1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 23:19

    [Blockierte Grafik: http://slapshot.ch/cgi-bin/mobilescout/slapshot/20080909202113.jpg] Roland Stalder wurde "begnadigt"

    Begnadigung für Star-Schiri Stalder

    Headschiedsrichter Roland Stalder (49) darf ab sofort wieder in der NLA Spiele leiten. Der Starschiri, der den Regeltest nicht bestanden hatte, durfte am Montag die "Regelmatura" im privaten Rahmen zu Hause bei Schiri- Aufbietungschef Beat Marti in Ostermundigen nachholen - und bestand zwischen Fondue und Dessert mit Null Fehler. Weil Schiri-Chef Reto Bertolotti Stalder ganz einfach braucht, wurde dieser private Test bewilligt. Keine Begnadigung hingegen für das Linienrichter-Kultpaar Adrian Sommer (45) und Jörg Simmen
    (47): Beide haben den Konditionstest nicht bestanden und dürfen erst am 18. Okitober zur Wiederholung antreten. Bis dahin bleiben sie für die NLA gesperrt. Sogar eine Sperre für unbestimmte Zeit hat sich Star-Linienrichter Paul Rebillard eingehandelt: Er hat zum zweiten Mal hintereinander sowohl den Lauf, den Konditions- und den Regeltest nicht bestanden und wird bis auf weiteres in der NLB schmoren.

    dafür können sie den eichmann in die nlb schicken, wie der diese prüfung bestanden hat ist mir ein rätsel. so ein chabis hat der heute zusammen gepfiffen :wall:

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 14:44

    hätte da auch ein paar kanditaten :P
    Blick zurück bis fast zum Urknall


    Von Barbara Vonarburg. Aktualisiert um 13:18 Uhr

      Felicitas Pauss, die treibende Kraft hinter dem neuen Teilchenbeschleuniger am Cern – ein Porträt.[Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/9/0/29…/topelement.jpg] 
      Ein gigantisches Experiment: Ein Cern-Mitarbeiter während der Bauphase für den Atlas-Detektor des LHC.
      [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/9/0/29025760/22/1.jpg]


      «Natürlich warten wir alle gespannt»: Felicitas Pauss.
      Artikel zum Thema

      • «Eins der grössten Experimente aller Zeiten»
      • Supra-cool: Der Rap zum Teilchenbeschleuniger
      • Fragen und Antworten zum Teilchenbeschleuniger
        14 Jahre hat Felicitas Pauss am Aufbau einer Anlage mitgearbeitet, die Teil eines der kompliziertesten Projekte ist, die der Mensch je realisiert hat. Am Mittwoch ist es so weit: Am europäischen Teilchenphysiklabor (Cern) in Genf startet das weltweit grösste Experiment. In einem 27 Kilometer langen, unterirdischen Ringtunnel sollen die ersten Wasserstoff-Atomkerne, so genannte Protonen, kreisen. Der Tunnel ist Teil des neuen Teilchenbeschleunigers namens LHC.

        Gerade noch rechtzeitig konnten die letzten Arbeiten am Detektor abgeschlossen werden, an dessen Konstruktion die Physikerin von Anfang an wesentlich beteiligt war. Der CMS-Detektor, ein über 12'000 Tonnen schweres Monster, soll aufzeigen, was passiert, wenn im Ringtunnel Protonen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen werden. Bei den Kollisionen entsteht aus der Bewegungsenergie der Protonen Materie – neue Teilchen –, wie Einstein das vorhersagte.

        Blick in die fernste Vergangenheit

        Die Angst, dass dabei ein schwarzes Loch geschaffen werden könnte, das die ganze Welt verschlucken würde, sei völlig unbegründet, sagt Pauss. Dass die Medien in letzter Zeit vor allem darüber und nicht über die wissenschaftlichen Aspekte der gewaltigen Maschine berichteten, ärgert die Forscherin. Denn auch ohne schwarze Löcher wird sich im LHC Fantastisches abspielen. Bei den Teilchenkollisionen werden ähnliche Bedingungen herrschen wie kurz nach dem Urknall, als das Universum eine Hundertstel einer Milliardstelsekunde alt war: «Man blickt also sozusagen in die Vergangenheit.»

        Zwischen Zürich, Genf und Nepal

        Die Physik hat Felicitas Pauss schon in der Schule in Salzburg fasziniert. Obwohl sie in einer Musikerfamilie aufwuchs und Geige, Klavier, Orgel und Querflöte lernte, zerlegte sie als Schulmädchen lieber technische Geräte, um herauszufinden, wie diese funktionierten. An der Universität Graz war sie die einzige Studentin, die eine Doktorarbeit in Physik machen wollte. Nach Aufenthalten in Deutschland und den USA liess sie sich in der Schweiz nieder.

        Seit 1993 ist sie Professorin an der ETH Zürich und leitete dort jahrelang das Institut für Teilchenphysik. Am Cern gehört sie dem CMS-Management an. Deshalb pendelt die 57-Jährige mit dem Zug zwischen Genf und Zürich. Wer die attraktive, elegant gekleidete und perfekt geschminkte Blondine sieht, kann sich kaum vorstellen, dass sie gern auf Trekking-Touren geht, etwa mit Rucksack und Zelt nach Nepal. Die Menschen dort würden sie wohl für «komplett verrückt» halten, wenn sie wüssten, was sie beruflich tue, meint Pauss.

        Hoffnung auf spannende Resultate

        Die Teilchenphysik ist nur schwer zu vermitteln. Trotzdem versucht sie Laien einfach und geduldig zu erklären, was die Forscher mit dem LHC herauszufinden hoffen. Bei den Kollisionen können neue Teilchen entstehen, die bisher nicht zu beobachten waren. Vor allem so genannte Higgs-Teilchen möchten die Wissenschaftler aufspüren. Es würde erklären, warum die Teilchen und damit auch wir selbst überhaupt eine Masse haben.

        Doch vorerst gilt es, die komplizierte Maschine schrittweise in Betrieb zu nehmen. Zuerst werden die Protonen nur in einer Richtung durch den Tunnel geschickt. «Natürlich warten wir alle gespannt auf die ersten hochenergetischen Kollisionen», sagt Pauss, doch das werde noch eine Weile dauern, vielleicht vier oder sechs Wochen. Und dann müsse man zuerst die bekannte Physik wieder entdecken. Bis der CMS-Detektor das Higgs-Teilchen oder andere bisher unbekannte Teilchen aufspüre, könne es Jahre dauern. Wann dies der Fall sein werde, hänge davon ab, «was die Natur für uns bereit hält». (Tages-Anzeiger

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 13:50


    Trunkenheit im Spiel: 4000 Dollar


    Die neu gegründete russische Hockeyliga KHL zieht mit viel Geld Topspieler aus Nordamerika und Europa an. Sie lehnt sich in groben Zügen an die NHL an, der Alltag führt die Spieler dann aber doch an Eigenheiten der russischen Kultur heran][Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/1/3/4/13437854/3/1.jpg] 
    Tony Martensson beim Torjubel: Der schwedische Nationalspieler sollte nicht betrunken zum Training erscheinen, sonst drohen ihm drakonische Strafen. (Bild: Keystone)

    So stutzte der Schwede Tony Martensson, der in einem Blog für den TV-Sender Viasat über seine Erfahrungen bei Ak Bars Kasan berichtet, als ihm eine Bussenliste für Verfehlungen in die Hand gedrückt wurde. Fast alles wird über das Portemonnaie geregelt. Wer eine «unnötige» Strafe kassiert, die zu einem Gegentor führt, wird - je nach Gutdünken des Coaches - mit 800 bis 2000 Dollar gebüsst. Wer betrunken zum Training erscheint, dem werden 1000 Dollar abgezogen. Und wer sich erwischen lässt, dass er unter Alkoholeinfluss spielt, muss mit 4000 Dollar büssen. Um die Spieler unter Kontrolle zu halten, zieht sie der Klub vor jedem Heimspiel am Tag zuvor in einem Hotel zusammen.

    Martensson musste erfahren, dass Statussymbole wie teure Autos noch wichtiger sind als in Westeuropa. Auch Schweizer Luxusuhren sind beliebt. Ein Kollege schaffte sich ein mit Diamanten besetztes Handy für 30'000 Dollar an. Fast so viel kostete Martensson und die anderen Neulinge das «Rookie»-Dinner, das sie für das Team bezahlen mussten. Trank kam dabei deutlich teurer als Speis, und die Party war um sechs Uhr morgens noch voll im Gange, als Martensson sie verliess. Auf dem Heimweg versuchte er, leicht beschwipst, einen verbotenen U-Turn und wurde von der Polizei gestoppt. Ihm schwante Böses. Doch nicht alle halten sich so strikte an den Bussenkatalog wie der Hockeyklub. Als der Schwede stammelte, er spiele für Ak Bars, wünschte ihm der Polizist viel Glück für die Saison und gute Reise. (Tages-Anzeiger)

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 13:43

    naja, ich finde es einfach verantwortungslos, schon auf grund dessen, dass niemand so richtig weiss was überhaupt passieren kann oder wird.

    und schlussendlich, was soll das ganze bringen? sollten gescheiter das geld irgendswo anders investieren. zb in die krebsforschung, aids usw.

    damit wäre der menschheit wohl mehr geholfen, als so dämliche experimente die unüberschaubar und vielleicht doch nicht ganz ungefährlich sind.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 10:00

    Hillers Boss Samueli vor Gericht abgeblitzt
    Der suspendierte Besitzer der Anaheim Ducks, Henri Samueli, scheiterte beim Versuch, dem Richter einen Vergleich über zwölf Millionen US-Dollar in seiner Steuerhinterziehungsaffäre vorzuschlagen. Der Richter begründete das abgelehnte Gesuch damit, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, Busse könne finanziell geleistet werden. Samueli wird beschuldigt, mit betrügerischen Steuergeschäften einer Computerfirma einen Geschäftsverlust von 2.2 Milliarden US-Dollar beschert zu haben. (slapshot.ch berichtete)

  • Riskantes Experiment in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 07:12

    Er soll sterben, bevor das Schwarze Loch die ganze Welt verschlingt

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/9/y/TW9yZGRyb2h1bmdlbiBrYW1lbiBwZXIgTWFpbA==_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    Von Adrian Schulthess | 00:30 | 09.09.2008
    Weltuntergangs-Propheten wollen Physiker Frank Wilczek (57) töten – damit die Welt überlebt.

    Morgen drücken die Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf den Knopf. Sie versetzen um 9.30 Uhr das grösste Experiment in Bewegung, das die Menschheit je gesehen hat: Sie starten den LHC, den Large Hadron Collider.

    Ein Triumph der Wissenschaft.

    Oder der Weltuntergang. Den fürchten radikale Gegner des Teilchen-Experiments am Cern. Sie wollen es verhindern. Mit allen Mitteln. Falls nötig, gehen sie dafür sogar über Leichen.

    Nobelpreisträger Frank Wilczek wäre ihr erstes Opfer. Der Amerikaner fiebert dem Experiment entgegen, verspricht sich von ihm sogar eine «goldene Ära».

    Kürzlich erhielt er mehrere Morddrohungen. Per Mail. Per ­Telefon. Mit der Aufforderung, das Experiment zu stoppen, solange das noch möglich sei.

    Seine Reaktion: «Ich versuche, die Sache nicht an mich heranzulassen», sagte Wilczek gegenüber «Spiegel Online».

    Auf dem Rechtsweg sind die weniger radikalen Gegner des Cern-Experiments bereits abge­blitzt. Eine Gruppe Ingenieure rund um den deutschen Chaos-Theoretiker Otto E. Rössler, 68, wollte das LHC-Experiment verbieten lassen.

    Vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg zogen die Ingenieure den Kürzeren.

    Denn die meisten Forscher se­hen keine Gefahr hinter dem Cern-Experiment. «Was wir in Genf unter kontrollierten Bedingungen planen, haben wir auf natürlichem Weg schon über hunderttausend Mal beobachtet. Alleine in den letzten 20 Jahren», sagt Cern-Sprecher James Gillies gegenüber BLICK. «Es passiert ständig. Und uns gibt es immer noch.» Und trotzdem. Mit ihren Weltuntergangs-Szenarien schüren die Gegner Angst: Die Wissenschaft werde mit der Höllenmaschine aus Genf alles auslöschen. Nicht sofort, aber nach und nach.

    Klitzekleine Schwarze Löcher entstehen bei den Experimenten, behaupten sie. Diese sogenannten Micro Black Holes sinken langsam ins Zentrum unseres Planeten. Und sammeln sich dort zu einem Monstrum. Das alles verschluckt. Das Licht, den Planeten. Mit allem, was wir kennen, malen die LHC-Gegner schwarz.

    Kein Wunder sind auf der ganzen Welt viele Leute verun­sichert. «Jeden Tag erhalte ich mehrere Anrufe und Mails von besorgten Menschen», sagt Cern-Sprecher Gillies. Die häufigste Sorge: «Bitte sagen Sie mir, dass meine Kinder in Sicherheit sind.» Gillies’ Antwort: «Sie haben nichts zu befürchten. Ich bin selber Vater.»

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 9. September 2008 um 06:46

    hier kann man buchen

    http://www.iihfworlds2009.com/

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 8. September 2008 um 16:29
    Zitat von KAC29

    so i hab jetzt auch meine Tickets! Hotel ist auch gebucht!
    Schweiz ich komme! :D

    Lg KAC29!

    härzli willkomme :thumbup:

  • KHL - Saison 2009/10

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 22:50

    Fall Radulov kommt vor Gericht Sonntag, 7. September 2008, 20:55 Uhr - Martin Merk

    Die IIHF hat sechs Fälle untersucht und dabei fünf provisorische Sperren aufgehoben.

    Die internationale Sperren der fünf Spieler Nikita Filatov, Tomas Moizis, Jason Krog, Fedor Fedorov und Viktor Tikhonov wurden nach den Untersuchungen aufgehoben. Die russische KHL hatte beanstandet, dass diese Spieler, welche in die NHL gewechselt sind, noch in Russland vertragliche Verpflichtungen hätten. Diese Beanstandungen hat sie bei einem abschliessenden Treffen am Samstag in Zürich zurückgezogen.

    Nicht gelöst wurde dagegen der Fall um Alexander Radulov, der trotz Vertrag in Nashville zu Salawat Julajew Ufa wechselte und für internationale Spiele gesperrt bleibt. Man hat sich geeinigt, dass der Fall vor ein Gericht oder ein Schiedsgericht soll.

    Die KHL prangert zudem die Vertragsunterzeichnungen von Andrej Loktionov, Vjacheslav Voinov (beide Los Angeles) und Andrei Majorov (Columbus) an, sie sollen alle Verträge in der KHL haben. Diese Fälle sollen ebenfalls vor ein Gericht oder Schiedsgericht.

    Bei einem Meeting von neun Landesverbänden in Zürich einigte man sich zudem, dass ein neues Transfer-Vertragswerk erarbeitet werden soll, das die NHL, NHLPA und die KHL wie auch Landesligen in Europa umfasst.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 22:33

    oke, demfall brauche ich die umfrage nicht zu starten ;)

  • A-WM 09 in der Schweiz

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 19:45

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/j/VGlja2V0cyBm-HIgZGllIEhlaW0tV00=_Pxgen_t_500xA_35.gif]

    14:43 | 07.09.2008
    Montag, 08.09.08, 8.09 Uhr Hockey-Fans aufgepasst! Jetzt gehts los: der Ticketverkauf für die Eishockey-WM in der Schweiz beginnt.

    An der Eishockey-Weltmeisterschaft kämpfen vom 24. April bis 10. Mai 2009 in Bern und Zürich-Kloten 16 Nationen um den Eishockey-Weltmeistertitel.

    Am 8. September, also siebeneinhalb Monate vor Eröffnungsspiel, startet der Run auf die Tickets für die Heim-WM.

    Für jeden Fan das passende Angebot

    Es gibt Tagestickets (zwei Spiele an einem Tag im selben Stadion), Rundentickets (6 – 12 Spiele) und Dauerkarten (alle 32 bzw. 24 Partien an einem Spielort) zu haben.

    Die Preise sämtlicher Karten sind von der Bedeutung der Spielrunde abhängig. Das günstigste Einzelspiel-Ticket kostet 19 Franken. Für einen Top-Platz im Final gehen die Preise dann bis auf 329 Franken hoch. Diese Tickets kommen aber erst im Februar 2009 auf den Markt.

    Wie an der EURO können die WM-Besucher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gratis an die Spiele reisen.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 18:21

    carissimo vincente

    leider kann ich dir im bezug auf das wort "träfer"/"träfen humor" auch keine genaue antwort geben. ich selber höre das wort heute zum ersten mal.

    da es immer mit "träfen humor" oder "träfen worten" in verbindung gebracht wird würde ich meinen, es bedeute in etwa schräger oder urchiger humor, der vielleicht bis zur gürtelinie oder auch ein bisschen darunter geht. urchig einfach :D

    ich werde mich mal umhören, denn nun nimmt es mich selber wunder, was dieses wort bedeutet. ;)

    liäbs grüässli TsaTsa

  • Botellón

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 10:48


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/y/VmVyZ2Vzc2VuIFNpZSBCb3RlbGzzbiwgamV0enQga29tbXQgQmllci1Qb25nIQ==_Pxgen_t_500xA_35.gif] 

    Von Johannes von Dohnányi | [b]00:54 | 07.09.2008
    Saufen als Kampfsport: «Bier-Pong» wird in den USA zum Sozialproblem.


    Lukrativ: An der Bier-Pong-Weltmeisterschaft winken den ­Siegern 50´000 Dollar. [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/7/u/HB7uQkHA_Pxgen_rc_Ax333,500x333+0+0.jpg]

    Lukrativ: An der Bier-Pong-Weltmeisterschaft winken den ­Siegern 50´000 Dollar. (ZVG)[/b]
    Mitten in der Nacht klingelte bei Familie Coben aus Denver im US-Bundesstaat Colorado das Telefon. «Wir haben 10´000 Dollar beim Bier-Pong gewonnen», hörte Mutter Coben ihren Sohn Jason (23) lallen, bevor er sich erbrach.

    Der vor 20 Jahren unter dem ­Namen «Beirut» entstandene Kampfsaufsport Bier-Pong ist mittlerweile zur Gesellschaftsplage geworden. Amerikas Bier-Ponger messen sich in lokalen, regionalen und landesweiten Meisterschaften. Wer die Weltmeisterschaft gewinnt, wankt mit 50´000 Dollar nach Hause.

    Das einzig nötige Talent für eine Partie Bier-Pong ist gute Kontrolle über die Blase. Ansonsten sind die Spielregeln denkbar einfach. Jeweils am Ende eines Tisches stehen zwei Spieler und sechs halb gefüllte Biergläser. Es geht darum, Ping-Pong-Bälle in die Gläser der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Wessen Glas getroffen wird, muss es austrinken. Wer als Erster alle Gläser geleert hat, hat verloren. Weltmeisterschafts-Organisator Billy Gaines behauptet jedoch allen Ernstes, dass es gar nicht ums Trinken geht: «Beer Pong ist ein Geschicklichkeitsspiel. Wir wollen als Sportler ernst genommen werden.»

    Über mangelnde Aufmerksamkeit kann sich Gaines jedenfalls nicht mehr beklagen. Elite-Universitäten wie Yale und Georgetown nehmen die Bier-Ponger so ernst, dass sie den «Sport» auf ihrem Gelände bereits verboten haben. Andere Hochschulen sind diesem Beispiel gefolgt. Einige Bundesstaaten erwägen ein absolutes Bier-Pong-Verbot.

    Und als der Saufwettbewerb als Spiel für die Nintendo-Wii-Konsole auf den Markt kam, protestierten Eltern und Lehrer so lange, bis die digitalen Gläser mit Wasser gefüllt und das Wort Bier aus dem Namen des Spiels gestrichen wurde.

    Internet-Plattformen wie You-Tube haben dafür gesorgt, dass der Saufsport inzwischen auch in Eu­ropa wahrgenommen wird. Es ist daher wohl nur eine Frage der Zeit, bis der erste Bier-Pong-Wettkampf in der Schweiz ausgetragen wird. Der einzige Vorteil gegenüber den aus Spanien importierten Botellones: Nach dem grossen Saufen bleiben keine Scherben in den öffentlichen Parkanlagen zurück.

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 7. September 2008 um 09:53

    Telegramme:
    ZSC Lions - Bern 2:5 (1:3, 0:1, 1:1)
    Hallenstadion. - 7721 Zuschauer. - SR Stricker, Kohler/Müller.
    Tore: 4. Grauwiler (Sejna, Kamber) 1:0. 6. Josi (Jobin, Dubé) 1:1. 13. Froidevaux (Abid, Bordeleau) 1:2. 19. Gamache (Dubé, Patrik Bärtschi) 1:3. 29. Bordeleau (Jobin, Patrik Bärtschi/Ausschlüsse Alston, Forster) 1:4. 42. (41:02) Trudel (Blindenbacher, Forster) 2:4. 42. (41:29) Bordeleau (Ramzi) 2:5.
    [b]Strafen:[/b] 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Bern.- PostFinance- Topskorer: Gardner; Daniel Meier.
    ZSC Lions: Sulander; Seger, Forster; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Trudel; Bühler, Gloor, Bastl; Krutow, Kamber, Monnet; Lukas Grauwiler.
    Bern: Bührer; Roche, Leuenberger; Gerber, Rytz; Jobin, Josi; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Bordeleau, Froidevaux, Abid; Daniel Meier, Chatelain, Trevor Meier.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Suchy (überzähliger Ausländer), Bern ohne Philipp Furrer, Plüss, Rüthemann (alle verletzt) und Kobach (krank). - 16. Bordeleau verschiesst Penalty.

    Biel - Rapperswil-Jona 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
    Eisstadion. - 4316 Zuschauer. - SR Popovic, Wehrli/Wirth.
    Tore: 4. Ling (Truttmann, Steinegger) 1:0. 22. Truttmann (Nüssli/Ausschluss Lindström) 2:0. 28. Burkhalter (Berglund, Raffainer) 2:1. 32. Himelfarb (Tschannen, Reber) 3:1. 42. Ling (Truttmann, Reber) 4:1.
    Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 11mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance-Topskorer: Nüssli; Nordgren.
    Biel: Caminada; Kamerzin, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kparghai, Hill; Schneeberger; Deny Bärtschi, Peter, Tuomainen; Tschannen, Tschantré, Truttmann; Ling, Himelfarb, Nüssli; Mauro Beccarelli, Brägger, Simon Fischer.
    Rapperswil-Jona: Marco Streit; Geyer, Voisard; Lindström, Patrick Fischer II; Guyaz, Schefer; Sven Berger; Nordgren, Roest, Reuille; Raffainer, Burkhalter, Sirén; Hürlimann, Bütler, Berglund; Samuel Friedli, Tschuor, Svensson; Voegele.
    Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger (krank), Meyer und Neff, Rapperswil-Jona ohne Rizzello (alle verletzt). :wacko:

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
    Les Vernets. - 5581 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 31. Vigier (Conz, Déruns) 1:0. 46. Vigier (Déruns, Conz) 2:0. 54. Westrum (Celio) 2:1.
    Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Bezina) gegen Genève-Servette, 9mal 2 plus 10 Minuten (Westrum) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Déruns; Westrum.
    Genève-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Höhener, Breitbach; Gobbi, Keller; Vukovic, Schilt; Salmelainen, Ritchie, Kolnik; Vigier, Conz, Déruns; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Bundi, Gautschi; Stephan, Celio; Marghitola; Sonnenberg, Westrum, Clarke; Duca, Stirnimann, Demuth; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Murovic, Bianchi, Schönenberger; Zanetti.
    Bemerkungen: Servette ohne Aubin (verletzt), Rubin und Suri (überzählig), Ambri ohne Sciaroni und Horak (beide verletzt), Grégory Christen und Kutlak (überzählig). - Pfostenschüsse: 44. Duca, 54. Celio.

    Zug - SCL Tigers 3:4 (0:1, 1:1, 2:1, 0:1) n.V.
    Herti. - 3636 Zuschauer. - SR Reiber, Wermeille/Zosso.
    Tore: 8. Martin Kariya (Stettler/Ausschluss Zeiter!) 0:1. 34. Holden (Patrick Fischer, Dupont/Ausschluss Fabian Sutter) 1:1. 38. Setzinger (Joggi, Zeiter) 1:2. 54. Camenzind 1:3. 55. Back 2:3. 56. McTavish (Holden) 3:3. 61. (60:13) Blum (Setzinger, Martin Kariya) 3:4.
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Casutt; Martin Kariya.
    Zug: Weibel; Dupont, Kress; Back, Diaz; Dominic Meier, Maurer; McTavish, Holden, Patrick Fischer; Di Pietro, Duri Camichel, Björn Christen; Fabian Schnyder, Oppliger, Walser; Bianchi, Steinmann, Casutt.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Christian Moser, Gmür; Tallarini, Fröhlicher; Stettler, Bayer; Bogg, Martin Kariya, Steiner; Setzinger, Zeiter, Joggi; Bieber, Camenzind, Simon Moser. Sandro Moggi, Sutter, Claudio Moggi.
    Bemerkungen: Zug ohne Harrison und Sutter (beide verletzt), SCL Tigers ohne Lüthi und Toms (beide verletzt).

    HC Lugano - Kloten Flyers 2:3 (0:0, 2:2, 0:1)
    Resega. - 4727 Zuschauer.- SR: Schmutz, Bürgi/Marti.
    Tore: 22. Sannitz (Pohl, Julien Vauclair/Ausschlüsse Du Bois, von Gunten; Thoresen) 1:0. 25. Jenni (Stancescu) 1:1. 28. Sannitz (Pohl, Thoresen/Ausschluss Santala) 2:1. 35. Rintanen (Santala/Ausschluss Conne) 2:2. 59. (58:54) Rintanen (Hamr/Ausschluss Nummelin) 2:3. - Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.- PostFinance-Topskorer: Nummelin; Hamr.
    Lugano: Aebischer; Nummelin, Helbling; Nodari, Julien Vauclair; Chiesa, Cantoni; Näser, Romy, Domenichelli; Thoresen, Pohl, Sannitz; Paterlini, Conne, Tristan Vauclair; Kostovic, Conte, Jörg.
    Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Julien Bonnet, von Gunten; Du Bois, Sidler; Winkler, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Jacquement, Curtis Brown, Sven Lindemann; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi und Romano Lemm (beide verletzt) und Randy Robitaille (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hofer (verletzt). - Timeout Lugano (59:48. Offside-Tor wird Lugano zum Verhängnis

    Fribourg-Gottéron - HC Davos 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
    St-Léonard. - 5910 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 11. Lauper (Knöpfli, Bielmann) 1:0. 12. Rizzi (Jan von Arx, Marha/Ausschluss Seydoux) 1:1. 21. (20:28 Leblanc (Gianola/Ausschluss Birbaum) 1:2. 24. Sprunger 2:2. 58. Snell (Andrej Bykow) 3:2.
    Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Mowers) gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance- Topskorer: Chouinard; Reto von Arx.
    Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Snell, Reist; Marc Abplanalp, Collenberg; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Mowers, Jeannin, Wirz; Sprunger, Andrej Bykow, Benny Plüss; Lauper, Bielmann, Knöpfli.
    Davos: Berra; Grossmann, Gianola; Blatter, Lukas Gerber; Della Rossa, Jan von Arx; Andreas Furrer; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Ambühl, Marha, Sykora; Dario Bürgler, Taticek, Guggisberg; Dino Wieser, Rizzi, Helfenstein; Leblanc.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Geoffrey Vauclair und Montandon, Davos ohne Pascal Müller (alle verletzt). - Timeout Davos (59:24).

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. September 2008 um 14:07

    Kult-Schiris zur Strafe in die NLB

    von Klaus ZauggElf von 48 Nationalliga-Refs haben den Test vor Saisonbeginn nicht bestanden und (fast) alle, die durch die Prüfung gerasselt sind, werden bis zum nächsten Test in eine tiefere Liga strafversetzt.

    Elf NLA-Schiedsrichter wurden strafversetzt. Bei diesem Test ging es um Regelkunde und Kondition. Ein paar sind durch die Regelprüfung gefallen, weil nicht mehr gemogelt werden konnte. Bis anhin sind zuerst die Erstliga-Refs geprüft worden und die haben die Fragebögen dann ihren Nationalliga-Kollegen überlassen. Nun sind für die Nationalliga-Schiris andere Testfragen ausgearbeitet worden.

    Wer ist durch die Prüfung geflogen? Schiri-Chef Reto Bertolotti sagt keine Namen. Nun ist es es ja einfach, im Matchtelegram nachzuschauen, welcher NLA-Linienrichter in der NLB eingesetzt wird. Und schon sind die Namen gefunden. Bertolotti relativiert aber: «Wir setzen immer wieder NLA-Schiedsrichter in der NLB ein. Bei weitem nicht jeder NLA-Schiedsrichter, der in der NLB pfeift ist durch die Prüfung gefallen.»

    Nun, ein paar Namen wollen wir doch verraten: Ausgerechnet die berühmtesten Schweizer Linienrichter aller Zeiten haben den Test nicht bestanden: Jürg Simmen und Adrian Sommer. Es scheint, dass das Selbstvertrauen der kultig-kauzigen Linienrichter etwas grösser geworden ist als die Kondition. Nach dem Sommermotto: Grillieren statt trainieren. Auch Paul Rebillard ist durch den Test geflogen. Von den Headschiris hat es Roland Stalder erwischt. Auch er ist Kult und trägt, weil er das Spiel auch in Zeiten von «Null Toleranz» so schön laufen und prügeln lässt, den Künstlernamen «Rumpel-Roland». Er wird aber trotzdem nicht bis Ende Oktober in die NLB strafversetzt. Es braucht ihn in der NLA. Es gibt nicht genug Headschiedsrichter.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. September 2008 um 09:52

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/R/h/U3…_t_500xA_35.gif]

    18:28 | 05.09.2008
    FRIBOURG - In der Fribourger Eishalle Patinoire ist die Stadion-Uhr beim Auswechseln von Werbeschildern aufs Eis gefallen. Und das kurz vor der Heimpremiere des HC Fribourg-Gottéron.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/B/q/HBBq4FHu_Pxgen_rc_500xA,500x361+0+0.jpg] 
    Die Stadion-Uhr der Patinoire fiel aufs Eis! (Keystone)


    Beim Auswechseln von Werbeschildern an der Stadionuhr der städtischen Eishalle von Freiburg ist am Donnerstagabend die Uhr mehrere Meter tief aufs Eis gefallen. Sie ist bereits repariert und der Sachschaden gering.

    Die Uhr werde während des ersten Heimspiels von Fribourg- Gottéron heute Samstag gegen den HC Davos im Einsatz stehen, teilte die Stadt Freiburg mit. (Si/sda/msc)

    :huh: man stelle sich vor, die uhr wäre während dem spiel heruntergefallen!

  • Resultate aus der NLA Saison 2008/09

    • TsaTsa
    • 6. September 2008 um 07:04

    Akt. 05.09.08; 23:25 Pub.
    National League A, 1. Runde

    Bern - Biel 5:2(2:1,3:0,0:1)
    PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Dumoulin/Fluri.
    Tore: 15. Reichert (Patrik Bärtschi, Jobin/Ausschluss Steinegger) 1:0. 16. Peter (Tuomainen, Fischer) 1:1. 18. Gamache (Dubé, Gerber/Ausschluss Steinegger) 2:1. 30. Rytz (Abid, Bordeleau) 3:1. 33. Daniel Meier (Trevor Meier, Gerber) 4:1. 39. Chatelain (Trevor Meier, Daniel Meier) 5:1. 50. Nüssli (Deny Bärtschi/Ausschluss Bordeleau) 5:2.
    [b]Strafen:[/b] 6mal 2 Minuten gegen Bern, 10mal 2 Minuten gegen Biel.
    PostFinance-Topskorer: Dubé; Tschantré.
    Bern: Bührer; Roche, Leuenberger; Gerber, Rytz; Jobin, Josi; Patrik Bärtschi, Dubé, Gamache; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Bordeleau, Froidevaux, Abid; Daniel Maier, Chatelain, Trevor Meier.
    Biel: Wegmüller; Kamerzin, Steinegger; Gossweiler, Reber; Kparghai, Hill; Schneeberger; Deny Bärtschi, Peter, Beccarelli; Tschannen, Tschantré, Truttmann; Ling, Himelfarb, Nüssli; Tuomainen, Brägger, Fischer.
    Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Plüss, Rüthemann (alle verletzt) und Kobach (krank), Biel ohne Ehrensperger (krank), Meyer und Neff (beide verletzt). - 12. Himelfarb mit Nasenbeinbruch ausgeschieden. - 14. Pfostenschuss Abid.

    SCL Tigers - Lugano 2:5(0:2,0:2,2:1)
    Ilfis. - 5792 Zuschauer. - SR Kämpfer, Abegglen/Kaderli.
    Tore: 4. Romy (Nummelin) 0:1. 17. Nummelin (Romy, Helbling/Ausschluss Zeiter) 0:2. 21. Nodari (Pohl) 0:3. 26. Pohl (Thoresen, Sannitz/Ausschluss Tallarini) 0:4. 41. Setzinger (Kariya, Steiner/Ausschluss Pohl) 1:4. 46. Murphy (Kariya, Steiner/Ausschluss Nodari) 2:4. 60. (59:22) Julien Vauclair (Nummelin) 2:5 (ins leere Tor).
    Strafen: 10mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 14mal 2 Minuten gegen Lugano.
    PostFinance-Topskorer: Sutter; Näser.
    SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Christian Moser, Gmür; Stettler, Bayer; Tallarini, Fröhlicher; Steiner, Kariya, Bogg; Claudio Moggi, Sutter, Sandro Moggi; Setzinger, Zeiter, Joggi; Bieber, Camenzind, Simon Moser.
    Lugano: Aebischer; Nummelin, Helbling; Julien Vauclair, Nodari; Chiesa, Cantoni; Hänni; Näser, Romy, Robitaille; Thoresen, Pohl, Sannitz; Tristan Vauclair, Conne, Paterlini; Kostovic, Conte, Jörg.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi und Toms, Lugano ohne Hirschi, Lemm (alle verletzt) und Domenichelli (überzähliger Ausländer). - 13. Schoder wehrt Penalty von Robitaille ab. - 36. Lattenschuss Murphy. - 59. Timeout SCL Tigers, von 58:22 bis 59:22 ohne Goalie.

    Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 6:2 (0:0, 1:0, 5:2)
    Valascia. - 5780 Zuschauer. - SR Mandioni, Kohler/Müller.
    Tore: 30. Sonnenberg (Clarke, Naumenko/Ausschluss Heins) 1:0. 41. (40:51) Westrum (Gautschi, Sonnenberg) 2:0. 46. Westrum (Bianchi, Murovic) 3:0. 49. (48:38 Benjamin Plüss (Chouinard, Heins/Ausschluss Gautschi, Westrum) 3:1. 50. (49:58 Chouinard (Seydoux/Ausschluss Westrum) 3:2. 51. (50:20) Stirnimann (Duca, Celio) 4:2. 53. Walker (Micheli) 5:2. 54. Duca (Stirnimann) 6:2.
    Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Westrum) gegen Ambri, 8mal 2 plus 10 Minuten (Chouinard) gegen Fribourg-Gottéron.
    PostFinance-Topskorer: Duca; Geoffrey Vauclair.
    Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Bundi, Gautschi; Celio, Stephan; Marghitola; Sonnenberg, Westrum, Clarke; Duca, Stirnimann, Demuth; Corsin Camichel, Walker, Micheli; Murovic, Bianchi, Schönenberger; Zanetti.
    Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Seydoux, Ngoy; Snell, Reist; Collenberg, Marc Abplanalp; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Wirz, Jeannin, Mowers; Geoffrey Vauclair, Bykow, Benjamin Plüss; Lauper, Montandon, Knoepfli.
    Bemerkungen: Ambri ohne Sciaroni und Horak (beide verletzt), Grégory Christen und Kutlak (überzählig), Gottéron ohne Sprunger (gesperrt). - 49. Timeout Gottéron.

    Zug - Kloten Flyers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
    Herti. - 5005 Zuschauer. - SR Popovic, Wehrli/Wirth.
    Tore: 24. Casutt (Bianchi) 1:0. 56. Björn Christen (Diaz) 2:0. 58. Hamr (Du Bois, Rintanen/Ausschluss Di Pietro) 2:1.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
    PostFinance-Topskorer: Duri Camichel; Rothen.
    Zug: Weibel; Dupont, Kress; Diaz, Back; Dominic Meier, Maurer; McTavish, Holden, Patrick Fischer; Di Pietro, Duri Camichel, Björn Christen; Fabian Schnyder, Oppliger, Walser; Casutt, Steinmann, Bianchi.
    Kloten Flyers: Rüeger; Schulthess, Hamr; Bonnet, von Gunten; Du Bois, Sidler; Welti, Winkler; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.
    Bemerkungen: Zug ohne Harrison und Sutter (beide verletzt), Kloten komplett. - 57. Timeout Kloten, ab 59:21 ohne Torhüter.

    Davos - Genève-Servette 4:2 (2:1, 1:0, 1:1)
    Vaillant-Arena. - 3956 Zuschauer. - SR Stricker, Bürgi/Marti.
    Tore: 5. Rizzi (Taticek, Della Rossa/Ausschluss Kolnik) 1:0. 20. (19:02) Déruns (Vigier/Ausschluss Furrer; Ritchie) 1:1. 20. (19:39) Leblanc (Reto von Arx, Daigle/Ausschluss Ritchie) 2:1. 37. Reto von Arx (Blatter, Lukas Gerber) 3:1. 53. Kolnik (Ritchie/Ausschluss Marha) 3:2. 54. Marha (Sykora, Ambühl) 4:2.
    PostFinance-Topskorer: Gianola; Bezina.
    Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
    Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Della Rossa; Stoop, Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Marha, Ambühl; Guggisberg, Taticek, Dino Wieser; Leblanc, Rizzi, Bürgler.
    Genève-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Keller, Gobbi; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Salmelainen, Ritchie, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Savary; Vigier, Gailland, Déruns; Conz, Augsburger, Rubin.
    Bemerkungen: Davos ohne Müller (verletzt), Helfenstein (überzählig), Servette ohne Aubin (verletzt) sowie Fedulow (überzählig). - 27. Timeout Davos. - 47. Pfostenschuss Sykora.

    Lakers - ZSC Lions 2:3 (1:1,0:1,1:0) n.P.
    Diners Club Arena. - 5815 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Stäheli.
    Tore: 2. Roest (Nordgren) 1:0. 8. Gardner (Sejna/Ausschluss Friedli) 1:1. 28. Alston (Monnet, Pittis) 1:2. 44. Nordgren (Roest) 2:2.
    Penaltyschiessen: Roest -, Trudel 0:1; Nordgren -, Pittis -; Berglund -, Alston -; Reuille -, Sejna 0:2.
    Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 8mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
    PostFinance-Topskorer: Burkhalter; Seger.
    Rapperswil-Jona: Streit; Geyer, Voisard; Lindström, Fischer; Schefer, Guyaz; Berger; Hürlimann, Bütler, Berglund; Nordgren, Roest, Reuille; Raffainer, Burkhalter, Sirén; Friedli, Tschuor, Svensson.
    ZSC Lions: Sulander; Seger, Forster; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Alston, Pittis, Trudel; Bühler, Gloor, Bastl; Krutow, Kamber, Monnet; Lukas Grauwiler.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Rizzello (verletzt), ZSC Lions ohne Suchy (überzähliger Ausländer). - 27. Pfostenschuss Sejna. - 65. (64:20) Timeout Rapperswil-Jona

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 15:08

    hier noch ein paar infos zu unseren hockeystadien


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/R/h/U3…_t_500xA_35.gif]

    09:56 | 27.02.2008

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/9/z/UG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub SC Bern Kapazität 4460 Sitzplätze,11'862 Stehplätze, 409 Logenplätze Eröffnung 1967, Überdachung 1971 - Das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM 2009 ist das erste Spiel, das in der neuen PostFinance-Arena ausgetragen wird. Fan Info Grösste Arena ausserhalb der NHL mit den höchsten Zuschauerzahlen in der Schweiz

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/l/u/RG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub Rapperswil Jona Lakers Kapazität 4'000 Sitzplätze, 2'000 Stehplätze Fan Info Modernstes Hockey-Stadion der Schweiz. Eröffnung 17. September 2006 Kosten 20 Millionen Internet http://www.dinersclubarena.ch/

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/F/p/Vm…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub HC Davos Kapazität 3480 Sitzplätze,4000 Stehplätze Fan Info "Schönstes Stadion der Welt", die Fangesänge schüchtern keinen Gegner ein Eröffnung Dach/Südtribüne 1979, 1982 Wände, 2005 Nordtrakt

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/F/s/SG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub ZSC Lions Kapazität 10'800 Sitzplätze Fan Info Keine Hockey-Arena, von der alten Hallenstadion-Athmosphäre ist nichts mehr übrig Eröffnung 1939 Umbau Juni 2004 - Juli 2005 Kosten 145 Mio Internet http://www.hallenstadion.ch

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/y/SG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub EV Zug Kapazität 2'858 Sitzplätze, 3'922 Stehplätze Fan Info Baufällige Arena mit friedlichen Fans, welche sich duch Chaoten aus Zürich und Bern provozieren lassen Eröffnung 1967 Umbau 1976 Kosten Umbau ca. 4 Mio Internet http://www.kunsteisbahnzug.ch/

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/x/m/SW…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub SCL Tigers Kapazität 2'550 Sitzplätze, 3'950 Stehplätze Fan Info Baufällig "Hütte" mit den treusten Fans, "Fan-Egge" sorgt für Stimmung Eröffnung 1959 Eisbahn - 1975 Überdachung Kosten 800'000

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/F/0/UG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub HC Genève-Servette Kapazität 1'500 Stehplätze, 5'270 Sitzplätze Fan Info "Das welsche Hallenstadion" Zuschauerschnitt über 5'000 hochanständige Fans pro Spiel Eröffnung 1958

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/F/0/UG…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub HC Fribourg-Gottéron Kapazität 2'314 Sitzplätze, 4'800 Stehplätze Fan Info Hexenkessel, in keinem anderen Stadion sitzen die Zuschauer so nah am Eisfeld, Fans lassen sich von Chaoten aus Bern und Lugano provozieren Eröffnung 1982

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/N/o/U2…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub Kloten Flyers Kapazität 5'261 Sitzplätze, 2'300 Stehplätze Fan Info Zweckmässiges, modernes Stadion mit fachkundigem Publikum Eröffnung 1977 Überdachung, 1982 zweite Bauetappe, 1997 Renovierung Kosten Überdachung 2,94 Millionen, 1982 8 Millionen Internet http://www.schluefweg.ch
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/R/h/U3…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub HC Ambri-Piotta Kapazität 2'000 Sitzplätze, 5'000 Stehplätze Fan Info Baufällig, kalt und ungemütlich, Südkurve ist Kult, "La Montanara" erzeugt Hühnerhautstimmung

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/Q/u/U3…_o_312xA_14.gif] 
    Heimclub EHC Basel Kapazität 4'200 Kapazität, 2'500 Stehplätze Fan Info Zweckmässiges Kleinstadion mit angenehmen Innentemperaturen - Die Gegner müssen sich nicht von einem Hexenkessel fürchten Eröffnung 2002 Kosten 25 Millionen Internet http://www.st-jakob-arena.ch jetzt aber in der NLB

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/V/z/UmVzZWdh_Pxgen_o_312xA_14.gif]
    Heimclub HC Lugano Kapazität 5'000 Sitzplätze, 3'000 Stehplätze Fan Info Abgesperrter Gästefan-Sektor, es empfiehlt sich, sich nur in diesem Sektor als Fan der Gäste zu outen, die Nordkurve bietet ein mitreissendes Spektakel, auch wenn Lugano im Rückstand liegt Eröffnung 1995


    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/K/d/HBKdBvrP_Pxgen_rc_Ax117,160x117+0+0.jpg] 

    Die temperamentvollsten, kreativsten aber auch intolerantesten Fans treffen sich in der Curva Nord. (RDB)

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/I/d/HBIdjT4x_Pxgen_rc_Ax105,160x105+0+0.jpg] 


    Die welsche Antwort auf das Zürcher Hallenstadion.

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/N/4/HBN4Ewnd_Pxgen_rc_Ax107,160x107+0+0.jpg] 


    Die Kabine der SCL Tigers in der Langnauer Ilfishalle. (RDB)

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/h/z/HBhzWZ3s_Pxgen_rc_160xA,160x104+0+0.jpg] 

    Die aus Holz gebaute Eishalle Davos ist das schönste Stadion der Welt. (Andy Mettler)

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/c/z/HBczfVfp_Pxgen_rc_Ax107,160x107+0+0.jpg] 

    Das neue Stadion der Lakers. (Blicksport)

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/H/B/HBHBecZY_Pxgen_rc_Ax111,160x111+0+0.jpg] 

    Der SC Bern hat die meistern Zuschauer in der NLA (RDB)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 14:36

    Der SC Bern wird Quali-Sieger


    Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert um 13:15 Uhr

    Die National League A startet in eine abenteuerliche Saison. Die Liga gilt als ausgeglichen wie nie zuvor. Wir wagen eine Prognose, wie die zwölf Teams abschneiden werden.



    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/0/2/20240809/25/1.jpg] 
    Die SCB-Fans feiern den Quali-Sieg: Dank dem breiten Kader schaffen es die «Mutzen» auf den ersten Platz. (Bild: Keystone)
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/0/2/20240809/25/2.jpg] 
    ZSC-Captain Matthias Seger stemmt den Pokal: Auch dieses Jahr sind die Zürcher wieder ein heisser Kandidat für den Meistertitel. (Bild: Keystone)
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/2/0/2/20240809/25/3.jpg] 
    Das illustre Ausländerquartett vom HC Lugano: John Pohl, Patrick Thoresen, Petteri Nummelin und Hnat Domenichelli. (Bild: Keystone)


    1. SC Bern: Die Berner werden auch in dieser Saison die Qualifikation gewinnen, zumal sie das Transferrennen um Center Martin Plüss für sich entschieden haben. Aber das Playoff ist ein anderes Business. Und da sind wir sicher, dass es Spieler und der angeschlagene Trainer auch im Frühjahr 2009 nicht schaffen, Meister zu werden – die Nervosität und der Druck der Öffentlichkeit werden die Mutzen an einer erfolgreichen Mission hindern.


    2. HC Davos: Gleicher Trainer, fast das gleiche Kader, eine andere Saisonvorbereitung: Der solide HC Davos wird von Experten als heisser Titelkandidat eingestuft. Wetten, dass Trainer Arno Del Curto bei seinen Jüngern auf Schlittschuhen im Meisterschaftsfinale den Turbo zünden wird? Die jungen Goalies sind ein Jahr erfahrener, und die Bündner verfügen über die komplettesten Mittelstürmer der Liga.


    3. ZSC Lions: Der Meister hat mit Jean-Guy Trudel und Oliver Kamber mehr Alternativen in der Offensive. Defensiv ist das Löwenrudel ohnehin solid, das wird sich auch unter dem neuen Coaching-Duo nicht ändern. Trotz Mehrbelastung, Champions Hockey League und nicht optimalen Bedingungen im Hallenstadion: Der Titel führt über die Organisation aus Oerlikon.


    4. Servette: Wenn sich bei den Genfern keiner der Protagonisten verletzt, werden sich Chris McSorleys Untertanen hartnäckig in der Spitzengruppe behaupten. Die taktisch klug ausgebildeten Eis-Adler sind für jede Mannschaft ein Ärgernis – genauso, wie es der impulsive Regent McSorley für die Heads sein wird.


    5. EV Zug: Deshalb darf sich das Publikum in Sachen Unterhaltungswert jetzt schon auf die Duelle zwischen Servette und dem EV Zug, wo mit Doug Shedden ebenfalls ein Mann mit Temperament an der Bande wirkt, freuen. Beim sehr kanadisch ausgerichteten Stil der Zentralschweizer, ist ein Auf und Ab der Formkurve vorgezeichnet. Zum Titel reichts den Zugern in der alten Herti-Halle noch nicht.


    6. Kloten Flyers: Erstaunlich, dass die Flieger in der letzten Saison trotz personeller Not in der Abwehr Rang 3 der Qualifikation erreichten. Dieses Unterfangen wird heuer nicht mehr gelingen. Kloten muss überdies zuerst achtmal auswärts antreten, das ist zumindest kein Vorteil. Der Einzug unter die besten Acht sollte aber kein Thema sein rund um den Schluefweg – pardon, rund um die Kolping-Arena.


    7. HC Lugano: Die Tessiner haben noch einmal ins Portokässeli gegriffen und ihr Kader mächtig aufgerüstet. Offensiv stimmt es beim HC Lugano, Fragezeichen sind dagegen in der Abwehrfraktion angebracht. Die Bemerkung sei erlaubt: Die Zeit von David Aebischer ist abgelaufen. Der ehemalige NHL-Profi ist nur noch ein durchschnittlicher Torhüter, der im Butterfly-Stil den Puck aus dem Netz fischt. Prognose: Nach den Viertelfinals gibts kein Playoff mehr in der Resega.


    8. HC Fribourg-Gottéron: Gottéron hat sich dank der Hilfe der Staatsbank finanziell über Wasser halten können. Es wird fürs Playoff reichen. Aber der ganz grosse Zusammenhalt der Copains wird nie mehr jene Stufe erreichen wie im Frühjahr 2008, als die Underdogs den mächtigen SC Bern aus dem Titelrennen warfen und für eine der grösssten Überraschungen im Schweizer Eishockey sorgten.


    9. SCL Tigers: «D’Chäsli», wie sie von SCB-Anhängern mitunter respektlos genannt werden, wollen im zwölften Anlauf endlich um den Titel mitspielen. Das wird den Tigern bei aller Sympathie zum Klub und zur Region nicht gelingen. Dazu steht Jeff Toms zu Saisonbeginn nicht zur Verfügung. Trainer Christian Webers wichtigster Mann plagt sich mit Adduktorenproblemen herum, einer der ärgerlichsten Begleiterscheinungen für einen Eishockey-Profi.


    10. Rapperswil-Jona Lakers: Eine Mannschaft schneidet im Winter immer enttäuschend ab, so will es das brutale Gesetz des Sports. Am Obersee wird die Besetzung des Goalie-Postens das grosse Diskussionsthema sein. Und ob Christian Berglund die Seebuben nochmals so mitreissen kann wie in der Spielzeit 2005/06, ist nicht in Stein des Rapperswiler Schlosses gemeisselt. Den Lakers steht eine harte Zeit bevor.


    11. HC Ambri-Piotta: Es ist einfach erstaunlich, dass sich die Leventiner auf der NLA-Landkarte behaupten können. Dieses Kompliment an die Führung und die treuen Anhänger genügt nicht, um dem Playout zu entkommen. Zwar wurde das Budget von 7,5 Millionen Franken auf 8,3 Millionen erhöht. Aber das Kader ist zu unausgeglichen besetzt, um für Furore zu sorgen.


    12. EHC Biel: Die Seeländer gehören wieder zur Eliteklasse – sie haben die Promotion auch redlich verdient und auf sportlichem Weg geschafft. Auf dem Torhüterposten sind die Bieler mit Marco Wegmüller und Pascal Caminada ungenügend besetzt. Fragezeichen gilt es auch bei den Legionären zu setzen. Der Neuling ist jedoch gut genug, um besser abzuschneiden als der EHC Basel im vergangenen Winter. Das ist auch nicht so schwierig: Der Absteiger verlor 58 von 63 Ernstkämpfen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)




    mal schauen, was denn tatsächlich so herauskommt ;)

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 13:26

    Die Formel für 50 Runden in der NLA

    Die Meisterschaft der Nationalliga A umfasst 4 Doppelrunden und somit 44 Spiele für jeden der zwölf Klubs. Hinzu kommen – in der bevorstehenden Saison zum zweiten Mal – sechs sogenannte Gruppenspiele (total 50 Partien). Die drei Gruppen wurden aufgrund der letzten Qualifikation im Frühjahr nach Rangpunkten zusammengestellt.

    Wer genau hinschaut, findet rasch heraus, dass das Punktesammeln in der Gruppe 3 leichter fallen dürfte als in Abteilung 2, was durchaus Auswirkungen auf die Paarungen oder gar das Erreichen der Play-offs haben kann. Es droht damit eine Verzerrung der Stärkeverhältnisse im Klassement. Eine Regel allerdings bleibt konstant: Um Meister zu werden, braucht es in den über Best of Seven ausgetragenen Play-offs zwölf Siege.

    Die Zusammensetzung der Gruppen (in Klammern Rang der letzten Regular Season):

    Gruppe 1: SC Bern (1), ZSC Lions (6), Rapperswil-Jona Lakers (7), EHC Biel (Aufsteiger).

    Gruppe 2 : Genf/Servette (2), HC Davos (5), Fribourg-Gottéron (8), HC Ambri-Piotta (11).

    Gruppe 3: EHC Kloten (3), EV Zug (4), HC Lugano (9) und die SCL Tigers (10).

    In der Qualifikation werden weiterhin drei Punkte verteilt. Fällt die Entscheidung bei unentschiedenem Ausgang nach 60 Minuten, folgt eine 5-minütige Verlängerung mit Sudden Death oder gar ein Penaltyschiessen. Dem siegreichen Team winken dann zwei Punkte, dem Verlierer wird wenigstens ein Punkt gutgeschrieben. Zum Penaltyschiessen treten wieder je fünf Schützen an (im Vorjahr drei). Somit kann ein Spezialist wie der Genfer Kanadier Juray Kolnik frühestens – sofern noch nötig – vom sechsten Penalty an wieder in Erscheinung treten.

    weiteres:

    http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…m_1.822925.html

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 12:47

    Hakan Bogg als Toms-Ersatz zu den SCL Tigers
    Die SCL Tigers haben einen Ersatz für den verletzten Jeff Toms gefunden: Schon heute Abend gegen Lugano stürmt der schwedische Flügel Hakan Bogg (33). Der kräftige Stürmer (180 cm, 88 kg) hat hölzerne Hände (letzte Saison bei Mora 6 Tore in 60 Spielen) aber ein grosses Herz und Leaderqualitäten. Er kann beispielsweise mit defensiver Schwerarbeit dem Duo Martin Kariya/Daniel Steiner den Rücken freihalten.

  • Allerlei aus dem Schweizer Eishockey 2008/09

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 10:52

    Marc Lüthi will mit 6 Ausländern spielen

    Der CEO des SC Bern dementiere es zwar noch gegenüber den Medien, schreibt die Mittelland Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe, doch die Fäden ziehe er im Hintergrund. Die Zeitung will wissen, dass Marc Lüthi die Anzahl der Ausländer in der National League A wieder erhöhen wolle - auf fünf oder gar sechs. In der Schweiz könnten sich solch ein Unterfangen lediglich die alimentierten ZSC Lions und HC Lugano leisten, sowie das kleine Wirtschaftswunder SCB.

    :wall: alle jahre wieder das thema, wieviele ausländer dürfen in der NLA spielen. man hätte es so belassen können wie in der vergangenen saison mit 5. 6 ausländer sind zuviel. wir wollen sie mittelständigen clubs diese bezahlen. ?(

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 5. September 2008 um 06:46
    Zitat von sicsche

    ich hab das mal gegoogled:

    Ältester NHL Spieler aller Zeiten war Gordie Howe als er im stolzen Alter von 52 (!!! 8o ) Jahren in der Saison 79/80 für die Hartford Whalers aufs Eis ging und in 80 Spielen immerhin 16 Tore und 25 Assists erzielte.

    Chelios muss übrigens nur noch Howe einholen den vor ihm befindet sich keiner mehr in dieser Kategorie.

    http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdisplay.php3?pid=2378

    gordie howe kenne ich schon, also nur dem namen nach. wusste aber nicht dass dieser in dem hohen alter :D noch eishockey spielte.

  • Meldungen aus der NHL

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 23:54

    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/txt/h/M/Tk…_t_500xA_35.gif]


    22:19 | 04.09.2008
    DETROIT - Verteidiger Chris Chelios mag nicht aufhören. Der 46-jährige hat seinen Vertrag bei den Detroit Red Wings verlängert und steigt in seine 25. NHL-Saison.
    [Blockierte Grafik: http://is.blick.ch/img/gen/v/3/HBv3WCkm_Pxgen_rc_Ax206,160x206+0+0.jpg] 
    Chris Chelios ist noch voll im Saft. (Keystone)


    Verteidiger Chris Chelios – mit 46 Jahren der älteste Akteur der NHL – hat seinen Vertrag mit dem Stanley Cup-Champion Detroit Red Wings um eine weitere Spielzeit verlängert.

    Der Amerikaner mit griechischen Wurzeln steigt im Herbst in seine 25. NHL-Saison. Chelios hatte 1986 mit den Montreal Canadiens und 2002 sowie 2008 mit den Red Wings den Stanley Cup gewonnen.

    Der vierfache Olympiateilnehmer gab während des Lockouts in der Saison 1994/95 ein kurzes Gastspiel beim EHC Biel in der Nationalliga A.

    8| der ist ja bald 50. ich kenne keinen, der in diesem alter noch in der nhl spielte.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 4. September 2008 um 19:12

    http://www.20min.ch/sport/weitere/story/13393189

    ein anderer fall des dopings :P

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™