Die wurden meines Wissens nicht wegen wirtschaftlicher Flaute eingeführt.
Unter 1500 verkauften Abos hätte man die Saison nicht mal begonnen.
Die wurden meines Wissens nicht wegen wirtschaftlicher Flaute eingeführt.
Unter 1500 verkauften Abos hätte man die Saison nicht mal begonnen.
7-stellig. beide zusammengerechnet. und die kolportierte zahl beginnt nicht mit einer 1...
Tja, hat doch deutlich weniger Zeit gebraucht, bis es manche publik machen. Da freut man sich schon richtig auf die Apologeten, die die zurecht kritisierten Entscheidungsträger,vulgo Totengräber, in den Himmel lobten. Have fun.
Die 99ers kriegen einen neuen Trainer
Die Eishockey-Liga nimmt nach der Länderspielpause in dieser Woche wieder Fahrt auf. So auch die Trainersuche bei den Graz99ers. Nach der Entlassung von Coach Harry Lange wird der Kreis der Favoriten enger. Das könnte der Favorit auf den Posten sein.
Nach der Overtime-Niederlage beim Tabellenletzten in Linz endete am 25. Oktober die Amtszeit von Cheftrainer Harry Lange bei den Graz99ers. Präsident Herbert Jerich griff in den Morgenstunden nach der Pleite durch, entschied, einen neuen Coach zu installieren.
Und seither dürften die Murstädter auch Tag und Nacht unterwegs gewesen sein, sich mit potenziellen Kandidaten getroffen haben. Schließlich warten auf den aktuellen Tabellenvierten, der derzeit sechs Punkte hinter Leader Pustertal liegt, in dieser Woche zwei Heimspiele im Merkur Eisstadion. Freitag (18.30) der Hit gegen Salzburg und Sonntag (17.30) geht‘s gegen Nachzügler Innsbruck. Die Chancen stehen hervorragend, dass der neue, starke Mann da schon auf der Grazer Trainerbank Platz nimmt. Hinter den Kulissen brodelt nämlich seit Tagen die Gerüchteküche.
Zuletzt stand noch Sportchef Philipp Pinter hinter der Bande. (Bild: Pail Sepp)
Wer der 19. Trainer der Geschichte der Graz99ers wird? Die Liste soll sich zuletzt immer mehr eingeengt haben:
Die 99ers fischen auf ihrer Mission, heuer in der Ice Hockey Liga auch im Rennen um den Meistertitel ein Wörtchen mitzureden, im großen Teich. Die Entscheidung soll in den kommenden Tagen endgültig fallen.
Nach der Trennung von Trainer Harry Lange vor etwas mehr als einer Woche sind die Grazer Eishockey-Cracks derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger. Laut „Krone“-Infos gibt es bei den 99ers einen absoluten Wunschkandidaten. Gute und schlechte Nachrichten gab es indes von der medizinischen Abteilung.
Seit Sonntag befindet sich die heimische ICE Hockey League in der internationalen Länderspiel-Pause. Auch die Spieler der 99ers haben bis Freitag frei – abgesehen von den Teamspielern wie Lukas Haudum oder Paul Stapelfeldt. Doch untätig ist man bei den Grazern derzeit deswegen keineswegs.
Denn nach der Trennung von Harry Lange sind die 99ers intensiv auf der Suche nach einem Nachfolger auf der Trainerbank. Präsident Herbert Jerich hat ja angekündigt, einen „echten Kapazunder“ holen zu wollen. Laut Infos der „Krone“ hat sich nun ein absoluter Wunschkandidat herauskristallisiert. Der neue Mann, sollte er sich mit den Grazern am Ende auch einig werden, ist ein Kanadier.
Noch in dieser Woche soll es dem Vernehmen nach ein Treffen mit dem potenziellen Nachfolger geben. Ein Mann mit reichlich Erfahrung (auch in der NHL) sowie Erfolgen soll es ja bekanntlich werden. Schon am Dienstag kommende Woche, wenn die 99ers in die Vorbereitung aufs nächste Ligaspiel gegen Salzburg starten, soll der neue Trainer im besten Fall am Liebenauer Eis stehen.
Doch auch die medizinische Abteilung der 99ers hat derzeit alle Hände voll zu tun. Entwarnung gibt es jedenfalls bei Torhüter Maxime Lagace, der beim 4:3 nach Penaltyschießen in Bozen in der Verlängerung vom Eis musste. „Er war kränklich, hat dann im Spiel in Südtirol wohl zu wenig getrunken und ist dehydriert. In der Halle war es sehr heiß, der Druck ist auch größer geworden. In den letzten Minuten sind auch noch Krämpfe dazugekommen“, erzählt Interimstrainer und Sportchef Philipp Pinter. „Max hat dann gleich Zucker bekommen und wird die nächsten Tage wieder aufgepäppelt.“
Zwei Ausfälle befürchtet
Mit einem „blauen Auge“ davongekommen ist wohl auch Nick Swaney. Eine genauere Untersuchung wird aber noch gemacht – es dürfte sich um eine Zerrung handeln. Weniger gut sieht es hingegen bei Frank Hora und Lenz Moosbrugger aus: „Die beiden hat es wohl schlimmer erwischt, da könnte es bis zum Comeback doch etwas länger dauern“, seufzt Pinter. Und Nico Feldner fällt ohnehin noch aus.
Die Liga ist nun für eineinhalb Wochen in der Pause. Die 99ers sind weiterhin auf der Suche nach einem Trainer und haben Verletzte zu beklagen.
Keeper Maxime Lagacé spielte in Bozen bis zur Verausgabung
Eines ist gewiss: Den Namen des künftigen 99ers-Trainers wird es in dieser Woche, in der Sportdirektor und Interimstrainer Philipp Pinter mit dem U20-Nationalteam bis Sonntag zugegen ist, nicht geben. „Es gibt zwei, drei spannende Kandidaten und es könnte sein, dass es da dann zu einem persönlichen Treffen kommt.“ Telefonischer Kontakt besteht, auch das Netzwerk der 99ers wurde zu den möglichen Kandidaten befragt. „Wir machen da sicher keinen Schnellschuss und es kann sein, dass ich das ein oder andere Spiel noch coachen werde“, sagt Pinter, der gemeinsam mit Präsident Herbert Jerich die letzte Entscheidung treffen wird. Pinter betont, dass kein Stress bei der Suche bestünde, da die aktuelle Form und Leistung ansprechend sind. „Wir haben Zugriff auf die Mannschaft und sie findet sich gerade. Sie wissen, wann sie Risiko nehmen können und wann nicht und wir geben auch nicht viele Chancen her.“ So kam das Team in den vier Spielen unter dem Kärntner zu sieben Punkten. Sicher ist nun allerdings die Stoßrichtung: Der neue Trainer soll den nordamerikanischen und nicht den skandinavischen Spielweg beschreiten.
Entwarnung gibt es bei Maxime Lagacé. Der Keeper musste sich im Spiel gegen Bozen immer wieder stützen und wurde auch kurz vor Ende der Verlängerung von Nico Wieser ersetzt. Der Kanadier erlitt allerdings keine Verletzung. Er war in der harten Woche etwas kränklich und dehydrierte im heißen Fuchsbau. Er spielte bis zur völligen Verausgabung, fällt aber nicht aus. Anders ist die Lage bei Frank Hora. Er wird möglicherweise mehrere Wochen ausfallen. Wie schlimm die Situation bei Nick Swaney ist, klärt eine MRT-Untersuchung. „Es ist aber gut möglich, dass da die Pause ausreicht“, sagt Pinter, der auch Lenz Moosbrugger länger vorgeben wird müssen. Nachdem sich Nico Feldner gegen den KAC eine Schulterluxation zugezogen hatte, zog sich auch der junge Vorarlberger so eine Verletzung zu und wird wohl einige Wochen nicht dabei sein.
Bezeichnend, dass eines der besten Postings, das dieses Forum je gesehen hat, Tine sei Dank, der Zensur zum Opfer fiel.
Ich verabschied mich auch, Adieu!
Aber Eier hast du
Gibt viele, die dann nichts mehr schreiben und die Sache im Sand versickern lässt.
Gibt eben auch noch ein paar Wenige mit Anstand und Charakter. Eigenschaften, die hier offensichtlich nicht gern gesehen werden, sobald man "vorbelastet" einen Link zu einer Corona-Studie postet. Dann gibt´s halt eine "endgültige Sperre" - nur falls sich jemand fragt, warum in den VSV - Freds etwas abgeht. Wappler! ![]()
Nach Umbau der Stadthalle zur Heidi-Horten-Arena gehen bei den drei KAC-Fanklubs die Wogen hoch. Weil sie nicht gehört werden, bitten sie Klagenfurts Bürgermeister um Einberufung eines runden Tisches.
Mitte 2022 wurde damit begonnen, die Klagenfurter Stadthalle in die neue Heidi-Horten-Arena zu "verwandeln". Im heurigen Sommer wurden die Bauarbeiten beendet, der KAC hat nun eine modern gestaltete Heimstätte.
Doch jetzt regt sich massiver Unmut unter den drei Fanklubs der Rotjacken. "Mit dem Umbau der Heidi-Horten-Arena drängt sich uns der Verdacht auf, dass Fankultur in Klagenfurt für den Rekordmeister nicht mehr erwünscht zu sein scheint. Verantwortliche des EC KAC, der Messe GmbH, des zuständigen Architekturbüros und des Bauhofes des Magistrates Klagenfurt schicken uns seit der Finalisierung des neuen Innenbereichs der Eishalle stetig im Kreis", heißt es in einem Schreiben, mit dem sich die Mitglieder der "Stiege 19", der "Vikings" und der "Red White Dragons" an Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider wenden.
Konkret geht es darum, dass "wir eine neue Torfahne befestigen wollen, weiters wurde uns die Anbringung unserer traditionellen 'Unterzahl-Sirene', Aufbewahrungskästen für unsere Fanutensilien, diese wurden sogar schon gebaut, wir dürfen sie aber nicht nutzen, ein – mobiler – Stehtisch für organisatorische Belange während der Spiele und auch die Anbringung der Meisterfahnen des Rekordmeisters zugesagt." Man stoße nur auf Widerstand und werde im Kreis geschickt.
ZitatIch bin ehrlich erzürnt und stehe auf der Seite der Fanklubs.Christian Scheider, Bürgermeister
Deshalb bitten die Fanklubs den Bürgermeister um die Einberufung eines runden Tisches. Und der ist "erzürnt", wie er zugibt. "Ich stehe auf der Seite der Fanklubs. Dieses ewige Hin und Her kann ja nicht sein. Wir haben eine tolle Halle, jetzt muss die Vereinskultur gestärkt werden", sagt Scheider, selbst bekennender KAC-Fan. Er habe bereits die Anweisung gegeben, zum Beispiel die Meisterfahne aufzuhängen. "Es kann ja nicht sein, dass das in der alten Halle möglich war, in der neuen aber nicht", wettert der Stadtchef. Um alle Anliegen der Fanklubs zu diskutieren, hat Scheider zum geforderten runden Tisch mit allen Entscheidungsträgern geladen. "Das Gespräch wird es noch diese Woche geben!"
8.Runde
Asiago - Graz 787
Salzburg - Pustertal 1160
Vorarlberg - Bozen 1314
Innsbruck - Linz 1800
Villach - Fehervar 2568
Klagenfurt - Wien 3448
Ø 1847
7.Runde
Graz - Vorarlberg 1492
Pustertal - Laibach 2069
Fehervar - Innsbruck 2336
Linz - Asiago 2601
Villach - Klagenfurt 3455 (ausverkauft)
Ø 2391
6.Runde
Graz - Innsbruck 1023
Laibach - Vorarlberg 1040
Salzburg - Villach 1981
Wien - Fehervar 3100
Klagenfurt - Linz 3623
Bozen - Pustertal 3895
Ø 2444
5. Runde
Vorarlberg - Wien 1235
Pustertal - Klagenfurt 1787
Bozen - Laibach 2005
Fehervar- Graz 2115
Innsbruck - Salzburg 2200
Villach - Asiago 2544
Ø 1981
4. Runde
Laibach - Innsbruck 1160
Salzburg- Vorarlberg 1408
Asiago - Bozen 2015
Linz - Pustertal 2331
Klagenfurt - Fehervar 3801
Wien - Villach 3950
Ø 2445
, ,
3.Runde
Graz- Laibach 1122
Vorarlberg - Linz 1356
Bozen - Klagenfurt 2125
Pustertal - Asiago 2337
Fehervar - Salzburg 2616
Villach - Innsbruck 2798
Ø 2059
2.Runde
Salzburg- Graz 1317
Vorarlberg - Asiago 1511
Innsbruck - Pustertal 2000
Bozen - Fehervar 2021
Linz - Villach 3036
Wien - Laibach 4350
Ø 2373 (vgl. Saison 2022 - Ø 1806)
1. Runde
Laibach - Linz 1030
Asiago - Fehervar 1200
Pustertal - Vorarlberg 1763
Graz - Wien 1999
Innsbruck - Bozen 2000
Salzburg - Klagenfurt 2515
Ø 1752 (22/23 - 2062)
KOMMENTAR . Ein überteuertes Livestream-Angebot liefert die einzige Innovation. Ansonsten fehlen jedoch Visionen, Ideen oder neue potente Partner bzw. Sponsoren. Ist die Luft aus der ICE Hockey League draußen? Ein Kommentar.
Permanentes Eigenlob liefert den Beweis, dass Stillstand eingetreten ist. Zuletzt standen Bauchpinseleien im Vordergrund. Wie beim Saisonauftakt der win2day ICE Hockey League in Velden. Die unangenehmen Fragen wurden klarerweise ausgeklammert. Etwa, wie viel Geld die Klubs in der Liga verdienen? Über welchen finanziellen Spielraum die Teams Vorarlberg oder Olimpija Ljubljana verfügen? Oder wie es um neue Sponsoren in der Liga bestellt ist und, ob es einen Plan gibt, wohin sich die ICE in fünf, zehn, 15 Jahren bewegen will? Und wie die Liga auch außerhalb der Eishockey-Hochburgen wahrgenommen werden soll?
In den letzten Jahren fehlt der heimischen Eishockey-Liga vor allem eines: eine Vision. Weil in der Liga eine derart große und geografisch-bedingte Meinungsvielfalt herrscht, die progressive Ideen ausbremst. Da ist nicht förderlich, wenn Liga-TV-Partner Puls24 sich am Rande der Wahrnehmungsgrenze bewegt (so wertvoll die Arbeit, des immer kleiner werdenden Mini-Teams auch ist).
Für Geschäftsführer Christian Feichtinger bedeutet das aber eines: Sicherheit. Er kontrolliert das Geschehen und bleibt damit mit seiner Verwaltung/Agentur unabkömmlich. Unbestritten: Ohne ihn und seine Schachzüge wäre das gesamte Konstrukt längst in sich zusammengestürzt.
Viele Posten sind jedoch seit einem Jahrzehnt nahezu unverändert geblieben. Ein ehemaliger Linienrichter diktiert das sportliche Geschehen. Nicht ein einziger Ex-Profi, der gewiss seine Erfahrung teilen könnte, ist im "Situation Room" von Lyle Seitz willkommen. Seit Jahren.
So ist es bezeichnend für manche Fehlentwicklungen, dass nach langer Zeit ein Liga-Präsident wie Jochen Pildner-Steinburg als Reformer auftritt und wichtige Statuten ändern ließ, um auch eine schnellere Entscheidungsfindung und Handlungsfähigkeit zu gewährleisten. Somit werden zumindest hinter den Kulissen die Rahmenbedingungen geschaffen.
Doch passt es irgendwie ins Gesamtbild, dass eine Livestream-Lösung im Jahr 2023 als bahnbrechend verkauft wird. Der Haken: Sie mutierte zu einem PR-Flop. 599 Euro wären für das Komplettpaket zu berappen, um sein Team zu verfolgen sind es immerhin noch 249 Euro. Eine Abzocke gegenüber Fans, die ohnehin bereits bei den Ticketpreisen unter der Teuerung stöhnen. Zum Vergleich: Die NHL, die beste Liga der Welt, verlangt 99 US-Dollar für eine ganze Saison. Ein Sky-Sportpaket gibt es ab 300 Euro pro Jahr.
Die neue Eiszeit steht bevor. Wie immer bleibt die Hoffnung, das eine oder andere spektakuläre Spiel zu sehen. Wie immer werden die Blicke auf Salzburg, Bozen, VSV und KAC gerichtet sein. Aber wie immer lähmen auch die Routinen, dass sich die Liga endlich vom Fleck bewegt.
wie immer kunterbunt ![]()
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Nicht mit seiner PO-Einstellung. Auch wenn man bereits einen Vertrag in DEL in der Tasche hat, hat man für seinen Brötchengeber zu leisten. Ist für mich eine Charaktersache. Daher keine Träne.
Wer es am Tag vor Beginn der Playoffs gegen den KAC vorzieht, nach Deutschland zu fahren, um einen Welpen zu kaufen, ist charakterlich unter aller Sau. Bin froh, dass er weg ist.
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