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  3. mcguy

Beiträge von mcguy

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • mcguy
    • 14. Juli 2026 um 11:16

    der aus der DomRep stammende virtuose pianist Michel Camilo und der flamenco pionier Tomatito (eigentlich ein großer, nicht wie sein künstlername `kleine tomate´ vermuten lässt...) widmen sich `Libertango´(= libertad + tango), der bekanntesten komposition des legendären argentinischen tango (nuevo) meisters Astor Piazzolla .

    drei meister und ein kunstwerk ...:saint:

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  • FIFA WM 2026 Kanada, Mexiko und USA

    • mcguy
    • 7. Juli 2026 um 19:32

    aber jetzt wackeln die Pyramiden...

  • Witze

    • mcguy
    • 7. Juli 2026 um 10:08

    „Bin derzeit auf sie angewiesen“: Hofer verurteilt Attacke von FPÖ-Mitarbeiter auf Taxler

    Nach der Würgeattacke eines FPÖ-Mitarbeiters auf einen Taxler in Leoben hagelt es jetzt parteiinterne Kritik. Der burgenländische FPÖ-Landtagsabgeordnete Norbert Hofer zeigt klare Kante gegen Gewalt. Er fordert ein sofortiges Ende der Angriffe auf das Beförderungsgewerbe, zumindest, bis er in sechs bis acht Monaten seinen Führerschein zurückbekommt.

    PINKAFELD – „Taxifahrer sind ganz liebe Menschen, die sehr wichtige Aufgaben erfüllen, wie zum Beispiel mich und hunderte andere führerscheinlose FPÖ-Politiker zur Arbeit zu bringen“, rügt Norbert Hofer in einer Stellungnahme seine Parteifreunde.

    © Tagespresse

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • mcguy
    • 5. Juli 2026 um 16:26

    der alptraum des loosers im White House zum 4.juli ->

    the (real) `Boss´ erscheint ungebeten im neuen ballroom und intoniert das folgende ...

    anschließend wird der looser von konvertierten capitol stürmern abgeführt und im zweimann haushalt des migranten Nicolas Maduro untergebracht...

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  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 3. Juli 2026 um 18:01
    Zitat von starting six

    wer dann denn heuer so alles involviert in den Transfers?

    :( tragikomisch :P

    gibt´s in deinem umfeld niemanden, der deine `beiträge´ lektorieren kann, min. level B1/B2 ?

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 3. Juli 2026 um 10:34
    Zitat von tiroler

    Das Denken sich viele aber ob es der Verein auch so sieht:/

    der gedanke dahinter ist offenbar der spargedanke, im ohnehin schwierigen kampf um die top10 riskiert man damit mglw. auch punkte, wovon man jeden einzelnen brauchen wird ... ?(

    wenn man davon ausgeht, dass mit Scherbak u n d Shaw geplant wurde hat der `persönlichkeitsbedingte abgang´ von letzterem eigentlich zu keinem (adäquaten) ersatz im kader geführt.

    neidvoll blickt man da nach Nürnberg wo Mitch mit den zwillingen Austin Magera und William Dufour wie so oft (vermutlich) gute transferhände beweist...

  • KAC Transfergeflüster 2026/27

    • mcguy
    • 1. Juli 2026 um 11:28
    Zitat von KACeti

    Man liegt denke ich im Mittelfeld der Liga mit dem Alters Durchschnitt ,sehe da jetzt keine Altherrentruppe …

    ist eher ein knappes rennen im spitzenfeld mit Milano/OLL um den 30er, mit Mursak könnt´s klappen ... ;)

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • mcguy
    • 28. Juni 2026 um 19:08
    Zitat von VincenteCleruzio

    https://www.derstandard.at/story/3000000329103/norbert-

    2,48 - 1,80 = 0,68 Promille mehr als Haider bei seiner letzten Fahrt. Und das bereits zu Mittag.

    die blaue parteifarbe wird offenbar wiederholt fahrlässig/vorsätzlich ganzheitlich interpretiert...:prost:

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 26. Juni 2026 um 18:33
    Zitat von Dionysos

    Wenn da nicht noch ein TK verpflichtet wird, sehe ich die Haie wieder auf einem der letzten drei Plätze landen

    wenn schon, dann vier...

    Zitat von Sharkinator

    Ich hoffe und wünsche es mir so sehr, dass wir um die Plätze 7-10 mitspielen könnten.... Mehr will man ja gar nicht. Ist das zu viel verlangt ||

    wenn man sich die zu erwartende `dreiklassenliga´ ansieht (ohne reihung) ... :/

    1-6 G99 | RBS | OLL | HCP | HCB | KAC

    7-10 VIC | MIL | VSV | BWL

    11-14 AVS | FTC | HCI | PIV

  • Wo kann man wirklich gesundes Brot kaufen – Erfahrungen?

    • mcguy
    • 23. Juni 2026 um 11:50
    Zitat von VincenteCleruzio

    Mein Urteil zum Rudolphslaib, den ich gestern gekauft habe: Kruste sehr schön und das Brot auch perfekt gebacken.

    Der mit 45 % relative hohe Weizenanteil dieses Roggensauerteigmischbrots ist zwar förderlich für die angenehm weiche Krume, nimmt aber wie auch der Einsatz von (!) Hefe - wohl um ständig große Stückzahlen uniformer Brote produzieren zu können - mir zu viel vom erwarteten Roggensauerteigbrotgeschmack, den auch die Verwendung von etwas "Schwarzroggen" (= vermahlene Roggenkornhülle ohne Mehlkörper, geschmacklich sehr intensiv) nicht kompensieren kann.

    danke für´s verkosten, dann greif ich nächstens alternativ zum `1899´er , ein guter jahrgang 8) und ein reines Roggenbrot ohne Backhefe aus der gründungszeit vom Ur-Ur-großvater Ferdinand I., bleibt lange frisch oder ist gut gealtert ...8o

    Anno 1899

  • FIFA WM 2026 Kanada, Mexiko und USA

    • mcguy
    • 22. Juni 2026 um 19:21

    Messi messiv überfordert...:S

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 22. Juni 2026 um 17:19
    Zitat von crosby#87

    hätte auch nichts gegenteiliges gehört, mit dem 10ten Import wird dann wahrscheinlich im weiteren Saisonverlauf nachgeladen schätz ich mal :/

    im O-ton hieß es so (TT 29.05.) :

    General Manager Günther Hanschitz verrät, dass man den letzten und zehnten Platz v e r m u t l i c h offen lässt: „Ein Puzzleteil fehlt: Wir suchen aktuell noch einen g u t e n Center. Ich bin froh, wenn der Kader steht.“

    also zu diesem zeitpunkt zwei unklarheiten ?(

    von abgeschlossener kaderplanung sagt er nix, das hat HN hineinfantasiert...

  • Wo kann man wirklich gesundes Brot kaufen – Erfahrungen?

    • mcguy
    • 18. Juni 2026 um 16:32
    Zitat von VincenteCleruzio

    Hier im Herzen der Alpen gibt es auch nur noch wenige gute Bäcker (Moschen zB) sie verlangen allerdings Apothekerpreise für gutes Sauerteigbrot.

    offenbar hast du noch nicht am Österreichischen Brotwettbewerb teilgenommen, eine medaille wäre dir wohl sicher gewesen ... ;) d i e, nämlich die goldene holte sich stattdessen heuer zum 6.mal und gleich 31- fach der Bäcker Ruetz, immerhin unter 54 betrieben und 1100 produkten ;

    dessen `Rudolfslaib´ (€ 3,40), benannt nach Rudolf Ruetz (dem großvater vom Christian) hätte ich auch weiterempfohlen (zb mit Pecorino Sardo), wäre da nicht dein beitrag dazwischengekommen ... falls du jedoch gelegentlich einen brot`fremdgang´ unternimmst würde mich dein urteil über den `Rudolf´ interessieren.

    Ruetz gewinnt Internationalen Brotwettbewerb

    Rudolfslaib

  • FIFA WM 2026 Kanada, Mexiko und USA

    • mcguy
    • 17. Juni 2026 um 07:21

    In der neutralen zone sind wir nicht anwesend und das als neutrale nation...=O

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 16. Juni 2026 um 16:41

    Gordie Green ist noch am markt , wäre doch eigentlich eine verlässliche aktie ohne risiko, vor allem RW und kann auch C ?

  • HC TWK Innsbruck Saison 2026/27

    • mcguy
    • 16. Juni 2026 um 10:38

    einer war am ende doch noch erfolgreich,

    Cole Moberg gewinnt mit den Everblades den Kelly Cup ...

    175712211Playoffs20310132210
  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • mcguy
    • 16. Juni 2026 um 09:48

    einer der größten, jedenfalls der südafrikanischen musikkultur, RIP !

    George Gray an den feinen besen, Marcus McLaurine ebenso fein am bass

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    mehr zu ihm hier (aus BR klassik)

    In Kensington, einem Schwarzen-Ghetto Kapstadts, wuchs Ibrahim auf, seine Großmutter spielte Klavier in der örtlichen Kirche. Er selbst nahm im Alter von sieben Jahren Unterricht an dem Instrument. Und bereits mit 15 gab er sein öffentliches Debüt mit lokalen Bands. Das liest sich auf einer Homepage Abdullah Ibrahims wie ein reibungsloser Werdegang, war es aber nicht. Die Wirklichkeit war viel härter, geprägt von Brutalität und Rassismus. Besonders anschaulich erzählte das Abdullah Ibrahim . Er sei von zu Hause weggelaufen und habe zeitweilig auf der Straße gelebt. In der Schule sei er gut gewesen, habe sogar zwei Klassen übersprungen und eigentlich Medizin studieren wollen. Schwarze durften das aber nicht, auch ein Musikstudium war ihnen nicht erlaubt. Also schlug er sich als Tanzmusiker durch, denn genau das wurde damals von jungen schwarzen Südafrikanern erwartet. Er habe jeden Tag zwanzig Stunden in einer Garage geübt. Wenn er nicht Tanzmusik spielte, sei er verprügelt worden.

    Dabei interessierte ihn schon früh der Jazz. Amerikanische Seefahrer gaben ihm einst den Spitznamen "Dollar", da der junge Mann ständig auf der Jagd nach Schallplatten mit amerikanischer Musik war, sofern man sie für einen Dollar kaufen konnte. In den 1950er-Jahren begeisterte er sich für den neuen Jazz-Sound aus den USA, den "Bebop", jene hektisch wirkende, wilde Musik mit vielen ungewohnten Intervallsprüngen, die den modernen Jazz hervorbringt. Mit dem Trompeter Hugh Masekela und anderen gründete er schließlich die Jazz Epistles, die erste herausragende Bebop-Gruppe Südafrikas. Als die Apartheid-Politik sich verschärfte und in Katastrophen wie dem Sharpeville-Massaker mündete, bei dem im März 1960 protestierende Männer, Frauen und sogar Kinder von Polizisten erschossen wurden, galt Jazz für das Apartheid-Regime als Musik des Widerstands. Clubs wurden geschlossen, Musiker waren Schikanen ausgesetzt. Eine Band wie die Jazz Epistles konnte da nicht länger existieren. 1962 verließ Dollar Brand mit seiner späteren Ehefrau Sathima Bea Benjamin Südafrika, bald gefolgt von anderen Musikern der Band; Sathima und Dollar gingen zunächst nach Zürich und drei Jahre später in die USA. 1963 schaffte es Sathima Bea Benjamin, den großen Bandleader Duke Ellington für die Musik Dollar Brands zu interessieren, der regelmäßig im Cafe Africana in Zürich spielte. Daraufhin förderte Ellington das Dollar Brand Trio nach Kräften, vermittelte unter anderem Aufnahmen in Paris: "Duke Ellington presents the Dollar Brand Trio", hieß die Platte, die dabei entstand. Vieles also fing für Abdullah Ibrahim alias Dollar Brand mit Duke Ellington an.

    1974 setzten Abdullah Ibrahim und seine Musiker ein Stück in die Welt, das zur Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung werden sollte. Dieses Stück heißt "Mannenberg". Ibrahim ging mit einigen jungen Musikern ins Studio in Kapstadt. Es gab ein paar vorbereitete Stücke, aber dann, als die Musiker kurz Pause machten, ging Abdullah Ibrahim an ein sehr einfaches Klavier, das außer einem Konzertflügel in diesem Studio stand, und spielte ein paar Töne. Sie klangen metallisch hart, denn damals war es üblich, die Hämmer eines Klaviers mit Reißnägeln zu präparieren, um diesen speziellen Klang zu erzeugen, der an die traditionelle südafrikanische "Marabi"-Musik erinnert.

    Schließlich stiegen, sagt Ibrahim, die anderen ein und improvisierten dazu. Und so entstand dann diese Aufnahme. Sie benannten das Stück nach einem der ersten Townships für zwangsumgesiedelte Schwarze. Dann boten sie es Plattenfirmen an, aber niemand habe es gewollt. Rashied Vally, ein Freund Ibrahims, der die Aufnahme produziert hatte, besaß in Johannesburg einen kleinen Laden an einer Ecke, wo viele Busse ankamen, und beschallte mit dem Stück über Lautsprecher die Fläche vor dem Laden. "Und wir verkauften 20.000 Exemplare in einer Woche", sagt Ibrahim. Später soll ein Anwalt eine Aufnahme des Stücks auf die Insel Robben Island geschmuggelt haben, auf der Nelson Mandela als Häftling einsaß. Worauf Mandela wieder Hoffnung geschöpft haben soll. Mandela kam schließlich im Februar 1990 frei, als der damalige neue Präsident Frederik Willem de Klerk auf Entspannungspolitik setzte. Vier Jahre später wurde Nelson Mandela der erste schwarze Staatspräsident seines Landes. Und Abdullah Ibrahim war es, der bei seiner Amtseinführung spielte.

    Was auf "Mannenberg" zutrifft, könnte eine Beschreibung vieler Stücke Abdullah Ibrahims sein: eine einfache Melodie, ein fesselnder Groove und ein völlig eigenständiger Flow. Auch wenn im Falle von "Mannenberg" der Saxophonist Zacks Nkosi fand, das Stück gleiche sehr einem von ihm mit dem Titel "Jackpot", ist eines auffällig: Abdullah Ibrahim hat einen besonderen Sinn für betörend einfache Melodien, die emotional sofort ansprechen. Stücke wie "African Marketplace", "The Wedding", "Whoza Mtwana", "The Homecoming Song" (lauter Kompositionen, die sich auf seinem 1979er Album "African Marketplace" finden), aber auch die Hommagen an seine Tochter ("Tsidi") und seinen Sohn ("Tsakwe") und andere beseelte Stücke wie "The Mountain of The Night" und "Maraba Blue" haben eine stille Kraft wie nur wenige in über hundert Jahren Jazzgeschichte. Hinzu kommen noch weitere Stücke, die auf politische Ereignisse verweisen – wie "Capetown District Six", das an die Zwangsräumung eines multiethnischen Viertels erinnert, das einem Stadtteil für Weiße weichen musste. Vieles, das betont Abdullah Ibrahim immer wieder, hat er von seinem Mentor und Förderer Duke Ellington gelernt.

    Für Musikfans auf der ganzen Welt war Abdullah Ibrahim eine Identifikationsfigur: ein Musiker, der auf gesellschaftliche Gegebenheiten reagiert und zumindest in Südafrika in die Gesellschaft hineingewirkt hat. War er denn ein Jazzmusiker? Er sagte dazu: "Jazz ist die höchstentwickelte Musikform in der Geschichte des Planeten." Denn diese Musik sei "Human Activity", die auf Gegebenheiten reagiere, anstatt einen Ablauf möglichst fehlerlos reproduzieren zu wollen. Man müsse diese Musik übrigens nicht unbedingt Jazz nennen – "wir haben uns nie selbst Jazzmusiker genannt." Jazz oder nicht, im Falle von Abdullah Ibrahim war es bewegende Musik. Eine, die zumal in jüngster Zeit, in den langen Nonstop-Konzerten, in denen Abdullah Ibrahim Thema um Thema aneinanderfügte, viel vom Leben erzählte. Und nicht nur von seinem.

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  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 15. Juni 2026 um 11:37

    offenbar sind `nachwirkungen´ seiner `verfehlungen´ in innsbruck ausgeapert, sodass ihm der boden im haifischbecken zu heiss wurde.

    einfach nur peinlich die naivität des vereins beim umgang mit der `causa´ ... :rolleyes:

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 12. Juni 2026 um 12:43

    ohne den TK10 ins rennen zu gehen ist nach der letzten verpflichtung schwer vorstellbar, dazu ist das ösi `kontingent´ quantitativ und qualitativ zu limitiert .

    Davis / Richards werden auch brauchbare wings benötigen, dafür ist bislang als TK nur Scherbak im roster (Benker kann man ja in L1 als gesetzt annehmen).

    Richards hatte im übrigen bei den Ungarn durchaus respektable linemates wie Erdely, Gerlach, Archibald oder Cheek ...

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 21:27
    Zitat von Poke Check

    Der Punkt ist, dass bei schwachen Mannschaften normalerweise alle Spieler schlechte Werte haben, ungeachtet der Einzelleistungen. Wenn es blöd läuft, holst du dir als stärkerer Defensivspieler sogar das fettere Minus, weil du am öftesten gegen die besten Gegner aufs Eis geschickt wirst.

    völlig klar,

    dass wir nicht mehr zu den schwachen gehören muss aber auch erst bewiesen werden...ebenso ist abzuwarten wer mit ihm im lineup geplant ist.

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 21:16
    Zitat von Volves73

    Diese Werte kannst du aber nicht immer heranziehen. Hängen von zu vielen Faktoren ab. In Düsseldorf z.B. hatte ja fast das ganze Team negative Werte.

    auch in der AHL -13/-28...

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 21:11
    Zitat von hockeypro1974!

    Düsseldorf und Fehervar sind jetzt nicht die spitzen Teams…

    sind wir das spitzen team ?

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 21:03
    Zitat von hcifan21

    das musst mir erklären bitte - da stehen doch genau die eigenschaften warum sich die verantwortlichen für den spieler entschieden haben - und dann monierst "kein wunschspieler" - heißt er wurde genommen weil sonst nichts mehr über da war oder wie versteh ich das?

    Zitat von mcguy

    und als def C -13/-26/-6 in den letzten 3 saisonen :/

    mit diesen +/- werten hätte ich ihn nicht als den beschriebenen wunschspieler identifiziert...

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 17:52

    " Mit Justin haben wir den Spielertyp gefunden, den wir noch gesucht haben. ... Er ist ein zuverlässiger Zwei-Wege-Center, ein defensiv verantwortungsbewusster Stürmer, ein guter Bullyspieler und Penalty-Killer. “

    sein platz dürfte wohl C3 sein, entgegen der formulierung eher nicht der wunschspieler,

    und als def C -13/-26/-6 in den letzten 3 saisonen :/

  • HCI Suderanten Thread

    • mcguy
    • 10. Juni 2026 um 15:56

    der verschub in diesen thread öffnet offenbar erst recht alle schleusen, da wird verbal gebrunzt und gekotzt, dass einem hören, lesen und riechen vergeht.

    wenn sich dann alle entleert und wieder sauber gemacht haben, einen ausflug auf einem besinnungsweg wie zb Gnadenwald ( herr lass gnade walten...) rückfallfrei bewältigt haben, könnte man wieder zur tages- und vor allem ordnung zurückkehren...=O

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