Naja, das kommt wohl auf die Begriffsdefinition an...aber ich gebe dir recht, für eine Person selbst, die meine Definition des Begriffs erfüllt, ist es vermutlich überhaupt nicht schlimm so zu sein, ob das auch für die Mit- Gegenspieler bzw Mitmenschen im allgemeinen zutrifft ist allerdings eine andere Frage.
Abgesehen davon gibt's die üblichen Verdächtigen in der WUL auch, keine Frage - ob das was diese Leute abziehen in Häufigkeit und Qualität aber mit der WL mithalten kann ist eine andere (auf die ich von meinen Kenntnissen her eine relativ eindeutige Antwort habe). Aber wurscht, WL bleibt WL und WUL bleibt WUL sollen alle nach ihrer Art glücklich werden - und wenn das Caps ASH Eissportzentrum Realität wird, ist sowieso eher Essig für alle "Amateure"...
Ich glaube, das die WUL auch nicht "Psychofrei" ist. 1-2 solcher "schwierigen Spieler" gibt es in JEDER Mannschaft, in JEDER Liga! Und an die Studenten: Es ist nicht schlimm ein "Prolet" zu sein, auch nicht im Eishockey!
Also ich denke die Bezeichnung Eishockeyprolet/Psycho gründet sich in dem Fall weniger auf dem Bildungsniveau sondern bezieht sich mMn eher auf die menschliche Qualität/Reife einen sehr kampfbetonten Sport zu betreiben ohne den Gegner mutwillig teils schwer zu verletzen, anzuspucken oder ihn on ice mit Morddrohungen und Beschimpfungen zu konfrontieren, die off ice ein gerichtliches Nachspiel haben können. Respekt und Fairness sind da also von meiner Seite gemeint. Und auch wenn es in der WUL ein paar Kandidaten gibt, finde ich, ist sie diesbezüglich manch anderen Ligen noch etwas voraus. Ob es so bleibt wird man eh sehen. [winke]