'Die Geister, die ich rief...'
Mr Richer hat es zu Saisonbeginn ja angekündigt - und das war bereits die erste grobe Unsportlichkeit - 'The house of pain' - ein Freibrief für seine Spieler (die ja schon hinlänglich für ihre teils brutale Spielweise bekannt waren) - gegnerische Spieler regelwidrig anzugreifen und zu verletzen.
Für solche geistigen Flachwurzler, wie es Mr Lefebvre zu sein scheint, eine Aufforderung, die man als technisch und spielerisch äußerst begrenzter Eishockeyspieler natürlich wahrnehmen 'muss', um seinen Auftrag zu erfüllen und sein Gehalt zu rechtfertigen.
Ebenso völlig sinnentleert die Attacke (Check zur Bande) des Mr Lassen gegen Colton Fretter beim Stand von 3:0,wenige Minuten vor Schluss. - Da hätte auch einiges passieren können...
Das alles trägt die Handschrift des Mr Richer - der sich nach Schlusspfiff noch heftig bei den Schiris beschwert hat - der Mann scheint unter Paranoia oder einer anderen schweren Geisteskrankheit zu leiden. Ich empfehle eine Durchuntersuchung im LKH Graz...
Der Mann ist eine Schande für die Liga - eine Schande für das Grazer Eishockey!
Liebe Grazer!
Ein Eishockeyspiel gewinnt nicht der, der mehr Gegenspieler ins Krankenhaus befördert hat.
Das ist immer noch Sport - und wenn man von House of pain spricht und Stockschläge ankündigt, hat man den Sinn des Wortes 'Sport' aber sowas von nicht verstanden.
Gute Besserung, Stefan!
Ps; Fabian Weinhandl - unser Goalie, unser Goalie!!!!!