Falsch ist es mMn diesen Weg zu wählen, eine Anschuldigung in den Raum zu stellen wo du dann irgendwann Beweise nachlieferst (oder auch nicht). Der Schaden für den Beschuldigten entsteht sofort mit der Ankündigung, egal ob nun bewiesen werden kann oder nicht, Wenn man schon den medialen Weg wählt dann bitte gleich mit Fakten. Klingt für mich(!) ein wenig so, falls es Verstöße gegeben haben sollte, welcher Reporter bietet mir das meiste für die Story oder vlt. zählt mir der Verein Schweigegeld. Der Verein weis nicht was gegen ihn angeschuldigt wird und wie er sich dagegen wehren kann. Das ist für mich Unfairness gegenüber dem Verein.
Das in Zagreb etwas schief gelaufen scheint ist wohl recht klar. Der richtige Weg wäre hier seitens der Spieler, welche als Profisportler hoffentlich auch Rechtschutz versichert sind, gewesen, einen Anwalt zu beauftragen, gegen den Verein vorzugehen. In Österreich hast du hierfür auch die Arbeiterkammer, ob es in Kroatien auch so eine Organisation gibt, entzieht sich meiner Kenntniss.
Wenn man den medialen Weg wählt dann bitte mit klaren Fakten auf dem Tisch von Beginn an.
Denn schließlich hat immer noch die Unschuldsvermutung zu gelten.