es ist sicher kein zufall das aus spielerkreisen immer mehr davon an die öffentlichkeit kommt.
und ein extrem hartes training vor dem bozen-heimspiel (am vormittag) wurde ja bestätigt.
und das hat man ja nicht zum erstenmal gehört. daran kannst sicher nicht alle verletzungen festmachen, nur hat tine mit seinen sätzen aus sportwissenschaftlicher sicher nicht unrecht.
beim fußball passieren bänder oder knöchelverletzungen oft gegen spielende, obwohl da ja alles perfekt aufgewärmt sein müsste #überbelastung.
Wurde unlängst irgendwo hier anthematisiert: Trainingsperiodisierung, Mikrozyklen etc.. und ACWR Wert, mit der Conclusio, dass es durch die sportwissenschaftliche Begleitung der Kampfmannschaft eigentlich fast unvorstellbar ist, dass Trainingssteuerung nicht abgestimmt und professionell stattfindet. Das ist sicherlich nix, was sich PM und Vuori einfach so aus den Fingern saugen, sondern folgt einem vor der Saison erstellten Plan, der die Trainingszyklen entsprechend der Ligabelastung und den notwendigen Leistungspeaks, der Formkurve der Mannschaft und individuell angestimmten Vorgaben reflektiert. Alles andere wäre sehr verwunderlich. Soll nicht heißen, dass den Spielern das Training nicht zu hart vorkommt, Verletzungsrisiko sollten die Pläne aber reflektieren und aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten limitieren,