Ich hoffe ja doch, dass der liebe Oliver die Volksschule schon erledigt hat ![]()
Bei einem 1-Jahresvertrag muss es mMn nicht unbedingt ein EBEL-Klub sein.
Ich hoffe ja doch, dass der liebe Oliver die Volksschule schon erledigt hat ![]()
Bei einem 1-Jahresvertrag muss es mMn nicht unbedingt ein EBEL-Klub sein.
Rang 7
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107 Punkte
Conference-Finale gegen Los Angeles 3:4
THE FIRST: Chicago – Washington 6:4
Bryan Bickell - Jonathan Toews - Patrick Kane
Patrick Sharp - Michal Handzus - Marian Hossa
Brandon Saad - Andrew Shaw - Jimmy Hayes
Joakim Nordstrom - Marcus Kruger - Brandon Bollig
Duncan Keith - Brent Seabrook
Johnny Oduya - Niklas Hjalmarsson
Nick Leddy - Michal Rozsival
Corey Crawford
Nikolai Khabibulin
THE LAST: Chicago – Los Angeles 4:5 OT
Bryan Bickell - Jonathan Toews - Marian Hossa
Brandon Saad - Michal Handzus - Patrick Kane
Patrick Sharp - Marcus Kruger - Ben Smith
Brandon Bollig - Andrew Shaw - Kris Versteeg
Duncan Keith - Niklas Hjalmarsson
Johnny Oduya - Brent Seabrook
Nick Leddy - Michal Rozsival
Corey Crawford
Antti Raanta
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 19 – 25 – 19 – 16 – 5 – 15 – 8
- Platzierungen (Conference): 2 – 1 – 1 – 1 – 2 – 3 – 3
- Längste Siegesserie: 6 (2mal: 21.11. – 30.11. bzw. 21.04. – 04.05.)
- Längste Niederlagenserie: 4 (2mal: 22.01. – 28.01. bzw. 11.04. – 19.04.)
- Höchster Sieg: 7:2 gegen Philadelphia (11.12.) bzw. gegen Colorado (27.12.)
- Höchste Niederlage: 2:7 in Nashville (16.11.)
THE GOOD – der Assistkönig
Mit 55 Vorlagen war Duncan Keith die Nummer 1 unter den Verteidigern, 61 Punkte bedeuteten Platz 2 in der Tabelle. Zudem war der Defender an 126 Toren seines Teams aktiv oder passiv beteiligt und wurde zum zweiten Mal in seiner Karriere für die James Norris Trophy nomminiert.
THE BAD – No balls!
Im ersten Match in der Serie gegen St. Louis war Coach Quenneville mit der Entscheidung der Unparteiischen nicht glücklich und brachte dies gestenreich zum Ausdruck. Die Form seiner Kritik war der NHL dann doch etwas zu viel, denn der Tipp an die Referees gewisse Körperteile zu überprüfen kostete dem Trainer 25.000 Dollar.
& THE UGLY – Aufwachen!
Generell ging es in der Serie zwischen den Blues und Hawks heftig hin und her. Nach einem heftigen Check von Brent Seabrock blieb David Backes benommen auf dem Eis liegen. Dies war allerdings für Duncan Keith kein Hindernis dem schwer angeschlagenen Stürmer aus St. Louis ein „Wackey, wackey, Backes!“ („Raus aus den Federn, Backes!“) entgegen zu rufen.
Naja, vom meiner Warte aus geht entweder... oder... Also entweder Topteam oder ordentlich Kohle - wenn wirklich ein Contender gleich oder mehr als 5 Mio bietet, dann frag ich mich was im Kopf des GM vorgeht.
Das hat mit dem "Problem" zu tun, mit dem das Forum kämpfen musste.
Hockey Hall of Fame Class of 2014:
Dominik Hasek
Peter Forsberg
Mike Modano
Rob Blake
Coach Pat Burns
Ref Bill McCreary
![]()
Umberger war ja schon mal bei den Flyers.
Ob er sich noch daran erinnert? ![]()
Rang 9
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100 Punkte
Conference-Finale gegen NY Rangers 2:4
THE FIRST: Montreal – Toronto 3:4
Max Pacioretty - David Desharnais - Daniel Briere
Rene Bourque - Tomas Plekanec - Brian Gionta
Alex Galchenyuk - Lars Eller - Brendan Gallagher
Travis Moen - Brandon Prust - George Parros
Josh Gorges - P.K. Subban
Raphael Diaz - Andrei Markov
Francis Bouillon - Jarred Tinordi
Carey Price
Peter Budaj
THE LAST: NY Rangers – Montreal 1:0
Alex Galchenyuk - Tomas Plekanec - Brian Gionta
Max Pacioretty - David Desharnais - Brendan Gallagher
Brandon Prust - Lars Eller - Rene Bourque
Thomas Vanek - Daniel Briere - Michael Bournival
Josh Gorges - P.K. Subban
Mike Weaver - Andrei Markov
Francis Bouillon - Nathan Beaulieu
Dustin Tokarski
Peter Budaj
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 16 – 17 – 17 – 13 – 10 – 20 – 7
- Platzierungen (Division): 4 – 3 – 3 – 4 – 2 – 2 – 3
- Längste Siegesserie: 6 (12.04. – 01.05.)
- Längste Niederlagenserie: 4 (2mal: 01.11. – 07.11. bzw. 18.01. – 25.01.)
- Höchster Sieg: 6:2 gegen Minnesota (19.11.)
- Höchste Niederlage: 0:6 gegen Los Angeles (10.12.)
- Mit 803 geblockten Schüssen waren die Habs die Nummer 1 der Liga.
- 11mal konnte Max Pacioretty das entscheidende Tor zum Sieg schießen. Zudem durfte der Stürmer auch als einziger Spieler 3mal zum Penaltyshot antreten, einen Treffer konnte er dabei allerdings nicht verbuchen.
- P.K. Subban hatte von allen Verteidigern im Schnitt die meiste Eiszeit im Powerplay (4:40).
THE GOOD – Oh Canada!
Schafften in der Saison 2012/13 noch vier Teams aus dem Mutterland des Eishockeys den Einzug in die Playoffs, standen in diesem Spieljahr nur die Montreal Canadiens in der Endrunde. Das Team konnte mit der Last, allein die Ehre Kanadas zu verteidigen, durchaus gut umgehen und erreichte das Conferencefinale (übrigens erst das 2.Mal seit dem letzten Cup-Sieg 1993), wo man allerdings den Rangers mit 2:4 unterlag.
THE BAD – der Bandencheck
Dass es durchaus ein Risiko sein kann, in der ersten Reihe in einem Eistadion zu sitzen, musste ein Fan im Spiel gegen die Columbus Blue Jackets schmerzlich erfahren. Er sah den Check (vor allem in dieser Form) wohl nicht kommen:
& THE UGLY – das Schiedsrichterverbot
Auch Ron MacLean (der Mann neben Don Cherry mit dem eindeutig besseren Sakkogeschmack) durfte in dieser Saison ins berühmte Fettnäpfchen treten. Nach einem Fehlpfiff von Schiedsrichter Francois St. Laurent in der Playoff-Partie zwischen Montreal und Tampa meinte der Sportjournalist via Twitter, dass es eine Frechheit sei, dass ein Frankokanadier ein Spiel einer ebensolchen Mannschaft leite. Nachdem ein Sturm der Entrüstung auf den 54jährigen hereinprasselte, ruderte der umgehend zurück und entschuldigte sich öffentlich.
Nicht Sami, der arme Hampus Lindholm war das Opfer (siehe Lineup-Korrektur). Ich mach nur aus Schweden Kanadier, ein Finne bleibt ein Finne ![]()
Rang 1
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117 Punkte
Conference-Halbfinale gegen Montreal 3:4
THE FIRST: Boston – Tampa Bay 3:1
Brad Marchand - Patrice Bergeron - Loui Eriksson
Milan Lucic - David Krejci - Jerome Iginla
Reilly Smith - Chris Kelly - Jordan Caron
Daniel Paille - Gregory Campbell - Shawn Thornton
Johnny Boychuk - Zdeno Chara
Dennis Seidenberg - Dougie Hamilton
Andrew Ference - Adam McQuaid
Tuukka Rask
Chad Johnson
THE LAST: Boston – Montreal 1:3
Milan Lucic - David Krejci - Jerome Iginla
Brad Marchand - Patrice Bergeron - Reilly Smith
Loui Eriksson - Carl Soderberg - Matt Fraser
Daniel Paille - Gregory Campbell - Shawn Thornton
Dougie Hamilton - Zdeno Chara
Matt Bartkowski - Johnny Boychuk
Kevan Miller - Torey Krug
Tuukka Rask
Chad Johnson
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 16 – 22 – 16 – 17 – 8 – 31 - 7
- Platzierungen (Conference): 2 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1
- Längste Siegesserie: 12 (02.03. – 22.03.)
- Längste Niederlagenserie: 2 (8mal)
- Höchster Sieg: 7:2 gegen Ottawa (08.02.)
- Höchste Niederlage: 1:6 in Detroit (27.11.)
- Mit +39 war David Krejci die Nummer 1 in der Plus-/Minus-Bilanz ligaweit.
- Jerome Iginla war zusammen Max Pacioretty (Montreal) und Marian Hossa (Chicago) der Torschützenkönig bei den Empty Net Goals (4).
- Tuukka Rask verzeichnete die meisten Shutouts im Grunddurchgang (7).
THE GOOD – die Präsidenten der Liga
Die Bruins konnten zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Presidents Trophy (die Trophäe wird erst seit 1986 vergeben) gewinnen. Man konnte 54 Siege verbuchen, war die beste Heimmannschaft und erreichte am Ende 119 Punkte. Zudem ging das Team nur 19mal nach 60 Minuten als Verlierer vom Eis.
THE BAD – der Bad Boy
Der Titel des bösesten Jungen der Saison 2013/14 geht an… Milan Lucic. Der Kanadier lag zwar mit seinen 91 Strafminuten nur auf Rang 43 der Tabelle, in den Playoffs hingegen konnte er dann den Titel erfolgreich für sich beanspruchen. 2 Stockstiche und ein verbaler Ausrutscher beim finalen Handshake nach der Serie gegen Montreal – der Mann wusste zu überzeugen.
& THE UGLY – Twitter-Rassismus
Nach der ersten Niederlage in der Playoff-Serie gegen Montreal, bei der P.K. Subban das Siegestor schoss, taten sich einige Bostoner „Fans“ besonders hervor, indem sie rassistische Tweets veröffentlichten. Die Organisation der Bruins distanzierte sich umgehend von dieser Art von Kommentaren auf deren Homepage – leider nicht das erste Mal, denn bereits 2012 musste man sich für diverse Aussagen gegenüber Washingtons Joel Ward entschuldigen.
Es gibt immer Leute, welche an die Ehrlichkeit in der heutigen Welt glauben - Respekt diesen.
Wenn eh alles geschoben ist, warum tust du es dir dann an? Damit du dann herausfindest, wer mehr gezahlt hat oder welche Bonzen das Sagen haben?
Wie kann der Vatanen in 2 verschiedene Defencepaare spielen?
Dies war der bösartige Copy&Paste-Coach und es hat wie immer einen Schweden erwischt ![]()
Rang 2
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116 Punkte
Conference-Halbfinale gegen Los Angeles 3:4
THE FIRST: Colorado – Anaheim 6:1
Kyle Palmieri - Ryan Getzlaf - Corey Perry
Jakob Silfverberg - Mathieu Perreault - Teemu Selanne
Andrew Cogliano - Saku Koivu - Daniel Winnik
Nick Bonino - Matt Beleskey - Patrick Maroon
Cam Fowler - Francois Beauchemin
Sami Vatanen - Bryan Allen
Ben Lovejoy - Mark Fistric
Viktor Fasth
Jonas Hiller
THE LAST: Anaheim – Los Angeles 2:6
Corey Perry - Ryan Getzlaf – Devante Smith-Pelley
Daniel Winnik - Mathieu Perreault - Teemu Selanne
Andrew Cogliano - Saku Koivu - Jakob Silfverberg
Nick Bonino - Kyle Palmieri - Patrick Maroon
Cam Fowler - Ben Lovejoy
Sami Vatanen - Bryan Allen
Hampus Lindholm - Francois Beauchemin
John Gibson
Jonas Hiller
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 21 – 19 – 23 – 22 – 4 – 17 – 10
- Platzierungen (Division): 2 – 2 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1
- Längste Siegesserie: 10 (06.12. – 28.12.)
- Längste Niederlagenserie: 5 (12.11. – 20.11.)
- Höchster Sieg: 9:1 gegen Vancouver (15.01.)
- Höchste Niederlage: 1:6 in Colorado (02.10.)
- Anaheim hat gemeinsam mit Boston die meisten Siege am Konto (54).
- 263 Treffer bedeuten Platz 1 in der Liga.
- Bei einem Rückstand nach dem ersten Drittel konnten die Ducks noch 57,5% ihrer Spiele drehen.
- Frederik Andersen war bei den Rookies die Nummer 1 bei den Siegen (20), beim Gegentoreschnitt (2,29) und bei der Fangquote (92,3%).
THE GOOD – der aufrichtige Bischof
Nach einem Schuss von Corey Perry auf das Gehäuse von Tampas Ben Bishop landete der Puck im Netz oberhalb des Plexiglases, worauf die Schiedsrichter das darauf folgende Bully ins neutrale Drittel legten. Der Stürmer aus Anaheim reklamierte jedoch, dass der Torhüter den Puck noch berührt hätte. Was also tun? Die Referees suchten die einfachste Lösung und befragten daraufhin den Goalie - dieser antwortete entsprechend seines kirchlichen Standes sowie im Sinne des Fairplays wahrheitsgemäß. In Folge wurde der Puckeinwurf ins Angriffsdrittel zurückverlegt.
THE BAD – lautstarker Mißmut
Im gleichen Spiel wurden hingegen die Zuseher und Referee Steve Kozari nicht die besten Freunde. Der Unparteiische pfiff nämlich gegen das Heimteam zwar korrekte aber nicht unbedingt (vor allem dieser Anzahl) alltägliche Strafen. 2mal das Umfassen des Pucks mit der Hand, eine Schwalbe und ein nicht offensichtlicher unkorrekter Körperangriff – das Publikum war im 2.Drittel auf den Schiedsrichter nicht gut zu sprechen und skandierte lautstark: „Ref, you suck!“
& THE UGLY – die Schweizer Nummer 1
Jonas Hiller hatte in den letzten 2 Saisonen keinen einfachen Stand in Anaheim. Im letzten Jahr kämpfte er mit Viktor Fasth um die Nummer 1 im Tor und behielt diese Position in den Playoffs primär wegen seiner größeren Erfahrung. 2013/14 konnte er sich zwar gegenüber seinem Konkurrenten durchsetzen (vor allem weil der Schwede mit diversen Verletzungen kämpfte und später nach Edmonton abgegeben wurde), hatte aber sogleich mit Frederik Andersen und John Gibson zwei neue Gegner vor der Nase. Letzten Endes geht Hiller als Verlierer aus diesem Dreikampf und der Schweizer muss sich in diesem Sommer einen neuen Arbeitgeber suchen.
Verteilt gerade Empathiepunkte.
Rang 6
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109 Punkte
Conference-Halbfinale gegen NY Rangers 3:4
THE FIRST: Pittsburgh – New Jersey 3:0
Chris Kunitz - Sidney Crosby - Pascal Dupuis
James Neal - Evgeni Malkin - Jussi Jokinen
Chuck Kobasew - Brandon Sutter - Beau Bennett
Tanner Glass - Dustin Jeffrey - Craig Adams
Rob Scuderi - Matt Niskanen
Paul Martin - Brooks Orpik
Olli Maata - Roberto Bortuzzo
Marc-Andre Fleury
Jeff Zatkoff
THE LAST: Pittsburgh – New York Rangers 1:2
Chris Kunitz - Sidney Crosby - Brian Gibbons
James Neal - Evgeni Malkin - Jussi Jokinen
Tanner Glass - Brandon Sutter - Lee Stempniak
Joe Vitale - Marcel Goc - Craig Adams
Kris Letang - Paul Martin
Matt Niskanen - Olli Maatta
Rob Scuderi - Roberto Bortuzzo
Marc-Andre Fleury
Jeff Zatkoff
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 18 – 19 – 22 – 19 – 6 – 17 – 8
- Platzierungen (Conference): 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1
- Längste Siegesserie: 7 (09.12. – 21.12.)
- Längste Niederlagenserie: 3 (5mal)
- Höchster Sieg: 5:1 (5mal)
- Höchste Niederlage: 0:5 in Ottawa (23.12.)
- Wenn die Pinguine das erste Tor schossen, waren sie in 84% der Fälle auch der Sieger, wenn sie nach dem ersten Drittel führte waren es sogar über 89%.
- Mit +33 war Matt Niskanen die Nummer 1 in der Plus-/Minus-Wertung bei den Verteidigern.
- 14mal konnte Chris Kunitz das erste Tor des Spieles erzielen.
THE GOOD – 5 x 100
Am 1.April erzielte Sid Crosby seinen 100.Saisonpunkt und erreichte zum 5. Mal in seiner Karriere diese Zahl. Am Ende der Spielzeit führte er die Liga in Punkten (104) und Assists (68) an. Zusätzlich hatte er mit knapp 22 Minuten im Schnitt die meiste Eiszeit unter den Stürmern, war bei 137 Toren aktiv oder passiv beteiligt und stand 1887mal am Bullypunkt.
THE BAD – der Schlaganfall
Ende Jänner musste Kris Letang auf Grund von Schwindelgefühlen pausieren, später wurde bekannt, dass der Verteidiger einen leichten Schlaganfall erlitten hatte. In den folgenden Monaten wurde der 27jährige erfolgreich therapiert und er konnte Anfang April seine Karriere wieder fortsetzen.
& THE UGLY – Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Mitte Mai wurde via Twitter verlautbart, dass GM Ray Shero und Coach Dan Bylsma gefeuert werden, in der folgenden Pressekonferenz wurde jedoch nur der Name des Managers genannt. Der Trainer schien vorerst gerettet, doch nur bis Anfang Juni. Nach der Ernennung von Jim Rutherford als Nachfolger von Shero wurde auch Bylsma gefeuert, der Coach mit der höchsten Siegquote in der Geschichte der Franchise musste gehen.
Erzählt seiner Vorposterin, dass er eine andere Frau viel lieber hat.
Denkt zuviel mit seinem Avatar
Winterclassic 2015: Washington vs. Chicago
I kenn wen, der kennt wen, der ist verwandt mit,...
Ich kann in der mobilen Version keine Smilies finden! Ist das ein allgemeines Problem oder muss ich da nur was anders einstellen?
Desktop-Version einstellen oder sich die Tastenkombis merken
Rang 11
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98 Punkte
Conference-Halbfinale gegen Chicago 2:4
THE FIRST: Minnesota – Los Angeles 2:3 SO
Zach Parise - Mikko Koivu - Jason Pominville
Matt Cooke - Kyle Brodziak - Mikael Granlund
Dany Heatley - Charlie Coyle - Nino Niederreiter
Torrey Mitchell - Zenon Konopka - Justin Fontaine
Ryan Suter - Jonas Brodin
Keith Ballard - Clayton Stoner
Jared Spurgeon - Marco Scandella
Niklas Backstrom
Josh Harding
THE LAST: Minnesota – Chicago 1:2 OT
Charlie Coyle - Mikko Koivu - Nino Niederreiter
Zach Parise - Mikael Granlund - Jason Pominville
Dany Heatley - Kyle Brodziak - Cody McCormick
Matt Cooke - Erik Haula - Justin Fontaine
Ryan Suter - Jonas Brodin
Keith Ballard - Clayton Stoner
Jared Spurgeon - Marco Scandella
Ilya Bryzgalov
Darcy Kuemper
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 15 – 20 – 10 – 19 – 9 – 16 – 9
- Platzierungen (Division): 4 – 4 – 5 – 4 – 4 – 4 – 4
- Längste Siegesserie: 5 (04.02. – 03.03.)
- Längste Niederlagenserie: 6 (19.12. – 31.12.)
- Höchster Sieg: 6:0 bei den NY Islanders (18.03.)
- Höchste Niederlage: 0:4 in Columbus (06.12.) bzw. in Dallas (21.01.)
- Mit im Schnitt fast 29,5 Minuten Spielzeit und 32 Shifts pro Partie ist Ryan Suter der Marathonmann der Liga
THE GOOD – Goalie No.1
Torhüter Josh Harding ist bei den Gegentoren (1,65) und bei der Fangquote (93,3%) die Nummer 1 der Liga. Allerdings hat der 30jährige im Gegensatz zu seinen Konkurrenten nur 29 Spiele bestritten.
THE BAD – Der Nächste, bitte!
Minnesota hat ein Torhüterhandicap – dies ist allerdings nicht auf die Leistung bezogen sondern primär auf die gesundheitlichen Probleme der einzelnen Akteure: Josh Harding musste leider wieder auf Grund seiner MS-Erkrankung pausieren und fiel die zweite Saisonhälfte aus, Niklas Backstrom kämpfte das ganze Jahr mit diversen Blessuren und musste 20 Spiele vor Saisonende wegen einer Muskelverletzung aufgeben und zu guter Letzt Darcy Kuemper, der erst im Laufe des Spieljahres aus der AHL kam und just vor und in den Playoffs verletzt ausfiel. Einzig der aus Edmonton geholte Ilya Bryzgalov konnte seine Zeit in Minnesota unbeschadet überstehen.
& THE UGLY – der Wiederholungstäter
Am 11.März absolvierte Matt Cooke seine 1000.NHL-Partie. Eigentlich ein Wunder auf Grund der hohen Anzahl an Zwangspausen und Suspendierungen, die der Stürmer in seiner gesamten Karriere erhielt. Und auch in diesem Jahr war es wieder soweit – nach einem Kniecheck gegen Tyson Barrie wurde der Kanadier für 7 Playoff-Spiele gesperrt.
Die Sharks wollen keine jungen Spieler bzw Draftpicks hergeben, bei Thornton und Marleau gab es nur Andeutungen. Ob sie beide loswerden (wollen/können) - bin mir nicht sicher.
Bei Anaheim tipp ich eher auf Kesler.
Nächster Buyout - Jordin Tootoo von den Red Wings.
Kennt sich nicht aus.
Rang 3
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112 Punkte
Conference-Viertelfinale gegen Minnesota 3:4
THE FIRST: Colorado – Anaheim 6:1
Alex Tanguay - Paul Stastny - Gabriel Landeskog
Ryan O'Reilly - Matt Duchene - Steve Downie
Jamie McGinn - Nathan MacKinnon - PA Parenteau
Cody McLeod - John Mitchell - Patrick Bordeleau
Erik Johnson - Jan Hejda
Andre Benoit - Cory Sarich
Nate Guenin - Tyson Barrie
Semyon Varlamov
Jean-Sebastien Giguere
THE LAST: Colorado - Minnesota 4:5 OT
Gabriel Landeskog - Paul Stastny - Nathan MacKinnon
PA Parenteau - Matt Duchene -
Jamie McGinn - Joey Hishon - Maxime Talbot
Cody McLeod - Marc-Andre Cliché - Patrick Bordeleau
Erik Johnson - Jan Hejda
Nick Holden - Andre Benoit
Nate Guenin - Ryan Wilson
Semyon Varlamov
Jean-Sebastien Giguere
IN THE MEANTIME:
- Punkte pro Monat: 20 – 18 – 14 – 21 – 8 – 19 – 12
- Platzierungen (Division): 1 – 3 – 3 – 3 – 3 – 2 – 1
- Längste Siegesserie: 6 (3mal: 02.10. – 15.10., 19.10. – 02.11. bzw. 25.03. – 05.04.)
- Längste Niederlagenserie: 4 (21.12. – 29.12.)
- Höchster Sieg: 7:1 gegen Buffalo (01.02.)
- Höchste Niederlage: 2:8 in Edmonton (05.12.)
- 28mal konnte Colorado ein Spiel mit einem Tor Differenz gewinnen, im Gegensatz dazu verloren sie nur 4 Partien mit einem Treffer (ex aequo mit Anaheim).
- Nathan MacKinnon führt mit 63 Punkten und 39 Assists jeweils die Wertung bei den Rookies an.
- Torhüter Semyon Varlamov verzeichnet die Topwerte in den Kategorien Saves (1867), Schüsse auf das eigene Gehäuse (2013) und Siege (41).
THE GOOD – die 2-Minutenstrafe
Am 29.3. kassierte Ryan O’Reilly eine 2-Minutenstrafe, weil er mit einem gebrochenen Stock den Puck spielte. Warum dies so erwähnenswert ist? Weil diese Strafe auch die einzige für den 2-Wegestürmer, der primär gegen die gegnerischen Toplinien spielte, während der ganzen Saison (insgesamt 87 Spiele) blieb. Zusätzlich verzeichnete der 23jährige mit 83 Take Aways den Topwert der Liga.
THE BAD – 10.000 Dollar
Schon während seiner aktiven Zeit war Patrick Roy als Heißsporn bekannt und bei seiner Rückkehr ins Pepsi Center hatte sich nichts geändert. Bereits nach seinem ersten Spiel kassierte der Coach der Avalanche eine 10.000-Dollarstrafe, nachdem er sich wegen eines Checks von Ben Lovejoy an Nathan MacKinnon mit Bruce Boudreau ein heißes Wortgefecht lieferte und drohte über das Plexiglas zu steigen. Boudreau meinte nur trocken, dass Roy sich nicht so aufführen solle, er sei keine 25 mehr.
& THE UGLY – das Komplott
Semyon Varlamov wurde Ende Oktober wegen häuslicher Gewalt verhaftet und in Gewahrsam genommen. Grund genug für einen russischen Parlamentsabgeordneten die Theorie zu verkünden, dass dies ein Komplott sei, um den Olympiasieg der Sbornaja zu boykottieren. Varlamov wurde Ende Dezember übrigens freigesprochen, Olympiasieger wurde er allerdings wirklich nicht.
Trent Whitfield beendet seine Karriere und wird Assistant Coach bei den Portland Pirates in der AHL.