staatliche Umverteilung als Standardlösung?
Was wäre denn eine realistische Alternative?
staatliche Umverteilung als Standardlösung?
Was wäre denn eine realistische Alternative?
Man sitzt hier immer noch dem Irrglauben auf, das alle alleine mit Fleiß und harter Arbeit Wohlstand erreichen können.
Dies ist aber nicht so.
Es gibt zuviele Menschen auf diesem Planeten, um für alle Wohlstand zu ermöglichen.
Natürlich kommt es auch darauf an wie man Armut definiert - wenn man sich nicht regelmäßig den Kaffee to Go, oder das Essen bei McDonalds leisten kann, ist das keine echte Armut.
Aber wenn die Devise „Heat or eat“ lautet, dann ist das für mich definitiv eine bedrohliche Situatuon.
Und wenn aktuell die Tafeln in DE überrannt werden und teilweise Aufnahmestops haben, Rentner in Deutschland Pfand sammeln müssen weil sie sonst die Miete nicht bezahlen können, oder die Zahl der Foodbanks in UK sich verFÜNZIGFACHT haben, dann ist das echte Armut.
Armut in Österreich.
Weils zum Thema passt:
habe gestern gerade eine Doku gesehen, in UK leben mittlerweile fast 25% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze - „Heat or eat“
Der pure Wahnsinn was da gerade im ach so reichen Europa abgeht, und ich befürchte die Iran Krise wird das alles noch deutlich verschlimmern 🥺
Ich hätte mal gesagt Teasdale ist der Hutch Ersatz und es kommen für Heleweka noch ein Center und für Scherbak noch ein Spielmacher.
Macht Sinn - sollten halt beide dann auch wissen wo das Tor steht.
Als VanNes Ersatz sicher eine gute Verpflichtung, bin gespannt.
Für sie gäbe es auch im strengen Vorarlberg Wohnbeihilfe. Weil keine faule "Lifestyle-Teilzeitlerin", sondern eine fleissige Frau, die für sich und uns alle etwas weiterbringen wollte und hoffentlich auch gebracht hat.
Hat sie ☺️
Gehe ich recht in der Annahme, dass Deine Partnerin vor 5 Jahren keine "Lifestyle-Teilzeitlerin" gewesen ist, sondern in einer Gegend und in einer Branche gearbeitet hat (zB im Einzelhandel), wo und in der es für Frauen kaum/keine Vollzeitjobs gegeben hat?
Sie hat studiert, und hatte deshalb nicht genug Zeit für einen Vollzeitjob.
Job war in der Gastronomie.
Keine Ahnung, wo du diese Infos her hast. In ganz Österreich wird die Wohnbeihilfe anhand des Haushaltseinkommens und des "zumutbaren Wohnaufwands" (Größe des Bude) berechnet. Vollbeschäftigung ist nirgends eine Voraussetzung.
Die Wohnbeihilfe in Vorarlberg unterstützt Haushalte mit niedrigem Einkommen bei der Finanzierung von Miet- oder Eigentumswohnungen. Voraussetzungen sind ein geringes Netto-Haushaltseinkommen, ein passender Wohnungsaufwand, der Hauptwohnsitz in Vorarlberg sowie der Nachweis einer entsprechenden Staatsbürgerschaft (Österreich, EU/EWR oder gleichgestellt).
[Blockierte Grafik: https://encrypted-tbn3.gstatic.com/faviconV2?url=https://vorarlberg.at&client=AIM&size=128&type=FAVICON&fallback_opts=TYPE,SIZE,URL]Land Vorarlberg +3
Das ist korrekt - meine Partnerin hatte als Teilzeitkraft vor ca 5 Jahren keinerlei Probleme eine Wohnbeihilfe zu bekommen.
Schick mir deinen Mietvertrag, würde mich wundern wenn der nicht am Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt wäre.
Das ist ein Mietvertrag einer Wohnbaugenossenschaft, aka soziales wohnen - die zocken mich eher nicht ab.
Und wie gesagt, es sind die Heizkosten in der Miete inkludiert, auch diese sind gestiegen.
Eigentlich ist sowieso ALLES seit Corona teurer geworden - und deswegen ist die Mittelschicht, die eben keine Leistungen bezieht, ärmer geworden - Kaufkraftverlust ist das Zauberwort.
Ich muss dich enttäuschen, selbe Wohnung.
Du hast weniger verdient und konntest dir mehr leisten? Zum Bsp. zahlst mehr Miete oder wie?
Meine Miete (inklusive Heizkosten) ist alleine in den letzten 3 Jahren um 20% gestiegen - mein Gehalt nicht.
Und von Nahrungsmittelpreisen red ich da erst gar nicht ![]()
Okay. Österreich ist ein Hochsteuerland, wir haben Einnahmen ohne Ende.
Aber warum soll Staatsbürger A für Staatsbürger B, C und D aufkommen. Wenn Staatsbürger B, C und D für sich selber aufkommen könnten.
Das ist der Punkt - es gibt nicht mehr genug Arbeit für alle, und dies wird sich noch verschlimmern.
B,C und D werden also gar nicht für sich selber aufkommen können - was ist also die Lösung? Arbeit erfinden die nicht sinnvoll ist, damit A sich wohler bei dem Gedanken fühlt?
Oder B, C und D in der Gosse verhungern lassen?
Mal ganz davon abgesehen, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, das in Österreich ein Steuerzahler alleine 3 Leistungsbezieher finanziert.
Die Mittelschicht in Österreich ist so reich wie nie zuvor. Wovon reden wir?
Seltsam - vor 10 Jahren hab ich deutlich weniger verdient als heute, und konnte mir aber mehr leisten.
Da muss ich meinen aktuellen Reichtum wohl verpasst haben.
Naja, die Bewohner eines Staates sollten schon auch dazu beitragen das dieser funktioniert - und das auch finanziell.
Ich sehe da kein Problem darin, wenn Reiche einen Teil ihres Vermögens beitragen, also Steuern bezahlen - schließlich ist es auch der Staat und sein Wirtschafts und Bankensystem, dass diesen Reichtum mit ermöglicht hat.
in Österreich? Ich glaub nirgendwo in Europa sind die Löhne so stark gestiegen wie bei uns zum Bsp.
Die Lebenskosten halt leider auch.
Was nützen mir 10% höhere Löhne, wenn der Rest um 20% teurer wird?
Die Mittelschicht stirbt aus, und einige wenige werden so absurd reich, das es fast schon pervers ist.
Das Leben ist unfair, so wars, ists und wirds immer bleiben.
Und genau das ist ja das Problem - nicht jeder hat dieselben Möglichkeiten im Leben, deshalb wäre es gut, denen die halt nicht dass Glück hatten dass Opa und Oma reich sind, zumindest ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen - und das sollte die Allgemeinheit machen.
Sicher, manche wenige machen es sich in der sozialen Hängematte zu bequem, wobei diese ja eh nicht sonderlich komfortabel ist.
Aber dies muss man anders lösen, als die sozial schwachen hungernd auf die Straße zu setzen, und zu hoffen das sie sich ihre Lebensqualität nicht mit Gewalt holen.
Fair wäre es, wenn alle Bürger eines Staates Anspruch auf diverse Unterstützungen hätten, also auch diejenigen die das alles durch ihre Arbeit finanzieren - aber das zu bezahlen wäre halt sehr schwer.
Dass unser System dringend überarbeitet gehört, steht völlig außer Frage.
Zuviel Missbrauch, zuviel Korruption, zuviele Steuer“Drücker“, zu wenig Fairness.
Aber eine Abschaffung des Sozialsystems, dann wandere ich aus - ich möchte nicht in einer gated Community leben müssen, um vor den mittellosen beschützt zu werden.
War nicht von einer VSV-Klausur in Bruneck die Rede? Jetzt Ligasitzung auch noch?
Was ist denn bitte eine VSV Klausur?
Es gibt seit drei Jahren keine Steuervorteile mehr. Alles Spieler sind gleich gemeldet und versichert wie in Österreich.
Es gibt nur Vorteile durch den Italo-Markt.
Nicht ganz - die Lohnkosten sind in Österreich höher, die Spieler kosten also bei gleichem Gehalt den österreichischen Verein mehr.
So, die silly Season hat offiziell begonnen.
Wir wollen Verpflichtungen sehen, zahts a bissl an😂
Ich denke schon das Lacroix hier das Zünglein an der Waage war, dazu hat man noch mit Kotkansalo und Conley 2 Volltreffer nachgelegt.
Worauf ich gespannt bin, ist die Frage wie gut man das Team zusammenhalten kann, und wenn ja, wie dieses nächste Saison performen wird - erst dann wird sich zeigen, ob hier eine Dynastie entsteht.
Also bis auf Salzburg sehe ich heuer keinen Verein, der finanziell mit Graz hätte mithalten können, auch im Ausland nicht.
Aber:
Man hat wirklich eine Top homogene Truppe gebildet, wo dann am Ende der Saison wirklich alles perfekt zusammen gelaufen ist - und das schafft man mit Geld alleine eben nicht, insofern kann man da schon den Hut ziehen.
Natürlich könnte man jetzt argumentieren das die Grazer mit Villach und Fehervar recht „leichte“ Gegner auf dem Weg ins Finale hatten, aber die hat man sich durch den ersten Platz im Grunddurchgang auch verdient.