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Beiträge von donald

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 17. Januar 2012 um 10:57

    der defensive part an der bande oder im slot von a. lakos ist sicherlich um eine klasse kampfstärker und besser, als jener von lupaschuk. offensiv spielt er (auch unter druck) für mich den besseren ersten pass und hat auch das bessere stellungsspiel beim backcheck. sein schlagschuß von der blauen ist bei weitem nicht so hart und platziert, aber seine berühmten "handgelenksflatterscheiben" von halbrechts sind auch nicht von schlechten eltern. von der geschwindigkeit sind beide leider ähnlich antrittschwach (klar bei der größe). aber insgesamt wäre a. lakos für lupaschuk ein klarer qualitätsupgrade für die VIC defense.

    dazu noch altmann statt casparsson für nächstes jahr inkl. ein ordentliches sommerkrafttraining für schweda und die defense würde gar nicht so schlecht aussehen.

  • 42.R.: KHL Medvescak Zagreb-EC Rekord-Fenster VSV

    • donald
    • 15. Januar 2012 um 20:16

    Gratulation an den VSV, die den Erfolg einfach mehr wollten. Sensationeller Kampfgeist und damit auch verdienter Sieg!

    Das Spiel heute hat gezeigt, daß die Spiele 2 aus 5 um die letzten zwei PO Plätze wahrscheinlich um Klassen spannender sein werden, als das lauwarme Zwischenrundenhockey der fix qualifizierten Teilnehmer, das man teilweise jetzt schon sieht. Dieser Top 6 Zwischenrundenbewerb ist sportlich und emotional noch wertloser als der gesamte Grunddurchgang, wo am Schluß 8 von 11 PO spielen. Da sollte man sich für den Modus etwas anderes einfallen lassen.

    Als Wiener freue mich jedenfalls auf hoffentlich geile "Do or Die" Spiele vs. VSV, Graz und Znaim. Jesenice erwarte ich eher nicht bei den Favoriten um die 2 PO-Plätze.

  • 41.R.: KHL Medvescak Zagreb-Klagenfurter AC

    • donald
    • 15. Januar 2012 um 13:34
    Zitat von kacfan12

    Bei aller hagerschen theatralik sollte jedoch erwähnt sein dass hager nicht mehr aufs eis kam und auch heute verletzt fehlt. kein spieler wird das freiwillig machen.


    ... wird sich wohl um einen gröberen schnupfen handeln, nachdem der luftzug bei der aktion ja gewaltig war. :D

  • 41.R.: KHL Medvescak Zagreb-Klagenfurter AC

    • donald
    • 15. Januar 2012 um 10:33

    @Hager

    Was für ein Mädchen! Sein Glück ist, dass man wegen unsportlichen Verhalten (leider) nicht nachträglich gesperrt werden kann. Was tut er eigentlich, wenn er wirklich einen ECHTEN Check nehmen muß. Gregor Hager zählt zu einer Sorte von Spielern, mit denen ich nichts anfangen kann. Kein wirklicher Scorer, kein Power Forward, kein Grinder, kein guter Eisläufer. Einfach nur ein Spieler, der Kadertiefe gibt, aber nicht mehr. Nicht mal zum Schlägern kann man ihn brauchen, denn dafür ist er zu feig.


    @Viveiros

    Einfach nur armselig und tiefstes Kärntner OEHV-Niveau die Aussagen bzgl. Zagreb. Sie bringen heuer erstmals eine wirklich starke Mannschaft in die Liga und spielen Heimspiele vor 15.000 Zusehern. Was soll dieser Liga eigentlich noch besseres passieren? Jeder weiß, daß Kroatien nicht genügend einheimische EBEL-taugliche Spieler für eine vernünftige Mannschaft hat. Natürlich müssen sie Imports zukaufen. Mehr als die Ungarn oder Slowenen. Mir ist jedenfalls lieber, es gibt einen Verein, der Geld und Willen hat, eine starke und mehr als konkurrenzfähige Mannschaft zu stellen, als wir haben Schießbudenvereine in der Liga, die daheim trostlose Heimspiele vor 1000 Leuten spielen. Wie sudert Viveiros, wenn starke Mannschaften aus CZ oder der Slowakei an der Liga teilnehmen würden? Die brauchen keine Imports und haben trotzdem ein Niveau, das weit über dem vom KAC ist.

    Die EBEL sollte alles tun, um Zagreb in der Liga zu halten, anstatt zuzulassen, dass einzelne Leute und noch dazu der Trainer des OEHV A-Teams auf erbärmlichtsten Niveau über einen Teilnehmer herumsudern, der diese Liga attraktiver und besser macht. Hat eigentlich schon mal wer ausgerechnet wieviel % Anteil Zagreb an der Zuseherstatistik der EBEL hat?

  • vs Buffalo Sabres 14.01.2012

    • donald
    • 15. Januar 2012 um 09:56

    Die NYI mit einer NHL-tauglichen Defense hätten 0 Probleme ins PO zu kommen und könnten dort jedem gefährlich werden. Sie spielen eine herzerfrischende Offense aber hinten sind leider sperrangelweit offene Scheunentore.

    Mit diesen Sabres hat Vanek NIE UND NIMMER eine Chance auf den SC. Wenn er das Thema ernst nimmt, muß er weg.

  • Caps in der Krise?

    • donald
    • 12. Januar 2012 um 16:16
    Zitat von alekhin

    wieso eigentlich? deutlicher wird man grratton wohl nicht mehr attestieren dass er tun und lassen kann was er will.
    ein trainer kann sich bei den capitals offensichtlich nicht gegen gratton stellen. könnte/würde es ein präsident?
    in meinen augen einfach mehr als lächerlich - man versucht einen trainerfuchs zu holen, stattet diesen auch mit
    einem 3-jahresvertrag aus um ihn dann gleich in der ersten saison so zu demontieren.

    wer behauptet, dass TS demontiert ist oder wurde? im gegenteil, es wurde ihm vom vorstand und präsidenten der rücken gestärkt. dass die mannschaft nicht so spielt, wie in wien die ansprüche sind, sieht ein blinder. dass niemand damit zufrieden ist, am allerwenigsten der trainer ist auch fakt. dass es ursachen für diese schlechten leistungen, die leider auch in der kaderzusammenstellung begründet sind, gibt ist auch bekannt. ein mehr als überfälliges zeichen wurde mit dem benching von lupaschuk schon gesetzt. viel mehr erlaubt leider die punkteregelung nicht wirklich, wenn du noch einen vernünftigen EBEL tauglichen kader auf den spielbericht schreiben willst.

    ich mutmaße, dass bei solchen ansprüchen und der gegenwärtigen leistung (speziel bei den letzten beiden matches) überall anders in der EBEL oder möglicherweise auch DEL der trainer gehen hätte müssen, schlichtweg, weil er das schwächste glied in der kette ist. in wien hingegen ist als einzige bemerkung zu diesem thema von der klubseite der satz: der heiligenschein ist gefallen" ausgesprochen worden. sonst nichts! ich mutmaße, daß auch nicht mehr kommen wird. abgerechnet wird sowieso am schluß und schmid zählt nicht zu den leuten die panisch reagieren, wenn es nicht läuft. und das ist auch gut so!

    TS ist in wien eben nicht das schwächste glied. er hat nur die aufgabe die schwächeren glieder zum perfomen zu bekommen oder wenn es kontraproduktiv wird evtl. brutaler auszusortieren. letzteres ist leider nicht so einfach bei dem dünnen kader und der fragwürdigen punkteregelung. die personalauswahl für nächstes jahr wird sicherlich einige "lessons learned" integrieren. der relativ homogene spielermarkt in schweden ist jedenfalls völlig anders als bspw. in der EBEL oder DEL, wo du mit pech jedes jahr eine neue mannschaft aus den verschiedensten herkunftsländern bauen mußt und dafür auch einiges an erfahrung brauchst. ;)

    @gratton: du kannst noch bjornlie, fortier und ein zwei andere dazunehmen. allesamt spieler mit persönlichkeit, ecken und kanten - on & off rink. wie alle anderen, machen auch diese fehler in diversen matches. allerdings unterscheidet diese von allen anderen, daß sie sich (zumindest seit ich sie unmittelbar beobachte) während eines matches bzgl. einstellung noch nie wirklich gehen haben lassen. dies macht sie zu "besonderen" spielern und das weiß jeder, der mit der mannschaft arbeitet spätestens nach 2-3 wochen. das gibt ihnen auch eine sonderstellung. ich hatte allerdings noch nie den eindruck, dass sie diese mißbräuchlich verwendet hätten. also insofern kein grund zur aufregung.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 11. Januar 2012 um 10:06
    Zitat von snake1

    donald
    kannst du mir verraten,wie du bei deinem wunschzettel an den osterhasen ausgerechnet auf fichtner in der 4 sturmreihe kommst?das kann doch nicht dein ernst sein.


    nicht nur meine meinung, sonder offenbar auch jene von TS. ;)

    siehe interview sportreport ...

    Sportreport: Die Silver Caps waren ein großes Thema für unsere Leser. Man sieht Sie bei jedem Heimspiel in der Halle. Welcher Spieler hat Ihrer Meinung nach mittelfristig das Zeug, um in der Kampfmannschaft zum Einsatz zu kommen? Warum sind die Silver Caps-Spieler im Moment keine Option in der Kampfmannschaft?
    Tommy Samuelsson: Es ist eine sehr junge Mannschaft. Trainer Philippe Horsky leistet ausgezeichnete Arbeit. Wenn man sieht, wo die Spieler vor fünf, sechs Monaten gestanden sind und wo sie jetzt sind, merkt man den Unterschied. Man darf aber nicht vergessen, dass viele Spieler in der vergangenen Saison auf einem anderen Niveau trainiert und gespielt haben. Da sind Wellentäler in ihrer Leistung ganz normal.Viele Spieler haben sich individuell stark verbessert. Zum Beispiel ein Seidl oder ein Fichtner. Es gibt viele Spieler, die in der Zukunft das Potential für die Kampfmannschaft haben. Wenn sie weiter gut trainieren – nicht nur über fünf, sechs Monate sondern über einen längeren Zeitraum – sehe ich einige Spieler, die das Zeug zum Stammspieler in der Kampfmannschaft haben.

  • 39.R.: UPC Vienna Capitals-EC Moser Medical Graz 99ers

    • donald
    • 9. Januar 2012 um 17:30

    ... nur ein kleines detail von gestern noch am rande. alleine für das stümperhafte verhalten vor dem 0:1 müßte man der #8 einen sofortigen blauen brief schicken. und zu dem zeitpunkt stand es immerhin noch unentschieden, also kein grund so zu agieren.

    ist die #8 ein etatmäßiger defender? spielt der in einer profiliga? wann genau hätte er levebre attackieren wollen? :wall:

    die restlichen tore nahezu alle aus stinknormalen slotsituationen, wie wenn wir dort keine defender hätten. ich kann mir einfach nicht erklären, wie man keine einzige scheibe vernünftig clearen kann. so weit kann doch mental nicht weg sein von der jeweiligen situation. X( X( X(

    sorry für die harten worte, aber nach der leistung gestern bin ich immer noch geladen. mir tun die paar wenigen VIC-spieler leid, die versucht haben zurückzukämpfen, aber in diesen sumpf mithineingezogen werden.

  • 39.R.: UPC Vienna Capitals-EC Moser Medical Graz 99ers

    • donald
    • 9. Januar 2012 um 10:02

    ofiskaa

    es stimmt schon, dass fortier seit geraumer zeit seiner form nachläuft, aber wo sind die anderen, um das zu kompensieren?

    gratton kämpft wie ein tier, ebenso bjornlie und ein paar von den jungen (halt im rahmen ihrer möglichkeiten).

    robinson spielt nachwievor "hollywood" ohne irgendwo mitspieler zu sehen (1 qualitypass pro match ist einfach zu wenig!), kavanagh kennt kämpfen nur vom hörensagen und rodman ist ohne seinen bruder leider nur die hälfte wert.

    bei den verteidigern passieren in der gefährlichen zone beim angriff der gegner stellungsfehler und attackierfehler, daß sogar das zusehen weh tut. das zagreb match hätte locker genauso ausgehen können, wie gestern, nur da hatte man im slot halt enormes glück und das spiel blieb eng. abgesehen davon kann bis auf bjornlie und leider viel zu selten oraze und casparsson kein defender einen halbwegs vernünftigen ersten pass spielen. fast jede scheibe, wenn sie durch forecheck des gegners ein wenig unter druck geraten, ist in der neutralen zone ein giveaway - und TVKC das ist schon gewaltig anders, als im vorjahr. rebek oder bouchard hatten an einem schlechten tag auch ihre defensiven schwächen im slot, aber sie konnten selbst unter druck den ersten pass meist sehr verläßlich spielen. abgesehen davon waren die beiden beim backcheck auf der roten bzw. blauen linie wesentlich beweglicher als bspw. lupaschuk oder insana, die dabei sehr hölzern wirken (um es höflich zu formulieren).


    ich bleibe dabei, die mannschaft hat vor allem in der defensive zu viele schwachstellen heuer, abgesehen davon, dass wir keine zweite linie haben sondern bestenfalls zwei dritte linien.

  • 39.R.: UPC Vienna Capitals-EC Moser Medical Graz 99ers

    • donald
    • 9. Januar 2012 um 07:34

    nebst all den weltverschwörungstheorien bzgl. gratton, TS, etc... und sonstigen analysen wage ich zu behaupten, wenn ein drittel bis die hälfte der am eis stehenden defender unterer durchschnitt der EBEL sind (insana, lupaschuk und leider auch schon casparsson) und man defakto eine komplette zweite linie vorgeben muß (mit dem was kavanagh, robinson und rodman spielen, kannst maximal in der NL jemand hinter dem ofen hervorlocken) wirst du halt in der EBEL im normalen spielbetrieb mit 40 matches keinen blumentopf gewinnen.

    an guten tagen kann die mannschaft zwar jeden in der liga fordern und vielleicht auch (leider selten) gewinnen, an schlechten tagen bekommt man gegen graz daheim mit minus vier eine auf die mütze. dort, wo wir in der tabelle stehen, gehört die mannschaft auch hin. nicht besser, auch nicht viel schlechter.

    da kannst du den besten trainer der welt an die bande stellen, die beste einserlinie der liga haben (was auch nicht stimmt), wird das auch nix nutzen. denn die wenigen spieler, die halbwegs regelmäßig gute leistungen abrufen, haben es auch mal satt ständig die unzulänglichkeiten der schwachen spieler auszubessern und ständig den schon im aufbau verlorenen scheiben nachzurennen. aktuell halt vs. graz gestern geschehen.

    der kader hat an entscheidenden stellen leider zuviele schwächen. vor allem in der defense, wo rund um das tor fehler passieren, die in dieser anzahl einfach nicht EBEL standard sind. wenn man vorne dann auch noch wenige qualitätschancen (bitte vergeßt's die schußstatistiken!) kreiert, dann wird man auf dauer mehr verlieren als gewinnen. selbst der beste trainer der welt bringt einem ausgewachsenen profi das konsequente und richtige verteidigen nicht mehr bei und lernt ihnen auch kein aufbauspiel mehr! entweder sie können's oder eben nicht!

    habt ihr euch schon mal gefragt warum zB ein insana oder lupaschuk in den letzten sechs saisonen mehr vereine hatten, als die anzahl der saisonen war?

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 8. Januar 2012 um 12:05
    Zitat von eisbaerli

    du wolltest sicher schreiben inkl aller nachwuchsgoalies stimmts? ;)


    yep! :D

    wenn du vernünftige leute kennst -> platzer@vienna-capitals.at :rolleyes:

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2011/12

    • donald
    • 8. Januar 2012 um 11:52

    KG hatte eine durchwegs gut durchdachte Kaderpolitik (bis auf die "Flaschen", die man ihm jedesmal für die POs aufs Aug gedrückt hat), aufgrund dieser jeweiligen Kader spielte die Mannschaft (oft auch trotz Verletzungspech!) durchaus sehr attraktives Grunddurchgangshockey. Seine größte Schwäche war allerdings die Mutlosigkeit jungen Spielern (auch bei schon entschiedenen Matches) Eiszeiten zu geben, diese einzubauen und versuchen zu entwickeln. Die einzigen, die eine echte Chance bei ihm bekamen waren Rotter, Dolezal und Altmann. Den Rest sortierte er schon nach wenigen Fehlern relativ gnadenlos aus, darunter auch ein Martin Ulmer, der heute problemlos NLB beim Tabellenführer in der Schweiz spielt. Wenn man sich ansieht, wo der Rest (bis auf Ulmer) allerdings heute ist, kann man durchaus im Nachhinein sagen, daß er nicht komplett unrecht hatte mit der Beurteilung der Eignung vieler für die EBEL.

    Bei der Kaderpolitik von TS bin ich geneigt ihm für nächstes Jahr eine Chance zu geben. Der heurige Kader war speziell bei den Neuverpflichtungen der Imports fast komplett (Ausnahme Ferland) danebengegriffen. Jeder einzelne Position schwächer, als im Vorjahr (speziell in der Defense) und dann noch der vertrottelte Fehler mit Gunnarsson, der mittlerweile nur mehr wenige (schlechte) Shifts in der 4.Linie spielt und C. Harand idiotischerweise den Platz verstellt.

    Für nächstes Jahr sollte TS wissen, welche Spieler der Mannschaft Charakter geben (auch wenn sie persönlich schwierig sind) und welche Spieler gerade einmal Mitläufer sind. Ich hoffe auf echte Qualitätsupgrades in der Defense (bitter notwendig!!!) und auf mehr Charakter für die zweite Linie.

    Ich deponier daher einmal vorweg und rechtzeitig :D meine Wünsche an den heurigen Osterhasen:

    Tor: Divis / Starkbaum (der bessere soll spielen) und einen professionellen Tormanntrainer für alle 4 Goalies (inkl. Team Silver)

    Abwehr: Altmann (statt Casparsson), A. Lakos (statt Lupaschuk), einen wirklichen Top-Playmaker-Lego (statt Insana) + 1 junger Österreicher für eine 8er Defense im Grunddurchgang

    Angriff:

    1.Linie: Fortier / Gratton / Setzinger

    2.Linie: Rotter / Importcenter / Ferland

    3.Linie: Pinter / Oberkofler / C.Harand

    4.Linie: Fischer / Fichtner / Holst / etc...

    Bei Lakos und Setzinger müßte Platzer wohl über seinen mentalen "Schatten" springen, aber nach der Sch...e bei der nahezu völlig in die Hose gegangenen Kaderpolitik im heurigen Jahr hat er sowieso auch gegenüber den Fans (denen heuer eine ganze Menge Geduld abverlangt wird) ordentlich etwas gut zu machen!!!

    Also schau mer mal, was da rauskommt für nächstes Jahr

    @heurige Saison: schad´ ums Geld für noch eine Neuverpflichtung, außer man bekommt jetzt schon jemanden, den man im nächsten Jahr brauchen könnte (ist aber unwahrscheinlich).

  • 39.R.: UPC Vienna Capitals-EC Moser Medical Graz 99ers

    • donald
    • 7. Januar 2012 um 19:13

    ganz ehrlich, ich pfeife auf die top 6. in dem sportlich und emotional völlig wertlosen trainingsmatch-bewerb der top 6, wo es um gar nichts geht, außer sich nicht vor den POs zu verletzen, verlieren sie im schlimmsten fall wieder die wenige pace, die sie sich jetzt aufgebaut haben.

    das "stahlbad" 2 out of 5 ist IMO die wesentlich bessere PO-vorbereitung. das werden pure nervenschlachten und matches, wo mehr der willen entscheidet, weniger das können, ähnlich wie in den POs. ich bin neugierig, ob die spieler die verbleibende zeit der meisterschaft nutzen und aufgrund dieser sicherlich schwierigen situation doch noch zu einer mannschaft zusammenwachsen und dies endlich auch auf dem eis zeigen. ansätze waren in den letzten partien schon zu sehen, aber da muß noch VIEL VIEL MEHR kommen!

    die mannschaft hat während der letzten sechs partien mehr charakter gezeigt, als in allen 30 partien davor zusammen.

  • 38.R.: UPC Vienna Capitals-KHL Medvescak Zagreb

    • donald
    • 7. Januar 2012 um 15:45
    Zitat von Nussi

    ... im Vergleich zu den restlichen Ligavereinen sehr nett zu Away Fans ( Sektorwahl, keine Trennungen etc) ...


    vor allem bekommen die awayfans im unterschied zu allen anderen hallen in österreich in wien plätze, die sie sich wahrscheinlich normalerweise in ihren eigenen hallen gar nicht leisten (wollen). unwahrscheinlich in welchen finsteren und sichtbehinderten ecken man da stehen muß, wenn man sich als auswärtsfan in den anderen hallen deklariert.

  • 38.R.: UPC Vienna Capitals-KHL Medvescak Zagreb

    • donald
    • 7. Januar 2012 um 13:23
    Zitat von marksoft


    ... Und die #8 muss gestern Krank gewesen sein schreckliche Performance ...

    Nein, der spielt leider immer so. Außer einem sehr harten und platzierten Schuß von der Blauen kann der leider gar nichts. Wenn Du eine Woche vor Meisterschaftsbeginn einen "Spitzendefender" signen kannst, hast Du entweder ein ein festes Mazeltov, oder die Agentur hat Dich gelinkt. In unserem Fall leider zweiteres. ;(

  • 38.R.: UPC Vienna Capitals-KHL Medvescak Zagreb

    • donald
    • 6. Januar 2012 um 22:59

    Vic 3, ZAG 2

    3 mal Großes Danke an Kristan! Der beste Mann der VIC an diesem Abend. Hätte mich auch gewundert, wenn er seinen mittlerweile legendären "ASH-Fluch" an diesem Abend abgelegt hätte. Unsicherheiten am laufenden Band, die schließlich in drei Tore resultierten, die ihm allesamt ganz alleine gehören.

    Ansonsten gibt's nicht viel zu sagen. Wien mit Kampf. Zagreb spielerisch und taktisch in jeder Linie und auf jeder Position eine Klasse besser, aber mit zuviel Arroganz. Daher Wien mit Sieg, Zagreb mit Niederlage. Ok für diesen Abend.

    Unwahrscheinlich, wie weit Wien hinsichtlich Kompaktheit und Kombinationsflüssigkeit von Mannschaften wie Zagreb leider weg ist. A long way to go, aber nicht mehr heuer! ;)

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • donald
    • 3. Januar 2012 um 18:28
    Zitat von eisbaerli

    donald

    http://www.swiss-icehockey.ch/SIH/aktuell/de…o1297849016.php

    ... vielleicht sollte man ein paar leuten vom OEHV eine "bildungsreise" nach winterthur spendieren? ;)

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • donald
    • 3. Januar 2012 um 11:21
    Zitat von eisbaerli

    wer fordert dies?

    nachdem die EBEL und ihre derzeitige transferkartenregelung ja von den meisten für die misere des nationalen österreichischen hockeys verantwortlich gemacht wird, höre ich permanent stimmen, ebendiese muß auch für die lösung sorgen.

    die EBEL ist nichts weiter, als eine organisation für einen internationalen hockeyspielbetrieb. der OEHV sollte 1.) dankbar sein, daß zumindest ein paar vereine aus österreich daran teilnehmen können und 2.) die führung dieser liga (derzeit) in österreich beheimatet ist. der OEHV sollte unterstützend dafür sorgen, daß diese liga mit möglichst vielen bestens ausgebildeten österreichischen spielern beschickt werden kann (wenn ihm das nationalteam ein anliegen ist).

    die verantwortung für das spielniveau des österreichischen nationalen hockeys trägt der OEHV und nicht die EBEL!
    letztere organisiert einen internationalen spielbetrieb, hat verantwortung für das liganiveau und versucht diesen spielbetrieb bestmöglich zu vermarkten, damit die teilnehmenden vereine eine solide wirtschaftliche basis bekommen. man sollte die verschiedenen verantwortlichkeiten nicht vermischen oder abschieben!

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • donald
    • 3. Januar 2012 um 11:05

    nachdem die diskussion zu 95% "alte" standpunkte ausgetauscht hat, ist in einer ganz kurzen sequenz der, aus meiner sicht, kernpunkt der misere des österreichischen hockeys angedeutet worden. eher wenig in der NL und gar nicht in den nachwuchsligen gibt es nennenswerte "konkurrenz" aus dem ausland für die österreichischen spieler. warum ist aber trotzdem das hockey in der NL bzw. in den diversen altersgruppen im internationalen vergleich mit dem "unterbau" der topnationen unterirdisch? auf diese frage kommt meistens schweigen oder themenwechsel. warum? weil die gezielte analyse und suche nach einer antwort extrem peinlich für den hockeyverband und viele funktionäre ist.

    es gibt seit jahren keinerlei landesweite konzepte des OEHV für die gezielte förderung von nachwuchshockey oder die weiterbildung bzw. lehrgänge für trainer. weder versuchen sie, so wie ÖSV, gezielt sponsoren (oder einen pool) aus der privatwirtschaft für die geldmittel für trainerausbildner aufzustellen, noch motivieren sie die landes- oder bundespolitik für unterstützung. im gegenteil, sie giften noch eifersüchtig im hintergrund, wenn salzburg versucht etwas aufzubauen gegen die dortigen verantwortlichen. nahezu alles, was in österreich passiert, ist initiative einzelner vereine, ohne nennenswerte unterstützung des verbandes. die lethargie des verbandes ist das krebsgeschwür und die immer trauriger werdenden ergebnisse sieht man bei den diversen nachwuchsbewerben von u14 bis u20. was spricht dagegen mit einer ordentlichen (vielleicht sogar europaweiten) regelung für ausbildungsentschädigungen, wo es sich für die auszubildenden vereine auch wirklich lohnt, wenn sie spieler in die diversen profiligen bringen, der nachwuchsförderung zur abdeckung der kosten auch einen wirklich monetären wert gegenüberzustellen? wo ist das lobbying des OEHV bei der IIHF dafür? nie gehört davon! ein förderlizenzensystem? nie gehört davon!

    @ EBEL
    feichtinger tut mir leid. um was soll er sich anstelle des verbandes noch alles kümmern? eine für die zuseher, sponsoren und TV-vermarkter attraktive profiliga mit möglichst vielen österreichischen teilnehmern organisieren, zwischen den verschiedenen unterschiedlichen interessen und eitelkeiten der vereine und ihrer bosse ausgleichen, für vereine aus vlbg oder tirol wirtschaftliche einstiegsmöglichkeiten schaffen, für einen EBEL-weiten nachwuchsbewerb sorgen, die verantwortung für die spielstärke der nationalmannschaft übernehmen, etc....?

    und ja, feichtinger hat recht!
    entweder die "hockeytowns" haben neben der tradition auch nachhaltig genügend geldmittel für einen profispielbetrieb, dann werden diese mittel- und langfristig überleben, oder das hockey wird sich langfristig in größeren städten (in konkurrenz zum fussball) konzentrieren. die hockeytowns werden dann halt zu den nachwuchszentren und bilden den unterbau für die top-profiligen, vorausgesetzt sie können von der "produktion" der spieler leben. sport ist letzlich entertainment und amerikanisiert sich zusehends. man kann dem kritisch gegenüberstehen, aber ich befürchte wirklich aufhalten wird man es nicht können.

  • Caps in der Krise?

    • donald
    • 2. Januar 2012 um 13:16

    die einzig kleinen positiven aspekte bei der tatsache, daß die VIC heuer in der hoffnungsrunde um die letzten zwei PO plätze spielen ist, daß von den vier (wahrscheinlichen) gegnern bis auf einen (jesenice) alle durchaus attraktiv sind und aufgrund der nähe (znaim) bzw. spannung (graz, vsv) sicherlich zuseher in die halle bringen werden. immerhin geht es in diesem bewerb wenigstens um irgendetwas. sieg oder urlaub, fast wie ein vorgezogenes PO.

    auf die trainingsmatch-like performances der top-6, die sich allesamt für das PO schonen bzw. einspielen kann zumindest ich aufgrund sportlicher wertlosigkeit locker verzichten. das hatten wir schonmal vor jahren und waren die fadesten saisonmatches, da es um absolut nichts ging, außer verletzungsfrei zu bleiben. und genau das sah man auch. da hätte ich eher angst, daß die mannschaft pace und speed für das PO verliert.

    also auf ins "last ressort". vielleicht finden sie sich ja doch noch, die herren "starspieler".

  • 36.R.: UPC Vienna Capitals-HDD Tilia Olimpija Ljubljana

    • donald
    • 2. Januar 2012 um 12:02

    die 2min für das foul mit beiden fäusten ins gesicht von ferland und zwar vorsätzlich und lang nach abpfiff waren entweder spieldauer oder matchstrafe. das wissen sicher auch die refs selbst. für mich der einzige wirklich schwere fehler gestern.

    ansonsten war es bzgl. der entscheidungen eine ordentliche spielleitung, wobei auch das spiel größtenteils trotz der brisanz fair war. bis auf den einen oder anderen abseitspfiff und bis auf das stellungspiel, wo es die refs und die lines es immer wieder schaffen die pass- und laufwege für die angreifende mannschaft zuzustellen. in dieser häufung sieht man das leider nur in der EBEL. da würde ich bei den ref-schulungen ansetzen.

  • 36.R.: UPC Vienna Capitals-HDD Tilia Olimpija Ljubljana

    • donald
    • 2. Januar 2012 um 10:39

    unwahrscheinlich wie wenig dieses team mental völlig zum kippen bringen kann.

    zwei drittel eine halbwegs ansprechende leistung. mit pech nur +2, statt +5 bis +7, die mannschaft spielt geschlossen und kompakt und erarbeitet sich chance um chance. OLY ohne irgendwelchen nennenswerten akzente und sichtlich froh mit ordentlich dusel nur -2 zu sein. und dann im dritten drittel kippt die mannschaft nach dem gegentor völlig weg. einzig gratton, bjornlie, ferland und trotz seiner absoluten unform fortier (der ist so was von der rolle derzeit, das es schon weh tut ihm zuzusehen) bäumen sich auf, der rest duckt sich einfach nur weg und spielt unsichtbares und völlig körperloses alibihockey.

    von der individuellen klasse müßten die VIC top 3 sein, aber leider ist das bis auf wenige ausnahmen keine mannschaft, sondern nur das zufällige beeinandersein von irgendwelchen spielern, die sich brav die kohle abholen und keine blaue flecken holen wollen.

    speziell bjornlie war mit gefühlten 40min eiszeit heute an allen ecken und enden zu finden, hat versucht die mannschaft mit seinem einsatz zu pushen und hat zusätzlich auch noch die löcher von insana zugemacht. sein defendermate hat gespielt, wie wenn er den sylvester durchgesoffen hätte. läuferisch stinkfaul, bleierne füße und steinerne hände. dasselbe gilt für lupaschuk. den beiden würde ich sofort den blauen brief schicken und stattdessen mit casparsson und schweda die restliche saison in der defense fertigspielen. was insana und lupaschuk gestern speziell im dritten drittel ablieferten war arbeitsverweigerung, abgesehen davon daß sie es nicht schaffen unter druck einen einzigen g'scheiten pass zum eigenen spieler abzugeben. lauter halbhohe rundungsschüsse, entweder icings oder zum gegner. einfach nur erbärmlich anzusehen.

    lieber herr platzer,
    bei der verpflichtung der vier spieler (kavanagh, robinson, insana und lupaschuk) haben sie ganz ordentlich in die sch.... gegriffen, aber das wissen sie selbst. die agentur, die ihnen diese leute eingeredet hat, würde ich in die wüste schicken und stattdessen dringlich versuchen leute, wie freimüller zu TS als ratgeber für neuverpflichtungen ins VIC-boot zu bekommen. diese vier sind heuer, nebst dem lapsus mit dem unnötigen punkteverbrauch von gunnarsson und dem armseligen zirkus mit der ausbootung von harand (der locker vier bis fünf spieler der mannschaft ersetzen könnte), leider der sargnagel der mannschaft. mag sein, daß gratton, fortier und bjornlie schwierige spieler sind, die ihre ecken und kanten haben, aber wenn's darauf ankommt, verstecken sie sich nicht, sondern kämpfen bis zum letzten blutstropfen und zeigen flagge und charakter. ferland und rodman zähle ich mit ein paar abstrichen auch dazu. ich habe das gefühl, daß sich dieser kern nach anfänglichen "atmosphärischen störungen" nun beginnt mit TS zusammenzuraufen und diese nach einigen verständnisschwierigkeiten nun gemeinsam in die richtige richtung marschieren. wenn sie dazu auch ein wenig entlastung in der zweiten sturmreihe und eine kompakte und spielstarke defense hätten, wäre es optimal. bitte dies für nächstes jahr zu bedenken. heuer kann man abschreiben. das wird leider nichts mehr. ich hoffe nur, daß man die richtigen schlüsse aus dieser misere zieht!

  • eishockeyexperten.at: Eine Bewertung von Spannring, Lebler, Reinthaler und Pirmann

    • donald
    • 1. Januar 2012 um 15:59

    @eisbärli
    wenn man die sonstige prägnante kürze deiner posts als maßstab hernimmt, war das ja schon ein richtiger wutausbruch so heute gegen zehn. :rolleyes:

    zum inhalt:
    ich bin mit 98% deiner punkte völlig konform.

    wo ich mir schwertue ist bzgl. deines befundes über die entwicklung der EBEL. ich halte die internationale ausrichtung der EBEL und möglicherweise auch eine weitere ausdehnung in richtung slowakei oder tschechien für einen der größeren glücksfälle im österreichischen hockey und sehe auch mehr die chancen, als die risken.

    erstens nimmst du dabei nachbarländer wie slowenien, ungarn oder kroatien mit und förderst in diesen ländern das hockey. denn die eishockeynationen in süd/mitteleuropa werden zunehmend eher weniger als mehr. italien hat im vergleich zu früher bis auf eine ausnahme nur mehr eine reine südtirolliga und das verengt den sport leider mehr und mehr auf wenige regionen. mittelfristig eine vernünftige organisation in vermehrter zusammenarbeit der länder tschechien, slowakei, österreich, ungarn, kroatien und vielleicht auch italien, vielleicht gegliedert in mehrere regionsligen würde das eishockey in mitteleuropa langfristig auf ganz neue füße stellen. ein beispiel für mich ist, wie die starken ligen in finland und schweden die länder dänemark, norwegen und tlw. die balten ziehen.

    und zweitens zieht eine vernünftig vermarktete grenzüberschreitende liga großsponsoren und tv-vermarkter an, die wiederum jenes geld bringen, daß für ein upgrading der professionalität des spielbetriebes wichtig ist.

    wo ich bei dir bin ist die planungssicherheit für die weiterentwicklung der liga. da sollte ein vernünftiges konzept und eine vision her, damit alle wissen wo mittel- und langfristig geographisch, sportlich und wirtschaftlich der zug hinfährt. da kann man sich dann auch entscheiden, ob man dabeibleiben will oder nicht.

    was ich seit jahren nicht verstehe ist dieser sogenannte "salery-cap" über eine punkteregel. der ansatz war ursprünglich die gehälter von sich über die jahre zu höchstpreisen (durch die legobeschränkung) versteigernde durchschnittsösterreicher wieder auf ein vernünftiges maß zurückzuholen indem man ihnen mit konkurrenz aus nordamerika ihr wahres preis/leistungsverhältnis aufzeigte. das ist auch weitgehend gelungen.

    die vor allem in kärnten verbreitete schimäre, daß die punkteregel dazu dient die spielstärke der vereine anzugleichen ist für mich eine urban-legend, denn die vereine waren immer schon unterschiedlich mit geld bzw. professionalität ausgestattet und werden es auch immer bleiben. von mir aus kann man mittlerweile die punkteregel einfach abschaffen, denn sie hat ihre schuldigkeit getan.

    die österreichischen spieler sollten einfach gut genug sein, um in einer international ausgerichteten liga eine tragende rolle zu spielen. und der OEHV sollte als nationaler verband mit deinen beschriebenen o.a. maßnahmen in kooperation mit den vereinen (stichwort förderlizenzen) sein möglichstes dazu beitragen, so viele spieler wie geht dorthin oder ins noch bessere ausland zu bringen, wenn ihnen die hiesige nationalmannschaft ein anliegen ist.

    das große problem und der unterschied zur schweiz oder deutschland ist, daß unter der EBEL der komplette semiprofessionelle ligaunterbau fehlt. für diesen mangel ist für mich zu 90% der in ignoranz und völliger lethargie verharrende OEHV verantwortlich, der es nicht mal in kärnten schafft aus der dortigen langen hockeyhistorie irgendetwas vernünftiges herauszuholen. sogar in der "armen" steiermark bemüht man sich mehr auf diesem sektor, als in kärnten. eine schande!

    zu den "eishockey-nationalismen":
    in nordamerika, v.a. in den USA ist den leuten völlig wurscht, daß in der NHL gefühlte 50% kandier, 30% europäer und nur 20% US-amerikaner spielen. den US-amerikanern ist auch völlig wurscht, ob die USA als NHL-vertreterland bei den diversen WMs irgendwas reißt. außer olympia nehmen die solche internationalen nationenbewerbe gar nicht wahr. das einzige was für die leute zählt, ist, ob sie das stärkste hockey der welt sehen oder nicht. die diversen nationalismen spielen dort keine wirklich große rolle. bei der ET habe ich mich ebenfalls an dem hohen niveau der einzelnen spiele erfreut. ob bei den schweden, finnen oder tschechen allesamt aus den jeweiligen ländern waren oder nicht, war mir dabei relativ wurscht, bzw.da ich die einzelnen mannschaften bis auf ein paar ausnahmen nicht so gut kenne, wäre es mir gar nicht aufgefallen.

  • 35.R.: UPC Vienna Capitals-HK Acroni Jesenice

    • donald
    • 1. Januar 2012 um 11:01
    Zitat von eisbaerli

    für mich ist dieser karren zu verfahren und es hilft nur eine radikalkur auf der einen oder anderen seite

    in ansätzen zeigen sie seit zwei bis drei spielen, dass sie den willen haben unter die top 6 zu kommen und dass sie zumindest probieren die anweisungen des coaches umzusetzen. leider haben wir in wien derzeit eine kombination aus spielern die zwar den willen, aber keine form haben (kavanagh, insana, fortier), spieler die unabhängig vom willen in ihren positionen wirklich schwach und fehlerhaft spielen (lupaschuk, casparsson, gunnarsson), spieler, die wollen und auch kämpfen, aber tlw. taktisch undiszipliniert sind (gratton, bjornlie) und spieler, die einfach machen was sie wollen (robinson). halbwegs ihre leistung bringen divis, rodman, pinter, lakos, oraze und ferland. und da habe ich mit ausnahme der in-depth spieler jetzt alle aufgezählt von denen ich mir erwarte, daß sie das spiel tragen. ist halt momentan eine tödliche kombination.

    in einem kleinen moment des jesenice spiels habe ich wieder das alte feuer erkannt, was passiert wenn, angetrieben von gratton die linie das tor wirklich machen will und für den willen auch belohnt wird. das war vor dem 4:1. wenn sie solche momente reproduzieren und auf die anderen linien übertragen können, brauchen sich die VIC vor keiner mannschaft in der EBEL fürchten. leider sind diese lichtblicke sehr selten geworden.

    das problem und der maßgebliche unterschied zur vorigen saison ist hauptsächlich, daß das gesamte spielergebnis von der tagesverfassung einer einzigen linie abhängt. die zweite linie mit kavanagh, robinson und rodman strahlt absolut keine torgefährlichkeit aus, sondern ist leider ein einziger puckfriedhof (was für ein unterschied zu rodman, rodman, larose im letzten jahr). die dritte linie kann, wie geplant ein ergebnis brav halten, bringt mir momentan aber seit dem abgang von ofner viel zu wenig energie aufs eis. zwei defender, die in der lage waren einen vernünftigen und schnellen aufbaupass zu spielen (bouchard und rebek) und das tempo von hinten heraus zu steuern, wurden leider gegen zwei leute (lupaschuk und insana) getauscht, denen diese fähigkeit nahezu komplett abgeht. insgesamt hat sich das spiel der VIC gegenüber letztem jahr leider enorm entschleunigt, was auch der grund ist, daß kaum gefährliche turnovers oder überzahlsituationen vor dem gegnerischen tor entstehen. und wenn fehlt den angreifern leider die kaltschneuzigkeit eines zB. d.rodman, der solche chancen meist verwertet hat. das spiel der VIC ist so ein langsamer, lang gezogener strudelteig, manchmal in trainingsmatchmanier taktisch brav herunter gespielt, aber mit wenig feuer und energie, den abschluß und das tor zu suchen. ideal für die gegner und auch relativ leicht zu verteidigen, da die spielzüge nach 10min jedem bekannt sind.

    @radikalkur: bin ich nicht unbedingt deiner meinung. nächstes jahr zwei neue spielstarke defender und zwei neue gefährliche forwarders für die 2er linie, dann sollte das werkl wieder halbwegs rennen. bei den "restlichen aufgabenstellungen" hoffe ich darauf, daß sie sich mit mehr siegen und als profis auf beiden seiten finden werden. in ansätzen haben sie es zumindest in den letzten spielen schon probiert.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • donald
    • 30. Dezember 2011 um 11:09
    Zitat von WiPe

    donald:
    definiere "kürzester zeit" bitte

    ab übernächster spielsaison

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