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Beiträge von TsaTsa

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 19:06

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    17:38 | 19.06.2008
    BERN – Die holländischen Fans sind einmalig. Wegen ihnen haben die SBB sogar ihr Betriebsreglement ausser Kraft gesetzt.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/X/r/HBXrayNF_Pxgen_rc_330xA,330x160+0+0.jpg] 
    Jegliche Ähnlichkeit von Oranje-Fans mit SBB-Cargo-Mitarbeitern... [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/E/r/HBEr77jt_Pxgen_rc_330xA,330x243+0+0.jpg] 

    ...ist reiner Zufall...

    Und was ist die Begründung für diese noch nie dagewesene Massnahme? Immer mehr Oranje-Anhänger hatten sich auf die Gleise verirrt! Immer wieder kam es vor, dass holländische Fans in Bahnhöfen einem orange gekleideten SBB-Mitarbeiter im Gänsemarsch über die Gleise folgten: weil sie glaubten, er sei einer von ihnen!

    Daher tragen die SBB-Mitarbeiter jetzt Gelb! Dies obwohl das Bahn-Reglement ausdrücklich vorschreibt, dass die Leute der Betriebsführung die Gleise nur in oranger Kleidung betreten dürften, wie SBB-Euro-Projektleiterin Barbara Häni heute erläuterte.

    Die Idee, wegen der Fussballfans aus Holland von Orange auf Gelb umzustellen, kam daher nicht bei allen Mitarbeitern gleich gut an. Selbst SBB-Chef Andreas Meyer war Anfangs ziemlich skeptisch: «Die gelben Mützen gingen mir contre-coeur.»

    Doch schliesslich ging die Sicherheit vor. Daher gilt während der Euro: Orange für Fans, Gelb für die SBB. So bleibt alles im grünen Bereich, und niemand sieht rot. (SDA/snx)

    :P :P

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 12:53

    noch was einfach so nebenbei
    Gress und Polster bei den Usern am beliebtesten
    Die User von 20 Minuten Online haben sich entschieden. Von den Studio-Experten sind die Analysen von Gilbert Gress am kompetentesten. Bei den
    Jungen hörte niemand gerne zu,
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/9/7/19709099/11/1.jpg] 
    Die Analysen von Studio-Experte Gilbert Gress überzeugten die User von 20 Minuten Online. (Bild: Keystone)
    [Blockierte Grafik: http://www.20min.ch/images/content/1/9/7/19709099/11/2.jpg] 
    Toni Polster konnte den Heimvorteil an der Seite von Dani Wyler in Wien nutzen: Die Zuschauer zappten bei seinen Kommentaren nicht weg. (Bild: SF)

    Kurz vor dem Abschluss der Vorrunde wollte 20 Minuten Online von seinen Usern wissen, welche TV-Kommentatoren und -Experten bisher am meisten überzeugten, wer am kompetentesten ist und wer einfach nur nervt.

    Der beliebteste Studio-Experte ist «Kult-Trainer» Gilbert Gress. Bei den 3000 Personen, die abgestimmt haben, sind seine fachlichen Analysen und sein Humor am besten angekommen. Mit 8042 Punkten verdrängte er die Experten-Legende Günter Netzer (7208 Punkte) auf den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang folgt Alain Sutter (6825), der vor allem die Schweizer Spiele genauer beobachtet hat. Auffällig ist, dass die jüngeren Experten (mit Ausnahme von Sutter) deutlich weniger Kredit bei den Usern haben als die Älteren. Blerim Dzemaili und Roberto Di Matteo mussten bei ihrer Experten-Premiere (noch) unten durch, die Zuschauer wollten vor allem die vertrauten Gesichter sehen.

    Bei den TV-Kommentatoren hat das Duo Dani Wyler/Toni Polster für die beinahe 4000 User die beste Leistung gebracht. Mit 10749 Punkten schafften es die beiden auf den ersten Rang. Und tatsächlich: Wyler und Polster ergänzen sich sehr gut. Wyler überzeugt mit seinen sachlichen Analysen, Polster bringt den Witz und die Emotionen hinzu. Auf dem zweiten Rang folgt mit 10278 Votes «Beni National» mit seinem Experten Volker Finke. Auf den letzten beiden Plätzen befinden sich auch bei den Kommentatoren die jüngeren Duos. Dani Kern und Jörg Stiel müssen sich mit Rang drei (10192 Punkte) begnügen, am wenigsten gern schalten die Zuschauer beim Duo Sascha Ruefer/Rolf Fringer (9359 Punkte) ein. Auch bei den Kommentatoren ist augenscheinlich, dass die Fernsehzuschauer viel lieber den altbewährten Stimmen lauschen als den «jungen Wilden» zuhören.


    ich hab' dem polster und dem wyler auch am liebsten zugehört, besonders dem polster mit seinen manchmal trockenen kommetare

    und sein lachen (tönt was dreckig, aber symphatisch) :P


    ferner hoffe ich heute abend auf portugal. sie sollen gewinnen.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 08:24

    passend zur fussball em 08

    http://www.chilloutzone.de/files/08061601.html

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 07:55

    Darren Haydar zu Lugano?
    Gemäss "ticinonews.ch" sollen sich der HC Lugano und Darren Haydar geeinigt haben, der Vertag soll Ende des Monats unterzeichnet werden.

    Mit dem Engagement von Haydar verpflichten die Luganesi einen der besten Skorer der AHL. Haydar gewann mit den Chicago Wolves den Calder Cup und erzielte in 75 Spielen 31 Tore und 54 Assists.

    19.06.2008

    die haben aber ordentlich zugelegt, wenn das nur gut kommt.

    lemm
    domenichelli
    pohl
    nummelin
    haydar
    evt. murray

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 07:01

    box of frogs, charlatans, sister hazel und jetzt läuft alanis morisette mit versions of violence

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 19. Juni 2008 um 06:59

    ist zwar nicht lustig aber ich dachte dabei gleich, red bull verleiht flügel

    http://www.youtube.com/watch?v=t1-WSpiTFR0

    zum glück nichts passiert.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 18. Juni 2008 um 07:27

    Salmelainen unterschrieb bei Servette Dienstag, 17. Juni 2008, 20:50 Uhr - Martin Merk

    Der finnische Ex-NHL-Flügel Tony Salmelainen hat für zwei Jahre beim Genève-Servette HC unterschrieben, wie "Le Matin" in der heutigen Ausgabe sowie eine Agenturmeldung berichten.

    Der 26 Jahre alte Salmelainen wurde schon vor einigen Wochen mit den Genfern in Verbindung gebracht. Er spielte die gesamte Saison 2006/07 mit den Chicago Blackhawks in der NHL, überstand im vergangenen Herbst aber bei den Toronto Maple Leafs den Kaderschnitt nicht und wechselte nach Russland. Für Lokomotiv Jaroslawl erzielte er in 37 Spielen 3 Tore und 4 Assists. Seine produktivste Saison hatte er 2005/06, als er in seiner Heimatstadt Helsinki für den HIFK in 65 Spielen auf 31 Tore, 30 Assists und eine Plus-24-Bilanz kam. Damals wurde er Topscorer und erhielt die Auszeichnung als bester Spieler der finnischen SM-Liiga.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2008 um 22:52

    hmmm. toni im (falschen)verein top, in der nati flop :wacko: mann, bin ich froh, ist italien weiter :D

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2008 um 13:53

    Ambrìs Westrum sagt der NHL ab

    [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_top.gif] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/news_portal/bilder/21610_03.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.hockeyfans.ch/images/foto_bottom.gif]

    Erik Westrum wird auch in der kommenden Saison beim HC Ambrì-Piotta bleiben.

    Westrum habe mehrere Einweg-Offerten von NHL-Clubs ausgeschlagen und nach Gesprächen mit Sportdirektor Peter Jaks und dem neuen Trainer John Harrington entschieden, nicht aus seinem bis 2012 gültigen Vertrag mit dem HCAP auszusteigen. Mit dem Verbleib ihres Topscorers sind die Leventiner damit ihre momentan grösste Sorge los.

    Der 28-jährige US-Amerikaner stiess vor einem Jahr zu den Tessinern. In 57 Spielen erzielte er 36 Tore und 45 Assists, womit er PostFinance Topscorer der National League A wurde. Gleichzeitig war er auch bester Torschütze der NLA.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2008 um 12:48

    also ich kann mir nicht vorstellen, das deutschland weit lommt, wenn sie so weiterspielt wie gestern oder zuvor beim kroatenspiel. irgendwie kam es mir so vor, wie wenn einige spieler ausgepowert, oder lustlos waren oder wie auch immer.

    http://www.blick.ch/euro08/frau-bundestrainerin-93351

    Löw vorerst gegen Portugal gesperrt


    Ascona - Joachim Löw ist zumindest vorläufig für das EM-Viertelfinale gegen Portugal gesperrt.

    [Blockierte Grafik: http://www.sport1.de/media/redaktionell/bilder/sportarten/fussball_1/em2008/diashows_4/emtag10/tag10-hicke-jogi_Aufmacher.jpg]

    <IMG alt="Vorschau" src="http://www.sport1.de/media/_technik/layout/images/icons/icon_preview.gif" align="right" /> Joachim Löw (r., mit Josef Hickersberger) droht nun eine Sperre bei der EM


    Eine endgültige Entscheidung wird die Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (Uefa) allerdings erst am Mittwoch treffen.

    Der Bundestrainer und der österreichische Teamchef Josef Hickersberger waren während des letzten Vorrundenspiels zwischen der DFB-Auswahl und den Gastgebern (1:0) wegen Reklamierens nach 41 Minuten auf die Tribüne verbannt worden.

    Laut Paragraf 9, Absatz 1, des Uefa-Reglements wird ein Spieler oder Offizieller automatisch für mindestens ein Spiel gesperrt wird, wenn er des Feldes oder aus dem "technischen Bereich" verwiesen wird.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2008 um 10:27

    Neue Karriere für Wes Walz?
    Wes Walz könnte zur ersten Verpflichtung der neuen Tampa Bay Lightning-Besitzer werden, das berichtet die Zeitung Minneapolis Star Tribune. Walz, der vergangene Saison in Minnesota vom Spitzeneishockey zurückgetreten ist, verhandelt mit dem Franchise aus Florida über den Posten des Assistenztrainers. Walz spielte zwischen 1996 und 2000 in Zug und Lugano.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 17. Juni 2008 um 06:51

    Kein Transferabkommen mit der NHL

    Montag, 16. Juni 2008, 20:29 Uhr - Martin Merk

    Erstmals seit zehn Jahren gibt es kein Transferabkommen mehr, das Spielertransfers von Europa in die National Hockey League regelt. Spieler die vertragslos sind oder eine Vertragsklausel haben, können damit ablösefrei die europäischen Ligen verlassen. Eine Lösung ist momentan ausser Sichtweite.

    Das beidseitig per Ende Saison 2007/08 gekündigte Transferabkommen zwischen der NHL und dem internationalen Eishockey-Verband IIHF wird es zumindest für die Saison 2008/09 nicht mehr geben, da man sich seit der Kündigung im Dezember nicht über ein neues Abkommen einigen konnte. Russland und Tschechien haben ihr Veto eingelegt und die NHL klar gemacht, dass sie nur ein Abkommen für alle Ligen unterzeichnen werde und nicht mit einzelnen Landesverbänden. Entsprechende Aussagen vom NHL-Commissioner Gary Bettman gingen vor allem an die Adresse der neuen russischen Liga KHL, welche ein separates Vertragswerk angestrebt hatte.

    Nach dem alten Vertragswerk konnten die NHL-Clubs bis zum 15. Juni Spieler aus Europa holen. Unabhängig davon, ob sie in Europa einen Vertrag hatten, wurden dabei 200 000 US-Dollar Ausbildungsentschädigung bezahlt, dazu eine Strafgebühr, falls ein Spieler nicht genügend NHL-Eiszeit erhält, was wiederum den NHL-Clubs missfiel. Denn von 59 neuen Europäern mit NHL-Vertrag schafften nur sechs den Sprung in die weltbeste Liga. Sieben kehrten nach Europa zurück, 46 endeten in Farmteam-Ligen. Insgesamt gingen bislang jährlich 11 Millionen Dollar nach Europa.

    "Viele europäische Clubs sind der Ansicht, dass dieser Betrag nicht dem Wert der Spieler entspräche", sagt der IIHF-Präsident René Fasel, "auch mochten sie es nicht, dass ständig unter Vertrag stehende Spieler weggenommen wurden. Dazu hat der Dollar seit 2002 über 32 Prozent an Wert verloren." Handkerum sei es wohl das einzige Transferabkommen gewesen, dass bei Wechsel im vertragslosen Zustand Geld garantierte. Fasel: "Die IIHF hat die Clubs zu überzeugen versucht, dass 200 000 Dollar besser sind als gar nichts wie jetzt. Jedoch vertreten wir die Interessen der Verbände, Ligen und Clubs. Wir können kein Abkommen Mandatnehmer aushandeln, wenn die Anspruchsgruppen dieses nicht wollen."

    Die Folge ist nun, dass vertragslose Spieler ablösefrei in die NHL wechseln dürfen, so wie dies zuletzt bei Spielern aus der russischen Liga war, die schon dem alten Abkommen in den vergangenen Jahren fernblieb. Damals hatten die Russen vergeblich versucht, vor Gericht eine Ablösesumme über drei Millionen Dollar zu erzwingen. Die NHL hat angekündigt, die Verträge in Europa zu respektieren und erwartet, dass sich dies auf Gegenseitigkeit beruht. Auch hat sie bekannt gegeben, dass NHL-Clubs keine Spieler aus laufenden Verträgen herauskaufen dürfen. Dies ist gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag mit der Gewerkschaft NHLPA nicht erlaubt und würde zu erheblichen Strafen führen. Viel ändern wird sich aber wohl trotzdem wenig. Die meisten für die NHL in Frage kommenden Spieler haben ohnehin NHL-Ausstiegsklauseln in ihren Verträgen. Damit können sie Verträge in Europa auflösen und ablösefrei in die NHL wechseln. Spätestens dann dürfte deutlich werden, dass die keinem Verband unterstellte NHL am längeren Hebel sitzt.

    Die Beziehungen der NHL zur Aussenwelt sieht Fasel jedoch nicht gefährdet: "Die Kooperation ist ausgezeichnet und wir haben bezüglich allmöglicher Eishockey-Themen täglichen Kontakt. Wir bereiten gemeinsam den Victoria Cup zwischen den New York Rangers und Metallurg Magnitogorsk (Russland) vor mit dem Testspiel der Rangers gegen den SC Bern am 30. September. Und wir kommen langsam den Olympischen Winterspielen 2010 näher, wo wir mit der NHL zusammenarbeiten."

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 16. Juni 2008 um 23:04

    echt schade, jetzt hoffe ich am samstag auf portugal und das dem lehmann die bälle nur so um die ohren fliegen :P

    so wie diese deutsche mannschaft momentan spielt und mit weniger glück werden sie es nicht weit schaffen.

    @dimitri, die fähnchen bleiben bis ende der Euro 08 an den autos, schliesslich sind wir und ihr österreicher immer noch die gastgeber ;)

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 16. Juni 2008 um 07:47

    Yashin zurück nach New York? Montag, 16. Juni 2008, 7:37 Uhr - Martin Merk

    Die New York Islanders zeigen sich laut "Newsday" an einer Rückkehr von ihrem früheren, russischen Star Alexei Yashin interessiert.

    Yashin wäre bei den Islanders unter Vertrag gestanden, hatten sich jedoch aus dem Vertrag mit dem Russen herausgekauft. Die Verhandlungen verliefen jedoch zögerlich. Sowohl bei den New York Islanders wie auch bei seinem aktuellen Club Lokomotiv Jaroslawl wird er als zu teuer eingeschätzt. In der abgelaufenen Saison erzielte er in der russischen Superliga in 64 Spielen 22 Tore und 33 Assists, womit er Topscorer des Teams war.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 16. Juni 2008 um 07:45

    Laurent Meunier nach Minsk? Sonntag, 15. Juni 2008, 22:03 Uhr - Martin Merk [Blockierte Grafik: http://archiv.hockeyfans.ch/spieler/laurent_meunier/portrait.jpg]


    Nach Kirby Law (zu Neftekhimik Nizhnekamsk) und Juraj Kolnik (bei Dinamo Riga auf der Wunschliste) wird mit Laurent Meunier ein weiterer Servettien aus der russischen Liga gelockt.

    Der französische Nationalmannschafts-Captain Laurent Meunier soll vom weissrussischen KHL-Club Dynamo Minsk einen Vertrag offeriert bekommen haben. Der vertragslose Meunier könnte zwar bei Servette bleiben, jedoch weiterhin in der Jokerrolle, weshalb er sich nach Alternativen umsieht.

  • Dies und das im Schweizer Eishockey 2007/08

    • TsaTsa
    • 14. Juni 2008 um 20:20

    National League plant Stadienkriterien Samstag, 14. Juni 2008, 10:44 Uhr - Martin Merk

    Die Geschäftsführung der National League hat eine alte Idee wieder hervorgebracht: die Einführung von Stadienkriterien als Bestandteil der Lizenzauflagen. Nicht alle Clubs ziehen jedoch am selben Strick.

    Eine derzeit laufende Studie zeige, dass einige Stadien mangelhaft seien. Nicht nur bei der Sicherheit seien Verbesserungen nötig, auch beispielsweise bei der Verpflegung und sanitäre Anlagen, welche teilweise in einem Zustand seien, die es kaum ermöglicht, zusätzliche Zielgruppen wie Frauen in die Stadien zu locken.

    "Wir wollen nicht nur auf die Clubs, sondern auch auf die Behörden einen gewissen Druck ausüben, damit sich gewisse Dinge bewegen können", so der Geschäftsführer Denis Vaucher im Bewusstsein, dass ein Stadionneubau viele Jahre nach sich ziehen kann. Er möchte daher verbindliche Kriterien verankern und diese mit der Spielberechtigung verknüpfen. Diese sollen ab 2010/11 Wirkung zeigen jedoch mit Übergangsfristen bis 2014. Nach Vaucher sollen ab der Saison 2014/15 alle Stadien die zu definierenden Kriterien entsprechen.

    Als Vorbild wird explizit die DEL genannt. Dort werden Stadien anhand gewisser Kriterien nach Punkten bewertet. Als Kriterien gelten die Anzahl behördlich genehmigter Sitzplätze, Stehplätze sowie das Vorhandensein von Fernseheinrichtungen und Videowürfel. Die Mindestkapazität ist quasi 4000 für ein reines Sitzplatz-Stadion mit Videowürfel oder 4000 bis 9000 Plätze je nach Anzahl der vorhandenen Stehplätze. Die Eishallen müssen zudem auf allen Seiten geschlossen sein. Bis auf Ambrì würden jedoch sämtliche NLA-Clubs die DEL-Kriterien erfüllen, wenn auch einige nur knapp.

    Während einige Clubs den Vorwärtsgang begrüssen, zumal die NLA im Vergleich zu den europäischen Ligen bezüglich Stadien kein Spitzenplatz einnimmt, fürchten sich andere Clubs davon, Hallenkriterien verbindlich zu machen. Trotzdem wurde es von den Clubs angenommen, dass die Ligaführung die Pläne weiter ausarbeitet.


    NLA testet Vier-Mann-System Samstag, 14. Juni 2008, 11:27 Uhr - Martin Merk

    In der National League A wird das Vier-Mann-System mit zwei Schiedsrichter und zwei Linienrichtern während 36 Spielen getestet.

    Nachdem in der vergangenen Saison in einigen Ligen Europas sowie in den NLB-Spielen der U20-Nationalmannschaft das Vier-Mann-System überwiegend mit Erfolg getestet wurde, findet während der Saison 2008/09 auch in der National League A statt eine Testphase. 36 Spiele während der Qualifikationsphase sollen im Vier-Mann-System geleitet werden. Dies während fünf bis sechs Spieltagen, die als "Split-Runden" über das Wochenende verteilt sind. Damit soll sichergestellt werden, dass auch genug Schiedsrichter auf NLA-Niveau verfügbar sind durch die geringere Anzahl Spiele pro Tag. Dazu wie bislang die NLB-Spiele der U20-Nationalmannschaft. Sämtliche Clubs der beiden Ligen bis auf zwei befürworteten den Antrag vom Schiedsrichter-Chef Reto Bertolotti, einzig Kloten und Zug nahmen das deutliche Ja mit Kopfschütteln zur Kenntnis.

    Sind die Tests erfolgreich, so wird das Vier-Mann-System auch ab dem Playoff-Halbfinale eingeführt. Zuvor wurden bereits bei den wichtigsten internationalen Turnieren der IIHF sowie in der NHL die Spiele mit zwei Schiedsrichtern geleitet. Grösste Sorgenpunkte: es fehlt momentan an genügend gute Schiedsrichter, um das Vier-Mann-System vollständig einzuführen. Dazu würden den unteren Ligen, wo es quantitativ an Schiedsrichtern mangelt, die Schiedsrichter entzogen. Heute wird in den drei höchsten Ligen mit drei Unparteiischen gepfiffen, aber der 2. Liga mit zwei. Reto Bertolotti appelliert deshalb an die Clubs sämtlicher Ligen, den Eishockey-Interessierten mehr auf die Schiedsrichter-Karriere aufmerksam zu machen. Nur so könne den Forderungen nach mehr Schiedsrichtern, gerade aus den unteren Ligen, Rechnung getragen werden.

    Das internationale Schiedsrichter-Austauschprogramm ist für die kommende Saison nicht mehr vorgesehen, wie Bertolotti mitteilte. Jedoch hätte die NLA bei Bedarf die Möglichkeit, von sich aus vereinzelt ausländische Schiedsrichter pfeifen zu lassen. Dies ist jedoch für den Test mit dem Vier-Mann-System kein Thema, da dort die Schweizer Schiedsrichter lernen und beobachtet werden sollen.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 14. Juni 2008 um 12:42

    Meldung vom Samstag, 14. Juni 2008 / 08:05 h

     Schlägereien in Zürich - 100 Festnahmen in Bern


    Zürich - Nach dem Spiel Italien gegen Rumänien ist es in der Zürcher Innenstadt zu Schlägereien mit mehreren Verletzten gekommen. In Bern hat die Polizei rund ums Spiel Holland - Frankreich 100 Personen vorübergehend festgenommen. (dl/sda)
    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/fussball_img/article/134381-EQIMAGES_292464.jpg]
    Die holländischen Fans jubeln in der neuen Fanzone beim Kornhausplatz nach dem Tor zum 1:0 gegen Frankreich.
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    Frankreich Fans mischen sich unter die Holländer fuer den Oranje Marsch zum Stadion.
    [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/img/1x1transp.gif] [Blockierte Grafik: http://www.fussball.ch/fussball_img/article/134345-Fussball.jpg]
    Es lief das Bier in Strömen, vorallendingen in holländische Kehlen.


    In Zürich sei die Nacht die bis anhin erreignisreichste Nacht während der EURO gewesen, teilte die Zürcher Polizei mit.


    Am Limmatquai lag kurz vor Mitternacht ein Mann regungslos am Boden. Nach ersten Erkenntnissen war der 25-jährige Schweizer mit einem schweren Gegenstand niedergeschlagen worden. Er wurde ins Spital gebracht.
    Gegen 1.00 Uhr wurde ein 23-jähriger Schweizer von Unbekannten in die Limmat gestossen, als er ein Foto des Grossmünsters machen wollte. Er konnte von der Wasserschutzpolizei umgehend geborgen werden. Weil er sich am Kopf verletzt hatte, musste er ins Spital eingeliefert werden.
    In der Fanzone am Bellevue verfolgten rund 35'000 Personen das Vorabendspiel Italien - Rumänien. Während des Spiels und am Abend blieb es unter den Fans weitgehend friedlich. Erst in der Nacht kam es zu mehreren Schlägereien mit Verletzten. Meist war Alkohol im Spiel. Die Polizei nahm mehrere Personen fest.
    Riesige Menschenmengen in Berns Gassen
    Das zweite «Heimspiel» der Holländer im Berner Stade de Suisse hat erneut Zehntausende Oranje-Anhänger in die Hauptstadt gelockt. Franzosen-Fans standen gegen die orange Übermacht auf dem Rasen und in den Berner Gassen auf verlorenem Posten.
    In Bern kam es zu Tätlichkeiten, Sachbeschädigungen und einer Messerstecherei. Trotzdem zieht die Polizei eine positive Bilanz.
    Angesichts der riesigen Menschenmengen, die sich in der Berner Innenstadt bis weit in den Morgen hinein aufhielten, sei die Polizei sehr zufrieden, sagte am Morgen Polizeisprecher Markus Schneider. Die Situation sei nie ausser Kontrolle geraten.
    Die Berner Stadtbehörden schätzten, dass sich am Freitagabend 110'000 Menschen in der Fanzone der Innenstadt aufhielten. Bern zählt 135'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Sanitätspolizei Bern betreute 158 Personen - so viele wie noch nie während der EURO 2008.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 22:43

    ich gratuliere den holländern zu diesem grossartigen sieg und dass sie noch ein weilchen bei uns bleiben dürfen. können.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 21:45

    was die deutschen zeitungen so schreiben, da wird richtig aufgeheizt :rolleyes:
    Ösi-Stürmer Harnik tönt vor unserem Endspiel um die EM
    „Die Deutschen werden sich in die Hosen schei...“
    [Blockierte Grafik: http://www.bild.de/BILD/sport/fus…d,width=147.jpg] 
    Ösi-Stürmer Martin Harnik
    Die Ösis blasen schon zum Angriff!

    Nach der deutschen Kroatastrophe und Österreichs Glücks-Punkt gegen Polen ist un unserer Gruppealles offen. Montag steigt das Gruppen-Endspiel zwischen Jogis Jungs und den Ösis. Die Gastgeber werden alles geben – und spucken jetzt schon große Töne.

    Werders Martin Harnik, der gegen Polen reihenweise Mega-Chancen versiebte: „Wir werden motiviert in das Spiel gehen wie nie – und selbst wenn wir die Nacht davor durchzechen würden, würden wir rennen ohne Ende. Wir haben Blut geleckt.“

    Der Ösi-Stürmer läuft vorm Gruppen-Endspiel richtig heiß. Harniks Verbal-Attacke unter der Gürtellinie: „Die Deutschen stehen jetzt unter Druck und werden sich in die Hosen scheißen.“

    Die Ösis nach dem 1:1 gegen Polen im Aufwind. Besonders heftig spottet auch Ex-Bundesliga-Star Andy Herzog (Werder, Bayern). Österreichs Teammanager: „In Deutschland hat man über uns gelacht, weil wir jenseits der 100 in der Weltrangliste waren. Die Weltrangliste können sie sich jetzt in den Arsch schieben. Nicht Österreich muss Angst vor Deutschland haben. Deutschland muss Angst vor Österreich haben.“

    Weitere Ösi-Attacken gefällig?

    Der zukünftige Frankfurter Ümit Korkmaz spottet: „Ich hoffe, dass sie mich in ein paar Wochen noch einreisen lassen, wenn wir sie rausgeworfen haben...“ Team-Kollege Emmanuel Pogatetz weiß: „Das ist die Chance unsere Lebens. Wir können Helden werden.“

    Rumms! Die Österreicher brennen auf das Alles-Oder-Nichts-Spiel. Hoffentlich sind unsere Jungs am Montag genauso heiß...

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 17:34

    Holländer saufen Uefa in die Knie


    von Marius EggerDa torkelt der Bär: Die «Oranje Fans» überrollen nicht nur unsere Hauptstadt, sondern auch die Bierstände. Die Brauereien karren nonstop Nachschub herbei, die Restaurants bunkern Vorräte - und die Uefa gibt sich plötzlich flexibel.

    Die Berner Gastronomie-Betriebe und Caterer reiben sich dieser Tage die Hände. Der Rubel rollt wie selten über die Theke. Denn mit den Holländern ist nicht nur ein Partyfreudiges Volk in der Stadt, sondern auch trinkfeste Fans. Die Brauereien liefern Rekordmengen an Gerstensaft in die Bundeshauptstadt und die Restaurants in der Berner Altstadt bunkern Vorräte. Selbst die Uefa musste klein beigeben und pocht nicht auf ihre Exklusiv-Lieferanten.

    In der extra für das Spiel von heute Abend errichteten Fanzone auf dem Kornhausplatz ist das Biermonopol jedenfalls geknackt. Neben dem offiziellen Uefa-Sponsor Carlsberg dürfen auch andere Marken wie etwa das Egger-Bier die Fans anzapfen. «Wir haben davon nichts gewusst», sagt Max Egger, Betriebsleiter der gleichnamigen Brauerei.

    Den Carlsberg-Verantwortlichen sind in dieser Angelegenheit offenbar die Hände gebunden. Die Verantwortlichen der Stadt Bern haben mit den Uefa-Verantwortlichen in Eigenregie das Bierkartell aufgehoben. Carlsberg-Sprecher Markus Werner: «Es handelt sich nicht um eine offizielle Fanzone. Deshalb ist das eine Sache zwischen der Uefa und der Stadt.» Mit einem Versorgungsengpass seitens der Carlsberg-Brauerei habe dies aber nichts zu tun. «Wir haben schon im April und Mai vorgebraut», sagt Werner.

    Trotzdem: Die trinkfreudigen Holländer fordern den Gastro-Betrieben alles ab. 8'000 bis 10'000 Liter Bier haben verschiedene Berner-Beizen gelagert, wie Recherchen von 20 Minuten Online vor Ort ergaben. Im Restaurant Anker heisst es: «Wir haben die zehnfache Menge an Bier, als an normalen Tagen.» Die verschiedenen Gastgewerbe-Betriebe haben sich mittlerweile spezielle Nachschublinien gesichert, um den Bierausschank zu sichern.

    Die Brauereien laufen auf Hochtemperatur. Die Feldschlösschen-Gruppe (Feldschlösschen- und Carlsberg-Bier) lieferte 80 Tonnen Bier alleine für dieses Wochenende nach Bern - Agglomeration ausgenommen. Das sind laut Mediensprecher Markus Werner 5-mal mehr als in die Fanzonen von Basel und Zürich geliefert werden. Auch die Nachfrage von Restaurants und Caterer in der Stadt habe spürbar zugenommen, so Werner. In Zürich und Basel liefert die Feldschlösschen-Gruppe zudem einmal am Tag. Nach Bern könne man «laufend Nachschub» liefern. Während es in anderen Host-Citys also «spürbar schlechter läuft», sei Bern das «absolute Highlight», sagt Werner.

    Auch das lokale Egger-Bier sprudelt derzeit aus allen Hähnen. 15 bis 20 Prozent mehr Bier gegenüber dem Vorjahr liefert die Brauerei derzeit nach Bern. 300 Container à 20 Liter wurden seit Sonntag allein ins Fan-Dorf nach Kernenried geliefert.

    Die Folge des Bierbooms spüren die Brauereien nicht nur im Portemonnaie. «Das Leergebinde wird langsam knapp», sagt Max Egger, Betriebsleiter des gleichnamigen Biers.

    Selbst beim Grosskonzern Feldschlösschen heisst es: «Bei den Kühlwagen, Kühlschränken und der übrigen Infrastruktur bestehen langsam Engpässe». Carlsberg musste wegen der EM das Catering für ein Juniorenturnier in der Nähe von Freiburg bereits absagen. Feldschlösschen-Sprecher Werner wollte dies bisher nicht bestätigen.


    Affe prophezeit EM-Aus für Deutschland
    Ein kleiner Affe aus dem Chemnitzer Zoo hat das vorzeitige Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der Fussball-WM vorausgesagt. Beim «Tier-Orakel» prophezeite Springtamarin «Baileys» nach Angaben des Zoos vom Freitag einen Sieg Österreichs am kommenden Montag und damit das jähe Ende der deutschen Fussballhoffnungen.


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    «Baileys» glaubt an einen Sieg der Österreicher. </IFRAME>

    Das Tier entschied sich bei der Fütterung für die Rosinen, die Österreich zugeordnet waren. Das Orakel hatte sich bei den letzten beiden Spielen der deutschen Mannschaft erfüllt. So hatte Stachelschwein «Leon» sich vor dem Spiel Deutschland gegen Polen den «deutschen» Zwieback munden lassen. Vor der Partie Kroatien gegen Deutschland hatte ein Eisfuchs sich sodann auf das Küken gestürzt, das Kroatien repräsentierte. Bei der Fussball-WM vor zwei Jahren lagen die Chemnitzer Zoo-Tiere allerdings beim Tippen auch mehrfach daneben.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 14:16
    Zitat von Weinbeisser


    naja, diese stimmung beim ersten spiel lag wohl eher bei den VIPS.

    Peter Sauber kritisiert VIPS's

    Lahme Promis
    Peter Sauber, Teilhaber und Berater von BMW-Sauber, kritisierte gegenüber dem Schweizer Fernsehen die VIP Besucher beim Spiel Schweiz-Türkei. "Die Herren kommen hierher, essen gut, setzen sich hin und sind ruhig", bemängelte Sauber, der die Schweizer lautstark im Nati-Trikot anfeuerte.

    da stadion war ja voll von denen.

    beim 2ten spiel gefiel mir die stimmung schon besser, trotz des wolkenbruchs.

    aber hätten wir auch einen punkt ergattern können, wäre die stimmung sicher auch anders.

    betreffend nationalhymne: du vergisst, dass unsre spieler 3-sprachig sind und viele lieber vor sich herbrummen. ausser magnin, der singt einfach auf französisch. das ist eben irgendwie schon ein handycap :)

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 13:53

    200 000 Holländer überrollen Bern

    bern ist heute um das doppelte gewachsen 8|

    http://www.20min.ch/em2008/news/story/18810232

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 11:20

    hier noch ein video zum anklicken.

    http://www.20min.ch/em2008/news/story/19106040

    da das polentor eigentlich abseits war, erachte ich ich den penalty für euch als ausgleichende gerechtigkeit

  • Ergebnisse und Bericht aus der 1' italienischen Eishockey League

    • TsaTsa
    • 13. Juni 2008 um 07:42

    Milano Vipers stellen Betrieb ein Donnerstag, 12. Juni 2008, 17:44 Uhr - Martin Merk

    Die Milano Vipers lösen sich auf. Der frühere italienische Spitzenclub zieht sich aus der italienischen Meisterschaft zurück.

    Der Geldgeber und Präsident Alvise di Canossa hat erklärt, dass der Betrieb des Clubs per heute eingestellt ist. Die Vipers gewannen zwischen 2001 und 2006 fünf Meistertitel in Serie. Falls keine Notlösung gefunden wird, würde damit Eishockey aus der grössten Stadt im Norden Italiens, wo sich die Eishockey-Szene des Landes ausnahmslos befindet, verschwinden. Der Club hatte sich früher auch um die Aufnahme in die NLA bemüht und spielte ein Jahr lang in Frankreich mit.

    schade, die haben mir irgendwie noch gepasst. della bella muss schon wieder einen neuen club suchen.

  • Fussball EM 2008 Schweiz/Österreich

    • TsaTsa
    • 12. Juni 2008 um 23:06

    hut ab, ihr seid weiter. :thumbup: jetzt gegen die deutschen. es wird schwer werden, aber auch die sind zu knacken, das hat man heute gesehen. also, ich drücke euch weiterhin die daumen ;)

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