  • Omo
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:19
    • #636
    Zitat von Monticulus

    Ja Pustertal ist sicher ein positives Beispiel. Ihr seid sowas wie das Davos der ICE. Bleibt zu hoffen, dass der Mäzen bleibt. Ihr habt auch keine Konkurrenz durch andere Sportarten :)

    Volves73

    Sie können sich glücklich schätzen, einen Unternehmer wie Falkensteiner an ihrer Seite zu haben.

  • Monticulus
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:20
    • #637
    Zitat von Omo

    Wirklich? Sie haben nicht mehr als 100.000 Einwohner und deshalb keine großen Sponsoren? Keineswegs. Falsch. Es gibt viele Beispiele von Städten mit weniger als 50.000 Einwohnern, die große Sponsoren oder sogar zahlreiche kleinere, namhafte Sponsoren anziehen.

    Ja, wenn Du Glück hast. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß die sich reihenweise anstellen ist halt sehr gering. Salzburg, Linz, Wien und Graz haben ausgesorgt. Alle anderen sind gefährdet. Nicht falsch verstehen: Ich hoffe, daß der Eishockeysport sich wesentlich besser entwickeln wird hierzulande als etwa in den letzten 60 Jahren. Genau deshalb wäre eine Strategie nicht falsch, wohin die Reise gehen sollte. Und die kann nicht lauten: Machma schon irgendwie jedes Jahr. Denn dann bleibts maximal gleich gut.

  • Patman
    Forumsdepression
    • 6. Mai 2026 um 11:21
    • #638

    Eine Sportart kann in einem Land nur groß werden, wenn hinter ihr ein guter Verband steckt. Weil am Ende ist alles Politik. Auch Großsponsoren kommen nur über politische Netzwerke. Fördergelder, Medienpräsenz etc. das sind alles Dinge die man Österreich über gutes Lobbying oder halt "Freunderlwirtschat" bekommt.

    Nur haben wir den schlechtesten Verband seit Jahren und der OEHV hat keine Kontakt und ist so pleite, dass er Länderspiele in der kleinsten Wiener Halle veranstalten muss.

  • Online
    Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 6. Mai 2026 um 11:21
    • #639
    Zitat von hockeyhoeifa

    Der Liga geht es gut mit Internationalität, aber die österreichschen Fans sind besorgt, weil die Vormachtsstellung etwas bröckelt, da nicht mehr nur Bozen, sondern auch andere internationale Teams mittlerweile vorne mitspielen und Teams wie Innsbruck, Vorarlberg, Villach Sorgenkinder sein könnten. Und das ist absolut berechtigt. Aber sollten wir nicht 2 Sachen vermischen, den ÖEHV und die ICEHL mit den jeweiligen Interessen.

    Wenn es einem Team in der Liga schlecht geht, egal welcher Nation, ist das immer besorgniserregend. Und ja, die Liga hat keine Kontinuität und das ist nicht gut, das hat vorallem mit einer 3-Klassengesellschaft zu tun, welche es zwar überall gibt, aber in keiner Liga winken Nachzügler so schnell ab. Das ist die Abhängigkeit von Mäzenen und Großsponsoren, da Eishockey in Österreich eben halt nicht diese Tragweite, Zuschauerzuspruch, TV-Rechte usw. hat. Deshalb wäre der erste wichtige Schritt auch in Sachen TV-Rechten Kontinuität zu finden (wie damals bei Servus TV), man ist zwar jedes Jahr bemüht, das zu schaffen, aber man hat ja beim ORF wieder mal gesehen, welchen Stellenwert Eishockey hat, wenn eine wichtige Playoffpartie nicht von Anfang an laufen kann und stattdessen irgendwas total Irrelevantes übertragen wird. Der ORF ist hier nicht zu verstehen, denn ein Eishockey-Playoff sollte doch mehrere Tausend Zuseher generieren, während ich mir das bei (bei allem Respekt) einem Amateursportevent (so wie gehabt), kaum vorstellen kann. Aber vielleicht täuscht man sich da ja gewaltig.

    Das liegt aber in Summe eher daran, dass Eishockey in Österreich keine Loby hat und nicht wirklich Salonfähig ist, das liegt wiederum mMn am Verband selber. Wenn sich keiner der was zu sagen hat beschwert wie der ORF Eishockey überträgt, wirds dem ORF ziemlich egal sein, weil die große Bevölkerung steht halt auch nicht hinter dem Sport, also ist es ziemlich egal. Die Vereine selber sind wahrscheinlich froh, das überhaupt irgendwer TV Geld locker macht.

  • Omo
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:28
    • #640
    Zitat von hockeyhoeifa

    Wenn Eishockey in den Breiten ankommen soll, dann muss es einen fixen Platz in der Medienlandschaft haben, keine jährlichen Verhandlungen, sondern aus Eigeninteresse der Sender, die sich um die Rechte eigentlich streiten sollten. Aber der Kosten-Nutzen-Faktor wird schon derart schlecht sein oder bei den großkopferten Entscheidungsträgern wird Eishockey einfach ignoriert, weil sie persönlich nix damit anfangen können. Keine Ahnung.

    Ich erinnere mich, dass es bis vor ein oder zwei Jahren ein Angebot gab, mit dem man die Spiele der drei italienischen Mannschaften kostenlos auf DAZN sehen konnte.

    Das war ein fantastisches Angebot.

    Es hat die Bekanntheit gesteigert.

  • Omo
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:32
    • #641

    Arena Santa Giulia: Der Staatsanwalt des Rechnungshofs ermittelt wegen „finanzieller Schäden“.

    Im Fokus stehen die „zusätzlichen Kosten“, die durch öffentliche Mittel in Höhe von über 130 Millionen Euro beim Bau der olympischen Anlage gedeckt wurden.

    Die Staatsanwaltschaft des Rechnungshofs der Lombardei ermittelt wegen mutmaßlicher finanzieller Schäden an der Arena Santa Giulia, der Eishockeyarena der Olympischen Winterspiele. Es geht um sogenannte „Mehrkosten“ in Höhe von über 130 Millionen Euro, die aus öffentlichen Mitteln gedeckt wurden. Diese Information stammt aus einer Untersuchung der Mailänder Guardia di Finanza (italienische Finanzpolizei), die per Vorladung Dokumente von der Stadt Mailand angefordert hat.

    Laut Vereinbarung sollte die Anlage, in der das olympische Eishockeyturnier der Männer stattfand, vom deutschen Privatunternehmen Eventim, zu dem auch der Veranstalter TicketOne gehört, ohne öffentliche Gelder errichtet werden. Die Baukosten hätten sich jedoch gegenüber der Prognose um 134 Millionen Euro erhöht. Das Unternehmen beantragte daher, dass diese Summe aus öffentlichen Mitteln gedeckt wird.


    Arena Santa Giulia, il pm della Corte Conti indaga per "danno erariale"
    Nel mirino gli "extracosti" coperti da finanziamenti pubblici per oltre 130 milioni di euro nella costruzione dell'impianto olimpico
    www.gazzetta.it
  • Monticulus
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:37
    • #642
    Zitat von Omo

    Arena Santa Giulia: Der Staatsanwalt des Rechnungshofs ermittelt wegen „finanzieller Schäden“.

    Im Fokus stehen die „zusätzlichen Kosten“, die durch öffentliche Mittel in Höhe von über 130 Millionen Euro beim Bau der olympischen Anlage gedeckt wurden.

    Die Staatsanwaltschaft des Rechnungshofs der Lombardei ermittelt wegen mutmaßlicher finanzieller Schäden an der Arena Santa Giulia, der Eishockeyarena der Olympischen Winterspiele. Es geht um sogenannte „Mehrkosten“ in Höhe von über 130 Millionen Euro, die aus öffentlichen Mitteln gedeckt wurden. Diese Information stammt aus einer Untersuchung der Mailänder Guardia di Finanza (italienische Finanzpolizei), die per Vorladung Dokumente von der Stadt Mailand angefordert hat.

    Laut Vereinbarung sollte die Anlage, in der das olympische Eishockeyturnier der Männer stattfand, vom deutschen Privatunternehmen Eventim, zu dem auch der Veranstalter TicketOne gehört, ohne öffentliche Gelder errichtet werden. Die Baukosten hätten sich jedoch gegenüber der Prognose um 134 Millionen Euro erhöht. Das Unternehmen beantragte daher, dass diese Summe aus öffentlichen Mitteln gedeckt wird.


    https://www.gazzetta.it/olimpiadi-inve…html?refresh_ce

    Alles anzeigen

    Danke für die Meldung. Und das ist genau einer der vielen Gründe, warum so manches Unternehmen lieber die Finger vom Eishockey lässt als imagemäßig da reingezogen zu werden. Man sponsert nicht nur einen Klub sondern auch das Image der Liga, des Verbandes, der ganzen Branche.

  • Monticulus
    Hobbyliga
    • 6. Mai 2026 um 11:48
    • #643
    Zitat von Patman

    Eine Sportart kann in einem Land nur groß werden, wenn hinter ihr ein guter Verband steckt. Weil am Ende ist alles Politik. Auch Großsponsoren kommen nur über politische Netzwerke. Fördergelder, Medienpräsenz etc. das sind alles Dinge die man Österreich über gutes Lobbying oder halt "Freunderlwirtschat" bekommt.

    Nur haben wir den schlechtesten Verband seit Jahren und der OEHV hat keine Kontakt und ist so pleite, dass er Länderspiele in der kleinsten Wiener Halle veranstalten muss.

    Im Grunde genommen hast ja recht. Vielleicht hat die Politik aber grad ganz andere Sorgen. https://www.vol.at/wir-sind-auf-d…-minus/10154030

  • hockeyhoeifa
    Nationalliga
    • 6. Mai 2026 um 11:50
    • #644

    Weil vorher der Vergleich gefallen ist mit den deutschen Traditionsstandorten (Füssen, Garmisch, Rosenheim, Weisswasser usw.). Das ist ein sehr guter Standpunkt für diese Diskussion. Dort ist es zwar immer noch kulturell verwurzelt und hoher Zuschauerzuspruch im Verhältnis zum Einzuggebiet, aber ist es vielleicht nicht so, dass sich Eishockey einfach derart verändert hat und die Vereine ja mittlerweile als Produkte vermarktet werden, (normaler Verlauf einer kapitalistischen Gesellschaft) und die Wirtschaft der größte Faktor geworden ist, während früher gute Jugendarbeit ausgereicht hat um Titel zu gewinnen oder weil sich in diesen kleinen Realitäten und mangels Alternativen dadurch einfach viel mehr Kinder für diesen Sport begeistert haben. Die Jugend ist in diesen Standorten ja immer noch sehr gut, aber jeder weiß, dass es für die DEL nicht ausreichen wird aus den Gründen weil die Marktwirtschaft einfach mittlerweile die ist.

    Jeder in Arosa weiß, dass sie nie NLA spielen werden, weil sich die Zeiten einfach geändert haben.

    Fälle wie Ambri-Piotta, Davos, Straubing, mit Abstrichen Schwenningen oder obwohl ich den Vergleich nicht gerne mache, Bruneck; sind ja total die Ausnahme als die Regel und auf einer Hand aufgezählt.

  • Patman
    Forumsdepression
    • 6. Mai 2026 um 11:54
    • #645
    Zitat von Monticulus

    Im Grunde genommen hast ja recht. Vielleicht hat die Politik aber grad ganz andere Sorgen. https://www.vol.at/wir-sind-auf-d…-minus/10154030

    Stimmt, die Politik sicher, aber nicht der OEHV. Nach den zwei erfolgreichsten WMs seit langem hat es der OEHV nicht geschafft überhaupt einen Sponsor aufzutreiben. Da fragst dich schon was dort gemacht wird.

  • hockeyhoeifa
    Nationalliga
    • 6. Mai 2026 um 11:58
    • #646

    Gewagte These mal in den Raum zu werfen: Vielleicht ist auch einfach König Fußball (oder generell Sommersportarten) allen anderen Sportarten mittlerweile davongerannt, weil sich die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung geändert hat und diese eher dem Fußball zugetan ist, als einer Wintersportart?

  • Online
    Hansi79
    LAGREINER
    • 6. Mai 2026 um 12:00
    • #647
    Zitat von Patman

    Stimmt, die Politik sicher, aber nicht der OEHV. Nach den zwei erfolgreichsten WMs seit langem hat es der OEHV nicht geschafft überhaupt einen Sponsor aufzutreiben. Da fragst dich schon was dort gemacht wird.

    Der Verbandgremien werden ja von den Mitgliedern (Vereinen) gewählt. Also woran haperts wohl...

  • Online
    divis
    Nordique
    • 6. Mai 2026 um 12:00
    • #648
    Zitat von hockeyhoeifa

    Weil vorher der Vergleich gefallen ist mit den deutschen Traditionsstandorten (Füssen, Garmisch, Rosenheim, Weisswasser usw.). Das ist ein sehr guter Standpunkt für diese Diskussion. Dort ist es zwar immer noch kulturell verwurzelt und hoher Zuschauerzuspruch im Verhältnis zum Einzuggebiet, aber ist es vielleicht nicht so, dass sich Eishockey einfach derart verändert hat und die Vereine ja mittlerweile als Produkte vermarktet werden, (normaler Verlauf einer kapitalistischen Gesellschaft) und die Wirtschaft der größte Faktor geworden ist, während früher gute Jugendarbeit ausgereicht hat um Titel zu gewinnen oder weil sich in diesen kleinen Realitäten und mangels Alternativen dadurch einfach viel mehr Kinder für diesen Sport begeistert haben. Die Jugend ist in diesen Standorten ja immer noch sehr gut, aber jeder weiß, dass es für die DEL nicht ausreichen wird aus den Gründen weil die Marktwirtschaft einfach mittlerweile die ist.

    Jeder in Arosa weiß, dass sie nie NLA spielen werden, weil sich die Zeiten einfach geändert haben.

    In Tschechien ist Vsetín immer noch der Verein mit den (ex aequo) meisten Titeln, die versuchen es seit der Pleite vor 20 Jahren immer wieder vergeblich, in die Extraliga zurückzukehren.

  • Online
    Hansi79
    LAGREINER
    • 6. Mai 2026 um 12:02
    • #649
    Zitat von hockeyhoeifa

    Gewagte These mal in den Raum zu werfen: Vielleicht ist auch einfach König Fußball (oder generell Sommersportarten) allen anderen Sportarten mittlerweile davongerannt, weil sich die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung geändert hat und diese eher dem Fußball zugetan ist, als einer Wintersportart?

    Das sowieso. Musst dir nur die Jugendstruktur in Bozen anschauen.

  • Online
    gm99
    Biertrinker
    • 6. Mai 2026 um 12:10
    • #650
    Zitat von hockeyhoeifa

    Fälle wie Ambri-Piotta, Davos, Straubing, mit Abstrichen Schwenningen oder obwohl ich den Vergleich nicht gerne mache, Bruneck; sind ja total die Ausnahme als die Regel und auf einer Hand aufgezählt.

    Schwedischer Meister: Skellefteå (35.000 Einwohner)

    Dänischer Meister: Herning (52.000 Einwohner)

    Norwegischer Meister: Hamar (33.000 Einwohner)

    Tschechischer Vize-Meister: Třinec (34.000 Einwohner)

    Da gibt es schon noch einige Beispiele erfolgreicher Vereine aus Kleinstädten im europäischen Eishockey.

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