Der Lockout lässt manche Spieler schon verzweifeln - Teddy Purcell überlegt schon eine Karriere als Cheerleader ![]()
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Der Lockout lässt manche Spieler schon verzweifeln - Teddy Purcell überlegt schon eine Karriere als Cheerleader ![]()
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@Adlerblut: Hass auf die Liga ist wohl übertrieben - dafür gibt es ja diese Figur von einem ungeliebten Präsidenten ![]()
@weile: Die Bewerbung ist am Laufen - was damit geschieht, ist ein anderes Kapitel.
Mein Vorschlag wäre simpel und banal: warum macht nicht einfach mit der alten Vereinbarung weiter und erneuert sie einfach?
Fehr wollte weitermachen, die NHL aber nicht - und im Grunde war auch das erste Angebot eine klare Aussage, dass man so nicht weitermachen möchte/kann.
Ausser der GTA fällt mir dort auch nix ein.
Grand Theft Auto?
Neben Toronto würde noch Quebec und Hamilton (aber da hat der Bürgermeister keine Lust mehr
) in Frage kommen.
Stimmt mMn nicht so ganz, denn auch die PA weist auf die Verluste hin - das Problem ist aber der Lösungsansatz. Die Liga schiebt die Schuld den Spielergehältern zu und will diese radikal kürzen, die PA sieht dieses Problem teilweise als hausgemacht (zB Eishockey in der Wüste) und will, dass die Reichen den Armen helfen. Ich denke, dass Fehr & Co bei Weitem nicht auf den derzeitigen Gehältern verharren wollen, aber sie wollen eine gleichmässigere Aufteilung bei der Problemlösung. Wenn man das System der NHL übernimmt, haben zwar einige Vereine weniger Verluste, aber reich wird noch reicher, denn zu glauben, dass manche Vereine deswegen zB die Ticketpreise senken, damit auch der gemeine Fan etwas davon hat, ist vermessen.
PHOENIX COYOTES
Der Underdog aus der Wüstenstadt hat wieder zugeschlagen. Dass die Coyotes zum dritten Mal in Folge die Playoffs erreichen, war durchaus zu erwarten gewesen, doch mit dem Titelgewinn der Pacific Division und dem Einzug ins Conference-Finale hatte wohl niemand vor der Saison gerechnet.
Tor: Mit dem Abgang von Ilya Bryzgalov sahen viele eine schwere Zeiten auf die Wüstenhunde zukommen, galt doch der Torhüter, der einst aus Anaheim kam, in den vergangenen Jahren immer als sicherer Rückhalt. Doch Ersatzmann Mike Smith, der in seiner Zeit in Tampa nur wenig überzeugen konnte, war mehr als nur ein Notnagel und ließ die ehemalige russische Nummer 1 bei den Fans in Vergessenheit geraten. Vor allem in den Playoffs überzeugte der 30jährige Kanadier und avancierte auf Grund seiner emotionalen Spielweise zum Liebling der Anhänger. Gemeinsam mit Backup Jason Labarbera wird Smith auch in der neuen Saison das Goalie-Duo bilden. Mit Chad Johnson verfügen die Coyotes noch über einen weiteren Torhüter mit NHL-Erfahrung, während hingegen Louis Domingue, Mike Lee und Mark Visentin, dem durchaus Nummer 1-Potential nachgesagt wird, allesamt in ihre erste Profisaison gehen.
Verteidigung: Neben Keith Yandle, Zbynek Michalek, der diesen Sommer wieder aus Pittsburgh zurückgeholt wurde, Derek Morris, David Schlemko und Rostislav Klesla gilt Oliver Ekman-Larsson als fixer Bestandteil der Defensive. Der junge Schwede wird als Zukunftshoffnung im Hunderudel angesehen, wobei man mit David Rundblad, Maxim Goncharov, Michael Stone und Brandon Gormley noch weitere Kaliber dieses Formats besitzt. Um die Defensive der Franchise muss man sich in kommenden Spielzeiten wohl keine Sorgen machen.
Sturm: Die wichtigste Nachricht gleich vorweg – der Kapitän hat im Sommer der Franchise nach langem Hin und Her die Treue gehalten und bis 2016 verlängert. Somit wird Shane Doan auch in der kommenden Saison zusammen mit Antoine Vermette, Radim Vrbata, Martin Hanzal und Neuzugang Steve Sullivan in den Top6-Reihen auflaufen. Als weitere Kandidaten gelten Mikkel Boedker, bei dem man hofft, dass er an seine Playoff-Auftritte anschließen kann, Lauri Korpikoski, David Moss, Andy Miele oder der CHL-Spieler des Jahres Brendan Shinnimin. In den Defensivreihen müssen die Coyotes vorerst auf Raffi Torres verzichten, denn der Stürmer hat noch die restlichen acht Partien seiner inzwischen auf 21 Spiele reduzierten Strafe auf Grund eines Ellbogenchecks gegen Marian Hossa in der ersten Playoff-Runde abzusitzen. Somit sind die derzeitigen Kandidaten für die Bottom6-Reihen Neuzugang Nick Johnson, Boyd Gordon, Tough Guy Paul Bissonnette und Kyle Chipchura. Als Alternativen bieten sich Spieler wie Chris Conner, Alexandre Bolduc oder Rob Klinkhammer an.
Vorschau: Mit Ray Whitney haben die Coyotes zwar ihren Topscorer im Sommer verloren, trotzdem scheint das Team weiterhin so stark zu sein, um in der Tabelle wiederum weit vorne zu stehen. Wie es mit der Franchise selbst weitergeht, steht allerdings in den Sternen – es wurde zwar ein Käufer gefunden, aber der Vertrag mit der jobbing.com-Arena wurde nur kurzfristig verlängert und ist derzeit noch offen. Von einem Fortbestand in der Wüste bis zur Stilllegung der Lizenz für die nächste Saison ist alles möglich.
Die Red Wings wurden zu einer Strafe von 250.000$ verurteilt, nachdem Vizepräsident Jim Devellano sich in einem Interview über den Lockout geäußert hat.
lt. Biedermann:
Salzburg/Zell konnte aufgrund "zahlreicher Verletzungen & Krankheiten nicht genügend Spieler rekrutieren", um heute #EBYSL zu spielen.
5 Fragen zum Lockout - Link
Forbes-Liste - welche Franchises wirklich Geld verdienen
Die angebeblichen Zahlen aus der KHL:
Malkin 9,5 -10 000 000 USD
Ovie 5 700 000 USD + bonus (all in all 9,5 -10 000 000 USD)
Kovy 7 000 000 USD + bonus (all in all 9,5 -10 000 000 USD)
Datsyuk 4 500 000 USD + bonus (all in all 9,5 -10 000 000 USD)
Kulyomin, Hudler 2 000 000 USD
tax in russia 13%
PHILADELPHIA FLYERS
Der Cup war das Ziel - das Aus in Runde 2 der Playoffs das Endergebnis. Trotzdem darf man in Philadelphia nicht unzufrieden sein, denn vor allem die Entwicklung der jungen Spieler gibt Hoffnung für die Zukunft.
Tor: Um Ilya Bryzgalov als neue Nummer 1 im Gehaltsgefüge unterzubringen, musste der Kader im vergangenen Jahr umgebaut werden. So wurden Mike Richards und Jeff Carter abgegeben um Platz zu schaffen und der Russe sogleich mit einem lukrativen Zehn-Jahresvertrag ausgestattet. Das Urteil nach der ersten Saison muss aber primär „Außer Spesen nichts gewesen“ lauten, denn der 32jährigen konnte den Großteil der Saison wenig bis gar nicht überzeugen und war für viele Fans sogar der Hauptschuldige für die Playoff-Niederlage gegen New Jersey. Bryzgalov sah das Ganze durchaus selbstkritisch und versprach eine deutliche Steigerung im kommenden Jahr. Als Backup wird überraschenderweise Michael Leighton fungieren, bei dem schon viele seine NHL-Karriere als beendet sahen, nachdem ihn die Flyers in die AHL abgeschoben hatten. Mit Cal Heeter und Niko Hovinen hat man noch zwei weitere Torhüter im Kader, die aber noch über keinerlei NHL-Erfahrung verfügen.
Verteidigung: Hat sich die Defensive schon in der letzten Saison nicht gerade mit Ruhm bekleckert, dürfte diese Offseason die Hoffnung auf Besserung nicht gerade gefördert haben, denn diverse Verteidiger mussten sich diesen Sommer auf den OP-Tisch legen. Während sich Kimmo Timonen von seiner Wirbelsäulenoperation schon weitgehend erholt hat, fallen mit Andrej Meszaros und Andres Lilja zwei Spieler noch längere Zeit aus. Somit wird der Finne zusammen mit Neuzugang Luke Schenn, Braydon Coburn und Nicklas Grossmann vorerst das Grundgerüst der Defensive bilden. Für die letzten offenen Plätze hat man mit Bruno Gervais, Marc-Andre Bourdon und Erik Gustafsson mehrere Kandidaten im Kader, eventuell erhalten auch Danny Syvret, Matt Walker oder Brandon Manning eine Chance. Punkto Chris Pronger gibt es derzeit keine positiven Nachrichten zu vermelden – der Stanleycup-Sieger von 2007 laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und es ist nicht klar, wann oder ob er je wieder auf das Eis zurückkehren wird.
Sturm: Der Sturm gilt als Glanzstück der Mannschaft und mit 264 erzielten Treffern lag man unter den Top3 in der Liga. Mit Jaromir Jagr und den in der letzten Saison enttäuschenden James van Riemsdyk hat man allerdings zwei offensivstarke Spieler verloren, allerdings wird gerechnet, dass vor allem die jungen Spieler wie Sean Couturier und Brayden Schenn die entstandene Lücke durchaus schließen können. Momentan bilden Claude Giroux, Scott Hartnell, Jakub Voracek und Danny Briere das Grundgerüst der Top6-Reihen. Neben den beiden bereits erwähnten Schenn und Couturier hat man mit Wayne Simmonds, Matt Read und Harry Zolnierczyk mehrere Kandidaten für die noch offenen Plätze im Kader. Als Stürmer für Defensivaufgaben gelten Maxime Talbot, Bad Boy Zac Rinaldo, Ruslan Fedotenko und Tough Guy Jody Shelley. Tom Sestito, Eric Wellwood und Ben Holmstrom bieten sich als mögliche Alternativen für die Bottom6 an.
Vorschau: Das Erreichen der Endrunde sollte für die Flyers kein Problem darstellen, ob man allerdings wie 2010 wieder ins Finale einziehen kann, ist fraglich, denn derzeit hinterlassen die Schwächungen einzelner Mannschaftsteile – Backup-Position, Verletzungen in der Defensive, Abgänge im Sturm – einige Fragezeichen.
Das Spurgeon-Thema hat sich erledigt - Klein-Jared wechselt nach Langnau
Kladno hat mit Kaberle schon den 5.NHLer geholt - der Präsident dürft ein großes Haus haben ![]()
Edit: Die schwedischen 1.Liga-Klubs dürfen nun selbst entscheiden, ob sie NHLer holen wollen oder nicht.
Die Krefeld Pinguine haben es auch geschafft
Die Frage ist wie lange, denn die löhnen die 20.000 für Ehrhoff angeblich pro Woche.
20.000 könnten stimmen - dies würde nämlich bedeuten, dass Grabner nur sein diesjähriges Gehalt versichern lässt. Wenn der komplette Vertrag versichert wird, wäre Vanek billiger.
15.000 Euro sollen es sein, was ein Vielfaches weniger von dem ist, von dem man bisher ausgegangen war.
Preis pro Spiel? ![]()
OTTAWA SENATORS
Ottawa zählte im letzten Jahr zu den Überraschungsteams der Liga, denn kaum jemand hätte die Mannschaft vor Beginn der Saison unter den Top8 im Osten gesehen. Doch nahezu alle Akteure im Dress der Sens machten einen Leistungssprung nach vorne und auch in der ersten Runde der Playoff hatte der Gegner aus New York alles andere als leichtes Spiel.
Tor: Starting Goaltender Craig Anderson erwies sich in der vergangenen Spielzeit als starker Rückhalt und wird wiederum als klare Nummer 1 in die neue Saison gehen. Für die Backup-Position haben die Senators derzeit zwei Kandidaten im Kader: Ben Bishop wurde schon in der vergangenen Saison als fixer Bestandteil der St. Louis Blues gesehen, konnte sich aber im Endeffekt gegenüber Brian Elliott nicht durchsetzen und wurde zur Tradedeadline von den Sens nach Ottawa geholt. Ihm gegenüber steht mit Robin Lehner ein junger talentierter Torhüter, der beim Titelgewinn von Binghamton 2011 zum Playoff-MVP in der AHL gewählt wurde. Vorerst wird der junge Schwede wahrscheinlich aber ein weiteres Jahr im Farmteam verbringen dürfen, zumal Bishop in diesem Sommer mit einem Ein-Wegevertrag ausgestattet wurde. Mit Neuzugang Nathan Lawson verfügt man über einen weiteren NHL-erfahrenen Mann im Kader, der 28jährige dürfte jedoch hauptsächlich für die AHL geplant sein.
Verteidigung: Im Gegensatz zum Sturm und den Torhütern sah Coach Paul MacLean durchaus Schwächen in der Defensive. Dass den Verteidigungsreihen trotzdem das Hauptaugenmerk galt, lag primär an einem Mann – Erik Karlsson. Der junge Schwede dominierte die Liga in allen Offensivstatistiken bei den Defendern wie kaum ein anderer Spieler in den letzten Jahren. Kein Wunder also dass die Verantwortlichen in Ottawa dem 22jährigen einen neuen Vertrag anboten, der ihm im Schnitt 6,5 Mio. Dollar über die nächsten sieben Jahre einbringt. Zusammen mit dem Verteidiger des Jahres wird voraussichtlich Marc Methot, der Anfang Juli für Mike Foligno aus Columbus geholt wurde, die erste Defensivformation der Sens bilden. Als weiterer Fixkandidat gilt neben den erfahrenen Chris Phillips und Sergei Gonchar Jared Cowan, der in seiner ersten NHL-Saison durchaus überzeugen konnte. Für die letzte offene Position hat man mit Mark Borowiecki, Eric Gryba, Patrick Wiercioch, Andre Benoit und Tyler Eckford mehrere Kandidaten, die größten Chancen dürfte jedoch Neuzugang Mike Lundin besitzen.
Sturm: Eine der wichtigsten Ankündigungen für manchen Fan erfolgte Anfang August als Kapitän Daniel Alfredsson erklärte, das letzte Jahr seines Vertrages zu erfüllen und eine weitere Saison im Dress der Sens aufzulaufen. Er knapp 40jährige wird zusammen mit Jason Spezza, Milan Michalek und Kyle Turris in den Scoring-Reihen auflaufen, als weitere Kandidaten gelten Neuzugang Guillaume Latendresse, der die letzten zwei Saisonen mit diversen Verletzungen kämpfen musste, Colin Greening, Peter Regin, Stephane Da Costa oder Mark Stone. Die größten Hoffnungen setzt man aber in zwei junge Schweden - Jakob Silfverberg und Mika Zibanejad gelten als zukünftige NHL-Firstliner und könnten beide ihre erste vollständige Saison im Kader der Sens absolvieren. Für die Bottom6 hat man Stürmer wie Kaspars Daugavins, Zack Smith, Chris Neil und Erik Condra im Kader, als weitere Kandidaten gelten Mike Hoffman und Jim O’Brien.
Vorschau: Ob Ottawa es wieder schafft in die Playoffs zu gelangen, bleibt abzuwarten. Punkto Talent gehören die Sens sicherlich zu den Top-Teams der Liga.
Die Pre-Seasonspiele wurden vorerst bis 30.September gestrichen.
Bryzgalov folgt Datsyuk nach Moskau zu CSKA.
NEW YORK RANGERS
Spitzenteam der Eastern Conference, das Finale um die Prince of Whales-Trophäe erreicht und ein Team das jeden Abend Hockey mit Herz und ungeheurem Einsatzwillen zeigt – eigentlich sollte man als Rangers-Fan durchaus zufrieden sein, wenn, ja wenn da nicht die Playoff-Niederlage gegen den ungeliebten Nachbarn aus New Jersey gewesen wäre.
Tor: In der Offseason erhielt Martin Biron einen neuen 2-Jahresvertrag und wird somit weiterhin Starting Goaltender Henrik Lundqvist, der auch in der letzten Saison wieder eindrucksvoll bewiesen hat, dass er zu den besten seiner Zunft zählt, als Backup zur Seite steht. Mit Cam Talbot, Jason Missiaen und Scott Stajcer hat man noch drei weitere Torhüter im Kader, jedoch verfügt keiner aus dem Trio über NHL-Erfahrung.
Verteidigung: Die Defensive der Rangers präsentiert sich in unveränderter Form – mit Dan Girardi, Ryan McDonagh, Marc Staal, Michael Del Zotto, der derzeit aber noch keinen neuen Vertrag unterschrieben hat, Anton Stralman, Stu Bickel und Steve Eminger dürften vorerst alle Kaderplätze in der Verteidigung besetzt sein, womit NHL-erfahrene Spieler wie Sean Collins oder Michael Vernace vorerst nur Außenseiterchancen besitzen. Fraglich ist momentan die Zukunft von Michael Sauer – der 25jährige kämpft seit Anfang Dezember mit den Folgen einer Gehirnerschütterung und scheint noch weit entfernt davon zu sein, wieder auf das NHL-Eis zurückzukehren. Gleiches gilt für Top-Rookie Dylan McIlrath – dem Firstrounder 2010 wurde durchaus zugetraut in dieser Saison für die Rangers einige Spiele zu bestreiten, vorerst vereitelt jedoch eine Knieverletzung dieses Vorhaben. Keine Veränderung gibt es punkto Wade Redden zu vermelden – der Kapitän der Connecticut Whalers dürfte auch die letzten zwei Jahre seines Vertrages in der AHL verbringen.
Sturm: Mit dem Trade von Rick Nash von Columbus nach New York zählen die Rangers zu den Gewinnern dieses Sommers. Auf der anderen Seite war diese Verpflichtung auch notwendig, denn Topscorer Marian Gaborik wird auf Grund einer Schulter-OP voraussichtlich bis Ende November ausfallen. Neben Neuzugang Nash werden Brad Richards, Ryan Callahan, Chris Kreider, der in den vergangenen Playoffs sein Talent unter Beweis stellte und die erste volle NHL-Saison bestreiten wird, und Derek Stepan die Top6-Reihen bilden. Für den derzeit letzten Platz dürften Carl Hagelin oder Rookie J.T. Miller in Frage kommen, aber auch Defensivspezialisten wie Bryan Boyle oder Taylor Pyatt könnten diesen Part übernehmen. Für die Bottom6-Lines hat man Stürmer wie Mike Rupp, Aaron Asham, Jeff Halpern oder Brandon Segal im Kader, als mögliche Alternativen bieten sich Kris Newbury, Michael Haley, Ryan Bourque oder Chad Kolarik an.
Vorschau: Nicht nur seit der Verpflichtung von Rick Nash zählen die Rangers in der kommenden Saison zu den Spitzenteams der Eastern Conference. Ob es allerdings schon zum Cup-Gewinn reicht, bleibt abzuwarten.
Datsyuk, Filppula, Ference, Martinek - update
Ehrhoffs Engagement in Krefeld kostet wirklich nur 20.000€ .... für ein Wochenende ![]()
NEW YORK ISLANDERS
Die erste Niederlage musste Charles Wang, Besitzer der Islanders, schon lange vor Saisonbeginn hinnehmen. Die Pläne für einen Stadionneubau wurden per Bürgerentscheid Anfang August abgelehnt und so muss das Team weiterhin sein Dasein in der ältesten Halle der NHL fristen. Auch die Saison sollte teilweise besser verlaufen, mit 13 Punkten Rückstand waren jedoch die Playoffs in weiter Ferne.
Tor: Evgeni Nabokov entpuppte sich in der vergangenen Saison als starker Rückhalt im Gehäuse und wird im neuen Jahr als klare Nummer 1 ins Rennen gehen. Als Backup dürfte vorerst Rick DiPietro vorgesehen sein, der wieder auf Grund diverser Verletzung den Großteil der letzten Spielzeit ausfiel und gerade mal acht Spiele bestreiten konnte. Und wie so oft werden Fragen laut wie lange sich Manager Garth Snow dieses Trauerspiel noch anschauen will. Mit Anders Nilsson und Kevin Poulin hat man zwei talentierte Torhüter im Kader, denen durchaus zugetraut wird, das zukünftige Goalie-Duo in der NHL zu bilden.
Verteidigung: Neuzugang Lubomir Visnovsky, Mark Streit, Andrew MacDonald, Travis Hamonic und Matt Carkner bilden vorerst den Kern der Defensive. Für die letzte offene Position hat man Spieler wie Matt Donovan, Calvin De Haan, Ty Wishart oder Aaron Ness im Kader, es bleibt jedoch zu erwarten, dass noch ein weiterer Verteidiger in der Offseason geholt wird. Firstrounder 2012 Griffin Reinhart wird hingegen voraussichtlich noch ein weiteres Jahr in der CHL auflaufen.
Sturm: Mit John Tavares auf der Mittelstürmerposition sowie Matt Moulson und PA Parenteau an den Flügeln hatte man in der vergangenen Saison eine Scoringline, die mehr als überzeugen konnte. Vor allem Tavares zeigte seine bisher beste NHL-Saison und rechtfertigte den bereits vorzeitig um sechs Jahre verlängerten Vertrag im Wert von 33 Mio. Dollar. Fraglich ist derzeit, wer nach dem Abgang von Parenteau dessen offene Position in der ersten Reihe übernimmt. Mit Kyle Okposo, Michael Grabner und Neuzugang Brad Boyes hätte man mehrere potentielle Kandidaten, alle drei konnten jedoch in der vergangenen Saison teilweise wenig bis gar nicht überzeugen. Weitere Stürmer für die Top6-Linien wären Frans Nielsen, Josh Bailey und Nino Niederreiter, der jedoch den Großteil des letzten Jahres jeglichen Beweis seines Talents schuldig blieb, sowie Rookies wie Ryan Strome oder Kirill Kabanov. Für die Defensivaufgaben hat man Spieler wie Jesse Joensuu, Matt Martin, Tough Guy Eric Boulton und Marty Reasoner im Kader. Als mögliche Alternativen bieten sich Colin MacDonald, Casey Cizikas oder David Ullstrom an.
Vorschau: Seit 2007 warten die Fans der Islanders darauf, wieder Playoff-Hockey auf Long Island zu sehen, jedoch deutet momentan alles darauf hin, dass sie sich weiter in Geduld üben müssen. Zu schwach scheint vor allem die Defensive besetzt, zu unerfahren die Sturmreihen, um ernsthaft im Kampf um die Endrunde mitreden zu können.
Die Linzer haben halt schon NHL-ähnliche Verletzungsangaben - alles von Hüfte aufwärts ist Oberkörper ![]()
Außer er heißt Rafael Rotter ![]()
Jesse Joensuu => Ässät
Lennart Petrell => HIFK
Nail Yakupov => Nizhnekamsk
Und das Schöne: alle Spieler haben noch keine Spielberechtigung, weil die IIHF keinen Wickel mit der NHL haben will - Link