Zitat von TT.comAlles anzeigenHanschitz: „Es geht in dieser Saison ums Überleben“
Die Innsbrucker Haie eröffnen morgen das Rennen um die Eishockey-Abos. 985 Sitzplätze stehen diese Erstliga-Saison in der Tiwag-Arena zur Verfügung.
Von Alex Gruber
Innsbruck - Mensch, war das schön, als in den vergangenen Jahren in einer oft vollen Haie-Halle unter 3000 Fans der Bär steppte. Die legendäre 100-Minuten-Partie gegen die Vienna Capitals im Play-off 2018 sticht dabei ins Auge.
2020 ist es wegen dem Coronavirus und in Sachen Zuschauerzahlen aber für alle Clubs an der Zeit, kleinere Brötchen zu backen. Und so stehen den Innsbrucker Haien in dieser Saison nur 985 Sitzplätze im Schachbrettmuster mit den dafür notwendigen Abständen zur Verfügung. Mehr als die Hälfte der Plätze, so Haie-Obmann Günter Hanschitz, sei über Sponsorpakete vergeben, das Rennen um die restlichen Abo-Plätze wird morgen auf schriftlichem Weg mit Käuferpersonalisierung gestartet. Der künftige Dauerkarten-Besitzer trägt bei einer Weitergabe seiner Abokarte die Verantwortung, dass die lückenlose Nachverfolgung des Besuchers gegeben ist.
"Es tut uns leid, dass wir aufgrund der Bestimmungen treuen Fans ihre Plätze nicht garantieren können. Wir werden uns natürlich so gut wie möglich bemühen", seufzt Hanschitz, der freilich viel lieber vor mehr Zuschauern gespielt hätte. Denn die Haie haben ohnehin schon die kleinste Heimstätte der Liga und trotz Anfragen beim Eigentümer (Olympiaworld) und der öffentlichen Hand wurde dem Eishockey-Erstligisten der Gang in die große Olympiahalle verwehrt. Das wäre finanziell nicht zu stemmen gewesen. In der alten Halle, wo einst legendäre Alpenliga-Schlachten ausgefochten wurden, ist nicht einmal mehr eine Bande vorhanden ...
Der Sport und die Clubs haben es dieser Tage sehr schwer. "Es geht in dieser Saison ums Überleben", hält Hanschitz nach Verlustbeträgen, die weit in den sechsstelligen Bereich reichen werden, fest: "Wir hoffen darauf, alle Spiele austragen zu können."
Hiobsbotschaft: Vor dem ersten Heim-Testspiel gegen Dornbirn am Freitag (ohne Fans!) stellten sich bei Eigengewächs Lukas Bär leider schlechte Nachrichten ein. Der "Luggi", der zum Verteidiger umgeschult wurde, musste gestern mit einem Syndesmosebandriss unters Messer und fällt wochenlang aus.
Beiträge von werbefläche
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Falls es jemandem hilft, ich habe die Termine für HCI Heim- und Auswärtsspiele in einen Onlinekalender eingetragen, dieser kann in den eigenen Kalender importiert bzw. abonniert werden.
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Und Hochfilzer und Jennes haben doch zusammen gespielt? Könnte man auch zusammen lassen

Hochfilzer und Mader haben zusammen in Kitzbühel gespielt
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Ist der Kromp schon fix, auf Eliteprospekt ist er nicht angeführt???
Doch ist er
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Der nächste Angreifer springt in das Haifischbecken
Innsbruck - Während mit Goalie-Rückkehrer René Swette und Youngster Jakob Wetzelsberger gestern gleich zwei Haie Geburtstag feierten, ist der nächste Neuzugang für die am 15. September beginnende Spielzeit eingetütet: Der 27-jährige US-Amerikaner Sam Herr springt ins Haifischbecken, zuletzt war der Offensivmann bei den Nottingham Panthers engagiert und sorgte in 46 Spielen für starke 59 Punkte. Ebenfalls fix im HCI-Aufgebot für die neue Saison stehen die U24-Legionäre Max Gerlach und Deven Sideroff (beide USA). (TT)
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Sam Herr laut heutiger TT fix!

Ebenso werden Max Gerlach und Deven Sideroff bestätigt

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Gibts den Artikel online nicht mehr?
Ist aus der digitalen TT.
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Deven Sideroff laut heutiger TT bestätigt:
ZitatAlles anzeigenEin Doppelpack aus Norwegen
Der HC Innsbruck schlug gestern mit zwei Torjägern erneut am Transfermarkt zu.
Von Tobias Waidhofer
Innsbruck - Es ist nicht überliefert, ob die Verantwortlichen des HC Innsbruck einen Entschuldigungsbrief an den norwegischen Erstligisten Stjernen Hockey Fredrikstad verschickt haben. Es wäre aber irgendwie angebracht, denn mit einem Transfer-Doppelpack haben die Innsbrucker den Norwegern sage und schreibe 100 Punkte "weggeschnappt".
Die beiden kanadischen Neo-HCI-Angreifer Braden Christoffer (48 Punkte/25 Tore/23 Assists) und Daniel Ciampini (52/23/29) hinterließen nämlich bei Fredrikstad tiefe Spuren und belegten Platz zwei (Cristoffer) und drei (Ciampini) in der Torjägerliste. "Sie spielten in der besten Linie der norwegischen Liga. Ich hoffe, sie können auch bei uns in Innsbruck wieder aufzeigen. Beide spielen mit sehr viel Leidenschaft und Einsatz", zeigte sich auch Headcoach Mitch OKeefe hocherfreut.
Sowohl für den 29-jährigen Ciampini als auch für den drei Jahre jüngeren Christoffer war die vergangene Spielzeit die Debüt-Saison in Europa. Zuvor war das Duo in diversen Ligen Nordamerikas unterwegs.
Und auch ein Angreifer, der mit der kanadischen U18-Nationalmannschaft 2015 die WM-Bronzemedaille gewonnen hat, wird künftig für die Haie stürmen: Der 23-jährige Deven Sideroff kommt als U24-Legionär nach Innsbruck. Schön langsam nimmt das Haie-Team Formen an.
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Weißt du schon wieder mehr


Ich weiß (leider) gar nichts, war eine rein theoretische Annahme.
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Theoretisch könnte man ja die Spieler bereits vor Corona verpflichtet haben und nur noch nicht bekannt gegeben haben

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Kenne ihn leider weder persönlich, noch habe ich ihn spielen gesehen
Wenn man ihn auf Grund seiner Statistik beurteilt würde ich sagen für heurige Haie-Verhältnisse sehr interessant. -
Herr Herr stammt aus den USA
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Also ich hab für alle 3 global series spiele 2019 zwei oder drei Tage vor dem eigentlichen Verkaufsstart ein mail mit Zugang zum presale bekommen, von dem her war das mit den Tickets kein Problem. Die Halle in Prag ist super und wohl das beste was Europa zu bieten hat

Darf man fragen von wem du das Mail bekommen hast? Hast du dich irgendwo registriert?
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Da kein Spieler der Haie beim Nationalteam war, sollte der Tank bei den Spielern wieder voller sein.
Fast...Zajc war beim Slowenischen Nationalteam bei der Olympia Quali

Aber ich hoffe auch dass alle Spieler wieder fit sind (Langzeitverletzte natürlich ausgenommen).
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Auf onhockey ist das Spiel gelistet..
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Zitat von TT.comAlles anzeigen
Haie suchen einen Ausweg rund ums große Lazarett
Die Ausfallliste wird jeden Tag länger: Die Innsbrucker Haie benötigen heute (19.15 Uhr) im Duell der Nachzügler gegen Fehervar einen Kraftakt.
Von Alex Gruber
Innsbruck - Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Also machten sich viele Haie-Cracks gestern, nachdem das offizielle Training aus war, mit einem Schussspiel wieder eine Gaudi. An ein ordentliches Training war zuvor ohnehin nicht zu denken. Denn nach Tyler Spurgeon, Ondrej Sedivy und Florian Pedevilla, die schon beim 2: 5 in Dornbirn gefehlt hatten, standen auch die beiden angeschlagenen Angreifer Miha Zajc und John Lammers nicht am Eis.
"Ich glaube nicht, dass die beiden gegen Fehervar spielen", saß Headcoach Rob Pallin mit seinem Co Mitch OKeefe eher geknickt in der Trainerkabine: "Wir haben 13 gesunde Spieler. Fünf Verteidiger und acht Stürmer", waren die Zusammenstellungen der Angriffslinien mit einem großen Fragezeichen versehen. "Und es ist frustrierend, dass die Jungen nicht mit uns trainieren können", spielte Pallin auch darauf an, dass Eigengewächse wie Luis Ludin und Michael Kuprian am Vormittag eben die Schulbank drücken müssen und nicht (immer) beim Training erscheinen können.
Nach 20 Partien und einer großen Verletzungsmisere liegt das Haifischbecken zur Halbzeit des Grunddurchgangs in einer ordentlichen Schieflage. Weil Spurgeon und Pedevilla länger ausfallen, ist durchaus die Frage berechtigt, ob (zwischenzeitlich) eine Verstärkung kommt. Denn sonst ist an eine Aufholjagd in der Erste Bank Eishockeyliga beim besten Willen wohl nicht zu denken.
Sollten neben Sedivy und Spurgeon mit Zajc und Lammers heute wirklich vier Imports im Sturm ausfallen, liegt ein Strategiewechsel nahe. Dann müssen die Haie wohl eher mit defensiverer Ausrichtung den Vorhang vor NHL-Goalie Scott Darling herunterziehen und vorne Nadelstiche setzen. Das klingt nach Überlebenskampf. Was nichts daran ändert, dass die Innsbrucker mit einem Heimsieg an den Ungarn vorbeiziehen wollen. "Wir werden uns sicher nicht niederlegen und einfach ergeben", nährt Pallin den Pathos. Die entscheidende Frage ist, wie viel Energie noch in den verbliebenen "bodies", also Körpern, steckt.
Vor gut drei Wochen trafen die Haie schon auf Fehervar, um ohne drei hochkarätige Ausfälle in der Defensive (Boivin, Guimond, Cuma) einen 3: 1-Heimsieg zu feiern. Vielleicht ist das ja eine ganz gute Moralinjektion. Und vielleicht ist über Nacht ja doch noch einer gesund geworden. Die HCI-Fans können heute sicher auch helfen.
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Jetzt hab ich eine Frage!
Ist unserer AHL-Mannschaft von der rbs-Seite verschwunden? Kann sie dort nicht mehr finden!
Haben die Juniors eine eigene Seite?
Wollte mir nämlich wiedereinmal ein Spiel anschauen und hab nichts über die Mannschaft gefunden.
sieh Red Bull Akademie
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Hätte da noch eine Frage:
War zwar schonmal in IBK, aber weiß es nicht mehr genau:
Sieht man von Sektor 5 aus Reihe 4 zb. über die Strafbank drüber? Oder ist da das Plexi vorm Gesicht?
lg
Hier der Ausblick aus Reihe 6
lg
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Darling bekommt durch ein Buyout durch die Florida Panthers noch ca. 1,2 M $ pro Jahr bis in die Saison 22/23
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Die Innsbrucker Haie landen einen Sensationstransfer und holen mit Torhüter Scott Darling einen Stanley Cup-Champion.
Auf einmal ging alles ganz schnell. Vom Erstkontakt bis zur finalen Unterschrift dauerte es nur wenige Tage. Kurz nach dem wichtigen 3:1-Heimerfolg gegen Fehervar am Sonntag war es dann amtlich: Stanley-Cup-Champion Scott Darling verstärkt die Innsbrucker Haie für den Rest der Saison. „Ich kenne Scott ein bisschen, habe ihn im Sommer in Las Vegas getroffen. Letzte Woche bekam ich überraschend den Anruf und Scott fragte ob er bei uns spielen kann. Wir waren alle sehr überrascht, dachten nicht, dass es für uns leistbar wäre. Doch Scott will nur spielen und dann ging eben alles ganz schnell. Ich denke, dass wenn man die Chance hat so einen Namen nach Innsbruck zu holen und es im Budget ist, dann muss man diese Chance ergreifen. Es ist eine tolle Bereicherung für die Stadt, den Verein und die ganze Liga“, gibt Headcoach Rob Pallin einen Einblick hinter die Kulissen des Transfers.
Scott Darling wird bereits am Mittwoch in Innsbruck erwartet und nimmt für den Rest der Saison den Platz von Torhüter CJ Motte ein. „Wir hatten ein langes Gespräch mit CJ. Unsere Entscheidung haben wir uns wahrlich nicht leicht gemacht. Aber wenn man diese Möglichkeit bekommt, muss man sie einfach ergreifen. CJ ist ein guter Junge und ich möchte ihm an dieser Stelle, zum einen alles Gute für die Zukunft wünschen und zum anderen aber auch Danke sagen“, erklärt Goalie-Trainer Mitch O‘Keefe.
Darling wird diesen Freitag dann zum ersten Mal mit der Mannschaft in der TIWAG-Arena trainieren.
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Hier stehen Infos bzgl. der Kündigung des Abos
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Bin ich zu blöd sie zu finden oder gibts in der Apps fürs iPad und Android seit dem Update gestern keine extended Highlights bzw. Condensed Games Zusammenfassungen mehr?
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Das PP der Innsbruck sollten wir nicht unterschätzen (27%)
Wie wir heuer mit unserem PP auf 27% kommen kann ich mir nicht erklären. Selten so ein schlechtes PP gesehen wie heuer. Gefühlt funktioniert da gar nichts, die Tore fallen dann meist durch Einzelaktionen.