Aus einem TT Kommentar:
Wenn sie meinen, dass sie mit einer "zielgruppenorientierten Kommunikation" zum Ziel kommen, sprich man sagt einer Gruppe was sie hören wollen und zu anderen sagt man gar nichts, dann zeigt das schon von einer gewissen Verantwortungslosigkeit gegenüber der Gesellschaft im Ganzen. Aber anscheinend, sind einige immer noch überzeugt, dass man mit Ausgrenzung, Ignoranz, Aufstachelung und Hass zum Ziel kommen wird. Jedenfalls seit diese Polarisierung komplett aus den Fugen geraten ist, kann eine noch größere Ablehnung beobachtet werden (viele verabschieden sich aus dem System und lehnen dieses immer mehr ab), das hilft niemanden weiter und da sind auch die Medien nicht unschuldig.
Und die Antwort eines anderen Users:
Ausgrenzung, Ignoranz, Aufstachelung und Hass.
Von hinten angefangen. Hass, dieses infantile Geschwätz von Hass. Dieses dümmliche MiMi(!) ich bin das Opfer von Hass. N i r g e n d w o „hasst“ jemand einen Ungeimpften. Ungeimpfte nerven höchstens mit ihrer Beschränktheit. Sonst nix. Aufstachelung? Wer stachelt in welcher Form auf? Ich höre Fachleute gebetsmühlenartig die Vorteile der Impfung herunterbeten. Ich höre Fachleute gebetsmühlenartig Falschinfos entgegnen. Aufstacheln zu was? Es gibt nicht einmal Demos von Geimpften. Ignoranz, wenn das nur ginge. Einfach net amål ignorieren. Das wäre fein. Aber(!) da sind überfüllte Intensivstationen. Wie soll man die ignorieren? Ausgrenzung? Wir die geimpften müssen um Intensivbetten bangen, müssen OP‘s verschieben, verlieren Arbeitsplätze oder müssen in Kurzarbeit, Schulen werden geschlossen, das Freizeitleben heruntergefahren. Alles wegen der Ungeimpften. Während dessen lassen sich die Ungeimpften zu Demos aufstacheln, wollen Polizisten anzünden und rufen zu Gewalt gegen Politiker auf. Ich denke, sie haben einen mords-Klopfer.