Die Zeit der Arbitration ist schon vorbei, außerdem ist Doughty noch nicht Arbitration würdig (nehme auch an, dass ein von Team vors Gericht zitierter Spieler die 4 Jahre NHL-Erfahrung haben muss).
Beiträge von Malone
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Keine Angst - ich hab nicht vergessen, allerdings hock ich heute im Nachtdienst
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20 Teams ja, Kadergröße beibehalten
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Da ihn selbst eh keiner mehr will, ist das wohl hinfällig.

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Der beste Rücktritt dieses Sommers war allerdings von Jesse Boulerice (spielte die letzten beiden Jahre im Farmteam der Penguins). Dessen "Pensionierung" wurde von seiner Frau via Facebook verkündet.

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Mit 37 Jahren hat Cory Stillman seinen Rücktritt erkärt. In 16 NHL-Saisonen spielte der Kanadier für Calgary, St.Louis, Tampa Bay (Stanley Cup 2004), Carolina (Stanley Cup 2006), Florida und Ottawa. Stillman wir din Zukunft als Development Coach für die Florida Panthers arbeiten.
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Schon zu Beginn der Saison war klar, dass die Fans der Oilers nur wenig Freude mit der Punkteausbeute ihrer Mannschaft haben werden. Das Team lieferte die schlechteste Spielzeit seit 17 Jahren ab und versäumte zum fünften Mal in Folge die Playoffs. Trotzdem ist die Treue der Anhängerschaft ungebrochen, seit 237 Heimspielen hängt das Ausverkauft-Schild an der Tür des Rexall Place.
Torhüter: Coach Tom Renney hat schon laut darüber nachgedacht, in der Zukunft auf Devan Dubnyk zu setzen. Ob der 25jährige wirklich das Zeug zur Nummer 1 des Teams hat und somit Nikolai Khabibulin von der Spitze verdrängen kann, wird sich im Camp weisen. Der Verbleib des Russen im Dress der Oilers dürfte auf jeden Fall bereits mit einem Ablaufdatum versehen sein. Als Nummer 3 wird Neuzugang Yann Danis fungieren, der in der letzten Saison seine Brötchen in der KHL verdiente. Vorerst für die AHL geplant ist Olivier Roy, der im Übrigen mit seinem berühmten Namensvetter Patrick in keinster Weise verwandt ist.
Verteidigung: Als Fixpunkte der Defensive gelten Tom Gilbert, Ladislav Smid und Ryan Whitney, der den Großteil der letzten Saison wegen einer Verletzung ausfiel. Mit den neu zum Team gestoßenen Cam Barker und Andy Sutton hoffen die Verantwortlichen in Edmonton die Abwehr zu stärken, allerdings konnten beide Spieler bei ihren letztjährigen Arbeitgebern in keinster Weise überzeugen. Für die offenen Positionen kommen neben den beiden Neuzugängen Raubein Theo Peckham, Taylor Chorney, Alex Plante und Top-Prospect Jeff Petry als weitere mögliche Kandidaten in Frage.
Sturm: Mit Ryan Smyth, der bereits von 1994 bis 2007 das Dress der Oilers trug, kehrt ein alter Bekannter nach Alberta zurück. Der NHL-Veteran, der in seine 17. Spielzeit geht, soll eine sehr talentierte aber auch sehr junge Offensive anführen. Taylor Hall, Jordan Eberle und Magnus Paajarvi haben allesamt das 22. Lebensjahr noch nicht überschritten und in ihrer Rookiesaison durchaus überzeugen können. Mit der Nummer 1 des Drafts 2011 wird zudem ein weiterer junger Stürmer im Lineup auftauchen. Ryan Nugent-Hopkins wurde von der Fachpresse schon als zukünftiger Franchise-Center bezeichnet und hat große Chancen in den ersten beiden Angriffslinien aufzulaufen. Für die zweite Mittelstürmerposition der Top6 hat man mit Sam Gagner, Shawn Horcoff und Eric Belanger drei aussichtsreiche Kandidaten. Zudem sind bei den Oilers auf den Flügeln mit Ales Hemsky, Linus Omark und Teemu Hartikainen drei weitere Spieler mit ausreichend Offensivpotential im Kader, wodurch Coach Renney seine Angriffsreihen durchaus sehr flexibel gestalten kann. Für die Defensivaufgaben wurden mit Ben Eager und Darcy Hordichuk zwei neue Spieler ins Team geholt. Unterstützt werden diese durch Ryan Jones, Gilbert Brule und Rookie Chris Vande Velde.
Vorschau: Im Sommer gab es etwas Positives zu vermelden: Besitzer Daryl Katz hat sich mit der Stadt auf den Bau einer neuen Arena einigen können. So ist dies eine weitere Sache, auf die sich die Fans der Oilers in Zukunft freuen dürfen. Die Gegenwart sieht dagegen etwas düsterer aus: ein altes Stadion und eine weiterhin im Umbruch befindliche Mannschaft, die vor allem in der Defensive und im Tor zu schwach besetzt scheint, um ernsthaft im Kampf um die Playoffs mitreden zu können.
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Tampa Bays Mike Smith hat während den Partien gepostet, was ich eher als respektlos gegenüber den Teamkameraden sehe.
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Entgegen der Saison 2010/11 fixierten die Red Wings den Playoff-Einzug frühzeitig. Aber sonst glichen sich die beiden Spielzeiten – bekanntes Verletzungspech und das Aus in Runde 2 gegen die San Jose Sharks.
Torhüter: Jimmy Howard ist wie im Jahr zuvor die klare Nummer 1 des Teams. Der US-Amerikaner gilt als sicherer Rückhalt, zeigte aber zum Ende der Regular Season, genauso wie das gesamte Team, leichte Schwächen. Nachdem mit Chris Osgood der Backup-Torhüter seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, kehrt ein alter Bekannter nach Detroit zurück. Ty Conklin gilt als zuverlässiger Torhüter und wird wie bereits 2008/09 wieder das Dress der Wings tragen. Zur Absicherung gibt es mit Joey MacDonald einen weiteren Goaltender mit ausreichend Erfahrung im Kader. Thomas McCollum und Jordan Pearce werden hingegen vorläufig für die NHL-Planung keinerlei Rolle spielen.
Verteidigung: Im Gegensatz zu Brian Rafalski, der im Sommer seinen Rücktritt erklärte, hat Nicklas Lidstrom noch immer nicht genug und hängt eine weitere Saison an. Trotz seiner 41 Jahre gilt der Schwede immer noch als einer der besten Verteidiger der Liga und ist der Denker und Lenker der Defensive. Zusammen mit seinen beiden Landsmännern Niklas Kronwall und Jonathan Ericsson sowie Brad Stuart und dem neu zum Team gestoßene Ian White wird der Kapitän das Grundgerüst der Verteidigung bilden. Als Kandidaten für den letzten offenen Posten gelten Jakub Kindl, Garnet Exelby und der in Columbus aus seinem Vertrag heraus gekaufte Mike Commodore. Mit Brendan Smith haben die Wings zudem einen sehr talentierten Mann in ihrem Kader, der aber erst seine zweite Profisaison bestreitet und als Versprechen für die Zukunft gilt.
Sturm: Trotz der Abgänge von Kris Draper und Mike Modano geht die Offensive nahezu unverändert in die neue Saison. Einzig Ex-Penguin Chris Connor ist neu zum Team gestoßen, dieser dürfte aber vorerst nur als Ergänzungspieler der Bottom6 gedacht sein. Pavel Datsyuk, Henrik Zetterberg, Dan Cleary, Johan Franzen und Todd Bertuzzi bilden den Kern der vorderen Sturmreihen. Ergänzt werden diese durch Valtteri Filppula, Tomas Holmstrom oder Jiri Hudler, der aber nach seiner Rückkehr aus der KHL eine mehr als enttäuschende Leistung ablieferte und sich in der kommenden Saison deutlich steigern muss. Als Fixkandidaten der Bottom6 gelten Darren Helm, Justin Abdelkader, Drew Miller und Patrick Eaves. Neben dem bereits erwähnten Chris Connor gibt es zudem mit Tomas Tartar, Jan Mursak oder Cory Emmerton einige Kandidaten auf NHL-Einsätze.
Vorschau: Seit der Saison 1990/91 fand die Endrunde immer mit den Red Wings statt und es ist anzunehmen, dass diese Serie auch im kommenden Jahr kein Ende nimmt. Detroit gilt wie immer als Top-Kandidat auf einen Cupgewinn und manch einer stellt sich schön langsam die Frage, ob Nicklas Lidstrom zum fünften Mal den Pokal in die Höhe stemmen muss, bevor er endgültig zurücktritt.
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Echt hattest du früher bei den vorigen Versionen auch Freezes ?
1 oder 2mal im Spiel - für mich jetzt kein Problem (1x war online). Meine PS3 wollte ich nur fressen, als sie während der Stanleycup-Serie beim Speichern das Ganze gemacht hat - die ganze Dynastie im Eimer
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Gibt es dann nochmals schnell die neuen Regeln? Alte Männer und das Gedächtnis

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Wenn man sich die Rezensionen durchliest, dürften wohl einige das Spiel zurückgeschickt haben auf Grund der "Freezes".
Also wenn es nach dem geht, hätte ich die letzten 2 Versionen auch retour geben müssen.
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Die Schmach der letzten Saison muss wieder wett gemacht werden.

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Der 3rd Jersey-Code kam immer erst, wenn alle Vereine ihre neuen Dressen vorgestellt bzw. damit gespielt haben. Und die Jets werden da wohl ein gewaltiges Wörtchen mitgeredet haben, dass ihre Dressen noch nicht im Spiel sind (60€ hin oder her). Gleiches gilt wohl für das unbekannte Farmteam aus St. John.
Trotzdem würde mich interessieren, was den Verkaufsstop auf amazon ausgelöst hat.
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Bei denen soll es aber momentan noch ein Gerücht sein. Aber letzten Sommer haben die Devils schon geklagt, va. soll das Prudential Center ein Stromfresser sein. Allerdings stellt sich dann die Frage, wie Lou den Kader finanziert hat.
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Sonst wird wohl keiner das Team haben wollen.
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twitter.com/TSNBobMcKenzie
ZitatNothing official just yet, but John Tavares and Tyler Myers on verge of big, multi-year contract extensions with NYI and BUF, respectively.
Both deals are expected to be in 6 year range, give or take a year, and worth an average of $5.5M, give or take a few hundred thousand. -
Ich brauche kurz Nachhilfe - Willi Ruthensteiner war als Trainer nix und als Spieler noch viel weniger. Was kann der Mann bzw ist der mit wem im ÖfB verheiratet? Seit über 10 Jahren hockt der dort und ist in meiner Erinnerung nur ungut aufgefallen.
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Und Divo hat es verdient, verletzt zu werden

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Lange Zeit lagen die Dallas Stars auf Playoff-Kurs, doch in der zweiten Saisonhälfte rutschte das Team in der Tabelle immer weiter nach unten. Just zu diesem Zeitpunkt fiel mit Brad Richards der Top-Scorer der Mannschaft aus, was noch eine zusätzliche Schwächung bedeutete. Zwar kämpften sich die Stars wieder an Platz 8 heran, aber im alles entscheidenden letzten Match zeigte man Nerven und so fand die Endrunde ohne den Texanern statt.
Torhüter: Das Torhüterduo bildet wie schon im vergangenen Jahr Kari Lehtonen zusammen mit Andrew Raycroft. Der Finne hat laut offiziellen Meldungen endlich seine Rückenprobleme überwunden und erwies sich als starker Rückhalt für das Team. Nur am Ende der Saison wirkte der 27jährige erschöpft, nachdem er seit Anfang Februar gerade eine Partie pausieren durfte. Andrew Raycroft geht mit den Stars in sein zweites Jahr und übernimmt die Backup-Position. Der Kanadier konnte nur teilweise überzeugen, vielleicht erhält er unter Neo-Coach Glen Gulutzan mehr Eiszeit. Mit Richard Bachman und Tyler Beskorowany verfügt Dallas über zwei weitere junge Torhüter im Kader. Beiden wird aber eher geringes NHL-Potential nachgesagt.
Verteidigung: Während in der letzten Saison die Offensive durchaus zu überzeugen wusste, schwächelte die Defensive hingegen deutlich. Ob durch die Neuverpflichtungen diese Probleme behoben worden sind, darf bezweifelt werden. Mit Sheldon Souray kommt zwar ein erfahrener Mann nach Texas, allerdings verbrachte der 35jährige die letzte Saison in der AHL, nachdem er sich mit dem Management der Oilers überworfen hatte. Der aus Calgary gekommene Adam Pardy absolviert seine vierte NHL-Saison, Wunderdinge darf man von dem Defensivspezialisten allerdings keine erwarten. Zusammen mit Stephane Robidas, Alex Goligoski, Niklas Grossman und Trevor Daley dürften die Verteidigungsreihen vorerst komplett sein. Außenseiterchancen auf einen Platz im Lineup hat neben Mark Fistric und Brad Lukowich Philip Larsen. Der Däne hat in der vergangenen Saison seine ersten NHL-Spiele absolviert und gilt als großes Versprechen für die Zukunft.
Sturm: Dass Brad Richards seinen Vertrag in Dallas verlängert, glaubten auf Grund der prekären Finanzsituation (Besitzer Tom Hicks ist pleite, mit dem Kanadier Tom Gaglardi gibt es allerdings einen potentiellen Käufer) nur wenige. Somit wird wohl Mike Ribeiro in die erste Reihe aufrücken, eventuell übernimmt auch Jamie Benn diesen Part. Auf den Flügelpositionen gelten Brenden Morrow, Loui Eriksson, Steve Ott sowie die beiden Neuzugänge Michael Ryder und Radek Dvorak als aussichtsreichste Kandidaten. Auch die Bottom6 wurden etwas verändert. Zu bekannten Spielern wie Toby Petersen, Krys Barch, Adam Burish oder Tom Wandell holte man mit Vernon Fiddler und Jake Dowell zwei bekannt defensivstarke Stürmer. Abgerundet wurde das vorläufige Sommereinkaufsprogramm mit Tough Guy Eric Godard, der aus Pittsburgh kam. Spieler wie Travis Morin, Colton Sceviour, Tomas Vincour oder Francis Wathier, die in der letzten Saison teilweise zum Einsatz kamen, dürften derzeit nur Außenseiterchancen auf einen Platz im Lineup haben.
Vorschau: Der Abgang von Brad Richards hat ein deutliches Loch in die Offensivreihen der Stars gerissen. Auch wurden die bekannten Probleme in der Defensive nur notdürftig verbessert. Auf Coach Glen Gulutzan kommt in seiner ersten Saison viel Arbeit zu, für die Playoffs wird es sehr wahrscheinlich nicht reichen.
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Früher trugen die Dinger den Titel Nordamerika, dann Saison xy, jetzt Sonderheft - such einfach das NHL-Logo

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btw. mir gfallts das in villach, zwar notgedrungen aber was solls, viele junge am eis zu sehen sind. nach dem "kanadischen" linzer nachwuchs a tolle abwechslung. [prost]
Also wenn die Lebler-Söhne deine größte Sorge sind, ist ja alles gut :wacko: -
Habe eine Frage zum Offline Modus:
wenn ich Schwierigkeit Pro einstelle gewinne ich nahezu alle Spiele haushoch - auf Dauer eher langweilig.
Spiele ich auf All Star sind die Spiele zwar eng, ich schieße aber so gut wie keine Tore - auf Dauer auch eher langweilig.
Was muss ich bei All Star an den Einstellungen effektiv ändern damit ich eine Art "Mittelding" bekomme zwischen Pro und All Star?
Regelmäßig auf operationsports.com schauen. da gibt es genug nette Herrschaften, die sich mit den Slider-Einstellungen herumspielen. -
Savards Name wird am Cup doch eingraviert.

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Petr Sykora, Steve Bernier und Anton Stralman zum Tryout der Devils