scheint nicht zu den jedis anhänger zu gehören
Beiträge von TsaTsa
-
-
Hat eine bulldoggen manie

-
Harry Rogenmoser: «Bis in zwei, drei Jahren können wir die Früchte ernten»
Die Rapperswil-Jona Lakers gehen mit einem deutlich veränderten Kader in die neue Saison. Sportchef Harry Rogenmoser äussert sich zur Verjüngungsstrategie und erklärt, was er sich davon verspricht.Mit Harry Rogenmoser sprach Bernhard Camenisch
Herr Rogenmoser, mit welchen Gefühlen blicken Sie der am Mittwoch beginnenden Saison entgegen?
Harry Rogenmoser: Mit guten Gefühlen. Wir konnten unsere Mannschaft gegenüber der letzten Saison verjüngen und verbreitern. Wir haben uns klar für den Weg bekennt, dass wir eine Mannschaft aufbauen wollen. Dies wird Zeit brauchen, aber wir wollen etwas Nachhaltiges entstehen lassen. Von daher freue ich mich auf die bevorstehende Saison.Spektakuläre Schweizer Zuzüge liegen für die Lakers derzeit nicht drin. Wurde mit dem Weg der Verjüngung aus der Not einfach eine Tugend gemacht?
Es stimmt, wir sind nicht in der Lage, Schweizer Nationalmannschaftsspieler nach Rapperswil-Jona zu holen. Solchen Spielern fehlen bei uns die sportlichen Perspektiven, weil sie in einer Spitzenmannschaft sein und um den Meistertitel spielen wollen. Im Gegensatz zu früheren Jahren gehen wir mit jungen Spielern in die Saison, die wir entwickeln, prägen und fördern können. Und wir können ihnen Eiszeit bieten. Wenn wir über mehrere Jahre immer wieder junge Spieler dazuholen können, werden wir auf diesem Weg den einen oder anderen Nationalspieler aufbauen.
Klotens Nationalspieler Simon Bodenmann hat ab der Saison 2015/16 bereits beim SC Bern unterschrieben. Was sagen Sie zu diesem Transfervorgehen?
Ich empfinde das als nicht gut, wenn man noch vor Beginn einer Saison bereits bei einem anderen Klub unterschreibt. Auf Verbandsebene muss darüber diskutiert werden. Man sollte den Agenten und Spielern den Riegel vorschieben, damit das nicht geht. In der NHL oder auch in Schweden ist man diesbezüglich viel weiter. Was in unserer Liga passiert, finde ich für den Charakter des Spielers aber auch für den des Klubs, der so etwas macht, überhaupt nicht gut.Generell ist es in der NLA so, dass ein Topspieler spätestens bis Weihnachten weiss, wo er in der folgenden Saison spielt. Da haben die Lakers schlechte Karten, wenn sie im Herbst schon im Tabellenkeller stecken.
Wir haben uns in den letzten Jahren stets bemüht, bekamen aber nur Spieler, die ihren Zenit schon überschritten hatten. Darum haben wir uns für den Weg mit jungen Spielern entschieden. Ich habe gemerkt, dass Anders (Headcoach Eldebrink, die Red.) mit jungen Spielern anders umgeht. Er hat viel mehr Vertrauen in sie als in ältere Spieler, bei denen er eine grössere Erwartungshaltung hat, die dann meistens nicht erfüllt wird.Die Lakers verpflichteten knapp ein Dutzend neue Spieler. Wurde bei den Transfers auf Quantität statt Qualität gesetzt?
In der Öffentlichkeit weiss man nicht, wie viel Qualität wir eingekauft haben. Mittels unseres Scoutingsystems sind wir überzeugt, dass wir sehr gute Spieler geholt haben. Wir haben bewusst an Breite dazugewonnen, und es sind einige sehr spannende Spieler unter den Zuzügen. Da ist sehr viel Talent vorhanden, und bis in drei, vier Jahren wird man vom einen oder anderen viel hören. Von daher finde ich nicht, dass wir auf Quantität statt Qualität gesetzt haben.Dennoch: Beruht die Hoffnung darauf, dass mit jedem Spieler mehr im Kader auch die Chance steigt, dass einer oder mehrere irgendwann gross rauskommen?
Natürlich hoffen wir darauf. Aber das fängt schon bei den Junioren an. Bei den Elite-Junioren hat man etwa 20 Spieler in der Mannschaft. Von diesen setzen sich in der Regel einer bis zwei durch.In den entscheidenden Spielen der letzten Saison sorgten bei den Lakers die Ausländer für den Unterschied. Sehen Sie Schweizer Spieler, die nachrücken und die Ausländer auch beim Toreschiessen entlasten können?
Es gibt durchaus Spieler, die das Potenzial dazu haben. Ob dies dann in der Meisterschaft wirklich der Fall sein wird, werden wir sehen. Viel wichtiger wird ohnehin die Defensive sein. Wir wollen in den 50 Qualifikationsspielen nicht mehr als 150 Gegentore kassieren.Soll dies gelingen, braucht es starke Torhüter. Ivars Punnenovs ist 20 Jahre alt, Tim Wolf 22. Warum wird es mit diesem jungen und in der NLA relativ unerfahrenen Goalie-Duo gut gehen?
Es sind zwei sehr talentierte Goalies, die sehr verschieden sind. Ich bin davon überzeugt, dass sich einer oder beide in der NLA durchsetzen werden und dass wir eine sehr gute Goalie- Situation haben.Wie wichtig ist für das junge Team ein guter Saisonstart?
Ein solcher wäre auf jeden Fall wünschenswert. Dies gäbe weniger Druck. Aber diese Mannschaft wird ohnehin nicht so schnell aufgeben. Wenn man jung ist, will man spielen und gewinnen. Dies ist anders als bei einem gestandenen Spieler, der schon mehrere Titel gewonnen hat. Diesen Siegeshunger streben wir an. Sollte es nicht von Anfang an gut laufen, werden wir die nötige Geduld haben.Die Play-off-Qualifikation wird nicht als Ziel ausgegeben. Soll damit Druck von der Mannschaft genommen werden?
Wir sind uns absolut bewusst, dass die Region wieder einmal Play-off-Eishockey verdient hätte. Mit der Strategie, die wir fahren, brauchen wir aber wirklich Zeit. Bis in zwei, drei Jahren werden wir die Früchte ernten können. Damit es diese Saison schon mit den Play-offs klappt, müsste alles in Perfektion laufen.Was sind Ihre Erwartungen an die Mannschaft für die bevorstehene Saison?
Ich erwarte mir eine Leistungskultur. Ich will, dass jeder Spieler zu jeder Zeit und auch nach fünf Niederlagen noch immer 100-prozentigen Einsatz gibt. Wenn dies geschieht, sind wir einen Schritt weiter.(Noch was zu Ruben Rampazzo. Er trainiert anscheindend mit den SCL Tigers)
-
Hat eine blühende fantasie
-
Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 11
Silberheld Blum: «Bern ist eine andere Liga»Nach einer völlig missglückten Saison will der SCB wieder jubeln. Auch dank drei neuen Ausländern, drei Nati-Cracks und einem Routinier
Als erster Meister in den Playouts – was war das für eine unendliche Blamage. Doch sie hat den SCB wachgerüttelt. Endlich hat man wieder ins Team investiert. Und wie! Gleich acht neue Spieler wurden verpflichtet. Dabei standen Charakter, Disziplin und Leadership im Vordergrund. «Jetzt haben wir eine neue Mannschaft», sagt Trainer Guy Boucher.Bei den Ausländern sticht ein Name heraus – Bud Holloway (26). Jahrelang hat Sportchef Sven Leuenberger versucht, den kanadischen Goalgetter nach Bern zu holen. Jetzt hat es endlich geklappt. Der Grund? «Ich brauchte nach drei Jahren in Schweden eine neue Herausforderung. Die NLA ist eine Top-Liga. Und über den SCB hörte ich nur Positives», so Holloway. Er kommt als zweifacher Meister mit Skelleftea – und wurde 2013 zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt.
Mit Chuck Kobasew (32, Pittsburgh) holten die Mutzen zusätzlich einen Stürmer mit NHL-Erfahrung (645 Spiele, 218 Punkte). «Er wäre wohl der Traum jeder Schwiegermutter», so Leuenberger. «Chuck ist ein Musterprofi und ein Vorbild für die Jungen. Er suchte sich sogar seine Wohnung selbst.» Kobasew – er will nach einer Hirnerschütterung diese Woche das Training wieder aufnehmen – trifft in Bern auf seinen Kumpel Byron Ritchie. Die beiden Kanadier sind in Vancouver Nachbarn.
Mit Marc-André Gragnani (27, Lev Prag) konnte ein Verteidiger verpflichtet werden, der anders als Geoff Kinrade auch offensive Qualitäten hat. Doch auch bei den Schweizern hat der SCB zugeschlagen.
Neben Routinier Marc Reichert (34, Ambri) und Ersatz-Goalie Matthias Mischler (24, Ajoie) kommen drei Nati-Stars. Von Lugano Thomas Rüfenacht (29), der in einer BLICK-Umfrage von den NLA-Cracks zum Schmutzli der Liga gewählt wurde. Aus Milwaukee Simon Moser (25) und von den Flyers Eric Blum (28).
Der Verteidiger schwärmt: «Bern ist eine Top-Adresse und für jeden Sportler reizvoll. Vor 16 000 Fans zu spielen, das ist eine andere Liga. Wer will das nicht?» Der Silberheld wechselte von Kloten nach Bern, weil ihm die Flyers keine Ausstiegsklausel fürs Ausland gewährten.Drei Tage vor dem Auftakt in Ambri ist Blum optimistisch: «Im letzten Jahr kriegte Bern aufs Dach. Doch das ist in der Kabine kein Thema mehr. Die Mannschaft hat Potenzial. Ich bin hier, um Grosses zu erreichen.»
Ist der SCB also wieder ein Spitzenteam? «Nein», so Leuenberger. «Wir gehören nicht zum engsten Favoritenkreis. Jetzt sind wir die Jäger.» Boss Marc Lüthi sagt dazu: «Sven ist unser Zweckpessimist. Aber er hat Recht. Priorität hat das Erreichen der Playoffs. Alles andere wäre nach der letzten Saison vermessen.»
-
Ich finde dieser trend, dass spieler schon vor dem eigentlichen saisonbeginn bereits für die nächste saison bei einem anderen vereins unterschreiben, sehr negativ. Da müsste die liga einen riegel vorschieben. Aber diese eh und je einfach untätig

Hier noch eine kleine prognose vom zauggli auf diese saison
http://www.watson.ch/Eishockey/arti…-und-Misserfolg. -
Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 10
Stark verjüngtes Ambri nach Playoff-MärchenNach dem Playoff-Traum stellt sich Ambri-Trainer Serge Pelletier der Herausforderung, im verjüngten Team die richtige Balance zu finden.
Auf die Skorerqualitäten schaut man bei einem Verteidiger nicht, klar. Ambris neuer Abwehrspieler aus Kanada, Ryan O’Byrne (30), muss also primär die Defensive der Biancoblu organisieren und stabilisieren.Das stimmt zu einem grossen Teil. Nur: O’Byrne soll den Abgang von Top-Verteidiger Maxim Noreau (27) kompensieren, der in Ambri drei Saisons verzückt hatte. Und eben nicht nur mit defensiver Stärke, sondern mit entscheidenden Toren und wichtigen Punkten. Statistisch kommt O’Byrne bei weitem nicht auf die Werte von Noreau.
Dessen ist sich auch Trainer Serge Pelletier (48) bewusst. «Ryan verfügt nicht über die gleichen Qualitäten wie Maxim.» Solche Verteidiger von diesem Format seien auch nicht Dutzendweise auf dem Markt. «Ryan ist aber solide in der Defensive und macht uns hinten auch physischer stärker.»
Ein Baustein von Ambris letztjähriger Playoff-Qualifikation war Pelletiers Goalie-Wechselspiel. Der Trainer hielt Nolan Schaefer und Sandro Zurkirchen mental stets spielbereit und bei Laune.
Halten konnte man Schaefer in der Leventina nicht, aber mit Michael Flückiger vom Kantonsrivalen Lugano kommt ein Torhüter, mit dem diese Rochade ebenfalls funktionieren könnte. «Ich kann mir vorstellen, mit den Goalies wieder zu rotieren», sagt Pelletier, «aber entschieden ist noch nichts. Jede Saison hat ihre eigene Story.»
Und die letzte hatte eine besondere: Das Playoff-Märchen ist in der Leventina noch immer in aller Munde. Es zu wiederholen wäre ein Traum. Doch die Mannschaft der Biancoblu ist stark verjüngt worden.
Zum Beispiel mit Zuzügen wie Jason Fuchs (19) und Jesse Zgraggen (21). «Uns fehlen einige Jahre an Erfahrung im Vergleich zur letzten Saison», sagt Pelletier. Dafür verfüge er jetzt über viele junge, hungrige Talente. Seine Herausforderung sei nun, im Team die richtige Balance zu finden.
-
Lakers verpflichten Johan Fransson
Montag, 8. September 2014, 11:15 - MedienmitteilungDie Rapperswil-Jona Lakers verpflichten den 29jährigen Verteidiger Johan Fransson. Dem Headcoach Anders Eldebrink stehen nun fünf Ausländer zur Verfügung.
Damit schaffen die Lakers - wie zuvor auf allen anderen Positionen - auch auf den Ausländerplätzen den angestrebten Konkurrenzkampf. Mit Walser, Johansson sowie den Teamkollegen im Weltmeisterteam von 2013 Persson, Danielsson und Fransson stehen fünf Söldner im Kader der Lakers.
Johan Fransson bestritt die meisten seiner 530 SHL-Spiele (höchste schwedische Spielklasse Svenska Hockeyligan) für Lulea HF (insgesamt neun Saisons). Im Frühjahr 2009 stand Fransson kurzzeitig schon einmal für ein NLA-Team auf Schweizer Eis, sammelte in elf Spielen für den HC Lugano sieben Scorerpunkte.
Der 187 cm grosse und 90 kg schwere Verteidiger unterschrieb am Obersee einen Vertrag für die Spielzeit 2014/15. Die Lakers besitzen eine Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Johan Fransson wird zu Wochenbeginn in Rapperswil-Jona eintreffen.
Den Deal ermöglicht eine Gruppe von Lakers verbundenen Sponsoren. Johan Fransson wird ausserhalb des Budgets für unsere NLA-Mannschaft "fremdfinanziert".
-
Nun gut, irgendwie aber auch nachvollziehbar, dass del curto sich andersweitig umsieht. Ich denke nicht dass er im ausland einen job als trainer annehmen würde sondern in der ch bleiben möchte. Bekäme er eine anfrage vom "zett" (zsc lions) wäre er sicher nicht abgeneigt, denn er ist heimlich ein zsc- und stadt zürichfan. Vielleicht möchte er mal andere gesichter und eine andere umgebung um sich haben.
Denke auch dass ihm der ganze umbruch, in dem sich der hcd wie auch wir uns befinden, nicht zusagt, obwohl er ja in davos dank des umbruchs auch wieder etwas neues aufbauen könnte.
Ich denke er wird bleiben, aber schaun'mer mal -
Nun gut, irgendwie aber auch nachvollziehbar, dass del curto sich andersweitig umsieht. Ich denke nicht dass er im ausland einen job als trainer annehmen würde sondern in der ch bleiben möchte. Bekäme er eine anfrage vom "zett" (zsc lions) wäre er sicher nicht abgeneigt, denn er ist heimlich ein zsc- und stadt zürichfan. Vielleicht möchte er mal andere gesichter und eine andere umgebung um sich haben.
Denke auch dass ihm der ganze umbruch, in dem sich der hcd wie auch wir uns befinden, nicht zusagt, obwohl er ja in davos dank des umbruchs auch wieder etwas neues aufbauen könnte.
Schaun'mer mal -
schreibt mit seinem vorposter in einer geheimsprache
-
Verlässt Del Curto den HCD?
Arno Del Curto könnte gemäss ''heshootshescores'' den HC Davos verlassen. Die Seite zitiert Klubpräsident Gaudenz Domenig, der aussagt, er hoffe, Del Curto halten zu können. Der Vertrag des legendären HCD-Trainers läuft im nächsten Sommer aus. Del Curto selbst hätte gesagt, dass er sich durchaus auch vorstellen könnte, einen anderen Verein zu trainieren. Eine Offerte von SKA St. Petersburg habe er aber ausgeschlagen. -
Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 9
Nur die NHL wollte ihn nichtSpektakelmacher mit ernsten Absichten – die NLA darf sich auf Linus Klasen freuen. Bringt er Lugano den längst verblassten Glanz zurück?
Das Ziel ist das Tor. Aber Linus Klasen veranstaltet auf dem Weg dahin gerne mal ein paar Tricks, die für andere mit verstauchten Knöcheln oder gebrochenen Handgelenken bezahlen würden.
Besonders seine Penaltys sind eine hochentwickelte Kunstform – dabei fordert Klasen (28) von sich selbst keine zirkusreifen Einlagen, sondern effektives Arbeiten. «Wenns dann mal schön aussieht, ist das in Ordnung. Aber ich will Leistungen erbringen und Zählbares liefern. Und das schafft man nur in Zusammenarbeit mit den Mitspielern.»
Weltmeister wurde der Schwede von 2007 bis 2009 – allerdings im Inline-Hockey. Klasen hat den HC Lugano der KHL vorgezogen. Klar – der Rubel rollt auch im Südtessin, im wilden Osten hätte sich der Flügelstürmer das Salär allerdings wohl selbst in den Vertrag schreiben können.
«Es gibt wichtigeres als Geld. Hier in der Schweiz gibt es ein Familienleben für mich, nach Russland hätte ich meine Frau Emma und die beiden Kinder (ein drittes ist unterwegs, die Red.) niemals mitgenommen. Die Schweiz ist wunderbar und Lugano ist in diesem Land ein Paradies.»
Für vier Jahre hat Klasen unter Palmen unterschrieben. Die Vorgeschichte ist ihm auch bekannt. Kein Playoff-Erfolg seit 2006. Viele Trainer verschlissen. Ein ruinierter Ruf. «Mit der Zeit verändert sich alles. Hier spürt man gut, wie gross das Verlangen nach Fortschritten ist. Alle ziehen am gleichen Strick.»
Bei Lulea war er zuletzt drittbester Skorer der obersten Schwedischen Liga (57 Punkte in 54 Spielen) und in Russland ungeheuer gefragt – fehlt da nicht die NHL?
Mit 174 cm und 75 kg entspricht er nicht ganz den Vorstellungen der besten Liga der Welt. 2010 versuchte er sich im Josi-Klub Nashville, erhielt aber nur vier Spiele Zeit um sich zu bewähren, dann ging es zurück nach Schweden.
Weitere Zuzüge: Ilari Filppula (S, ZSKA Moskau), Raphael Kuonen (S, SCL Tigers), Alessandro Chiesa (V, Zug), Janick Steinmann (S, Kloten).
-
däm seitmer gedankeüberträgig
-
hat mit dem lupfen nicht unrecht, lupfe mich bald auf den töff zwecks einer gemütlichen passüberquerung
huuuch, da war einer schneller
-
verschläft nicht den halben tag
-
Wer lust hat dem schweizer traditionssport "hosälupf" per tv beizuwohenen, kann diesen jetzt auf SF2 live tun
-
Lakers: Kommt auch Fransson?
Sonntag, 7. September 2014, 01:06 - Maurizio Urech
Die Schwedische Kolonie bei den Rapperswil-Jona Lakers könnte noch um eine Einheit vergrössert werden.Laut der Schwedischen Internetseite "Dragskott" könnte Verteidiger Johan Fransson (29) nächste Woche von den Lakers verpflichtet werden.
Fransson ist kein unbekannter in der Schweiz, er bestritt in der Saison 2008/2009 11 Spiele (4 Tore, 3 Assist) mit dem HC Lugano, ist bei den Vertragsverhandlungen mit seinem aktuellen Verein Lulea an einem toten Punkt angekommen und falls bis am Montag keine Einigung erzielt werden kann, wird er sehr wahrscheinlich einen Vertrag bei den Lakers unterschreiben, wo mit Danielsson, Persson und Johansson schon drei Schweden unter Vertrag stehen.
-
Lässt sich gerne durch schöne worte beeinflussen
-
Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 8
Schweden-Duo lässt Biel träumen
Mit Pär Arlbrandt kam Schwedens Topskorer ins Seeland. Zusammen mit seinem Kumpel Niklas Olausson soll er auch in Biel wirbeln.Die Abgänge von Dario Trutmann (zu Servette), Marc Wieser (Davos) und Steve Kellenberger (Kloten) bedeuten für Biel einmal mehr einen grossen Substanzverlust. Diesen können die Zuzüge Eliot Berthon (Servette), Nicholas Steiner (SCL Tigers) und Matthias Rossi (Basel) kaum kompensieren.
Und doch dürfen die Bieler Fans träumen. Denn mit der Verpflichtung der beiden Schweden Pär Arlbrandt (31) und Niklas Olausson (28) gelangen dem Seeländer Traditionsklub, der in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen feiert, zwei Top-Transfers.
Vor allem die Verpflichtung Arlbrants darf als genialer Schachzug von Sportchef Martin Steinegger bezeichnet werden. Denn der nur 1,71 Meter grosse Techniker wurde in der abgelaufenen Spielzeit bei Linköping mit 81 Skorerpunkten Topskorer der «Svenska Hockeyligan», Schwedens höchster Liga.
Hauptgrund für diesen Top-Transfer ist Niklas Olausson, der schon vor Arlbrandt bei Biel unterschrieben hatte. Die beiden sind gut befreundet und haben in Schweden bereits während drei Saisons zusammen gespielt.
Biels Chefscout Thomas Roost beschreibt seinen neuen Star so: «Arlbrandt hat eine überragende Spielübersicht, ist flink und hat gute Hände. Im Powerplay kommen seine Stärken am Besten zur Geltung. Nur die mangelnde Körpergrösse ist dafür verantwortlich, dass Arlbrandt nicht in der NHL spielt.»
Olausson ist ein typischer Spielmacher (137 Assists in den letzten fünf Saisons bei Lulea). Seine Übersicht und die Präsenz auf dem Eis sind beeindruckend, seine Zuspiele soll Arlbrandt in Tore verwandeln.
Vor dem Engagement in Biel hatte Olausson nie im Ausland gespielt. Wie kams zu diesem Wechsel? Olausson: «Ich habe mit Biel verhandelt, mich dann aber für den KHL-Klub Lev Prag entschieden. Weil dieser Konkurs ging, bin ich jetzt trotzdem in Biel gelandet.»
Zwei Jahre nach dem NHL-Lockout und dem Gastspiel von Patrick Kane und Tyler Seguin, lässt erneut ein Duo den EHC Biel von sportlichen Höhenflügen träumen. Erlebt das altehrwürdige Bieler Eisstadion in seiner 42. und letzten Saison dank den beiden Schweden noch einmal Playoff-Hockey?
-
Kloten beginnt mit drei Ausländern
Freitag, 5. September 2014, 10:12 - Martin Merk
Während andere Clubs mit vier oder gar fünf Ausländern in die neue NLA-Saison startet, belassen es die Kloten Flyers auf deren drei wie der "Landbote" berichtet.Zum Saisonstart wird man damit das Quartett nicht komplettieren und mit den kanadischen Verteidigern Micki DuPont und Jim Vandermeer sowie dem finnischen Stürmer Tommi Santala loslegen. Ein vierter Ausländer soll gemäss Sportchef André Rötheli erst geholt werden, wenn wegen Verletzungen Handelsbedarf bestehe.
Ausserdem wurden erste Gespräche über eine Verlängerung der Verträge mit den Trainer Felix Hollenstein und Kimmo Rintanen geführt.
betr. nur 3 ausländer. Wers glaubt wird selig. -
Die Neuen – Serie zum NLA-Start, Teil 7
Rückkehrer Hollenstein: «In Kloten fühle ich mich zuhause» Klotens Offensive ist so stark wie seit Jahren nicht mehr. Mit Silberheld Denis Hollenstein und HCD-Star Peter Guggisberg holte der Vizemeister gleich zwei Top-Stürmer.
Denis Hollenstein im Servette-Dress – was war das für ein seltsames Bild. Passiert ist es, weil sein Vater und Trainer Fige Hollenstein nach dem Beinahe-Kollaps 2012 bei Kloten vor die Türe gestellt wurde. Kaum wieder an der Bande, machte sein Sohn in Genf von einer Ausstiegsklausel Gebrauch – und schiesst seine Tore ab sofort wieder für die Flyers.«In Kloten fühle ich mich zuhause. Es macht unglaublich viel Spass hier. Ich habe mich sofort wieder eingelebt», so der 24-Jährige, der bei Klotens 80-Jahr-Jubiläum von den Fans frenetisch gefeiert wurde. «Eine Anerkennung, die zeigt, dass ich hierhin gehöre.»
Dass die Erwartungshaltung an den Rückkehrer riesig ist, stört ihn nicht. «Das ist doch immer so nach einem Klubwechsel. Darüber mache ich mir keine Gedanken und nehme Spiel für Spiel.»
Mit dem introvertierten HCD-Star Peter Guggisberg (29) holten die Flyers zudem einen der spektakulärsten Spielern der Liga – sofern er denn gesund ist. Der Emmentaler hat sich seit 2010 dreimal einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen – und seither nur 78 Spiele bestreiten können. Im Moment hält sein Knie. Dafür zwickt es ihn im Rücken. Aber er spielt.
«Hollenstein und Guggisberg sind zwei Ausnahmekönner und sehr wichtig für uns. Ich bin froh, sie zu haben», freut sich Sportchef André Rötheli. «Wir haben vier offensiv gute Stürmer verpflichten können», sagt Trainer Hollenstein. Von Biel kehrt Steve Kellenberger (27) zurück. Vom EVZ kommt Corsin Casutt (29).
Klotens Sturm ist so stark besetzt, wie seit Jahren nicht mehr. Doch in der Abwehr – in der letzten Saison das Prunkstück der Flyers – gingen mit Blum (zu Bern) und Du Bois (zu Davos) zwei Nati-Verteidiger verloren.
Sorgen macht sich Rötheli deshalb aber keine. «Wir haben mit René Back vom HCD einen erfahrenen Spieler holen können und nehmen Junge dazu.» Gemeint sind Sami El Assaoui (23, Ambri) und Edson Harlacher (18), der gemeinsam mit Stürmertalent Vincent Praplan (20) aus Nordamerika zurückkehrt.
-
Denkt, dass ein wikinger dabei eine bessere figur machen würde
-
möchte wohl gerne modell stehen

-
Kennt sich mit damenparfum's aus