aber wenn schon alles an der Eigenverantwortung hängenbleibt, möcht ich meine Abgabenlast dann irgendwann auch eigenverantwortlich bestimmen dürfen.
das ist tatsächlich ein Argument dem ich folgen kann ![]()
aber wenn schon alles an der Eigenverantwortung hängenbleibt, möcht ich meine Abgabenlast dann irgendwann auch eigenverantwortlich bestimmen dürfen.
das ist tatsächlich ein Argument dem ich folgen kann ![]()
das wird noch viel höher steigen, fängst dann bei 50.000 mit dem an?
mea culpa für den Smilie Fauxpass - hab den Smilie aus dem Posting entfernt
was soll jetzt der
?
verstehe dich jetzt nicht ganz -was ist an diesem Smilie inkorrekt?
Heute (noch nicht bereinigt) 31070 neue Fälle!
ist jetzt leider keine große Überraschung
Also bei mir hat das ganz gut funktioniert. Bescheid war am Tag nach dem Test da. Der Bescheid meiner Freundin kam einen Tag später und jener für meine Tochter kam dann erst später. Ich glaube am Tag des Freitestens erst.
Man hat mir, wie du richtig sagst telefonisch mitgeteilt, dass ich die Möglichkeit habe und dann hat man mich fürs Freitesten "eingetragen". Hab dann am Tag des Freitestens ein SMS bekommen, dass ich mich zur Teststraße begeben darf.
Hast vl bei dem Email eine Telefonnummer dabei. Bei mir war oben die Nummer des Gesundheitsamtes (welches die Bescheide ausstellt) angegeben.
Ich hab aber sofort einen Anruf vom Gesundheitsamt bekommen, dass ich positiv bin. Bei Fragen habe ich dann einfach immer diese Nummer zurückgerufen.
1450 kann dir da wenig weiterhelfen glaub ich. Die sind ja im Prinzip nur ein Callcenter, dass die Infos dann an das Gesundheitsamt weiterleitet.
hab's jetzt nochmal telefonisch probiert --> aber keine Chance sinnvolle bzw. verbindliche Aussagen zu erhalten - Credo ist "Bitte warten, man meldet sich" --> ja eh, ich geb auf und werde warten, auf was auch immer ![]()
Das mitn Bescheid kann ziemlich lange dauern. Ich selbst hab es gleich am nächstens Tag bekommen, Kontaktpersonen von mir erst am 10. Tag ihrer Quarantäne - und haben so auch nie die Chance einer Freitestung erhalten . Trotz sehr vielen Anrufen hat sich da einfach niemand zuständig gefühlt!
Zur Freitestung am 5.Tag darfst du nur, wenn es behördlich angeordnet wurde. Selbstständig darfst dir da nichts organisieren - darfst ja aufgrund der Quarantäne das Haus nicht verlassen.
das wäre nicht mein Problem - da habe ich den Luxus, das meine Tochter das(die)Testkit(s) mit in die Schule nimmt und dort in die Box wirft (wir testen immer gemeinsam zu Hause)
Jedenfalls Danke für die Info - ich werde halt nochmals bei 1450 "vorstellig" werden ![]()
noch eine Frage in die Runde der Erfahrenen/Wissenden --> wie bereits "geoutet", bin ich seit 15.01.22 8:00 (Probennahme) positiv getestet. Bis jetzt habe ich bis auf eine Email von "Stadt Wien Contact Tracing", nix von der Behörde gehört!? Anrufe unter 1450 haben sich ebenfalls als sinnlos herausgestellt. WANN darf/kann ich denn mal zumindest den Absonderungsbescheid erwarten, den ich zur Meldung in meiner Firma brauchen würde? Darf ich ab den 5.Tag einen PCR-Test durchführen (Versuch einer Freitestung), oder ist das nur auf Anweisung der Behörde möglich? Dass ich wahrscheinlich aufgrund der Überlastung mit keinem Anruf zum Contact-Tracing zu rechnen brauche, ist mir inzwischen klar. (ich habe sowieso alle möglichen Kontakte direkt/persönlich informiert).
Es scheint leider so, dass auch nach 2 Jahren die essentiellen Prozesse, noch immer nicht funktionieren oder an Ressourcen-Knappheit scheitern. ![]()
in Zukunft eine grundlegende Abwehr, die mich vor einem schweren Verlauf und der Intensivstation schützen wird.
und du glaubst wirklich dass dich EINE Infektion für den Rest deiner Tage davor schützen wird? Leider dein nächster Irrtum (woher hast du diese Info eigentlich)?
Hatte, weil sehr gutes Immunsystem, sehr guten Vitamin- und Mikronährstoffstatus, sowie genereller starker Konstitution, zum Glück wie erwartet einen leichten Verlauf, mit milden Symptomen.
Statistisch gesehen, war das in meinem Alter und den restlichen Risikofaktoren eben genauso zu erwarten.
zuerst Danke für deine Genesungswünsche!
Aber gerade deine Selbsteinschätzung/Überzeugung, dass du ein so gutes Immunsystem und gesundes Leben führst, ist so trügerisch und leider nur bedingt umlegbar. In meinem Umfeld, halten sich die Fälle mit schwerem Verlauf die Waage, zwischen grundsätzlich Topfitten und nicht so sportlichen oder vorerkrankten Menschen. Sei dir nicht so sicher, dass dich dein physischer Zustand vor einem schwerem Krankheitsverlauf schützt - das ist ein großer Irrtum und Druckschluss. Der Vorteil wird in der wahrscheinlich schnelleren Genesung ausgespielt - aber soll das das Ziel sein?
Willst mir jetzt erklären, dass die Gurtenpflicht schlimmer ist als eine Impfpflicht?
was heisst "schlimmer", beides bewährte, sehr gute Maßnahmen - abgesehen davon hast du die Message von remington.style wohl nicht verstanden ![]()
Auf die, die mehrfach geimpft sind, Masken alleine im Auto tragen und sich trotzdem ansch..ßen? Oder auf die Jungen, gesunden, die sich gegen eine Impfung entscheiden und die Infektion meistens nicht mal bemerken?
ich bin seit Samstag, dem 15.01.2022 positiv, trotz aller Vorkehrungen und Bemühungen hat es mich erwischt - ich kann nicht mal sagen woher. In der Nacht auf Montag begann es mit schmerzhaften Husten und Kopfschmerzen - ich hatte das Gefühl mein Lunge auszukotzen.
Aktuell ist der Husten leichter geworden, ich denke dass ich den Peak meiner Erkrankung überwunden habe (hoffentlich).
Warum ich jetzt mit dir und dem Forum dieses sehr persönliche Situation teile, ist eine Reaktion auf deine, sorry, dämliche Meinung.
Um alle Menschen, mit denen ich beruflich, im Alltag und in der Freizeit zusammenkomme, zu schützen, teste ich mich und meine Famile regelmäßig 3x/Woche, wenn ich zbsp. Hockey spielen gehe teste ich mich zusätzlich, um mit 2G+ die maximal mögliche Sicherheit zu gewährleisten. Diese Vorgangsweise hat es mir ermöglicht, mein Infektion bereits zu erkennen, BEVOR ich überhaupt infektiös war. Damit konnte ich mich in der Wohnung absondern, und alle Maßnahmen treffen um meine Frau und Tochter vor einer Infektion zu schützen (was bislang auch geklappt hat). Was bedeutet, dass die Tochter weiter in die Schule gehen kann und meine Frau in die Arbeit.
Und eines bin ich mir absolut sicher (ich kann meinen Körper und Gesundheitszustand sehr gut einschätzen) - ohne meine Impfungen, würde ich jetzt bereits im KH liegen, ich will mir das gar nicht weiter ausmalen...
Fazit: lieber Eisprinz, bitte lass deine respektlosen Kommentare, gehe einen Schritt zurück und sei dankbar das du gesund bist. Und nein ich wünsche dir nicht, dass du in eine Situation auf Leben/Tod/Gesundheit gerätst, in der du dir selbst oder einem dir nahestehenden Menschen, kleinlaut eingestehen musst, komplett falsch gelegen zu sein!
Soll doch jeder selbst entscheiden.
wie schon x-mal (auch hier in diesem Thread) herunter gebetet --> leider kann man diesen Grundsatz in diesem Szenario nicht gelten lassen, weil die individuelle Entscheidung maßgeblichen direkten Einfluss auf alle Anderen hat.
Es ist wohl ein Unterschied, ob ein gesunder 18jähriger oder ein vorerkrankter 70jähriger nicht geimpft ist.
erwiesener Weise ist der Unterschied viel kleiner als gedacht - dem Virus ist das relativ egal, außer dass es mit dem 18jährigen möglichweiser länger seine Freude hat. ![]()
Interessant ist ja auch die Frage, wie verhält sich das mit der Impfpflicht wenn dieser Virus zu einer Grippe „verkommt“
ist doch eh längst kommuniziert - diese Impfplicht gilt genau nur für Covid19 und auch nur solange es "verhältnismäßig" ist - aber unser Vincente kann das sicher besser erklären! ![]()
Daß das Impfpflichtgesetz hält ist aber unter den aktuellen Rahmenbedinungen auch eher "Hätti Wari" und hat dazu die genannten unangenehmen Nebeneffekte in einer ohnehin schon seit 2 Jahren extremen Psychischen Belastung für sehr sehr viele Menschen.
Mit "meiner" Methode hätten wir zum Stichtag (sagen wir analog 01. Februar) die "Impfgap" um einen schönen beträchtlichen Schritt verkleinert. Zum Beispiel erwischt man vermutlich nahe zu 100% der Menschen die sich zwei mal haben impfen lassen aber überlegen ob sie sich boostern lassen.
Während die Impfpflicht am 1 Februar beginnt, aber nicht wirklich nur so ein bisschen auf österreichisch und vermutlich begleitetet von einem monatelangem Trara an Anfechtungen, Klagen und weiß der Teufel was.
das es die üblichen Probleme mit sich bringt, da bin ich voll bei dir, das ist mir selber auch klar. Was die Motivation zum "Boostern" anbelangt, die ist ohnehin vorhanden, wenn man den Zahlen glauben schenkt. Allerdings bin ich nicht mehr einverstanden (wenn ich bei deinem Beispiel bleibe), mit 500€ Impfprämie, die "Schwurbler" abzuholen. Wenn man davon ausgeht, dass man diese 500€ wohl ALLEN Geimpften ausschütten müsste, sofern man keinen sozialen Aufstand provozieren möchte, greift man mir als Steuerzahler eigentlich 2x in die Tasche, denn WER wird diese Kohle, in welcher Form auch immer oder verpackt mehrfach zurückzahlen???
Alles anzeigenAnstatt einer Impfpflicht hätte eine Belohnung (Hausnummer 500€) für jeden, der zum Stichtag X vollimmunisiert ist, angewendet werden sollen. das hätte
- vielleicht 4Mrd € gekostet (also eher wurscht bei dem was schon reingebuttert wurde)
- die Leute die auf die Straße gehen in einem kleinen Rahmen gehalten und dem Kickl keine große Bühne gegeben
- dazugeführt das wirklich nur noch folgende Leute übrigbleiben
- - Verschwörungs Heinis die auf 500€ verzichten können + ein paar sehr unsichere
- - Menschen die panische Angst vor Spritzen haben (die muss man irgendwie anders medizinisch abholen)
- - Menschen die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können
- - Kleinkinder
- Den Leuten, die alles mitgemacht haben und deprimiert sind ob der Situation, hätte man einen positiven Schub gegeben
- Kleine Stärkung für die echte Wirtschaftleistung und nicht die am Papier
Alles an einem Anzreisystem wäre besser gewesen als eine Impflicht plus Debatte und einem Gesetz wo keiner weiß ob es hält.
mein Freund, ich halte deine Argumente für Spekulation nach dem Prinzip "Hätti-Wari".
Klar hätte es den Impf-Gap verkleinert, aber wahrscheinlich nur die Wenigsten der "40.000" Demonstrier überzeugt (nat. auch Spekulation ;-)).
Aus meiner Sicht ist es an der Zeit den "Kuschelkurs" zu beenden und Fakten zu schaffen - und die sind mit einem Gesetz/Verordnung besser durchzusetzen als mit einem "Anreiz" ![]()