Hundertpfund hat mehr Input als Nick Petersen, selbst nach zwei schlechten Dritteln.
Ich habe heute speziell auf unsere #8 geachtet um vielleicht irgendwelche Rückschlüsse auf seine Unform ziehen zu können.
Fazit:
Es tut weh, Spieler mit diesem Können so ins Abseits gleiten zu sehen mit der hoffnungslosen Hoffnung versehen, dass nimmer mehr geht und gehen wird.
Ich habe nicht Nick Petersen beurteilt sondern Hundertpfund im ersten Drittel. Die Lässigkeit mit der die Fehlpässe von der Hand gingen, war symptomatisch für unser Spiel in den Anfangsminuten. Hundertpfund ist seit Jahren mein Lieblingsspieler und aktuell durch die Wiedervereinigung mit Bischofberger on Fire. Möge es lange anhalten, wir kennen seine wechselnden Phasen bei der Punkteausbeute. Die 3, mit Ganahl zusammen, wurden auch früher schon mal als unsere heimliche erste Linie betitelt, nur um dann 10 Spiele abzutauchen. Genießen wir es, solange es geht! Im Powerplay haben sie aktuell auch Optimierungspotential, in Unterzahl Hundi & Bischofberger aber eine Freude.
Zu Petersen, Abseits finde ich gut, auch wenn du das Abseits wahrscheinlich ein wenig anders als ich meinst. Petersen bewegt sich aktuell in die Räume, die er als Passgeber früher nur selber gesehen hat. Der Pass kommt nicht und dann sieht er schnell verloren aus. Das kann sich mit Mursak noch einspielen, muss aber nicht. Falls ja, sind es wieder geile Momente zum Zusehen. Da sind aber alle 3 in der Linie in der Pflicht. Ich denke es ist der Grund, warum an der Linie festgehalten wird. Gibt es hier eine bessere Abstimmung ist das die (einzige) Linie, die defensiv orientierte Mannschaften bzw eine starke Verteidigung dann auf engerem Raum bei 5:5 aushebeln kann. Mannschaftlich gesehen steht der Petersen jedenfalls nicht im Abseits.