bzgl. Marners Tore...der Bursche hatte heuer 30 Tore im GD und 69A, letzte Saison 35G 62A also knapp 1zu2 vom Verhältnis her.
im Platzoff ging das zB heuer auf 1zu5 runter. Er ist sicher kein reiner Goalscorer aber auch kein reiner Playmaker wie Thornton (hatte selten über 20 Tore, wohl aber gut 60A in guten Saisonen). Kopitar ist ein anderer Spielertyp, bringt auch die 2way Komponente mit und ist auch eher der Playmaker als Torschütze (3x in 16 Saison über 30 Tore).
Nylander hatte 40 Tore 47A also grob 1zu1 - Playoff 1zu3
Matthews 40 Tore 45A auch 1zu1 - Playoff auch 1zu1
Tavares 36 Tore 44A ebenfalls 1zu1 - Playoff ebenfalls 1zu1
Dh. von 4 Spielern die Tore schießen sollten, knickt dir Produktion bei 2 allgemein ziemlich ein im Playoff. Dazu hast noch das Problem, dass sich in der Floridaserie alle 4 schwer zum mit dem Tore schießen.
Marner wird jedes Jahr attestiert, dass er richtig Angst hat, brutal nervös ist in wichtigen Spielen. Ich kann da jetzt nur nachplappern, aber ich hab von mehreren Seiten gehört (Podcasts) dass man an seinem Spiel merkt, dass er die Scheibe entweder zu lange hält und dann verliert oder den Puck wie eine heiße Kartoffel weiter gibt. Ihm fehlt die Lockerheit, das trifft zwar auf alle Toronto Spieler zu, aber (angeblich) ist kaum einer so stark davon gehemmt wie Marner.
Grundsätzlich bin ich da voll bei Haxo mental sind das keine Playoff Spieler. Keine übernimmt Verantwortung und vorallem zeigt keiner diesen unbändigen Siegeswillen. Da kannst dann auch schwer die Schuld nur an Keefe abladen und seinem System. Siehe MacKinnon, der wollte einen Cup und mit welchem Ehrgeiz und Biss der zur Sache geht ist schon beeindruckend. Der übernimmt auch die Verantwortung am Eis. Sowas sieht man bei den core4 halt auch nicht. Da sollte man dann halt auch vl. hinterfragen, warum ein Marner ein A auf der Brust hat oder an Matthews.