Lustig ist, dass die Kärntner ordentlich gelästert haben als das Turnier noch in Innsbruck war. Bezüglich zu wenig Zuschauer. Und siehe da im Eishockey Mutterland das gleich Problem.
Beiträge von orli
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Ich frage mich immer wieder, wie bei manchen die persönlichen, face to face Diskussionen ablaufen. Wird da gleich aufeinander eingedrescht? Weil wenn es im Forum schon nicht ohne Beleidigungen geht...
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Der Trainer soll stattdessen Noah Kerber spielen lassen, der lernt wenigstens bei jedem Spiel etwas dazu.
Und gestern hat er gelernt, dass man hinterm eigenen Tor bei einem Hacken nicht ausrutschen sollte. Was das 1 zu null aus dem Nichts bedeutet hat. Und ich behaupte auch das Spiel entschieden hat. Vor diesem Tor war es ein Spiel auf ein Tor. Und die Führung kam den Slowenen entgegen und sie konnten ihr mit Mann und Maus verteidigen durchziehen.
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Ein erstes Drittel wie auf einer schiefen Ebene. Laibach gefühlt 2 mal vorm Tor und zwei Tore.
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Die Ungarn haben sich sicher um 65 verzählt.
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Die Ungarn wären heute leicht zu knacken gewesen... Was hat man sich heute für leichtsinnige/bescheuerte Fehler geleistet 🙈( v. a. 3tes Drittel) Sowas sieht man normalerweise nur bei einer Hobbytruppe. Mit solch einer Leistung wäre ein Sieg nicht verdient gewesen. Wie kann man einen Nikolic immer noch pfeifen lassen? Was war das bitte für eine katastrophale Fehlentscheidung?! 61 und 74 sind nicht ligatauglich
Bitte mehr solche Ligauntauglichen mit +13 und 20 Punkten
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mich wundert, dass Motorradfahrer noch Kopfverletzungen erleiden, sind eh durch den Helm geschützt.
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Das sind nach meiner Auffassung zu viele Vergleiche Äpfel.mit Birnen.
Ich fahre auch nicht bei dichtem Schnellfall oder Nebel mit 130 auf der Autobahn nur weil es erlaubt ist.
Das Problem sind halt die vielen "Psychos" die es überall gibt die immer am Limit entlang leben müssen. Man muss ja immer alle mit Vollgas an die Bande nageln. Ist aber nicht Sinn des Spiels.
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Geht auch um den Charakter und die Spielintelligenz der Spieler.
Kann mich heuer an ein Spiel erinnern, ich glaube gegen Linz wars, wo Nr.12 von IBK einen open Ice hit von einem Linzer eingefangen hat, weil er sein Umfeld nicht im Auge hatte. Nur hat das der Linzer auch gesehen und seinen Check so dosiert, dass er den Puck erobert hat und die Nr. 12 "nur" umgefallen ist. Er hätte auch Vollgas fahren können und sein Gegenspieler wäre wahrscheinlich voll mit dem Hinterkopf aufs Eis.
Gleiches Spiel Nr. 27 von Innsbruck fährt einen Check gegen einen Linzer an der Bande, der seinen Kopf recht weit unten hat. Darum fährt er nicht voll den Angriff sondern so dosiert dass der Linzer "nur" um fällt und nicht voll mit dem Kopf gegen die Bande.
Zwei Beispiele die zeigen wie man den Puck bzw. die Situation sportlich fair und mit Köpfchen gewinnen kann ohne seinen Mitspieler körperlich zu verletzen.
Hat mir sehr getaugt.
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Das zipft mich echt schon so an. Können die nicht gscheid zählen oder ist es ihnen einfach völlig egal, wie viele Leute zuschauen? Diesbezüglich könnte man ihnen seitens der Liga schon ein wenig auf die Finger klopfen.
so ists
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Wir haben anscheinend unterschiedliche Ansichten vom Verteidigen.
Willst einen Shaw auf die Tribüne setzen? Der einzige der halbwegs das Tor trifft. Oder willst den besten Hockeyspieler auf die Tribüne setzen?
Was hast davon? dass sie die ganze Saison nicht mehr mögen und ihren vertrag aussitzen?
Wenn ich nur Spieler der dritten und vierten spielen sehen darf zahle ich sicher keine 600 Euro fürs Abo.
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Will ihn auch nicht verteidigen braucht er auch nicht, kann ihn aber verstehen. Was bringts wenn er jetzt drei Sitzen lässt?
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Ma willst jetzt drauf herum reiten, was der Trainer im Ärger gesagt hat. Vielleicht auch noch unbedacht.
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ja.hat aber nix mit der sportlich Leistung zu tun.
Benchen würde ich keinen als trainer wegen der Leistung am Eis wenn mir die tiefe fehlt im Kader. Gemessen werde ich als Trainer am sportlichen Erfolg. Und wer weiß genau wie die Spieler beinander sind? Warum ist ein Roy von Innsbruck enttäuscht?
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gsd überträgt laola tv die NLA. Und die SHL kann man auch ohne bezahlen sehen.
Hätte kein Problem wenn der KAC das schönste schnellste usw Hockey spielen würde ist aber leider nicht der Fall. Detto VSV.
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Ein Spiel zum vergessen (statt zum vergessen machen). Drei Tage nach einer vorbildlichen Leistung eine komplette Rumpelpartie, die ganze Mannschaft wie ausgewechselt. Nach den emotionalen Höhen der CHL scheinen die Spieler Probleme damit zu haben, die Niederungen der heimischen Liga ernst zu nehmen. Da bräuchte es einen Coach, der Disziplin und Anstrengung glaubwürdig einfordern kann, aber leider haben wir stattdessen einen, der öffentlich was verkündet und dann doch wieder den Schwanz einzieht.
Wie kann man von der Mannschaft erwarten, dass sie konsequent ist, wenn der Trainer es nicht ist? Beim HC Innsbruck herrscht aktuell eine Kultur der leeren Worte und die geht leider vom allzunetten Cheftrainer aus.
Der Trainer war konsequent. Der einzige der einen Bock geschossen hat war eben Peeters.
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Als Vergleich bzw. Info Nachwuchsarbeit: hatte im letzten halben Jahr Kontakt zu einem Verein aus Schweden Linköping und aus der Schweiz ZSC. Die Schweden haben 700 Kinder im Nachwuchs. Für den Nachwuchs ein eigenes Fitnesscenter in RB Dimension und haben pro Jahr zwischen 2 und 4 NHL Einstiegs Verträge.
Jeder Trainer im Nachwuchs ist speziell Ausgebildet bzw. hat einen akademischen Abschluss im Sportwissenschaften etc.
Die Schweizer haben knapp 1600 Kinder im Nachwuchs 3 Leistungslevel Breitensport, Spitzensport & Leistungssport, also für alle die Hockey Spielen wollen was dabei. Und in jedem Level eine durchgehende U. Aufgeteilt auch in Kooperationsvereine im Umkreis von 70 km die finanziell unterstützt (25000 pro jahr) und bei gut entwickelten Kindern belohnt (5000) werden. Gesamtbudget Nachwuchs 5 Millipnen Stutz.
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auch was alters
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Gelungenes Lied mit viel "Wahrheit"
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Von Tobias Waidhofer
Montag, 13.11.2023, 18:57
Mit 13 Jahren spielt Eishockey-Torhüter Lucas Fritz bei der U15 von Lukko Rauma. Und damit dem Gegner der Haie in der Königsklasse.
Kössen, Rauma – Ein kurzes Grinsen konnte sich Christian Fritz natürlich nicht verkneifen, als klar war, dass der HC Innsbruck im Achtelfinale der Eishockey-Champions-League ausgerechnet auf Lukko Rauma treffen wird. Und damit auf jenes finnische Team, bei dem Sohnemann Lucas (13 Jahre) in der U15 zwischen den Pfosten steht.
Aber wie kommt es überhaupt dazu, dass ein 13-jähriger Kössener seinen Eishockey-Traum im hohen finnischen Norden lebt? „Begonnen hat alles in Innsbruck“, erzählt Papa Christian. Dort legte (Tormann-)Trainer Mario Angerer den Grundstein. Nach dem Wechsel zu den Starbulls Rosenheim begannen mit zwölf die internationalen Spiele (u. a. auch das in der Szene legendäre Pee-Wee Tournament in Quebec). „Es hat sich schnell gezeigt, dass Lucas für sein Alter sehr talentiert ist.“ Österreichs ehemaliger Team-Goalie Bernd Brückler vermittelte dem Eishockey-Juwel in der Folge ein Trainingslager in Finnland. Und die Angebote schneiten schnell ins Hause Fritz. Nach einer ersten Saison in Helsinki folgte der Wechsel zu Rauma, wo der Tiroler in der U15 eine sportliche Heimat gefunden hat.
[Blockierte Grafik: https://images-tt-com.nmo.at/v2/assets.tt.com/im-content/images/d92e8af4-1744-5372-8ad1-b6e633b460db?p=eyJyZXNpemUiOnsid2lkdGgiOjg1OCwiaGVpZ2h0IjpudWxsLCJmaXQiOiJjb250YWluIn19]Bei einem Nachwuchsturnier in Innsbruck - er wurde zum besten Torhüter gekürt - traf Lucas Fritz auch auf Ex-Haie-Goalie Rene Swette. © privat
Bei der Familie Fritz wird der Eishockey-Traum kollektiv gelebt. „Wir haben uns eine Wohnung in Rauma genommen. Ein Familien-Teil ist immer bei Lukas“, erzählt Papa Christian. Und so pendelt auch Mama Samantha – einst Schwimmerin und Netball-Spielerin in Australien – zwischen Tirol und Finnland. Ein Vorteil für den Youngster ist auch, dass er dank der australischen Mama zweisprachig aufgewachsen ist – und Englisch so gar kein Problem darstellt. Die schulischen Verpflichtungen werden online erledigt. Finanziell schlage sich eine Saison in Finnland mit „20.000 bis 25.000 Euro“ nieder.
Kein familiärer Druck
Doch familiären Druck gebe es keinen. „Wenn Lucas morgen zu mir sagt: ‚Papa, ich mag nicht mehr‘, dann kündigen wir alles und fahren heim.“ Auch der zweite Sohnemann Casey (10 Jahre) steht längst in Rosenheim auf der Eisfläche – allerdings als Spieler. „Das passt gut, auch körperlich. Lucas ist ein sehr ruhiger Typ und damit gut fürs Tor geeignet. Sein Bruder ist das genaue Gegenteil.“
Lucas – die Familie leitet eine Skischule – war übrigens einst auch ein talentierter Skifahrer. Mit elf gab er aber der Eisfläche den Vorzug. „Das habe ich natürlich gehofft“, lacht Papa Christian, einst selbst Keeper beim EC Kitzbühel.
Apropos Haie: Nach dem Champions-League-Hinspiel morgen in der Tiwag Arena folgt eine Woche später (22. November) das Rückspiel in Rauma. Und das Hotel, in dem die Haie dann wohnen werden, liegt genau gegenüber der Wohnung der Familie Fritz: „Leider sind wir da gerade in Tirol.“ Denn auch ein international geprägtes Eishockey-Juwel schätzt den Heimaturlaub.
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gestrigen Artikel in der TT
Aus Kössen in die Welt: 13-jähriger Tiroler Eishockey-Goalie lebt seinen Traum | Tiroler Tageszeitung OnlineMit 13 Jahren spielt Eishockey-Torhüter Lucas Fritz bei der U15 von Lukko Rauma. Und damit dem Gegner der Haie in der Königsklasse.www.tt.com